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Beiträge von Imke Grotelüschen
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Rezensionen verfasst von
Imke Grotelüschen "imke11" (Bremen)
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Totenblick: Thriller
Totenblick: Thriller
von Markus Heitz
  Broschiert
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat mich maßlos enttäuscht., 29. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Totenblick: Thriller (Broschiert)
Ich gebe zu, daß ich Markus Heitz bislang nur durch seine "Zwergen"-Saga kannte, die mich (bitte verzeiht mir, treue Fans) auch nicht wirklich überzeugt hatte. J.R.R. Tolkien hat die Meßlatte eben ausgesprochen hoch gelegt. Aber als lesewütige Freunde mir sagten, daß "Totenblick" ein reinrassiger Krimi sei, habe ich zugegriffen. Leider wurde ich wahnsinnig enttäuscht.
Zu konstruiert die Mörder-Story, zu oberflächlich die agierenden Charaktere. Es war ja fast zu erwarten, daß die Ermittler zu Opfern werden, und das Motiv des Killers ist ebenfalls oberflächlich. Natürlich agieren Elite-Soldaten und Kriegsberichtersattter stets am Rande des "Gerade-Noch-Fassbaren". Aber man fragt sich, woher der Psychopath, der für diverse brutale Morde verantwortlich ist, seine Kunstkenntnisse und vor alles sein Wissen über Optologie herhat. Und wie paßt das überhaupt alles zusammen? Der perfekte Mord als Kunstwerk plus eine verschlüsselte Nachricht an die Ermittler, mit wem sie es möglicherweise zu tun haben???
Ziemlich nervig fand ich persönlich auch die oberflächliche Sprrache, der sich der Erzähler bedient. Wer nennt, und das mehrfach, die Freundin eines Mannes heutzutage noch abfällig "Kirsche"???
Sorry, aber da lese ich doch lieber Harlan Coben oder Val McDermid. Zwei Thriller-Autoren, in deren Büchern es nicht minder blutig zugeht, die den Leser aber zu fesseln und in die Story hineinzuziehen verstehen.


Wie beim ersten Mal
Wie beim ersten Mal
DVD ~ Meryl Streep
Preis: EUR 7,49

5.0 von 5 Sternen Schlicht hinreißend... und bittersüß., 27. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Wie beim ersten Mal (DVD)
"Mit unserer Ehe ist alles in Ordnung!" behauptet Arnold (wie immer oscar-reif in Form: Tommy Lee Jones)... aber seine Frau Kay (wie immer einfach hinreißend und wunderschön: Meryl Streep) ist da anderer Ansicht. Sie vermißt Wärme, Nähe, Berührungen und ja... auch Sex. Geht das nach 31 Jahren Ehe überhaupt noch??? Um dies herauszufinden, bucht Kay eine Woche Paartherapie bei dem berühmtem Paartherapeuthen Bernie. Nur sehr widerwillig nimmt Arnold an. Und um wieder zueinander zu finden, bedarf es Wut, Frust, Angst und vielen Tränen. Aber am Ende... hat Bernie Erfolg, aber nur, weil sich Arnold und Kay auf seine Therapieansätze einlassen und trotz einer ganz Reihe Rückschläge dabeibleiben, weil... nun, weil sie sich möglicherweise immer noch lieben?
Es lohnt sich, auf die Dialoge zu hören, denn ich wage zu behaupten, daß möglicherweise schon so manche Frau gesagt haben könnte: "Ich bin nicht allein... aber ich fühle mich so einsam..."

Die beiden Hauptdarsteller sind natürlich perfekt besetzt. In Ehren und in Würde gealtert und ergraut, inklusive unattraktativer Brillengestelle, Falten, Bäuchlein und erschlaffter Muskulatur. Meryl Streep und Tommy Lee Jones haben ja schon immer Mut bewiesen, wenn es um ihre Rollen ging. Aber dieser Film beweist, daß Hollywood-Größen nicht zwangsläufig Größe XXS tragen und komplett faltenfrei sein müssen. Im Gegenteil.


Todesengel: Roman
Todesengel: Roman
von Andreas Eschbach
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält die Spannung bis zuletzt!, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesengel: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Journalist, der mit der modernen Berichterstattung durch die Medien nicht glücklich ist und deshalb immer wieder beim Chef aneckt. Eine Krankenschwester, die Morphin aus dem Krankenhaustresor stiehlt. EIn alter Mann, der von zwei Jugendlichen in einer U-Bahn-Station grundlos beinahe totgeschlagen wird.
Wer Eschbach kennt, weiß, daß sich diese drei Erzählstränge früher oder später zu einem atemberaubenden Plot zusammenfügen.
Als die Polizei am Tatort eintrifft, ist der alte Mann schwer verletzt und die beiden jugendlichen Schläger tot - erschossen aus nächster Nähe, hingerichtet durch präzise Kopfschüsse. Auf den Überwachungsvideos der U-Bahn-Station ist nichts zu sehen. Und als das Opfer später im Krankenhaus verhört wird, macht er eine unglaubliche Aussage: Ein Engel habe ihn gerettet, eine weiß leuchtende Gestalt mit wehendem leuchtendem Haar. Die Polizisten zeigen sich verständnisvoll - klar, der alte Mann steht unter Schock und starken Schmerzmitteln. Wer will es ihm verübeln, daß er offensichtlich halluziniert?
Doch dann taucht ein Video auf, aufgenommen von einer Zeugin auf ihrem Handy. Und dieses Video zeigt tatsächlich eine Lichtgestalt, die die beiden brutalen Schläger gnadenlos exekutiert. Polizei und Staatsanwaltschaft versuchen, dies geheimzuhalten, aber die Presse ist bereits bestens informiert. Und in der Bevölkerung gibt es nur noch ein Thema: Wer ist der geheimnisvolle "Todesengel"? Für die einen ein Held, der für die Wehrlosen und Schwachen kämpft, für die anderen ein gemeingefährlicher Psychopath, der Selbstjustiz übt. Und für den Journalisten schlägt seine große Stunde, als der geheimnisvolle "Engel" Kontakt zu ihm aufnimmt...
Ein bißchen Geduld und Konzentration braucht man, bis diese phantastische Story Fahrt aufnimmt, und sich dem Leser alle Zusammenhänge erschließen. Aber es lohnt sich!!! Dranbleiben und sich fesseln lassen!!!


Felipolis: Ein Felidae-Roman
Felipolis: Ein Felidae-Roman
von Akif Pirinçci
  Gebundene Ausgabe

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sein Name sei Bond... Francis Bond., 22. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vergeßt Sean Connery und Roger Moore, vergeßt Pierce Brosnan und selbst den coolen Daniel Craig - Francis is back. Und - eingefleischte "Felidae"-Fans mögen es mir verzeihen - selten habe ich mich so geärgert, das ist wohl das richtige Wort, wie über diesen neuen Fall von Francis.
Eigentlich ist der samtpfotige Klugscheißer ja schon im Ruhestand. Aber als ein süßes Katzenmädchen in höchster Gefahr schwebt, weil sie nämlich von ihrem millionenschweren Frauchen zur Alleinerbin eingesetzt wurde, trachten ihr sowohl die Artgenossen als auch die um ihr Erbe betrogenen Menschen nach dem Pelz. Und das kann Francis natürlich nicht zulassen.
Was dann folgt, ist fast schon eine Parodie auf die guten alten James-Bond-Filme. Alle, aber auch alle, sind sie vertreten: Der Oberbösewicht, dieses Mal in Menschengestalt, der zwar keine Atombomben klaut, aber hochbetagten Multimillionären ihr Vermögen aus der Tasche zieht, indem er ihnen ein Rentner- un Steuerparadies vorgaukelt, welches zusätzlich als Tierschutzprojekt getarnt ist. Der schusselige Wissenschaftler in Gestalt des nervtötend vor sich hinjiddelnden Katers "Herzl", der dem Ganoven erst die Bombe baut (in übertragendem Sinne), und sich dann wundert, daß er als unliebsamer Zeuge sein Leben dafür lassen muß. Das sexy Bond-Girl, in diesem Fall ein sexy Bond-Katzenmädchen namens Domino (huch? Hieß nicht so Kim Basinger in "Sag niemals nie"?), die mit dem Bösen gemeinsame Sache macht, dem Helden den Kopf verdreht und am Ende leider den Absprung auf die Seite der Guten nicht rechtzeitig schafft. An die Stelle des kultigen "Beissers" ist ein "Schlitzer" getreten - ein Katzenkiller mit messerschaft gefeilten Superkrallen, der für die große, böse Sache über Leichen geht. Und Francis? Vergeßt alle oben genannten James-Bond-Darsteller - sie hatten für ihre lebensgefährlichen Einsätze im Namen ihrer Majestät eine ganze Truppe hochbezahlter Stuntmen! Die hat Francis nicht nötig - selbst, als er von einem Menschen-Fiesling mehrmals mit voller Wucht gegen eine geflieste Wand geknallt wird, ein Akt der Gewalt, bei dem jeder normalsterblichen Katze sämtliche Knochen inklusive des Genicks gebrochen werden würden... nach einer gemütlichen Nacht in den Pfoten seiner Freundin Sancta und einer Spritze vom Tierarzt ist Francis wieder fit für den Kampf gegen das Böse. Nicht zu vergessen den Showdown, als es dem schwerverletzen Superschurken gelingt, sich an Bord des Flugzeugs, indem die geretteten Katzen... genug davon.

Vielleicht gelingt es Akif Pirincci, zurückzufinden zu den düsteren, geheimnisvollen, uns Menschen unzugänglichen Welten der Samtpfotigen. Vielleicht auch nicht. Man darf gespannt sein. Und hofft auf den nächsten "Francis"-Roman.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2012 1:03 PM MEST


Vol. 1-Missing Links
Vol. 1-Missing Links

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle drei Compilations unbedingt empfehlenswert!, 17. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Vol. 1-Missing Links (Audio CD)
Es ist schon manchmal seltsam... aber ausgerechnet diese "Missing Links", Aufnahmen von Songs, die es nicht oder in anderer Version auf die Studioalben der Monkees geschafft haben, gefallen mir persönlich wirklich am allerbesten. Die Bandbreite der auf insgesamt drei CDs veröffentlichten Songs, die bis dahin wohl noch in irgendwelchen Archiven schlummerten, die musikalische Präsenz und die Kreativität der Monkees kommen hier ganz deutlich zum Vorschein - entgegen der Vorwürfe, eine reine Castingband aus der Retorte zu sein, liefern die vier hier tolle Songs in großartigen Arrangements ab. Hervorgehoben werden müssen die Eigenkompositionen und -interpretationen von Mike Nesmith - sein Stil und seine Stimme sind unverkennbar und schlicht hinreißend ("Nine Times Blue", "If I ever get to Saginaw again"). Aber daß sie alle vier sehr gute Stimmen hatten, kann man in dem A-capella-Stück "Riú Chiu" auf Volume 2 hören. Ein Ohrenschmaus!
Weshalb es diese Stücke nicht auf die Studioalben geschafft hatten, weiß man nicht, aber daß sie nicht verloren gegangen sind, ist ein großes Glück für Fans, und solche, die es werden möchten!


Die Glücksritter
Die Glücksritter
DVD ~ Dan Aykroyd
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!!!, 11. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksritter (DVD)
Alle Jahre wieder... kommt sie ins Fernsehen, die herzerfrischende Komödie um zwei schwerreiche Brüder, die sich nicht einigen können, ob es am sozialen Umfeld oder am genetischen Material eines Menschen liegt, ob er sich zum Winner oder Loser entwickelt!!! Der Rest ist bekannt... fortan beobachten wir, wie sich Dan Aykroyd auf der Straße durchzuschlagen versucht und Eddie Murphy an der Börse Karriere macht. Sehr süß die junge Jamie Lee Curtis als kesse Prostituierte Ophelia, die den gestrandeten Dan Aykroyd aus der Gosse fischt und ihm ein Dach über dem Kopf gewährt. Aber der heimliche Star des Films ist für mich ganz klar der würdevolle Denholm Elliott als Butler Coleman, der mit höchst sparsamer Mimik selbst in den haarsträubendsten Situationen die Contenance nicht verliert.

Fazit: Gehört in jede DVD-Sammlung!


And the Hits Just Keep on Comi
And the Hits Just Keep on Comi
Preis: EUR 11,21

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht, macht süchtig!!!, 11. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: And the Hits Just Keep on Comi (Audio CD)
Wer die "Monkees", die erste Retorten-Band der Popgeschichte, kennt, der kennt Michael Nesmith - als den schlaksigen jungen Mann mit der grünen Pudelmütze, der die Gitarre spielte und dabei immer ein langes Gesicht machte. Dies dürfte nur zur Hälfte gespielt gewesen sein, hat Nesmith doch nie daraus einen Hehl gemacht, daß er sich bei den Monkees von der ersten Stunde an total unterfordert gefühlt habe - durfte er sein Instrument doch noch nicht einmal selbst spielen, geschweige denn, eigene Ideen und Songs einbringen (das tat er erst später, als der Stern der Monkees zu sinken begann, zum Beispiel das großartige "Listen to the Band"). Und wer Michael Nesmith nicht kennt, der sollte dies schleunigst ändern - am besten mit dem Album "And the hits just keep on coming", welches seine Talente als Sänger und Songwriter sozusagen "unplugged" präsentiert - instrumentalisiert nur mit Akustik-Gitarre und der für Country-Rock typischen Pedal-Steel-Guitar reiht sich hier ein wunderschöner Song an den anderen - vielleicht das beste Album. welches Michael Nesmith je eingespielt hat.
Da auf dieser CD das Album "Pretty much your standard ranch stash" mit enthalten ist, ist sie natürlich ein besonderer "Bonbon". Aber ich wette mit jedem neuen Hörer, daß man "And the hits..." in der Endlosschleife hören und zu dem etwas später erschienenen "Pretty much..." gar nicht kommen wird. Hochgradig süchtigmachend - vor allem Nesmiths weiche, ausdrucksvolle, melodische Stimme.

P.S.: ...nichts gegen die Monkees - sie gehören zu den Swinging Sixties einfach dazu! Aber Michael Nesmiths Ärger über die belanglosen, mit Blick auf die Charts geschriebenen Popsongs wie "A little bit me, a little bit you" ist bei soviel eigenem künstlerischen Anspruch (und Können!!!) absolut verständlich.


Lasset die Kinder zu mir kommen: Commissario Brunettis sechzehnter Fall
Lasset die Kinder zu mir kommen: Commissario Brunettis sechzehnter Fall
von Donna Leon
  Gebundene Ausgabe

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 25. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit langem habe ich wieder einen Fall von Commissario Brunetti an einem Stück durchgelesen - und war restlos begeistert. Dabei unterscheidet sich der 16. Fall gar nicht so sehr von den vorherigen Fällen - dieses Mal geht es um den Handel mit ungewünschten Babies, mit den oft aus armen Ostblockstaaten stammenden Müttern einerseits und betuchten, aber kinderlosen Ehepaaren aus dem reichen Westen andererseits - ein sensibles Thema, aber mit sensiblen Themen wurden der venezianische Commissario und sein Team schon oft konfrontiert. Daran allein kann es also nicht liegen. Und wie immer geht es auch wieder um Schuld und Sünde, um Moral oder was manche Menschen dafür halten, um Geld und Korruption und Macht und Liebe. Alles nicht neu. Aber trotzdem...
Vielleicht ist es der Paukenschlag, mit dem das Buch beginnt. Vielleicht auch der Paukenschlag, mit dem es endet. Vielleicht liegt es daran, daß ich beim Lesen die Protagonisten so lebendig vor Augen hatte. So genau weiß ich es selbst nicht - aber der 16. Fall Brunettis hat Donna Leon schlagartig wieder an die Spitze meiner Lieblingsautoren/-autorinnen geschwemmt. Bitte weiterermitteln, Commissario Brunetti. Bitte weiterschreiben, Signora Leon!


Die Katze, die vom Himmel fiel: Roman
Die Katze, die vom Himmel fiel: Roman
von Lilian Jackson Braun
  Taschenbuch

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neues aus Pickax - aber kein Krimi mehr!, 7. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die hochgelobte und spannende Krimiserie um Jim Qwilleran, Kater Koko und Katzenmädchen Yum Yum geht langsam aber sicher einem eher traurigen Ende zu. In diesem Fall handelt es sich nicht einmal mehr um einen Krimi, in welchem in bewährter "Who dunnit?"-Manier mitgeknobelt werden kann. Der Bösewicht, von Anfang an unsympathisch und ungehobelt dargestellt, entpuppt sich am Ende denn auch tatsächlich als derjenige welcher - keine große Überraschung also. Und Kokos Beitrag ist lediglich der, daß er dem Verdächtigen auf den Kopf springt. Da hat der smarte Siamkater wirklich schon Besseres geleistet! Vor allem hat diese Krimiserie einen besseren Abschluß verdient! Denn die ersten Werke nimmt man immer wieder gern in die Hand und schmökert darin herum, obwohl die Lösung bekannt ist.
Der Höhepunkt aber - und jedem Tierfreund und Tierschützer dürften sich da die Nackenhaare aufrichten! - ist eine Versteigerung von Tierheimkatzen, die klingende Namen bekommen haben und entsprechend klingende Münze bringen.
Sorry, große alte Dame Lilian Jackson Braun - aber lassen Sie Qwill und Koko in den wohlverdiensten Ruhestand gehen!


Best Of The Rubettes
Best Of The Rubettes
Preis: EUR 6,79

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitsing-Mittanz-Party-Garantie!, 24. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Best Of The Rubettes (Audio CD)
Eins vorweg - wer "Sugar Baby Love" nicht kennt, hat die letzten 30 Jahre auf einer einsamen Insel oder einem fremden Planeten verbracht. Ein absoluter Klassiker, in einer Liga mit "Moviestar" von Harpo und "Girls, Girls, Girls" von Sailor. Und auch alles, was die Rubettes, die vor ihrer steilen Karriere als Studiomusiker arbeiteten, danach auf Single bannten, fand sich schnell ziemlich weit oben in den Charts wieder! Sicher... die Texte der Songs sind nicht gerade nobelpreisverdächtige Prosa und Gerüchten zufolge konnte keiner der Rubettes die Rubettes-typische Falsettstimme singen, so daß ein unbekannter Studiosänger zu Hilfe geholt werden mußte... aber das sind, wie gesagt, Gerüchte, und wen schert das heute noch?! Einige etwas schwächere Songs sind auch vertreten, so zum Beispiel "The Sha-Na-Na-Song" und das für den französischen Markt produzierte "Ooh-La-La", dafür fehlt das großartige "Way back to the Fifties", was aber mit etwas Glück und einem Plattenspieler zu Hause auf der einen oder anderen Plattenbörse durchaus noch gefunden werden kann und sollte. Und sonst - Hut ab... oder in diesem Falle: Baskenmütze ab vor einer der fröhlichsten, stimmungverbreitendensten Gruppe der Seventies!


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