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Code Guru "Code Guru"

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EasyOne HX-60 HD+ Digitaler HDTV-Satellitenreceiver (Full HD, S/PDIF, USB 2.0)
EasyOne HX-60 HD+ Digitaler HDTV-Satellitenreceiver (Full HD, S/PDIF, USB 2.0)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bis jetzt soweit okay, 18. November 2014
Den Receiver gibt es bis einschließlich heute noch für 66 € beim roten Riesen, weswegen ich ihn trotz der negativen Rezensionen hier erworben habe.

Anschluss ist super einfach, einfach HDMI-, Strom- und Sat-Kabel einstecken, starten und fertig. Getestet hatte ich zuerst ohne HD+ Karte um im Notfall das Teil umtauschen zu können, falls sich die bisherigen Bewertungen bewahrheiten. Die „trägen“ Umschaltzeiten kann ich bestätigen, für mich jedoch kein Nachteil. Bisher begnügte ich mich mit einer alten D-Box 2 und da war das Umschalten auch nicht viel schneller. Schön war, dass in der Senderliste direkt die ganzen HD zu Beginn kommen. Einige Sender waren bei mir allerdings nicht vorhanden (Prosieben Maxx (HD), Disney Channel (HD) etc.) Die wurden aber problemlos durch kurzes Suchen gefunden. Das Einstellen einer favorisierten Senderliste geht ebenfalls leicht von der Hand. Das Verändern der Hauptprogrammliste (oder Standard-Sender-Liste) habe ich nur nach mehrmaligem herum probieren herausgefunden. Negativ fiel mir auch, dass der Receiver je nach Signal nicht automatisch zwischen 4:3 und 16:9 wechselt. Aber auch das konnte ich dann lösen. Das Bild ist übrigens BOMBE!
Irgendwann kam der Part der HD+ Karte; nachdem ich diese eingesteckt hatte erschien zuerst eine Fehlermeldung, das das Guthaben abgelaufen sei. Nach ein paar Sekunden klappte es dann. Nun, nach mehrmaligem Umschalten hängte sich der Receiver plötzlich auf und konnte nur noch über die Power-Taste neugestartet werden.

Pro:
• Super Bild
• Leichte „Installation“
• Einfaches Bearbeiten der Favoriten-Sender
• HD+ für 12 Monate inklusive (wollte ich eh mal testen)

Neutral:
• Bisher einen Tonausfall (ließ sich ohne Neustart beheben, wird aber weiter beobachtet), lief seitdem ohne einen weiteren weiter
• Bisher einen kompletten Aufhänger (wird weiter beobachtet)

Negativ
• Fernbedienung (Ein Tastendruck zählt teilweise als 2x drücken)
• Haptik sehr merkwürdig
• EPG (extrem träge, man muss vorher nahezu jedes Programm einzeln anwählen damit Daten geladen werden)
• USB-Stick wird nicht mehr erkannt, obwohl ich vorher meine Senderlisten darauf abspeichern konnte


Creative WP-300 Bluetooth-Kopfhörer schwarz
Creative WP-300 Bluetooth-Kopfhörer schwarz

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Creative WP-300 vs. Philips SHB 9100, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier ein kurzer Vergleich zwischen beiden o. g. Kopfhörern:

Ich war hauptsächlich auf der Suche nach einem Bluetooth-Kopfhörer für das Fitness-Studio, da bei manchen Übungen das Kabel einfach nur nervig ist.

Ich musste lange hin- und her überlegt, ob es der WP-300 oder der SHB 9100 werden soll.. Ausnahmsweise habe ich mal was gemacht, was ich sonst so gut wie nie tue: Beide Kopfhörer bestellt um zu vergleichen, da kein einziger Laden in meiner Nähe diese zwei, geschweige denn überhaupt Bluetooth-Kopfhörer hatte.

Als erstes kam der Philips an:
Ordentlich verpackt und zwar so ordentlich, dass ich fast vor Frust die Verpackung wie ein Irrer aufreissen wollte, weil ich nicht kapiert hab, dass die zwei Plastikhälften in der Mitte aufeinander gesteckt sind ;) Nun gut, ausgepackt und positiv überrascht von der Haptik und Optik. Der Philips sieht meiner Meinung richtig stylish aus. Also angeschaltet und mit iPhone/iPad gekoppelt was sofort klappte. Der Kopfhörer fühlte sich richtig angenehm an beim tragen, nichts drückte o. ä. (bin Brillenträger mit breitem Gestell). Beim ersten Musik hören, dann die Ernüchterung.. Der Klang ist nicht schlecht aber mir fehlten die so hoch angepriesenen "Tiefen/Bässe". Meiner Meinung nach sind die eher als süß zu bezeichnen - mit Kabel klingt der Philips deutlich besser. Eine einwandfreie Freigabe erfolgte auch bei 10m Entfernung durch drei Wände hindurch (Altbau). Die Bedienung ist allerdings etwas umständlich, zumindest beim Skippen der Lieder. Dazu muss der "kippschalter" erstmal gedrückt und dann nach oben/unten "geschoben werden". Das ändern der Lautstärke erfolgt ohne vorheriges drücken.
Als Headset funktionierte der Philips auch einwandfrei. Der überträgt sogar den Klingelton wenn das Handy lautlos ist. Andere Headsets schalten ja nur plötzlich stumm ohne das man weiß wieso und aufs Handy gucken muss. Allerdings gibt es über Bluetooth eine Verzögerung von 1sek. die doch sehr merklich ist..
Noch ein Pluspunkt: Sollte der Akku mal leer sein, kann man den Philips ohne Probleme per Kabel weiter betreiben!

Zusammengefasst:
Positiv:
- Sehr gute Optik/Haptik
- Freisprechfunktion
- Falls der Akku leer geht, kann man per Kabel weiterhören
- Sehr angenehm zu tragen
- keine klapprigen Tasten

Negativ:
- Kompliziertes skippen
- Klang m. M. n. zu dürftig (empfindet aber jeder ANDERS!)
- der große Play/Pause Button. Man kann nie abschätzen ob er jetzt ausgeht, koppelt oder sonstwas, da durch den Finger i. d. R. immer das Lämpchen, was den derzeitigen Status anzeigt, verdeckt.

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Nun der Creative WP-300.
Das Auspacken gestaltete sich deutlich einfacher, allerdings wirkte der erste optische und haptische Eindruck nicht so pralle. Der Creative wirkt etwas billiger als der Philips und sieht auch so aus, als ob er wie ein rohes Ei behandelt werden muss weil er sonst zu schnell brechen könnte - besonders an den Scharnieren der Ohrmuscheln (siehe Fotos).
Des weiteren sind die Ohrmuscheln auch kleiner als beim Philips und der Rand (siehe Fotos) liegt auf den Ohren auf, anstatt sie zu umschließen. Das könnte bei dem ein oder anderen nach einiger Zeit unangenehm werden. Als nächstes fiel mir auf, das kein Audiokabel beilag - ich hatte mich nicht richtig informiert: Der Creative ist im Gegensatz zum Philips ein REINER Bluetooth-Kopfhörer und OHNE Freisprech-/Headset-Funktion. Nun gut, das Koppeln klappte hier ebenfalls problemlos. Musik an und WOW im Gegensatz zum Philips schon ein immenser Unterschied. Er wirkt vielleicht dumpf, aber viel bessere Bässe. Ja Bass ist nicht alles, aber es sind für mich "nur" Kopfhörer für knapp 50€ und keine High-End Musikanlage, da dürfen Bässe ruhig mal übertrumpfen. Vor allem weil ich kein Klassik o. ä. höre. Die Bedienung ist hier viel angenehmer, wirkt aber auch billiger. Es gibt eigene Tasten zum Skippen und für die Lautstärke, sowie einen Power und einen Pause/Play Button. Beim drücken der jeweiligen Taste ertönt aber ein lautes/unangenehmes Klackgeräusch. Umso lauter ich den Kopfhörer stellte umso besser gefiel er mir. Bei Roll Up von Wiz Khalifa vibrierte er sogar leicht und das meine ich nicht negativ. Die Reichweite war, wie beim Philips spitze. Ebenfalls durch drei Altbauwände hindurch einwandfreier Empfang.

Fazit:
Positiv:
- (Sehr) guter Bass
- Einfache Bedienung
- für mich angenehm zu tragen

Negativ:
- optik/haptik wirkt nicht hochwertig
(- reiner Bluetoothkopfhörer)

Fazit:
Beide Kopfhörer haben ihre Vor- und Nachteile, je nachdem was man bevorzugt: Einen Bluetooth-Kopfhörer mit oder ohne Headsetfunktion. Beide sind gut, aber ich behalte den Creative da er klanglich einfach die bessere Wahl für mich ist. Ich bin nicht besonders audiophil, aber ein kräftiger Bass kann mich gerne mal pushen ;) Zur Akkudauer kann ich noch keine Aussagekräftige Aussage treffen

Noch fragen?

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Rechtschreib- und Grammatikfehler dürfen gerne behalten werden!


f. Apple iPad Mini Smart Cover Case Slim Kunstleder Tasche Stand Wake-Up Sleep Funktion schwarz
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5.0 von 5 Sternen Günstig und gut, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für ca. 11€ kann man hier natürlich keine Monsterqualität erwarten, aber das was man bekommt hat mich mehr als zufrieden gestellt:

Das Case lässt das Mini nicht zu dick wirken (ich finde es sogar noch recht schlank), man kann es mit Case weiterhin mit einer Hand benutzen. Als Standfunktion gibt es nur eine Möglichkeit, nämlich die die auf dem Bild. Man kann probieren den Ständer etwas zu "verschieben", aber ab einem gewissem Grad wird es einfach unstabil. Also Standfunktion ja, aber nicht sehr variabel.
Magnetverschluss funktioniert auch 1A. Optisch sieht es ebenfalls super aus.

Ein Negativpunkt: Das Case zieht an den Rändern mehrere Fäden, aber ist halb so wild. Ich kann es für den Preis nur weiter empfehlen. Es ist allemal als das 20€ Case was ich vorher hatte!


New Potato TuneLink Kfz-FM-Transmitter für Apple iPhone/iPad/iPod Touch/iOS (3,5mm Klinkenstecker)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Idee gut, Umsetzung katastrophal, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Idee an sich ist nicht schlecht, leider funktionierte der Tunelink bei mir nur sehr sporadisch. Das Teil verliert fast durchgehend die Verbindung zu meinem iPhone. Koppeln muss ich fast immer manuell und dabei das Handy direkt an den Adapter halten. Selbst dann verliert er mitten in der Fahrt die Verbindung. Jetzt das Teil rausholen und erneut manuell verbinden? Im Straßenverkehr? Nicht so praktisch.

Anfangs funktionierte er sehr gut, sogar fast rauschfrei und sehr guter Musikqualität. Aber von ca. 10 Fahrten auch insgesamt nur 2x wirklich gut. Die restlichen entweder nur sporadisch oder sogar gar nicht mehr.

Ansonsten ist es praktisch um sein iPhone über den Adapter aufzuladen, aber dafür 70€ ausgeben? Das geht auch billiger ;)

Was aber gut ist: Auf meinem Radiodisplay wurde sogar der Liedtitel angezeigt.

Von daher: Wenn ihr die Möglichkeit habt: Probiert es vorher unbedingt aus, denn 70€ für ein bisschen Plastik sind immens. Ich schick das Teil zurück und hab mir dafür einen speziellen USB-Adapter bestellt der hoffentlich besser funktioniert!


Far Cry Instincts
Far Cry Instincts

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Karibik-Feeling? "Jain", 13. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts (Videospiel)
Zur Story wurde ja bereits was gesagt, daher lasse ich dies mal aus.

Zum Spiel selbst:

- Grafik/Leveldesign: Grafik ist sehr gut gelungen, die Wassereffekte z.b. sehen wirklich genial aus, genauso wie die gesamte Umgebung. (Gras, Bäume etc.) Der Blend-Effekt wenn man aus einer dunklen Ecke/Höhle etc. ans Tageslicht kommt, erstmal nichts sieht ist sehr gut umgesetzt. Was ich allerdings als überhaupt nicht schön fand, war das Leveldesign der Innenlevels. Die wirkten nämlich meistens einfach langweilig, farblos und meistens immer gleich aufgebaut.

- Sound: Wer Besitzer eines Sorround-Systems ist, ist natürlich klar im Vorteil. Wenn man mitten in einer Schießerei steckt, hört man es von allen Seiten Zischen & Krachen. Was ich allerdings komisch/störend empfand ist, dass sobald in unmittelbarer Nähe eine Granate explodiert ist, dass Tinitus(artige) Geräusch auf einmal aus einer hinteren Box kam (je nachdem wie man sich anschließend bewegt hat.)

- Steuerung: Über die Steuerung kann man wahrlich nicht meckern. Ich war sofort vertraut mit ihr und kam super zurecht. Was allerdings ein wenig störend war, dass ich persönlich manchmal Probleme mit der Belegung der Y-Taste (Wilder Geruchssinn/Wilde Geschwindigkeit) hatte.

Kurz Antippen: Wilde Geschwindkeit

Gedrückt halten: Wilder Geruchssinn

Wenn ich nun Wilde Geschwindigkeit aktivieren wollte, hatte ich auf einmal den Wilden Geruchssinn aktiviert und umgekehrt. Naja Vielleicht lags ja an mir.

- KI: NAJA, "Überliste die komplexe K.I. der Söldner, die sich deiner Taktik mit koordinierten Schlägen anpassen." (Zitat: Hüllen-Rückseite)

Ich kann nicht wirklich behaupten, dass die K.I. wirklich dermaßen Komplex war. Meistens standen die Gegner einfach nur doof in der Gegend rum, blieben an Ecken hängen, oder jagten sich selber in die Luft. ...

[Falls wer an einer bestimmten Stelle (mit vielen Gegnern) Schwierigkeiten hat: In eine Ecke verziehen, wo man das Schussfeld gut überblicken kann und einfach darauf warten, dass die Gegner blindlings in die Schussbahn laufen. Klappt >Immer<]

- Spielverlauf: Anfangs noch die herrliche Grafik genossen und in den Büchen rumgeschlichen um nicht gesehen zu werden ;) Machte mir das Spiel wirklich jede Menge Spaß, da ich dachte "Hier kannst du nicht Rambo-Mäßig vorgehen". FALSCH, als ich erkannt habe, dass die Rambo-Methode doch, nämlich SEHR GUT, funktionierte hab ich diese Methode bevorzugt. Wo wir direkt zum nächsten Punkt kommen: Da sich das Spiel später zu einer, wie bereits in einer anderen Rezension erwähnt, Zombie-Ballerei entwickelt nützt die Schleichmethode auch sowieso nichts mehr. Dieses ganze Zombie-Gedöhns zieht die Spielqualität doch schon etwas in die tiefe.

Alles in allem hab ich für den kompletten Story-Modus ~ 2 Tage gebraucht.

Fazit: Grafisch opulentes (gutes) Spiel, dass allerdings noch ein wenig Verbesserungswürdig ist.


Der Besuch der alten Dame: Eine tragische Komödie
Der Besuch der alten Dame: Eine tragische Komödie
von Friedrich Dürrenmatt
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass zur Diskussion anregt, 7. Februar 2007
Wir nehmen dieses Buch gerade in Deutsch durch.

Das Buch ist so gut, dass ich das direkt an einem Tag komplett gelesen hab.

Es behandelt meiner Meinung nach eine wirklich gute Thematik: Sind wir Menschen wirklich käuflich und nehmen dafür den Tod eines Menschen hin?

Dieses Buch wird wahrscheinlich zu einer sehr ausgeprägten Diskussion in unserem Deutschunterricht führen.

Dürrenmatts Bücher sind zudem sehr einfach zu lesen, da er sehr verständlich und NICHT kompliziert schreibt!


Prince of Persia - Warrior Within [Xbox Classics]
Prince of Persia - Warrior Within [Xbox Classics]

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit einigen Macken, 7. Februar 2007
Ich hatte das Glück das Spiel für 15€ zu ergattern, ein Schnäppchen also.

Das Spiel an sich ist eigentlich ganz gut, bis auf die Tatsache, dass man an EINIGEN Stellen das Gamepad am liebsten gegen die Wand schmettern möchte.

Ich hatte einige Try & Error Passagen (insbesondere beim Dahaka), die doch verdammt nervig waren, weil man teilweise ne Stunde an ein und derselben Stelle hing und nicht weiterkam.

Nach genug Einspielungszeit sollte dies aber schon etwas einfacher vonstatten gehen.

Alles in allem ein gutes Spiel, bis auf das mir die USK 16 Einstufung zu niedrieg (für das recht blutige Spiel [Gegner in Zeitlupe köpfen, Torsos abschlagen, Gegner senkrecht teilen]) erscheint.


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