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Rezensionen verfasst von
Saint-Amand

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Doppelspiel
Doppelspiel
Preis: EUR 5,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmende Aktualität, 4. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Doppelspiel (Kindle Edition)
Als der kalte Krieg Anfang der 1980er Jahre in seine Zielgerade einlief, wurde es noch einmal besonders eisig. Genau diesen – angesichts der aktuellen Störmanöver wohl leider nur vorerst – letzten Tiefpunkt in der politischen Kältestarre zwischen Ost und West hat Eddy Zacks „Doppelspiel“ zur Bühne für einen atemberaubenden Thriller gemacht. Der vor Spannung knisternde Roman quält den Leser im wahrsten Sinne des Wortes „nachhaltig“: Man kann ihn nicht mehr aus der Hand legen, bevor die letzte Seite verschlungen ist.
Das liegt sicher auch daran, dass er nicht nur auf reiner Fiktion beruht. Wie in allen seinen Werken mischt der heute in Spanien lebende Autor der Handlung realistische Elemente bei, die er aus eigenem Erleben kennt. Im Stil eines Augenzeugen beschreibt Zack am Beispiel seines Protagonisten Arne Peters die millionenschwere Geschäftemacherei zwischen windigen Händlern, Geheimdiensten und östlichen wie westlichen Parteibonzen. Unter raffinierter Umgehung der strikten Embargo- und Geheimhaltungsvorschriften gelangen so trotz Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl nicht nur modernste Großcomputertechnik, sondern sogar hochgeheime NATO-Feuerleitsysteme in die Hände der Machthaber im kommunistischen Herrschaftsbereich.
Auf menschliche Schicksale, etwa die Liebe zwischen dem sonst so eiskalten Embargobrecher Peters und der von der Stasi zur „Kundenbetreuung“ gepressten Rita, wird in dieser hochbrisanten Gratwanderung zwischen gewissenloser Geldmacherei und ebenso gewissenlosen Ideologien keine Rücksicht genommen. Statt dessen muss sich alles der immerwährenden Drohung unterordnen, dass der kalte Krieg durch irgendeinen dummen Zufall jederzeit ohne Vorwarnung in einem heißen umschlagen kann.
Ein Spuk, der lange schon Geschichte ist? Wohl kaum! Der kalte Krieg 2.0 hat schon längst begonnen. Das verleiht „Doppelspiel“ zusätzliche beklemmende Aktualität: Der Roman zeigt auf schonungslos drastische Weise, was uns allen droht, wenn in das Ost-West-Verhältnis nicht bald wieder Vernunft einkehrt.


Ebola: Der Kongo - das schwarze Herz Afrikas
Ebola: Der Kongo - das schwarze Herz Afrikas
Preis: EUR 5,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Hintergrund als in der Tagesschau, 18. Oktober 2014
Mit »Ebola« hat Eddy Zack seine Meisterschaft auf dem Gebiet der semidokumentarischen Hochspannungsthriller ein weiteres Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Vordergründig geht es um die Odyssee eines gesellschaftlich wie beruflich eher suboptimal erfolgreichen Mannes, der an den Kongo reist, um mit illegal aufgekauften Diamanten das Geschäft seines Lebens zu machen. Die Dynamik des atemberaubenden Handlungstempos führt den Leser aber schon nach den ersten Seiten über die reine Indiana Jones-Geschichte hinaus. Der für den Autor typische fesselnde Erzählstil konfrontiert ihn mit einem ganzen Paket hochaktueller Megaprobleme, die nicht nur in Afrika den Menschen auf der Seele brennen.
So geht es auch Lars Petersen. Der als charakterstarker Anti-Held aufgebaute Protagonist der Geschichte will eigentlich nur von den kriminellen »Wettbewerbsvorteilen« der lokalen Diamantenmafia profitieren. Er merkt aber schnell, dass ein Unrecht nicht ohne Inkaufnahme aller anderen zum eigenen Vorteil genutzt werden kann. Blutiger Rebellenterror verfolgt ihn bis in seine Träume, dreckige Geschäfte mit abgelaufenen, gefälschten oder gar völlig wirkungslosen Placebomedikamenten erscheinen ihm als logische Fortführung des Desinteresses vieler Hilfsorganisationen am realen Schicksal der dort lebenden Menschen. Auch das von einem engagierten, aber völlig desillusionierten Arzt geführte Urwaldkrankenhaus kann da nicht mehr helfen, als plötzlich die Ebolaseuche ausbricht.
Mit dieser brisanten Mixtur präsentiert Zacks neuer Roman eine nervenzerfetzende Story, bei der auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Als intimer Kenner des Schwarzen Kontinents beleuchtet der Autor darüberhinaus Fakten, die die Schlagzeilen gern verschweigen. Der Rezensent jedenfalls hatte auf vielen Seiten den Eindruck, dass »Ebola« mehr aktuellen Hintergrund vermittelt als die Tagesschau.


Rubor Seleno & Seleno: Erster und zweiter Selenorischer Roman
Rubor Seleno & Seleno: Erster und zweiter Selenorischer Roman

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lunare Gralsucherballade, 9. Oktober 2014
Eine Welt mit zwei Monden – kann man sich eine passendere Kulisse für ein mystisches Fantasy-Epos wünschen, das seine erzählerische Kraft aus dem Zwielicht des Unwägbaren bezieht? Unter dem literarischen Einfluss der beiden gegensätzlichen Lunarkräfte versteht es Angela Planert jedenfalls meisterhaft, ihren Lesern mit der Geschichte des Findelkindes Gerrit sprichwörtliche neue »Welt-Räume« zu eröffnen. Denn obwohl die atmosphärische Verwandschaft zu mittelalterlichen Gralsucherballaden unverkennbar ist, gewährt dieser erste Teil von »Rubor Selenor« aus einer ungewohnten, aber gerade deshalb umso reizvolleren außerirdischen Perspektive neue Einblicke in die uralten Menschheitsphantasien um Selbstfindung, Initiation und den Eintritt ins Unbekannte.
Als verbindendes Element steht die Macht der beiden Monde im Fokus, die den Lebensweg des Protagonisten Gerrit durch alle Höhen und Tiefen begleiten. Ihre kalte Magie ist immer dabei, wenn geheime Rituale dem jungen Mann mehr als das Letzte abfordern oder Prophezeiungen aus alten Büchern ihm den richtigen Weg weisen.
Eine große Geschichte, meisterhaft erzählt. Deshalb Achtung vor selenorischen Risiken und Nebenwirkungen!


Seleno: Die Kraft der zwei Monde (Selenorischer Roman 2)
Seleno: Die Kraft der zwei Monde (Selenorischer Roman 2)
Preis: EUR 4,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasante Steigerung, 9. Oktober 2014
Nochmals Chapeau. Der zweite Teil von Angela Planerts mystischem Lunar-Epos »Rubor Seleno. Die Kraft der zwei Monde« hat exakt alles das, was man von der Fortsetzung einer grandiosen Fantasy-Geschichte erwarten darf. Personen, Charaktere und nicht zuletzt natürlich auch die Handlung erleben hier eine weitere rasante Steigerung, ohne dass dadurch der erste Teil wiederholt oder im Nachhinein desavouiert wird. Als beide Bände verbindendes Element steht aber auch im zweiten Band die Macht der beiden Monde im Fokus, die den Lebensweg des Protagonisten Gerrit durch alle Höhen und Tiefen begleiten. Ihre kalte Magie ist immer dabei, wenn geheime Rituale dem jungen Mann mehr als das Letzte abfordern oder Prophezeiungen aus alten Büchern ihm den richtigen Weg weisen.
Eine große Geschichte, meisterhaft erzählt. Deshalb Achtung vor selenorischen Risiken und Nebenwirkungen!


Rubor Seleno: Im Reich der zwei Monde (Selenorischer Roman 1)
Rubor Seleno: Im Reich der zwei Monde (Selenorischer Roman 1)

5.0 von 5 Sternen Neue »Welt-Räume«, 9. Oktober 2014
Eine Welt mit zwei Monden – kann man sich eine passendere Kulisse für ein mystisches Fantasy-Epos wünschen, das seine erzählerische Kraft aus dem Zwielicht des Unwägbaren bezieht? Unter dem literarischen Einfluss der beiden gegensätzlichen Lunarkräfte versteht es Angela Planert jedenfalls meisterhaft, ihren Lesern mit der Geschichte des Findelkindes Gerrit sprichwörtliche neue »Welt-Räume« zu eröffnen. Denn obwohl die atmosphärische Verwandschaft zu mittelalterlichen Gralsucherballaden unverkennbar ist, gewährt dieser erste Teil von »Rubor Selenor« aus einer ungewohnten, aber gerade deshalb umso reizvolleren außerirdischen Perspektive neue Einblicke in die uralten Menschheitsphantasien um Selbstfindung, Initiation und den Eintritt ins Unbekannte.
Selenorische Fantasy vom Feinsten. Lesen und sich auf Teil II freuen!


Tarhuna - Giftgas für Libyen: Autobiografischer Roman
Tarhuna - Giftgas für Libyen: Autobiografischer Roman
Preis: EUR 4,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslos ehrlich, 6. September 2014
Eine Autobiografie, die in die Knochen geht. Unter dem Pseudonym Eddy Zack geht Polithrillerautor Detlev Crusius in »Giftgas für Libyen« so schonungslos und ehrlich wie in keinem seiner anderen Werke ans Eingemachte. Mit den Mitteln des dokumentarischen Romans zeichnet er das erschreckende Bild einer politisch-wirtschaftlichen Moneymaking-Intrige nach, an der er selbst beteiligt war und die ihn mehrere Jahre seines Lebens gekostet hatte.

Crusius-Zacks beklemmende Realitätsversessenheit macht deutlich, wie schnell ein bislang unbescholtener Geschäftsmann auf die schiefe Bahn geraten kann. Die Summen, um die es geht, müssen nur groß genug sein. Wenn dann noch die Mitspieler auf der Lieferantenseite ihr profundes Eigeninteresse bedenkenlos über alles andere stellen, sich selbst aber die Finger nicht schmutzig machen wollen, kann es letztendlich für den glücklosen Protagonisten nur heißen: Game Over!

»Giftgas für Libyen« ist ein weiterer Beleg dafür, dass Crusius-Zacks Politthriller mehr als nur fiktive Romane sind. Unter der Tarnung der literarischen Verfremdung erkennt man zwischen den Zeilen den Tatsachenbericht, der dem Leser spannendes Hintergrundwissen über die aktuelle politische Krisenlage im Nahen Osten, Syrien und auch in Russland vermittelt.


Gedankenwellen der Freude: Begeisterung, Lebensfreude, Motivation für jeden Tag
Gedankenwellen der Freude: Begeisterung, Lebensfreude, Motivation für jeden Tag
von Janine Musewald
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die positiven Dinge im Universum, 5. September 2014
Weil er die Mythologie der Zahlen und die kosmische Energie des Mondes als Kraftquellen gemeinsam nutzt, bietet dieser Kalender deutlich mehr als nur »Gedankenwellen der Freude«. Die Autorinnen Janine Musewald (Numerologin) und Angela Planert (Lunarphilosophin) haben mit dem Werk die Grenze zwischen beiden Fachbereichen erfolgreich überwunden. Ihre einander ergänzenden Erkenntnisse bieten dem Nutzer einen inspirierenden Ratgeber für jeden Tag, der die Blickrichtung auf die positiven Dinge unseres Universums lenkt und so bei entsprechender Aufnahmebereitschaft vielleicht sogar die individuelle Lebensqualität steigern könnte. Fazit: Ein Jahreswegweiser der ganz besonderen Art!


Zeiten ändern Dich: Undercover
Zeiten ändern Dich: Undercover
Preis: EUR 5,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tu's einfach!, 5. Juli 2014
Was sich auf den ersten Blick als ebenso knallharter wie hochspannender Thriller aus dem Knast- und Rotlichtmilieu präsentiert, gewinnt beim Lesen Konturen, die man bei anderen Werken dieses Genres oft vergeblich sucht: Mit »Zeiten ändern Dich« setzt Eddy Zack souverän seine solitäre Erzähltradition fort, die ihre Impulse nicht aus den Luftschlössern der literarischen Phantasie, sondern aus einem – oft harten, aber immer an der Überholspur orientierten – (Eigen)Leben bezieht.
Die Geschichte soll, so der Autor, »von Liebe und Menschlichkeit und über Orte, wo man beides nicht vermutet«, berichten. Im Vordergrund steht der clevere Filou Robert, der wegen nicht ganz korrekter Anlageberatungen soeben eine Haftstrafe abgesessen hat. Als er eine nicht mehr ganz so taufrische Prostituierte trifft, stellen beide überrascht fest, dass sie sehr gut zusammenpassen und beschließen, ihr künftiges Leben miteinander zu verbringen. »Sag mir nie - ich liebe Dich. Tu`s einfach!«, ist einer der beeindruckendsten Sätze in diesem Roman.
Weil Zack aber wie stets mit aller Konsequenz das reale Leben schildert, sind solche Sprüche für die Beteiligten oft nicht mehr als vergebliche Hoffnungen. Wie die Motten das Licht zieht Roberts strafrechtlich bereits bewältigte Vergangenheit eine mysteriöse Geheimdienstmafia an, die ihn mit offensichtlicher Rückendeckung »von ganz oben« in einen Teufelskreis aus Terrorismus, politischem Extremismus und brutalen Sexverbrechen ziehen will.
Zweifel am Rechtsstaat? Eddy Zack versteht es jedenfalls, die richtigen Fragen aufzuwerfen.Dass er damit die Realitätsnähe seiner Geschichten betont, sorgt für zusätzliche Hochspannung. Nichts für schwache Nerven!


OSTBERLIN VOR 30 JAHREN: Ein Fotobuch. Mit politischen Witzen als Sättigungsbeilage (Frielings Fotoarchiv)
OSTBERLIN VOR 30 JAHREN: Ein Fotobuch. Mit politischen Witzen als Sättigungsbeilage (Frielings Fotoarchiv)
Preis: EUR 1,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extravagante Zeitreise, 30. April 2014
Nicht nur beeindruckende Bilder einer untergegangenen Epoche heben Wilhelm Ruprecht Frielings neuen Bildband »Ostberlin vor 30 Jahren« aus der Masse der einschlägigen Angebote hervor. Der Hauptunterschied zu den üblichen DDR-Nostalgika aus professioneller oder privater Fotoproduktion ist ein intellektueller Kniff, der in einem solchen Kontext einfach nur verblüfft: Statt seine Bilder mit wohlfeilen sachdienlichen Kommentaren nach dem Motto »Zackige Wachablösung vor dem Ehrenmal Unter den Linden ...« zu unterlegen, garniert sie der Autor mit politischen Witzen aus jener Zeit.
Das Ergebnis ist eine perfekte, weil extravagante und in dieser Authentizität selten erlebte Zeitreise in die Spät-DDR wenige Jahre vor dem Mauerfall. Verstärkt wird die Wirkung noch durch ebenso gekonnt eingesetzte Blickwinkel: Anstatt die rein touristischen Sehenswürdigkeiten des vergangenen Ostberlin überzubetonen, erlauben viele zufällig entstandene Momentaufnahmen überraschende Einblicke in den damaligen Alltag des »ganz normalen DDR-Bürgers«.
Mein Fazit: Wie bei seinem schriftstellerischen Schaffen sucht Frieling auch als Fotograf seine Themen stets weit abseits ausgetretener Pfade. Durch die unorthodoxe Mischung von aussagestarken Fotos und politischer Satire hat er mit dem vorliegenden Band einen ganz neuen Weg für historische Bildreportagen entdeckt.


¿Identität?
¿Identität?

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochglanz-Thriller, 12. März 2014
Rezension bezieht sich auf: ¿Identität? (Kindle Edition)
Schon mit der eigenwilligen Besetzung der beiden Hauptpersonen – Katharina findet ihre Sehnsucht in einem Mann erfüllt, der an den Rollstuhl gefesselt ist – spielt Angela Planert in ihrem neuen Roman »¿Identität?« gekonnt mit jenen ganz spezifischen Facetten, die einen rundum gelungenen Hochglanz-Thriller ausmachen. Schauplatz ist das für uns heute immer noch exotische Land Kolumbien, dessen Fremdheit gleichzeitig die tragenden Elemente für die durchgehend von der ersten bis zu letzten Seite elektrisierende Hochspannung liefert.
Aber auch die anderen, bis in die letzte Nebenrolle perfekt besetzten Handlungskomponenten treiben das Drama um mysteriöse politisch-kriminelle Machenschaften, eine zerstörerische Vaterfigur und eine sich gegen alle Widerstände durchsetzende Liebe mit souveräner Meisterschaft immer wieder neuen überraschenden Wendungen entgegen.
Die Autorin hat mit »¿Identität?« virtuos eine jener Familienchroniken aufgeschlagen, die viele Stunden spannende bis atemberaubende Unterhaltung garantiert. Fünf Sterne sind da mehr als angebracht.


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