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Secure Programming Cookbook for C and C++ (Classique Us)
Secure Programming Cookbook for C and C++ (Classique Us)
von John Viega
  Taschenbuch
Preis: EUR 58,98

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nice book - if you need it!, 4. Dezember 2005
Ich bespreche heute das Buch "Secure Programming Cookbook for C and C++" von John Viega und Matt Messier, und zwar in der englischen Ausgabe. Es trägt den bezeichnenden Untertitel "Recipes for Cryptography, Authentication, Networking, Input Validation & More", und das kann man ziemlich genau so auch als kurze Inhaltsangabe durchgehen lassen.
Es enthält jede Menge kurze oder auch teilweise nicht so kurze Anleitungen darüber, wie man häufig auftretende Probleme aus den oben genannten Bereichen in C und C++ möglichst sicher löst. Beispiele für solche Anleitungen sind:
- wie erstelle ich einen SSL-Client (und wie mache ich ihn schneller)
- wie verhindere ich Pufferüberläufe
- wie finde ich heraus, welchen Verschlüsselungsalgorithmus ich verwenden sollte
Die Anleitungen sind meißtens in sich abgeschlossen, stimmig und kratzen wie ich finde auch nicht nur an der Oberfläche des Problems. Um zu beurteilen, wie sicher die angeboten Lösungen tatsächlich sind fehlt mir allerdings das nötige Expertenwissen, zumindest sind mir keine offensichtlichen Fehler aufgefallen. Häufig gibt es Verweise auf fertige Bibliotheken, die das Problem bereits lösen, was ich persönlich oft nützlicher finde als eine extensive Besprechung einer eigenen Implementierung.
Die Authoren haben versucht, sowohl Windows als auch Linux unter einen Hut zu bringen, was ihnen wie ich finde auch recht gut gelingt. Zum Ende möchte ich noch eine Empfehlung zum Kauf des Buches abgeben: Dies ist kein Buch für jeden C / C++ - Programmierer, insbesondere angesichts des nicht ganz kleinen Preises (aber das sind wir von Fachbüchern ja gewohnt, oder?). Viele der angesprochenen Themen werden von der Mehrheit der Programmierer nie benötigt (wie oft implementiert man denn z.B. einen Verschlüsselungsalgorithmus in C?). Wenn man allerdings doch mal in die Verlegenheit kommen sollte, sich mit den Themen Kryptographie, Authentisierung, Netzwerkprogrammierung, etc. zu beschäftigen, und das ganze in C / C++ tun zu wollen, dann sollte man sich dieses Buch definitiv gönnen!


Python in a Nutshell (In a Nutshell (O'Reilly))
Python in a Nutshell (In a Nutshell (O'Reilly))
von Alex Martelli
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nice reference, 4. Dezember 2005
Python is not exactly the newest and hottest language on the block (this title presently probably goes to Ruby). But it sure is a powerful, fast and easy to learn language with a huge standard library. It has also matured enough to be called stable and is availabe on many systems as of now.
If you know the "Nutshell-books", you can probably guess what comes next. In a typical manner, this book provides a standard reference to the standard library as well as the core language. But what it also does (and this is unusual for a nutshell-book) is give a concise and readable introduction to the language. After having read the Python tutorial on the Python website, this book might as well be the next book you read about Python.
I will not give you any more details on its content, as the table of contents is available on the O'Reilly website. Let me just say that it covers pretty much every aspect of the Python language I can imagine (but on the other hand, I am not a Python expert, so I might have missed something).
As is clearly mentioned on the cover, the book is about Python 2.2, so it is not exactly current (Python 2.4 is current now). Some references to Python 2.3. are included though.
What I missed in this book was a little humor. It is a little dull to read at times, but if you use it as a reference (and this is surely the main usage of this book) you probably wont miss it.
Let me summarize my findings this far: If you want to program in python, you should have this book somewhere close. And if you want to program using the latest Python-features, you better hope for O'Reilly to publish a new edition.


C++ In a Nutshell: A Desktop Quick Reference (In a Nutshell (O'Reilly))
C++ In a Nutshell: A Desktop Quick Reference (In a Nutshell (O'Reilly))
von Ray Lischner
  Taschenbuch
Preis: EUR 31,29

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great reference for the C++ language, 4. Dezember 2005
Let me start this review by saying that I have not read this book. At least not all of it from front to back. It's just not this kind of book. It's also not the first book about C++ you should read. Probably not the second one either. But it is the book about C++ that should lay on your desk while you are programming. But more on that later.
C++ in a Nutshell can be divided into three parts: The first part is about all the things you never wanted to know about C++, but probably should. It tells you all there is to know about the language basics, declarations, expressions, statements, functions, classes, templates, the standard library, input/output and containers/iterators/algorithms. This part is precise and well written, but a little dry from time to time. Not written in a tutorial style, but more for people who already know C++ and want to make sure they understood everything correctly (my impression).
The second part contains 3 reference chapters (about the preprocessor, the language and the library). 450 pages with all the classes, templates, functions, algorithms and much more that makes up C++. This is the most important part for me, as I regularly use it to look up the functionality of language constructs while programming.
And finally the appendix chapters: compiler extensions and projects. Definitely worth a read, although the experienced C++ programmer will probably know many of them.
Let me sum things up: Would I recommend this book to my students? Yes, definitely and I regularly do. Not as a tutorial, but as a reference. And thats exactly where it shines and should be used for.


Programmieren mit Perl
Programmieren mit Perl
von Larry Wall
  Taschenbuch

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Referenz, 2. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Programmieren mit Perl (Taschenbuch)
"Part bible, part encyclopedia, and part almanac, this is the essential book on Perl". So geschrieben stehts auf dem Umschlagtext der englischen Version von "Programming Perl", über die ich heute berichten möchte. "The incontestably definitive reference book on Perl" behaupten die Perl-eigenen Manual Seiten. Nimmt man dann noch die Tatsache dazu, das Larry Wall, der Hauptautor dieses Buches auch gleichzeitig noch der Erfinder von Perl ist, versteht man vielleicht, warum ich dieses Buch über Perl haben wollte.
Der erste Eindruck zählt ja bekanntlich oft einiges, und mein erster Eindruck war: Oh Mann, dieses Buch ist dick! Über 1000 Seiten geballtes Perl Know-How in einem massiven Block. Oh ja, und jetzt weiß ich auch, woher das Buch seinen Spitznamen "Camel-Book" bekommen hat (kennt man ja von O'Reilly).
Aber genug der Äußerlichkeiten, schon ein Blick ins Inhaltsverzeichnis verrät, das dieses Buch tatsächlich mehrere Kundenkreise anspricht: Im ersten Teil des Buches erhält der Perl-Neuling einen umfassenden Überblick über die Sprache, ihre Eigenschaften und Stärken und nach dem Lesen dieser knapp 50 Seiten sollten man in der Lage sein, bereits eigene kleine Perl-Skripte zu verfassen und zumindest einen groben Überblick über den Inhalt fremder Programme zu erhalten (sollten diese denn einigermaßen leserlich geschrieben sein, es ist ja in Perl ziemlich einfach, Skripte zu verfassen, die wirklich nur der Programmierer versteht, der sie verfasst hat - und selbst das nur zwei Wochen lang).
Weiter geht es mit dem zweiten Teil des Buches, wo dann im Detail und auf rund 350 Seiten all das Handwerkszeug ausführlich beschrieben wird, mit dem man sich als Programmierer die Zeit vertreibt: Operatoren, Reguläre Ausdrücke, Funktionen, Datenstrukturen und vieles mehr sind hier die Themen.
In vielen Büchern wäre wohl anschließend Schluß und allein für diese Kapitel ist das Buch vermutlich seinen Preis wert, allerdings geben sich die Autoren damit nicht zufrieden, sondern hängen noch Teile über "Perl als Technologie" (wo es auf 150 Seiten um erweiterte Konzepte wie Inter Prozess Kommunikation, Threading, oder den Debugger geht) sowie "Perl als Kultur" (CPAN, Sicherheit, Portabilität - 100 Seiten) an. Nicht vergessen will ich hier den umfangreichen Referenzteil zur Sprache (und ich meine umfangreich: immerhin 350 Seiten zum Nachschlagen), der den Abschluß des Buches bildet. Die eben beschriebenen Kapitel machen das Buch auch für den zweiten Kundenkreis interessant, nämlich als Nachschlagewerk für den erfahreneren Perl-Programmierer.
Soviel als grober Überblick zum Inhalt, ich möchte an dieser Stelle noch einige Besonderheiten herausstreichen, die mir beim Lesen des Buches aufgefallen sind: Da wäre zum Ersten der wirklich erfrischende Stil der Autoren zu erwähnen, die es mehr als einmal geschafft haben, mich zum Lachen zu bringen. Auch die verwendeten Beispiele sind einprägsam und lassen den Humor der Autoren an mehr als einer Stelle durchblicken, ebenso wie die oft und gern eingestreuten Fußnoten im Text, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Das gute Einführungskapitel hatte ich ja bereits erwähnt, und obwohl das vorgestellte Buch (leider) nicht mein erstes Buch über Perl war, hat es mir doch in einigen Punkten nochmals weitergeholfen.
Leider hat das Buch auch einen Nachteil: Es ist nicht mehr ganz neu. Es beschreibt Perl in der Version 5.6, zur Zeit aktuell ist 5.8 und 6.0 liegt soweit ich weiß in nicht allzuferner Zukunft (und hält wohl einige gravierende Neuerungen bereit).
Aus den oben gennanten Punkten ergibt sich für mich eine Punktzahl von 5 aus 5. Also ein Spitzenbuch, nur leider nicht mehr ganz taufrisch.


Secure Coding: Principles & Practices: Principles and Practices (Classique Us)
Secure Coding: Principles & Practices: Principles and Practices (Classique Us)
von Mark G Graff
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch mit Schwächen im Detail, 1. April 2005
Im Buch "Secure Coding" mit dem Untertitel "Principles and Practices" beschreiben die Autoren, wie man sichere Programme schreibt und Systeme aufsetzt. Es ist in 6 Kapitel unterteilt, die sich grob mit "Grundlagen", "Architekturen", "Design", "Implementierung", "Administration" und "Automatisierung und Tests" überschreiben lassen.
Insbesondere in den ersten Kapiteln wird das Thema Sicherheit aus einer relativ weit entfernten Perspektive betrachtet. Mir persönlich gefiel das nicht so, da viele der dort behandelten Themen jedem ein Begriff sein dürften, der sich schon einmal mit Computersicherheit beschäftigt hat. Nichts desto trotz ist dieser Teil sicherlich als Übersicht der Grundlagen nützlich, auch wenn diese vielen Leuten bekannt sein dürften.
In den späteren Kapiteln des Buches wird es dann konkreter, wobei hier meisst die Kapitel in "Sachen, die man tun sollte", "Sachen, die man nicht tun sollte" und "Beispiele aus der Praxis" eingeteilt sind. Mit Hilfe dieser Einteilung ist es möglich, einen guten Einstieg in das Thema zu erhalten. Leider hatte ich manchmal das Gefühl, hier nur eine lose Sammlung von Checklisten vor mir zu haben, die man auch aus dem Internet bekommen könnte. Teilweise recht langatmige Erläuterungen zu offensichtlichen Punkten dieser Checklisten vertiefen diesen Eindruck. Durch die guten Hinweise auf weiterführende Literatur im Text und im Anhang wird das jedoch etwas kompensiert. Auch die anschaulichen Beispiele (grösstenteils aus den persönlichen Erfahrungen der Autoren) sind unterhaltsam und lehrreich.
Seine wahren Stärken entwickelt dieses Buch vermutlich, wenn man tatsächlich vor der Aufgabe steht, eine "sichere" Anwendung zu entwickeln. An diesem Punkt sind die erwähnten Checklisten ein nützliches Mittel, um seine Anwendung zu überprüfen. Ich glaube daher, dass eine der größten Stärken dieses Buches darin liegt, das es einen selbst lehrt, zur rechten Zeit die richtigen Fragen zu stellen. Auch einige Optionen zur Lösung häufig auftretender Problemklassen werden aufgezeigt, ohne dabei allzusehr auf Spezifika bestimmter Programmiersprachen einzugehen (obwohl das gesammte Buch etwas C-lastig ist).
Zusammenfassend handelt es sich bei "Secure Coding: Principles and Practices" um ein gutes Buch mit ein paar Schwächen im Detail, so dass ich nur 3 von 5 Punkten vergeben möchte.


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