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Rezensionen verfasst von
Jupiter III
(TOP 500 REZENSENT)   

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Cressi Erwachsene Schnorchel Alpha Ultra Dry, Schwarz/Gelb, ES258051
Cressi Erwachsene Schnorchel Alpha Ultra Dry, Schwarz/Gelb, ES258051
Preis: EUR 24,98

4.0 von 5 Sternen Guter Schnorchel, aber nicht ganz ideal für jeden, 19. Februar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Cressi macht mit dem Alpha Ultra Dry vieles richtig. Die Aussage, dass die Größe ideal für Damen, Herren und er für jeden Hobby-, Sporttaucher und Schnochel gleichsam geeignet wäre, ist dann doch übertrieben. Mir persönlich ist das Mundstück ein bisschen zu klein und muss bei den Beißwarzen weiter schließen als mir lieb ist. Ebenso ist mir der Widerstand des Faltenschlauches zu hoch. Mir kommt es jedenfalls vor, als ob man bei dem Ultra Dry mehr Kraft zum Ausgleich der Biegung über die Kiefermuskeln aufwenden muss als bei den Schnorcheln, die ich im Urlaub hatte.

Ansonsten überzeugt der Cressi.
Der Clip hält sicher an der Brille, Ausblasen geht leicht, muss man aber weniger machen, da das Eindringen von Wasser auch bei Wellen besser abgefangen als bei anderen Schnorcheln wird. Beim Atmen selbst bzw. die Kraft die man dafür aufwenden muss setzt sich der Ultra Dry kaum von anderen Schnorcheln ab, ist aber auch nicht schlechter. Was in meinem Fall zum Teil auch durch die Mundstückgröße kommt.

Reinigen, Auspülen geht problemlos.
Schade nur, dass keine Pflegeanleitung dabei war, jemand, der einen Schnorchel zum ersten Mal kauft, weiß nicht zwangsläufig, welche MIttel verwendet werden dürfen und welche nicht.


Rhodius Mineralwasser, 24er Pack (24 x 330 ml)
Rhodius Mineralwasser, 24er Pack (24 x 330 ml)
Preis: EUR 11,76

4.0 von 5 Sternen Angenehmes Pausenmineralwasser für Aktive in diskutabler Verpackung, 14. Februar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Aluminiumdosen mag man bei Lifestylegetränken gelegentlich an der Bar tolerieren können, bei Mineralwasser geht das aber ökologisch gar nicht. Man mag sagen, dass auch viele Mineralwasser auf Lifestyle machen, von Ausnahmen abgesehen, werden die meisten viel mehr Wasser trinken als Red Bull und Tonic Water.

Sehr positiv finde ich den Geschmack.
Zum einen die sehr zurückhaltende aber doch belebende Menge an Kohlensäure, die sogar mich als normalerweise ausschließlich nur stilles Wasser trinkender überzeugt. Zum anderen schmeckt es auch wirklich wie ein "Mineral"wasser, sprich nach Mineralien und nicht nach einem mit Kohlensäure versetztem Leistungswasser. Der Mineralgeschmack ist deutlich, aber bei weitem nicht so brachial wie bei der Römerquelle. Am deutlichsten schmeckt man den Kreidehauch der Kalziumsalze, der mit leichtem Salzabgang des Natriums angerundet wird. Man merkt noch untergeordnete Beinoten, die ich aber nicht den einzelnen Bestandteilen zuordnen kann.

Sehr gut finde ich den Gehalt an Magnesium. Das hat man im Alltag schon zu wenig und gerade, wenn man aktiv ist, ist der Bedarf noch höher. Der Calciumwert ist ok, für mich aber weniger interessant, da allein durch Milchprodukte selten Calciummangel vorliegt, vom Zusatzkalk im Leitungswasser noch ganz abgesehen. Ebenfalls gut finde ich den überdurchschnittlichen, doch nicht übermäßigen Natriumanteil. Zum einen schmeckt es damit besser, zum anderen benötigt man bei schweißtreibenden Tätigkeiten auch mehr Natrium. Im Hinblick darauf, dass man 10 Dosen Rhodius trinken muss, um auf dieselbe Menge Natrium zu kommen, die man von Salz von 30g Chips bekommt, finde ich Warnungen einzelner vor einem angeblichen zu hohen Natriumgehalt, stark übertrieben.

Die Dose verschließt das Wasser/Kohlensäure sicher und hat mit 330ml die richtige Größe für den Durst zwischendurch im Büro, Freibad oder bei Pausen, wenn man draußen aktiv ist. Im Gegensatz zu verschraubten PET-Flaschen kann man unterwegs leider nicht immer wieder daran nippen und schließen bzw. nachfüllen.

Preis-/Leistungsverhältnis gibt es bei Mineralwässern nicht mehr. Für den einen ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, was beim Kauf ausschlaggebend ist, beim anderen die Kohlensäuremenge, bei anderen die Mineralstoffzusammensetzung, bei anderen vielleicht auch nur, ob die Dose hübsch ist. Trotz der Masse an Mineralwasserangeboten unterscheiden sie sich in den jeweiligen Punkten stark, dass es schwer ist richtig Vergleichen zu können und selbst wenn. Wer soll beantworten, wie viel Cent pro Liter ein Wasser mehr wert ist, wenn es 10mg Magnesium mehr enthält? Man mag noch unterscheiden, ob das Wasser von einer echten Quelle stammt oder mehr ein mit Kohlesäure versetztes Industrieprodukt ist, zum Großteil ist der Preise eine reine Marketingentscheidung. Je nachdem mit welchem Wasser man Rhodius vergleicht, ist es sehr teuer (Saskiaquelle, Vittel) oder unverschämt günstig (Icelandic Glacial Water).

Frei nach Herzblatt-Susi: So lieber Leser, nun musst du dich entscheiden.


uRage beleuchtete RGB-Gaming-Tastatur (Metall, LED, Multimedia Keys, Anti-Ghosting, QWERTZ deutsches Tastaturlayout, 1,6m USB Kabel) Gaming Keyboard schwarz
uRage beleuchtete RGB-Gaming-Tastatur (Metall, LED, Multimedia Keys, Anti-Ghosting, QWERTZ deutsches Tastaturlayout, 1,6m USB Kabel) Gaming Keyboard schwarz
Preis: EUR 69,99

3.0 von 5 Sternen Landehilfe für Ufos mit Tastatur als Nebenfeature, 29. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die uRage wirkt gut verarbeitet, aber nicht wirklich hochwertig. Das Tastaturlayout ist gut, die Tastenanordnung-/abstände praktisch, die Beschriftung eigenwillig. Über die eher merkwürdig als modern wirkende Schriftart auf den Tasten mag man geschmacklich streiten. Die recht fette Gestaltung der Buchstaben hat aber eher Nachteile als Vorteile. Vorteile weil so mehr Licht durchscheint, Nachteile, da bei Querstrich reichen Buchstaben wie E, B, S etc. die schwarzen Innenflächen kaum mehr erkennbar sind und es zu einbem Einheitsbrei wird, bei dem man den Buchstaben mehr an der Position als an der Darstellung erkennt. Wie die Erfahrung mit anderen Tastaturen zeigt, nutzen sich kleine/enge Farbschichten auch sehr schnell ab, so dass es vermutlich wirklich schnell zu einem Fleck mutiert.

Die Beleuchtung ist zum Großteil reines Marketingfeature. 9 mit Tasten anwählbare Lichteffekte sind integriert, effektiv nutzen werden die meisten wohl kaum mehr als zwei. Mehrere Tasten sind Lichteffekte für deren Rumgeblinke man eine Epilepsiewarnung herausgeben müsste, daneben gibt es noch Puls-/Atemeffekte bzw. Effekttasten bei denen man manuell die Farben umschalten kann. Vieles ist redundant, sprich gleicher Effekt, nur eine andere Farbanzahl. Warum man unterschiedliche Tasten braucht, um einmal drei Farben durchzuklicken, eine weitere mit der man sieben Farben durchklicken kann - die drei vorigen ebenfalls enthalten- erschließt sich mir nicht, es sei denn man möchte halt auf dem Papier möglichst viele Effekte haben.

Es gibt zusätzlich Tasten mit denen die Tastaturhelligkeit geregelt werden kann. Man hat drei Helligkeitsstufen zur Verfügung, wobei die beiden hellsten sehr eng besammen liegen. Für den Taggebrauch ist das absolut ausreichend, im dunkleren Umfeld wäre eine feinere Helligkeitsabstufung nach unten hin wünschenswert gewesen.

Ich habe die Tastatur nun eine ganze Weile sowohl als Tastatur zur Arbeit genommen als auch zuhause für Spiele und anderes. Je nach persönlichem Schreibstil ist der Druckpunkt der Tasten als katastophal bis ordentlich zu bezeichnen. Das liegt daran, dass man zum Auslösen eines Zeichens über den eigentlichen Druckpunkt hinaus drücken muss. Sprich vom Gefühl wird der Widerstand der Taste schon wieder geringer bis man zum eigentlichen Tastendruck vordingt.
Wenn man gewohnt ist mit ordentlich Druck zu schreiben, wird man den geringen zusätzlichen Weg kaum merken, wer aber eher über die Tasten fliegt und präzise mit dem Druckpunkt arbeitet, um schnell weiter zu gleiten, wird die Tastatur keine 10 Sekunden benutzen.

Ich vergebe wohlwollend drei Sterne, weil, wenn man Marketingmambojambo und Blendeffekte weglässt, für viele Fälle eine ordentliche Tastatur hat, die sich ansprechend und sinnvoll beleuchten lässt. Zudem ist sie wesentlich billiger als die Varianten von Corsair und Cherry. Nichtsdestotrotz kann nicht ignoriert werden, dass die Beschriftung und Ansprechverhalten der Tasten trotzdem auch bei diesem Preis besser sein dürften. Von der fehlenden Handballenauflage ganz zu schweigen.


uvex pheos alpine Arbeits- und Bergsteigerhelm EN 397 und EN 12492 - Rettungshelm Sporthelm Kletterhelm Wanderhelm Schutzhelm Bauhelm Arbeitshelm, Farbe: schwarz
uvex pheos alpine Arbeits- und Bergsteigerhelm EN 397 und EN 12492 - Rettungshelm Sporthelm Kletterhelm Wanderhelm Schutzhelm Bauhelm Arbeitshelm, Farbe: schwarz
Wird angeboten von ACE-Deutschland
Preis: EUR 89,95

5.0 von 5 Sternen Hervorragender Sitz und auch praktisch vielseitig einsetzbar, 29. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Egal ob POC, Alpina, Giro, andere UVEX-Helme, der Pheos sitzt mir von allen bisher getragenen Helmen am besten, deutlich. Und das obwohl er mit 52-61cm sehr breiten Größenbereich ausgelegt ist. Die Aufhängung und Innenbänder umschließen den Kopf sicher, ohne auf Dauer eiunschnürend oder gar quetschend zu wirken. Das Drehrad lässt die Größe gut einstellen und hält sie auch. Bei meinem UVEX-Fahrradhelm davor war das der Schwachpunkt, überdrehte auch bei mittlerer Kraft schnell und war im Abnutzungstechnisch die Sollbruchstelle des Helms. Beim Pheos macht es einen besseren Eindruck, mit zu viel Gewalt würde ich trotzdem nicht drücken.
Perfekter Tragekomfort sind große Worte, für mich ist der Pheos der Helm, der diesem wirklich am nächsten kommt.

Im Gegensatz zu Helmen mit festen Einsatzbereichen, die man aufsetzt und fertig, ist beim Pheos als Multifunktionhelm am Anfang ein häufiger Blick in die Anleitung nötig. Wie der beiliegende Lederriemen anzubringen ist als Kletterhelm, wie das fest angebrachte Nylonband zu verstauen ist, wenn man es nicht benötigt bzw. wie die Nylonbänder am Kopf/Helm zu führen sind, wenn man es mit Kinnschutz einsetzt, erschließt sich nicht alles von selbst. Nichtsdesto trotz sitzt er bei allen drei Varianten überraschend gut.

Der Helm ist so geschnitten, dass auch sinniger Weise Helmlampen, Brillen und Gehörschutz verwendet werden können. Laut Hersteller ist das Material 4-5 Jahre beständig um Schutz zu bieten. Es empfiehlt sich entsprechend auf das Herstelldatum zu schauen, das hinten bei der Halteklammer für die Gurte angeklebt ist. Allein von der Abnutzung her habe ich bisher keinen Ski- oder Fahrradhelm länger als 4 Jahre benutzt, von dem her glaube ich, dass sich bei aktiver Nutzung andere Faktoren stärker auf die Lebensdauer des Helmes auswirken als die Materialalterung.

Die einzigen Kritikpunkte für mich sind bauart bedingt bzw. spekulativ und kann ich entsprechend (noch) nicht auf die Wertung anrechnen. Als Multifunktionshelm, der auch Arbeits- und Bergsteigerhelm ist, hat er nur sehr kleine Lüftungöffnung, dafür schirmt er an den Rändern nicht so stark ab. Das sorgt für an ein bisschen Luftzirkulation, aber nicht so sehr wie bei Ski- und Fahrradhelmen. Für letztere sind auch die meisten Unterhelmmützen ausgelegt, die auch hier verwendet werden können, vom Schnitt aber nicht ganz so gut passen.
Spekulativ ist der Punkt Haltbarkeit des Kunststoffinnenrandes. Nutzt man den Helm wirklich häufig multifunktionell, muss man entsprechend häufig in Nasen und Aussparungen am Innenrand etwas umstecken. Ich habe Zweifel, dass dies Abnutzungen länger als 4 Jahren aushält, lässt sich zu jetzigem Zeitpunkt noch nicht annähernd abschätzen.

Die effektive Haltbarkeit wird erst die Zukunft zeigen, als Helm selbst hat er Referenzqualität in Sitz und Tragekomfort und verspricht nicht zuviel bei den vielschichtigen Einsatzgebieten. Ein Blick ins Handbuch ist am Anfang für das Umstecken der Halterungen kein Fehler.


Philips FC8715/01 SmartPro Compact Saugroboter mit Fernbedienung
Philips FC8715/01 SmartPro Compact Saugroboter mit Fernbedienung
Preis: EUR 295,73

4.0 von 5 Sternen Echte Haushaltshilfe, 22. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der größte Nachteil des Philips ist schon im Prospekt, er ist nicht für Teppichböden oder Räume mit Läufer und Teppichen geeignet und scheidet so für viele Einsatzgebiete von vorneherein aus. Allerdings ist Philips mit dieser Aussage sehr vorsichtig, bei Niederflorteppichböden funktionierte er bei mir tadellos.

Besonders positiv muss man anmerken, dass der Philips völlig ohne App über eine mitgelieferte Fernbedienung gersteuert werden kann. Man muss weder ihn im persönlichen WLAN einbuchen, noch wird man gezwungen vorab ein Account im Internet anzulegen. Im vergleich zu anderen ein großes Plus.

Prinzipiell hat der Sauger einiges mit Robotrasenmäher gemeinsam. Er ist nur so dumm/intelligent wie es die Programmierung. glänzt nicht durch super Saugleistung, sondern erledigt die Aufgabe durch mehrfaches Abfahren und hat keine besondere Staubauffangkapazität. Von dem her muss man bei einem Zimmer, dass über Wochen Staubflocken gezüchtet hat, anfänglich den Behälter früh leeren. Für häufigeres Nachsaugen danach reicht er locker aus.

Nach dem initialen Aufladen an der Dockingstation, kann man den Saugroboter auf die Reise schicken. Auf der Fernbedienung stehen dazu verschiedene Fahrprogramme zur Verfügung. Bei Räumen mit großen freien Flächen wirkt sich das beim Ergebnis kaum aus, in Räumen mit engen Korridoren und vielen Hindernissen macht es schon beim Start einen großen Unterschied. Dort beginnt man besser im Randmodus, im Zickzackmodus fährt er bei änfänglich geringer Rangierfläche sonst recht lang die gleiche Strecke hin und her bis er weiter kommt.

Philips empfiehlt den Boden vorher von Kleinzeug und Kabeln zu befreien. Prinzipiell richtig und sollte man ja auch bei normalem Staubsaugen machen, übertreiben muss man es aber nicht. Kabel sind klar, bei leichteren Objekten reicht es aber oft diese näher an die Wand zu rücken und der Saugroboter kommt damit klar. Ein bisschen undurchgängig ist er beim Erkennen von Hindernissen, was an der Anordung der Sensoren liegt. Ist ein Hindernis im Ortungsbereich stoppt sogar vor kleinen Kabeln, liegt dies leicht seitlich und außerhalb des Sensors fährt er drüber und schleift es im negativen Fall mit. Darum sollten Kabel auf jedenfall außer Reichweite gebracht werden.
Hindernisse, die der Philips nicht ortet nimmt er über den Fahrwiderstand war. Die Fahrgeschwindigkeit ist nicht so hoch, dass man Angst vor Beschädigungen haben muss, da ist jedes versehentliche Anstossen mit dem Fuß schlimmer, es reicht aber aus, dass zum Beispiel leere Kartons und ähnliches ein bisschen verschoben werden.

Beeindruckend ist, wo der Philips überall drunter kommt. So klein wirkt er nicht, aber er kommt trotzdem unter Heizungen und Schränke, die man ihm nie zutrauen würde und ist gerade dort ein großer Vorteil gegenüber Handsaugern. Man muss ihm zeitgeben, aber auch das Saugergebnisse in Summe kann sich sehen lassen. Natürlich kommt er nicht in jeden Winkel, das tun Bodendösen von Handsaugern aber selten auch und man muss bei beiden für ein perfektes Ergebnis mit der Handdüse nacharbeiten. Durch die rotierenden Büsten aber weit weniger als man bei dem runden Grundkörper vermuten würde.

Im Betrieb ist weder besonders laut, noch besonders leise. Im selben Raum mag man nicht fernsehen, saugt er in einem andern Raum stört es aber weniger als klassische Sauger.
Das Entleeren ist an sich einfach. Man nimmt den Deckel ab unt trägt den dosenartigen Staubbehälter zur Mülltonne, nimmt dort vorsichtig den Deckel ab und entleert diesen. Am Filter jedoch haftet der Staub recht gut und reines Abklopfen reicht nicht. Philips empfiehlt eine Zahnbürste, bei mir in der Praxis hat sich eine WC-Bürste bzw. Spülbürste als effizienter herausgestellt. Aus hygienischen Gründen sollte man selbstreden die nur für diesen Zweck dazu kaufen und nicht für beides verwenden. Bei dem Preis hätte Philips allerdings ruhig ein Bürste beilegen können.

Die Anleitung ist recht kurz gehalten und doch detailierter als nötig. Manche Schritte ergeben sich logisch von selbst und die detailierte Ausführung macht es eher unübersichtlich. Löblich hervorheben muss man, dass beim Zubehör gleich die Artikelnummer mit angegeben ist. Bei manch anderen bekommt man diese nur über langwierige Internetrecherche heraus.

Fazit. Per Definition eingeschränkter Einsatzbereich, aber einfach und schnell zu bedienen. Bürsten anklipsen, Fernbedienungsbatterienabdeckung abziehen, aufladen, schon ist der Saugroboter einsatzbereit. Bei verwinkelten Räumen, nicht die ausgefeilteste Routenfindungen, aber man kann problemlos manuell nachhelfen und das Saugergebnis ist überzeugend.


Rotho 1107108853 Schubladenbox Bürobox ProfiLine aus Kunststoff (PS), 10 geschlossene Schübe, A4-Format mit Beschriftungsfeldern, hochwertige Qualität, circa", Plastik, anthrazit, 38 x 30 x 30 cm
Rotho 1107108853 Schubladenbox Bürobox ProfiLine aus Kunststoff (PS), 10 geschlossene Schübe, A4-Format mit Beschriftungsfeldern, hochwertige Qualität, circa", Plastik, anthrazit, 38 x 30 x 30 cm
Preis: EUR 51,42

3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittliche Qualität, Handling gewöhnungsbedürftig, 4. Januar 2017
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Hochwertiger Kunststoff (PS), hochwertige Qualität, ProfiLine, hergestellt in der Schweiz.
Rotho überflutet die Beschreibung mit Worten, die eine Überdurchschnittlichkeit der Schubladenbox suggerieren soll.
Spätestens beim Auspacken schlägt dies auf dem harten kalten Boden der Wahrheit auf.

Obwohl die Box größer ist als ähnliche Kunststoffboxen mit 10 Schubfächern ist sie überraschend leicht.
Die Verarbeitung selbst wirkt tadellos, das Kunstoffmaterial dagegen ist viel dünner als bei anderen Boxen.
Wenn Schubladen weiter herausgezogen werden, fühlt sich dies sehr instabil an und es beschleicht einen das Gefühlt, dass es nicht viel braucht, dass eine versehenliche geringe stärkere Belastung zu einer Beschädigung führt.
In dieses Bild passt auch, dass die Gesamtbox im geschlossenen Zustand wackeliger ist als jede andere Box bei mir zuhause (Durable, HAN).
Es reicht Hin- und Herschieben mit einem Finger um die Box wie einen Wackelpudding bewegen zu lassen.

Zur Beschriftung liegen acht durchsichtige Labelhalter bei, zwei sind bereits eingesetzt, sowie zwanzig vorgestanzte passende weiße Papierlabels. Praktisch zur Beschriftung mit der Hand, ungeeignet für maschinelles Bedrucken.
Enthalten sind auch zwei Verbindungsklips mit denen weitere Boxen seitlich fixiert werden können, ein Stapeln ist nicht vorgesehen.

Die großzügig dimensionierte Fläche der Fächer lässt bei DinA4 zu beiden Seiten einige Zentimeter Luft und lässt so auch größere Umschläge verstauen. Bei wattierten Umschlägen wird es bei der Fachhöhe von zwei Zentimeter schnell eng.
Ohne Zugöffnungen unten sind die Schubfächer auch theoretisch gut für Kleinzeug, Stifte und weiteres geeignet.
Was die Eignung relativiert ist, dass der Zugstopp der Schubladen bereits bei über zehn Zentimetern greift, rutscht Kleinzeug weiter nach hinten, muss man die Schublade ganz entnehmen.
Beim Zugstopp reicht allerdings schon ein minimalstes Anheben, dass das Schubfach darübergleitet, so wenig, dass man es gar nicht merkt.
Das macht eine gewollte Entnahme recht einfach, mir passierte dadurch allerdings oft, dass es ungewollt weiter herausgleitete und so die Gefahr des Herunterfallens höher ist.
Insgesamt braucht man zum Herausziehen deutlich mehr Kraft als bei anderen Boxen.
Immerhin hat dies den positiven Effekt, dass man die Box schon deutlich neigen muss, dass die Fächer von selbst herausgleiten.

Fazit. Die Fächer bieten viel Platz, die Verabeitung ist gut. Für Ergonomie und Qualität muss ich jeweils einen Stern abziehen. Man mag sich an ein paar Aspekte gewöhnen können, die versprochene hochwertige Qualität ist es aber nicht und damit auch den Preis nicht wert.


Zoch 601105084 - Mea Culpa Brettspiel
Zoch 601105084 - Mea Culpa Brettspiel
Preis: EUR 39,32

5.0 von 5 Sternen Religiösfreche Verpackung, komplextaktischer Inhalt, 4. Januar 2017
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Mea Culpa ist ein rundenbasiertes Brettspiel, bei dem jeder Spieler sequenziell Aktionen durchführen, um am Ende mit den meisten Punkten gewinnen zu können. Die vielschichtigen Handlungsmöglichkeiten erfordern am Anfang nicht nur eine längeres Studium der Anleitung, sondern auch einige Spielrunden bis sich der Spielspass entfalten kann. Also der Punkt, wenn man nicht mehr nachschauen, nachfragen muss, was man im Zug machen kann bzw. muss, sondern aus den Möglichkeiten seine eigenes taktisches Messer macht.

Was Mea Culpa von manch anderen Spielen unterscheidet ist, dass man freiwillig negative Punkte sammeln muss, um voranzukommen und dass man charakterspezifisch andere, unterschiedliche Möglichkeiten hat.

In Summe ist es ein Spiel, das an Komplexität und Vielzahl an Gewinnmöglichkeiten den Siedlern von Catan samt Erweiterungen in nichts nachsteht, durch die unterschiedliche Handlungsoptionen der Charaktere sogar noch übertrifft, muss man dadurch nicht nur die eigene Strategie variieren, sondern auch die unterschiedlichen Möglichkeiten der anderen Im Kopf behalten.

Als thematischer Hintergrund wurden die religiöse Welt Deutschlands im Übergang von Mittelalter in die Neuzeit gewählt und auf vergnüglichfreche Stereotype reduziert. So gibt es den Papst, Kaiser, Händler und Sünder als Spielercharaktere, Sündenpfuhl, Markt, Freudenhaus und Dombauplatz als Aktionsfelder.
Man gewinnt, wenn man das Paradies erreicht oder nach Abschluss dort am nächsten ist.
Die Aktionen im Spiel stellen entweder Sünden dar, welche einen vom Paradies entfernen und Richtung Hölle bringen, oder positive Taten, die einem über Ablässe dem Himmel näher bringen. Wie im echten Leben stechen oft größere Spenden kleinere aus bzw. überstrahlen größere Sünden kleinere. Ebenso ist manchmal eine Sünde nur eine Sünde, wenn man erwischt wird, was je nach gesellschaftlicher Stellung stärkere Auswirkungen hat. So auch im Spiel.

Fazit. Man kann das Thema mögen oder nicht, als Spiel ist es sehr gut gelungen, abwechslungsreich und herausfordernd. Es ist kein Spiel für kurz zwischendurch und man muss sich auf die Komplexität erst einmal einlassen (wollen). Die verschiedenen Möglichkeiten der Charaktere bringen zusätzlichen Variantenreichtum ein, bringen individuelle Vorteile, machen einen unter Umständen aber auch berechenbarer.
Nachteil von komplexen Spielen ist, dass selbst eine umfangreiche Anleitung nicht alle möglichen Konstellationen abdeckt und so es zu Diskussionen kommen kann. Das ist aber selbst bei Siedler von Catan selbst nach über 20 Jahren immer noch so.

Bei der Bewertung von Spielen kann man eigentlich nur 1 oder 5 Sterne vergeben. Letzendlich gibt es nur die Frage, spiele ich es gerne wieder? Was ich für mich klar mit Ja beantworten kann. Sterneabweichungen gibt es für mich nur, wenn das Spielematerial besonders gut oder schlecht wäre bzw. die Anleitung unvollständig. Bei beidem finde ich nichts, was so stark wirkt, dass es für mich einen Abzug rechtfertigen würde.


OSRAM 4052899971950 A+, SubMARINE LED 0.6 2X8W/840, Plastik, 16 W, grau, 65.5 x 11.5 x 8.6 cm
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Preis: EUR 39,48

4.0 von 5 Sternen Röhrennostalgie modern interpretiert, 22. Dezember 2016
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Osram hat es perfekt geschafft die neue LED-Beleuchtungsgeneration so in die Submarine zu integrieren, dass nahezu nichts glauben lässt, man würde keine Leuchtstoffröhren haben. Die aufklappbare transparente Hülle, die röhrenförmigen Leuchtmittel mit den stiftförmigen Anschlüssen, ja sogar Sicherungen wurden als Starter getarnt untergebracht.

Die Frage ist berechtigt, was für einen Sinn macht es LED-Leuchtmittel so proprietär aufzubauen, dass es der damaligen Röhrentechnik möglichst ähnlich erscheint, wenn die technische Basis nicht unterschiedlich nicht sein könnte. Eine Frage auf die ich keine Antwort habe, nur feststellen kann, dass es Osram wirklich geschafft hat, Lichtfarbe, Abstrahlwinkel einer Leuchtstoffröhre zu immitieren, gleichzeitig LED-Effizienz und schnelles Ansprechverhalten zu integrieren.

Am Aufbau selbst lässt sich wenig kritisieren. Wie bei den Röhren damals ist das Gehäuse so ausgelegt, dass es in Feuchträumen bedenkenlos eingesetzt werden kann. Die Kritik, warum Osram zur Befestigung Metallklammern statt Bohrungen vorsieht, verstehe ich nicht. Es sollte auf der Hand liegen, dass Löcher im Gehäuse hinsichtlich Feuchtigkeit immer schlechter sind als externe Befestigungssysteme.

In Summe lässt sich so festhalten, dass Osram mit der Submarine wirkliche ein LED-Leuchte geschaffen hat, die eine Leuchtstoffröhre überzeugend imitiert und mit moderner Technik verbindet. Durch den eigenwillige Aufbau der Leuchtmittel ist man allerdings auch von dem guten Willen von Osram abhängig, wie lange sie die LED-Röhren als Ersatz im Falle des Falles anbieten.


Auerhahn Besteck-Set Vitto 30-teilig für 6 Personen Edelstahl Rostfrei 18/10 mattiert eingesetzte Klinge spülmaschinenfest
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Preis: EUR 77,91

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komparative Eleganz, 17. Dezember 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Set ist gut verpackt, kommt in einer stabilen Box, die auch zur Aufbewahrung dient.
Mit 6 Messern, Gabeln, Löffeln, Kuchengabeln, Kaffeelöffeln ist man für die meisten Fälle ausgerüstet.

Für mich wirkte das Design auf den ersten Blick nicht übermäßig elegant, was zum einen an der matten Schlichtheit lag, zum anderen an der für mich anfänglich gewöhnungsbedürftigen Grifflänge des Bestecks bei vergleichsweise kleinem Kopfpart. Letzteres sorgt auch in der Praxis bei Kuchengabel und Kaffeelöffel für weniger Hantiervolumen.
Dass das Besteck wesentlich eleganter ist als es zunächst scheinte, zeigte sich gleich bei der ersten Verwendung mit Alltagsgeschirr. Letzeres wirkte gegenüber dem Auerhahn merklich unpassend und grobschlächtig.

Das Besteck ist sehr gut verarbeitet. Die Grifflänge und Materialvolumen sorgen dafür, dass es gut und stabil in der Hand liegt.
Es hat die richtige Mischung aus wertige Schwere und elegante Leichtigkeit.
Abgesehen von erwähnten Punkten beim Kleinbesteck, ist es auch souverän im Alltagseinsatz. Suppen, Fleisch, Salate, Gemüse, Nudeln lassen sich erwartungsgemäß einfach portionieren und zerteilen. Nur Brot und die Messer werden in diesem Leben keine Freunde mehr.

Das Geschirr ist spülmaschinentauglich. Der matte Glanz sorgt dafür, dass angetrocknete Wassertropfen deutlicher sichtbar sind als bei Besteck mit glänzender Oberfläche bzw. Besteck bei dem Kratzer Antrocknungsflecken kaschieren. Wie viele Wassertropfen sichtbar sind liegt allerdings genauso an der Spülmschine und den Tabs. Ohne Werbung machen zu wollen, aber bei Somat gab es deutlich weniger Flecken als bei den günstigeren Eigenmarken von Discountern.

Fazit. Qualititativ gibt es Stand jetzt nichts auszusetzen. Das Design ist Geschmackssache, ist aber Weihnachtstisch tauglich ohne prätentiös zu wirken. Ein Stern ziehe ich ab, da das Design anspruchsvoller bei der Reinigung ist und mir die Kuchengabeln, Kaffeelöffel am Kopf zu klein sind.


Cressi Tauchmaske Focus (Optische Gläser Erhältlich), transparent/schwarz, DS242050
Cressi Tauchmaske Focus (Optische Gläser Erhältlich), transparent/schwarz, DS242050
Preis: EUR 34,40

2.0 von 5 Sternen Leck-er, 11. Dezember 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich hatte mich schon darauf gefreut, die Cressi Tauchmaske beim Schnorcheln im Urlaub auszuprobieren, hatte ich auch schon einige Cressi Schwimmbrillen, die mir hervorragend gepasst und gut funktioniert haben.

Leider kam es beim Test der Tauchmaske nicht weit. Schon beim Trockentest saugte sich die Maske wenig an, auch im angewässerten Zustand wurde es nicht viel besser.
Trotzdem habe ich sie im Pool und Meer ausprobiert, wenn es sich auch dort nicht gebessert hat. Selbst bei Anziehen des Gummiriemens bis es fast schmerzt, leckte links und rechts seitlich neben den Augen Wasser bei Bewegungen des Kopfes ein.
So ist die Maske für mich, mit schlanken Gesicht bei Hutgröße 58, in der Praxis nicht nutzbar.

Der Vollständigkeit halber sei noch gesagt, dass die Nase gut abgedichtet wird, ohne dass es unangenehm drückt, und die Sicht klar mit wenig Verzerrungen ist.
Zum Beschlagverhalten kann ich aufgrund des zu schnell eindringenden Wassers nicht viel sagen.

Fazit. Eine Tauchmaske, die bei dem gut sein kann, bei dem sie richtig abdichtet. So gut Cressi sonst ist, eine One Size Maske, die wirklich bei jedem funktioniert, bekommen auch sie nicht hin und es bleibt, dass bei Tauchmasken anprobieren obligatorisch bleibt.


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