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musicpeterpan "musicpeterpan"
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   

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Wilkinson Sword Hydro 5 Rasierklingen, 4 Stück
Wilkinson Sword Hydro 5 Rasierklingen, 4 Stück
Preis: EUR 11,95

5.0 von 5 Sternen Klasse, 29. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das ist ein klasse Produkt von Wikinson. Als Nassrasierer seit über 40 Jahren kann ich ein Urteil aus der Realität auf eigener Erfahrung basierend abgeben und das fällt einfach super aus. Der Rasierer liegt sehr gut in der Hand und rasiert wirklich sehr sehr gründlich und vor allen Dingen auch ausdauernd. Bei meinem starken Bartwuchs hat eine Klinge immerhin zwei Monate durchgehalten und das ist meines Erachtens vorbildlich und dem Preis entsprechend!


Love & Hate
Love & Hate
Preis: EUR 14,99

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, 15. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Love & Hate (Audio CD)
Vier Jahre sind eine lange Zeit, so lange ist es her, seit Kiwanukas Debut "Home Again" das Licht der Welt erblickte. Es war ein fulminanter Einstand, ein Album das so nach siebziger Jahre Soul geklungen hat, dass man des Öfteren während des Hörens, verwundert schaute und hörte, so "echt" klang diese Musik nach Marvin Gaye, Al Green, Bill Withers etc. Für mich eine Offenbarung, die ich begeistert aufnahm und das Album zigmal hörte, was ansonsten nur noch sehr sehr selten vorkommt. Dann habe ich ihn natürlich auch unbedingt live sehen müssen, auch das war klasse.
Jetzt also sein zweiter Streich, der unter anderem so lange auf sich warten ließ, weil es eine schwere Geburt war, wie Kiwanuka sagte. Um es gleich vorweg zu nehmen: es klingt ziemlich anders als sein Erstling und das ist gut so, denn die Gefahr des Stillstands war natürlich groß. Ein Problem, das meiner Meinung nach fast alle sogenannten Retrosoul Künstler haben, egal ob Charles Bradley, Lee Fields, Sharon Jones oder wie sie alle heißen. Sie veröffentlichen größtenteils gute bis sehr gute Alben, aber es klingt halt immer gleich, ohne Überraschungen.
das hat Michael Kiwanuka hier schon mal erfolgreich vermieden. Es gibt sie noch, die ruhigen Songs, die an das erste Album erinnern, aber sie wurden anders arrangiert, anders produziert, haben einen etwas moderneren Sound ohne die Vintagewurzeln zu verlieren. Es ist übrigens kein geringerer als Danger Mouse, der hier als Produzent federführend war.
Schon der Beginn mit "Cold Little Heart" lässt einen aufhorchen und macht neugierig. Der Song dauert fast 10 Minuten und erinnert in seiner Dramaturgie an die besten Zeiten von Isaac Hayes. Verhaltenes Piano, Streicher, Frauenchor, dann eine Pink Floyd ähnliche Gitarre, die dann mehrmals im Verlaufe des Songs den Sound ändert, bis Kiwanuka nach fünf Minuten mit dem Gesang einsteigt, aber da ist man schon längst abhängig geworden, es gibt kein Entrinnen, dieser Song nimmt dich gefangen und lässt dich nicht mehr los. Ein erster Höhepunkt und Gänsehaut ohne Ende !!!!
Dann kommt ein für Kiwanuka, so wie wir ihn bisher kennen, etwas ungewöhnlicher Song: "Black man In A White World" ist ein Ohrwurm erster Güte, mit funky Gitarre und Handclapping, auch hier gibt es kein Entrinnen, lasst uns das Tanzbein schwingen, geht nicht anders. (Klasse Video übrigens)
Der nächste Song "Falling" klingt ein bißchen nach "Home Again", ein ruhiger Song mit schöner Gitarre zum Atem holen nach den ersten beiden Burnern. Auch "Place I Belong" ist von ähnlichem Strickmuster, aber deutlich Marvin Gaye erinnernt, mit tollem Frauenchor, verhaltener Percussion und Gitarre, aber dominierenden Drums.
Dann kommt mit dem über sieben Minuten langen Titelstück "Love & Hate" wieder so ein Überflieger von Song, mit allem was man braucht um abhängig zu werden. Ein hypnotischer Frauenchor, betörende Streicher, eine sensationelle Melodie mit absoluter Ohrwurmgarantie und Kiwanukas unwiderstehlicher Gesang lassen dich augenblicklich dahinschmelzen wie Eiscreme in der Sommerhitze. Und als wärs nicht schon lange genug auch noch diese verzerrte Gitarre ab Minute fünf, die dir die letzten Gehirnwindungen verdreht.
Wenn das so weiter geht denke ich und werde im selben Moment vom nächsten Highlight eiskalt erwischt: "One More Night" ist auch wieder so ein Ohrwurm, der von der ersten Sekunde an die Füße wippen lässt und sofort gefangen nimmt, jetzt tauchen auch Bläser auf und man will sofort mitsingen. Der Typ ist verrückt!
"I'll Never Love". "Rule The World" und "Father's Chuild" sind drei eher spartanische Songs, bei denen die Stimme von Kiwanuka alleine im Vordergrund steht und damit zeigt, wie reif dieser junge Typ zwischenzeitlich geworden ist. Und immer wieder der Frauenchor, die Streicher und die verzerrte Gitarre. Ganz großes Kino.
Der Abschlusssong "The Final Frame" besticht mit Kiwanukas Stimme und als Highlight wieder dieser unwiderstehliche Gitarrensound, der diesmal an Funkadelics "Maggot Brain" aus dem Jahre 1971.
Dies ist sicherlich noch nicht der "Final "Curtain" eines hoffnungsvollen jungen Künstlers von dem wir noch viele tolle Alben erwarten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 15, 2016 11:24 PM MEST


Earth
Earth
Preis: EUR 17,99

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil Young - immer für eine Überraschung gut!, 24. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Earth (Audio CD)
Ja, genau so ist es und genau das lieben wir doch auch unserem guten alten Onkel Neil. Sein Motto scheint zu sein: erwarte nichts, denn es kommt sowieso ganz anders! Schon die Kooperation mit den jungen Musikern letztes Jahr, unter dem Namen ,,Promise Of The Real" hat viele überrascht, hatten doch nicht wenige ein neues Album mit seiner Stammgruppe ,,Crazy Horse" erwartet. Das musikalische Ergebnis war für mich allerdings enttäuschend, wenn auch das Motto und die dementsprechenden Songtexte sehr befürwortenswert waren, aber letztendlich kauft man ein Album wegen der Musik.
Jetzt also ein weiteres DoLivealbum, nach dem letztjährigen und sehr guten ,,Bluenote Cafe'", welches allerdings aus dem Jahre 1988 stammte. Im Vorfeld hörte man ja schon seit einiger Zeit, dass Neil ein Livealbum mit ,,Promise Of The Real" herausbringt und das Ganze mit Umweltgeräuschen versehen will, so dass man es als großes Ganzes erleben soll/muss. Das hat bei mir für einiges an Spannung gesorgt, ist das wieder mal einer seiner spleenigen Ideen, die letztendlich nur zu Kopfschütteln führt oder wird es wieder einmal ein genialer Coup, mit dem keiner gerechnet hat. Und ich kann nur sagen, dass es wirklich eine positive Überraschung geworden ist.
Zu den Umweltgeräuschen zählen alle Geräusche, die man draußen in der Natur hören kann, wenn man denn überhaupt noch draußen unterwegs ist und keinen Kopfhörer trägt!! das beginnt mit Donner und Regen zu Beginn als schöne Einstimmung auf ein außergewöhnliches Livealbum und setzt sich immer wieder zwischen den einzelnen Songs fort. Da summen plötzlich Unmengen von Bienen und anderen Insekten, dann hört man plötzlich Enten und Gänse, heulen Hunde/Wölfe, wiehern Pferde, quaken Frösche, krähen die Raben, zirpen die Grillen, das Plätschern von Wasser fließender Flüsse, man hört den Wind heulen usw., usw..
Wer jetzt allerdings denkt, der Neil hat doch einen Schuss oder ähnliches, dem sei gesagt, ganz locker bleiben, auch wenn man es erst mal nicht für möglich hält, es funktioniert! Der gute Onkel Neil hat hier wieder mal einen seiner häufigen und unerwarteten Geniestreiche gelandet, alles fließt und ergibt wirklich ein großes Ganzes. Das konnte man jetzt auch schon eine Woche vorab bei Tidal genießen, auch am Stück 1 Stunde und 37 Minuten ohne Unterbrechung und Angabe von einzelnen Titeln.
Eine weitere Überraschung dürfte für viele die Songzusammenstellung sein, denn die hat so bestimmt niemand erwartet, aber gut so, hier hört man einiges zum ersten Mal live von Neil. Es beginnt mit "Mother Earth" von seinem 1990er Album "Ragged Glory", ganz ruhig nur vom Harmonium begleitet ermahnt uns Neil, das wir unsere Mutter Erde lieben und achten und nicht sinnlos zerstören sollen, das Donnergrollen zu Beginn unterstreicht die Warnung noch zusätzlich, toller Einstieg.
Dann kommt mit "Seed Justice ( I Won't Quit)" ein neuer Song, rockig, fetzig, klasse. Dann erwarten uns weitere positive Überraschungen:
"Country Home" und "Love And Only Love" zwei weitere Songs vom "Ragged Glory" - Album, "Western Hero" vom 1994er "Sleeps With Angels" ,
"Vampire Blues" vom 1974er "On The Beach", "Hippie Dream" vom 1986er "Landing On Water!, "After The Goldrush" vom gleichnamigen 1970er Album, "Human Highway" vom 1977er "Comes A Time" und mit "Monsanto Years", "Big Box", "People Want To Hear About Love" und "Wolf Moon" vier Songs vom letztjährigen "Monsanto Years" -Album.
Insgesamt muss ich sagen, dass mich das Album absolut positiv überrascht hat, bis auf für mich einen Schwachpunkt - "Monsanto Years" - sind alle Songs überragend dargeboten. Einen Song will ich hier noch hervorheben und zwar den letzten Song: "Love And Only Love", man kann es schon an der Laufzweit von 28 Minuten erahnen, hier ist der Teufel los, ein Monster von einem Song, das Stück scheint nie enden zu wollen und Neil spielt sich hier die Seele aus dem Leib, danach hat seine Gitarre wahrscheinlich zur Reparatur bringen müssen!! Und da kommt jetzt ein riesengroßes Kompliment Richtung Neil's Begleitband "Promise Of The Real", Lukas Nelson - Gitarre, Gesang, Micah Nelson -Elektrische Charango, Gitarre, Gesang, Corey McCormick - Bass, Gesang, Tato Melge - Percussion, Anthony LoGerfo - Drums, denn was die jungen Musiker hier abliefern, ist allererste Sahne. Sie klingen anders als "Crazy Horse" aber trotzdem rockig und wirklich ganz ganz toll.
Und dass Neil Young live eine Wucht ist und sowieso unerreicht bleibt, das glaube ich, wissen wir doch alle spätestens seit "Live Rust" oder den selbst erlebten Konzerten. Das Schöne an Neil ist eben seine Unberechenbarkeit, nach manchmal sehr fragwürdigen Veröffentlichungen, kommt doch immer wieder eine Perle, die alles verzeiht, so wie dieses fantastische Livedokument!!!!
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 14, 2016 5:26 PM MEST


Paging Mr.Proust
Paging Mr.Proust
Preis: EUR 15,99

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, so gut wie erhofft, 6. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Paging Mr.Proust (Audio CD)
Sie sind zurück, eine der letzten alten Americana – Bands, diesmal wieder ohne Mark Olson und das ist nach dem letzten weniger gelungenen Album mit Olson, meiner Meinung nach auch besser so. The Jayhawks klingen auf dem neuen Album so wie man es erwartet, aber nicht immer.
Der Einsteig mit ,, Quiet Corners & Empty Spaces“ ist wieder so ein Klassiker in der typischen Jayhawks Tradition, doch schon der zweite Song ,,Loste The Summer“ klingt so gar nicht nach den vetrauten Klängen sondern eher wie die Beatles auf ihrem weißen Album, ziemlich experimentell.
Doch sogleich ertönen mit ,,Lovers Of The Sun“ wieder die lieblichen Töne, ein herzzereißender Pop-Song. Auch das nächste Stück ,, Pretty Roses In Your Hair“ klingt ähnlich, ist aber nicht ganz so eindringlich im Gegensatz zum nächsten Streich ,,Leaving The Monsters Behind“, das wieder sehr nach der „Tomorrow The Green Grass“ - Phase klingt, das gleiche gilt für „Isabel's Daughter“.
Dann folgt mit „Ace“ der längste und heftigste Song des Albums, total untypisch für The Jayhawks, klingt eher nach Neil Young mit seiner verzerrten Gitarre und ist für mich der beste Song des Albums, auch wenn er vielleicht einige verstören sollte.
Mit „Devils In Her Eyes“ gibt es dann aber wieder Jayhawks-Sound pur, feiner ruhiger Song, bei „Comeback Kids“ wird’s wieder rhythmischer mit hypnotischem Gitarrensound und dem unnachahmlich sehnsuchtsvollen Gesang von Gary Louris.
Mit „The Dust Of Long-Dead Stars“ folgt für mich der schwächste Song des Albums, es bleibt allerdings der einzig schwache.
So folgen mit „Lies In Black & White“ und „I'll Be Your Key“ zwei schöne Songs zum Abschluss eines sehr guten neuen Albums einer meiner Lieblingsbands.


Santana IV
Santana IV
Preis: EUR 15,99

15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend stark, 15. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Santana IV (Audio CD)
Schon wieder ein Altstar, der ein nicht mehr erwartetes starkes Album herausbringt. Seit der Ankündigung vor einigen Monaten warte ich schon sehnsüchtig auf den Veröffentlichungstag, obwohl auch mit etwas gemischten Gefühlen nach den, für mich teils unterirdischen Veröffentlichungen der letzten Jahre. Doch die Ankündigung, dass seine alte Crew aus den ersten drei Alben wieder dabei sein wird, ließ doch große Hoffnung bei mir keimen. Und ich wurde in keinster Weise enttäuscht, denn das was die ,, alten Jungs" hier bieten, ist alles andere als ein warmer Aufguss, im Gegenteil, hier wird ein musikalisches Feuerwerk geboten, das auch mich Kritiker der letzten Alben wieder milde stimmt.
Schon der Opener lässt keine Zweifel aufkommen, hier ist Santana am Werk, typisch der Sound und die südamerikanischen Rhythmen, so klingt keine andere Band auf diesem Planeten, das bringt einen schon gut in Stimmung. Beim nächsten Stück erhöht sich die Geschwindigkeit und es geht ziemlich rockig zur Sache. Dann kommt der erste Höhepunkt, das geniale ,,Anywhere You Want You Go", das ist Santana wie in den Siebzigern ohne Zweifel, die Gitarre singt, der Rhythmus bebt, die Orgel faucht, was wollen wir mehr, erinnert stark an ,,Evil Ways"
Dann kommt mit ,,Fillmore East" ein Song, der schön ruhig dahinschwebt, schön zum relaxen und eine Reminiszenz an den legendären Musiktempel in New York, in dem Santana seine ersten Auftritte absolvierte und der sehr viel zum Bekanntwerden der Band beigetragen hat.
Dann fetzt es wieder, aber wie ,,Love Makes The World Go Round". heißt der Song und die stürmt noch mehr nach vorne als bei ,, Anywhere..."
Bei ,,Freedom In Your Mind" wird es sogar funkig und die Stimme von Ronals Ilsley zaubert auch eine Portion Soul hinzu, toller Song, der kein Bein ruhen lässt. Klingt im Mittelteil nach ,,Jingo" und beinhaltet einfach alle Ingredenzien die ein echter Santana Song haben muss.
,,Choo Choo" und ,,All Aboard" sind zwei gute Laune Songs, die das nächste Highlight einläuten, das wunderschöne und santanatypische ,,Suenos", ein ruhiger Song im Stile von ,,Europa" oder ,,Samba Pa Ti". Danach folgt für mich mit ,,Caminando" der einzige Ausfall.
Dafür folgt mit ,,Blues Magic" das nächste Highlight, ein Blues wie man ihn in der Art nicht von Santana gewohnt ist, klingt total nach Peter Green's Fleetwood Mac. Bei ,,Echizo" wird wieder richtig Gas gegeben und die Gitarren schrauben sich in schwindelerregende Höhen.und läuten mit ,,Leave Me Alone" ein weiteres Highlight ein, toller Rhythmus, schöne Melodie, wird live bestimmt ein Knaller.
Mit ,, You And I" wird es erst mal wieder ruhiger, akustische Gitarre und verhaltener Rhythmus, der aber nach knapp drei Minuten stark anzieht und die Gitarre kreischen lässt, wieder ein Höhepunkt. ,,Come As You Are" ist wieder so ein guter Laune Song, der mir aber etwas zu la la mäßig daherkommt. Es folgt mit ,,Forgiveness" , ein feiner atmosphärischer Song, bei dem die Gitarren den Sound bestimmen, ein würdiger Abschluss und Höhepunkt eines sehr guten Albums, mit dem ich nie mehr gerechnet hätte.
Eines ist für mich klar, die beste Santana-Besetzung aller Zeiten war die der ersten drei Alben, das beweisen die Musiker hier sehr eindrucksvoll. Mit dabei auf IV waren Gregg Rolie keyb, Neil Schon guit, Carlos Santana guit, Michael Shrieve drums, Michael Carabello perc, Carl Perazza perc und als Neuling Bassist Bennie Rietvield. Jetzt hoffe ich nur, dass sie mit dieser Besetzung auch bei uns auf Tour gehen.


Changes
Changes
Preis: EUR 14,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz schwach, 7. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Changes (Audio CD)
"Trotzdem hebt sich das Album von seinen Vorgängern ab", schreibt die Plattenfirma und hat absolut recht damit, aber leider im Negativen, denn das ist ein ganz ganz schwaches Album geworden, was uns Charles Bradley hier präsentiert.
Dabei habe ich es mir nicht leicht gemacht mit diesem Werk und habe es auch wirklich mit gutem Willen versucht, schließlich bin ich Caherles Bradley Fan, aber auch nach mehrmaligem Hören bleibt nur ein Song so richtig hängen. Es beginnt mit dem gospelähnlichen "God Bless America", welches ich mal aus der Wertung herausnehmen will, dann ein James Brown ähnlicher Schrei, den hat er ja zig Jahre kopiert in seinen Liveauftritten. Das wars aber auch schon an Aufregung, denn alle Songs plätschern einfach so vor sich hin, selbst das geniale "Changes" von Black Sabbath ist nur ein trauriger Abklatsch vom Original und hätte er besser sein lassen. Einzig das funkige "Ain't It A Sin" ist ein Burner bei denm er in typischer James Brown Manier abfeiert. Doch wie wir wissen, macht eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer.
Für mich ist das eine einzige Enttäuschung, denn ich bin, wie oben schon erwähnt, ganz großer Bradley Fan, aber wenn etwas nicht gut ist, dann ist es halt so. Ich hoffe nur, dass er bald wieder ein neues Album herausbringt, das an die Klasse der ersten beiden heranreicht.
Für Fans solcher Musik kann ich die Band "Ephemerals" wärmstens empfehlen, ganz heiße Truppe!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2016 11:01 AM MEST


Original Machines (2CD, 56-seitiges Artbook in LP-Grösse)
Original Machines (2CD, 56-seitiges Artbook in LP-Grösse)
Wird angeboten von Gute_Preise
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen 5 Sterne Album ohne wenn und aber!, 24. März 2016
We Know Us By The Trail Of Dead. Die Band finde ich von Beginn an klasse und habe auch alles von ihnen, doch das hier ist ein anderes Kaliber, denn hier klingt Keely, bis auf wenige Ausnahmen, wie bei ,,Inside The Cave" oder ,,Your Tide Is Going Out", ganz anders als seine Band und das ist auch gut so!
Mann oh Mann, 24 Songs auf dem ersten Soloalbum, das ist schon eine Wucht. Das Unglaubliche daran aber ist die Tatsache, dass unter diesen 24 Songs kein einziger Ausfall ist, im Gegenteil, es reiht sich ein Höhepunkt an den anderen und spätestens nach dem dritten Hördurchgang ist man diesem außerordentlichen musikalischen Werk verfallen.
Das Besondere ist auch nicht nur die hohe Qualität der Songs, sondern auch ihre totale Unterschiedlichkeit. Von poppig wie ,,Warm Insurrection" über punkig wie ,,Lost The Flow" zu chillig wie ,,Row Away" oder völlig wie ,,All That's Left Is Land" auch psychedelisches wie ,,Nothing That I Meant" , um nur ein paar Beispiele zu nennen, ist wirklich alles vertreten, was man sich nur vorstellen kann, auch wenn man alles zusammen natürlich niemals auf einem einzigen Album erwartet.
Eines ist für mich nach unzähligen Hördurchgängen sicher: dieses Album ist ein Klassiker und das sage ich nicht, weil ich in meinem jugendlichen Überschwang vielleicht allzusehr von einer kurzlebigen Euphorie getragen werde, sondern weil ich mit meinen 60 Lebensjahren bei Gott alle Klassiker der letzten rund 50 Jahre mein Eigen nennen kann und zwar aus allen Musikrichtungen egal ob Jazz oder Blues oder Funk oder Soul oder Rock oder Hardrock oder Metal oder Progrock oder Punk oder Elektro usw. Gott sei Dank bin ich im Herzen immer jung geblieben und bin so immer noch ständig auf der Suche nach neuer interessanter Musik, was heute wirklich sehr schwierig geworden ist, aber solche Alben sind die Mühe allemal wert.
Gerade läuft der Song ,,Rays Of The Absolute" nicht nur einer dieser hypnotischen Songs, von denen du dir wünscht, dass sie nie enden werden, sondern man denkt sofort an ,,Underworld", das Gleiche beim nächsten Song ,,Trust The Knowledge"
Jetzt höre ich auf, sonst wird das ein endloses Spiel hier. Zum Schluss nur mein guter Rat: Holt euch dieses wunderbare Album!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2016 5:32 PM MEST


Follow the Path
Follow the Path
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Ansteckend, 21. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Follow the Path (Audio CD)
Diese Band ist der absolute Killer in Sachen Groove. Seit 2008 gibt es diese australische Band und seitdem machen sie alle Musikfans auf diesem Planeten, die auf Funk, Soul, Jazz und westafrikanischer Musik interessiert sind, verrückt, denn wer Anhänger dieser Musikrichtungen ist, der kann sich dem hypnotisierenden Sound dieser bis zu 18 Mitgliedern aufspielenden Truppe unmöglich entziehen.
Der erste Song erinnert zu Beginn an James Brown, allerdings ohne Gesang, dann aber schnell mit westafrikanischen Rhythmen erweitert wird und mit ein jazziges Gewand übergestülpt bekommt. Und so geht es weiter bis zum 11. und letzten der allesamt fantastischen Songs.
Die zweite CD sollte man nicht so sehr auf die Waagschale legen, ist es doch bis auf Abyssinian Pt. 3, Caravan To Tao Ceti und Interstellar Griot Pt. 2, ein sehr sehr ruhiges und entspanntes Teil, welches in keinster Weise dem ursprünglichen Sound von Shaolin Afronauts entspricht.
Falls die Band irgendwann einmal in eurer Nähe spielen sollte, dann lasst es euch auf keinen Fall entgehen, denn live sind sie noch genialer!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2016 5:14 PM MEST


Original Machines
Original Machines
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne Album ohne wenn und aber, 6. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Original Machines (Audio CD)
Conrad Keely? Das sagte mir im ersten Moment gar nichts, bis ich las, dass er der Sänger/Komponist von ... And We Know Us By The Trail Of Dead. Die Band finde ich von Beginn an klasse und habe auch alles von ihnen, doch das hier ist ein anderes Kaliber, denn hier klingt Keely, bis auf wenige Ausnahmen, wie bei ,,Inside The Cave" oder ,,Your Tide Is Going Out", ganz anders als seine Band und das ist auch gut so!
Mann oh Mann, 24 Songs auf dem ersten Soloalbum, das ist schon eine Wucht. Das Unglaubliche daran aber ist die Tatsache, dass unter diesen 24 Songs kein einziger Ausfall ist, im Gegenteil, es reiht sich ein Höhepunkt an den anderen und spätestens nach dem dritten Hördurchgang ist man diesem außerordentlichen musikalischen Werk verfallen.
Das Besondere ist auch nicht nur die hohe Qualität der Songs, sondern auch ihre totale Unterschiedlichkeit. Von poppig wie ,,Warm Insurrection" über punkig wie ,,Lost The Flow" zu chillig wie ,,Row Away" oder völlig wie ,,All That's Left Is Land" auch psychedelisches wie ,,Nothing That I Meant" , um nur ein paar Beispiele zu nennen, ist wirklich alles vertreten, was man sich nur vorstellen kann, auch wenn man alles zusammen natürlich niemals auf einem einzigen Album erwartet.
Eines ist für mich nach unzähligen Hördurchgängen sicher: dieses Album ist ein Klassiker und das sage ich nicht, weil ich in meinem jugendlichen Überschwang vielleicht allzusehr von einer kurzlebigen Euphorie getragen werde, sondern weil ich mit meinen 60 Lebensjahren bei Gott alle Klassiker der letzten rund 50 Jahre mein Eigen nennen kann und zwar aus allen Musikrichtungen egal ob Jazz oder Blues oder Funk oder Soul oder Rock oder Hardrock oder Metal oder Progrock oder Punk oder Elektro usw. Gott sei Dank bin ich im Herzen immer jung geblieben und bin so immer noch ständig auf der Suche nach neuer interessanter Musik, was heute wirklich sehr schwierig geworden ist, aber solche Alben sind die Mühe allemal wert.
Gerade läuft der Song ,,Rays Of The Absolute" nicht nur einer dieser hypnotischen Songs, von denen du dir wünscht, dass sie nie enden werden, sondern man denkt sofort an ,,Underworld", das Gleiche beim nächsten Song ,,Trust The Knowledge"
Jetzt höre ich auf, sonst wird das ein endloses Spiel hier. Zum Schluss nur mein guter Rat: Holt euch dieses wunderbare Album!


United Crushers
United Crushers
Preis: EUR 12,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dritter und bester Streich, 5. März 2016
Rezension bezieht sich auf: United Crushers (Audio CD)
Das dritte Album von Polica ist für mich das beste und ausgereifteste geworden. Mit der Sängerin Channy Leaneagh, deren schwangerer Bauch auf dem Cover abgebildet ist, Bassist Chris Bierden, den beiden Schlagzeugern Drew Christopherson und Ben Ivasco, sowie dem Elektroniker Ryan Olson, hat die Band ein Album aufgenommen, das in seiner Grundstimmung zu den Texten passt, dunkel und nachdenklich, fragend und mahnend, aber nicht hoffnungslos oder depressiv.
Aus dieser Grundstimmung heraus entstanden jede Menge wundervoller Songs, die den Hörer auf eine Reise mitnehmen, die ein wohliges Gefühl aufkommen lässt, man fühlt sich, trotz der nachdenklichen Texte, wie in einem Cocoon, wohlig eingehüllt und geborgen. Natürlich auch ein Verdienst der hervorragenden Musiker, dafür sorgen, dass es nie langweilig wird und einen spannenden Soundtrack zu den Texten von Leaneagh liefern.
Einzelne Songs will ich gar nicht hervorheben, weil es m. E. keinen Sinn macht, denn sollte das Album unbedingt als solches genießen, also am Stück hören, vielleicht auch über Kopfhörer, Man muss in diese wunderbare Musik regelrecht eintauchen und sich verführen lassen, es lohnt sich.


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