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Rezensionen verfasst von
rubezahl

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3.0 von 5 Sternen OK with Huawei E182E - does not work with Nokia 15-CS, 25. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nokia 15-CS works with everything, but although listed as compatible *not* with this box.

A second hand cellular with tethering-mode might be a cheaper solution.


Debt: The First 5,000 Years
Debt: The First 5,000 Years
von David Graeber
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen primitive economy, debt, money and capitalism, 10. Februar 2012
David Graeber shows that capitalism is not god-given - although God and temples/priesthood play a role in its evolution.

Furthering Karl Polanyi's thoughts (the great transformation) he examines different economies and looks how their societies work. He debunks our image of humanity, which has been set up by Adam Smith & Co. Our economy states that only pursuing self-interest would make us happy. Psychology and anthropology tell a different story (so why do we accept economy as the supreme science of sociology and subordinate our life to it?).

A load of these little stories, covering the whole world and 5000 years, draw a very different picture. They show how human interactions, once broken out of their social context and becoming trade-able, lead to slavery, relations of extortion, debt, money and capitalism. - Amazing, how much violence there is in a singe coin.

An eye-opener, a deconstruction of capitalism using the best Marxist analysis (focus that the social process of production is one of reproduction - and look how is it done) - but refreshingly without Marxist dogmatism.


Echtleben: Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben
Echtleben: Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben
von Katja Kullmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Avantgarde des ungeregelten Arbeitsmarktes steht das Wasser bis zum Hals, 18. Juli 2011
Katja Kullmann verwebt eigene Geschichtchen mit denen ihres Umfeldes. Ein bißchen zerrissen, ein bißchen lose. So wie diese skizzierten Leben eben.

Da ist die Mitvierzigerin die sich noch immer von Vernissagen-Buffets ernährt, stets auf der Jagd nach "Kontakten"; die Freundin die gerade einen Hänger zwischen zwei Projekten hat - schon seit über einem Jahr - und vom Sozialamt/HartzIV derweil ihr Geld bezieht, es aber aus Scham noch keinem gesagt hat; bis zu Katja selbst die es gerade noch ablehnen kann einen blattlinienkonformen Artikel zu schreiben. Und der Grafiker-Freund hat sich seinen Lebensentwurf durch den elterlichen Airbag abfedern lassen.

Diese "Neuen Erwachsenen" wollen die das eigentlich (noch)? Sie sind irgendwie im Studentenleben in einer Warteschleife steckengeblieben. Kein Karrierenetz, höchstens das Sozialnetz fängt sie auf.
Hier wird hinterfragt - wer hat's eigentlich geschafft, kann noch irgendwer sein Leben leben? Steht der kärgliche Gewinn in irgendeiner Relation zum hohen, individualisierten Risiko? [Kullmann selbst hat gerade einmal 40% Anzahlung für dieses Buch erhalten. Ihr restliches Honorar ist eine Konkursforderung an den Verlag.]

Diese Kreativen, freie Programmierer, etc. sind die Avantgarde des freien Arbeitsmarktes - Freiwild - Vertrag auf Projektdauer, keine Aufstiegschancen und viel Druck von der nachkommenden Jugend. Das Wasser steht bis zum Hals, "es geht immer billiger" und man ist hungrig. Mit Würde untergehen?

Mit steppenwolf'scher Verstohlenheit wird auf die anderen geschielt. Die Wirtschaftsabsolventen, die im Räderwerk des Konzerns Karriere gemacht haben und jetzt selbst die Fäden ziehen - kreditwürdig ganz ohne elterliche Bürgschaft.

Ja dort, dort ist Echtleben.


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