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Rezensionen verfasst von
Sub_Rosa

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Passengers [Blu-ray]
Passengers [Blu-ray]
DVD ~ Jennifer Lawrence
Preis: EUR 12,99

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adam sein und Gott spielen - würdest du auch?, 5. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Passengers [Blu-ray] (Blu-ray)
Meine Rezension kommt leider nicht aus ohne komplett zu spoilern. Wer den Film also noch vor sich hat, stopp hier.

Ich liebe SciFi Filme mit Aussage, mit Botschaft, mit etwas zum Nachdenken, mit ethischer oder religiöser Fragestellung. Etwa wie auch "Contact". Was das angeht sind schon viele gute Filme gemacht und viele gute Fragen gestellt worden. "Passengers" fügt eine neue hinzu. Und sie ist der Kern des ganzen Films. Trotz all der wunderschönen Bilder, des fantastischen Settings und all dem, das auch alle Sterne wert ist. Aber diese Frage, die einem der Film zwischen den Zeilen stellt, trägt den ganzen Film und macht ihn besonders. Sie lautet: Würdest du es auch tun? Und ich sage: ja, ich würde es auch tun! Auch wenn es zutiefst unethisch ist - aber es ist auch zutiefst menschlich!

Man stelle sich vor: Zusammen mit 5000 anderen Menschen fliegt man auf ewiger Reise bewusstlos im Kälteschlaf Richtung eines Ziels. Durch einen unvorhergesehenen Unfall und in der Folge einen technischen Defekt wirst DU vor der Zeit aufgeweckt. 99 Jahre vor der Zeit. Du realisierst sehr schnell, dass du mutterseelenallein auf dem Raumschiff bist und 99 einsame Jahre vor dir hast, ein ganzes Leben voller Isolation und Einsamkeit. Natürlich versuchst du, wie es sich gehört, damit klarzukommen. Das klappt ein paar Monate, ein Jahr aber du weißt, dass es kein ganzes Leben so gehen wird. Du brauchst Gesellschaft, du brauchst Liebe, du willst vielleicht Familie. Nun bist du durch das Schicksal in der glücklichen Lage, der Adam zu sein, der sich seine Eva selbst wählt. Denn unter den 5000 schlafenden Mitreisenden sind geschätzt 2500 Frauen. Die freie Auswahl. Aber du weißt, dass du unethisch handelst wenn du "Sie" erweckst und zum gleichen Schicksal verdammst, welches das deine ist. Es ist unrichtig, es ist fies, es ist unentschuldbar - aber es ist deine einzige Chance und es ist verdammt menschlich! Also tust du es, wählst deine Eva und weckst sie auf. Du versuchst ihr gegenüber selbstredend zu verstecken, dass du Gott gespielt hast und nicht nur Adam bist. Aber irgendwann kommt sie hinter die Wahrheit. Damit musstest du rechnen und auch mit den Folgen. Die münden nun im Film letztlich in einem happy end aber es hätte auch völlig anders laufen können. Und was hätte "Er", was hätte "Sie" gemacht wenn einer das nicht überlebt hätte? den nächsten Adam, die nächste Eva erschaffen? Vermutlich! Und ganz ehrlich: Ich hätte es in einer derartigen Lage auch getan! Und Sie auch wage ich unbekannterweise zu sagen! Und eben diese ethische Fragestellung macht "Passengers" so besonders, hallt nach in Gedanken, die man sich über den Film macht. Das ganze äußere wunderschöne Brimborium des Weltalls mit seiner unendlichen Weite, des Raumschiffs, hätte es überhaupt nicht bedurft. Selbst als Kammerspiel auf einer winzig kleinen Schulbühne würde die Geschichte von "Passengers" funktionieren. Weil es nicht den Raum braucht, weil die moralische Frage das Stück trägt. Adam sein und Gott spielen - würdest du auch?


Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis (Filmjuwelen)
Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis (Filmjuwelen)
DVD ~ Donald Sutherland
Preis: EUR 13,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zieht auch nach Jahrzehnten noch in seinen Bann, 3. Juli 2017
Es gibt Filme, die scheinen zeitlos zu sein. Sie begeistern wenn sie frisch erscheinen und sie faszinieren auch nach Jahrzehnten noch - selbst wenn man den Inhalt gefühlt auswendig kennt. "Die Bäreninsel..." gehört zu diesem exklusiven Kreis zeitloser cineastischer Meisterwerke. Und das ist der Film, ein Meisterwerk der Sparte Thriller. Ein spannendes "who dunnit" im ewigen Eise, fast im Stile Agatha Christie, mit vielen Verdächtigen, vielen Wendungen, viele falschen Spuren und viel richtiger Action. Dazu ein durch die Bank klasse besetztes Ensemble, selbst wenn die bösen Deutschen eben aussehen wie "typische" Blond-Krauts. Zumindest einige...
"Die Bäreninsel..." funktioniert als Film erstklassig. Die Spannungsschraube wird peu a peu angezogen, es gibt keinerlei Längen, dafür immer neue Situationen, die alles in anderem Licht erscheinen lassen. Rätselraten bis zum Schluss ist angesagt und das macht richtig Laune; auch wenn man die Auflösung nach dem x-ten mal sehen eigentlich schon kennt.

Was den Film sicherlich so zeitlos macht ist zum einen seine schnörkellos erzählte, spannende Geschichte. Es ist vielleicht auch die Tatsache, dass Menschen in Fellparkas vor 40 Jahren nicht anders ausgesehen haben als heute. Und es gibt viele Menschen in Fellparkas - die Uniformität der Kleidung wird als geschicktes Stilmittel eingesetzt, damit der Zuschauer nur ahnen kann, wer gerade durchs Bild huscht. Zeitlos macht den Film aber mit Sicherheit auch sein Schauplatz: die Arktis. Es gibt leider nur sehr wenige Spielfilme, die in dieser einzigartigen, wilden Landschaft handeln. Neben der Bäreninsel noch "Das Ding" von John Carpenter und der ein oder andere 007, das war's fast schon. Der Schauplatz ist also auch nach all den vielen Jahren frisch und unverbraucht.

Von der "Bäreninsel" würde ich mir ein modernes Remake wünschen. Nicht weil man den Film schauspielerisch besser machen müsste oder das Drehbuch. Nein wirklich nicht. Aber weil der grandiose Schauplatz Arktis mit seiner einzigartigen Atmosphäre eine zeitgemäße prächtige Bild- und Tonqualität verdient hätte; eindrucksvolle Landschaftsbilder wie in "The Revenant" oder "The Hateful Eight", um einige aktuelle Beispiele zu zitieren.


Point Break 3D [3D Blu-ray]
Point Break 3D [3D Blu-ray]
DVD ~ Edgar Ramirez
Preis: EUR 9,29

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aktivurlaub-Dauerwerbespot für jugendliche Adrenalin-Jünger, 10. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Point Break 3D [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn man schon eine Extremsport-Doku für junge Adrenalin-Junkies der "Was-kostet-die-Welt-Generation" drehen möchte, dann sollte man auch dazu stehen und sie als solche für DMAX umsetzen. Man sollte aber bitte die Finger davon lassen sie mit einer dümmlichen Geschichte als "Film" zu kaschieren und sich dabei auch noch unverhohlen frech des verdienten Lorbeers eines Kult-Originals sowie dessen Namens zu bedienen.

Genau das ist aber hier mit Vorsatz geschehen und heraus kommt ein fürchterlicher Abklatsch eines herausragenden Films, ein von oberflächlichen Schauwerten beherrschter Aktivurlaub-Dauerwerbespot ohne jede tragende Story. Ein Schatten eines Schattens des Originals. Dessen Handlung wird als loser, sehr loser Aufhänger missbraucht. Die zugrunde liegende Geschichte um die Bankraube einer Sufer-Gang verkommt zur bedeutungslosen Startrampe für ein Stuntshow-Happening. Und da wo es früher einfach darum ging, durch Kriminalität den endlosen Spaß-Sommer zu finanzieren, da geht es heuer ebenso aufgeblasen wie verharmlosend um ein transzendentes pseudoesotherisches Adrenalin-Nirvana für Jünger des jüngsten Kicks. Der kriminelle Aspekt des Ganzen wird ebenso verharmlost wie vertuscht - und sogar die Figur des Polizisten Utah tritt eher als integriertes Mitglied der Fun- und Street-Fight-Generation auf denn als neutraler polizeilicher Ermittler mit entsprechender Zielfixierung. Oder kurz: unglaubwürdig von A-Z.

Sehenswert sind hier lediglich die Naturaufnahmen und die Stunts - aber dafür kann man sich genauso DMAX oder YouTube ansehen, wenn man auf gefährlichen Nonsense steht, dem man seinen Kindern garantiert verbieten würde und der sie trotzdem leider extrem fasziniert. Aber diesen abgefilmten Nonsense mit dem Namen eines legendären Movies verkaufen zu wollen als dessen Nachfolger oder Neuverfilmung ist schon mehr als frech. Wenn man sich als Fledermaus verkleidet ist man auch noch lange nicht Batman und wer mit der Zwille Kirschkerne Richtung Mond schießt macht deshalb noch lange nicht Star Wars.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2016 5:16 PM MEST


Deadpool Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]
Deadpool Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]
DVD ~ Ryan Reynolds T.J. Miller

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deadpool und der Dude..., 1. Juli 2016
…sind ohne Zweifel die beiden coolsten Socken, die je auf der Leinwand unterwegs waren! Nie hätte ich vor Deadpool gedacht, in einer Marvel-Verfilmung auf etwas anderes zu treffen als auf die üblichen Träger bunter Ganzkörperkondome mit glasklarer Rolleneinteilung und daher eher plattem, konformem Charakter, der mit "political correct" wohl am besten benannt ist. Superhelden waren aus meiner Erfahrung immer supergut, superstark in einer Weise, super Vorbilder aber irgendwie auch immer super langweilig und super austauschbar. Tja, bis eben Deadpool diese wahren Klischees selbstironisch ins komplette Gegenteil verkehrt und uns als super cooler, super menschlicher und deshalb super sympathischer Anti-Hero eine ganz andere Interpretation des Heldentums zeigt. Und die macht mächtig Spaß von A-Z und von der ersten bis zur letzten Filmsekunde einschließlich Vorspann und Abspann! Und macht aus dem üblichen Superhelden-Fastfood-Kino ein Feinschmeckermenu für Cineasten, ach was - für jeden, der einfach ins Kino geht um auf welche Art auch immer Spaß zu haben! Deadpool hat ein loses Maul wie Ted der Bär, zeigt sich auch mal peinlich unanständig und führt einen alternativen Lebensstil, bei dem sich andere Helden vor Scham in die Strumpfhosen machen. Und somit küre ich Deadpool zum coolsten Typen auf der Leinwand seit dem "Dude" The Big Lebowski!

Wahnsinnig wie der Typ ist auch die gebotene Action und überhaupt die komplette filmische Realisation, die ein Hammer-Erlebnis darstellt. Selbst in Nebenrollen findet sich ein Mikrokosmos an tollen schrägen Typen (z.B. Taxifahrer) wie in einem Movie der Coen-Brüder. Und auch der Titelsong "Angel of the Morning" ist als 60er-Schlager so schräg und super anders als Helden-Hymne, dass es eine reine Freude ist. Besonders verstärkt wird der Kontrast zwischen langweiligem Superhelden und hippem super Typen durch das Vorhandensein der beiden "üblichen" Superhelden im Film. Die wirken im Vergleich so unsexy und deplatziert, dass einem erst so richtig bewusst wird, dass Deadpool das Genre der Comic-Verfilmungen mal so richtig aufmischt und zurück in die Spur bringt! Bitte mehr davon!

Fazit: Nie hätte ich gedacht einen der besten Filme der letzten Jahre in einer Comic-Verfilmung zu finden. Ist aber zur besonderen Freude so und nötigt Respekt ab - und ich finde dass es Deadpool verdient hätte, auf seine unnachahmliche Art den ein oder anderen Oscar von hinten zu…killen.


Clown (Eli Roth) (Uncut) [Blu-ray]
Clown (Eli Roth) (Uncut) [Blu-ray]
DVD ~ Eli Roth
Preis: EUR 7,99

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Halbe Sachen können nicht ganz überzeugen!, 5. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Clown (Eli Roth) (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Bis etwa in die Mitte des Films war ich im Geiste schon daran, eine 5-Sterne-Rezi für einen endlich mal wieder überraschenden Horrorfilm mit so etwas wie einem kreativen neuen Ansatz zu schreiben. Die Entwicklung der Geschichte, deren langsamer aber immer intensiverer Aufbau der tragischen Hauptfigur verhießen ein gutes Drehbuch bis zum Schluss. Aber dann ließ sich "Clown" in der zweiten Filmhälfte leider dermaßen ins ach so gewöhnliche Horror-Mittelmaß zerren, dass der Film für die zweite Halbzeit bestenfalls zwei Sterne verdient. Mit gutem Willen und einem Bonus für den unerwartet guten Start werden es vier Sterne im Mittel. Und 3D-Fans seien gleich gebrieft: Im Film gibt es nichts, aber auch rein gar nichts, das nach 3D verlangt oder nach Tiefe ausschaut. Die dritte Dimension ist da nur ein Marketing-Fake, um dem Kunden den Mehrpreis für eine nicht vorhandenes 3D-Erlebnis aus der Tasche zu locken. Geld sparen und 2D kaufen lautet da der gute Rat.

Sterne verdient sich "Clown" dank der guten Idee, dass ein nicht mehr los zu bekommendes Kostüm den Menschen zum Monster macht. Dessen Kampf gegen das Kostüm und die bizarren Situationen, die das Kostüm im bürgerlichen Alltag bereitet, sind ein wirklich mal innovativer Ansatz in einem ansonsten so schrecklich uninspirierten Genre wie dem des Horror- und Gruselfilms. Auch haben Kameraführung und Schnitt bis zur Filmhälfte Kino-Niveau. Dann aber scheint es so als sei die komplette Besetzung von Regie, Kamera und Cut gegen eine B-Mannschaft ausgetauscht worden. Und auch für den Drehbuchschreiber war wohl das Geld alle; ein minder talentierter Ersatz musste ab hier das Script weiter stricken. Denn ab der Hälfte hat "Clown" irgendwie nur noch TV-Niveau in sämtlichen Belangen, verkommt zur belanglosen Stangenware. Selten habe ich dabei ein "leider" so überzeugt hinzu geschrieben, denn bis zur Hälfte hat sich mir hier etwas endlich einmal ganz Außergewöhnliches zeigen wollen. Ein wenig wie einst "Es" und doch auf demselben Level anders dargeboten. Aber halbe Sachen können eben nicht ganz überzeugen. So langt es am Ende nur zu einem "kann man sich einmal anschauen", wo der Film doch eigentlich auf dem guten Weg zu einem brillanten Beispiel seines Genres war. Gar nicht komisch - dem produzierenden Team gehört für die lasche zweite Filmhälfte die rote Pappnase verliehen.


Demonic - Haus des Horrors [3D Blu-ray + 2D Version]
Demonic - Haus des Horrors [3D Blu-ray + 2D Version]
DVD ~ Maria Bello
Preis: EUR 13,49

3.0 von 5 Sternen Die üblichen 3 Sterne, 1. Juni 2016
Ich schaue gerne Gruselfilme. Was eine schwierige Wahl ist, denn gute Filme aus diesem Genre sind deutlich seltener als z.B. gute Actionfilme, gute Love Stories etc. Was wiederum daran liegt, dass in diesem Genre leider viel zu oft der eine vom anderen längst ausgelutschte Elemente abschaut, er den einfachen Weg billiger Jumpscares in stockdunkler Umgebung geht anstatt sich mal einen Kopf zu machen über subtil aufgebauten Grusel und dass man in gefühlt jedem zweiten Gruselstreifen auf die Horde naiv-dummer jugendlicher 10 Opferlein trifft statt dass mal zwei 70jährige die Hauptrolle spielen. Ja, ganz im Ernst, das wäre mal etwas interessantes Neues! Und dazu Gruselmomente, die geschehen während eine Lampe an ist und die Kamera nicht wie ein Selfie-Handy wild herumirrt, sondern neutral bleibt. Um es kurz zu machen: Nirgendwo gibt es im Kino soviel Stangenware wie im Sektor Grusel. Und da sind leider nur allzu oft bekannte Namen auf der Hülle nur der Leim, auf den der Kunde gehen soll.

In den Bewertungen pendelt sich so gut wie jeder Gruselstreifen über die Zeit bei drei Sternen ein. Weil ihn zum einen die einen verdächtig zu sehr über den grünen Klee loben und ihn die anderen aus dem ein oder anderen Grund in die Tonne kicken. Aussagekräftig ist das schon lange nicht mehr, um sich eine Meinung zu bilden. Vielleicht ist das ja auch die böse Absicht dahinter. Egal; man muss sich eben letztlich auf die eigene Intuition verlassen und "blind" kaufen. Autsch, Demonic war leider wieder einer der in der Mehrzahl befindlichen Gruselfilme, bei dem einen im Nachhinein die Ausgabe am meisten erschreckt.

Wobei ich mir sogar die teurere 3D-Version gönnte. Nur um festzustellen, dass noch kein Film zuvor weniger 3D-Wirkung oder -Momente hat, wie eben Demonic. Nicht eine einzige kurze Szene schreit hier nach 3D; alles wirkt platt wie eine Flunder.

Zum Inhalt: Haben Sie schon mehr als drei Gruselstreifen im Leben gesehen? Dann kennen Sie schon alles, was Sie hier sehen werden! Nichtmal neu arrangiert oder irgendwie anders aufbereitet. Nein, vorhersehbar von A-Z und keine Spur spannend. Eine handvoll billige Jumpscares, ein Hauch von Twist am Ende und das langweilende Gefühl, hier den x-ten lauen Aufguss längst abgedroschener Handlungselemente vorgesetzt zu bekommen. Und das dargeboten von einer Truppe von Schauspielern, die nur zwei Vorteile haben: sie sind allesamt jung und attraktiv. Eben das Übliche, seit Jahrzehnten Gleiche. Dazu das obligatorische Geschrei zur Wackelkamera und als Schauplatz das altbekannte verlassene, alleinstehende Spukhaus mit bluttriefender Vergangenheit und trotzdem immer neuen naiven Mietern oder Besuchern. Klischees, Klischees, Klischees bis zum Abwinken.

Sie sind filmischer Feinschmecker mit Anspruch? Ich bin es auch! Und daher gibt es für dieses filmische Pressfleisch-Schnitzel auch nur den einen "Muss-Stern". Warum dann drei? Weil es bei Gruselfilmen über die Zeit immer aussagelose drei werden...


Inside Man [Blu-ray]
Inside Man [Blu-ray]
DVD ~ Denzel Washington
Preis: EUR 7,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Geschichten sind wir so oft beraubt..., 23. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside Man [Blu-ray] (Blu-ray)
…aber hier findet man als Fan von gutem Inhalt zum Glück endlich wieder mal eine sichere Bank. Das Genre des ausgeklügelten Ganovenstücks lebt seit "Riffifi's" Zeiten zwar leider in einer Art Winterschlaf mit seltenem Erwachen, ist aber auch nicht tot zu kriegen. Und das ist gut so. Denn Stories wie die von "Inside Man" leben weniger vom oberflächlichen äußeren Beiwerk fürs Auge, denn vom cleveren Inhalt fürs Hirn. Auch wenn es Mode der Zeit ist, dass es mehr Augen als Hirne gibt (genau genommen 2:1 bei jedem) bleibt es ein leider elitäres Privileg, zur Minderheit zu zählen, die lieber aktiv mitdenkt als passiv zuschaut.

Findet man sich also in dieser Minorität wieder, so macht "Inside Man" richtig viel Spaß. Weil der Film ganz bewusst praktisch ohne reale Gewalt auskommt, um so etwas wie Spannung aufzubauen. Was hier den "Wow-Effekt" ausmacht ist das ausgeklügelte "wie" und das "warum". "Warum" ist nicht umsonst die gefährlichste und spannendste aller Fragen. Schon recht bald zeichnet sich hier ab, das mit diesem Bankraub irgendetwas nicht stimmt. Dass hier ganz andere Dinge laufen als einem das stereotype Denken einredet. Wäre es nur ein Bankraub, wäre er wohl ziemlich clever eingefädelt. Aber es ist eben nicht nur ein Bankraub…und von daher am Ende noch viel cleverer!

Es wundert nicht, dass sich auf dieses prima Drehbuch eine Riege von Top-Darstellern eingelassen hat. Die Rollen sind durch die Bank (ha-ha, der Witz kam flach) erstklassig gespielt und jedem einzelnen Akteur nimmt man seine Rolle zu 100% ab. Auch das handwerkliche - Ton, Schnitt, Kameraführung, Ausstattung - hält die hohe Messlatte des Drehbuchs. Für alle, die Action suchen: Sie ist da und sie ist gut gemacht - aber sie beugt sich demütig der übergeordneten großen Idee, dem Clou. Und damit macht sie endlich mal etwas richtig.

Alles beginnt scheinbar wie schon oft gesehen: Ein Trupp maskierter dringt in eine Bank ein. Die Polizei umstellt die Bank. Es gibt Geiseln, Forderungen, Verhandlungen, ein Spiel auf Zeit. Und doch ist das noch etwas Anderes. Die Bösen wollen einfach nicht wirklich böse sein. Und die Guten machen sich, ohne es zu merken, zum Werkzeug der Bösen. Wobei die wirklich Bösen ganz woanders sitzen. Aber das ist eben einer der tollen Clous von "Inside Man" und wie das alles zusammenhängt, wie sehr das anfangs Seltsame doch alles Hand und Fuß hat, das erfährt man erst am Schluss. Wie es sich gehört, wenn eine Geschichte nicht fade ausläuft sondern nochmal mit dem einen oder anderen überraschenden Highlight endet.

Dass "Inside Man" kein Block-Buster wurde, wen interessiert's? Wer sich für clevere, gute und bis zum Ende durchdachte Geschichten interessiert, für den ist der Film ein definitiver Mind-Buster. Mehr "Muss" im heimischen Filmregal als manche außen hochgebotoxte aber innen leere Mega-Produktion!


400 Days - The Last Mission [Blu-ray]
400 Days - The Last Mission [Blu-ray]
DVD ~ Ben Feldman
Preis: EUR 9,29

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Irreführende Goldene Himbeere, 3. Mai 2016
Schon lange nicht mehr einen solch schlecht gemachten Film gesehen. Und das gilt Genre übergreifend nicht nur für die Sparte SciFi. Nach dem Ansehen des Films - man muss eigentlich eher vom Durchstehen sprechen - gibt es manchen Grund, den Kopf zu schütteln. So viel geht hier voll daneben.

Das fängt an beim im Nachhinein völlig irreführenden Filmtitel und dem genauso in die Irre führenden Cover. Beides weckt beim Käufer bewusst Assoziationen, die komplett enttäuscht werden. Oder wer würde beim Titel 400 days und der Klappentext-Kurzbeschreibung nicht erwarten, dass bei diesem Film die menschlichen Konflikte und Spannungen einer 400 elend lange Tage lang eingesperrten "Raumschiff"-Besatzung im Fokus stehen? Aus Klaustrophobie und zwischenmenschlichen Dramen eine Geschichte mit tollem Spannungsbogen gestrickt wird, vielleicht gewürzt durch äußere Einflüsse auf das Leben drinnen? Und mit einem Clou am Ende, einer Überraschung oder einem Twist, der einen mit einem Paukenschlag oder zumindest einer Botschaft aus dem Film entlässt? Und dann das! Aus einer guten Ausgangslage nichts gemacht, Chance verschenkt!

Denn der Filmtitel hätte ebenso gut 40 days lauten können, 4 days oder sogar 4 hours. Denn der vom Filmtitel in den Mittelpunkt gestellte Zeitaspekt findet schlicht nicht statt. Im Gegenteil. Die "Reise" schreitet so unangebracht schnell voran wie eine Fahrt mit der Straßenbahn von drei Haltestellen. Statt sich Zeit zu nehmen, den Zuseher sogar das zähe Voranschreiten der Tage anhand langsamer Persönlichkeitsveränderungen der Astronauten miterleben zu lassen, nimmt sich der "Flug" aus wie ein Sprint, der keinerlei Raum lässt für den Aufbau von Charakteren und situationsbedingten Konflikten.
Kaum "gestartet" wackelt auch schon der ganze Keller, der Kontakt nach draußen bricht ab - aber keiner der Astronauten zieht den naheliegenden Schluss, dass draußen etwas Gravierendes passiert sein muss und schaut nach was Sache ist. Man ist ja schließlich nicht im Weltraum und den Kontakt zum Headquarter wieder zu haben wäre ja mal eine schlaue Sache. Simulation hin oder her. Nein, man beschäftigt sich im Keller lieber mit irgendwelchen persönlichen Talismännern, die aus leider nicht genanntem Grund alle rot sind. Allein das hätte eine gute Grundlage abgegeben im Rahmen einer guten Story zu zeigen, dass und was es mit diesen Talismännern auf sich hat und weshalb sie rot sind. Aber nein, sie sind einfach nur da, spielen überhaupt keine tragende Rolle. Chance eingeleitet und dann verschenkt.

Viel zu früh verabschiedet sich der Film dann von allem, was er beim Zuschauer an Suggestion aufgebaut hat und nimmt eine abstruse Wendung weg vom Psychoduell-Kammerspiel hin zu einer Art Zombie-B-Movie - vielleicht ja weil Zombie-Trash gerade so en vogue ist. Zu dem was der Film vielleicht eigentlich mal werden sollte passt diese unsinnige Wendung jedenfalls so gut wie ein Osterkörbchen zum Nikolaus. Über das Warum und woher dieser Wendung erfährt man als Zuschauer leider gar nichts. Zum Glück dürfte einem der Film an dieser Stelle aber eh schon wurscht sein, weil einem bewusst ist, dass man mit dem Honig Filmtitel/Cover/Klappentext von einem stümperhaft gemachten Billigfilm (das Wort Low Budget hätte noch einen zu respektvollen Anklang) auf eine falsche Fährte gelockt wurde. Dass das Ende dann keines ist, jedenfalls nicht das abrundende oder auflösende Ende einer Geschichte, bestätigt dann nur noch leidvoll die Tatsache, hier gerade zu viel Zeit an den ersten Anwärter auf die Goldene Himbeere verschenkt zu haben. All jenen, die nach Filmtitel, Cover und Klappentext genau etwas Anderes gesucht haben, sei z.B. der schon etwas ältere Film Sphere empfohlen. Dort finden sie genau das, was 400 days nicht ist. Das gilt auch für das Prädikat wertvoll.


Der Marsianer - Rettet Mark Watney [3D Blu-ray]
Der Marsianer - Rettet Mark Watney [3D Blu-ray]
DVD ~ Matt Damon
Preis: EUR 14,97

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Marsianer 3D BD, 23. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Rezi bezieht sich auf die 3D BluRay von "Der Marsianer", was durchaus von Bedeutung ist.

Denn der Film ist - ganz unabhängig von Inhalt und Handlung - fürs Kino und/oder große Bildschirme gemacht. Nur und gerade dort entfalten die wunderbaren Landschaftsaufnahmen und Kameraeinstellungen ihre volle eindrucksvolle Wirkung. Einen Eindruck von endloser Weite, in denen sich das Bisschen von außen eingeschleppte menschliche Fremdgut (Station, Rover etc.) schier winzig klein ausnimmt. Und gerade die 3D-Version optimiert diesen Eindruck so gut, dass man nur staunen kann ob des überragenden visuellen Eindrucks, der einem hier vermittelt wird. Seit "Titanic 3D" habe zumindest ich keinen Film gesehen, in dem das Stilmittel 3D so essenziell viel dazu beigetragen hat für eine Vermittlung von plastischem "Mittendrin", für ein miterleben-lassen, das eine 2D-Umsetzung nie auch nur annähernd ähnlich geschafft hätte. Daher meine Empfehlung: Wenn nur irgend möglich, legen Sie sich den Film in 3D zu, Sie werden es lieben!

Zum Naheliegenden, dem Film, der doch so endlos weit weg spielt. Dass es dazu auch ein Buch gibt lasse ich bewusst aussen vor. ich möchte einen Film als eigenständiges Kunstwerk besprechen, keine ins Kino transferierte sklavische Blaupause eines Buches, wie gut oder weniger gut es auch sein mag.

Also ein Film. Sci-Fi. Aber diese Art von Sci-Fi, die viel mehr auf das Wissenschaftliche im Namen geht, denn als auf pure Fiktion. Sehr gute Vorgängervergleiche sind z.B. "Andromeda", "Phase IV", "Lautlos im Weltall" oder "Contact", falls diese brillanten aber teils älteren Filme noch jemandem ein Begriff sind. "Unheimliche Begegnung der dritten Art" kann man vielleicht gerade noch auch dazu zählen. Im Fach des Sci-Fi besetzen Sie die wissenschaftlich und realitätsnah orientierte Gegenseite zu der schieren Unterhaltung geschuldeten Popcorn-Western im Weltall nach Art von "Star Wars" oder "Galactica" (ohne diese deshalb irgendwie abwerten zu wollen, ist nur ein anderer Ansatz, eine andere Zielgruppe).

"Der Marsianer" bezieht seine Spannung daher auch nicht aus Kämpfen mit Waffen und Schiffen, aus Angriffen und Inrigenspielen, aus Masken und überbordender Set-Ausstattung, nicht aus CGI-Orgasmen und nicht aus dramatischer Musik. Hier spielt ABBA statt John Williams, hier sichert den Hauptakteur nicht die Macht sondern eine Kartoffel und die einzigen Aliens sind die Menschen selbst als Besucher einer lebensfeindlichen roten Wüste, in die Sie wissenschaftlicher Forscherdrang treibt, nicht die Flucht vor einem Imperium.

Nun kann man durchaus sagen, dass "Der Marsianer" eigentlich nichts anderes ist als eine auf den Mars gesetzte, klassische Robinsonade in XL-Ausführung. Stimmt auch. Nur das Freitag hier Sol 5 heißen würde wenn man sonntags gestrandet wäre. Und trotzdem: Es ist eine Abenteuergeschichte und sie macht Spaß, weil sie spannend und visuell eindrucksvoll umgesetzt wurde, weil sie sich keine Längen gönnt und einen in ihren Bann zieht. Mag es hier und dort - streng wissenschaftlich gesehen - das ein oder andere Logikleck geben, es fällt nicht ins Gewicht. Dieses Mü an filmischer Freiheit gestehe ich dem Film gerne zu; grobe und für jeden erkennbare Fehler, die den wissenschaftlichen Aspekt des Films ins Lächerliche ziehen würden, kann zumindest ich nicht erkennen. Von Matt Damon wird die Hauptrolle gut gespielt, ohne dass es aber auch wiederum so gut dargeboten wäre, dass es nach dem Oscar schreit. Solide halt. Der eigentliche Star des Films ist für mich der Mars, ist das anschauliche Miterleben, wie spannend die vermeintlich trockene Wissenschaft in der Anwendung funktioniert, gerade in Notfallsituationen. Ganz ähnlich wie in "Apollo 13" mit Tom Hanks. Wer sich für solche realitätsnahe Problematiken und deren Lösung interessiert, der wird beim Marsianer gut bedient und gut unterhalten.
Wie genial der menschliche wissenschaftlich-technische Verstand kreative Überlebenstechniken entwickelt, dafür ist für mich das spontane Ummodeln der von Mark Watney gefundenen alten Pathfinder-Sonde zum Heximal-Telegrafen das Paradebeispiel im Film. Ein echter Live-Hack, der mich zigmal mehr beeindruckt als eine Raumschlacht von Sternkreuzern!

So bleiben von "Der Marsianer" für mich zwei Dinge haften: Zum einen die fantastischen Marsaufnahmen, deren Wow-Effekt ohne 3D und auf einem nur kleineren Bildschirm fast verschenkt wäre. Zum anderen das Staunen über das, was der menschliche Genius zu leisten imstande ist, wenn es durch äußere Umstände abgefordert wird und für das Überleben unabdingbar ist. Toller Film auf einer wirklich überragenden 3D-Bluray! Der sollte man auf jeden Fall den Vorzug vor der 2D-Version geben, der Mehrpreis ist es mehr als wert!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2016 9:00 PM MEST


Twelve South 12-1307 Hirise Desktop Stand (geeignet für Apple iPhone 6/6s, 6/6s Plus, 5, 5s, 5c / iPad mini / iPod touch) silber
Twelve South 12-1307 Hirise Desktop Stand (geeignet für Apple iPhone 6/6s, 6/6s Plus, 5, 5s, 5c / iPad mini / iPod touch) silber
Wird angeboten von eoutlet-uk
Preis: EUR 40,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Out of the box OHNE Ladefunktion!, 31. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bitte beachten Sie: Bei dem Produkt handelt es sich out of the box lediglich um einen dekorativ aussehenden Aufsteller für das iPhone, keineswegs um eine voll funktionstüchtige Ladestation! Denn der Hirise Desktop Stand benötigt zum Laden zwingend ein nicht im Lieferumfang enthaltenes original Apple Lightning-Kabel. Selbiges wird dann in den schicken Alu-Ständer eingefädelt, der eigentlich nichts anderes macht als das iPhone in die Senkrechte zu stellen.

Nichts auszusetzen ist am sehr wertigen Eindruck der Verarbeitung des Aluminiums und am einfachen DIY-Aufbau. Dafür war bei meinem mit einem hauchdünnen Griffin Identity Case umgebenen iPhone 6 nicht einer der drei beiligenden Lightning-Dock-Adapter passend, um eine Verbindung des Smartphones zu den Ladekontakten des Kabels herzustellen. Zudem balaciert das teure iPhone seitlich etwas wackelig allein auf dem winzigen Lightning-Steckerchen als Halt. Schon alleine aus diesem Grund hätte ich den Hirise Desktop Stand wieder retour geschickt. Ein letzter Grund war dann die Tatsache, dass man das zum Laden benötigte Lightning-Kabel zwangsweise dem Totalverlust durch Kabelbruch aussetzen muss. Das bedingt durch den Umstand, dass man es in einen dünnen Kabelschacht im Standfuß des Hirise Stand quetschen muss, damit das ganze Konstrukt hernach überhaupt plan auf dem Schreibtisch steht. Das gefährdet das Ladekabel schon bei einmaligem hineinpresseen. Muss man aber erst einmal mit den diversen Adaptern experimentieren, um zu sehen, welchen man im Einzelfall benötigt, heißt es mehrmals Kabel reingequetscht, Kabel rausgezogen - mit entsprechender physikalischer Mehrbelastung des Kabels. Kurz zusammengefasst:

Pro:
- wertige Verarbeitung und leichte Montage
- schicke Optik
- individuelle Verstellmöglichkeit der rückwärtigen Halterung, daher passend auch für dicke Schutzhüllen

Contra:
- Lightning-Kabel nicht im Lieferumfang enthalten
- eingeschränkter seitlicher Halt des iPhones
- suboptimale Kabelschachtlösung im Standfuß
- zumindest nicht bei jeder Schutzhülle sichern die beiliegenden Adapter die Herstellung eines Lade-Kontakts zwischen Kabel und iPhone

Fazit: In meinen Augen ein schicker aber unnötiger Schnick-Schnack. Mir bleibt unverständlich, weshalb man den Hirise Stand nicht als komplette Ladestation konzipiert, mit einem fest integrierten Lightning-Kabel, mit einer zusätzlichen seitlichen Sicherungshalterung und mit Adaptern, die nicht schon bei hauchdünnen Smartphonehüllen die Segel streichen. Lieber lege ich mein iPhone beim Laden weiter einfach nur flach auf den Tisch - das kostet nichts und gefährdet nichts.


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