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Rezensionen verfasst von
Uncle Lee (Bremen)

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Outsider
Outsider
Preis: EUR 14,49

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Heep Schiff hält den Kurs !!!, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outsider (Audio CD)
Uriah Heep – Outsider

Nach Wake The Sleeper (2008) und Into The Wild (2011) erscheint nun mit Outsider das 24. Studio-Album in relativ kurzem Zeitraum.
Vor 3 Jahren war ich schon von ITW begeistert und nun legen Uriah Heep fulminat nach – als wäre nichts passiert.
Das Gegenteil ist der Fall – Trevor Bolder starb letztes Jahr – und damit der Heep Bassist seit 1976 (mit knapp 3 jähriger Unterbrechung 1980 – 1983).
Mit diesem traurigen Ereignis verloren Heep nach Lee Kerslake's (freiwilligem bzw. gesundheitsbedingten) Ausscheiden 2007 nun eine weitere tragende Säule der erfolgreichen Siebziger-Besetzungen.
Uriah Heep wären aber nicht Uriah Heep, wenn sie nicht nach Schicksalschlägen ihre Fan-Gemeinde überraschen würden – in diesem Fall eben mit „Outsider“.
Wie schon bei den Vorgänger – Alben ist auch bei diesem Album Mike Paxman der Produzent – ein wahrer Glücksgriff. Seine (Heep) Produktionen zeichnen sich aus durch einen warmen, fetten, transparenten und erdig kraftvollen Sound - perfekt für Uriah Heep.
Ein „What Kind of God“ oder „Trail Of Diamonds“ ist diesmal nicht dabei, aber....
11 Titel mit obergenialen Gitarren-Riffs, „Glückshormone-Harmonien & Refrains“,
ein Bernie Shaw in nicht mehr zu überbietender Höchstform - seit 28 Jahren die Uriah Heep Stimme !!!
Mit Davey Rimmer am Bass haben Heep einen würdigen Trevor Bolder Nachfolger gefunden, der auf dieser CD einen respektablen Eindruck hinterlässt.
Nach 4 Hör-Durchgängen stehen nunmehr auch meine Lieblingstracks fest:
One Minute, The Law, Rock The Foundation, Can't TakeThat Away, Jessie und Say Goodbye, das das Album grandios beendet – könnte ich mir sehr gut auch als Live – Abschluss vorstellen... (wenn da nicht Lady in Black wäre).
Der Opener Speed of Sound und das Titelstück The Outsider brauchen sich hinter den vorgenannten Tracks natürlich nicht zu verstecken.
Wirkliche Durchhänger kann ich auf Outsider nicht ausmachen.

Uriah Heep haben es aller Schwierigkeiten zum Trotz wieder geschafft ein starkes Album abzuliefern.
Vielleicht wäre noch ein zusätzliches Piano hier oder eine aktustische Gitarre da noch etwas Salz in der Suppe gewesen, aber hier jammere ich natürlich auf hohem Niveau.
Am Pfingstwochenende wird Mick Box 67 !!!
Er und seine vier Bandkollegen haben meinen allerhöchsten Respekt. Hut ab !!!
Ich freue mich schon auf die Tour im November/Dezember und bin gespannt welche Tracks es in das Live-Set schaffen.
Das Heep Schiff ist auf Kurs !
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2014 10:12 PM MEST


Panasonic Lumix DMC-GX7 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi, NFC) schwarz
Panasonic Lumix DMC-GX7 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi, NFC) schwarz

34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...kleine Rakete..., 23. September 2013
.. nach fast 3 Jahren mit meiner Pentax K5 war es nun Zeit meine Foto-Ausrüstung zu ergänzen.

Der Weg zur Panasonic GX7 mit dem Kit-Objektiv 14-42 und dem Pancake 20 1.7 war durchaus ein weiter.
Mir war wichtig bei längeren Touren (z. B. in der Stadt oder im Urlaub) die Möglichkeit zu haben mit "leichtem Gepäck" unterwegs zu sein – ohne auf gute bis sehr gute Qualität verzichten zu müssen !
Dies ist auch der Grund warum ich mich als Ergänzung für eine Systemkamera und nicht für eine Kompaktkamera entschieden habe.
Die Entscheidung für die Panasonic ist mir allerdings nicht leicht gefallen, da mich auch die Fujifilm XM1 überzeugte (sehr gute Haptik und sehr gute Bildqualität).

Warum habe ich mich dann für Panasonic entschieden ?

ebenfalls sehr gute Bildqualität (war zumindest in diversen Testberichten zu lesen)
Schwenkmonitor inkl. Touchscreen
zusätzlich elektronischer Sucher (fehlt bei der XM1)
besseres bzw. umfangreicheres Objektiv-Angebot

... erster Kontakt

nach 3 Wochen Wartezeit konnte ich die Kamera beim Händler in Empfang nehmen .... und war ein wenig enttäuscht.
Die Haptik ist gut – die der Fuji XM1 aber etwas besser (einfach meine Meinung).
Reflexartig habe ich den Verkäufer nach dem Rückgaberecht gefragt, obwohl mir klar ist, dass die Kamera nach bis zu 14 Tagen zurückgegeben werden kann.
Danach habe ich erst einmal einen Blick in den Sucher geworfen.... und war angenehm überrascht – alles ist klar, deutlich, kontrast- und detailreich zu erkennen.
Nach diesem für mich wichtigen Punkt habe ich die Kamera einpacken lassen und sie mit nach Hause genommen.

... erste 3 Tage

am Wochenende hatte ich nun Zeit die Kamera ausgiebig zu testen.
Da ich kein Technik-Freak bin und für mich Mess- und Labortests wichtig aber nicht entscheidend sind, konzentriere ich mich hier auf meine Erfahrung mit der Kamera, den Umgang mit ihr und natürlich dem Output – sprich die Bilder.
Nachdem mich schon der Sucher überzeugt hat, wusste ich nach spätestens 10 Bildern was die nächste positive Überraschung war – das fokussieren und auslösen kann ich nur als rasend schnell und gleichfalls treffsicher bezeichnen – Hut ab !!
Meine Pentax ist gewiss keine lahme Krücke – aber die Pana spielt in dieser Disziplin in einer anderen Liga.
Ebenfalls überzeugen kann das hochauflösende Display mit dem Touchscreen. Hier war ich ein wenig skeptisch – aber nach einigen Versuchen im häuslichen Bereich und später auch Outdoor kann ich nun feststellen, dass man mit Sucher und Touchscreen einen hohen Grad an Flexibilität erreicht, und somit Situationsabhängig immer ein Option hat – Klasse !
Die Einstellungsmöglichkeiten für die Kamera sind geradezu unendlich. Ein Blick in das 380 Seiten starke Handbuch (auf CD mitgeliefert) unterstreicht diesen Eindruck.
Aus meiner Sicht spricht die Panasonic dennoch sowohl Einsteiger als auch erfahrene Hobby-Fotografen an, da hier jeder zu seinem Recht kommt. Der Einsteiger erfreut an den Szene-Programmen und erzielt damit ebenso gute Ergebnisse wie der "Fortgeschrittene" der eher mit
P A S M arbeitet und alle weiteren Möglichkeiten der Kamera ausnutzt.

... Fazit

Obwohl – wie oben beschrieben – die Kamera in der Haptik zumindest nicht 100 % überzeugt (natürlich ist es jammern auf hohem Niveau), habe ich mit ihr eine echte Alternative bzw. Ergänzung zu meiner DSLR erhalten, die hinsichtlich ihrer Features, ihrer Schnelligkeit, aber auch mit ihrer Bildqualität voll zu überzeugen weiss.
Tasten, Räder, Klapp-Display – alles ist wertig verarbeitet. Auch liegt die Kamera gut in der Hand.
Kritik verdient allerdings der Akku, der nach nur 150 Fotos schon geladen werden möchte.
Insgesamt hat Panasonic mit der GX 7 einen richtig guten und leistungsfähigen Fotoapparat auf den Markt gebracht, der trotz seiner kompakten Form mit vielen Zutaten einer "High-End" Kamera gespickt ist.
Für mich stellt die Kamera eine klare und eindeutige Bereicherung meiner Foto-Ausrüstung dar. Die Freude am fotografieren ist mit der GX7 nochmal gesteigert worden und damit ist sie mir eine volle Empfehlung wert.

Anmerkung:

Auf die Funktionen Video sowie Wlan bin ich hier nicht eingegangen, da nicht getestet.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 23, 2013 3:24 PM CET


Into the Wild
Into the Wild

55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uriah Heep - Das letzte Meisterwerk der Helden !!??, 15. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Into the Wild (Audio CD)
Nur 3 Jahre nach dem grandiosen 'Wake The Sleeper' legen Uriah Heep mit 'Into The Wild' ihr neues Werk vor.
Als alter Heep Fan wird man da schon etwas nervös - kann der hohe Level von WTS gehalten werden ?.
Die Antwort ist hier eindeutig - der hohe Level des Vorgängers wurde nicht nur gehalten, sondern (wie ich nach über 15 Hördurchgängen feststelle) getoppt !!.
Zum vollen Genuss empfehle ich - unbedingt die Pegel hoch ziehen und dann hören.
Die Rock-Rentner haben Spass an ihrer Arbeit ' das hört und spürt man.
Produzent Mike Paxman steht auch diesmal für einen knackigen, fetten und warmen Sound.
Mit dem Opener 'Nail on the head' steht eine potenzielle Hitsingle am Anfang der CD (bei irgendwelchen In-Bands würde es sicherlich mit den Charts klappen ' hier wohl leider nicht).
Darauf folgt 'I can see you' ' eine schnelle Rocknummer mit sehr schönem Refrain (alte Heep Fans werden feststellen das dieses Stück stark an 'So tired' von 1974 erinnert).
Der Titelsong 'Into The Wild' glänzt mit starken Rhythmen und ebenso klasse Refrain.
'Money Talk' groovt mit glänzender Rhythmus - Arbeit auf deren Basis sich Gitarre & Hammond austoben dürfen, über allem tront Bernie's röhrende Stimme.
Hier gehen Heep stilistisch neue Wege und machen das hervorragend.
Von der Machart hätte ich auf Trevor Bolder als Songschreiber getippt, es ist aber Phil Lanzon - Hut ab.
Bis hierher wurde das Grinsen im Gesicht schon immer breiter und nun kommt auch noch eine Hymne - eine Über-Hymne;
'Trail of Diamonds' übertrifft alle Erwartungen und zu dem Grinsen gesellt sich schlagartig noch die Gänsehaut.
Eine Mini Rockoper in 4 Akten mit allen Heep- Zutaten (traumhafter Gesang, großartige Melodie, perfekt instrumentiert). Das Stück muss sich hinter keinem der alten Klassiker verstecken.
'I'm ready' ist eine weitere echte Heep Nummer mit allen wichtigen Zutaten wie fette Hammond, zupackende Gitarenriffs und klasse Gesang.
Für 'Believe' gilt ähnliches, das Stück überzeugt noch zusätzlich mit den Heep typischen Tempowechseln und macht genauso Spass.
"Lost" ist diesmal die einzige Trevor Bolder Komposition, die von ihm auch selbst gesungen wird. Wie schon bei seinem "Angels walk with you" braucht man hier vielleicht mehrere Durchgänge bis der Titel wirkt.
'Kiss of Freedom' ist die zweite Hymne auf Into The Wild ' die Phil Lanzon im Alleingang geschrieben hat, und doch unverkennbar Uriah Heep mit allen erforderlichen Zutaten ist ' abermals herrliche Melodie ' Hände hoch und mit schunkeln ' und den wunderschönen Schlussteil mit Phil's Hammond Solo geniessen.

Fazit:

Uriah Heep ist hier also noch einmal ein großer Wurf gelungen.
Im Gegensatz zu WTS nimmt sich Mick Box hier etwas zurück, und beschränkt sich mehr auf die Rhythmus-Arbeit, wenngleich seine typischen Solo's natürlich nicht fehlen.
Dem entgegen wird die CD von Phil Lanzon geprägt - nicht nur kompositorisch, sondern seine Hammond ist hier prägnant wie nie. Das tut dem Heep Sound gut.
Phil Lanzon brilliert hier somit als Songwriter & als Keyboarder und hat damit seine bisher großartigste Arbeit für Heep abgeliefert.
Russel Gilbrook muss seine Klasse nicht mehr besonders unter Beweis stellen und glänzt hier dennoch mit seinem geradezu explosivem Drumming.
Trevor Bolder spielt diesmal einen besonders fetten, pumpenden und wie gewohnt filigranen Bass und trägt damit wesentlich zum exquisiten Heep Sound bei.
Bernie Shaw singt hier seit sein 6. Studio Album für Uriah Heep und ist schon längs über alle gesanglichen Zweifel erhaben. Das Album dokumentiert seine Klasse noch einmal eindrucksvoll.
Uriah Heep haben also tatsächlich auf beeindruckende Art mit 'Into The Wild' ein fulminantes Album vorgelegt.
Mehr geht nicht !!!

In diesem Sinne

Long live Uriah Heep

PS: Wer Zeit und Gelegenheit hat sollte sich unbedingt "Heep on Tour 2011"
gönnen.
Ich durfte am 15.04.11 eines der definitiv besten Heep Konzerte erleben.
2 Stunden Spieldauer, perfekter Sound, Klasse Setlist mit 7 Tracks von ITW
und ... einem Wahnsinns-Drummer !!!.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2011 10:47 AM MEST


Pentax K-5 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, Live View, Full HD Video) Gehäuse
Pentax K-5 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, Live View, Full HD Video) Gehäuse

41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quantensprung, 20. November 2010
Diese Rezension richtet sich nicht an die Foto Halbprofis und Profis, sondern eher an Spiegelreflexeinsteiger oder Aufsteiger.
Wer als Neueinsteiger Spass an der kreativen Bildgestaltung hat und in neue fotografische Dimensionen gelangen will, der ist mit der Pentax K5 bestens bedient. Ich kann die Kamera nur mit meiner Olympus SP 565 UZ (Bridgekamera) vergleichen ' daher die Überschrift.
Die Canon 60 D (mit Schwenkdisplay) und die Nikon D7000 mögen ähnliche Qualitäten haben.
Ich habe mich aus mehreren Gründen für die K5 entschieden.
Sie ist die einzige Kamera in dieser Preisklasse mit Magnesiumgehäuse und mit 77 Dichtungen geschützt gegen Staub, Wasser etc. Desgleichen sind die günstigen (und guten) Kit Objektive
18-55 WR und 50-200 WR ebenfalls abgedichtet.
Ferner weißt die Kamera eine excellente Verarbeitung und Haptik auf. Im Gegensatz zur K7 (Testberichte ' keine eigene Erfahrung) arbeitet die K5 nun auch im High Iso Bereich vorzüglich ' Bilder bis Iso 3200 erstklassig, bei Iso 6400 immer noch mindestens gute Ergebnisse. Beeindruckend ist auch die Auslösegeschwindigkeit und die Treffsicherheit des Fokus.
Selbst die exorbitant reichhaltigen Einstellmöglichkeiten sind entweder per Direkttasten oder über das Menü sehr übersichtlich gestaltet. Ich hangele mich zunächst einmal für die für mich wichtigsten 20 bis 30 Einstellungen durch. Wenn ich die 'drauf habe' wird wieder die 'nächste Lektion' gelernt.
Die Möglichkeiten sind geradezu unerschöpflich.
Ein weiterer Kaufgrund für die Kamera ist die Tatsache, dass sie für ihre Ausstattung relativ kompakt und leicht ist ' im Vergleich zu o. a. Konkurrenten. Ich will auch nicht verhehlen, das ein Kaufgrund der Tatsache geschuldet war, dass ich keine Kamera kaufen wollte die sich jeder kauft.
Nun habe ich die Pentax K5 gerade 2 Tage ' fühle mich aber jetzt schon mit ihr in einer anderen fotografischen Welt. Ich denke das ist ein Kompliment für die Kamera, und von daher kann ich sie mit allerbesten Gewissen mit voller Punktzahl empfehlen. Pentax ist mit der K5 ein echter großer Wurf gelungen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2010 12:30 AM CET


Celebration (Limited Edition inkl. DVD "45 Minutes Live At Sweden Rock Festival 2009")
Celebration (Limited Edition inkl. DVD "45 Minutes Live At Sweden Rock Festival 2009")

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse gemacht !!!!, 2. Oktober 2009
Dieses Album habe ich wahrlich mit Spannung erwartet.
Die alten Klassiker neu aufgenommen, kann das gut gehen ?
Hindernisse und Stolperfallen gibt es für diesen Fall (der Neuaufnahme) reichlich;
für mich waren folgende Fragen wichtig:

1. Ist die richtige Songauswahl getroffen worden ?
(kann man nicht wirklich richtig machen bei einem Output von 21 Studioalben).
Mir fehlen z. B. Stücke wie Circle of Hands, Pilgrim, Return to Fantasy. Ein
Versuch wäre es auch wert gewesen No return, Feelings oder It Ain t Easy von
Conquest neu einzuspielen und diese Stücke mit richtig gutem Gesang (im
Gegensatz zum Original) zu hören.
2. Hat die CD den richtigen Sound, die richtige Atmosphäre und das richtige
Feeling ?
3. Klingen die Neuaufnahmen abgedroschen und heruntergeleiert ?
4. Bleiben die Stücke genug am Original ohne eine bloße Kopie zu sein oder
werden sie zu sehr verfremdet ?

Wie an der Überschrift erkennbar haben Uriah Heep das meiste richtig gemacht.

Vorweg meine wenigen Kritikpunkte:

1. Auf einer CD ist Platz für knapp 80 Minuten, da wäre noch was möglich
gewesen bei einer Spielzeit von 62 Minuten dieser CD (Stichwort Songauswahl)
2. Der Opener Only Human ist eingängig, ist gut instrumentiert in Verbindung mit
einer sehr gefälligen Gesangslinie, aber der Refrain !!!!! ....will mir nicht
in's Ohr gehen; da hätte es bessere Lösungen gegeben,
z. B. gleich mit dem Highlight Corridors of Madness starten.
3. Dem Wizard fehlt genau das was ich unter Atmosphäre und Feeling geschrieben
habe, das majestätische fehlt, die vollen glasklaren akustischen Gitarren
fehlen, der Hall Effekt fehlt

Das war es aus der Meckerabteilung.

Nun zum positiven, das bei weitem überwiegt !!!!

Der zweite neue Titel Corridors of Madness bringt wieder all das, was einem bei Uriah Heep immer schon Spass gemacht hat, richtig klasse Bass Linie, schöne Vocal Harmonien, und Phil s Hammond, die durch das Stück trägt; wieder einmal Best Groovin Heep !!!
Für alle weiteren Titel gilt:
Sie sind mit Leidenschaft und mit Power eingespielt worden.
Russell Gilbrook bearbeitet seine Schießbude das es die pure Freude ist wie z. B. bei Gypsy oder Look at yourself, wobei es mir schwer fällt einzelne Stücke herauszuheben.
Der, der bei vielen Heep Fans am meisten in der Kritik steht meistert seinen Part mit Glanz und Gloria und vor allem mit einer spitzen Gesangsleistung, natürlich rede ich von Bernie Shaw.
Insider wundern sich darüber ohnehin nicht, war es doch Bernie Shaw der es Uriah Heep überhaupt ermöglicht hat die alten Klassiker in voller Bandbreite wieder live zu spielen wie z. B. Bird of Prey, Sunrise, Rain, Return to Fantasy, Circle of Hands, Sweet Freedom, Pilgrim usw. Diese Titel waren von 1976 bis 1986 musikalisches Sperrgebiet, wurden also weder von John Lawton, schon gar nicht John Sloman und ebenso wenig von Pete Goalby gesungen (im Falle der beiden letztgenannten Gott sei Dank nicht).
Die alten Hasen Mick Box, Trevor Bolder und Phil Lanzon verrichten ihre Arbeit selbstverständlich genauso auf Top Niveau wie Russell und Bernie. Erwähnungswert ist hierbei noch das es besonderen Spass macht Phil beim traktieren seiner Hammond zuhören zu können. Die Liebe dazu hat er ja erst 2007 während der Aufnahmen zu Wake The Sleeper entdeckt.

Fazit:
Wer Uriah Heep mag und nicht mit (Only David Byron) Scheuklappen durch die Gegend läuft wird mit einer frischen, druckvollen, von Mike Paxman wieder sehr gut produzierten CD belohnt, die mit fettem Gitarrensound-, Spitzengesang- , krachendem Schlagzeug- , röhrender Hammond- und filigranem Bass aufwartet. Ich jedenfalls kann sehr gut mit den Original CDs und dieser Heep covers Heep Ausgabe leben.

Also klasse gemacht !!!. Uriah Heep können stolz auf ihre Celebration sein,
ich bin es auch
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2010 9:11 PM CET


Olympus Ultrazoom SP 590 UZ: Fotoschule
Olympus Ultrazoom SP 590 UZ: Fotoschule
von Frank Späth
  Gebundene Ausgabe

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk, 16. Juni 2009
Ich habe das Buch seit 2 Wochen und stelle fest - es ist ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk.
Punkt für Punkt sind alle Einstellungsmöglichkeiten erläutert und immer wieder mit fotografischen Beispielen unterlegt.
Zusätzlich tauchen in allen Kapiteln teilweise sehr wertvolle Tips auf.
Ich hatte mehrfach dieses "ach so geht das" Gefühl.
Das 216 Seiten starke Buch ist dementsprechend ein wahres "SP-UZ-Foto-Informations-Füllhorn", weshalb ich dieses Buch immer wieder für unterschiedliche Kapitel in die Hand nehme, und dazu meine Olympus SP 565 UZ.
Wer also gerne die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten der Kamera nutzen will, und weitestgehend auf die Vollautomatik verzichtet (wie ich), dem kann ich dieses Buch nachdrücklich empfehlen (auch wenn es mit 28,- € kein Sonderangebot ist).
Also - Kamera und Buch - und die Fotos werden noch besser !
(Damit meine ich natürlich nur die Hobby-Fotografen unter uns - und keine Profis)


Olympus SP-565UZ Digitalkamera (10 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator)
Olympus SP-565UZ Digitalkamera (10 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator)

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Kamera für alle Fälle, 31. Januar 2009
Als Besitzer einer kleinen kompakten Digitalkamera (Canon Ixus 60) und einer analogen Spiegelreflexkamera (Canon EOS 300) stand ich vor der Wahl - entweder eine Digitale SLR (und damit die "Alte" ins Antiquariat) oder aber eine universell einsetzbare Bridgekamera.
Nach diversem Lesen in den entsprechenden Fachzeitschriften bzw. Internet - Seiten habe ich mich für eine Bridgekamera entschieden.

Die Kandidaten hierbei waren die
- Panasonic Lumix DMC FZ 28
- Canon Powershot SX 10 IS
- Olympus SP 565 UZ
- Nikon Coolpix P 80

Nachdem ich alle Geräte in der Hand hatte und ich mich durch die Menus gearbeitet habe,blieben die Panasonic und die Olympus übrig.

Die Frage war nun also Panasonic oder Olympus. Wenn ich mich sämtlichen Tests und Bewertungen anschließe, hätte ich die Panasonic kaufen müssen. Es gibt auch tatsächlich nichts was gegen diese Kamera spricht.

Warum habe ich dennoch die Olympus gekauft ?

- Sehr angenehme Haptik
- sehr gute Verarbeitungsqualität
- Zoom 26 mm bis 520 mm (20 fach)
- leichte Bedienbarkeit
- 1 Vollautomatisches Programm (Standard)
- 24 Auto - Programme
(SCN Modus - Portäts, Landschaft, Nachtaufnahme, Sport etc.)
- 4 Programme (P A S M)für kreatives fotografieren
+ wahlweise Auto Blendenwert und Auto Verschlusszeit, oder
+ nur Auto Blendenwert bzw.
+ nur Auto Verschlusszeit oder
+ Blendenwert und Verschlusszeit manuell
- 4 individuell einstellbare und abspeicherbare
"Lieblingsprogramme" (Mein Modus)
- Intervall - Aufnahme Möglichkeit
(einstellbar für 2 bis 99 Fotos zwischen 2 bis 99 Minuten)
- sehr gute Bildqualität
(auch bei höheren Iso Werten wie z. B. 400 oder 800,
auch bei ausgefahrenem Zoom dank Bildstabilisator)
- Spotmessung
- leichte und handliche Kamera (kann man immer mitnehmen)
- sehr guter Kundendienst
(ohne persönliche Erfahrung, aber so gelesen und vom Händler bestätigt)

Weitere Anmerkungen:

- Der Video Aufnahme Modus spielte beim Kauf keine Rolle - dafür habe
ich einen Camcorder
- als Hobby Fotograf habe ich natürlich andere (geringere) Ansprüche als
ein Tester oder Profi (Thema Bildqualität, die bei Labortests nicht so
gut abschneidet)- ich bin mit der Bildqualität sehr zufrieden !
- bei den Auto - Programmen fehlen mir Programme für Gebäude/Architektur
(wie z. B. bei der Panasonic FZ 28) oder auch für Tiere, was jedoch mit
anderen Programmen problemlos kompensiert werden kann (z. B.
Porträtprogramm für stehende Tiere oder Sportprogramm für sich
bewegende Tiere usw.)
- ansonsten bin natürlich noch dabei die vielfältigen
Möglichkeiten auszuprobieren und bin schon gespannt was ich mit dieser
Kamera noch alles "einfangen" kann

Fazit:

Die Olympus SP 565 UZ ist eine Kamera für alle Gelegenheiten mit extrem hohem Spass - Anteil und viel kreativem Potenzial bei sehr guter Bildqualität.


Wake the Sleeper
Wake the Sleeper

54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt für die Dinosaurier des Rock, 30. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Wake the Sleeper (Audio CD)
Respekt und pure Begeisterung !!!

Ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit einer durchgängig guten bis überragenden CD.
11 Tracks ohne wirkliche Schwächen, dafür aber jede Menge Highlight's.
Das schnelle, feurige, agressive und dennoch melodische Titelstück "Wake The Sleeper" enthält gleich alle Heep Zutaten .
"Overload" schließt sich dem mit starken Gitarren - Riffs, Tempowechsel und schönen Vocal Harmonien an.
"Tears Of The World" trägt eine Menge Heep Zitate in sich - unter anderem Easy Livin' - und auch hier glänzt Mick Box an der Gitarre.
Nach den gelungenen UpTempo Nummern "Light Of A Thousand Stars" und "Heavens Rain" folgt das nächste Highlight "Book Of Lies" - geprägt von einem starken Rhythmus und absolut ins Ohr gehendem Refrain.
"What Kind Of God" läßt die Herzen aller Uriah Heep Freunde höher schlagen - Gänsehaut - herrliche Vocals von Bernie, Marsch - Rhythmus von Russell, das Stück wird immer intensiver - und im Schlussteil wieder Mick' s unnachahmliche Gitarre (die mich hier vom Sound an "Pilgrim" erninnert) - "Ober Highlight" !!!
Da hat es der "Ghost Of The Ocean" natürlich schwer und überzeugt trotzdem als starke Rocknummer.
Was folgt ist Trevor Bolder's "Angels Walk With You" - vermutlich ein Stück was man 2 bis 3 mal hören muss - aber dann wirkt es - und wie - Klasse Refrain - abartig starke tiefe Gitarre - Hammond Organ Solo als Sahnehaube obendrauf - Bolder's Groovin' Heep !!
Wenn es ein Stück in die Hitparaden schafft kann es nur "Shadow" sein. Die Alleinkomposition von Phil Lanzon hat alles.
Der Refrain haftet sofort im Ohr, der Rhythmus ist einfach, aber eben auch eingängig und er ist Heep Like - (das Solo erinnert mich an "Very Eavy ... Very Umble").
Den Schlusspunkt setzt "War Child" - eine Bolder/Gallagher Komposition, die einem Geniestreich gleichkommt.
Hier laufen noch einmal alle zur Bestform auf - herausheben möchte ich hier Bernie und Russell. Das Stück ist wiederum geprägt von erstklassigen Rhythmen, superben Gesang und alles begleitet und/oder getragen von einem Mick Box und Phil Lanzon in Höchstform.
Fazit: Uriah Heep ist tatsächlich ein großer Wurf gelungen. Die Produktion ist sehr transparent (jedes Instrument ist gut zu hören) und auch druckvoll wo es nötig ist. Russell Gilbrook gibt einen mehr als überzeugenden Einstand, Mick Box ist mit seinen 6o Jahren (bald 61) in der Form seines Lebens, Bernie ist es wieder gelungen mit seiner Stimme Stücke zu veredeln, Phil hat sich endlich für eine Hammond entschieden !!!!, und Trevor überzeugt wie schon seit über 30 Jahren mit seinem excellenten Bassspiel.
Klasse !!!! Respekt !!!!! Congratulations !!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2008 11:01 AM MEST


Der Berliner Alexanderplatz
Der Berliner Alexanderplatz
von Gernot Jochheim
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für jeden Berlin - Fan, 8. Januar 2008
Mit diesem Buch ist dem Autor ein hervorragendes Werk gelungen.
Jedem, der sich für die Geschichte der Stadt, die Architektur der Stadt, für das kulturelle, gesellschaftliche Leben in dieser Stadt interessiert ist dieses Buch zu empfehlen. Selbst die sozialen Brennpunkte im Umfeld dieses Platzes in den verschiedensten Epochen werden überaus anschaulich dargestellt.
Darüberhinaus enthält das Buch excellente Fotos aus verschiedensten Jahrzehnten.
Beim Lesen des Buches hätte ich am liebsten irgendwo am Alexanderplatz gesessen, um dann den Beschreibungen des Autors zu folgen und in das Leben am Alexanderplatz der 20 iger, 30 iger - bis 60 iger Jahre einzutauchen.
Ab den 70 igern durfte ich ihn dann als regelmäßiger Berlin - Besucher selbst kennenlernen. Da hatte der Platz natürlich schon das meiste seines
Charmes eingebüßt.
Also - dieses authentische, lebendige, aber auch sehr übersichtlich gegliederte und sehr gut bebilderte Werk kann ich nur empfehlen.


Blood on the Highway-When too many dreams come true
Blood on the Highway-When too many dreams come true
Wird angeboten von mario-mariani
Preis: EUR 18,50

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Altmeister in Höchstform, 3. Juni 2007
Auf eindrucksvolle Weise wird uns wieder gezeigt das Ken Hensley zu den Besseren seiner Zunft zählt. Dies belegt er auf dieser CD mit seinem kompositorischen Können, seinem versierten Gitarrenspiel, seiner nicht wegzudenkenden Hammond B3 Orgel und nicht zuletzt seinem Gesang.

Der Gesang ist es jedoch auch der dieser CD ihren ganz besonderen Stempel aufsetzt. So hat sich Ken Hensley mit Jorn Lande, John Lawton, Eve Gallagher und Glenn Hughes Sänger mit ins Boot genommen, die viele der Stücke zusätzlich veredeln. Im Falle von Jorn Lande (frappierende Ähnlichkeit mit David Coverdale) gilt das uneingeschränkt - die Tracks mit ihm am Mikro ("This Is Just The Beginning", "We're On Our Way", das Titelstück "Blood On The Highway", "You've Got It" und der Kracher "Okay (This House Is Down)" zählen durchweg zu den Highlights der CD. Das gleiche gilt natürlich für den Rock Dino John Lawton, der das Stück "It Won't Last" singt und dieses ohnehin starke Stück zu einer weiteren Perle von "Blood On The Highway" werden lässt.

Eve Gallagher kann mit ihrem Gesang gleichfalls auf "Think Twice" voll überzeugen, allerdings gefällt mir Hensley's Original von der CD "A Glimpse Of Glory" von 1999 deutlich besser - da vom Sound wärmer und im Klang voller und leidenschaftlicher eingespielt.

Glenn Hughes steht am Mikro bei "What You Gonna Do" und "The Last Dance". Während der erste Titel durchaus gelungen ist, ziehe ich im Falle von "The Last Dance" klar das Hensley Original von 2003 vor - dort singt Ken Hensley selber - und besser als Genn Hughes. Das Stück ist in seiner Original Einspielung ein nicht zu toppender Klassiker. So etwas sollte man nicht mehr covern. Zudem gibt Glenn Hughes dabei Töne von sich, die mich an John Sloman erinnern - (viele)Uriah Heep Freaks wissen das das nicht unbedingt ein Gütesiegel ist.

Fazit: Die CD ist ein Muss für jeden Uriah Heep Fan, eine Empfehlung für alle, die melodischen Rock - der sich nicht vor "Abgeh-Nummern" oder "wunderschön traurigen Moll Passagen" scheut - mögen, und die Wert auf erstklassigen Gesang legen.

Kleiner Wermutstropfen: Die Audiophilen unter uns werden feststellen das die Produktion insgesant sehr transparent und sauber ist, aber "unten herum" - also Bass und Schlagzeug - etwas dünn geraten sind. Was insofern schade ist, das Hensley's Vorgänger Album "The Last Dance" überragend produziert war.

Daher nur 4 Sterne für den Hörgenuss


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