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Beiträge von Michael Walsemann
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Rezensionen verfasst von
Michael Walsemann "Michael" (Bremen)

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Samsung SyncMaster 226CW 22 Zoll Widescreen TFT LCD-Monitor mit erweitertem Farbraum, DVI, (Kontrast 1000:1 (dynamisch 3000:1), 2 Ms Reaktionszeit)
Samsung SyncMaster 226CW 22 Zoll Widescreen TFT LCD-Monitor mit erweitertem Farbraum, DVI, (Kontrast 1000:1 (dynamisch 3000:1), 2 Ms Reaktionszeit)

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 7. Januar 2008
Zubehör / Montage / Installation / Service:
Es findet sich das notwendigste. Ein Analoges Kabel liegt bei, wie auch ein Digitales. Weiter gab es ein Handbuch, welches ich selber jetzt nicht behelligt habe, sowie eine Treiber-CD, welche ich ebenso wenig nutzte, da ich mir stattdessen den neuesten Treiber aus dem Netz zog. Sehr schnell war das Gerät aufgebaut und angeschlossen. Den Standfuß empfand ich persönlich als recht stabil. wobei ich den Monitor wärend des testens nicht großartig berührt hab, außer die Bedienelemente und den Ein/Aus Knopf. Großartiges Nachjustieren war für mich selbst nicht notwendig. Was übrigens beachtet werden sollte: Samsung bietet Vor Ort Service für drei jahre. Das bedeutet in diesem Falle, dass man ein Leihgerät bekommt und das eigene Gerät repariert und schließlich zurück getauscht wird. Für mich persönlich eine gute Verfahrensweise, aber dies ist wieder Geschmacksache.

Ergomonie / Bildverhalten:
Dadurch, dass hier ein fester, nicht verstellbarer vorhanden ist, ist man recht eingeschrenkt von der Sitzposition her. Dazu kommt, dass der Blickwinkel wirklich eingeschränkt ist. Allerdings ist der Effekt wohl Geschmacksache. Es gibt Menschen, die sich daran stören, es gibt Menschen, die stört das eher weniger. Ich gehöre anscheinend zu letzteren. Der Effetkt, den das eingeschränkte Blickfeld hat, ist derart zu sehen, dass zu den Seiten, wo man aus dem optimalen Blinkwinkel gerät, eine verfärbung des Bildes wahr nimmt. Für mich hatte es etwas von einem Abdriften ins Gelbliche, gepaart mit einer Verdunkelung. Wenn man darauf achtet, kann man sich daran stören. Ich für meinen Teil habe bei Videos und Spielen nicht mehr wirklich darauf geachtet, da für mich die Reaktionszeit des Monitors da wichtiger wurde. Und die ließ für mich nicht zu wünschen übrig. Allerdings weiß ich auch, dass das eine Frage des persönlichen Empfindens ist.

Ich selbst war von dem hellen, kontraststarken und farbenfrohen Bild beeindruckt und freute mich darüber, dass ich von den Bildaufbauzeiten nichts mehr mit bekommen hatte. Demnach waren die im ruhigen Windows Desktop durchaus bemerkbaren Verfälschungen zu den Seiten und der kaum spürbare Nachzieheffekt zwar vorhanden, aber zu verschmerzen. Ich muss dazu sagen, dass ich lange Zeit ein Verfechter für Röhrenmonitore war und weiterhin verstehen kannm, wenn sich jemand an den Problemen die Röhrenmonitore gegenüber Flachbildschirmen heinfach haben, aufregt. Ich jedoch sehe, dass für mich persönlich die Vorteile Überwiegen. Und dabei hatte ich eine recht wertvolle Röhre mein eigen genannt. Ich hatte zum Vergleich den iiyama Vision Master Pro 454 (HM903DT B) hier stehen (eine 19 Zoll Streifenmaske mit sehr gutem Bild für seine Zeit!) und konnte folgende Vorteile für den Flachmann entdecken: Erstens ist der Flache definitiv Stärker in Kontrast und Helligkeit. Die Röhre musste ich im Vergleich wirklich als Funzel bezeichnen. Der Unterschied ist doch beträchtlich. Zweitens ist der Platzbedarf erheblich kleiner, bei gleichzeitig mehr Bildfläche. Doch auch die Röhre hatte ihren Vorteil: Man konnte deutlich mehr Auflösungen mit der Röhre anwählen als mit dem Flachbildschirm. Allerdings ist das wohl eher eine Frage des Treibers. Angeschlossen an meine Geforce 7800GT Grafikkarte, konnte ich über den Grafikkartentreiber eigene Auflösungen hinzufügen, wie zum Beispiel 1024x640 oder 1280x800 Pixel, um mal bei den 16:10 Auflösungen zu bleiben. Da diese Auflösungen im Standard Treiber oder über Plug & Play nicht verfügbar sind, sollte man, wenn der Rechner nicht SO rechenstark ist und man Spiele im 16:10 Format spielen möchte, darauf achten, dass der Grafikkartenhersteller dieses Feature unterstützt. Das Breitwandige Format macht vor Allem für 3D Spiele wie Autorennen oder Ego-Shooter viel Sinn und dann auch großen Spaß. Auch bei Filmen oder einfach dem Windows Desktop kann das breite Format sicherlich Punkten, da dieses Format einfach mehr Platz bei gleichbleibender Übersichtlichkeit bietet. Ich könnte wohl noch lange weiter philosophieren, aber komme ich zum...

Fazit:
Der Monitor könnte einen beweglicheren Fuß gebrauchen. Der Treiber bietet etwas wenig an Auflösungen und das Blickfeld ist eingeschränkt, so dass jeder für sich an diesem Monitor oder einem anderen TN Panel prüfen sollte, ob das ein Problem darstellen kann, oder nicht. Das Gleiche gilt für die Reaktionszeiten, da ich einen Freund habe, der sich mit Flachbildschirmen einfach schwer tut. Das ist die eine Seite der Medalie, aber nicht die Einzige.

Für mich bietet er grandiose Helligkeit und Kontrast, sehr gute Farbeigenschaften und spart viel Platz und nicht zuletzt Strom. Von 145 Watt für meine 19 Zoll Röhre auf 60 Watt für dieses 22 Zoll TN Panel ist schon ein merkbarer Unterschied. die Probleme machen für mich keinen großen Unterschied, der Monitor bleibt für mich überaus gut bedien- und benutzbar. Filme gucken und Spiele spielen geht für mich ohne Probleme. Auch beim ganz normalen Windows Betrieb gab es nichts, was mich wirklich stört. Alles in Allem eine lohnenswerte Investition für mich! Aber da die Probleme vorhanden und nicht zu leugnen SIND, muss ich einfach einen Stern abziehen, obwohl ich absolut zufrieden bin.


Nokia 6300 black silver (EDGE, Bluetooth, Kamera mit 2 MP, Musik-Player, Stereo-UKW-Radio, Organizer) Handy
Nokia 6300 black silver (EDGE, Bluetooth, Kamera mit 2 MP, Musik-Player, Stereo-UKW-Radio, Organizer) Handy
Wird angeboten von Tradehandel
Preis: EUR 71,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Handy - mit Abstrichen, 28. Dezember 2007
Kontra:

Das Nokia 6300 ist ein sehr gut durchdachtes Produkt und bietet einenen recht bemerkenswerten Funktionsumfang. Perfekt kann man auch dieses Handy nicht nennen, wenn man berücksichtigt, was es alles ~angeblich~ können soll. Das Handy soll laut Herstellerseite angeblich in der Lage sein H264/AAC Inhalte wiederzugeben. Praktisch habe ich diese Funktion nicht feststellen können. Ich habe verschiedenste Formate ausprobiert, aber keiner der Videoclips wollte abgespielt werden. Erst eine Umwandlung ins 3GP format brachte "Besserung". Es war abspielbar, sah aber vergleichsweise grottig aus und lief wie alle 3GP Videos nicht synchron (Bild zu Ton). So darf man sich trotz des großen Displays nicht in die Irre führen lassen - ein praktisch videofähiges Handy ist das ganz sicherlich nicht, da ältere Formate extrem platzraubend sind. Ich habe zwar eine 2GB Sandisk MicroSD Premier Karte, aber wer Multimedia auf sein Handy schieben will, der weiß, wie schnell die voll sein können!

Das Handy torft bei der Akkuleistung. Schaltet man Bluetooth ein oder betreibt das Handy über die USB Verbindung, so tut man gut daran, das Teil am Besten die ganze Zeit über am Netzteil zu lassen, damit man nicht nach max. 2-3 Stunden wieder aufladen 'darf'. Abseits von Datenverbindungen ist die Akkuleistung jedoch moderat.

Im Adressbuch ist die Zahl der einfügbaren Nummern pro Kontakt auf 5 Einträge beschränkt. Darauf stieß ich, da ich bei meinem Handy üblicherweise die Nummernübertragung abgeschaltet hab. Damit meine Kontakte dennoch sehen konnten, dass ich anrufe, brauchte es den Netzbefehl *31# vorweg. Wenn jetzt jemand 2 Handys hat, gehen allein dadurch schon 4 Einträge drauf. 2 Einträge mit Netzbefehl und zwei ohne, da mit Netzbefehl vorweg keine SMS verschickt werden können. ^^° Wenn man nun noch Festnetznummern eintragen will ist man schon stark eingeschränkt. Private festnetznummer und gut. Aber was ist, wenn man noch eine Nummer für die Firma eintragen will? *MÖÖÖÖP* Nix da, Fehlanzeige! Richtig bescheuert wirds dann mit der Lösung: Einfach andere Felder dafür misbrauchen. Dem Handy ist es nämlich scheinbar egal, ob es eine SMS an eine Email Adresse oder eine Fax/Handy/Festnetz-Nummer schicken soll. Solange der eintrag eine gültige Handynummer ist nimmt der Alles. Warum da jetzt die Anzahl der Fax/Handy/Festnetznummern beschränkt ist, wenn man es so leicht umgehen kann, ist mir schleierhaft.

Die Kamera lässt eine Belichtung durch ein Blitzlicht oder eine Videoleuchte vermissen. Dadurch ist man beim erstellen von Fotos oder Videoclips stark beschränkt und muss auf ausreichende Lichtverhältnisse achten, wenn das Ergebnis nicht allzu sehr verrauscht sein soll.

~~~

Pro:

So, dem Ärger luft gemacht, muss ich feststellen, dass dann doch nicht SO viele Probleme bei diesem Handy sind. Das mit den Videos lässt sich für mich verschmerzen, da ich das Handy weder ernsthaft als Musikplayer noch als Videoplayer verwenden will. Bluetooth verwende ich fast nie und schalte es defakto meist ab. Die Kamera hätte was mich betrifft ohnehin weg bleiben können. Ordentliche Fotos schießt man immer noch mit einer Kamera. Nur das mit den Nummernbegrenzungen bei den Kontakten will mir nicht in den Kopf, auch wenn ich es gelöst bekommen habe. Sinnvoll ist die Lösung nicht unbedingt.

Jetzt kommen wir aber zu schöneren Dingen! Das Handy würde sich an sich klasse als Music Player eignen! Es spielt MP3 und MP4 (AAC, AAC+, eAAC+) ohne zu Murren. Der eingebaute Lautsprecher ist nicht übel, ersetzt aber natürlich nicht richtige Kopfhörer, zumal sich die Meisten vermutlich schon einmal über die... aehöm... Leute aufgeregt haben, die in der Öffentlichkeit (meinetwegen Bus, Straßenbahn oder Zug) ihre Gangsta-Rap musik herunterleiern müssen. ^^° Einziges Manko ist für die Musik die Akkulaufzeit - aber das nimmt ja keinen Einfluss auf die reine Funktion als Music Player.

Das Adressbuch bietet wirklich einen ganzen A~punkt~punkt an Informationen, wenn man es wünscht. Postadresse, Festnetz, Fax, Handy - alles privat, geschäftlich oder eben allgemein. Weiter kann man das Geburtsdatum eintragen, was für so vergessliche Typen wie mich ganz gut ist. ;) Auch eine Website oder Mailadresse kann hinterlegt werden. Dadurch wurden aus Zig einträgen bei meinem alten 31irgendwas Handy von Nokia ein einziger mit vielen Nummern und jetzt auch zusatzinformationen. Das freut und hilft, die Übersicht über alle Kontakte zu halten.

Die Benutzeroberfläche und das Tastenlayout würde ich ebenso als ziemlich gut bezeichnen, wenn auch nicht perfekt. Zu leicht landet man auf einem der Funktionsknöpfe wenn man über das Steuerelement in der Mitte navigiert. Beim Simsen bin ich mehrmals ausversehen auf den roten Knopf gekommen wodurch meine SMS gesichert und das SMS Fenster geschlossen wird. Auf dauer kann das nervig werden. So gewöhnt man sich schon große Vorsicht an und das bremst die Geschwindigkeit beim schreiben der SMS/MMS. Davon ab finden sich alle Funktionen übersichtlich und in einer angenehmen Oberfläche. Sämtliche Töne, die auf Anrufe oder Nachrichten aufmeksam machen sollen, lassen sich durch jedes beliebige abspielbare Format ersetzen und so ein AAC+ file bei 64kbit für den Klingelton ist schon eine feine Sache! Das MP3 format würde entweder eine höhere Bitrate verlangen oder schlechter klingen, wenn man es auf 64kbit reduziert. Ich habe weiter großen Spaß daran, hintergrundbilder für das Handy zu entwerfen. Mit der Millionen Farben Anzeige bei 240x320 Pixeln hat man reichhaltige Möglichkeiten. Für Internetverbindungen jeglicher Art benutze ich das Handy nicht, daher fällt das auch aus meiner Rezension heraus. Wirklich sinnvoll wäre das ohnehin nicht, wenn man sich die Preise hier in Deutschland anguckt...

~~~

Fazit:

Unter dem Strich bleibt ein sehr gut durchdachtes Handy im schlichten und deshalb so edlen Design, kompakt und dennoch recht gut bedienbar, welches über ein simples MiniUSB Kabel (Sehr gut, endlich keine Spezialkabel mehr!) als Datenspeicher oder im Nokia Modus mit der entsprechenden Software komfortabel verwaltbar ist. Es eignet sich zum Musikhören (Jedoch mit beschränkung durch die Akkulaufzeit) und bietet ein umfangreiches Adressbuch. Selbst wenn ich es gekauft hätte (ich bekam es zu Weihnachten geschenkt ^^°) würde ich es nicht bereuhen! Wegen der genannten Mätzchen gebe ich jedoch nicht den fünften Stern.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2008 8:23 AM MEST


Logitech G5 Laser Mouse
Logitech G5 Laser Mouse

69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Logitech Masterpiece an der Leine, 5. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Logitech G5 Laser Mouse (Zubehör)
Inhalt:

1. Erster Endruck

2. Zubehör / Ausstattung

3. Technik

4. Installation / Nutzung

1. Erster Eindruck

Vorher hatte ich die Maus nur auf Fotos im Internet gesehen. Kurz bevor ich dann diese Maus bestellte, habe ich jedoch beim Saturn um die Ecke einen Blick auf die Maus werfen können. Erstmal war ich ein klein wenig enttäuscht. Ich dachte, dass es sich bei der metallisch wirkenden Beschichtung der G5 um eine art Hologramm handelt. Aber schlussendlich war es nur eine aufgeklebte Textur. Sehr schade, denn eine wirklich metallische Oberfläche hätte den edlen Eindruck dieser Maus noch verstärkt. Gewöhnungsbedürftig mag auch die angerauhte Gummierung an den Seiten der G5 sein. Nicht zuletzt das Kabel war ungewöhnlich anzusehen. Wie sich das so bei der Benutzung verhält müsste sich noch heraus stellen.

2. Zubehör / Ausstattung:

Die Maus hat zwar nicht allzu viele Tasten, verglichen mit dem Vorgänger MX518, dafür sind sie aber sehr vorteilhaft angeordnet. Endlich kann man die Daumentaste bedienen, ohne eine unbequeme Handhaltung einzunehmen. Wirklich praktisch empfand ich die Einschubmöglichkeit für ein relativ frei bestückbares Gewichtemodul an der Unterseite der Maus. Die Beleuchtung hätte es meiner Meinung Nach nicht unbedingt gebraucht, aber als nettes Gimmick ist es doch hübsch anzusehen. Und durch die relativ freie Bestückbarkeit der Maus mit 8 Gewichten zu je 1.7g bzw 4.5g dürfte wohl für jeden Geschmack das richtige Mausgewicht zu erzielen sein.

3. Technik

Gut, über Werbesprüche wie "x-mal so schnell wie bla bla bla" lächelt man nur noch, da nur die Auflösung des Sensors noch keine genaue Maus erschafft. In diesem fall jedoch ist der Sensor wirklich genial zu bedienen und zu konfigurieren. Durch die beiden hinter dem Mausrad angebrachten Steuerungsknöpfe kann man die Geschwindigkeit in Stufen regeln. Wo diese Stufen liegen, lässt sich in der Logitech Software beinahe frei einstellen. Somit ist es unabhängig vom Spiel auch möglich von schneller Bewegung auf hohe Zielgenauigkeit zu wechseln. Zu den Tasten im Allgemeinen: Der Druckpunkt ist sehr genau und man fühlt auch von der Maus her eine deutliche Bestätigung, dass der Druck erfolgt ist. Dennoch ist die Maus relativ leise, was die Klickgeräusche betrifft. Segen und Fluch zugleich ist für mich das Mausrad. Es verfügt über eine sehr hohe leichtgängigkeit, was mir persönlich lieber ist, als das überstarke Einrastgefühl nach jedem Schritt, den das Mausrat tut... Als Maustaste ist es in hektischen Situationen, wie etwa 3D Shootern nur bedingt zu gebrauchen. In sofern benutze ich die Taste dann nur für sekundär wichtiges. (Nachladen, wenn gerade Zeit ist. ^^°)

4. Installation / Nutzung

Zunächst einmal sollte man prüfen, ob die Maus noch die alte Firmware 1.0 aufgespielt hat. Bei der neuen Firmware sind deutlich mehr Oberflächen für die Lasermaus nutzbar, so dass man ggf. ein Firmwareupdate durchführen sollte. Das Updateprogramm bekommt man bei Logitech auf der Homepage. Die Treibersoftware ist mittlerweile sehr stabil und trotz des recht hohen Speicherplatzbedarfs fühlt sie sich auch recht schlank an. Man bemerkt sie bei der Benutzung garnicht. Ein wichtiger Pluspunkt, nachdem ich mit der Razer Diamondback seinerzeit einige Probleme hatte, treibertechnisch gesehen. Auch die Standardeinstellungen sind für mich ziemlich brauchbar, weshalb großartige Konfigurationsorgien nicht notwendig sind. Das soll mir nur Recht sein. Die etwaige Windows Installation dauert schon lang genug. Die Daumentaste ist standardmäßig mit dem Windows-Zurück-Befehl belegt. Praktisch, bei Internet Browsern, aber sonst kaum von mir benutzt. In Spielen wird die Taste als Maustaste 3 erkannt. (Linke Taste: Tast 0, Rechte Taste: Taste 1, Mittlere Taste: Taste 2) Also ist das konfigurieren der Spiele auch kein großes Problem und man kann direkt loslegen. Das Steuerungsgefühl kann sich sehen lassen. Ungenauigkeiten oder hektische Bewegungen werden - zumindest soweit die Maus Schuld hat - auf ein Mindestmaß reduziert. Jetzt, bei der Benutzung wird auch klar, was dieser Stoffmantel des Mauskabels zu bedeuten hat: Er bremst die Maus deutlich weniger aus, als das übliche Gummikabel. Ein sehr praktisches Feature! Einzige Alternative wäre wohl nur noch Funk, wobei ich davon nicht wirklich begeistert bin, ob der speziellen Akkus, die bei etwa der G7 verbaut werden. (Auch wenn sie austauschbar sind...)

Alles in allem ist es eine sehr praktisch gehaltene Maus mit stabiler Software und superbem Innenleben. Eine Kaufempfehlung ist es allemale. So schnell braucht es hiermit keine neue Maus mehr... Logitech sei Dank stimmt auch der Treibersupport. Sehr gut!


Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS Platinum
Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS Platinum

5.0 von 5 Sternen Die wohl beste Sound Blaster aller Zeiten, 4. Dezember 2006
Ja.... ich bin jetzt schon fester Kunde von Creative Labs, seit der Sound Blaster 16. Seit dem habe ich einige Neuerungen kennen gelehrnt, die ersten Plug & Play Karten, die ersten Karten mit Wavetable für die MIDI Sounds (Sound Blaster 32), die ersten Karten mit Onboard Speicher (Sound Blaster AWE32/AWE64), die ersten PCI Karten, allen vorweg die Sound Blaster Live! und letztlich auch die Audigy Karten. Die Audigy 2 ist ja nun das eignetliche Produkt, wärend die Audigy 2 ZS vorallem kosmetische Korrektur war. Trotzdem war dies wohl das beste Release aller Zeiten.

Unterstützung für alle Sound APIs, die man nur brauchen kann. (Direct Sound, Direct Sound 3D, OpenAL und EAX -- letzteres sogar in der bis dato aufwändigsten Version, Version 4. Zunächst hatte natürlich auch die neue Audigy 2 ZS Treiberprobleme. Doch mittlerweile sind sie mehr als behoben. In der aktuellen Treiber Version 2.09.0016 habe ich nicht die geringsten Probleme mehr entdecken können.

Generelles Problem aller Creative Labs Karten mit Einschub bisher: Das Verbindugnskabel ist ein IDE Ähnliches Kabel in klassischer Flacher Form. Leider ist das allerdings kein IDE Kabel und kann daher auch nicht einfach ersetzt werden. Und um mit Schrumpfschläuchen selber etwas zu basteln, ist das beigelegte Kabel zu allem Unsinn auch noch zu kurz. Wer ein besonders großes Gehäuse hat, sollte sich gut überlegen, ob er die Platinum kauft, oder vielleicht doch mit der einzelnen Karte zufrieden ist. Zumindest, wenn es wirklich nur am Einschub liegt, dass man die Platinum haben will. Was zusätzlich an Software beiliegt, ist ja auch nicht zu verachten.

Ich finde es ein bißchen schade, dass keine Audigy Karten mehr verkauft werden. Jetzt, wo die X-Fi in Produktion ging, müssten die Herstellungskosten für eine Audigy 2 ZS / Audigy 4 doch ins Bodenlose gefallen sein... Okay, einen Grund für die X-Fi anstelle einer Audigy 2 ZS gibt es: Selbst die Audigy 2 ZS hat immer noch eine native Samplingrate von 48khz, wodurch diese natürlich auch die höchste Qualität birgt, ein uralter Umstand, der so nicht sein muss.

Dennoch: Da die Preise für eine Audigy 2 ZS oder eine Audigy 4 momentan extrem niedrig sein müsste, ist diese karte absolut empfehlenswert, da die meisten Spiele, die EAX nutzen, eh noch nicht über den 4er Standard hinaus sind. Wenn man sich anschaut, was Microsoft in Punkto Windows Mixer und Treiberarchitektur in Windows Vista vor hat, dann bleibt von einer Creative Labs Karte im schlimmsten Fall eh nur noch die hochwertige AD/DA Wandler Einheit übrig, die diese Karte von Onboard Lösungen abgrenzt... Auch wenn ich zugeben muss: Was das betrifft, ist das letzte Wort warscheinlich noch nicht gesprochen.


Microsoft Windows XP Professional Englisch inkl. SP2
Microsoft Windows XP Professional Englisch inkl. SP2

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Betriebssystem - doch nichts für Anfänger, 2. Dezember 2006
Windows XP bietet eine recht einfach gestaltete Oberfläche. Wenn man jedoch dahinter blickt, bietet es eine riesige Fülle an Einstellungsmöglichkeiten, von denen einige auch genutzt werden sollten. Viele der Features bergen potentielle Gefahren, da das aktuelle Betriebssystem aus Redmond so auch wie ein Scheunentor ist, was den Zugriff von außerhalb betrifft. Lässt man jedoch das Betriebssystem für sich stehen und alle riskanten Programme unbenutzt (Outlook Express, Internet Explorer und der Windows Media Player sind absolut tabu!) dann hat man mit Windows XP ein stabil laufendes Betriebssystem. Abstürze sind die absolute Ausnahme und sogar noch seltener als beim Vorgänger, Windows 2000.

Vorteile, verglichen mit Konkurrenzsoftware:

Für kaum ein Betriebssystem gibt es ein so breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, wie für Windows. Vorallem in Punkto Spielen wird man in absehbarer Zeit nicht um Windows herum kommen. Bei professioneller Software, etwa für Bildbearbeitung führen genauso wenige Wege um Microsofts Betriebssystem herum. Die Einsatzmöglichkeiten sind einfach bedeutend höher.

Probleme:

Die Windows Registry:

Sie sammelt nach wie vor alle programmrelevanten Einstellungen, sofern das Programm diese nicht in einer eigenen Datei speichert. Leider macht dies die Windows Registry sehr schnell sehr unübersichtlich, selbst wenn man sich mit dem Aufbau ein bißchen auskennt. Außerdem neigt sie immer noch dazu, sich selbst zuzumüllen. Wenn man regelmäßig Programme, Spiele und Tools installiert und deinstalliert, dann sammelt sich mit rasanter Geschwindigkeit ein beachtlicher Haufen Datenmüll in der Registry, bläht sie auf und verlangsamt somit alle Abläufe im Betriebssystem bis hin zum Kollaps. Hier wäre ein Programm zum reinigen der Registry wünschenswert, doch wird das wohl auch in Zukunft nur über Dritthersteller zu haben sein. Ein weiteres Problem, der Informationsflut in der Windows Registry: Die Privatsphäre leidet auch darunter. Nirgends ist es so einfach, an Benutzerdaten zu gelangen, wie unter Windows. Das war schon immer so und auch Windows XP ergeht es hier nicht anders. Auch zum Schutz der Privatsphäre gibt es nur über Dritthersteller Programme.

Die beigelegte Softwarre:

Microsoft bietet eine Menge Funktionen im neuem Windows. Angefangen hat alles mit dem Internet Explorer. Der liegt dem Betriebssystem in der Version 6 bei und aus dem Internet ist bereits Version 7 verfügbar. Der Internet Explorer ist grundsätzlich sehr einfach zu bedienen. Leider ist er ein einziges großes Sicherheitsloch. Um dem entgegen zu wirken, hat Microsoft einige Beschränkungen schon im Vornherein aktiviert, doch selbst die reichen nicht aus. Wenn man den Internet Explorer sicher machen will, muss man ihn so weit kastrieren, dass jedes Konkurrenzprodukt mehr Funktionen bietet. Daher bietet sich hier der Umstieg auf alternative Software (z. B.Opera, Mozilla Firefox) an. Outlook Express geht es hier eigentlich noch schlimmer. Hier gibt es kaum Einstellungen, da er zum Großteil auf denen des Internet Explorers basierend funktioniert. Und einen effektiven Schutz gegen auf Outlook Express spezialisierte Angriffsversuche über E-Mails gibt es auch nicht. Auch hier würde sich ein Umstieg (etwa auf Mozilla Thunderbird) lohnen. Selbst der Windows Media Player ist nicht unbedingt zu gebrauchen. Zwar bietet er in der mittlerweile im Internet verfügbaren Version 11 eine saubere und übersichtliche Benutzeroberfläche, doch kann man hier nur über Software von Drittherstellern grundlegende Sicherheitslücken schließen, was jedoch die Benutzbarkeit stark einschränkt. Dazu kommt noch, dass man für diverse Medien zusätzliche Software benötigt, die teilweise sogar wiederum kostenpflichtig ist. (Etwa ein Plugin zum DVDs abspielen kostet um die 30-50 EUR) Wenn man sich ein wenig umschaut, wird man schnell auf diverse Alternativen stoßen. (Cyberlink PowerDVD, Intervideo WinDVD, WinAMP, VLC Media Player, Media Player Classic u.a.)

Eventuelle weitere Ausgaben für nötige Software oder Hardware:

Ein guter Virenscanner. Microsoft Betriebssysteme werden auf schätzungsweise 90% aller Computer weltweit genutzt. Dieser Bekanntheitsgrad hat eine unangenehme Begleiterscheinung: Viren, die die Software schädigen, Trojaner, die persönliche Daten weitergeben und vieles mehr. Schutz ist standardmäßig nicht vorhanden. Dafür benötigt es leider eine seperat zu erwerbende Virenscanner Software. Zwar gibt es auch kostenlose Alternativen, etwa 'Avira AntiVir® PersonalEdition Classic' oder 'avast! Home Edition', doch habe ich mit diesen Programmen eher unzufriedenstellende Ergebnisse im Schutz vor Viren bekommen. Ordentliche Antivirensoftware kostet in der Anschaffung circa 50-80 EUR und ist leidergottes danach ebensowenig kostenfrei, da die Aktualisierungen der Virendefinitionen monatliche bzw. jährliche zusätzliche Gebühren bedeuten. Software zur Reinigung der Windows Registry oder zum Schutz der Privatsphäre kostet mitunter auch einiges an Geld. Ich benutze die Programme Registry Clean Expert (etwa 30 EUR) und Spybot Search & Destroy (gottseidank kostenlos). Vor meinem Internetrechner hängt ein Firewall Router, der sich um die 200 EUR beläuft, bei einigen ISPs jedoch zu einem neuen Vertrag um eine Internetanbindung meist auch beiliegt. Eine teure Anschaffung, leider abeer die einzige möglichkeit, sich halbwegs effektiv abzuschirmen.

Ein weiteres Problem mit dieser Version von Windows XP:

Es handelt sich hier um die (englischsprachige) Vollversion. Wie man sieht, liegt sie preislich weit über dem, was normal für Windows XP Professional bezahlt werden müsste. Rechtfertigen tun die Redmonder dies mit dem kostenlosen Support, welcher bei OEM oder SB Versionen der Software nicht im Preis inbegriffen ist. In wie weit das gerechtfertigt ist, bleibt die Frage, da der wirklich brauchbare Support, wenn es ihn den von Microsoft überhaupt gibt, eh wiederkehrende Gebühren bedeuten würde... Insofern bleibt zu überlegen, nicht vielleicht doch lieber die deutlich günstigere SB Version zu erstehen...

Warum gebe ich dem Betriebssystem trotz all der deutlichen Probleme Vier Sterne? Einmal funktioniert es störungsfrei, wenn man die oben genannten Punkte beachtet. Zweitens bietet es für mich einfach Zugriff auf alle Programme, die für mich wichtig sind. Zuguterletzt ist es - wie gesagt - sehr stabil.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2011 6:11 PM MEST


Ranma 1/2 - Monsterbox (Boxen 1-3) [15 DVDs]
Ranma 1/2 - Monsterbox (Boxen 1-3) [15 DVDs]
Preis: EUR 119,95

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man könnte es lieblos nennen..., 3. Januar 2006
Nunja, eigentlich kriegt man, was man erwartet: Alle 80 Folgen, die in Deutschland ausgestrahlt worden sind. Und dennoch - Es ist eben nicht mehr. Alle Folgen in 4:3 Format mit Dolby Digital 2.0 Ton in deutsch. Nicht einmal eine Japanische Tonspur mit Untertitel ist vorhanden. Extras sucht man sowieso vergebens. Hmja.
Immerhin stimmt die Bildqualität und der Ton. Ich habe soweit nichts auszusetzen. Die Serie tröstet mich über den Rest hinweg. Ich weiß wieder, warum ich sie so gern gesehen habe! :) Eine herrlich verrückte Story über das perfekte Verwechslungschaos.
Der Preis 217€ für die Monsterbox allerdings ist schon fast unverschämt - ich habe diese Box immerhin noch für €123,- bekommen. Jetzt kommt man beim Einzelkauf andererorten deutlich günstiger weg. Selbst der Einzelkauf jeder einzelnen Box hier bei Amazon ist mit 69€ pro Box kostet weniger und die UVP des ofiziellen deutschen Vertriebs liegt sogar noch weiter darunter...
Ich gebe dennoch 4 Sterne, weil die Boxen an sich nicht unter der Preispolitik leiden sollen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 17, 2012 7:59 PM CET


Lain - Serial Experiments, Vol. 01
Lain - Serial Experiments, Vol. 01
DVD ~ Chiaki Konaka
Wird angeboten von nipponart2003
Preis: EUR 12,95

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der KILLER-Anime nimmt seinen Anfang..., 14. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Lain - Serial Experiments, Vol. 01 (DVD)
Zunächst sollte man eines vorweg nehmen: Wer die unkomplizierte Unterhaltung sucht oder Surrealismus nicht verträgt, sollte unbedingt die Finger von dieser DVD lassen. Vol. 1 trägt nämlich derbe dick auf. Die ersten drei Folgen wirkt der Charakter Lain extrem verwirrt und weltfremd. Außerdem wird doch auf zunächst merkwürdig wirkende Details Wert gelegt. Es trat ein ähnlicher Effekt ein, wie bei zuletzt Noir: Ich wollte unbedingt verstehen warum das alles so verworren ist und was dahinter steckt. Doch mit jeder Folge taten sich eher neue Fragezeichen über meinem Kopf auf ;)
Soviel zur Storyline. Atmosphärisch knallt Lain irrsinnig durch! Es wird perfekt in Bild und Ton eine Welt gezeichnet, die dem technologischem Kollaps nahe zu sein scheint. Alles wird irgendwo mit technischen Hilfsmitteln gemacht. Das Internet ist allgegenwärtig - und überall dieses penetrante Surren der Trafos, was in Teilen beinahe versteckte Botschaften zu enthalten scheint... Lain wirkt - ich zitiere mal 'The Matrix': wie Alice im Wunderland, als sie in den Kaninchenbau stürzt... Gegen Ende der DVD scheint sie sogar verschiedene Persönlichkeiten zu haben.
Was dahinter steckt verraten erst die nächsten DVDs und das ist eigentlich ein sehr schlauer Aufbau. Ich kann allerdings versprechen, dass man von der Serie nicht wirklich etwas versteht, wenn man nur die erste DVD gesehen hat. Ich persönlich habe das Experiment gewagt, alle DVDs zu kaufen, weil ich schon den Dreiteiler "The Matrix" von vorne bis hinten genial fand. Stilistisch kann man den Anime und den Kino-Dreiteiler ganz gut vergleichen. Und das Experiment hat sich gelohnt!


Nintendo DS - Konsole, silber
Nintendo DS - Konsole, silber

22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Start mit Schwierigkeiten, aber dennoch überzeugend, 25. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Nintendo DS - Konsole, silber (Konsole)
Eigentlich hatte ich nicht vor, mir einen Nintendo DS zuzulegen. Genauso wenig, wie ich vor hatte, mir einen Gameboy zu kaufen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich mal ein wenig für den Gameboy Advance in Classic NES Edition geschwärmt hab... Jedenfalls habe ich überraschend einen DS zum Geburtstag geschenkt bekommen. Nach umfangreichen Zockaktionen folgt nun mein Erfahrungsbericht.
Das Gerät
Es ist, ähnlich wie schon der GBA SP im Klappformat aufgebaut, um Platz zu sparen, hat jedoch den Vorteil, dass gleich zwei Lautsprecher integriert sind. Unkenrufe mögen einwerfen, dass die beiden Lautsprecher zu eng bei einander liegen, um Stereosound auf die Beine stellen zu können, aber erstaunlicherweise klingt die im Gerät integrierte Lösung ziemlich gut. Das Gerät besitzt zwei Displays, wobei das untere ein Touchscreen ist. Ein Touchpen liegt bei, das Gerät kann jedoch genauso gut von Hand bedient werden. Außerdem finden sich Kopfhöhreranschluss und ein Mikrofon im Gerät. An der Vorderseite ist ein Lautstärkeregler angebracht und auf der Rückseite der Stromanschluss für das beiliegende Lade- und Netzteil. Verbindungsanschlüsse für Multiplayer Titel finden sich nicht, sind allerdings auch nicht nötig. Das DS bietet naemlich eine WLAN-ähnliche schnurlose Verbindungstechnik zur Komunikation mit anderen DS; leider nur für Nintendo DS Titel. Der DS unterstützt zwar Gameboy Advance Titel (ältere nicht mehr!), jedoch nur im Singleplayer Modus. Hätte es eine art Adaption auf die WLAN Funktion gegeben, wäre das zwar auch ärgerlich für Gameboy Advance Besitzer gewesen, aber insgesamt eine ziemlich geniale Inovation für GBA Besitzer und ein weiterer Kaufgrund für den DS. Das DS besitzt in etwa das Layout eines SNES Controllers, wobei Start und Select Knopf allerdings Rechts am Gerät zu finden sind und (natürlich) nicht mittig. GBA Module werden vorn (unten am Gerät) eingeschoben, die (viel kleineren) DS Module hinten (oben am Gerät).
Die Verarbeitungsqualität
Die Verarbeitungsqualität kann man als gut bezeichnen. Zum "sehr gut" reicht es wegen akuter Qualitätsprobleme mit dem Doppel-Display nicht. Momentan plagt Nintendo sich naemlich mit Pixelfehlern herum. Das ist zwar ärgerlich, aber immerhin tauschen Nintendo und einige Händler die Geräte arglos um. Ansonsten sind die Displays robust gebaut. Leider hat Nintendo zum Europa Start nicht an Schutzfolien für diese Gedacht. Zumindest das Touch-Display, welches arg beansprucht wird, würde ohne selbige irgendwann ziemlich in Mitleidenschaft gezogen ausschauen. Ich habe von einem Dritthersteller einen Schutzfolien geschenkt bekommen, drei Sätze an der Zahl. Die Folien werden nicht geklebt, sind also ohne Gewaltanwendung wieder entfernbar. Dadurch spiegeln die Displays zwar ein wenig mehr, aber das macht nichts (subjektive Meinung). Leider ist die Strippe des Lade- bzw. Netzteils ziemlich kurz geraten, so dass man eine verlängerung braucht um nicht neben der nächsten Steckdose festzuhängen. Der Akku ist leider ein Nintendoeigenes Produktm, aber zumindest austauschbar. Leider müsste man das Gerät dazu einschicken, da es anscheinend (noch?) keine Ersatzakkus zu kaufen gibt. Immerhin ist das schonmal besser als beim GBA SP, welcher solange lebt, wie sein Akku und fertig ist die Laube... Außerdem besitzt der Akku eine ziemlich robuste Spielzeit. Erst nach etwa 5-6 Stunden musste ich meinen DS wieder an die Strippe hängen und nach 1-2 Stunden ist er schon wieder aufgeladen.
Das Spiele-Lineup
ist so kurz nach dem Start zwar noch nicht übermäßig groß, jedoch von sehr hoher Qualität. Mario 64 DS etwa ist nicht einfach eine 1:1 Konvertierung vom N64, sondern wurde um den zwingenden Einsatz verschiedener Charaktere umgestaltet. Desweiteren gibt es diverse neue Levels und einen ganzen A**** voll freispielbarer Minigames, bei denen Man mal so richtig den Touchscreen ausnutzen kann. Apropos ausnutzen. Wer auf Minigames steht, kann auch zu Wario Ware greifen. Dies bietet Hunderte Minigames und wird ausschließlich mit dem Touchpen gespielt. Polarium bietet eine frische Idee auf dem Tetris Prinzip. So müssen auch reihen gebilet werden, jedoch durch umdrehen der herunterfallenden Steine, die entweder schwarz oder weiß sind. Dazu wird der Touchpen verwendet.
Fazit:
Für mich der größte Grund zum Wechsel: Der Akku ist austauschbar und langlebig, die Displays haben eine Hintergrundbeleuchtung und das Gerät Stereosound ohne Kopfhörer. Es gibt keine Ladezeiten, wie etwa bei Sonys Handheld und er ist - trotz föllig neuer Hardware immerhin abwärtskompatibel zum GBA - und das ziemlich gut!
Nicht ganz so gut: Der Blickwinkel der Displays ist arg einschränkt. Ein TFT Besitzer würde sich sowas nicht zumuten lassen. Der Akku ist fest eingebaut und kann nur von Nintendo selbst ausgewechselt werden, da es noch keine Akkus im Handel zu kaufen gibt.
Das Gerät hat zwar einige Ansätze, an denen man noch verbessern könnte, ist alles in allem aber eine feine und robuste Spielekonsole. Die Zukunft wird zeigen, ob auch die Spieleunterstützung diesem Gerät gerecht wird.


Belkin SurgeMaster Maximum 7-Fach Überspannungsschutz (zusätzl Schutz für Telefon/Netzwerk) 2 m
Belkin SurgeMaster Maximum 7-Fach Überspannungsschutz (zusätzl Schutz für Telefon/Netzwerk) 2 m

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundumschutz für meine Periperie, 25. Juli 2004
Die erste Leiste der Firma Belkin habe ich mir bereits vor einiger Zeit gekauft, als Absicherung für meine Heimkinoanlage. Über den Überspannungschutz kann ich noch nichts sagen, da mir (gottseidank ^^) noch nichts derartiges passiert ist. Dennoch kann man diese Steckdosen nur empfehlen.
Jede Steckdose der Surgemaster Reihe 2003 besitzt einen Überspannungsschutz mit Garantie auf die angeschlossenen Geräte, im Falle dieser Leiste bis zu einem Wert von € 275.000. Außerdem ist ein EMI/RFI - Rauschfilter eingebaut und eine Leuchtdiode gibt Auskunft, ob der Überspannungschutz funktionsfähig ist.
Zu dieser Leiste: Belkin hat diese Steckerleiste mit sieben sogenannten Blockspace Steckdosen ausgestattet. Das bedeutet im Klartext, dass genug platz für jede Steckdose verfügbar ist, so dass man sogar breite Steckernetzteile nebeneinander stecken kann, ohne einzelne Steckdosen verschwenden zu müssen. Allerdings sind die Steckdosen in zwei Reihen angeordnet, so dass man ein wenig mehr platz hinter dem Schreibtisch benötigt. Dafür ist diese Leiste zusätzlich mit Überspannungsschutz für LAN/Breitband Verbindungen über RJ45 sowie einem Schutz für analoge Telefon/Fax/Modem Leitungen ausgestattet. Das einzige was fehlt, ist ein Schutz für ISDN Leitungen, aber man kann ja nicht alles haben... :) Die Leiste macht einen robust verarbeiteten Eindruck.
Der Überspannungschutz übrigens, ist für den Schutz gegen Fehlströhme bis 45.000 Ampere und eine Hitzeentwicklung bis 1940 Joule ausgelegt. Außerdem wichtig: An dieser Leiste darf eine Last bis zu 2300Watt bzw 10 Ampere ausgelegt.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2012 9:51 AM MEST


James Bond 007 - Monsterbox (20 DVDs)
James Bond 007 - Monsterbox (20 DVDs)
Wird angeboten von cdfever
Preis: EUR 199,00

17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer die nicht hat, hat sie nicht alle, 5. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Monsterbox (20 DVDs) (DVD)
Eines vorweg: Ich finde es wirklich SEHR SCHADE, dass diese geniale Box von Sammlern durch den Kakao gezogen wird, nur weil sie g**l auf Sammelwerte sind. In neuer Auflage mit wieder allen Teilen erschienen ist die Monster Box immer noch ein Pflichtkauf für alle Bond Fans, die sich alle DVD's zulegen wollen. Dazu zähle auch ich mich. Ich habe kein Interesse an überteuerten "Sammlerstücken" (wie man sie hier leider schon an anderer Stelle findet) sondern möchte, wenn ich so viel Geld investiere auch etwas dafür bekommen. Und die Monsterbox 2003 ist wohl die Härte an Unterhaltung!
*20 Filme, aka 42 Jahre Filmgeschichte.
*Alle DVD's mit schönem Menu
*Making Off's für alle Bond Filme
*Englische und Deutsche Tonspur (manchmal zusätzlich spanisch)
Mehr kann man doch nicht wollen...
Auch im Detail gibt es nur sehr wenig zu bemängeln. Eigentlich nur die Bildqualität, die nicht immer das beste war, was man hätte daraus machen können: Warum sieht man Fussel auf dem Bildmaterial älterer Filme? Die zu entfernen wäre nicht übermäßig schwer gewesen. Schaut man sich Monty Phytons "Brazil" auf DVD an, sieht man, dass auch 20 Jahre alte Filme perfekt aussehen können! Gottseidank hält sich dieses Phänomen in Grenzen. Ansonsten ist die Bildqualität einwandfrei.
Die Menus sehen wirklich klasse aus, auch wenn man sich bei 30-40 Jahre alten Filmen ohne Computertechnischen Schnickschnack (Wortspiel *grins*) fragt, ob der Bombastlook so überaus passend gewählt ist. Abgesehen davon sind sie einfach zu bedienen und sehr übersichtlich in Einheitslook gehalten.
Die Making Off's sind teilweise sehr alt, was man ihnen zwar nicht ansieht, aber dennoch bemerkt. Früher war ein Making off halt noch mit Werbung für den Film durchzogen und weniger Informativ als etwa ein "Der Herr der Ringe" Making off. Dennoch finde ich sie ausreichend und unterhaltsam. (Was man anderen, wenn auch noch so interessanten Making Off's in jedem Fall abspräche!)
Der Ton kommt einem, beim Überflug der 20 DVD's vor, wie eine Zeitreise. Jedenfalls ab den Filmen aus den Siebzigern. Hier steigert sich die Tonqualität allmälich von altbekanntem bis zu einwandfreier (Mono) Tonqualität. Die richtig Große überraschung erlebte man erst 1979 mit Moonraker, wo urplötzlich eine zumindest englische 2.1/5.1 Spur das Geschehen viel intensiver herüber bringt. Immerhin gibt es ab Mitte der 80er deutschen Stereoton, welcher schon einmal um Welten besser ist als Monokofferradioton. Erst mit den 90ern bekommt man auch deutschsprachigen Kinosound geliefert. Ab Goldeneye gibt es wirklich nichts ernstes mehr an Bild und Ton auszusetzen.
Zu den Filmen selbst braucht man nicht mehr viel zu sagen. Es gibt sehr wenige Ausrutscher, wie etwa "Im dienste Ihrer Majestät", fast alle Filme sind erstklassige Unterhaltung und in jedem Fall den Kauf wert! Wer jetzt nicht das Geld hat, kann nur hoffen, dass nächstes Jahr alle DVD's noch einmal veröffentlicht werden, denn schon jetzt sind die Einzelexemplare nur noch schwerlich zu bekommen.


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