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Beiträge von Felix Geefcke
Top-Rezensenten Rang: 325.100
Hilfreiche Bewertungen: 65

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Rezensionen verfasst von
Felix Geefcke (Hamburg)
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Nalgene Trink und Kunststoff flasche Everyday OTF, Transparent/Green, 0.7 Liter, 5565-4024
Nalgene Trink und Kunststoff flasche Everyday OTF, Transparent/Green, 0.7 Liter, 5565-4024
Wird angeboten von Outdoor4Fun
Preis: EUR 10,66

5.0 von 5 Sternen Nach über 2 Jahren Benutzung: Wieviel Begeisterung kann man für eine simple Trinkflasche aufbringen?, 14. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erstaunlicherweise sehr viel! Ich meine: es ist eine Trinkflasche! Trotzdem bin ich von der Umsetzung so begeistert, dass ich sie immer wieder weiter empfehle - ganz besonders Eltern von sehr kleinen Kindern! Warum?
1) Man kann die Flasche mit der selben Hand, die die Flasche hält, sehr schnell öffnen und sicher verschließen. Der andere Arm ist also frei, um schreiende Babys zu schaukeln und zu beruhigen.
2) Sie übersteht problemlos Stürze vom Küchentisch auf den Fliesenboden, ohne dabei auch nur aufzugehen.
3) Kinder bis ca. 1,5 Jahren können die Flasche nicht öffnen, so dass man sie in Reichweite stehen lassen kann, ohne Wasserspaß im Wohnzimmer zu befürchten.
Wir haben zuhause drei von diesen Flaschen, seit über zwei Jahren intensiv in Gebrauch, und sie sind alle noch in Topp-Form, obwohl sie bei uns wirklich kein leichtes Leben hatten. Ich kann sie also nur bedenkenlos weiter empfehlen.


Heidelberger Spieleverlag HE349 - Villen des Wahnsinns
Heidelberger Spieleverlag HE349 - Villen des Wahnsinns

5.0 von 5 Sternen Ein harter Job für den Bewahrer, hier ein paar Tipps..., 29. Januar 2015
Zu dem Spiel selbst wurde schon viel gesagt. Meine Meinung kurz gefasst: das Spiel hat viele Tücken, oft tauchen bei uns auch nach 15 Spielrunden noch Regel-Fragen auf, die wir nur durch auslosen entscheiden können. Aber unter'm Strich: es bringt einfach Spaß und ist sehr fesselnd.

Mein größter Kritikpunkt sind die Mythos-Karten: dies sind Effekte, die der Bewahrer spielen darf, wenn ein Ermittler einen speziellen Raum betritt. Leider haben die meisten Mythos-Karten eine lange Liste von möglichen Räumen, von denen die meisten wiederum beim aktuellen Szenario gar nicht verwendet werden. Was passiert also? Der Bewahrer zieht eine Mythos-Karte, und muss nun erst einmal die Liste auf der Karte von vielleicht 5-6 Räumen überfliegen und möglichst unauffällig feststellen, ob a) der jeweilige Raum überhaupt aufgebaut ist (oft ist nur einer der Räume auf dem Spielfeld) und b) irgendeine Chance besteht, dass einer der Ermittler in naher Zukunft auch dahin läuft. Er muss also schnell entscheiden, ob die Karte wertlos ist, und ob er lieber noch eine weitere ziehen will. Da der Bewahrer eh in seinem Zug schon sehr viele Entscheidungen zu treffen hat, kann dies das Spiel extrem ausbremsen, wenn er das Spielbrett nicht in- und auswendig kennt.

Daher mein Tipp für den Bewahrer: das Spielfeld im Voraus schon in aller Ruhe aufbauen, alle Karten bereit legen, und alle eigenen Karten in Ruhe durchlesen. Speziell die Räume-Liste der Mythos-Karten mit den vorhandenen Räumen abgleichen! Alles was den eigenen Zug beschleunigt ist sehr hilfreich und steigert den Spielspaß. Dafür muss man dann aber auch schon eine Stunde Vorbereitung einrechnen.

Ansonsten muss man mit sehr vielen Plättchen hantieren. Ich habe mir dafür einen Sortimentskasten mit 9 kleinen Fächern besorgt, das hilft ungemein.

Wer sich wirklich gut vorbereiten will, dem seien noch Internet-Foren ans Herz gelegt, in denen über das Spiel diskutiert wird: für die meisten Szenarien gibt es ein-zwei sehr gute "Objectives", aber immer wieder gibt es auch eins, das wirklich schlecht ist und das Spiel zerstört. Schade um die ganze Vorbereitung, wenn man nun durch Zufall das falsche Ziel ausgewählt hat.

Noch ein Tipp zur Spielerzahl: wir haben mehrere Runden auch mit 6 Leuten (5 Ermittler, ein Bewahrer) gespielt, ohne Probleme, da die Abenteuer eh nach Spieleranzahl skaliert werden. Mag sein, dass die Balance nicht immer 100%ig hinhaut, aber bisher hat alles geklappt.


Aquaplay 616 - Schleusen Box Tragbar
Aquaplay 616 - Schleusen Box Tragbar
Preis: EUR 37,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pumpe verdirbt alles, 15. Juli 2014
Die Wasserpumpe ist für kleinere Kinder leider nicht zu bedienen: sie löst sich beim Pumpen, wenn man sie nicht gleichzeitig festhält, und man muss sehr schnell pumpen, damit Wasser herauskommt. Da sich das Wasser ohne die Pumpe in der unteren Hälfte sammelt, ist die obere Hälfte komplett nutzlos, wenn kein Erwachsener dabei ist um ständig das Wasser wieder hochzupumpen. Damit bleibt eigentlich nur das untere Becken zum Spielen, und der Kran ist auch viel zu wackelig und löst sich leicht. Mein Sohn (knapp 3 Jahre) liebt eigentlich alles mit Wasser, aber diese Box hat für mehr Frust als Spaß gesorgt, so dass er sehr schnell keine Lust mehr hatte.


Rabbids Go Home
Rabbids Go Home
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 21,35

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr lustiges Spiel mit kleinen Makeln, 8. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Rabbids Go Home (Videospiel)
Um nicht alles noch einmal zu wiederholen, was hier bereits öfters gesagt wurde, nur kurz: ich mochte das Spiel sehr gern und hatte die meiste Zeit durch den schrägen Humor ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Allein der Running Gag mit Schwester Barbara und ihrem Patienten, den sich die Rabbids mit seinem Sauerstoffzelt als eine Art Zeppelin zum Schweben borgen, ist zum Brüllen. Ich finde es unglaublich, wieviel Abwechslung die Entwickler in so ein simples Konzept stopfen konnten, obwohl man meistens nichts anderes tut, als einen Einkaufswagen zu lenken und Passanten zu erschrecken.

Statt dessen will ich hier besonders meine persönlichen Kritikpunkte anführen:
1) Der Schwierigkeitsgrad schwankt heftig! Das Durchspielen der Level ist recht einfach. Aber wenn man versucht, wirklich jeden Gegenstand zu sammeln, steigt der Grad in einigen Levels zu hoch an. So gibt es in ein paar Levels keine Tuba-Hasen, so dass nach einem Fehltritt aller Kram verloren ist und man von vorn anfangen muss um 100% zu schaffen.
2) Die 3D-Steuerung führt gerade in den Schweb-Levels mit dem Sauerstoffzelt zu einigen unschönen Instant-Toden, weil man nicht erkennen kann, ob sich unter den schwebenden Hasen Boden befindet oder nicht. Und gerade in einem dieser Level gibt es keinen Tuba-Hasen zum "Speichern"...
3) Einige Zwischensequenzen wiederholen sich und sind nicht abbrechbar.
4) Manchmal ist nicht erkennbar, dass man nach einem Schritt zu weit nicht mehr zurück kann. Fatal, wenn man da gerade noch einige Gegenstände hat liegen lassen, die man gleich noch aufsammeln wollte.
5) Die Kameraführung könnte besser sein. Vor allem wenn sich die Hasen rückwärts - auf den Spieler zu - bewegen, kann man oft nicht erkennen, wo man gerade hinläuft.
6) Die freischaltbaren Extras beschränken sich fast ausschließlich auf "Schmuck" für die Hasen, fand ich nicht sehr motivierend.

Noch kurz zum Schwierigkeitsgrad: ich hab's aufgegeben, das Spiel durchspielen zu wollen, ich halte es für nahezu unmöglich. Nach der "End-Sequenz" wird erkennbar, dass es noch einen weiteren Stern (= Level?) gibt, den man aber nur erreicht, wenn alle Gegenstände gesammelt sind. Wie gesagt, viel Spaß, ich hab's aufgegeben, und ich bin eigentlich recht geduldig...


Rayman Raving Rabbids
Rayman Raving Rabbids
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Bisher meiner Meinung nach DAS Wii-Spiel schlechthin!, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Rayman Raving Rabbids (Videospiel)
Bisher hat mich noch kein anderes Wii-Spiel so begeistern können wie RRR. Obwohl ich alle Minispiele darin schon oft gespielt habe, landet es immer wieder im Laufwerk. Zwei große Kritikpunkte bleiben leider trotzdem noch: zu viele der Spiele lassen sich nur nach einander statt gleichzeitig zu zweit spielen. Und vollkommen unverständlich für mich: warum muss man erst den Single Player Modus durchspielen, um mit mehreren spielen zu können? RRR ist ein Partyspiel! Extra-ärgerlich vor allem weil die Speicherstände bei der Wii in der Konsole selbst liegen: wenn man das Spiel also bei einem Freund (der ebenfalls eine Wii hat) spielen will, muss man deshalb die ganze Konsole mitnehmen.

Davon abgesehen: Sound und Grafik finde ich sehr gelungen, und der Humor trifft genau meinen Geschmack. Die Steuerung der Spiele ist sehr einfach und eingängig, selbst Konsolen-Neulinge haben gute Chancen auf Highscores. Oft wurde hier der schwankende Schwierigkeitsgrad erwähnt: es stimmt, es gibt ein paar Spiele die unheimlich schwer sind, aber das ist die winzige Ausnahme. Ich würde insgesamt nur 2 der ca. 70 Spiele als ZU schwer bezeichnen, und die kann man ja auch umgehen, nirgends wird man gezwungen, wirklich ALLE Spiele zu schaffen (ich hab tapfer durchgehalten und alle geschafft, aber bei den beiden hat's wirklich lang gedauert).

Korrektur zu meinem Vorgänger, 'C. Fritz "gogan15"': es wird sehr wohl angezeigt, welche Spiele bei mehr als einem Spieler gleichzeitig gespielt werden können und welche nur nach einander. Wenn man in der Spielauswahl mit dem Zeiger auf ein "Puzzleteil" zeigt, leuchten rechts neben dem Bild zwei (oder mehr) Hände auf - entweder sie leuchten gleichzeitig, oder eben nach einander.


In the Dark
In the Dark
von Richard Laymon
  Gebundene Ausgabe

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seltsame Spannungskurve, 18. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: In the Dark (Gebundene Ausgabe)
Das Buch liest sich sehr flüssig und ist auch spannend geschrieben, aber wie "peterwerner4" schon meinte: gute Idee, seltsame Ausführung. Die ersten Aufgaben sind noch sehr harmlos, werden aber seehr langsam gefährlicher. Dazu ein paar schön angedeutet bedrohliche Momente ("Da ist doch jemand in meinem Haus"). Dann mit einem Mal macht das Buch einen Satz nach vorn, und es kommt eine wirklich widerliche Szene. Ich bin auch nicht zart besaitet, aber hauptsächlich kam mir die Szene so "sinnlos widerlich" vor, als wäre sie einzig und allein im Buch um den Leser kurz zu schocken. Sie ist vollkommen aus dem Kontext gerissen, sie hätte genauso aus einem anderen Buch stammen können, und hätte man sie rausgenommen hätte das auch überhaupt nichts an der Story geändert. Und dann kommt auch schon plötzlich das vollkommen absurde Ende.

Mir fällt es schwer, jemandem eine klare Empfehlung für das Buch zu geben: Splatterfans werden die 10-20 Seiten Splatter wohl ein bisschen wenig sein, Freunde des Subtileren werden davon wahrscheinlich abgeschreckt werden, und so richtig gruselig fand ich das Buch auch nicht. Also, es ist spannend, man KANN es lesen, aber es gibt sicher genug bessere Bücher..
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 25, 2013 6:35 PM MEST


Heidelberger Spieleverlag HE105 - Arkham Horror Deutsch
Heidelberger Spieleverlag HE105 - Arkham Horror Deutsch
Wird angeboten von Magierspiele Besdorf
Preis: EUR 42,48

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Spiel mit leichten Übersetzungsfehlern, 11. Januar 2007
Das Spiel selbst wurde hier ja bereits von meinen Vorgängern beschrieben, trotzdem noch ein Kommentar zur deutschen Ausgabe. Generell würde ich jedem empfehlen, die deutsche Ausgabe der englischen vorzuziehen. In ähnlichen Spielen, die ich auf englisch versucht habe, hat sich gezeigt, dass die Sprache ein Hindernis darstellt, auch wenn alle in der Runde recht gut englisch können. Stimmungsvolles Vorlesen ohne "Stolpern" geht eben in der eigenen Sprache besser, was gerade auch bei Arkham Horror durchaus den Spielspaß erhöhen kann.

Leider haben sich in der deutschen Version einige kleine Fehler eingeschlichen, die das Verständnis erschweren. So erhält z.B. der Magier laut Charakterblatt zu Beginn den Zauber "Schrumpfen". Nur gibt es diesen Zauber nicht. Ein Lexikon verrät: "Schrumpfen" => engl. "shrivel" => auch "Verwelken", und diesen Zauber gibt es auch tatsächlich. Oder bei einem der Großen Alten, Ithaqua, heißt es man solle zu Kampfbeginn "würfeln". Aber wie genau? Im Original heißt es "Roll A Die", korrekter wäre also "mit EINEM Würfel würfeln".

Dies sind allerdings die einzigen schwerwiegenden Fehler, die mir bisher (nach 2 Spielen) aufgefallen sind. Ansonsten kann ich das Spiel jedem empfehlen, der ein stimmungsvolles Koop-Spiel mag, vor allem natürlich wenn er sich für den Mythos von H.P. Lovecraft interessiert.

Ein Tipp noch für alle Neueinsteiger, die sich durch die Regeln arbeiten müssen: merkt euch vor allem gut, was genau in welcher Phase geschieht, dadurch lassen sich viele Fragen vermeiden (z.B.: werden Forscher durch ein Tor gesogen, bevor sie gegen die Monster auf dem gleichen Feld kämpfen können/müssen? => Nein, Monster bekämpfen in der Bewegungsphase (Phase II), Tor durchschreiten in der Begegnungsphase (Phase III)). Und sucht euch für das erste Spiel eine kleine, geduldige Spielerrunde - nachdem ihr die Regeln 2-3x gelesen habt :-).


Der ferne Spiegel. Das dramatische 14. Jahrhundert
Der ferne Spiegel. Das dramatische 14. Jahrhundert
von Barbara Tuchman
  Taschenbuch

15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu ausführlich, 10. November 2006
Dieses Buch verliert sich für meinen Geschmack zu sehr in den Beschreibungen der Taten unzähliger französischer und englischer Adeliger, wodurch das Buch einfach viel zu lang wird. Manches wiederholt sich, und vieles war für mich einfach nicht interessant oder einfach viel zu ausführlich beschrieben. Von den 500 Seiten des Buchs hätte man gut die Hälfte streichen können. Außerdem ist die Schrift auch extrem klein, 500 Seiten hier entsprechen etwa 800 - 1000 Seiten in einem "normalen" Buch, so dass ich wirklich sehr lang an dem Buch gelesen habe.

Trotz all der Details fehlte mir aber auch ein Überblick über den 100-jährigen Krieg selbst, ich denke ein bisschen Vorwissen sollte man für dieses Buch schon mitbringen.

Das mag jetzt alles sehr negativ klingen, aber viele Teile des Buches waren auch sehr spannend und man erhält einen wirklich sehr guten Eindruck in das Leben im 14. Jahrhundert. Wer also schon ein wenig über das 14. Jahrhundert weiß, aber sein Wissen gern vertiefen möchte und auch nicht davor zurückschreckt, sich durch einige Durststrecken zu kämpfen, ist mit diesem Buch gut bedient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2014 2:37 PM CET


Chronik der Weltgeschichte
Chronik der Weltgeschichte
von Brigitte Beier
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Übersicht über die Geschichte, 9. November 2006
Dieses Buch macht einfach Spaß, man kann es immer wieder aus dem Regal holen, drin blättern, man bleibt garantiert immer bei irgend etwas hängen, worüber man mehr lesen möchte. Über jedes wichtige Thema der Geschichte gibt es einen kurzen (Zeitungs-)Artikel mit reichlich Bildern. Dies ist kein Buch, das man von vorn bis hinten durchliest, aber es eignet sich hervorragend um z.B. mal nachzuschauen, was zu einer bestimmten Zeit denn alles in der Welt passiert ist. Oder, wie schon erwähnt, zu schmökern. Die Artikel sind alle sehr kurz, man erhält dadurch also mehr einen Ansporn, sich weiter über etwas zu informieren, als wirklich einen vollständigen Überblick.

Insgesamt habe ich kein anderes Buch so oft immer wieder angefasst und durchgeblättert wie dieses. Und auch wenn ich es offen rumliegen lasse, irgendein Gast fängt garantiert an, darin zu blättern. Ich kann es bedenkenlos jedem empfehlen, der sich auch nur ein bisschen für Geschichte interessiert.


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