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Rezensionen verfasst von
ColdOne

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Solomon Creed - Die Suche: Thriller (Creed-Reihe 1)
Solomon Creed - Die Suche: Thriller (Creed-Reihe 1)
Preis: EUR 8,49

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bestseller?! wohl kaum..., 24. April 2017
wie so oft in letzter Zeit schiessen hier angeblich Top Thriller Autoren wie Pilze aus dem Boden...

Aber die Beschreibung des Plots war wieder einmal die reinste Falle.
Ich will nicht viel spoilern, aber etwas was einem sofort oder recht schnell auffällt ist, das dieser
Solomon trotz totalem Gedächtnisverlusts plötzlich in bestimmten Situationen auf einmal wie
ein Albert Einstein agiert/reagiert. (ziemlich unglaubwürdig!)

Über die total langweiligen Passagen aus der Westernzeit (Leser wissen was ich meine) will ich
gar nichts sagen, weil ich sie ab dem zweiten Mal einfach weiter geblättert habe.

Und das alte Sprichwort: unbewaffnet zu einer Schiesserei zu gehen...mehr muss ich nicht sagen.
Ich meine der Typ hat eigentlich einen Totalverlust seines Gedächtnisses erlitten, kennt sich aber
prima in medizinischen Dingen, mit Waffen, Flugzeugen aus, hält es aber nicht für weise sich
wenigstens einmal einen vernünftigen Plan zurecht zu legen.
Nein, unser Held marschiert einfach dorthin wohin es ihn einfach zieht...
Gegen ca. 30 schwer bewaffnete Leute (SWAT und eine DEA Einheit plus Killer vom Drogenkartell)

Am schlimmsten wird es aber dann zum Schluss des Buches, also im Epilog, wo dann auch noch
die hirnrissigen Hinweise auftauchen bei unserem Herrn Solomon Creed würde es sich laut DNA
um einen Engel handeln. Mal ehrlich, für wie blöd halten uns manche Schreiber eigentlich?!

Wäre dem wirklich so, dann hätte man ihn garantiert nicht einfach so geschnappt. Oder er wäre
der schwächste Engel aller Zeiten.
Mein Rat:
das ist "kein" Thriller wie man sie kennt, ala Tom Clancy, Tom Wood, Brad Thor, Lee Child usw.
Also lieber Finger weg von dem Schrott.


Der Zar: Thriller - New York Times Bestseller (Alex Hawke)
Der Zar: Thriller - New York Times Bestseller (Alex Hawke)
Preis: EUR 7,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schwaches Buch und braucht lange um auf Touren zu kommen..., 1. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ähnlich wie man einen Alfa Romeo erst warmfahren sollte, bevor man richtig Gas gibt, kam mir dieses Buch vor.

So langsam nerven mich diese neuen "Thriller" wirklich! Und wie man einfach drunter schreiben kann: Alex Hawke
der neue James Bond, einfach nur lächerlich und vollkommen überzogen.
Beispiel? Na klar, gerne...

Alex und ein Kollege wollen zwei alte ex. Cops/bzw. den Leiter des MI6 befreien. Ich lasse mal aus, das es so gut wie
ausgeschlossen sein dürfte, das sich eben dieser Leiter des englischen Auslandsgeheimdienstes in eine solche Lage
begeben würde. Der andere ist ein humpelnder ehemaliger Angestellter beim Scotland Yard. Die meisten Leser von
Thriller dürften wissen, das gerade einmal ein Bruchteil der englischen Polizisten bewaffnet sind, geschweige denn
eine entsprechende Ausbildung im Umgang damit haben.
Trotzdem machen sich diese beiden alten Kerle ganz allein auf um eine Insel unter die Lupe zu nehmen. Sie wissen
welches Gesocks sich dort rumtreibt. Mitten in der Nacht ohne entsprechende Ausrüstung. Zitat: Um mal wieder diesen
Kick zu haben. Furchtbar und es kommt wie es kommen muss: sie werden entdeckt und eingesperrt...
(dabei....wie genau sie unter dem Steg entdeckt werden, mitten im dunkeln, erfahren wir nicht, denn der Autor oder auch
der Übersetzer springt wieder an eine andere Szene. = schlecht gelöst, lieblos für den Leser)
Nun kommt unser Held mit seinem US Kollegen daher um diese Opas zu retten. Sie wissen natürlich sofort das sie noch
leben. (hat ihnen der Kameramann wohl geflüstert *lacht* )
Bewaffnen tun sie sich mit einem leichten Maschinengewehr (es ist übrigens ein SAW "249" und nicht wie im Buch 349 ).
Dieses Gewehr dient eigentlich zum Sperrfeuer, ähnlich dem alten M60. Von präzise kann überhaupt nicht die Rede sein.
Ich schreibe das weil unser Held damit einfach so Wachen präzise ausschaltet. Übrigens mit Schalldämpfer...
(ich persönlich bezweifle das es einen für das 249 gibt. Ist ziemlich sinnfrei und wäre zweckentfemdet..)

Danach tuckert unser Buch bequem weiter und jedes Mal schaute ich auf die Prozentzahl meines Kindle und dachte mir:
Hey Junge, aufhören die russische Frau zu knattern und sich ned wirklich als Geheimagent malen zu lassen. Gerade im
Adamskostüm und auch für die Öffentlichkeit deutlich zu sehen, später! ( Wäre ich jetzt richtig streng würde ich meinen
spätestens nach der Ausstellung wars das mit der Karriere unseres ach so tollen neuen James Bond. Sowie wohl mit
dem roten Banner. (was für ein bescheuerter Name für eine neue Truppe...)

Mein Höhepunkt kommt aber noch!
Da ich es sehr wertschätze welche Missionen zum retten von Geiseln die US Navy SEALs leisten, war ich von der Aktion
Thema Luftschiff vollkommen enttäuscht und wirklich stocksauer genervt! Mein Grund:
Als wenn unser ach so doller Hecht von Held wirklich dem SEAL Team Six (GeiselrettungsSEALs!) erklären muss wie diese
vorgehen sollen und müssen. Geschweige denn diese Elitetruppe erstmal in die Bedienung von Blend und Rauchgranaten
einweisen müsste. Und die SEALs bevorzugen das H&K 418 und kein M8 wie im Buch geschrieben. Entweder ist der Autor
oder der Übersetzer eine Schande und vollkommen fehlinformiert.

Der Plot ist wirklich sehr interessant, doch das Potenzial wird bei weitem an keiner Stelle bisher ausgereizt. Aus diesem Grund
erinnerte es mich wie anfangs geschrieben an einen Alfa Romeo, den man wirklich erst warmfahren muss bevor man drauf tritt.
Ansonsten riskiert man ganz schnell einen Motorschaden.
Wer wirklich richtige Thriller lesen möchte, sollte sich lieber auch kundig machen, was der Autor beruflich macht bzw. was für
ein Hintergrundwissen er wohl haben mag. Traurig aber wahr, in letzter Zeit tauchen immer mehr von diesen Möchtegern-Thriller-
Autoren auf.

Zum Glück bleiben noch genügend über: Lee Child, Dalton Fury, Scott McEven, Tom Clancy (jetzt durch Eric van Lustbader)
Tom Wood und viele mehr!


Assassine auf Zeit: Thriller
Assassine auf Zeit: Thriller
Preis: EUR 3,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach nur schwach...., 24. November 2016
Rezension bezieht sich auf: Assassine auf Zeit: Thriller (Kindle Edition)
Ich weiß gar nicht was sich der Autor oder die Übersetzerin dabei gedacht hat,
denn allein die Beschreibung stimmt mal so gar nicht.

Laut der Beschreibung sollte man meinen dieses Buch handelt hauptsächlich
um Camille die ehemalige Assassine. Oh nein, weit gefehlt, denn wenn ich es
Pi mal Daumen zusammenrechne dann kommt Camille immer nur mal kurz vor.

Den Hauptpart übernimmt der Privatdetektiv Spellmann. Zu der Handlung will
ich ned viel sagen, denn sie ist einfach nur schwach.
Beispiele:
-Spellmann soll Camille ausfindig machen und erfährt durch ein Medium (lachhaft)
das diese sich ihre Haare gefärbt hat in blond. Ein Hinweis der ihm mal Null bringt,
denn die beiden sehen sich ned einmal im ganzen Buch!

-Spellmann's 15 Jährige Tochter avanciert zur Profischützin indem sie einfach mal
zwei Typen (Profis, angeblich) auschaltet. Ist klar...

-doch den Höhepunkt an Schwachsinn der einem geboten wird kommt dann zum
Schluß. Ich meine, das soll angeblich ein "Thriller" sein, tatsächlich ist es eher zum
einschlafen. Immer wieder fragt man sich ...
"Hey wann sehen wir denn nun endlich was die ehemalige Assassine kann. Denn warum
sollte man dies in der Beschreibung sonst erwähnen?! Nichts....Spellmann, Spellmann...
Camille sowie ihre Tochter tauchen nur sporadisch auf. Bis Emma dann todesmutig
allein einen auf Assassine macht und ihre ...sorry aber mir fällt dazu nix anderes ein...
vollkommen lahme Mutter samt Vater von Emma, beides wie gesagt ehemalige Profis
versagen auf ganzer Linie...

Also ganz ehrlich, das ist kein Thriller, sondern mehr ein total lahmer Roman und der
Titel soll vermutlich nur Käufer anlocken! Eine Beobachtung die ich mittlerweile leider
immer öfter machen muss!

Ein Tipp von mir, wenn Sie wirklich "Thriller" mögen, gucken Sie sich vorher den Autor,
die Autorin an. Deren Hintergrund/Karriere sagt dann meist alles was man wissen "sollte".

Es muss ned dutzende Tote geben oder Ballereien ohne Ende, aber in dem Buch hier gibt
es mal so gut wie gar keine Action, kein Thrill. Einfach nur traurig.

Doch wem sowas eher zusagt, das hier ist nur "meine" Meinung.


Crane: Die komplette erste Staffel
Crane: Die komplette erste Staffel

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Kost, mit vielen Schwächen..., 12. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
deswegen vergebe ich einfach mal drei Sterne, auch wenn das noch großzügig ist.
Trotzdem werde ich versuchen, einfach neutral meine Wahl (der Sterne) zu begründen.

Beginnen möchte ich mit dem Aspekt das sich quasi "alles" nur um eine Person dreht, nämlich Alexander Crane.
Dabei arbeitet er ja wie die Beschreibung sagt, in einem "Team". Doch dazu später mehr. Eigentlich ist es okay,
denn immerhin ist er der Teamleiter, doch das zeigt auch die nächste Schwäche auf:

-Alexander Crane ist ein notorischer Einzelgänger! Auch wenn im Buch gelegentlich sein Mentor Hugo Rat erteilt..

-Er fällt wirklich auf JEDE Frau rein, die er trifft. Und anstatt sich auf seine Mission zu konzentrieren ist er mit Blind-
heit und Dummheit geschlagen!

-Desweiteren trägt er natürlich jeden Kampf allein aus. Gut ab und an erledigt Hugo mal einen mit dem Gewehr, aber
sonst erledigt unser Held jeden einzelnen lieber selbst. (von wegen richtiges Backup und so, ist doch für Mädchen...)

...vor allem wenn man bedenkt das ein Teammember ein ex "Navy SEAL" ist! Doch weit gefehlt, denn dieses Exemplar
aus einer der besten Elitespezialeinheit "weltweit" mutiert einfach zu einem lammfrommen Mechaniker. Ich meine, Hallo?!
Ich will das nicht vertiefen, aber...wenn dann muss dieser "SEAL" der schlechteste gewesen sein, von dem ich je gelesen
habe. Und das waren einige u.a. von Topautoren oder sogar echten ex. SEALs.

-Kommen wir zu dem "Baby". Ohne viel zu spoilern, natürlich ein Auto. Jetzt denkt sich jeder; hey für eine Sondereinheit, wie
ja der Name OMBUS erklärt, haben sie wenigstens etwas robustes gewählt. Nun, leider nicht...
Robust und vor allem "zuverlässig" wäre etwas anderes gewesen, doch stattdessen wählt der Autor einen Alfa Romeo Spider.
Kein Witz! Ein Sportcoupe, das dermaßen anfällig und unzuverlässig ist, das es sich darum nur um den persönlichen Liebling
des Schreibers handeln muss. Doch Halt, es wird extra betont das es getuned wurde und man staune; gepanzert...
Ähm ja, als ich das las musste ich wirklich herzhaft lachen. Wenn die so ein Miniauto passabel panzern bewegt sich das Auto
gar nicht mehr vorwärts! Denn dazu müssten sie einen komplett neuen Motor erfinden. Na gut, ist ja nicht unmöglich, nur meine
Meinung dazu.

-Andere Schwächen sind zb. das er ungehindert seine Waffe ins Flugzeug mitnehmen kann *hust*. Dabei haben OMBUS nicht
einmal einen Dienstausweis, denn sie existieren gar nicht offiziell. Ein Umstand der Crane aber eh sonstwo vorbei geht!
Erwähnen muss ich außerdem, das man generell auch so gut wie nichts über den Rest des Teams erfährt. Bis auf deren Fach-
gebiet eben. (siehe den Möchtegern ex. SEAL als Beispiel..)

Fazit:
Leichte Kost, vor allem für Leser die weitaus anderes gewohnt sind. Zum Beispiel Fans von Tom Clancy & Co werden sich vermutlich
nicht dafür begeistern können. Es sind eben ziemlich viele kleine Schwächen, die man mehr oder weniger kaum noch verzeihen kann.
Zumindest nicht wenn man sie innerhalb des Buches mehr als einmal "lesen" muss. Geht absolut nicht...wirklich.
Der Plot, die Idee, nicht schlecht, gerade wegen dem "unkonventionellen" in OMBUS hat mich gelockt. So muss man auch als positiv
sehen, das sie nicht zimperlich sein sollen. Keine lästigen Anrufe für einen Durchsuchungsbefehl oder dergleichen mehr. Aber durch
die Ein-Mann-Show von Alexander Crane auch ziemlich öde. Dabei liest man im Buch selbst, dies sei kein Rambo 5!
Sehr verwirrend irgendwie, denn außer ein paar Prellungen, Schnittwunden oder ähnlichem steht er immer wieder auf. Und gebrochene
Rippen halten ihn auch nicht lange auf. Dann schmiert Hugo ein bissl Salbe drauf und gut ists...


Hüter der Erinnerung: Roman
Hüter der Erinnerung: Roman
Preis: EUR 2,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen und wann geht es "richtig" los?!, 21. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Erinnerung: Roman (Kindle Edition)
Das habe ich mich gestern Abend nach ca. drei Stunden lesen gefragt, denn zu diesem Zeitpunkt
war ich durch.

Das Buch ist nicht schlecht, nicht mißverstehen, aber wenn du die letzte Seite gelesen hast, fragst
du dich einfach? "Und was nun? Jonus und *zensierter Spoiler* sind angekommen, aber.."

Und dahinter waren bei mir gefühlte hundert Fragezeichen. Warum?

Ohne etwas zu verraten sage ich einfach, das plötzlich alles endet. Ich meine man beginnt das Buch
zu lesen. Über Jonas, seine "Familie" und die Gemeinschaft in der er lebt. Alles wunderbar einfach
und auch toll beschrieben. Vor allem wenn man an die Stelle kommt wo es für jeden in der "Ge-
meinschaft" eigentlich erst richtig losgeht.
Berufe, Bestimmungen usw. ..mehr verrate ich nicht.
Alles geht seinen Lauf und die Schreiberin macht das auch wunderbar....bis es quasi einfach endet.

Da saß ich nun und dachte nur: Wie jetzt? Habe ich eine unfertige Version bekommen oder was?
Bei Amazon geschaut, verglichen mit meinem Kindle...nö passt alles. Aber...
Mein Kindle zeigte mir einfach nur an, das dieses Buch zuende sei. Einfach so...und hinterlässt
wirklich sehr, sehr viele Fragen.

Um ehrlich zu sein, war ich sehr enttäuscht, immerhin kostet jedes Buch Geld, wofür ich arbeiten
gehen muss. Aber dies soll nur meine Sicht der Dinge sein. Mit dem Hinweis das nach dem lesen
eben sehr vieles ungeklärt gelassen wird, genauso die vielen Fragen die offen bleiben.


Die Washington-Akte: Thriller (Die Cotton Malone-Romane 9)
Die Washington-Akte: Thriller (Die Cotton Malone-Romane 9)
Preis: EUR 9,99

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 544 Seiten voller Fehler..., 31. August 2013
Tja, ich weiss gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.
Die Liste der (logischen) Fehler wurde immer länger je mehr ich das Buch las.

Wenn möglich werde ich auf Spoiler verzichten, doch meiner Meinung nach sollte man dieses Buch eh nicht
kaufen. Also gut...bleibt ja jedem selbst überlassen. ;)

Der erste dicke Fehler, gleich zu Beginn, der der (tolle) Held Cotton Malone wird ja laut Umschlagtext
in eine Falle gelockt. Wie gesagt, ich will nicht spoilern, aber "niemand" würde sich freiwillig dem
Secret Service zeigen, die einen neben einer Schussanlage deutlich erkennen können. Vor allem wenn
diese Apparatur auch noch auf "The Beast" feuert.
Na gut, dachte ich mir, liest du mal weiter und stellen uns mal nicht so an. Gesagt getan...

Der nächste Hammer kam auch kurz darauf. Im Buch lernt man eine der etwas weniger bekannten Geheimdienste
kennen, nämlich die NIA (National Intelligence Agency..gibt es wirklich). Aber hoffen wir mal, das kein
Mitarbeiter jemals dieses Buch liest. Denn sonst müssten sie sich mehr als schämen. Einer der Gegner von
Malone gelingt es nämlich ohne einen Kratzer gleich mehrere Agenten entweder zu töten oder eben aufzuhal-
ten. (Das ist ein Teufelskerl *Ironie*, denn jeder Schuss sitzt natürlich!)

Thema Schusswechsel ist auch so ein Ding. Also entweder ist "jeder" ein Meisterschütze und trifft jeden
seiner Gegner beinahe sofort oder die Kugeln sausen als Querschläger davon. Opfer von diesen fehlgegan-
genen Kugeln gibt es übrigens nicht einmal! Noch nicht einmal harmlose Zivilisten müssen sich fürchten.
Vor allem weil die überall rumballern. Ob in der Ubahn (muss wohl abgesperrt gewesen sein..), einen
Nobelhotel mitten in New York oder an sonstigen öffentlichen Plätzen. Nein, Steve Berry erlaubt keine
Toten oder Verletzte unter den Zivilisten. Versteht mich nicht falsch, ich will ja gar nicht das es
Opfer unter der Bevölkerung gibt...garantiert nicht, aber noch ist die Technik nicht so weit das keine
einzige Kugel harmlos daneben geht. Ist einfach so und als Autor sollte er das wissen.

Kommen wir zum nächsten Klopper...
Ich mag Bücher in denen eben Helden vorkommen, ohne Frage. Da nenne ich gerne Jack Reacher von Lee Child,
Scarecrow von Matthew Reilly usw. Aber bei denen gibt es auch Regeln oder eben ..nennen wir es einfach
mal "Unfälle". Einfach Situationen wo selbst der Leser sagt: Hey, er ist richtig gut und so, aber das
schafft "ein" Mann niemals allein.
Aber Halt, ein Cotton Malone ist da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt! *hustet*
Denn dieser Teufelskerl braucht doch keine Hilfe und hey jede Kugel seiner Waffe sitzt doch auch meist
immer tödlich genau. Oder es behindert seine Gegner immerhin so lange, das er sich retten kann.
Eigentlich fesseln mich solche Thriller und sie werden wirklich nicht beiseite gelegt, bis ich sie durch
habe. Die Spannung muss einfach da sein. Bei der Washington Akte bekam ich eigentlich entweder Kopfweh
oder Zahnschmerzen. Und damit scherzt man nicht!

Gegen Ende des Buchs macht sich also unser Held auf den Weg drei Personen zu retten. Ohne zu spoilern,
eine (weiblich natürlich) Person ist seine Liebe, muss ja so sein. Das Problem ist nur folgendes:
Er ist mutterseelen allein auf einem Boot welches Kurs aufs Meer nimmt um diesen drei Personen ein recht
unfreiwilliges Dauerbad zu spendieren. Achja, das Boot ist 90m lang und hat eine ziemlich große Besatzung!
Ihr wisst was kommt...Malone pfeifft darauf und will sie natürlich dennoch "alle" drei retten...

Vor allem da der Präsident der USA zum Schluss wohl doch noch den Arsch in die Hose bekommt. Deren Hinter-
grund ist ebenfalls einfach nur lachhaft. Seine Dienstzeit läuft ab und der Autor erwähnt sogar "öfter"
das er eigentlich Himmel und Hölle in Bewegung setzen "könnte, um diese Menschen zu retten. Aber was macht
er stattdessen? Richtig....Iron Malone schafft das doch alles allein, hallo?!

Da fragt man sich ehrlich, wofür braucht es dann Spezialeinheiten, wie das gute und ziemlich bekannte SWAT,
oder die Einheit die so gut wie immer die Kastanien ausm Feuer holen? Die SEAL's ...
Doch halt, wenn Steve Berry schon die Agenten der NIA als Dummbeutel abknallen lässt, dann will ich gar nicht
mehr, das er den "Geistern" auch noch etwas antut!
Ich bin noch nicht ganz durch, deswegen vermute ich jetzt einfach mal folgendes: (Ist bei dem Buch echt leicht...)
Iron Malone rettet natürlich alle drei Personen. Friede, Freude Eierkuchen und alle bösen Buben werden entweder
getötet oder halt festgesetzt von ihm. Und dann kommt die Kavallerie an, bestehend entweder aus der Coast Guard
oder dem Secret Service oder einem Mix aus den beiden.

Fazit: Herr im Himmel, wieder 12 Euro in die Mülltonne gepfeffert...
Ein Autor mehr für meine BlackList. Gott sei Dank kommt im September ein neues Buch von Matthew Reilly!


The Call - Leg nicht auf!
The Call - Leg nicht auf!
DVD ~ Halle Berry
Preis: EUR 7,29

9 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwacher Film für eine klasse Darstellerin..., 14. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Call - Leg nicht auf! (DVD)
Ohne jetzt zuviel von der Handlung zu verraten, aber ich fand den Film mit gerade einmal
90 Minuten ein wenig zu kurz und nicht zu vergessen die Fehler!

Vergessen wir einmal die Mutter im Van, welche das entführte Mädchen zumindest bemerkt,
um den Cops zu helfen würde wohl jeder so handeln um so viele Informationen zum Täter
zu liefern.
Mit dem Kopf schütteln musste ich aber definitiv als der Fahrer, der quasi aus Dummheit
sein Lincoln Town Car spendierte. Selbst Laien sollten wissen das vor allem US Fahrzeuge
die Türen nach dem schließen automatisch verriegeln. Und wenn man schon jemand wie den
Entführer beobachtet, misstrauisch geworden ist, dann setze ich mich doch ganz bestimmt
nicht so mit meinem Handy in mein Auto! Kein Wunder das dies auffiel und er somit auch
den Preis dafür bezahlen musste...

Oh, der Typ mit dem Teppichmesser an der Tankstelle? Wirklich?
Wie kann man so beschränkt sein und den Entführer auch noch in der Nähe des armen Mäd-
chens lassen?! Da hätte ich beinahe einen Schreikrampf bekommen, vor allem weil sie ihm
ja auch dauernd sagt, das sie entführt wurde. Doch anstatt den Bösewicht zu verjagen, Nein
er spielt den Helden mit seiner Miniklinge und endet als lebendige Fackel...

Abschließend eine Szene die man wahrscheinlich aus unzähligen Filmen dieser Art kennt:
Halle fällt doch tatsächlich ihr Handy in den Schacht, doch es ist nicht kaputt. So weit
okay und als sie es aufhob hatte ich noch Hoffnung. Doch anstatt wieder hoch zu klettern,
will sie natürlich "bewaffnet" mit einer Minitaschenlampe den Täter ganz allein überwältigen.
Ist ja auch ein Kinderspiel und endet wiederum in einer anderen Szene...
"Jeder" wird wissen, das wenn man dem Typen gerade einmal mit dieser Büste getroffen hat, das
er mit Sicherheit wieder aufsteht! Es sei denn der IQ ist gefährlich niedrig angesiedelt.
Ihr wisst wie ich das meine. Die Logik besagt, das der Typ sich weiterhin wehren kann und auch
wird. Aber Nein, sie hantiert panisch an den Fesseln herum und bekommt dann logischerweise
ihre Quittung.

Von der lausigen Leistung der Cops mal zu schweigen...fand ich meine Zeit einfach nur vergeu-
det mit dem anschauen dieses Films. Das Niveau liegt wohl dort wo Sendungen wie K11, Cobra 12
usw. zu finden sind. Es ist nur meine Meinung die ich hier niederschreibe. Ich erwarte ein-
fach ein wenig mehr Logik, denn der Plot ist mal eine Abwechslung und von der Anfangsspannung
her hätte man einiges verbessern können. Für mich wars leider enttäuschend da ich Halle ganz
gern in Filmen sehe.


Das Janson-Kommando: Thriller (JANSON-Serie, Band 2)
Das Janson-Kommando: Thriller (JANSON-Serie, Band 2)
von Robert Ludlum
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend und...unvollendet, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man merkt sofort das dies nicht mehr der Meister geschrieben hat.
Vor allem wenn man auch das erste Buch, "Der Janson-Befehl" gelesen hat.

Es fehlt auch ganz klar die Recherche vom Meister. Ich war deswegen ziemlich
enttäuscht und hatte immer öfter das Gefühl etwas läuft unrund. Manche Sit-
uationen im Buch strotzen vor Einzelheiten und dann wenig später wird man
als Leser im Dunkeln gelassen. Ein Beispiel zb. das Paul Janson sich das ganze
Buch über fragt wo und vor allem WER hinter dem Drohnenangriff steckte. Ohne
jetzt zuviel zu verraten, aber dies erfährt der Leser niemals!

Fehler gibt es auch bei Miss Kincaid. Vor Charakter toll beschrieben, aber ihre
Schwächen liegen woanders. Beispiel ihr Scharfschützengewehr. Das Knights M110
ist wirklich nicht verkehrt, aber mit Sicherheit nicht die beste Wahl. Daran
merkt der Leser zb. das Paul Garrison nunmal nicht vom Fach ist. Sehr bedauer-
lich, spielt Jessica Kincaid doch die zweite Hauptrolle in der Reihe. Ziemlich
zum Schluß kommt dann noch ein harter Schnitzer hinzu. Miss Kincaid soll den
Diktator erschießen. Die Entfernung beträgt 900m. Sicher es gibt natürlich
Schützen die das schaffen, sie wohl auch. Aber...und das sollte man wissen..
das Knights M110 ist "eigentlich" auf eine maximale Reichweite von bis zu 600
Meter geeicht. Es gibt Anfertigungen laut der Homepage und wikipedia, die auch
bis auf 1km kommen, doch weiß der Leser dies ebenfalls nicht. (Es wird kein Wort
darüber fallen gelassen, das ihr Gewehr diese Reichweite packt)
Vom Schuß selbst liest man auch nur "lieblos", das sie ihn abgibt...und dann
schwenkt Herr Garrison genau in dem Moment in ihre Vergangenheit ab. Ich habe
nicht gegen diese Sprünge, bei weitem nicht. Aber wenn dann bitte auch wieder
zurück und mit der Meldung ob der Schuss denn nun wirklich auch saß. Vor allem
da an diesem Schuß quasi der "rote Pfaden" hängt.

Irgendwie habe ich mir den üblichen "Showdown" bei einem Technothriller üblich,
auch anders vorgestellt/erhofft. Da ich das Buch auf dem Kindle gelesen habe,
kann ich die Prozentzahlen angeben. Und beim Showdown waren irgendwie kaum noch
welche übrig. Nicht zu vergessen, das so gut wie alle Ludlum Bücher hinten dran-
geklatscht wurden. Welche mal gut und gerne über 10 Seiten einnahmen, denke ich.

Alles in allem, nicht das mieseste Buch, aber wenn es wirklich um Autoren geht,
die nun für den Meister schreiben, werde ich mich an Eric van Lustbader orientie-
ren.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2013 2:36 PM MEST


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