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Rezensionen verfasst von
manekineko "manekineko"

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Preis: EUR 439,90

4.0 von 5 Sternen Mächtiges Werkzeug mit vielen Möglichkeiten, 10. Juni 2017
Sind Sie es leid, von Ihrem modernen Auto permanent bevormundet zu werden?
Stört es Sie, dass in Ihrem Auto ständig irgendwas bimmelt, pfeift oder blinkt weil das Atuo alles besser weiß?
Nervt es Sie, dass sie ohne Gurt nicht aus der Garage fahren können, weil sich die Handbremse nur angeschnallt lösen lässt?

Hier ist die Lösung!

Diese Software ist ein geniales Tool, um der Elektronik des Autos auf den Zahn zu fühlen oder zu sagen, was sie tun oder nicht tun soll.

Im Internet gibt es genügend Tips und Informationen, wie man solche Einstellungen vornehmen kann.
Viele davon lassen sich mit der Software verblüffend einfach umsetzen, an manch anderen hat man schwer zu rätseln.
Das liegt an der Bedienerführung, die sehr inkonsistent ist und teilweise recht kryptisch daherkommt. Da ist noch Luft nach oben.

Die technischen Möglichkeiten der Software sind aber enorm.

Für das, was die Software kann, großes Lob.
Das ist ganz großes Kino.
Für die Bedienerführung ein Punkt Abzug.


Original VW Audi AdBlue® Füllschlauch für Harnstofflösung
Original VW Audi AdBlue® Füllschlauch für Harnstofflösung
Wird angeboten von Autohaus Graupner GmbH Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 11,95

5.0 von 5 Sternen Gutes Hilfsmittel beim Nachfüllen von Adblue, 7. Mai 2017
Wer schonmal versucht hat, mit den bei den Kanistern mitgelieferten Schläuchen einen Adblue Tank zu füllen und dann davon überrascht wurde, dass der Tank voll war und das Zeugs überlief, der wird diesen Schlauch nicht mehr missen wollen.
Im fahrzeugseitigen Ende ist ein Ventil in der Verschraubung, das Austreten von Adblue verhindert, wenn man den Schlauch abmacht. Deswegen kann man einfach füllen, bis nichts mehr in den Tank geht und dann einfach den Schlauch abdrehen ohne jede Sauerei.
Es gluckert und blubbert beim Füllen auch nichts, weil durch den integrierten hellen Luftschlauch die aus dem Adblue-Tank im Auto entweichende Luft in den Kanister geht und dort das Entstehen von Unterdruck zuverlässig verhindert.
Die häufig bemängelte geringe Füllgeschwindigkeit liegt nicht an diesem Schlauch, sondern an den geringen Durchmessern der Schläuche in den jeweiligen Autos. Da das Adblue zäher ist als Wasser, läuft das eben entsprechend langsam in den Tank. Große Mengen nachzufüllen (bei meinem Auto 20 Liter) dauert dann eben eine Viertelstunde oder mehr.
Genau dadurch neigt man bei dem Gebrauch von Kanistern mit einfachen Stutzen dran dazu, viel zu schnell zu schütten und produziert dann eine Riesensauerei - und genau das verhindert dieser Schlauch zuverlässig.


Miele WKG130WPS D LW TwinDos Waschmaschine Frontlader / A+++ / 176 kWh / Jahr / 9900 Liter / Jahr / 8 kg / Lotosweiß / 1600 UpM / Thermo-Schontrommel / TwinDos
Miele WKG130WPS D LW TwinDos Waschmaschine Frontlader / A+++ / 176 kWh / Jahr / 9900 Liter / Jahr / 8 kg / Lotosweiß / 1600 UpM / Thermo-Schontrommel / TwinDos
Preis: EUR 1.288,90

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manchmal ist der Fortschritt eine lahme Ente, 8. März 2017
Nach zwanzig Jahren hat unsere treue Miele Novotronic den Geist aufgegeben und die Entscheidung zwischen einer teuren Reparatur mit ungewisser Restlebensdauer und einem Neukauf fiel zugunsten des Neukaufs.
Getreu dem Motto „Miele, Miele, sprach die Tante, die alle Waschmaschinen kannte, wo keine Miele ist im Haus, da sieht’s gar öd und traurig aus“ wurde es natürlich wieder eine Miele.
Die WKG130WPS wurde es, weil sie schnell lieferbar war und scheinbar in ihren Eigenschaften der alten Maschine am nächsten kam.

Im direkten Vergleich fällt auf, dass auch Miele mittlerweile an seinen Produkten sparen muss. Verschwunden ist die seit Jahrzehnten bewährte gelbe Tür-auf-Taste, stattdessen zieht man direkt am Bullauge, um die Maschine zu öffnen. Entsprechend ist auch die Notfallöffnung mit einem Zugring hinter der Klappe des Flusensiebs entfallen, stattdessen gibt es dort ein Loch, in dem man mit einem Schraubenzieher herumstochern soll, um im Notfall die Türe zu öffnen. Auch die Waschmittelschublade macht einen deutlich windigeren Eindruck als die der alten Maschine.

Die Bedienung ist ein ganz klarer Rückschritt gegenüber dem alten Modell. Wo man vorher mit einem einzigen Knopfdreh sowohl Waschprogramm als auch Temperatur gewählt und dann „Start“ gedrückt hat, wählt man heute am Drehknopf das Waschprogramm und hangelt sich dann an einem Touchscreen durch ein nerviges Menü, das einem Löcher in den Bauch fragt.

Das Wichtigste: wie wäscht die Maschine?
Es gibt einige Waschprogramme, die in der Praxis komplett unbrauchbar sind, weil sie drei Stunden Laufzeit haben. Die existieren vermutlich nur, um Fabelwerte auf dem EU-Energielabel zu erreichen und für die A+++-Auszeichnung.
Bei allen Programmen ist die Laufzeit länger als früher, dabei fällt auf, dass die Wäsche sehr intensiv hin- und hergeschubbelt wird. Da macht die Maschine den niedrigeren Energie- und Wasserverbrauch durch erhöhten Wäscheverschleiß mehrfach wieder wett.
Richtig verschwitzte Wäsche wird ohne Zusatzwundermittel nicht richtig sauber und riecht nach dem Waschen merkwürdig unfrisch.
Wir nutzen derzeit das TDos System mit den Miele-eigenen Waschmitteln. Diese sind gegenüber anderen Flüssigwaschmitteln offensichtlich sehr stark konzentriert, entsprechend sparsam ist der Verbrauch.
Die Caps genannten Zusatzmittelchen für das Weichspülkerfach haben wir ausprobiert, die sagen uns nicht zu. Erstens produzieren diese Caps eine irre Menge an Müll, dann sind sie ordentlich teuer und dann riechen die entsprechenden Produkte merkwürdig. Die Weichspüler gehen für uns beispielsweise gar nicht.

Im Betrieb fällt auf, dass die neue Maschine teilweise deutlich lauter ist als die alte. Das Pumpengeräusch ist abenteuerlich und auch der Schleudergang macht wesentlich mehr Krach als gewohnt.

Fazit: absolut gesehen ein ordentliches Gerät, im direkten Vergleich alt gegen neu ein klarer Rückschritt. Das konnte Miele schonmal besser.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 9, 2017 9:38 AM CET


AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server) geeignet für Deutschland
AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server) geeignet für Deutschland
Preis: EUR 184,49

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur teilweise brauchbares Produkt mit heftigen Macken, 25. Januar 2017
Die 7490 ersetzt bei mir eine 7390. Ich habe sie gekauft, da mein Provider mir das ISDN gekündigt hat und ich meine ISDN Anlage gern weiter betreiben wollte, was an der 7390 nicht geht, da dort der S0-Bus nicht gescheit nutzbar ist, ein bekannter und von AVM bestätigter Fehler.

Ich nutze von der Box nur das DSL-Modem, das WLAN ohne externen Zugang und den reinen VoIP Connect ohne weitere Funktionen. Alles andere wie Mediaserver, NAS, Webzugang oder Anrufbeantworter ist deaktiviert und ich kann dazu nichts sagen.

Die Installation läuft wie von FritzBoxen gewohnt. Erst die Aufforderung, der Box ein Passwort zu geben – sehr gut.
Dann die Eingabe der DSL-Verbindungsdaten mit anschließender Testoption der Verbindung. Hier hängt sich die 7490 wie jede andere FritzBox, die ich eingerichtet habe (und das sind einige), einfach auf und tut eine Viertelstunde nichts. Nach Abziehen des Netzsteckers und Neustart dann eine Neuerung: die eingegebenen Verbindungsinfos sind weg. Nach Neueingabe und ohne Verbindungstest geht es weiter. Nach einem Neustart über das Menü wird nach endloser Wartezeit die DSL-Verbindung aufgebaut.

Sehr gut gefallen hat mir, dass die Telefonie-Daten nach Auswahl des Providers automatisch korrekt geladen und konfiguriert werden. Das hat einen Haufen Arbeit gespart.

Was leider nicht gescheit funktioniert hat, ist das Laden der WLAN Konfiguration aus einer Sicherung der alten Box. Weder die WLAN-Daten noch die Geräteliste wurden geladen.
Nach manueller Einrichtung des WLAN und erneutem Neustart waren plötzlich die Geräte alle da. Leider werden die Gerätenamen nicht übernommen und die IP Adressen auch nicht. Das gab etwas Arbeit, weil der WLAN-Drucker trotz DHCP eine konstante IP-Adresse erwartet, war aber machbar.

Die ersten Telefonierversuche waren ernüchternd, die Gesprächsqualität eine Zumutung.
Auch nach Umstöpseln der Telefone weg von der ISDN Anlage direkt an die Box war keine Besserung zu hören.
Nach Suche fand sich die Lösung, die Störungselastizität der Box zu reduzieren. Dadurch ging zwar die DSL-Geschwindigkeit etwas runter, das Telefonieren funktioniert aber tolerabel, soweit das VoIP im Vergleich zu ISDN eben kann.

Auffällig ist, dass die Box bei längerem Betrieb (ab ca. einer Woche) kontinuierlich langsamer wird und teils deutliche Hänger bei Netztempo und -latenzen zeigt, was sich im Smart TV unangenehmst bemerkbar macht und bei der alten Box nicht so war.
Da habe ich also wieder ein Gerät, das jedes Wochenende durchgestartet werden muss, was durch die Kombination mit dem Telefon sehr ärgerlich ist.
Dabei fällt dann gleich unangenehm auf, dass der Restart der 7490 sehr viel länger dauert als der bei der 7390, die innerhalb einer Minute wieder startklar war. Bei der neuen kann ein Verbindungsaufbau zum DSL schon mal zehn Minuten und länger dauern, was nervt ohne Ende.
Update: mittlerweile stellt sich heraus, dass DLNA über die Box nicht funktioniert, wenn die Geräte im 5 GHz-Band angemeldet sind. Was soll das?
Deswegen ein weiterer Stern Abzug

Update: nach dem letzten FIrmware-Update funktioniert DLNA überhaupt nicht mehr.
Deswegen nur ein Stern. Wenn null Sterne möglich wären, wäre das hier der Fall.

Wegen der mangelnden Dauerbetriebsstabilität, der Schwächen beim DLNA, des langsamen Verbindungsaufbaus und der Macken bei der Konfiguration nur zwei Sterne.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 13, 2017 5:35 PM CET


Gruppe B - Der Ritt auf dem Feuerball [DVD]
Gruppe B - Der Ritt auf dem Feuerball [DVD]
DVD ~ Helmut Deimel
Wird angeboten von Rally and Racing WebShop
Preis: EUR 24,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Rallye-Geschichte wird lebendig, 2. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Filme fangen die Atmosphäre der damaligen Zeit sehr gut ein. Die Fahrzeuge der Gruppe B waren genau so irr wie faszinierend, und genau so werden sie auch dargestellt. Die Ankündigung, der Film werde der Gruppe B einige Steine hinterherwerfen, aber auch eine Menge Rosen, ist insoweit voll berechtigt.
Interessant sind die Interviews mit den Beteiligten. Während die Offiziellen Jean Todt und Cesare Fiorio die tollen Möglichkeiten loben (sie mussten die Autos ja auch nicht an den Zuschauerwänden entlang fahren), sind die Fahrer mit dem Abstand von 30 Jahren dabei sehr nachdenklich. Ari Vatanen, Michèle Mouton und Walter Röhrl schildern sehr offen und schonungslos, wie verrückt das damals war. Die Kommentare werden passend unterlegt von Bildern abgerissener Finger, die der Peugeot-Service auf dem Ladeluftkühler eines 205 T16 findet.
Wenn Markku Alén schildert, dass Sicherheit damals eben kein Thema war und das Motto galt „ wir haben eben Gas gegeben, der Rest fand sich dann schon irgendwie“, dann kriegt das Ganze eine regelrecht gespenstische Atmosphäre.
Da wird die damalige Zeit wieder richtig lebendig.

Was an der DVD nervt, sind handwerkliche Schlampereien ohne Ende. Da wird dem Lancia rally 037 ein Quermotor angedichtet, da werden in den Untertiteln fröhlich „das“ und „dass“ verwechselt, es ist ein echter Graus. Da hätte man gern mehr Sorgfalt walten lassen können.


Walter und ich: Röhrl und Geistdörfer - Das Dreamteam des Rallyesports
Walter und ich: Röhrl und Geistdörfer - Das Dreamteam des Rallyesports
von Christian Geistdörfer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fasinierendes Stück Rallyegeschichte, 1. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Christian Geistdörfer nimmt den Leser mit auf eine spannende Zeitreise.
Zum einen wird man Zeuge, wie das Ausnahmegespann aus Röhrl und Geistdörfer die Szene aufmischt, zum anderen darf man daran teilhaben, wie der manchmal doch arg spezielle Walter Röhrl überall aneckt und sich viele unnötige Feinde macht. Man erlebt den Wandel von den knorrigen Individuen hin zu den weichgespülten, glattgebügelten Mediengestalten der heutigen Zeit und wundert sich, dass sich die beiden so lange halten konnten. Bemerkenswert ist, dass Geistdörfer viele Sachen völlig anders wahrgenommen hat als Röhrl und dadurch teils erhebliche Differenzen zwischen Röhrls „Aufschrieb“ und Geistdörfers Schilderung sind.

Viele Informationen finden sich auch in anderen Büchern über diese Zeit, zum Beispiel in der Serie „Rally Giants“ von Graham Robson, sind hier aber aus erster Hand und aus der Perspektive der Betroffenen geschildert.
Da müssen sich viele Fanboys warm anziehen, wenn klar und deutlich wird, dass weder der Audi quattro das Wunderauto war, das speziell die deutschen Medien damals daraus herbeischreiben wollten noch das Audi-Team die Überfliegertruppe war, als die sie damals dargestellt wurde.
Auch an dem vernichtenden Urteil über Opel werden die Fans mit rosaroter Brille heftig zu schlucken haben, auch dieses deckt sich aber mit anderen Schilderungen.
Damit decken sich Geistdörfers Schilderungen mit denen Robsons und sind absolut glaubhaft. Auch die Tatsache, dass in einem italienischen Team enorm viel Politik gemacht wird, wundert nicht wirklich und dass Röhrl sich keinen Gefallen damit tat, sich mit dem großen Zampano Fiorio anzulegen, ebensowenig.

So toll das Buch ist, so hätte ihm eine sorgfältigere Lektorierung doch gut getan. Streckenweise ist der Ton arg schulaufsatzartig und manche Merkwürdigkeit bei Orthographie, Grammatik und Interpunktion hätte sich sicher auch vermeiden lassen.


Europet Bernina 661-174586 Transportbox TFD 49 x 32 x 32 cm, schwarz
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Preis: EUR 20,94

1.0 von 5 Sternen Im Ernstfall unbrauchbar, 5. Dezember 2016
Die Box tut eben, was eine solche Box tun soll. Eine Katze sitzt drin und schaut raus :-)
Leider ist die Verarbeitungsqualität nicht besonders gut - überall sind Ränder und scharfe Kanten am Kunststoff.
Der Kracher sind aber die Verschlüsse, die Ober- und Unterteil zusammenhalten.
Entweder fallen die schon beim Öffnen ab oder man hat sie in der Hand, wenn man versucht, sie wieder zu schließen.
Eigentlich braucht man pro Verschluss eine Hand und noch zwei extra, um die Hälften zusammenzuhalten und die Türe einzufädeln.
Da artet die Montage in echte Fummelarbeit aus, und das ausgerechnet in der Stressituation in der Tierarztpraxis.
Wenn alles zusammengebaut ist, hat man dann auch kein so rechtes Vertrauen in den Zusammenhalt des Ganzen und fürchtet jeden Monent, dass alles mit einem Knall auseinanderfällt und die Katze auf der Straße sitzt.


Loewe Connect 32 DR+ 81cm (32 Zoll) FHD LCD Fernseher (1920x1080, Smart-TV) silber/schwarz
Loewe Connect 32 DR+ 81cm (32 Zoll) FHD LCD Fernseher (1920x1080, Smart-TV) silber/schwarz

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Fernseher, katastrophale Registrierung beim Hersteller, 5. Oktober 2016
Ich hatte mal in einem Hotel übernachtet, in dem ein Loewe an der Wand hing, der mich auf Anhieb begeistert hat.
Ich habe dann den Connect 32 DR+ gekauft, weil
- ein größeres Gerät am vorgesehenen Platz nicht passt
- er die Aufzeichnungsfunktion hat
- DVB-T2 als einzige Signalquelle genutzt wird

Beim Kauf fiel schon der verhältnismäßig riesige Karton auf, der auch keinen Tragehenkel oben hat wie andere Geräte dieser Größe. Da braucht man unbedingt zwei Personen für den Weg zum Auto.
Den Hinweis, den Karton nur stehend zu transportieren, sollte man unbedingt beachten. Bei liegendem Transport macht sich der Standfuß im Karton selbständig und fliegt drin herum.

Der Aufbau ist etwas merkwürdig. Der Standfuß besteht aus zwei Teilen, die erst miteinander und dann mit dem Gerät verschraubt werden. Dazu gibt es insgesamt acht Schrauben, die laut Anleitung jeweils mit einer Unterlegscheibe zu montieren sind. In der Tüte sind aber nur drei Scheiben dabei.

Das Anschließen der Kabel ist ein ziemliches Gefummel. Der Kabelschacht ist dermaßen knapp bemessen, dass die Stecker nur mit Mühe in die Buchsen zu kriegen sind und die Kabel dann unmittelbar am Stecker scharf geknickt werden müssen. Ich habe deswegen eigens HDMI-Kabel mit 45°-Winkelstecker besorgt. Hat man die Kabel dann glücklich drin, wird es mit der Abdeckung knapp.

Steht das Gerät endlich, ist die Installation sehr fix und auch ohne Anleitung problemlos. Was auffällt, ist die ungeheure Vielfalt an Einstellmöglichkeiten für alles und jedes.

Die Bildqualität ist auf Anhieb hervorragend. Keine quietschbunten Bonbonfarben, keine übertriebenen Bildkorrektur-Artefakte. Lediglich die Helligkeit ist ab Werk etwas knapp, vermutlich ist das dem Energielabel geschuldet. Was ebenfalls begeistert, ist der glasklare und kräftige Ton ohne bassdröhnenden Discoeffekt. Auch hier ist die Einstellung ab Werk genau so, wie ich es mir vorstelle. Dank der hervorragenden Tonqualität bleibt die Soundbar jetzt aus.

Die Aufnahmefunktion ist etwas knopfdrucklastig in der Bedienung, aber sehr übersichtlich und logisch. Aufnahmen werden entweder über EPG oder „fei Schnauze“ angelegt und funktionieren recht ordentlich. Anfängliche Hakler und Ruckler bei der Wiedergabe lagen offensichtlich daran, dass das Gerät eine neue Software geladen hat. Mittlerweile funktioniert die Aufzeichnung einwandfrei, auch bei gleichzeitiger Wiedergabe. Allerdings lassen sich keine verschlüsselten HD Sendungen aufzeichnen. Das ist für mich aber nicht relevant.

Beim Gerät ist eine Karte dabei, die eine Garantieverlängerung verspricht, wenn man das Gerät registriert. Die Karte hat ein Barcode-Etikett, auf der Typbezeichung und S/N: vermerkt sind. Leider funktioniert damit die Registrierung auf der sehr benutzerunfreundlichen Loewe-Support-Website überhaupt nicht, weil sich die Seite weigert, die Seriennummer aus dem Barcode-Etikett zu akzeptieren. Erst nach langem Hin und Her wird ein Teilbereich der Nummer akzeptiert. Dann kann man sich eine schicke Urkunde drucken, in der die verlängerte Garantie bestätigt wird. Wenn man dann zufällig im Fernseher die Funktion entdeckt, mit der man die Seriennummer im Gerät nachschauen kann, findet man, dass man die falsche Teilnummer mühsam eingegeben hat. Also das ganze Theater nochmal, diesmal mit der Nummer aus dem Gerät und eine neue Urkunde erstellt. Das ist absolut anwenderunfreundlich und geht definitiv besser!

Für die katastrophale Registrierung gibt es Abzug


LED Lenser 8414 P14 Taschenlampe
LED Lenser 8414 P14 Taschenlampe

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick überzeugend, leider sehr kurzlebig, 11. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LED Lenser 8414 P14 Taschenlampe (Werkzeug)
Auf den ersten Blick ein tolles Produkt.
In einem schicken Karton kommt eine Taschenlampe, die sehr solide wirkt und schwer in der Hand liegt.
Das Gehäuse wirkt sehr anständig gefertigt, die O-Ringe überall wecken Vertrauen.
Die Fokussierung läuft butterweich, der Schalter mit Gummikappe wirkt solide.
Die erste Gebrauchsprobe bei Nacht ist eine Offenbarung. Im Vergleich zur Maglite mit Glüh-Leuchtmittel ist das Ding ein Suchscheinwerfer!
Knallehell und unglaubliche Reichweite.
Leider ist die Freude von kurzer Dauer.
Nach ca. 10 x Benutzung lässt sich die Lampe nicht mehr richtig ausschalten und glimmt in der Stellung "aus" ständig vor sich hin.
Nachschauen scheitert erstmal daran, dass das Gehäuse sich nicht mehr öffnen lässt.
Grund: ausgelaufene Batterien, deren Säure das Gehäuse von innen total zerfressen hat und die Gewinde hat festgehen lassen.
Nach anderen Beurteilungen hier scheint das ein typischer Mangel zu sein. Ob jetzt erst die Batterie hin war und deren Inhalt den Schalter gekillt hat oder ob der defekte Schalter die Batterie durch Dauerüberlastung hat auslaufen lassen, lässt sich nicht feststellen, ist aber letztlich auch egal.
Da hätte ich mir auch eine Lampe für fünf Euro aus dem Baumarkt kaufen können.
Da sowas das Vertrauen ins Produkt nachhaltig zerstört, kaufe ich als Ersatz auch keine LED Lenser mehr.
So wird das leider nur ein Punkt!


Morgan - Das Making-of: Klassiker-Produktion hautnah - vom Bau einer Sportwagenlegende
Morgan - Das Making-of: Klassiker-Produktion hautnah - vom Bau einer Sportwagenlegende
von Dagmar Hensing
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Fans für Fans - schönes Buch mit Schwächen, 2. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Autorenduo ist selbst in der Fan-Welt von Morgan unterwegs und schreibt also über ein Produkt, das es kennt und schätzt. Man begleitet die Herstellung eines einzelnen Fahrzeugs vom Auftragseingang bis zur Fertigstellung. Dabei werden die wesentlichen Produktionsschrittte im Bild dokumentiert und im Text beschrieben. Dass es dabei bei Morgan anders zugeht als bei anderen Autobauern, wird schnell offensichtlich. Was nicht so ganz rauskommt ist die Tatsache, dass früher (zur Entstehungszeit des Morgan four wheeler) fast alle Autos so gebaut wurden und dass in der Pickersleigh Road in Malvern Link einfach die Zeit weitgehend stehen geblieben ist.
Der liebevolle Blick auf die altüberlieferten Produktionsmethoden ist überall zu merken. Da werden die Schwächen handgefertigter Autos zu Vorteilen, so soll es unter Morganeers auch sein.
Die Brille ist sogar so rosa, dass alle naslang auf die mittlerweile angeblich tolle Produktionsqualität hingewiesen wird, während die Mängel und Flickschustereien gleich daneben im Foto dargestellt werden, wenn beispielsweise ein Loch im Rahmen von Hand nachgearbeitet wird, weil sonst der Auspuff nicht durchpassen würde oder wenn bewundernd darauf hingewiesen wird, dass der Mitarbeiter, der die hölzernen Türrahmen baut, diese langwierig an jedes einzelne Fahrzeug anpasst, statt festzustellen, dass man es wegen der vorsintflutlichen Produktionsabläufe immer noch nicht hinbekommt, einfach alle Autos mit gleich großen Türen zu bauen.
Was mich etwas verblüfft hat, war das Anfangskapitel über die Geschichte der Familie Morgan und deren Firma. Das hätte ich in einem Buch nicht erwartet, das eigentlich die Produktion eines Fahrzeugs dokumentieren soll.

Was mich ziemlich gestört hat, war die Tatsache, dass da zwar Fans schreiben, aber diese den Eindruck machen, dass sie teilweise nicht so recht wissen worüber oder dass sie mit englichen Begriffen aus dem Autobau auf Kriegsfuß stehen. Es hätte doch in einem autolastigen Verlag wie Heel jemand geben können, der bei der Lektorierung des Buches gemerkt hätte, dass die häufig erwähnten und gezeigten Schablonen in Wirklichkeit Lehren sind. Oder dass das Ding mit den vielen Kabeln sich Sicherungskasten nennt.
Deswegen ein Punkt Abzug.


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