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Rezensionen verfasst von
Jupiter III
(TOP 500 REZENSENT)   

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Dual DAB-P 150 Boombox mit Digitalradio (CD-Player (MP3), DAB+/UKW-Radio, AUX-IN, Stereoklang) Weiß
Dual DAB-P 150 Boombox mit Digitalradio (CD-Player (MP3), DAB+/UKW-Radio, AUX-IN, Stereoklang) Weiß
Preis: EUR 76,75

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dinosaurier im 21.Jahrhundert, 23. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Dual DAB-P ist ein Retrogerät mit modernen Akzenten.

Er kann CDs abspielen, die auch als CD-R, CD-RW gebrannt sein können, sofern die Session abgeschlossen ist. Im Gegensatz zur Produktbeschreibung, steht im Handbuch, dass dabei weder MP3, noch WMA, noch AAC etc. unterstützt wird. Da heutzutage kaum einer mehr CDs brennt tut das weniger weh und betrifft wohl mehr Hörbuchliebhaber, da hier ab und zu dieses als MP3-CDs ausgeliefert werden. Mehr schmerzt hier, dass der DAB-P weder USB-Stick, Speicherkarten noch Bluetoothstreaming unterstützt. Gewisse Flexibilität hat man mit dem AUX 3,5" Klinkeneingang, Gruß an die Achtziger.

Mit Unterstützung von DAB(+) und FM hat man nahezu alles was man radiotechnisch über Funk braucht. AM/MW-Band wäre zwar nett, aber nichts was ich wirklich vermissen würde.

Die Lautstärkeregelung ist noch analoges Drehrad, der Rest ist digital über die Tasten vorne. Bzw. die Wahlschalter für CD, AUX, Radio seitlich links. Am Anfang muss man noch den Kopf oft verrenken, um die Tastenbezeichnung der mehrfach belegten Tasten zu lesen. Hat man die wichtigsten Funktionen im Kopf, geht das meiste dann von selbst.

Beeindruckend was DAB-P über das kleine Display alles ausgibt. Bei CD Titelnummer und Text, bei Digital- und FM-Radio kann man Frequenz, Empfangsqualität, Musikgenre, Radiotext und noch mehr durchblättern. Das ist wirklich praktisch, spart einem manche Titelsuche über Playlists im Internet. Bis zu 9 Sender lassen sich jeweils speichern.

Der Radioempfang ist gut, sogar ein bisschen besser als bei dem formatähnlichen CD-/Kassettenrekorder, den ich von Verwandten als Vergleichobjekt ausgeliehen habe. Der Klang ist ganz ok, viel darf man von so Boxen nicht erwarten. Die Stimmwiedergabe ist klar, Musik mitteldominiert, aber einigermaßen räumlich und es scheppert kaum.

Neben Betrieb über Stromkabel, kann er auch über Batterien betrieben werden. Batterieformat und Anzahl erinnert schon fast an die Siebziger. Es werden 6 Babyzellen (C/LR14) benötigt, was das Gewicht dann deutlich erhöht.

Die Bookbox richtet sich nicht an die Generation Streaming/Internet, sondern mehr an Liebhaber traditionaller Formate samt ihrer mordernen Inkarnationen. Für mache mag das ein Vorteil sein, ist die Gefahr geringer, dass die Kids sie in Beschlag nehmen. Die Tasten könnten prägnanter sein und so angebracht, dass sie aus steilerem Blickwinkel auch noch lesbar sind, man lernt aber schnell wohin man wofür drücken muss. Das einzig wirklich Ungeschickte ist der nach hinten gerichtete Klinkeneingang für AUX. Hat man hier kein gewinkeltes Kabel muss man die Box unnötig weit nach vorne rücken.


erima Herren mit Wadeneinsatz und Piping 2.0 Trainingshose, Schwarz, L
erima Herren mit Wadeneinsatz und Piping 2.0 Trainingshose, Schwarz, L
Wird angeboten von SachenOnlineKaufen - Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 24,49

4.0 von 5 Sternen Gute Qualität/Funktion, eigenwillige Weite/Länge, 21. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Erst war ich skeptisch, ob der enge Wadenabschluss im Einsatz nicht zu sehr Hitze staut, das Ergebnis nach Duzenden Kilometern auf Fahrrad und Joggen im Wald war aber überzeugend. Sie ist atmungsaktiv genug und wirklich strapazierfähig, auch Joggen durch kleine Trampelpfade durchs Unterholz steckte sie gut weg, durch die enge Passform bleibt auch weniger hängen. Auch bei längerem Einsatz scheuert und reibt nichts, fühlt sich angenehm auf der Haut an.

Die enge Passform war bei mir auf dem Fahrrad allerdings ein bisschen zu eng. Durch den stärkeren Beugungswinkel dort, spannt der Stoff ein bisschen zu viel am Knie. Allgemein ist der Schnitt eigenwillig. Als Jeansweite 32, -länge 34 Träger ist sie mir am Bund zu weit und vergleichbar mit normalen Jogginghosen in Größe L. Schmaler Schnitt trifft also nur unterhalb der Oberschenkel zu. Mehr überraschend war für mich wie kurz sie ist. Im Vergleich zum Produktbild endet sie bei mir 3-4 Zentimeter höher, deutlich oberhalb der Knöchel.

Einerseits praktisch, dass die Tasdchen mit Reisverschluss gesichert sind, andererseits stören gefüllt Hosentaschen beim Joggen sehr, so dass ich Schlüssel und Handy ohnehin in die Rückentasche des T-Shirts stecke. Wirklich praktisch sind die seitlichen Öffnungen an den Waden.

Fazit. Irgendwie kommt mir es vor wie, als ob der Bund einer L Jogginghose mit den Beinen einer S vernäht worden wären. Funktional und qualtitativ ohne Mangel, optisch außerhalb der sportlichen EInsatz bei meiner Größe aber nur bedingt tragbar.


Steinel LED-Strahler XLED Home 2 XL graphit - großer Sensor-Außenstrahler mit 140° Bewegungsmelder und einer Leistung von 20 W, mit voll schwenkbarem LED-Panel, modernes Flutlicht mit 4000 K neutral-weißer Lichtfarbe und 1608 lm für die Beleuchtung von großen Flächen, 030056 [Energieklasse A++ to A]
Steinel LED-Strahler XLED Home 2 XL graphit - großer Sensor-Außenstrahler mit 140° Bewegungsmelder und einer Leistung von 20 W, mit voll schwenkbarem LED-Panel, modernes Flutlicht mit 4000 K neutral-weißer Lichtfarbe und 1608 lm für die Beleuchtung von großen Flächen, 030056 [Energieklasse A++ to A]
Preis: EUR 136,48

3.0 von 5 Sternen Im hellen Schatten des Zweifels, 17. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Steinel LED Strahler mit Bewegungsmelder hat viele positive Aspekte, allerdings auch viele Kehrseiten.

Das Design ist schlicht und von funktionalem mordernen Techcharme, passt entsprechend gut zu neutralen oder modernen Außenflächen. Der Kunststoff wirkt stabil, dicht, spaltfrei. Da man in den meisten Fällen nach erstem Einstellen, wenig verändert, dürfte die äußerliche Hauptbelastung für die Lebensdauer die Witterung und weniger mechanische Belastungen sein.

Die Zwiespältigkeit fängt bereits beim Aufbau ab. An sich ist die vordefinierte Kabelführung gut durchdacht und die abnehmbare Anschlussplatte praktisch, so dass der Hauptaufwand die Zuführung des Strom zur Lampe ist und weniger der Anschluss selbst. Leider hat Steinel wenig an die mannigfaltige Gestaltung von Außenwänden gedacht. Bei Unterputzstromzuführung sieht Steinel direkte Montage an die Wand vor, für Aufputzkabelzuführung liegen Abstandsstücke bei. Beides aber nur gut für absolut glatte Wände. Je gröber der Putz, umso problematischer wird es und umso kreativer muss man selbst werden, um den Strahler (wasser-)dicht genug an die Wand zu bekommen.

Der obere Strahler lässt sehr flexibel schwenken und kippen, so dass die Ausleuchtung sehr präzise eingestellt werden kann. Er ist auch schwergängig genug, dass nicht gleich ein Windstoss oder leichtes dagegenkommen ihn verstellt. Für den Bewegungsmelder unten gilt hinsichtlich Flexibilität dasselbe, leider ist er viel zu leichtgängig, so dass eine Berührung diesen sehr leicht verstellt. Doppelt ungeschickt macht es, dass genau an diesem beweglichen Teil die Schraubregulatoren für Leuchtdauer und Lichtempfindlichkeit angebracht sind. Letztere anzupassen ohne den Bewegungsmelder zu verstellen ist fast nicht möglich. Ich finde es sehr schade, dass sich Steinel hier sich nicht etwas von Kamerastativen abgeschaut hat und die Achsen sich nicht gegen unerwünschtes Verstellen arrettieren lassen.

Das Licht selbst ist nahezu perfekt. Mit 4000 Kelvin die angenehm neutrale Lichtfarbe, die für Außenbeleuchtung üblich ist. Bewertungen, die das Licht als besonders kalt darstellen, kann ich nicht nachvollziehen. Ich verwende zuhause im Arbeitszimmer mit 6500 K Tageslicht nahe Temperatur, da wirkt der Steinel Strahler sehr sanft dagegen. Die Helligkeit reicht um einen 10mx4m großen Einfahrtsbereich ausreichend auszuleuchten.

In meinem Anwendungsfall findet hauptsächlich Bewegung direkt zum bzw. vom Bewegungsmelder statt. Hier schwankt der Auslösebereich ungefähr zwischen einer Entfernung von 6 und 8 Metern bei einer Annäherung eines Menschen. Im Hinblick darauf, dass direkte Annäherung für Bewegungsmelder der schwierigste Fall ist, ist das durchaus ein guter Wert.

Die Einstellungsmöglichkeiten von Leuchtdauer und Lichtempfinglichkeit sind wieder so eine Sache. Die Zeiteinstellung zwischen 8 Sekunden und 35 Minuten bzw. Dammerungseinstellung von 2 bis 2000 Lux hört sicht auf dem Papier gut an und könnte es auch sein. Steinel schafft es aber, so ein unsinniges Einstellkonzept zu implementieren, dass praktisch nur die Extrembereiche nutzbar sind. Für beide Einstellungen gibt es eine mechanische Plastikschraube mit ca. 0,7cm Durchmesser und einen Drehbereich von ca. 270 Grad. Es ist schon sehr schwer diese zu drehen, ohne den Bewegungsmelder zu verstellen, das Einstellen selbst ist ein reines Glücksspiel. Die riesige Spannbreite auf so kurzem Einstellweg macht sie nahezu unnutzbar.
Beispiel Leuchtdauer. Ausgehend von einem Minimum von 8 Sekunden verlängert jeder gedrehte Milimeter die Leuchtdauer um ca. 130 Sekunden. Will man also von die Leuchtdauer von 8 Sekunden auf 30 Sekunden erhöhen, darf man den Drehregler nur um 0,16 Milimeter bewegen. Mangels irgendwelcher Angaben muss kann man zudem nach jeder Einstelungsänderung auf die Stoppuhr schauen. Prost Mahlzeit.
Ähnliches für die Lichtempfindlichkeit. Ausgehend von 2 Lux, bedeutet jeder weitere Milimeter ca. 120 Lux mehr. Will man auch hier im Grenzbereich kleine Veränderungen vornehmen, darf man wieder nur Bruchteile von Milimeter bewegen.

Mit IP44 = Spritwasserschutz erfüllt es die Mindestanforderung für Beleuchtungen im Außenbereich. Es gibt einige ähnliche Lampen im Außenbereich, die auch nur IP44 bieten, aber auch viele (billigere) die mit IP65 Strahlwasser geschützt sind. Ich setze die Lampe unter dem Dach ein, trotzdem reicht ein bisschen Wind und der Regen klatscht direkt darauf. Je stärker man den Strahler neigt, umso mehr Wasser sammelt sich auch darauf. Die letzten stärkeren Regengüsse hat die Lampe gut überstanden, recht wohl ist mir aus genannten Gründen nicht. Vor allem wird mir Unwohl, wenn ich an den Winter und abtauende Schneeansammlungen auf dem Klappteile denke.

Fazit. Eine tolle Lampe hinsichtlich Licht, flexible Ausrichtung und Bewegungsauslösung. Die Einstellbereiche bei Leuchtdauer und Dämmerungsschalter sind in der Praxis aber so gut wie nicht nutzbar und es ist zumindest zweifelhaft, ob der Strahler gegen das feuchte Element von oben dauerhaft ausreichend geschützt ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2017 9:19 AM MEST


OMEN by HP (870-252ng) Gaming Desktop PC (Intel Core i7-7700, 16 GB RAM, 1 TB HDD, 128 GB SSD, NVIDIA GeForce GTX 1060, Windows 10 Home 64) Metalloptik
OMEN by HP (870-252ng) Gaming Desktop PC (Intel Core i7-7700, 16 GB RAM, 1 TB HDD, 128 GB SSD, NVIDIA GeForce GTX 1060, Windows 10 Home 64) Metalloptik
Preis: EUR 1.299,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pareto Power, 7. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bei einem Gaming Computer um 1300 Euro stellt sich nicht die Frage ob, sondern wo HP die größten Kompromisse eingegangen ist, denn das Geld kann man locker allein für eine Grafikkarte, CPU und M2-Disk ausgeben, ohne dabei die teuersten Komponenten auszuwählen.

Was man schon auf dem Papier sieht, hat sich HP für eine sehr gute CPU, ordentlich Hauptspeicher und eine gute Grafikkarte entschieden. Die Idee für Betriebssystem und Programme eine schnelle SSD und für die Daten eine größere Magnetplatte einzubauen ist nicht dumm, Platz für viele Spiele/Programme bleibt bei einer 128GB SSD aber nicht. Am meisten überrascht aber ein 300 Watt-Netzteil in einem Spiele-PC. Es mag für die verbauten Komponenten noch ausreichen, groß aufrüsten lässt sich damit aber nicht.

Das Gehäusedesign ist Geschmackssache. Mir gefällt die Techeleganz mit gebürsteter Metallfront sehr gut, auch wie das DVD-Laufwerk optisch stilvoll integriert wurde. Die vertikale LED-Beleuchtung rundet das Bild ab. Praktisch bei dem Gehäuse ist, dass sich die Seite mit einer Thumpschraube lösen lässt und man schnell Zugriff auf das Innenleben hat. Zumindest eigenwillig sind die nach hinten gerichteten USB- und Kopfhörerbuchen oben am Gehäuse. So richtig geschickt ist das weder auf noch unter dem Tisch. Nicht ganz verständlich ist mir zudem, warum ein DVD-Laufwerk hochkant mit Lade genommen wurde und nicht wie bei der PS4 ein Slot-In. Bei der LED-Beleuchtung kann man ein eigenes Farbschema wählen das durchlaufen wird oder die Farbe abhängig von CPU-Temperatur bzw. Auslastung. CPU-Temperatur finde ich dabei die perfekte Mischung aus sinnvoller Information und nicht zu nervige schnelle Farbwechsel.

Die Inbetriebnahme geht verhältnismäßig schnell. Windows 10 Home ist schon vorinstalliert und man muss nur noch einen User anzulegen. Hier empfiehlt sich beim Einrichten auf Anpassen statt Standard zu klicken, lassen sich dort schon viele Sachen abschalten, die nachhause telefonieren. Auch die vorinstallierte HP-, Nvidia-, McAfeesoftware hätte gern, dass man jeweils ein Benutzerkonto anlegt, funktioniert aber auch ohne. Bei dem knappen Speicherplatz ist es gut, dass Bloatware sich sehr in Grenzen hält.

Was anfänglich auch positiv auffällt ist, dass die Lüfter für einen Gaming Computer sehr leise sind. Sie beschleunigen bei Belastung inkrementell und sind selbst unter Volllast überraschend erträglich. Nur sehr sensiblen Ohren dürften leicht unregelmäßige Geräusche unter dem Lüfterrauschen auffallen, die vermutlich von nicht ganz perfekt ausbalancierten Lagern stammen dürften.

Die Komponenten sind, soweit äußerlich erkennbar, von Markenherstellern. Hauptspeicher und SSD von Samsung, HDD von Western Digital, Netzteil von Liteon, Grafikkarte und Board sind mit HP gelabelt. Details siehe Seriennummern auf den Fotos.
Die CPU ist mit dem Intel i7-7700 State-of-the-art, das einzige Härchen in der Suppe ist, dass es sich nicht um die übertaktbare K-Variante handelt. Bei der Grafikkarte handelt es sich mit der GTX 1060 um eine recht leistungsstarke Karte, allerdings steckt im Omen mit der 3GB-Variante einer der schwächsten Ausprägungen, gut 10% langsamer als die 6GB-Varianten und noch langsamer wie die aktuell herausgekommenen Versionen mit schnellerem Speicher. Nvidiakarten kommen tendenziell auch mit weniger Speicher klar, dass sie intensive AAA-Spiele problemlos meistert, trifft aber nicht für hohe Auflösungen bei vollen Details zu. Für Gaming in den meisten Fälle nicht so wichtig, aber ein Ruhmesblatt hinsichtlich Performance ist die SSD mit einem h2testw Wert von 148MB/s schreiben und 377MB/s lesend nicht gerade. Dafür ist die Western Digital für eine Magnetplatte überdurchschnittlich schnell.
Bei UserBenchmark bekommt mein OMEN 870-252ng ein Gaming Rating von 67%, Desktop 84%. Herunter gezogen wird er hauptsächlich von der Grafikkarte (65,5%) und der SSD (72,4%), die restlichen Komponenten liegen alles zwischen 80 und 100%.
UserBenchmark zeigt allerdings auch, dass der OMEN von Haus aus sehr gut konfiguriert ist. Im Vergleich zu anderen PCs, welche dieselbe Komponenten haben, liegen alle überdurchschnittlich.

Wie bereits erwähnt, sind die Lüfter recht leise, doch stark genug, dass bei mir nie ein Hitzeproblem auftrat. Die Grafikkarte wird zwar schnell heiß – z.B. im Furmark Burn-In Test bereits nach zwei Minuten bei 82 Grad, allerdings stabilisiert sich die Temperatur ebenso schnell und bei mir sind keine Grafikfehler aufgetreten.

Prinzipiell ist der OMEN so ausgelegt, dass man leicht an die Hardware kommt. Das Seitenfach lässt sich leicht öffnen und auch der Laufwerksschlitten hat schnellen Zugriff. Allerdings ist die Erweiterbarkeit nur minimal möglich. Alles was sich über USB anschließen lässt und ein freier PCI-E Platz, das ist es. Alle drei SATA-Ports sind mit DVD, SDD und HDD schon belegt, beide Steckplätze für Speicher schon voll. Wer tunen möchte muss also hauptsächlich austauschen.

Fazit. Der 870-252ng ist der billigste der OMEN-Serie. HP hat weitestgehend an den richtigen Ecken gespart hat, um trotzdem möglichst wenig Einbußen beim Gaming zu haben, wenn man natürlich nicht erwarten darf, alle Spiele in höchster Detailstufe spielen zu können. Die Softwareauswahl ist sinnvoll, die Vorkonfiguration gut. Einen Stern ziehe für die kleine SSD und die verwendete 1060er Variante ab, für mich die zwei Komponenten, bei denen man am schnellsten in Zukunft an die Grenzen stößt.
Bemerkenswert für einen Gaming-PC ist auf jeden Fall, dass man ihn problemlos für Internet und Office verwenden kann, ohne dass man selbst oder Mitbewohner Ohropax brauchen. Ich kenne da Office-PCs, die wesentlich lauter sind.

Wer sich innerhalb der OMEN-Reihe mehr Optionen offenhalten möchte, sollte ein Auge auf den 870-263ng werfen. Der OVP ist zwar 100 Euro höher, mit der 256GB SSD hat man aber deutlich weniger „Platzangst“ und das 500 Watt Netzteil erlaubt auch später leistungshungrigere Grafikkarten einzubauen.
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Philips Sonicare AirFloss Ultra zur Zahnzwischenraumreinigung mit Nachfüllstation HX8462/01
Philips Sonicare AirFloss Ultra zur Zahnzwischenraumreinigung mit Nachfüllstation HX8462/01
Preis: EUR 163,99

4.0 von 5 Sternen Weichgespülte praktische Wasserpistole. Zusatznutzen der Station nicht ersichtlich., 4. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich hatte davor den Sonicare Airfloss HX1111. Dieser war denkbar einfach zu bedienen.
Erstmalig länger aufladen, dann hinten Klappe öffnen und Wasser einfüllen, Düse aufsetzen und "Feuer".
Diese war so stark, dass man aufpassen musste, dass man kein Zahnfleichbluten bekam.
Sie hielt 3 Jahre durch bis sie das zeitliche segnete.

Der Airfloss HX8462 selbst hat nur kleine Detailveränderungen, der Grundaufbau ist noch gleich, das Handling insgesamt durch die Station aber viel komplizierter und der Platzbedraf im Bad verdreifacht sich.

Auch der neue Airfloss benötigt sehr lange für die erste Ladung. Kurzes Einfüllen von Wasser und Lsolegen ist auch nicht mehr. Hier muss man zunächst die Station mit Wasser füllen - wobei Philips zu speziellen Reinigungsspülungen rät, dabei aber im Handbuch viele Ausschlüsse macht, damit die Maschine nicht beschädigt wird. Zum Füllen steckt man den Airfloss in die Station und drückt diesen darin nach hinten. Wenn das Pumpgeräusch einen eher dunkel pfeifenden Beiton hat, sitzt es nicht richtig und es fließt kein Wasser. Mit ein bisschen Gewöhnung hat man es schnell heraus und es dauert nicht lange, schneller wie von Hand kurz Wasser einzufüllen ist es aber nicht.

Das Reinigungsprinzip ist noch dasselbe. Man setzt den Düsenkopf gerade am Zwischenraum an und rückt den Auslöser. Danach schießt ein Wasser-Luft-Gemisch durch und versucht alles, was dazwischen klemmt mit herauszuspülen. Der HX8462 ist deutlich schwächer als der HX1111. Die positive Seite davon ist, dass egal wie und wo ich die Zahnzwischenräume gereinigt habe, nie Zahnfleischbluten aufgetreten ist. Negativer Aspekt ist, dass man bei hartnäckigeren Fällen nun öfters durchpusten muss, bis sich etwas löst. Dies wird mit der Grund für das neue Feature sein, dass man unten beim Powerschalter vorwählen kann, ob automatisch 1, 2 oder 3 Stöße am Stück ausgelöst werden.

Das Handbuch empfiehlt die Station bei Befüllung mit Wasser nach einer Woche, bei Befüllung mit Reinigungsflüssigkeit nach vier Wochen zu reinigen. Dabei würde das vorgeschlagene Reinigungsprozedere jedem Kaffeevollautmaten zur Ehre gereichen. Das einzige positive für mich ist, dass mit ihr auch andere Sonicareproducte geladen können, was ich erfolgreich mit meiner Sonicare Zahnbürste ausprobiert habe. Leider läd die Station aber viel langsamer, es dauerte gut drei Tage, ausserdem sieht man unten in dem dunklen Ladeschaft schwer, ob noch geladen wird, noch den Ladestand. Nein, die Station und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr.

Nichtsdestotrotz ist diese Art der Reinigung der Zahnzwischenräume für mich persönlich im Kreis der Favoriten, noch sehr weit vor Zahnseide. Denn bei letzteren passt nur ganz dünne bei mir oben zwischen die Zähne, die dann zum Reinigen der größeren Zwischenräume unten viel zu schmal ist. Von den nahezu unmöglichen Fingerverrenkungen im Backen- und Weisheitszahnbereich noch ganz abgesehen, da hat selbst die Helferin bei der professionellen Reinigung Probleme.

Zusammen mit dem Interdentalbürstenset von Curaprox ist der Airflosser von Philips deshalb Mittel der Wahl für Interdentalreinigung.

Trotzdem ziehe ich einen Punkt für die Station ab. Für mich rechtfertigt sie den Mehrpreis von 70 Euro gegenüber dem HX8432 nicht einmal ansatzweise und empfehle aus genannten Gründen eher letztere:
Philips Sonicare HX8432/01 AirFloss Ultra Gerät zur elektrischen Zahnzwischenraumreinigung, weiß


Bissell 2009N StainPro6 Teppichreinigungsgerät, 800 W, 3.78 l
Bissell 2009N StainPro6 Teppichreinigungsgerät, 800 W, 3.78 l
Preis: EUR 299,99

4.0 von 5 Sternen Feuchtfröhliche Teppichreinigung mit Nebenerwerbskneuelproduktion, 29. April 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim Bissell 2009N bekommt man viel Gerät für sein Geld. Der Teppichreiniger ist größer und durch den Wassertank auch schwerer als die meisten Staubsauger.

Wie bei vielen Anleitungen sind die schematischen Bilder vorne, die sprachliche Beschreibung weiter hinten, so dass man hin und her springen muss. Der Zusammenbau gestaltet sich trotzdem nicht schwer, da sich vieles logisch ergibt und nur an eine Stelle passt.

Zum Einschalten (rot) und lösen der Hebelfixierung (grau) sind unten Fußpedale, zum Sprühen ein Taster oben am Griff. Wassertank mit Reinigungsflüssigkeit, gleichzeitig auch Abwassertank, sitzt in der Mitte des Gerätes. Das Stromkabel ist beim Griff umwickelt, automatischen Kabeleinzug gibt es nicht.

Zum Reinigen sprüht man zunächst den Teppichboden ein, die rotierenden Bürsten verteilen es in den Fasern, arbeiten es ein und und lockern den Schmutz. Gleichzeitig saugt die Maschine Schmutzwasser wieder mit auf, sichtbar am Wasserfluss im transparenten Mittelteil des Gerätes. Ist alles eingesprüht, fährt man so lange darüber, bis kein Wasser mehr aufgesaugt ist, dann ist man fertig und kann den leicht feuchten Teppichboden trockenen lassen bzw. Läufer zum Trocknen aufhängen. Das geht recht schnell, da der Reiniger nicht mehr viel Feuchtigkeit zurücklässt.

Je höher der Flor, umso langsamer muss man das Gerät über die Oberfläche schieben. Umso mehr Faser und Fussel lösen sich dabei und bilden Kneuel, die auf dem Teppichboden liegen bleiben. Größere sollte man sofort per Hand aufsammeln, Absaugen mit Staubsauger nach getaner Arbeit ist kein Fehler.

Durch den Kombitank für Frisch- und Abwasser wird es bei längerem Einsatz schwer, einzuschätzen wie viel Frischwasser noch da ist, da dies in der Mitte des Behälters ist und mit der Zeit optisch komplett von Schmutzwasser umgeben ist. Da schaut man dann besser direkt darauf, ob beim Sprühen noch etwas herauskommt oder nicht.

Auch wenn über Jahrzehnte eingetrocknete Flecken vorbehandelt werden müssen und das Gerät überfordern, ist das Ergebnis schon nach einem Einsatz beachtlich und dreht den Zahn der Zeit des Teppichbodens wieder viel zurück. Man ist sehr überrascht, was für eine dunkle braune Abwasserbrühe selbst bei scheinbar sauberen Läufern entsteht.

Beim Reinigen des Gerätes hinterher bzw. bei vielen und hochflorigen Stoffen auch zwischendurch fällt einiges an. Da sich das Reinigen auf wenige größere Elemente beschränkt, ist es trotzdem schnell gemacht.

Fazit. Das Gerät ist nicht gerade leise und an vielen Stellen lassen sich Details optimieren. Im Großen und Ganzen geht die Reinigung aber gut von der Hand und das Reinigungsergebnis kann sich sehen lassen.


iPhone 6/6s Plus Red TPU Hülle, 100% Passgenauigkeit, einzigartiger Schutz durch Polycarbonat, Staub-und Fussel-Resistent, verleiht ihrem iPhone das Design des neuen iPhone 7 Product Red
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Wird angeboten von PRUNUS
Preis: EUR 16,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine sehr schöne und praktische Form von Scheinheiligkeit., 26. April 2017
Eigentlich fand ich die Klapphüllen, bei denen man auch Ausweiß und Karten einstecken kann ganz praktisch. Leider haben diese den Nachteil, dass der Akku deutlich schneller leer wurde. So bin ich zurück zur schlichten TPU Hülle.

Man mag die RED Edition des iPhones lieben oder hassen, PRUNUS bekommt mit der Hülle das Design aber extrem gut hin. Die Farbe, der mattmetallische Glanz echt toll, nur das Apple Logo fehlt. Ich mag auch die Haptik, weich und griffig, trotzdem irgendwo zwischen Plastik und Gummi.

Am meisten hat mich überrascht, dass die Hülle auch neu so gut wie nicht riecht und auch nicht abfärbt. Bin dafür extra über weißes Papier gefahren und es blieb spurenfrei.

Die Passform ist gut und dadurch, dass die Hülle nicht zu hart ist, bekommt man das iPhone auch leicht hinein. Bei der Kamera und den Tasten passen die Ausparungen/Abdeckungen perfekt. Laut/Leise/Aus lassen sich präzise mit wenig zusätzlicher Kraft drücken. Nur unten sind die Ausstanzungen leider nicht ganz genau. Bei meinem iPhone 6s Plus deckt es die Lautsprecher geringfügig ab und auch bei Kopfhörer- und Ladebuchse ist es nicht mittig. Da das Material beweglich is, stört es nicht zu sehr. Trotzdem sind andere Hüllen, auch bei diesem Preis ein bisschen passgenauer.

Natürlich konterkariert die Red-Hülle den Gedanken der Product Red-Kampagne, bei der ein Teil des Erlöses an den Global Fund zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria abgeführt wird. Aber das ist etwas, das jeder mit sich selbst ausmachen muss und fließt nicht in die Wertung ein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2017 3:14 PM MEST


Philips VisaPure Essential Gesichtsreinigungsbürste SC5278/13
Philips VisaPure Essential Gesichtsreinigungsbürste SC5278/13
Preis: EUR 143,99

3.0 von 5 Sternen Klinisch betrachtet, 20. April 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
VisaPure Essential ist ein formschöner angenehmer Gesichtsreiniger, eine merkliche Verbesserung beim Hautbild hat er aber auch nach 4 Wochen täglichen Einsatzes nicht gebracht.

Der VisaPure ist wohl die ästhetischste Kunststoffinkarnation einer Lauchform, die ich kenne. Die frische Farbgebung erinnert an Cliniqueprodukte und man mag diskutieren, ob das intentional unterschwellig eine Bereitschaft für den hohen Preis erzeugen soll.
Ausser hübsch und eine bessere Bürstenrotationssteuerung bekommt man nicht viel für den Preis.

Die Ladeschale ist optisch stimmig, aber nicht sehr praktisch und standstabil. Es braucht ein bisschen Übung bis man den Reiniger automatisch richtig gedreht aufsetzt. Hauptgrund ist, dass es keine richtige Induktionsladung ist, sondern der Reiniger seitlich zwei Ladeknubbel hat, die exakt in die entsprechenden Ladeschlitze gesteckt werden müssen. Dasselbe Konzept hat Philips bei den Rasierern, richtigen Vorteil gegenüber direkt angeschlossenen Ladekabeln hat man nur beim Entnehmen. Einzig richtige Induktionsladung hat Philips nur bei seinen Sonicarezahnbürsten, die man wirklich nur blind in die Ladeschale stellen muss.

Wenig nachvollziehbar ist für mich Lade-/Akkukonzept. Obwohl über die Ladeknubbel der Strom mehr oder weniger direkt fließt, dauert es 6 lange Stunden bis die Reinigungsbürste genug für 30 Minuten Betrieb hat. Komischerweise schafft es Philips bei den Rasierern, dass bereits nach 45 Minuten für eine Stunde Betrieb geladen ist. Auch eine Anzeige für Restminuten wäre kein Luxus gewesen.

Nicht viel besser sieht es bei der Reinigung und Bürstenantrieb aus. Sicher ist es ein bisschen Aufwand ein Rotationsmuster/Bürstenkonzept hinzubekommen, das für möglichst viele Hauttypen geeignet ist. Die Herausforderung für Philips bei den Sonicare Zahnbürsten ist aber weitaus größer. Hier bietet Philips nicht nur viel mehr Möglichkeiten auf den indivduellen Körper einzugehen, sondern Dinge, die ich bei einer Gesichtsreinigungsbürste dieser Preisklasse auch erwarten würde. Zum Beispiel ein Sensor, der vor zu viel Anpressdruck warnt und die Motorleistung automatisch reduziert.

Es passt in das Gesamtbild, dass die Reisetasche toll ausschaut, aber einen schwergängigen Reißverschluss hat und weder Standfuß, noch eine Ersatzbürste aufnehmen kann. Immerhin kann man bei Reisen bis zwei Wochen bei Volladung auf Mitnahme von Ladegerät und Standfuß verzichten.

Rein von der Anwendung bei der Reinigung selbst lässt sich wenig bemängeln. Die Bürsten lassen sich leicht aufstecken, abnehmen, haben auch bei zwei Reinigungen am Tag nie zu einer Reizung der Haut geführt, sondern sie fühlte sich belebt und sauber an. Die Büsten und Gerät lassen sich danach leicht reinigen. Letztendlich gab es bei mir auch nach vier Wochen, aber keine merkliche Verbesserung des Hautbildes, die sich zweifelsfrei der Reinigungsbürste zuodnen ließen.

Von dem her ist für mich das Fazit, dass die VisaPure Reinigungsbürste sehr gut reinigt, es aber sehr von der individuellen Haut abhängt, wie viel sie effektiv im Vergleich zur normalen Reinigung bringt. Rein von den technischen und praktischen Aspekten ist für mich kein dreistelliger Preis gerechtfertigt.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hypnagoge Zwangsjacke, 20. April 2017
Ein interessantes Konzept und ein wohltuende Abwechslung zu den aufblasbaren Halskrausen, die wenig flexible Ruhepositionen erlauben.

Durch das größere Volumen ist das Reisekissen auch im Säckchen ein bisschen größer und bringt bei mir 330g auf die Waage, trotzdem noch klein genug, dass es problemlos in die meisten Reisetaschen passen sollte. Ganz neu hat es bei mir einen Geruchshauch Richtung moosiger Waldpilz, der aber schnell verfliegt, wenn man das Kissen eine Weile offen liegen lässt.

Ein bisschen Luft braucht man zum Aufblasen schon, bei mir trotz großer Lunge ungefähr 10 Stöße. Das Ventil dichtiet aber hervorragend gegen Rückströmung ab, so dass weder beim Auflasen noch Benutzen etwas merklich entweicht.

Anbei liegt ein kleiner Zettel mit Empfehlungen, welche Arm-/Kopfposition bei welcher Schlafhaltung einzunehmen sind. Die sind leicht bis mittelschwer verständlich, zumindest ich hatte beim Anblick der seitlichen Lage Angst, dass man sich dabei den Ellenbogen bricht. Da jeder Körper unterschiedlich ist und auch viel davon abhängt, wo man das Kissen wie aufstellen/anlehnen kann, muss man ohnehin erst mal eigene Erfahrungen sammeln.

Auch das Entleeren muss man erst mal ausprobieren. In der Anleitung steht lapidar, dass man innen in das Ventil drückt, nicht wie man es am effiektivsten zusammenlegt. Auch hier ist das Ventil eine super Sache. Anders als bei vielen Luftmatratzen und ähnlichem stoppt der Luftfluss beim Loslassen wieder sofort und man kann neu ansetzen, ohne dass Luft zurück reingesaugt wird. Bei mir hat sich bewährt, das Zusammenlegen so anzugehen, dass das Ventil am Ende immer oben in der Mitte bleibt. Ansonsten muss man nur schauen, dass irgendeine Form am Ende herauskommt, die irgendwie in das Säckchen wieder passt.

Zur Reinigung ist nichts beschrieben, nur dass es waschbar ist. Bisher ließ sich aber alles mit lauwarmen Wasser und weichem Lappen Abwaschen. Auch hinsichtlich Schadstoffreiheit findet man keine Angaben, allerdings hat man das bei den Kissen am Flughafen auch nicht.

Fazit. Wenn man mit der Handhabung vertraut ist, lässt sich das Kissen leicht handhaben und man hat viel mehr Möglichkeiten individuell bevorzugte Schlafpositionen einzunehmen. Es eignet sich am besten dabei für seitliche und nach vorne gelagerte Positionen. Leider sind die Angaben, Pflegehinweise usw. recht dürftig.


Beurer LE 60 Luftentfeuchter / Bautrockner bei zu hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen bis 60 m², mit Dauerbetrieb und Timer
Beurer LE 60 Luftentfeuchter / Bautrockner bei zu hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen bis 60 m², mit Dauerbetrieb und Timer
Preis: EUR 290,82

3.0 von 5 Sternen Perpetuum mobile, 11. April 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Optisch wirkt der LE60 wie eine elegante wohnungstaugliche Mischung aus Radiator und Aktenvernichter.
Für die Inbetriebnahme braucht es nicht viel. Ein paar Schutzklebestreifen entfernen, danach ein paar Stunden stehen lassen, schon kann man ihn einsetzen. Mögliche Optionen sind dabei Dauerbetrieb und Zielfeuchtigkeit in 10 Prozentstufen zwischen 40 und 70. Darüber hinaus kann man mit einem Timer auch Stunden auswählen. Sofern der Einsatzort einen Ablauf in der Nähe bietet, empfiehlt sich bei Dauerbetrieb den 4 Liter Wassertank zu erstetzen und den beiliegenden Schlauch anzustecken, so dass das Kondenswasser kontinuierlich abläuft und man nicht entleeren muss.

Das Gebläse lässt sich in 2 Stärken einstellen, wobei die höhere Stufe für den Gebrauch in der Wohnung für meinen Geschmack zu laut ist. Mit einer motorgesteuerten Klappe kann man die auströmende Luft automatisch wechselnd nach oben und unten lenken lassen, um die Verteilung zu verbessern. Zusätzlich kann man die Luft ionisieren lassen.

Ich selbst habe den Luftentfeuchter vor dem ersten Einsatz einen Tag aufrecht stehen lassen. Danach ihn im feuchtesten Eck des Hauses, der Garage mit ca. 30qm, eine komplette Woche durchlaufen lassen. Der Schlauch für Dauerabfluss lässt sich ohne Handbuch anbringen, wo er unten aufzustecken ist, ergibt sich durch den stutzenartigen Ausgang von selbst. Größeres Problem ist, dass sich die Windungen des recht starren Schlauches kaum glätten und man am besten etwas so daraufstellt, dass der Schlauchverlauf kontinuierlich absteigend verläuft, dass sich das Wasser nicht in einer Biegung sammelt und einen Rückstau bildet. Das ist aber schon die größte Hürde.
Die ursprüngliche Luftfeuchtigkeit von über 80% reduzierte der LE60 nach einem Tag auf ungefähr 70%. Ein weiterer Tag später lag sie noch bei 63%. Danach pendelte sich die Luftfeuchtigkeit zwischen 55 und 60% ein.
Dabei reduzierte der Luftentfeuchter nicht nur die Luftfeuchtigkeit, auch die Luft riecht nun viel reiner und weit weniger modrig als vorher.

Der zweite Test war die Nutzung mit Einstellung einer Zielluftfeuchtigkeit. Leider hat dies bei meinem Gerät nicht geklappt. Obwohl 60% eingestellt, lief das Gerät auch bei 55'% noch weiter. Um auszuschließen, dass es keine verzögerte Reaktion war liess ich den Enttfeuchter ein paar Tage am Stück mit Zielfeuchtigkeit 60% laufen, aber abgeschaltet hat er nie.

Bleibt zu erwähnen, dass das Stromkabel und der Kondensationsschlauch erfreulich lang sind, das Gerät einfach zu bedienen und auch im Dauerbetrieb nicht heiß wird. Die Anleitung ist mehrsprachig und liegt in Papierform bei.

Fazit. Strom kostet das Entfeuchten jede Menge, dessen muss man sich bewußt sein. Auf der anderen Seite kann zu hohe Feuchtigkeit noch größere Schäden anrichten. Als Entfeuchter für die Wohnung macht der LE60 einen hervorragenden Job und ist in Lüfterstufe 1 erträglich genug. Da bei meinem Gerät allerdings die Abschaltung bei gesetzter Zielfeuchtigkeit nicht funktioniert, muss ich einen deutlichen Abzug machen. Wenn sich dies durch den Service klären lässt, passe ich die Bewertung an.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2017 7:25 PM MEST


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