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Rezensionen verfasst von
Andreas Stützer

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101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch - inkl. Arbeitshilfen online (Haufe Fachbuch)
101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch - inkl. Arbeitshilfen online (Haufe Fachbuch)
von Claus Peter Müller-Thurau
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer sich bei einem Betrieb bewirbt, der Schneckentod vertreibt, sollte seine Begeisterung zügeln (S. 18), 20. August 2015
Haben Sie eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie beim Bewerben bisher alles richtig gemacht! Doch nun gilt es, die zweite Hürde zu nehmen, das Interview. Und die ist nicht weniger hoch, schließlich kennen die meisten BewerberInnen wohl die Situation, dass man nicht weiß, was man auf bestimmte Fragen antworten soll, etwa auf die nach den eigenen Schwächen, nach Ungeradlinigkeiten im Lebenslauf, nach der Familienplanung etc.

Der Autor, Psychologe und erfahrener Personaler, will seinen Lesern eine Orientierung an die Hand zu geben, in dem er 101 typische Fragen stellt, darauf gängige und ausgefallenere Antworten nennt und diese dann aus der Sicht des Personalentscheiders bewertet. Die Themenbereiche reichen vom Bewerbungsgrund beim Unternehmen über den Ausbildungs- und Berufsweg, die Persönlichkeit und die beruflichen Ziele des Bewerbers bis zum Gehaltswunsch und den eigenen Fragen. Sie umfassen somit das übliche Spektrum solcher Gespräche.

Natürlich sind nicht alle Fragen für jeden gleichermaßen wichtig. So richten sich etliche Fragen explizit an Personen, die beruflich aufsteigen und/oder Führungsverantwortung übernehmen wollen. Eines wird bei den Fragen jedoch stets deutlich, nämlich dass man versuchen muss, sich in die Position des Gesprächspartners zu versetzen und Argumente zu liefern, die für den Arbeitgeber relevant sind, und nicht für einen selbst. Dafür sind die Bewertungen des Autors ausgesprochen hilfreich, denn sie regen zum Nachdenken darüber an, wie die eigene Präsentation von anderen interpretiert werden kann. Die Anschaulichkeit der Beispiele wird noch dadurch erhöht, dass der Autor oft gelungene Sprachbilder einsetzt, um seine Botschaft zu untermauern. Bezeichnend fand ich z.B. seine deutsche Übersetzung für Team: "Toll, ein anderer macht's" im Gegensatz zum amerikanischen "Together everybody achieves more". Schmunzeln musste ich zudem bei der Antwort auf die Frage nach dem Kinderwunsch: "Ich habe noch keinen Termin in meinen Kalender eingetragen". Auch wenn man das im Ernstfall besser nicht sagt: Die Botschaft bleibt haften, und genau das soll sie ja auch.

Ergänzend zum Buch bietet der Verlag auf seiner Webseite weitere Unterlagen an, unter anderem ein rund einstündiges Webinar, in dem der Autor noch einmal erklärt, worum es im Gespräch vor allem geht und worauf man bei der Selbstpräsentation achten sollte. Doch auch ohne diese Ergänzung ist das Buch eine große Hilfe für Menschen, die eine neue, anspruchsvolle Tätigkeit anstreben.


Lost in Structure
Lost in Structure
von Svea Korff
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,99

5.0 von 5 Sternen Scheitern bei der Promotion - ein Tabuthema, 10. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Lost in Structure (Taschenbuch)
Eine durchschnittlich mehr als vier Jahre dauernde Promotionsphase und hohe, wenn auch schwer kalkulierbare Abbruchquoten ließen eine Reform des Promotionswesens in Deutschland geboten erscheinen. So entstand die Idee strukturierter Promotionen, bei denen Promovierende in Programme mit forschungsbegleitenden Angeboten integriert werden und nicht mehr als 'Lehrlinge' auf Gedeih und Verderb einem Professor oder einer Professorin unterstellt sind. Die erhofften Ziele waren schnellere Abschlüsse und höhere Abschlussquoten. Erste Untersuchungen zeigen indes, dass diese Ziele nur bedingt erreicht werden. Weder konnte die durchschnittliche Promotionsdauer deutlich verkürzt werden, noch unterscheiden sich die Abbruchquoten beim alten und neuen Weg merklich voneinander. Offen bleibt damit auch die Frage, wie und warum es überhaupt zu Promotionsabbrüchen kommt.

In Ihrer Dissertation sucht die Autorin nach Mustern und Erklärungen dafür, warum Promovierende in strukturierten Programmen über einen Abbruch nachdenken. Für ihre Untersuchung verwendet sie eine Fragebogenerhebung als quantitative und eine Gruppendiskussion als qualitative Forschungsmethode. Ihre detaillierten Ergebnisse zeigen, dass es keine simplen Wenn-dann-Erklärungen gibt, aber dennoch einige Muster erkennbar sind. So denken Frauen häufiger über einen Abbruch nach als Männer; gefährdet sind zudem Personen mit erhöhter emotionaler Labilität und schwächer ausgeprägter Gewissenhaftigkeit. Aus Sicht der Promovierenden liegen die Ursachen für ihre Abbruchgedanken dagegen vor allem in fehlender oder falscher Betreuung und nicht in der eigenen Person. So denken Promovierende, die sich falsch oder zu wenig betreut fühlen, drei Mal häufiger über einen Abbruch nach als jene, die intensiv betreut werden.

Als einen möglichen Ansatz zur Auflösung dieser Widersprüche empfiehlt die Autorin gruppenfördernde Maßnahmen wie Teamentwicklungstrainings und die stärkere Einbindung beratender Personen. Darüber hinaus plädiert sie für mehr Transparenz, damit auch Ängste und die daraus folgenden Gedanken zum Promotionsabbruch offen angesprochen werden können. Wenn man davon ausgeht, dass zwischen einem Viertel und der Hälfte aller Promotionen in Deutschland abgebrochen werden, dann ist es tatsächlich dringend geboten, über mögliche Verbesserungen nachzudenken. Dieses Buch liefert einen wichtigen Beitrag zum grundsätzlichen Verständnis der Probleme. Es sollte daher von den Verantwortlichen für strukturierte Promotionen unbedingt zur Kenntnis genommen werden.


Promotionsplanung und Exposee: Die ersten Schritte auf dem Weg zur Dissertation
Promotionsplanung und Exposee: Die ersten Schritte auf dem Weg zur Dissertation
von Jutta Wergen
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mach' Dir einen Plan, 10. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In den vergangenen Jahren hat sich die Promotionslandschaft in Deutschland merklich verändert. Zwar steigt die Zahl der Promovierenden nur langsam, doch sind die Wege zum Doktorgrad vielfältiger geworden, und jeder dieser Wege hat spezifische Vor- und Nachteile. Im ersten Teil ihres Buches zeigt die Autorin diese unterschiedlichen Wege auf und erläutert die damit verbundenen Eigenarten. Besonderes Augenmerk widmet sie dabei der relativ neuen, strukturierten Promotion in sogenannten Koordinierten Programmen. Darüber hinaus werden die Entscheidungsfindung für und wider eine Promotion, die notwendigen Voraussetzungen und Finanzierungsmodelle angesprochen.

Da vor allem für die Aufnahme in Koordinierte Programme erwartet wird, dass man ein aussagekräftiges Exposee vorlegt, wird dieses Thema im zweiten Teil des Buches ausführlich behandelt. Anhand eines Modells erläutert die Autorin den Aufbau und die Zielsetzung solcher Projektpläne. Bereits beim Lesen wird deutlich, dass die Erstellung eines Exposees keine Kleinigkeit ist, und so weist die Autorin zurecht darauf hin, dass die Arbeit daran ggf. einige Monate in Anspruch nehmen kann. Diese Investition an Zeit ist jedoch schon deshalb sinnvoll, weil ein gutes Exposee zu den zentralen Entscheidungskriterien für die Aufnahme in ein Graduiertenprogramm gehört.

Der dritte, kurze Teil des Buches ist einigen technischen und organisatorischen Details beim Promovieren gewidmet, vor allem dem Zeitmanagement und der Verwendung bestimmter Computerprogramme. Im Anhang gibt es dann noch ein Glossar, eine Liste empfehlenswerter Bücher und einige Weblinks zur Suche nach Promotionsstellen, zur Forschungsförderung etc.

Die besondere Stärke des Buches liegt aus meiner Sicht im zweiten Teil, denn ein gutes Exposee dient nicht nur den Entscheidern, sondern vor allem den Promovierenden selbst dazu, sich über den Umfang, die Relevanz, die Machbarkeit und die Zielsetzung des Projektes klar zu werden. Die Erfahrung zeigt zudem, dass Projekte oft an nicht präzise definierten Designs und Zielen scheitern. Zurecht weist die Autorin aber auch darauf hin, dass ein Exposee kein Fahrplan ist, von dem man im Laufe der Forschungstätigkeit nicht mehr abweichen darf. Wissenschaft ist nun einmal keine Religion, und daher gehören Reflexion und Adaption zu den festen Bestandteilen des Wissenschaftskonzepts.

Gefallen haben mir auch die vielen Fragen, die sich durch das ganze Buch ziehen und vermutlich die Situation in den Seminaren der Autorin widerspiegeln, z.B.: Wie erkenne ich einen guten Promotionsbetreuer? Was bedeutet eigentlich wissenschaftliche Relevanz? Ergeben sich durch die Promotion Nachteile außerhalb der Wissenschaft? Die Autorin liefert dazu überzeugende Antworten. Wenn Sie slso mit einer Promotion liebäugeln oder bereits die ersten Schritte in diese Richtung unternommen haben, dann könnte sich die Anschaffung für Sie lohnen.


Das Einmaleins der Promotion: Die Promotionsfibel 2015
Das Einmaleins der Promotion: Die Promotionsfibel 2015
von academics GmbH
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Starthilfe für Promotionswillige, 9. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Promotionsdauer in Deutschland vier bis fünf Jahre beträgt, dann liegt die Empfehlung an Promotionswillige nahe, sich vorab einige Gedanken über das geplante Projekt zu machen. Dazu soll dieses Buch eine Hilfe sein. In sieben Kapiteln erläutert die Autorin die möglichen Wege zum Doktorgrad, die Sinnhaftigkeit von Promotionen in den verschiedenen Fachrichtungen, Finanzierungsmodelle, den formalen Ablauf der Promotionsverfahren, die anschließenden beruflichen Perspektiven usw.

Die Themen werden auf rund 120 Seiten jeweils kurz und knapp, aber dennoch prägnant erläutert. Dabei erfährt man nebenbei auch noch, dass Promotionen ein halbes bis ein ganzes Jahr länger dauern als von den Promovierenden ursprünglich geplant (!) und dass dringend davon abgeraten wird, die Fertigstellung der Promotion durch Arbeitslosengeld zu finanzieren, weil man ja gleichzeitig dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen muss. In einzelnen Fällen kann man auch anderer Meinung sein als die Autorin, z.B. was das 'Lohnen' von Promotionen angeht, aber das sind Kleinigkeiten.

Das Buch ist somit eine echte Leseempfehlung für Menschen, die mit diesem Schritt liebäugeln. Daher ist ihm eine möglichst weite Verbreitung zu wünschen. Dieses Ziel ließe sich allerdings noch leichter erreichen, wenn es preislich günstiger wäre. Nicht, dass sein Umfang den Preis nicht rechtfertigte, in ihm sind jedoch mehrere ganzseitige Anzeigen enthalten, die bereits einen Teil des Werkes finanziert haben. Hinzu kommt, dass die zahlreichen farbigen Abbildungen zwar dem Zeitgeist entsprechen mögen, inhaltlich aber keinen Mehrwert liefern, wenn man von einigen wenigen Infografiken absieht. Den Gesamtwert des Buches schmälert das jedoch nicht. Wer dennoch die Kosten sparen möchte, dem seit empfohlen, einen Blick auf die Webseiten von academics zu werfen, dort findet man ebenfalls einiges zum Thema.


What Color Is Your Parachute? Guide to Rethinking Resumes: Write a Winning Resume and Cover Letter and Land Your Dream Interview (What Color Is Your Parachute Guide to Rethinking..)
What Color Is Your Parachute? Guide to Rethinking Resumes: Write a Winning Resume and Cover Letter and Land Your Dream Interview (What Color Is Your Parachute Guide to Rethinking..)
Preis: EUR 7,73

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universelle Tipps vom Altmeister der Bewerbung, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da schriftliche Bewerbungen in anglophonen Ländern üblicherweise keine Fotos und Zeugnisse enthalten, müssen sich die Bewerber stärker als in Deutschland um eine ansprechende und aussagekräftige Selbstdarstellung bemühen. In dem kleinen Büchlein zeigt Richard Bolles, Autor des weltweit am meisten verkauften Bewerbungsratgebers „What color is your parachute“ (dt.: „Durchstarten zum Traumjob“), worauf man bei der Erstellung seiner Unterlagen achten sollte. Für deutsche Bewerber lesenswert macht sein Buch, dass viele seiner Empfehlungen nicht nur für den englischsprachigen Arbeitsmarkt gelten, sondern Allgemeingültigkeit haben, so dass auch manche deutsche Bewerbung davon profitieren dürfte.

Da vor allem große Unternehmen sehr viele Bewerbungen erhalten, ist die Zeit für die Sichtung der Unterlagen zwangsläufig kurz. Richard Bolles geht davon aus, dass Bewerbungen heute zunehmend wie Bilder betrachtet werden, und in der Tat lässt sich seit einiger Zeit eine Tendenz zu infografischen Lebensläufen feststellen, in denen die zentralen Aussagen selbst flüchtigen Betrachtern ins Auge springen. Er empfiehlt daher, im Lebenslauf besonderes Augenmerk auf Schlüsselbegriffe (key words) zu legen, die schnell erfasst werden, stellt aber zugleich klar, dass eine bloße Aufzählung von Begriffen nicht ausreicht, sondern dass die Nennungen anschließend durch nachvollziehbare Beispiele belegt werden müssen. Das ist aus seiner Sicht am besten mit Zahlen möglich, z.B. zur Dauer ausgeübter Tätigkeiten, durch nachweisbare Erfolge usw.

Während der Lebenslauf die Kompetenzen des Bewerbers hervorhebt, kommt dem Anschreiben die Funktion zu, eine Beziehung zwischen Bewerber und Unternehmen aufzubauen. Als dialektisches Gegengewicht zu competence verwendet Richard Bolles in diesem Zusammenhang den Begriff compassion, der hier am ehesten im Sinne von Interesse oder Anteilnahme an der Entwicklung des Unternehmen zu verstehen ist. Demzufolge sollten Anschreiben so formuliert sein, dass der Empfänger im Mittelpunkt steht, und nicht der Absender. Auch das gilt uneingeschränkt für deutsche Bewerbungen.

Die Ausführungen zu den Bewerbungsbestandteilen werden ergänzt durch mehrere Verweise zu Webseiten, auf denen man Vorlagen und Muster für Bewerbungen findet, seine Online-Reputation überprüfen kann etc. Selbst für im Englischen relativ ungeübte Leser ist das Buch zudem leicht verständlich, da eines der erklärten Ziele des Autors ist, so einfach zu schreiben, dass ihn jeder verstehen kann. Das ist ihm auch mit diesem Buch wieder gelungen.


Gut beraten durch die Promotion: Best Practice für Promovierende
Gut beraten durch die Promotion: Best Practice für Promovierende
von Stephan Peters
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Clara lehnte sich vor und schob ihrem Professor den Revolver in den offen stehenden Mund (S. 172), 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel dieses Buches dürfte Promotionswillige neugierig machen. Er klingt, als erführe man hier, was bei der Entscheidung für eine Promotion zu beachten ist und wie man gut durch die Promotionsphase kommt. Auch der innere Aufbau in die vier Teile: Die Promotion als Qualifikation, Planung und Motivation, Techniken, Erfahrungsberichte lässt dies vermuten. Doch leider wird der Inhalt diesen Erwartungen nur bedingt gerecht.

Im ersten Teil werden die möglichen Gründe für Promotionen und die unterschiedlichen Promotionsmöglichkeiten in Deutschland erörtert, wenn auch überwiegend im Stil akademischer Facharbeiten und ohne persönliche Einschätzung, obwohl alle Autoren diesbezüglich eigene Erfahrungen haben. Irritiert hat mich zudem der Beitrag zu Bewerbungsverfahren in der Wissenschaft, in dem der Autor behauptet, es gäbe keine Bewerbungsratgeber für wissenschaftliche Laufbahnen. Nicht nur, dass auch er keine nennenswerten Empfehlungen gibt, obwohl er selbst Hochschullehrer ist, er hätte auch mit ein wenig Recherche herausfinden können, dass seit 2008 genau zu diesem Thema ein Buch vorliegt, das in einem sehr prominenten deutschen Verlag erschienen ist.

Der zweite Teil richtet sich an diejenigen, die sich bereits für eine Promotion entschieden haben und sich nun mit der Konkretisierung des Themas, der Erstellung des Exposees und der Gliederung beschäftigen. Das ist aus meiner Sicht zugleich der stärkste Teil des Buches. Hier findet man tatsächlich einige gute Hinweise; dies betrifft z.B. den Aufbau von Argumentationsstrukturen unter Verwendung des Fünfsatzes. Ob auch die Empfehlung realitätsnah ist, man solle möglichst konkrete Zeitpläne für Jahre, Monate, Wochen und Tage erstellen, wage ich dagegen zu bezweifeln.

In dritten Teil gibt einen weiteren lesenswerten Beitrag zu Präsentationstechniken. Auch wenn diese nicht promotionsspezifisch sind, finden angehende Doktoren hier einige gute Ratschläge für ihren ersten Vortrag vor wissenschaftlichem Publikum. Der Rest dieses Teils besteht dagegen überwiegend aus verkapptem Werbematerial für die Literaturverwaltungsprogramme Citavi und Endnote sowie für das Programmpaket LaTeX. Besser hätten mir hier Erfahrungsberichte von Anwendern gefallen, die Für und Wider dieser Werkzeuge gegeneinander abwägen.

Erfahrungsberichte gibt es dafür im vierten Teil. Zumindest die ersten drei der fünf Berichte dürften allerdings kaum dazu beitragen, bei Promotionswilligen die Lust auf diesen Schritt zu wecken, denn hier wird in erster Linie aufgestauter Frust abgelassen, siehe Clara. So verständlich es ist, dass sich im Laufe der Promotion allerlei Unmut ansammelt, so unverständlich ist es, Ansichten über die vermeintlichen Versäumnisse der Betreuer in einem Buch zu veröffentlichen, das eine Hilfe für Promovierende sein soll. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Kapitel den einen oder die andere eher vom Promotionsprojekt abhält.

Und so lautet mein Fazit: Mit dem Buch dürften die Autoren nur bedingt ihr Ziel erreichen. Das ist umso bedauerlicher, als sie alle Mitglieder der Gruppe ‚Promotion’ bei XING sind und somit über umfangreiche Erfahrungen zum Thema verfügen. Hätten sie sich in dem Buch stärker auf ihre eigenen Irr- und Erfolgswege bezogen, wäre das aus meiner Sicht hilfreicher für die Leser gewesen, die diese Schritte noch vor sich haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2013 6:29 PM MEST


Erfolgreich bewerben mit Migrationshintergrund (Haufe Ratgeber plus)
Erfolgreich bewerben mit Migrationshintergrund (Haufe Ratgeber plus)
von Jasmin Hagmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Migrationserfahrung als Berufskompetenz, 30. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mehrere Studien belegen, dass es in Deutschland für Menschen mit Migrationshintergrund schwieriger ist als für Alteingesessene, eine Stelle zu finden. Dabei besitzen gerade Migranten und deren Kinder eine Reihe von Kompetenzen, die für viele Arbeitgeber wertvoll sind: Sie sprechen meist zwei Sprachen fließend, kennen sich in einem weiteren Kulturkreis aus, sind in Deutschland dennoch gut integriert, haben in der Regel sehr klare Vorstellungen davon, was sie erreichen wollen, und sind sich Ihrer Eigenverantwortlichkeit bewusst.

Doch es gibt auch einige hausgemachte Probleme bei dieser Bewerbergruppe. Dazu gehört, dass sich manche Bewerber mit Migrationshintergrund generell benachteiligt fühlen oder ein Verhalten zeigen, das ihrer Bewerbung nicht zuträglich ist. Als Beispiele werden von Personalexperten z.B. das Tragen von Kopftüchern bei jungen Frauen und das vermeintlich ‚coole’ Gehabe mancher jungen Männer im Vorstellungsgespräch genannt.

Mit ihrem Ratgeber wollen die Autoren daher gerade jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern. Anhand von zehn Muster-Bewerbungen mit Anschreiben und Lebenslauf demonstrieren sie, wie Bewerber mit Migrationshintergrund ihre persönlichen Neigungen und Stärken ansprechend präsentieren können. Die Beispiele beziehen sich zwar überwiegend auf kaufmännische Berufe, liefern aber auch Anregungen für andere Berufsfelder. Über die Webseite bewerbungsleser.de bieten die Autoren zudem einen kostenlosen Bewerbungscheck für Jugendliche an. Für junge BewerberInnen dürfte es sich also lohnen, einen Blick ins Buch und Web zu werfen.


Anders bewerben 100 x Rat vom Bewerbungshelfer "Dieses Buch wird Karrieren machen!"
Anders bewerben 100 x Rat vom Bewerbungshelfer "Dieses Buch wird Karrieren machen!"
von Gerhard Winkler
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Anders = klug bewerben, 12. September 2011
Vielleicht kennen Sie das: Wenn man ein Buch nach längerer Zeit erneut liest, entdeckt man Dinge, die man beim ersten Mal überlesen hat, ja vielleicht sieht man sogar das ganze Buch mit anderen Augen. So ging es zumindest mir, als ich dieses Buch wieder in die Hände nahm. Vielleicht lag es auch an der Fülle von Bewerbungsratgebern, die ich in der Zwischenzeit gelesen habe. Jedenfalls wurde mir nun klar, wie positiv es sich "Anders bewerben" von vielen Konkurrenzprodukten abhebt. Warum? Zum einen, weil der Autor sehr lebendig schreibt, vor allem aber, weil er keine vermeintlich optimalen Bewerbungen präsentiert, sondern stattdessen zeigt, dass Bewerben im Grunde einfach ist, wenn man sich an ein paar Regeln hält. Streng genommen lautet seine Devise also nicht anders, sondern klug bewerben.

So rät er allen Bewerbern zu Selbstdisziplin, Selbstbewusstsein, Selbstbeherrschung, Selbstorganisation und Selbstachtung: "Auf die Frage, was Sie sind oder tun, antworten Sie stets: Ich bin Landvermesser (ersetzen Sie Landvermesser durch ein auf Sie passendes Hauptwort)." Gerade für Menschen, die schon länger ohne Arbeit sind, könnte es sich lohnen darüber nachzudenken. Zu Recht beklagt er auch, dass in Bewerbungsratgebern viel zu oft mit 'sollen' und 'müssen' argumentiert wird. Muss eine Bewerbung z.B. ein Deckblatt haben? Dazu sein Kommentar: "Deckblätter an Bewerbungsmappen haben wie Bauchbinden an Würdenträgern eine sehr begrenzte ästhetische Wirkung." Und braucht ein Lebenslauf eine Überschrift? "Einen Lebenslauf als 'Lebenslauf' zu bezeichnen ist wie 'Feuerwehrauto' auf ein Feuerwehrauto zu schreiben." Stimmt, das Anschreiben wird schließlich auch nicht nicht mit 'Anschreiben' betitelt.

Sein Credo lautet demzufolge: Vergessen Sie allen optischen Schnick-Schnack und suchen Sie nicht in Bewerbungshandbüchern nach wohlklingenden Formulierungen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Ihre individuellen Stärken und Ziele und präsentieren Sie diese dem Empfänger so ansprechend und verständlich wie möglich. Dazu gehören ein attraktives Bewerberfoto und nicht eines das aussieht "als hätten Sie den Foto-Fix auf dem Gdbrunzer Bahnhof benutzt", eine übersichtliche, reduzierte Seitengestaltung: "Egal wie man es macht, sobald man zwei Stile miteinander kombiniert, macht man es falsch", ein möglichst fehlerfreier Text: "Zu den Kommunikationsdaten in Anschreiben und Lebenslauf zählt die E-Mail - in dieser und keiner anderen Schreibweise" sowie eine plausible Darstellung der berufsrelevanten Erfahrungen und Kenntnisse: "Bringen Sie für jede Behauptung einen Beleg oder ein Beispiel aus Ihrer beruflichen Praxis." Und für das Vorstellungsgespräch lautet sein Tipp: "Studieren Sie beim Frühstück eine Tageszeitung. Erstens lenkt Sie das ab und zweitens haben Sie einen Vormittag lang das gute Gefühl informiert zu sein."

Noch nie habe ich einen Bewerbungsratgeber beim zweiten Mal mit so viel Gewinn gelesen.


Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht: für Bachelor, Master und Dissertation
Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht: für Bachelor, Master und Dissertation
von Martin Kornmeier
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... oder wissenschaftlich ausgedrückt: "Ballistische Experimente mit kristallinem H2O unterliegen striktester Prohibition!", 23. August 2011
"Ich habe schon alles im Kopf, ich muss es nur noch hinschreiben." Kennen Sie diesen Satz? Dann wissen Sie auch, dass es mit der Umsetzung vom Kopf in die Hand nicht so einfach ist, wie man es sich anfangs vorstellt. Mögliche Ursachen dafür können sein, dass man sein Thema nicht sauber eingegrenzt hat, die Gliederung keiner schlüssigen Argumentationslogik folgt oder Wichtiges mit Unwichtigem vermischt wird. Kein Wunder, wenn das Geschriebene dann nicht dem entspricht, was man im Kopf hat.

Mit dem vorliegenden Buch bietet der Autor eine Hilfe zur Lösung dieser Probleme an. Als anschauliches Beispiel vergleicht er dabei die Entstehung einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Backen eines Kuchens, denn auch beim Backen muss man planmäßig vorgehen, die Inhaltsstoffe richtig dosieren und das Ganze in eine schöne Form geben, damit das Ergebnis optisch und inhaltlich ansprechend ist.

Da man aus einigen Rezensionen einen etwas anderen Eindruck gewinnen kann, sei hier noch einmal erwähnt, dass es in dem Buch nicht um die Frage geht, wie man wissenschaftlich arbeitet, sondern darum, wie man wissenschaftliche Texte sinnvoll strukturiert, die Ergebnisse ansprechend aufbereitet und sich so ausdrückt, dass das Resultat in seiner Aussage eindeutig und verständlich ist. Daher treffen aus meiner Sicht auch die Anmerkungen nicht zu, dass das Buch nur für Studierende bestimmter Fachgruppen geeignet sei und der Autor zu stark aus seiner eigenen Disziplin, der Wirtschaftswissenschaft, argumentiere. Ganz im Gegenteil sind die hier angesprochenen Punkte von zentraler Bedeutung für das wissenschaftliche Schreiben in allen Fächern. Die Entwicklung schlüssiger Argumentationsstrukturen, die Erstellung von verständlichen und zugleich lebendigen Texten durch treffende Sprachbilder, präzise Formulierungen und eindeutige Definitionen, die sinnvolle Verwendung von Verben, Substantiven und Adjektiven sowie die Vermeidung von Wiederholungen und Banalitäten sind schließlich nicht auf wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten beschränkt. Gute wissenschaftliche Texte sind vielmehr in allen Fächern das Ergebnis anstrengender Schreibarbeit. Der Autor formuliert das treffend so: "Schreiben ist ein Prozess. Kein Satz, den Sie je geschrieben haben, muss so bleiben. Im Gegenteil: Je öfter Sie Ihren Text lesen und überarbeiten, je mehr dringen Sie selbst in die Materie ein und desto kritischer wird Ihr Blick für das bereits Geschriebene." Genau das ist das Ziel wissenschaftlichen Schreibens, und eben dazu gibt der Autor viele wertvolle Tipps. Deshalb kann ich sein Buch allen angehenden Akademikern wärmstens empfehlen.


Die perfekte Bewerbungsmappe für Führungskräfte: Die 50 besten Beispiele erfolgreicher Kandidaten
Die perfekte Bewerbungsmappe für Führungskräfte: Die 50 besten Beispiele erfolgreicher Kandidaten
von Jürgen Hesse
  Broschiert
Wird angeboten von deuerlein-buch-wein-caffe
Preis: EUR 12,95

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur noch Masse statt Klasse?, 15. August 2011
Kommt es nur mir so vor, oder erscheinen in letzter Zeit tatsächlich in immer kürzeren Zeitabständen neue Bücher der Bewerbungsexperten Hesse/Schrader und ihres Konkurrenten-Teams? Ich habe fast den Eindruck, als ob bei jedem Besuch in meiner Buchhandlung wieder ein neues Werk vorliegt. Und in der Tat betonen die Autoren auf der dem Buch beiliegenden CD, dass sie mittlerweile 180 Bücher geschrieben haben. Da stellt sich fast zwangsläufig die Frage, wie es neben der Quantität um die Qualität bestellt ist. Werfen wir dazu ein Blick in dieses Buch, in dem es explizit um Bewerbungen von Führungskräften geht, also von Menschen, an die man hohe Ansprüche stellen darf. Das fiel mir auf:

Der erste Bewerber verweist darauf, dass er in Lebensgemeinschaft mit einer Grundschullehrerin lebt. Was hat das mit seiner Bewerbung zu tun?

Der folgende promovierte Bewerber präsentiert sich mit einem Foto, das vermutlich einen Denker symbolisieren soll. Auf mich wirkt das Bild dagegen, als litte er an Tinnitus.

Der dritte Bewerber ist Systemadministrator, bewirbt sich aber auf eine Stelle im Marketing, für die er bis auf eine nicht näher spezifizierte, mehrere Jahre zurückliegende Weiterbildung keinerlei Vorkenntnisse mitbringt. Sein höchster Abschluss ist das Fachabitur. Die Angaben zu seinen persönlichen Stärken sind zudem selbstreferenziell und entziehen sich damit jeder Überprüfungsmöglichkeit. Bsp.: "Mein Arbeitsstil ist geprägt durch schnelles Auffassungsvermögen, einen geübten Blick für das Wesentliche, ...". Das gleiche gilt für die Fremdsprachenkenntnisse, die ohne Einstufung aufgelistet werden. Diese beiden Punkte betreffen übrigens nahezu alle im Buch abgedruckten Beispiele.

Beim nächsten Bewerber besteht die erste Seite gleich ausschließlich aus Phrasen: "habe mir wichtige Kenntnisse angeeignet", "hat meinen Horizont erweitert", "zu meinen Eigenschaften gehört die Fähigkeit, mir Ziele zu setzen und diese gemeinsam mit meinen Partnern zu erreichen". Ihre Fortführung findet diese Floskelsammlung in der von den beiden Experten empfohlenen 'Dritten Seite'.

Eine Bewerberin listet in ihrem Resümee auf, was sie ist, kann, hat und will. Die Liste ist wiederum selbstreferenziell und dazu völlig ich-orientiert: "Ich kann mir Ziele selbst definieren und erreichen ... Ich will eine Leitungsaufgabe, die meine Kenntnisse fordert, die Handlungsspielraum und Entwicklungschancen bietet." Was sie dem Arbeitgeber zu bieten hat erfährt man dagegen nicht.

Ein Diplomingenieur gibt seine Gehaltsvorstellung mit der Abkürzung TEUR an. Das weckte in mir die Assoziation 'teuer'. Zudem sind die selbsterstellten Bestandteile seiner Bewerbungsunterlagen zwölf Seiten lang. Kein Wunder, denn darin werden selbst eintägige Fortbildungen aufgelistet, die mehr als zehn Jahre zurück liegen. Das Motto des Bewerbers ist, "dass kaum etwas so gut sein kann, dass man es nicht jeden Tag ein bisschen besser, ... machen kann" - zum Beispiel durch Straffung der Bewerbungsunterlagen?

Ein Offizier bewirbt sich mit einem Bild, durch das man den Eindruck gewinnt, er lebe im 19. und nicht im 21. Jahrhundert. Passend dazu hat sein Resümee die Form eines Fallbeils.

Der halb ausformulierte Lebenslauf eines Wirtschaftsingenieurs besteht überwiegend aus oberflächlichen Hauptwörtern und ist dadurch nahezu unverständlich. Bsp.: "Projektübergreifende Aktivitäten bei der Schaffung von Standards für allgemeine Bedienoberflächen im Geschäftsbereich". Als Hervorhebungen verwendet er außerdem eine Kapitälchenschrift, wodurch das Lesen dieser Textteile zusätzlich erschwert wird.

In ihren Ratschlägen für gute Bewerbungen monieren die beiden Experten, dass nahezu jede zweite Bewerbung mit dem Satz: "Hiermit bewerbe ich mich ..." beginnt. Den zahlreichen Beispielen im Buch zufolge ist ihre Alternative dazu, eine Bewerbung möglichst mit: "Vielen Dank für das informative Telefonat" zu beginnen. Bei den hohen Auflagen der Hesse/Schrader-Bücher wage ich zu bezweifeln, dass Personaler diesen Einstieg immer noch originell finden.

Und die Liste ließe sich fortsetzen. Neben den im Buch vorgestellten Beispielen finden sich weitere auf der beiliegenden CD, die ich aufgrund der vorgenannten Erfahrungen nicht mehr beachtet habe. Bei allen Beispielen soll es sich aber um erfolgreiche Bewerbungen handeln. Das mag sogar stimmen. Allerdings würde das zugleich bedeuten, dass die Qualität der Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren keine große Rolle spielt und Bücher wie dieses eigentlich überflüssig sind. Perfekte Bewerbungsunterlagen, wie der Titel suggeriert, sehen in meinen Augen jedenfalls anders aus. Daher kann ich auch die Lobeshymnen der beiden Experten auf die Bewerbungen nicht verstehen; sie müssten es eigentlich besser wissen. Aber vielleicht zeichnet sich hier etwas ab, was sich auch in der Vielzahl ihrer Publikationen widerspiegelt. Man gewinnt nämlich den Eindruck, als ginge es gar nicht mehr um Klasse, sondern nur noch um Masse. Das wiederum wäre ein typisches Anzeichen für das Ende einer Ära, und in der Tat nähern sich die beiden dem Rentenalter an. Sollte das primäre Ziel der Bücherflut etwa sein, das Altersruhegeld aufzustocken? Das allerdings wäre eines Expertenteams unwürdig.


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