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Hans Dunkelberg (Europäische Union)
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Das deutsche Gedicht: Vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert
Das deutsche Gedicht: Vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert
von Edgar Hederer
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvolles Buch, 2. April 2004
Obwohl bloß eine Anthologie aus der Nachkriegszeit, besitzt Edgar Hederers Sammlung "Das deutsche Gedicht vom Mittelalter bis zum zwanzigsten Jahrhundert" jedes Merkmal eines literarischen Heiligtums und kann getrost mit Johann Valentin Andreaes Buche "Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz anno 1459" aus dem Jahre 1616 auf eine Stufe gestellt werden. Die Gedichte in dem ziemlich schmalen Bändchen (von dem ich mich noch genau daran erinnere, wie ich und meine vormalige Tanzstundenpartnerin in der Poetik-Epoche der 10. Waldorfklasse durch Zufall die Einzigen waren, die es noch in einer billigeren älteren Auflage ergattern konnten; denn der Lehrer, der es uns verkaufte, wies uns darauf mit einer so vielsagenden Belanglosigkeit im Tonfall hin, dass ich daraus schloss, mit dem Buch müsse es etwas Besonderes auf sich haben) sind ohne jedes ideologische Vorurteil und auch ohne sittenstrenge Scheuklappen, nur nach ihrem poetischen Werte ausgewählt. Es ist nicht in Epochen aufgeteilt, sondern bringt jeweils das Beste von einem Künstler zusammen, chronologisch geordnet nach den Lebensdaten der Dichter. Am Schluss findet man ein Inhaltsverzeichnis und ein Register der Gedichtanfänge und -überschriften. Im alt- und mittelhochdeutschen Teil wird man nicht alles Berühmte und Bedeutende finden. Auch, wer moderne abstrakte Lyrik, konkrete Poesie oder so etwas sucht, ist hier fehl am Platze. Die Auswahl reicht nur ungefähr bis 1950. Dafür wird aber auch die gediegene Zusammenstellung durch nichts Modernes, ideologisch Beeinflusstes korroboriert. Und Gedichte sind schließlich zeitlos. Edgar Hederer hat seiner Auswahl eine Einleitung vorangestellt, durch die man, obwohl darin bloß von Gedichten gesprochen wird, in den Fluss der ja so schönen deutschen Geistesgeschichte und Bewusstseinsentwicklung hineinkommt. Sie gehört zum Bedeutendsten, was über deutsche Lyrik jemals geschrieben worden ist.


Das deutsche Gedicht: Vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert
Das deutsche Gedicht: Vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert
von Edgar Hederer
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromisslos gut, 19. März 2004
Obwohl bloß eine Anthologie aus der Nachkriegszeit, besitzt Edgar Hederers Sammlung "Das deutsche Gedicht vom Mittelalter bis zum zwanzigsten Jahrhundert" jedes Merkmal eines literarischen Heiligtums und kann getrost mit Johann Valentin Andreaes Buche "Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz anno 1459" aus dem Jahre 1616 auf eine Stufe gestellt werden. Die Gedichte in dem ziemlich schmalen Bändchen (von dem ich mich noch genau daran erinnere, wie ich es in der Poetik-Epoche in der 10. Waldorfklasse, neben meiner Tanzstundenpartnerin, als eines von zwei übrigen billigeren Büchlein einer älteren Auflage erworben habe - und das spricht für es) sind ohne jedes ideologische Vorurteil und auch ohne sittenstrenge Scheuklappen, nur nach ihrem poetischen Werte ausgewählt. Es ist nicht in Epochen aufgeteilt, sondern bringt jeweils das Beste von einem Künstler zusammen, chronologisch geordnet nach den Lebensdaten der Dichter. Am Schluss findet man ein Inhaltsverzeichnis und ein Register der Gedichtanfänge und -überschriften. Im alt- und mittelhochdeutschen Teil wird man nicht alles Berühmte und Bedeutende finden. Auch, wer moderne abstrakte Lyrik, konkrete Poesie oder so etwas sucht, ist hier fehl am Platze. Die Auswahl reicht nur ungefähr bis 1950. Dafür wird aber auch die gediegene Zusammenstellung durch nichts Modernes, ideologisch Beeinflusstes korroboriert. Und Gedichte sind schließlich zeitlos. Edgar Hederer hat seiner Auswahl eine Einleitung vorangestellt, durch die man, obwohl darin bloß von Gedichten gesprochen wird, in den Fluss der ja so schönen deutschen Geistesgeschichte und Bewusstseinsentwicklung hineinkommt. Sie gehört zum Bedeutendsten, was über deutsche Lyrik jemals geschrieben worden ist.


Der Mädchenhirt. Ein Roman.
Der Mädchenhirt. Ein Roman.
von Egon Erwin Kisch
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie für unsere Zeit geschaffen, 19. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Mädchenhirt. Ein Roman. (Broschiert)
Die Geschichte von Jaroslav Chrapot, dem Jungen, der auf der Moldauinsel in Prag zwischen Mädchen aufwächst und miterlebt, wie Trieb und Armut ihre Fänge nach seinen Freundinnen auswerfen, hat Egon Erwin Kisch in einer so lebendigen, natürlichen, unverfälschten, abwechslungsreichen und doch straffen Form erzählt, dass man so leicht gar nicht wieder zu lesen aufhören kann. Schicksal und menschlichen Charakter in dem spezifischen Milieu, das hier geschildert wird, lässt er mit meisterlichem Können vor die Augen treten. Die recht eigentliche typische Eigenart der Szene ersteht sozusagen leibhaftig vor dem Leser auf. Und dabei ist das Ganze - Kisch ist ja auch nicht irgendjemand - höchste sprachliche und literarische Kunst.


Meine Kunst in Küche und Restaurant. Erfahrungen und kulinarische Anschauungen eines internationalen Kochs. Mit über hundert eigenen Rezepten.
Meine Kunst in Küche und Restaurant. Erfahrungen und kulinarische Anschauungen eines internationalen Kochs. Mit über hundert eigenen Rezepten.
von Alfred Walterspiel
  Taschenbuch

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Kochbuch, 19. März 2004
Alfred Walterspiel, der Star-Koch, der um die Zwanziger Jahre in verschiedenen europäischen Metropolen für die besten Hotels arbeitete, hat uns mit seinem Kochbuch "Meine Kunst in Küche und Restaurant" eines von den Fachbüchern geschenkt, mit deren Hilfe man das Leben so durch eine neue Dimension der Kultur bereichern kann, dass danach nichts mehr so ist, wie es vorher war, aber alles besser und interessanter. Man muss sich zu diesem Zweck bloß genau an seine Zeit-, Mengen- und sonstigen Angaben halten. So kann einem ein Teller Reis oder eine Portion Rotkohl zu einem ungeahnten weltanschaulichen Erlebnis werden. Allerdings erfordern viele von seinen Rezepten Zutaten, die man nur beim Fachhändler bekommt. Er hat eben in dem Buche wirklich jene Rezepte zusammengestellt, welche er selbst in den besten Hotels befolgt hat. Als ein Kochbuch für den Alltag kann man "Meine Kunst in Küche und Restaurant" deshalb nicht benutzen. Ein Problem könnte auch dadurch entstehen, dass es manche Zutaten heute aus Gründen des Artenschutzes nicht mehr gibt. Sein Kochbuch enthält auch Schildkröten-Rezepte! Die genaue Anleitung zum Schlachten der Schildkröte und seine Ausführungen dazu, wie groß eine Stadt ungefähr sein muss, damit eine Chance besteht, dort ein solches Tier zu bekommen, sind natürlich historisch höchst informativ und amüsant.
Wer auf seine Figur achten will, sollte allerdings keines von den Gerichten aus Alfred Walterspiels Kochbuch essen.


Wörterbuch der Symbolik (Kröners Taschenausgaben (KTA))
Wörterbuch der Symbolik (Kröners Taschenausgaben (KTA))
von Manfred Lurker
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,90

5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine gediegene wissenschaftliche Arbeit, 17. März 2004
Das Kröner-Wörterbuch der Symbolik enthält sowohl Stichworte zu einzelnen Symbolen wie auch zu Künstlern und Forschern, aber auch Einträge über ganze Kulturen. Daran ist nichts auszusetzen. Die Schöpfer des Werkes haben es aber nicht geschafft, so sehr in ein gemeinsames Fühlen und Schwingen zu kommen, dass es ihnen gelungen wäre, zwischen den unterschiedlichen Ebenen, die bei der Betrachtung eines geisteswissenschaftlichen Fachgebietes von Bedeutung sind, ein glückliches Gleichgewicht zu finden - also zwischen a) der Ebene der Geschichte vom Fachgebiet selbst, b) der Ebene der historischen Entwicklung von Symbolen, c) der Ebene der geographischen Verbreitung von den unterschiedlichsten Symbolen, d) der Frage, inwiefern in den unterschiedlichen Kulturen die gleichen oder unterschiedliche Symbole vorkommen und e) der Ebene der schieren psychologischen Wirkung von Symbolen auf uns.
Ich finde auch den sprachlichen Ausdruck im Kröner-Wörterbuch der Symbolik nicht schön genug für ein so wichtiges wissenschaftliches Unternehmen.
Das Buch ist an vielen Stellen unvollständig, woanders dafür wiederum zu ausführlich. Insbesondere ist oft nicht zu erkennen, zu welcher Kultur die Symbole eigentlich gehören. Auch die geographischen Eingrenzungen sind ungenau. Systematische Erörterungen sind über die einzelnen Artikel verstreut - zum Teil auch nur versteckt in den Formulierungen. Brauchbare wissenschaftliche Fachbegriffe fehlen weitgehend.
Man kann das Werk aber als eine erste Orientierung über die symbolische Bedeutung von bestimmten Dingen benutzen.


Reigen: Zehn Dialoge (Reclams Universal-Bibliothek)
Reigen: Zehn Dialoge (Reclams Universal-Bibliothek)
von Michael Scheffel
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,00

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen � � � � � � � �, 15. März 2004
Das Skandalstück vom Beginn des 20. Jahrhunderts ist gar nicht einmal so einfallslos, wie man das beim Überfliegen glauben könnte, sondern birgt zahllose ungeheuerliche Aufschlüsse über menschliche Charaktere, vor allem über deren Schwächen. Jede von den auftretenden Personen wird in ihrem Verhalten zwei unterschiedlichen anderen Personen gegenüber gezeigt, wodurch das Drama eine kolosshafte, archaische Form und gleichzeitig die Eigenschaft einer modernen wissenschaftlichen Untersuchung mit einer Anzahl von Proben erhält. Nichtsdestotrotz ist es Schnitzler gelungen, im Sinne eines naturalistischen sozialen Dramas das Wirken einer Urkraft unter den Menschen auf der Bühne Leben werden zu lassen, die wie ein Agens aus der Fremde zwischen die Menschen tritt und alles in sich aufsaugt.


Friede den Hütten, Krieg den Palästen! Georg Büchner
Friede den Hütten, Krieg den Palästen! Georg Büchner
von Hanjo Kesting
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flammt noch fort, 15. März 2004
Es ist das stärkste deutsche politische Pamphlet. Georg Büchner hat in der Zeit des Pauperismus (d.h. der Verelendung) im frühen 19. Jahrhundert in Hessen selbst für eine Revolution gekämpft, und in seiner Kampfschrift glaubt man dies daran zu spüren, dass sie in der größten nur irgendwie denkbaren Klarheit und Eindringlichkeit genaue Informationen über die Missstände mit einem trutzigen Aufruf zum Umsturz verkoppelt. So, wie ein naher Blitz im Dunklen die Nacht erleuchtet, erhellt dieses Flugblatt die Wahrheit über die Zustände in jener Zeit und ist dadurch zusammen mit Goethes Bericht über den Revolutionskrieg im Jahr 1792 ("Campagne in Frankreich"), Rudolf Steiners "Aufruf an das deutsche Volk und an die Kulturwelt" von 1919 und dem fünften Flugblatt der Weißen Rose von 1943 eine der literarisch wertvollsten historischen Quellen im deutschen Schrifttum.


Geschichtliche Symptomatologie / Geschichtliche Symptomatologie: 9 Vorträge, Dornach 1918 / 9 Vorträge, Dornach 1918 (Rudolf Steiner Gesamtausgabe)
Geschichtliche Symptomatologie / Geschichtliche Symptomatologie: 9 Vorträge, Dornach 1918 / 9 Vorträge, Dornach 1918 (Rudolf Steiner Gesamtausgabe)
von Rudolf Steiner
  Taschenbuch
Preis: EUR 45,00

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus dem Nähkästchen eines Geisteswissenschaftlers, 15. März 2004
Einer der besonders warmen und persönlichen Vortragszyklen von Rudolf Steiner ist seine "Geschichtliche Symptomatologie": mehr als über einzelne historische Ereignisse oder bestimmte Mechanismen im Geschehen erzählt er in ihr allgemein davon, wie er Geschichte betrachtet wissen möchte, nämlich immer von innen. Er führt dies an Beispielen aus. Auch berichtet er viel über sein eigenes Leben, so über seine Zeit am Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar. Während man bei anderen Zyklen des Meisters den Eindruck hat, er spreche nicht ganz normal, nein, er verschweige seine methodischen Grundlagen, so stößt einem in der "Geschichtlichen Symptomatologie" bloß noch unangenehm auf, dass er manche allgemein bekannte Daten, wie z.B. den Westfälischen Frieden von 1648, so zwischenhinein erwähnt, als wolle er dadurch zwischen sich und seinen Zuhörern ein konventionelles Bewusstsein schaffen. - Die Vorträge sind kurzweilig und auch für Nicht-Anthroposophen und für den geschichtlichen Laien gut zu durchschauen.


Der Struwwelpeter: Lustige Geschichten und drollige Bilder für Kinder von 3 bis 6 Jahren
Der Struwwelpeter: Lustige Geschichten und drollige Bilder für Kinder von 3 bis 6 Jahren
von Heinrich Hoffmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 7,99

14 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Kinder ist dieses Buch Goldes wert, 15. März 2004
Der "Struwwelpeter" ist wohl das beste Beispiel dafür, wie man Kindern wichtige Dinge (in diesem Fall über Hygiene und Sicherheit) beibringen kann, ohne ihnen dadurch auch nur im Allergeringsten Furcht einzuflößen, indem man die Gefahren, die ihnen drohen, wenn sie sich nicht an den Rat halten, den ihnen das Buch gibt, so maßlos übertreibt, dass die Kleinen bemerken: "Ah, ja, das wird hier so krass geschildert, damit ich`s mir auch ja einpräge. Scheint was Wichtiges zu sein." Der kleine Frechdachs bzw. die kleine Rotznase werden dadurch - vor allem, wenn man ihnen beim Vorlesen durch einen scherzhaften Ton die Torturen vom Struwwelpeter als ganz ganz schlimm vor Augen führt - fühlen, dass man sich um ihre Sicherheit und Gesundheit kümmert, und sich geborgen wissen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 17, 2008 9:47 PM MEST


Der kleine Prinz
Der kleine Prinz
von Antoine de Saint-Exupéry
  Taschenbuch

9 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Erwachsene zu empfehlen, 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Prinz (Taschenbuch)
Antoine de Saint-Exupery gehört zu den Epigonen in der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts und damit zu denjenigen Autoren, die vergeblich versucht haben, es Franz Kafka, Egon Erwin Kisch, Franz Werfel, Max Brod, Carl Zuckmayer, Stefan Andres, Werner Bergengruen, Günther Weisenborn, Max von der Grün, Bertolt Brecht, Gerd Oelschlegel, Albert Steffen, Saul Bellow, George Orwell und Gabriel Garcia Lorca gleichzutun und uns Werke von bleibendem Wert zu hinterlassen. Er muss in eine Reihe gestellt werden mit James Joyce, Günter Eich, Alfred Andersch, Jean-Paul Sartre, Andre Gide, Samuel Beckett, Maxim Gorki, Alexander Solschenizyn und Dschingis Aitmatow. Seinen Werken fehlt wie den ihren der reicht eigentlich solide und humane Kern. Berühmt geworden ist er letzten Endes nicht so sehr durch seine realistischen Erzählungen bzw. Erlebnisberichte, wie z.B. "Flug nach Arras" oder "Wind, Sand und Sterne", sondern durch den "Kleinen Prinzen": eine in kindlichem Ton gehaltene chiliastische und philosophische Parabel über den Menschen zwischen selbstverschuldeter Unmündigkeit, vergeistigtem Glück, Einsamkeit, Geltungsbedürfnis und Untergang. Mir ist das Werkchen zu vollgepfropft mit Gleichnissen, die nichts miteinander zu tun haben, und ich gestehe ihm - vor allem durch die hübschen Bildchen - nur für Erwachsene einen gewissen Gebrauchswert zu. Kindern jagt es durch seine dunklen Worte und unrealistischen Bilder bloß Angst ein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2008 8:18 PM MEST


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