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Rezensionen verfasst von
"thomaslange52"

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Bring the Family
Bring the Family
Preis: EUR 10,99

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das pure Songwriter-Vergnügen, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Bring the Family (Audio CD)
Immer wieder frappierend: Die mit Worten kaum zu beschreibende zusätzliche Dimension durch das SACD-Format, die bei den Hybrid-SACDs bis zu einem gewissen Grad selbst ohne dazugehörenden Player hörbar wird. Auch "Bring the Family", mit dem John Hiatt 1987 seinen Durchbruch schaffte, hat in der SACD-Version um einiges an Natürlichkeit gewonnen und besticht durch deutlich mehr Tiefe im Klangbild. Jetzt zahlt sich aus, dass Toningenieur Larry Hirsch und Produzent John Chelew schon seinerzeit höchsten Wert auf die größtmögliche Transparenz bei den Aufnahmen legten. Der Hörer hat das Gefühl, er hockt mitten zwischen Ry Cooders messerscharfer E-Gitarre, Hiatts Piano- und Klampfenakkorden, Nick Lowes pumpenden Bassläufen, und Jim Keltners zurückhaltend groovenden Drums. In dieser Besetzung nahmen die Herren übrigens drei Jahre später auch das Album "Little Village", ebenfalls vorzüglich, auf.
Darüber bellt Hiatt mit charakteristischer Stimme seine Texte, mit denen er seine damals schwierige Lebenssituation verarbeitete. Der Mann war Mitte der 80er Jahre am Boden. Seine Frau hatte ihn verlassen, sein altes Label hatte ihn wegen Erfolglosigkeit gedroppt, zudem hatte er die Kontrolle über seinen Alkoholkonsum verloren. "Bring the Family" war ein Neuanfang nach erfolgreichem Entzug. Dass ihm dabei diese Traumbesetzung zur Verfügung stand, ging auf eine Schnapsidee zurück: Ein A&R-Manager der britischen Dependance von Hiatts Plattenfirma hatte ihn nach seinem Dream Team gefragt. Hiatt hatte ohne groß nachzudenken die besten ihres Fachs genannt - und der Manager schaffte es, die Herren tatsächlich zusammenzutrommeln.
Aber nicht nur die ausgezeichnete Band machen "Bring the Family" zum Meilenstein. Es sind John Hiatts eindrucksvolle Songs, die dem Album den Ausnahmerang geben.
Der fröhliche Rocker "Things called Love" wurde wenig später nach Veröffentlichung ein kleiner Hit in der Version von Bonnie Raitt und Liebeslieder wie "Have a little Faith in me" und "Learning how to love you" sorgen noch heute für Gänsehaut, wobei ersteres mehrfach gecovert wurde, am prominentesten von Joe Cocker.
Unter dem Strich handelt es sich bei "Bring the Family" um ein Kleinod der besonderen Art, welches jeder Musikfan UNBEDINGT besitzen sollte.


The Joshua Tree
The Joshua Tree

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos genial., 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Joshua Tree (Audio CD)
Für viele ist "The Joshua Tree" bis heute das U2-Album schlechthin - Für ihre Fans genauso wie für ihre Kritiker. So mancher Vorwurf, allen voran die bierernste Attitüde, mit der die Band hier zu Werke geht, greift. Doch auf der anderen Seite - und das wiegt ungleich schwerer - steht ein Album, das vielleicht nur noch mit Bruce Springsteen's "Nebraska" verglichen werden kann. Die politischen Themen rücken im Verhältnis zu den Vorgängeralben in den Hintergrund ("Mothers of the Disappeared", "Bullet the Blue Sky", "Red Hill Mining Town"), im Vordergrund stehen die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung des einzelnen, verpackt jedoch in massentaugliche Mitsing-Hymnen wie "I still haven't found, what I'm looking for", "With or without you" und eben "Where the Streets have no name", die dafür sorgen, das "The Joshua Tree" auf mehreren Ebenen funktioniert. Man kann über die Texte lange nachdenken oder einfach hemmungslos mitgröhlen.


Supertramp - The Story So Far
Supertramp - The Story So Far
DVD ~ Supertramp
Preis: EUR 10,99

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf traurige Weise bestätigen Supertramp alte Weisheiten, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Supertramp - The Story So Far (DVD)
"Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist." - Es steckt doch noch eine Menge Wahrheit in diesem abgedroschenen Spruch. Denn obwohl der an O-Tönen reiche 45-minütige Dokumentarteil dieser DVD nicht einmal bis zu den jüngsten Entgleisungen der eins viel geliebten Siebziger-Superstars vordringt, zeigt sie doch unfreiwillig, dass die Band nach dem Ausstieg von Roger Hodgson besser einen Schluss-Strich gezogen hätte, anstatt mit immer uninspirierter daherkommenden Alben weiterzumachen.
Strittig ist allerdings, ob dieser schönste Punkt zum Aufhören im Jahr 1983, aus dem das rund einstündige LIVE-Material auf der Disc stammt, nicht schon überschritten war.
Neben einer nur mäßigen Bild- und Tonqualität ärgert mich außerdem, dass das berühmte Münchner Abschiedskonzert, das immer wieder mal im Nachtprogramm von 3-Sat auftaucht, hier nur in Ausschnitten gezeigt wird - verschnitten mit Bruchstücken aus einem Konzert in Toronto, bei dem man von einer Kameraführung kaum sprechen kann.
Immerhin gibt es einen kleinen Bonus in Form der Promo-Videos zu "My Kind of Lady", "Cannonball", "Better Days", "Free as a Bird" und "I'm Beggin you". Dieses Beiwerk kann aber die Enttäuschung über die aus meiner Sicht lieblose Produktion nur teilweise kompensieren.
Daher kann man hier eine Kaufempfehlung nur für Komplettisten und beinharte Fans aussprechen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 25, 2013 11:21 AM CET


Breakfast in America (Remastered)
Breakfast in America (Remastered)
Wird angeboten von westworld-
Preis: EUR 14,94

31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektion großgeschrieben, 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Breakfast in America (Remastered) (Audio CD)
Typisch Supertramp ! Auf dieser CD taucht kaum ein Ton auf, der zufällig dorthin geraten ist. Bewundernswerte Arrangements, durchgefeilt bis ins letzte Detail, exzellent produziert (auch heute noch), kristallklar und trotz der Vielschichtigkeit der Partitur vollkommen transparent im Sound.
Supertramp hatten sich für die Produktion von "Breakfast in America" in einem kalifornischen Studio vorbereitet, in einem zweiten aufgenommen und in einem dritten abgemischt. Voll guten Glaubens begann der Fernsehsender CBS schon Monate vor Erscheinen des Albums mit einer großen Werbekampagne. Doch Supertramp waren noch lange nicht fertig, überzogen den Abliefertermin um Monate. Ein immenser Aufwand an Zeit, Geld und Material. Und dennoch: Die CD wirkt nicht überproduziert. Perfekt ist sie, ja. Aber nicht superperfekt. Will sagen: Die Technik hat die Ideen der Gruppe nicht getötet, der Mensch die Oberhand behalten.
Was die Szene beherrscht, ist daher die vielseitige Klanglandschaft, gemalt in vielfach abgestuften Pastelltönen und durchzogen von elegischen Schleiern. Das Saxofon von John Helliwell setzt zudem sehr warme Akzente, die Supertramp endgültig aus der Ecke kalten Techno-Rocks herausholen.
Merkwürdig: Im Vergleich etwa zu Genesis wirkt "Breakfast in America" geradezu spritzig. Hohle Künstlichkeit Fehlanzeige.
Einprägsame Songs wirft das Album dabei zuhauf ab. "The Logical Song", "Breakfast in America", "Take the long way home" und "Casual Conversations". Es bringt zudem auch viele Anklänge an die unvermeidlichen Beatles. Einige Passagen und Melodieführungen entsprechen dem Stil, den Lennon / McCartney in der zweiten Hälfte der 60er Jahre pflegten.
Als Resümee bleibt festzuhalten, dass "Breakfast in America" neben "Crime of the Century" das beste Album der Band ist, zudem in eines der besten und witzigsten Cover der gesamten Rockgeschichte verpackt.


Comes a Time
Comes a Time
Preis: EUR 7,99

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein zweites, wenn auch leicht schwächeres "Harvest", 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Comes a Time (Audio CD)
Neil Young hatte sich 1978 mit "Comes a time" ein wirklich nettes Plättchen einfallen lassen.
Den Blick ins eigene Innere hat Young seinerzeit bei der Produktion dieses Albums nicht so stark in Melancholie und Trauer gestürzt wie bei den direkten Vorgänger-LPs. Stattdessen driften die Songs sanft dahin, offenbaren dabei aber auch nur sehr selten aufwühlende Akzente. Das soll die Musik hier aber auch nicht leisten, denn es geht um mehr.
So lässt sich nach meinem Geschmack vor allem Neil Youngs Meisterwerk "Harvest" neben "Comes a time" stellen, obwohl hier ein einzigartiger Song wie "Heart of Gold" fehlt. Immerhin zählen aber Titel wie "Goin' back" und das Titelstück zu den besten Songs, die Young in seiner langen Karriere aufgenommen hat.
Bei der Fülle der Veröffentlichungen von Neil Young muss man zwar nicht unbedingt zuerst auf diese CD stoßen; Wer sie aber sein eigen nennt, wird bestimmt nicht enttäuscht sein, denn die Musik ist zeitlos und wird auch noch einige Jahre mehr überstehen.


Backless
Backless
Preis: EUR 8,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Repertoire-Fundstück aus frühen Tagen (1978), 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Backless (Audio CD)
"Backless" ist vor allem eine Blues-Platte. Souverän präsentiert Eric Clapton die Urmutter der Rockmusik in all ihren Schattierungen. "Watch out for Lucy" und "Roll it" bringen saftigen Blues-Rock, streckenweise sogar mit Gospel-Anklängen. Hinter "I'll make love to you anytime" und "Tell me that you love me" verbirgt sich der Country-Blues, im ersteren Fall sogar aus der Feder von J.J. Cale. "If I don't be there by Morning" kann als blueslastiger Country-Rock gefallen, so wie ihn auch die Rolling Stones bisweilen spielten. "Tulsa Time" ist ein für die 70er Jahre typischer Rhythm & Blues und "Early in the Morning" schließlich reinrassiger Elektro-Blues, wie ihn Slowhand vor allem in den Zeiten der "Yardbirds" gespielt hatte.
Eric Clapton spielt den Blues so beseelt, wie danach erst 16 Jahre später wieder auf "From the Cradle". Neben dem Blues-Festival blieb auf "Backless" nur noch Platz für drei Country-Rock-Nummern, bei denen sich seinerzeit vor allem die Einflussnahme von Claptons Begleitband bemerkbar machte. Im Sound der CD herrscht gedämpfte Spannung vor, die man auch sonst von Eric Clapton gewohnt ist. Packend geriet seine Zusammenarbeit mit George Terry, gut eingepasst sind die Passagen, die Marcy Levy singt. Glyn Johns hat ökonomisch produziert und Eric genügend Auslauf gegönnt.
Alles in allem also eine Platte, die auch knapp 30 Jahre nach Erscheinen noch charmant klingt und Claptons auch damals schon herausragenden Fähigkeiten präsentiert. Natürlich hat der Sound insgesamt leicht Patina angesetzt, weswegen der Erwerb nur Clapton-Jüngern und/oder Neugierigen uneingeschränkt empfohlen werden kann.
Den Vergleich mit "461 Ocean Boulevard" hält "Backless" aus meiner Sicht stand. Allerdings hätte ich gerne noch erfahren, wer auf dem Album die Mundharmonika spielt. Das Cover schweigt dazu. Also...gibs zu Eric. Du warst es.


Led Zeppelin - The Making of a Supergroup
Led Zeppelin - The Making of a Supergroup
DVD ~ Led Zeppelin
Wird angeboten von A2ZSupplies
Preis: EUR 4,20

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG !, 9. Januar 2006
Diese DVD ist sowohl für Fans und erst recht für Neueinsteiger eine Zumutung.
In den Linernotes ist von einer "kompletten Biografie" die Rede. Was bietet die DVD ? Ausschließlich Led Zeppelins Gründungsphase 1967/68, wobei auch das nur die halbe Wahrheit ist. Ein großer Teil der nicht untertitelten englischsprachigen Dokumentation wird u.a. den "Yardbirds" gewidmet.
Am schwerwiegendsten ist jedoch, dass auf "The Making of a Supergroup" kein einziger Ton Originalmusik erklingt. Die DVD wurde von Led Zeppelin nicht abgesegnet, weshalb die Hersteller für die musikalischen Einspielungen auf Billigproduktionen vollkommen unbekannter Gruppen zurückgreift. Da wurde mir wirklich übel.
Was bleibt übrig ? Neben ein paar Fotos und kurzen Filmbildern der ausgehenden 60er-Jahren stützt sich die Scheibe hauptsächlich auf Interviews mit Weggefährten und früheren Freunden der Matadore. Chris Dreja um Jim McCarthy (beide Ex-Yardbirds), Dave Pegg (Bassist von Fairport Convention), Clem Cattini (Drummer der Tornados) und andere mehr oder weniger zuverlässige Zeitzeugen denken an die Entstehung von Led Zep zurück. Ausschließlich Informationen aus zweiter Hand. FINGER WEG !


Franz Ferdinand - Matinee (DVD-Single)
Franz Ferdinand - Matinee (DVD-Single)
DVD ~ Franz Ferdinand
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 3,87

4.0 von 5 Sternen Genial einfach, einfach genial., 9. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Franz Ferdinand - Matinee (DVD-Single) (DVD)
Sagen wir es doch einmal so:
Franz Ferdinand könnten jeden der elf Stücke ihres fantastischen Debütalbums als Single auskoppeln, weil es darauf nur Hits zu hören gibt. "Matinée" ist auch so einer, mit den richtigen Hooklines, den richtigen Breaks, dem richtigen Trash-Groove.
Dazu gibt es "Better in Hoboken" (= die Akustikversion des Albumtracks "Jackeline" und "Forty Feet" (= die Akustikversion von "40 Ft.").


You Win Again
You Win Again
Wird angeboten von Musical Box Store
Preis: EUR 27,86

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da sprühen die Funken, 20. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: You Win Again (Audio CD)
Ein Juniabend im Jahr 2000 auf dem Stuttgarter Killesberg. Van Morrison, nicht gerade als Lila-Laune-Bär verschrien, amüsierte sich wie Bolle, radebrechte gar auf Deutsch, und dass er nicht noch anfing Witze zu erzählen, lag wohl einzig daran, dass er einen Job zu erledigen hatte, was er derart inspiriert tat und mit einer solchen Strahlkraft, wie man es selbst bei ihm nicht oft erlebt.
Diese gute Laune rettete er hinüber ins Studio, wo er die vorliegende CD produzierte.
"You win again" also. Wie wahr Mr. Morrison und Miss Lewis, Schwester des großen Jerry Lee und gesegnet mit einer aufregenden Stimme samt dito Piano-Fingerchen, lassen ein Dutzend hinreißend beseelter Interpretationen von Klassikern aus dem Great-American-Music-Fundus vom Stapel.
Hank Williams ("You win again") und Fats Domino ("Jambalaya") kommen zu Ehren, Hook ("Boogie Chillen") und der Killer natürlich ("Let's talk about us"), dazu hats weitere Gassenhauer plus ein Van Morrison-Original ("No more Pedro"). Ganz schön dirty, aber im rechten Moment calm, cool & collected, dabei stets sophisticated und mit stoischer Grandezza geht es kreuz und quer durch Country und Boogie, Rock'n'Roll und Rhythm'n'Blues, bis eines klar ist. Der wahre Rhythm King, sorry Bill Wyman, heißt Van. Und Lady Linda ist seine Königin.


Chris Rea Heartbeats Greatest Hits
Chris Rea Heartbeats Greatest Hits
Wird angeboten von westworld-
Preis: EUR 14,94

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Best of"...die 5te, 15. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Chris Rea Heartbeats Greatest Hits (Audio CD)
Natürlich ist es wenig kreativ von Warner Brothers, die mittlerweile vierte "Best of..." von Chris Rea zu veröffentlichen. Auch auf dieser CD sind mit "On the Beach", "Josephine", "Let's dance", "Auberge" und "The Road to Hell", die kommerziell erfolgreichsten Songs des Engländers versammelt. Aber sind es deswegen schlechte Stücke, nur weil sie heute zum x-ten Male wiederveröffentlicht werden ? Klares nein. Im Gegenteil. Für Einsteiger oder für Leute, die nur die Hits von Chris Rea in konzentrierter Form besitzen möchten, kann diese Kopplung empfohlen werden. Für alle anderen Fans könnte Chris' alte Plattenfirma mal die Archive durchforsten und die unveröffentlichten Schätze heben. Den fünften Stern verspielt hat diese CD, da es leider keine bislang unveröffentlichten Bonus-Tracks gibt.


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