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Rezensionen verfasst von
"alexweigl"

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The God That Never Was
The God That Never Was
Wird angeboten von Smaller World Future DE
Preis: EUR 100,01

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Trendkillers are back!, 22. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The God That Never Was (Audio CD)
Um eins klar zu stellen: Leute die unter dem Begriff 'Swedish Death Metal' seichte, charttaugliche Melodien mit elektronischen Spielereien und cleanem Gesang verstehen, sollten lieber einen großen Bogen um diese Scheibe machen.
Was Dismember hier mit ihrem mittlerweile 7. Album darbieten, ist - Überraschung - Death Metal in seiner ursprünglichsten (und meiner Meinung nach besten) Form. Ein Gift und Galle speiender Matti Kärki, Fred Estby, der sein Drumkit verprügelt als wär's die liebe Schwiegermutter und natürlich DAS Dismember-Trademark schlechthin: der wirklich unvergleichbar shreddernde Gitarrensound des kongenialen Duos Blomqvist/Persson.
Die fünf Schweden weichen mit 'The God That Never Was' keinen Millimeter von der Bahn ab, die sie 1991 mit 'Like An Ever Flowing Stream' eingeschlagen haben. Allerdings wurden die Extreme noch weiter ausgedehnt, alles was brutal war, ist noch brutaler, und die typisch melodischen Leads haben mittlerweile eine Qualität erreicht, von der Trendhüpfer wie In Flames nicht mal entfernt träumen können. Songs wie 'Time Heals Nothing', 'Phantoms Of The Oath' und 'Where No Ghost Is Holy' sind die ultimative Huldigung der Iron Maiden - Freaks an ihre (und meine) Götter - die gibt's aber wirklich!
Und auch die restlichen Nummern sind beispielhaft für ihr ganzes Genre, die Jungs zeigen hier ihr breites Spektrum, angefangen beim gewohnt heftigen Titeltrack, über das schnelle 'Shadows Of The Mutilated' bis hin zu langsameren Groove-Monstern wie 'Autopsy' (witziges Ende übrigens) oder 'Trail Of The Dead'.
Fazit: 'The God That Never Was' fügt sich nahtlos in die Reihe der unsterblichen Dismember-Klassiker ein und stellt mit Leichtigkeit die ganze schwedische Konkurrenz und einen Großteil der internationalen Szene in seinen gotteslästerlichen Schatten.
KAUFEN!!!


The Arrival
The Arrival

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ankunft = Die Rückkehr, 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Arrival (Audio CD)
Nachdem ich 'Slave To The Parasites' auf einem Sampler gehört hatte, brach ich sofort in Euphorie aus und bestellte mir The Arrival lange vor der VÖ. Und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich haben Hypocrisy wieder zu ihren alten Stärken zurückgefunden, monumentale Melodien, brachialer Sound und viel Abwechslung. Man fühlt sich irgendwie in die guten alten Neunziger zurückversetzt, als Alben wie Abducted und The Fourth Dimension unsere Plattenschränke eroberten. Ich will ja nicht behaupten, dass Peter und seine Mannen mit der Zeit nachgelassen hätten, aber als Catch 22 rauskam, trauerte ich schon ein wenig den alten Glanztaten nach. Und ganau an jene wird mit The Arrival nahtlos angeknüpft. Ich möchte keine einzelnen Songs hervoheben, man muss die CD einfach als Ganzes genießen, denn alles passt wirklich zu 100% zusammen. Es befindet sich von schnell bis langsam und brutal bis monumental alles dabei, was das Herz des geneigten Hörers begehrt.
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist der Ausstieg/Rausschmiss von Lars, aber mit Horgh (Ex-Immortal) hat man einen mehr als adäquaten Ersatz gefunden. Ich bin echt schon gespannt, wie diese Kombination live klingt.
In diesem Sinne, hoch die Gläser und auf die Rückkehr der alten Helden!
Prost!


Made of Flesh
Made of Flesh
Wird angeboten von CD Amerika
Preis: EUR 11,27

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dismember lassen grüßen..., 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Made of Flesh (Audio CD)
Dass die fünf Deutschen sicher mehr als eine Platte von Dismember zu Hause im Schrank haben und aus ihrer Verehrung für die Meister des Schweden-Death kein Geheimnis machen, dürfte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben. Und erwartungsgemäß kommt der Nachfolger von Soulskinner (das mir doch noch einen Tick besser gefällt) mit amtlich sägenden Gitarren im Tiefflug daher, die Produktion klingt mehr denn je nach den guten alten Sunlight Studios, und Basti prügelt auf das Drumkit ein, als wär's seine Schwiegermutter. Technisch perfekt, zu keinem Zeitpunkt langweilig, und etliche wirklich geniale Leads, die stark an einen gewissen Herrn Blomqvist erinnern.
Absolute Kaufempfehlung an alle Dismember-, Unleashed-, Entombed- und natürlich Fleshcrawl-Fans, hier könnt ihr nichts falsch machen!
Anspieltipps: Beneath A Dying Sun (Killer!) + Scourge Of The Bleeding Haunted!
Lasst es euch schmecken!


Once Sent from the Golden Hall
Once Sent from the Golden Hall

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf in die Schlacht!, 17. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Once Sent from the Golden Hall (Audio CD)
Was Amon Amarth hier verewigt haben verdient schon Respekt. Die Nordmänner holzen gleich mit dem ersten Song drauf los, dass es eine Freude ist. 'Ride For Vengeance' heißt das Ding und ist mit einer Melodie bestückt, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und dieses Schema zieht sich durch die ganze Platte, lange, sowohl brutale als auch melodische Kriegsepen, die einfach mitreißen. Textlich geht's ähnlich rustikal zu wie gesanglich: Rachefeldzüge gegen das Christentum, Massenschlachten und nordische Mythologie. Wikingerherz, was willst du mehr?
Das wirklich beeindruckende an Amon Amarth ist aber, dass sie das durchgehend hohe Niveau ihrer Platten auch live ohne Probleme halten können, und das macht die Band erst wirklich groß.
Fazit: Alle die auf melodischen und dennoch brutalen Elch Metal der Sorte Dismember stehen, sollten hier zuschlagen. Fünf Punkte für die sympathischen Wikinger!
Anspieltipps: Ride For Vengeance, Victorious March und Amon Amarth


Battles in the North
Battles in the North

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eiskalt und pechschwarz!, 17. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Battles in the North (Audio CD)
Müsste ich den Titel 'Kältestes Album aller Zeiten' vergeben, wären Immortal mit Battles In The North sicher die Favoriten. Was andere Bands (ausgenommen Dissection, Naglfar und Darkthrone) nur mit Keys oder anderen elektronischen Hilfsmitteln schaffen, meisterten Abbath und Demonaz hier nur mit der schieren Kraft der Highspeed-Riffs, die auf der Platte dominieren.
Es wird eine frostklirrende Atmosphäre aufgebaut, die ihresgleichen sucht. Man kann sich bildlich vorstellen wie gefrorene Festungen in den schwarzen Himmel Norwegens ragen, wie eisige Winde über das Land herziehen und alles verwüsten.
Immortal haben sich damals ihr eigenes Reich geschaffen, Blashyrkh, und das verteidigten sie mit aller Vehemenz.
Die passenden Songtitel und das kultige Layout der CD tun ihr Übriges dazu.
Nicht umsonst ist es dieses Album, welches Fans der ersten Stunde gemeinsam mit Pure Holocaust beinahe abgöttisch verehren.
Leider haben sich Immortal im Juli 2003 aufgelöst (R.I.P.), und sie haben eine riesige Lücke in der norwegischen Szene hinterlassen, die nie irgendjemand wieder zu füllen vermag.
Sie waren enorm wichtig für die Entwicklung des Black Metal, und schon alleine deshalb solltet ihr mal das Vermächtnis dieser Über-Band zu Ehren kommen lassen.
Um dies stilgerecht zu tun, wartet bis zu einer kalten Winternacht und versetzt euch zurück in die frühen Neunziger, denn dann entfaltet Battles... seine ganze dunkle Magie. Schmeißt die CD ein und lasst diesen nordischen Schneesturm über euch hereinbrechen. Mehr Atmosphäre geht nicht mehr!
Fazit: Hier liegt die frostigste Form von Black Metal vor, die jemals gab und geben wird, was Immortal uns hiermit hinterlassen haben ist schlichtweg eines der besten BM-Alben aller Zeiten.
Anspieltipps: Battles In The North, Blashyrkh (Mighty Ravendark)


Sheol
Sheol

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bösartige Schweden!, 11. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Sheol (Audio CD)
Ich wollte mit der Rezension warten, bis Iron Maiden 'Dance Of Death' veröffentlichen, weil Sheol für mich ein heißer Anwärter auf den Titel "Bestes Album 2003" war.
Um es kurz zu machen, Naglfar landen auf Platz zwei. Maiden sind in dieser Form einfach unschlagbar, egal von wem. Insofern ist es also trotzdem ein Gewinn, denn 'Sheol' steht noch immer meilenweit über den restlichen Releases dieses Jahres, einzig und allein Marduk waren eine ernst zu nehmende Konkurrenz.
Nun aber zur Platte:
Die fünf Schweden haben es tatsächlich zustande gebracht, einen Symbionten aus den erhabenen und genialen Melodielinien von 'Vittra' und der bösartigen Atmosphäre von 'Diabolical' zu schaffen. Das Ergebnis ist ein furchterregendes, melodiöses, aber zugleich ungemein hartes Album, das zu übertreffen sehr schwer sein wird.
Naglfar haben hier 9 pechschwarze Hymnen verewigt, die nur so von genialen Riffs und Breaks strotzen. Es klingt neu und aufregend, aber typisch Naglfar. Dafür sorgt neben schon erwähnten Melodien die unglaublich starke Stimme von Jens Rydén, der von Album zu Album (gut, es sind erst drei) besser klingt. Dieses böse Fauchen und Schreien hat höchstens noch Marduk's Legion drauf.
Durch dezent eingesetzte Keyboards kommt die unheilvolle Atmosphäre richtig gut zur Geltung, obwohl Naglfar so etwas eigentlich nicht nötig hätten, um böse zu klingen.
Über die Songs wurde ja schon genug geschrieben, darum werde ich dem nichts mehr hinzufügen. Einfach genial!
Fazit: Ein würdiger Vize-Sieger, mit Naglfar ist definitiv wieder zu rechnen! Kaufen!


Dance of Death
Dance of Death
Preis: EUR 18,66

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavier als je zuvor!, 10. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Dance of Death (Audio CD)
Drei Jahre mussten wir uns gedulden, bis endlich ein neues Studioalbum in den Läden steht. Aber diese drei Jahre haben sich definitiv gelohnt, Maiden sind zurück, und zwar stärker denn je!
Die neue Single Wildest Dreams (cooles Video übrigens) verrät ja nur einen Bruchteil dessen, was einen auf DOD erwartet. Es ist ein - für Maiden - extrem simpler (der Ausnahmefall auf der CD), aber effektiver Opener.
Weiter geht's mit Rainmaker, und man merkt eines sofort: Die Jungs haben wieder an Härte zugelegt. Die Songs sind außerdem wirklich komplex, unglaublich melodisch und wuchtiger als alles, was jemals Köpfen von Steve und Co. entsprungen ist. Und die Keyboards sind endlich dorthin gerückt, wo sie sein sollen: In den Hintergrund, um die ohnehin schon epischen Tracks noch zu verstärken. Das beste Beispiel hierfür ist Paschendale, für mich einer der stärksten Tracks auf Dance Of Death.
Diese Gruppe ist der beste Beweis dafür, dass Weiterentwicklung nicht zwangsläufig "Auswimpen" oder Kommerzialisierung bedeutet, falls einige Fans der glorreichen 80er denken, die Band hätte sich zu weit von ihren Ursprüngen entfernt. Ganz im Gegenteil, Maiden klingen anno 2003 mehr nach Maiden als je zuvor!
Ein weiterer Pluspunkt ist die diesmal gut gelungene Produktion, Kevin Shirley hat anscheinend von seinen Fehlern auf BNW gelernt.
Das kommt den komplexen und teilweise recht heftigen Riffs zu Gute, von denen die 11 Nummern leben.
Als langjähriger Maiden-Fan hatte ich sehr hohe Erwartungen in Dance Of Death gesetzt, und sie wurden sogar noch übertroffen! Ich muss sagen, dass dies für mich ganz klar das beste Album 2003 ist, ohne jede Diskussion.

Fazit: Maiden klingen epischer, progressiver, und härter als je zuvor, und es steht ihnen wirklich gut zu Gesicht. 100%ige Kaufempfehlung!
UP THE IRONS!


The Number Of The Beast
The Number Of The Beast
Preis: EUR 7,99

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Album, DIE Band!, 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: The Number Of The Beast (Audio CD)
The Number Of The Beast ist meiner Meinung nach das ultimative Metal Album. Man kann es nicht besser machen. Niemand. Nicht einmal Maiden selbst, auch wenn sie mit einigen Platten nahe dran waren. Die besten Melodien, der beste Sänger, die besten Gitarristen, die besten Soli, ich könnte ewig so weiter machen! Mir fallen gar nicht genug Superlative für dieses Monstrum ein, NOTB ist einfach das Nonplusultra, der Heilige Gral, die Offenbarung, die Quintessenz des Heavy Metal!
Hail Steve Harris, hail Iron Maiden!
Ein absolut zeitloser Klassiker und DER Meilenstein des Heavy Metal. Diese Scheibe hat wohl gesamt gesehen den größten Einfluss überhaupt auf die Metal-Szene gehabt. Denn egal, wen man fragt, all die Kreuzverdreher der Pandabärenfraktion, gestandene Death Fanatiker, dauerbewellte True Metaller, schwertschwingende Wikinger, es ist immer dasselbe. Sie alle sind durch dieses Album zum Metal bekehrt worden oder zählen es zumindest zu ihren größten Einflüssen.
Wer jetzt noch nicht verstanden hat, wie wichtig und prägend NOTB war und noch immer ist, wird von mir zu 24 Stunden Dauerbeschallung mit St. Anger verurteilt!
Anspieltipps: ALLES! Was soll man denn groß hervorheben? Meine Lieblingsnummer ändert sich auch ständig, derzeit bin ich wieder bei Hallowed Be Thy Name angelangt, aber vielleicht isses morgen Children Of The Damned oder The Prisoner. Hört die Scheibe einfach durch!


St. Anger (CD + DVD)
St. Anger (CD + DVD)
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das kanns doch nicht sein!, 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: St. Anger (CD + DVD) (Audio CD)
Eins im Vorraus, ich sehe mich nicht gerade als Metal-Fundamentalist, ich habe auch nichts gegen neue Einflüsse, aber muss denn Metallica unbedingt zu einer Pseudo-NuMetal-Kapelle verkommen? Muss eine Gruppe, die Meisterwerke wie Ride The Lightning oder MOP geschrieben hat, alle spielerischen Ansprüche komplett runterschrauben um "hart" zu klingen? Muss Lars auf Mülltonnen und Radkappen spielen? Muss eine "harte" CD ohne jegliche Soli auskommen? Muss man ein und dieselbe Strophe drei Mal und mehr in einem Lied verwenden, ohne irgendwelche Abänderungen oder sonst was?
All diese Fragen kamen mir, als ich das erste Mal die neue Single gehört habe. Ich dachte mir, "okay, lieber erstmal alles hören und dann darüber urteilen", aber meine Meinung hat sich keinen Deut geändert. Metallica sind zu einem Schatten ihrer selbst verkommen, sie scheinen sich und den Fans etwas beweisen zu wollen. Sie wollen allen zeigen, dass sie es noch können und das war meiner Meinung nach ein ziemlicher Griff ins Klo. Ein paar griffige Hooklines mögen ja enthalten sein, aber das ist eindeutig zu wenig. Man kann so vielleicht neue Fans erobern, aber alte Anhänger, die schon den ganzen (Re)Load Mist verkraften mussten, werden ihren Idolen nun entgültig den Rücken zukehren.
Wenn es Ulrichs und Hetfields Ziel war, suckzessive ihre treue Fanbase, durch die sie überhaupt so weit gekommen sind abzubauen, kann man ihnen nur gratulieren!


Vittra
Vittra

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schwarze Offenbarung, 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Vittra (Audio CD)
Das ist sie, die mit Abstand beste Melodic Death/Black Metal Scheibe aller Zeiten. Einzig und allein Dissection's "Storm ..." kann diesem Meisterwerk ein wenig das Wasser reichen, aber "Vittra" ist eben noch einen Tick besser. Andreas Nilson, der Bandgründer hat hier mit seinen Mannen eine schier unglaubliche Symbiose aus eisiger Atmosphäre, wilden Blast-Attacken, tief empfundenem Hass, wunderbaren Melodien, und faszinierendem Geschrei/Gesang (Jens Rydens Stimme ist meiner Meinung nach die beste im BM/DM-Bereich) geschaffen, die von keiner anderen Band auf diesem Planeten jemals erreicht werden kann. Ich bin nach all den Jahren seit der VÖ immer noch völlig gebannt von der Genialität der einzelnen Stücke, die durch die Produktion von Peter Tägtgren (der auch einige Vocals beisteuerte) noch zusätzlich aufgewertet werden.
Naglfar werden dieses Werk selbst nicht mehr überbieten können, auch wenn die extrem starke "Sheol" (2003) schon verdammt nahe dran war.
Anspieltipps: Eigentlich alle, v.a. aber "Through The Midnight Spheres", "Enslave The Astral Fortress" und der geile Opener "As The Twilight Gave Birth To The Night".


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