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Beiträge von Mag Johann Fenz
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Rezensionen verfasst von
Mag Johann Fenz
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Monochrom: Schwarzweiß sehen, fotografieren, bearbeiten, drucken
Monochrom: Schwarzweiß sehen, fotografieren, bearbeiten, drucken
von Jürgen Gulbins
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Monochrom boomt weiter…, 2. September 2017
Bereits 2 Jahre nach der ersten Auflage erscheint eine zweite, aktualisierte Auflage. Allein das ist schon ein Qualitätsmerkmal für das Buch. Inhaltlich und vom Aufbau her hat sich nichts Dramatisches geändert. Aber alle Programme (es geht hier speziell um Photoshop, Lightroom und Camera Raw) haben sich weiter entwickelt, ebenso hat sich in der Kameratechnik einiges getan (höhere ISO-Werte etc.). Inhaltliche Schwerpunkte sind nach wie vor der Monochrom-Workflow, der Weg von Color zu Schwarzweiß und nahezu 100 Seiten spezielle Bearbeitungstechniken. Der Kauf des Buches bringt auf jeden Fall eine Bereicherung und jede Menge Wissenswertes für den Interessierten, wenn jemand die erste Auflage besitzt, ist ein Neukauf nicht wirklich notwendig.
Johann Fenz
Fotoklub der VHS Horn (NÖ)


Sensual Nude: Aktfotografie in Schwarzweiß
Sensual Nude: Aktfotografie in Schwarzweiß
von Andreas Jorns
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Ein Muss für sensible Aktfotografie..., 4. Juli 2017
Andreas Jorns widmet sich einem Spezialbereich der Fotografie – der sinnlichen Aktfotografie, und das ausschließlich in Schwarzweiß! Das Buch ist sicherlich keine Einführung in die Aktfotografie – weder thematisch noch technisch. Ein wenig Technik wird erst am Ende behandelt, aber keine Kameratechnik (die sollte jeder schon beherrschen, bevor es/sie sich der Aktfotografie widmet), sondern die Bildbearbeitung hauptsächlich in Lightroom. Dafür kommen dann fast 100 Bilder mit einer genauen Beschreibung der Einstellungen, Lichtstimmung etc.
Zu Beginn erklärt der Autor die verschiedenen Zugänge und Teilbereiche der Aktfotografie (bei ihm ausschließlich Frauen). Dann begründet er ausführlich die Entscheidung für Schwarzweiß. Viel Platz nimmt der Faktor Mensch/Modell ein: Wie finde ich ein passendes Modell – Richtiger Umgang mit dem Modell – Interviews mit Modellen. Danach geht es um die Lichteinstellungen (Lichtrichtung zwischen Available Light und Blitzlicht) und den Bildaufbau (Bildschnitt, Perspektive, Schärfe/Unschärfe).
Das Buch ist leicht zu lesen, trotzdem unheimlich lehr-/hilfreich, voller Praxistipps und extrem gut illustriert. Ein Muss für jeden, der sich von der Nacktfotografie zur Aktfotografie entwickeln will.
Johann Fenz, Fotoklub der VHS Horn


Der abstrakte Blick: Kompositionsschule für eine künstlerische Fotografie
Der abstrakte Blick: Kompositionsschule für eine künstlerische Fotografie
von Torsten Andreas Hoffmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Ein toller Ideenspender für neue Wege in der Fotografie..., 4. Januar 2017
Nach seinem erfolgreichen Buch „Fotografie als Meditation“ liefert der Autor mit seinem neuen Werk weitere Anregungen für engagierte Fotografen. „Der abstrakte Blick“ bietet viele Anregungen und Wege zu einer künstlerischen Fotografie. Dabei lösen sich die Farb- und Formensprache vom Gegenständlichen und entwickeln ein Eigenleben. Im ersten Teil beschäftigt sich Hoffmann mit der Formensprache, die in zahlreichen anschaulichen Bildbeispielen erläutert wird. In der Folge geht es um die Kombination optischer Grundformen, die Kombination und die Verteilung der Formen im Bild.
Teil 2 stellt die Gestaltung mit Farben und die Farbkontraste in den Focus. Zum Schluss geht es um die Praxis. Voraussetzung sind dabei eine halbwegs hochwertige Fotoausrüstung und der sichere Umgang mit der Kamera (weg von Automatik-Einstellungen). Beim Fotografieren muss man sich jetzt Zeit nehmen und konzentrieren. Die Motive werden verdichtet, teilweise neu entdeckt und immer mehr abstrahiert. Das Banale und Unbedeutende bekommen eine neue / andere Qualität – hier kommt es zu engen Berührung mit der ZEN-Fotografie, auch die meditative Fotografie rückt wieder ins Bewusstsein.
Den Abschluss des Buches bilden dann noch einige Stilmittel, mit denen die totale Abstraktion erreicht wird: Unschärfe (teilweise durch Defokusierung), Bewegungsunschärfe und bewusstes Verreißen der Kamera. Das Buch ist ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für alle Fotografen, die neue Wege gehen und sich auf neue Sehweisen einlassen wollen. Fotografie eröffnet dadurch auch wieder neue Horizonte.

Johann Fenz (Fotoklub der VHS Horn, NÖ)


Kreative Modelfotografie: Originelle Low-Budget-Lösungen für drinnen und draußen
Kreative Modelfotografie: Originelle Low-Budget-Lösungen für drinnen und draußen
von Jamari Lior
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unzählige Anregungen für opulente Modelfotografie…, 18. Juli 2016
Jamari Lior weiß, wovon sie spricht/schreibt. Nach jahrelanger Modelerfahrung wechselt sie die Seiten und inszeniert aufwändige Kunstwerke. Was auf den ersten Blick sehr exklusiv aussieht, beschreibt sie in dem Buch, kann auch mit kleineren Budgets umgesetzt werden. Wobei der Zugang zu manchen Locations (Schlösser etc.) für den Amateurfotografen nicht so leicht zu bewerkstelligen sein wird.
Sehr anschaulich und praxisorientiert beschreibt die Autorin in den ersten Kapiteln die Überlegungen zur Modelsuche, sehr ausführlich die technischen Vorüberlegungen (vom natürlichen Licht über Kunstlicht, Blitze, Langzeitbelichtungen etc.), dann geht's um die Beschaffung der Kostüme, die ja gerade bei Lior eine überragende Rolle spielen. Die Bandbreite reicht dabei vom Verleih über den (Internet-)Einkauf bis zu eigenen Entwürfen. Selbst bei Aktfotos spielen Kostüme eine wichtige Rolle. Genauso wie Requisiten, die gezielt eingesetzt werden wollen. Eine wertvolle Bereicherung für alle Themen sind natürlich die erstklassigen Bildbeispiele. Nach all diesen Vorbereitungen fehlen jetzt natürlich noch die Locations, die im 5. Kapitel behandelt werden. Hier reichen die Tipps vom eigenen Keller bis zum Schloss, das natürlich nicht so leicht zu kriegen sein wird.
Zum Schluss behandelt die Autorin wieder Anregungen zur fotografischen Umsetzung (Fotografieren mit Linsen, durch Glas, Stoffe etc.). Im Abschlusskapitel geht es dann um die Überwindung von „Schaffenskrisen“, wenn die Kreativität gerade nicht so überquillt und wie man solche Krisen doch überwinden kann.
Wer sich mit Modelfotografie ernsthaft beschäftigt, wird an diesem Buch kaum vorbei kommen…

Johann Fenz
(Fotoklub der VHS Horn)


Psychologie der Fotografie: Kopf oder Bauch?: Über die Kunst Menschen zu fotografieren
Psychologie der Fotografie: Kopf oder Bauch?: Über die Kunst Menschen zu fotografieren
von Sven Barnow
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...ein Fotobuch der (ganz) anderen Art !, 28. Mai 2016
Ich habe schon etliche Bücher zur Porträtfotografie gelesen – aber kein Buch gleich in so kurzer Zeit. Was ist hier anders? Sven Barnov ist Psychologe (und begeisterter Fotograf). Dem Autor geht es hier nicht um die Technik der Kamera, Lichtführung oder Ähnliches. Das wird vorausgesetzt. Es geht – wie im Untertitel ausgeführt – um die Kunst, Menschen zu fotografieren. Nicht das Äußere der Person ist dabei entscheidend, sondern vor allem das Wesen, die Persönlichkeit, die Ausstrahlung. Zusätzlich plädiert Barnov für einen anderen Zugang zu den abzubildenden Menschen, es geht dabei um Ruhe, Entschleunigung und Achtsamkeit. Fotografie ist hier ein Prozess, bei dem es darum geht, die Person in ihrer Gesamtheit abzubilden. Die Fotografie wird zu einem bewussten Gestaltungsprozess, bei dem es darauf ankommt, Vertrauen zum Modell und eine Intimität aufzubauen, Ziel ist, die Seele des Menschen, den wahren Menschen einzufangen.
Ein ausführliches Kapitel behandelt das Thema Kreativität. Für den Autor sind sieben Faktoren entscheidend für die eigene Kreativität: die innere Motivation, Achtsamkeit, Erfahrung/Wissen, Enthusiasmus, Selbstbewusstsein, Praxis und Perspektivenwechsel. Das bedeutet, etwas Neues auf eine andere Art und Weise zu schaffen. Wichtig für gelungene Porträtfotografie ist auch eine Balance zwischen Kopf- und Bauchfotografie (emotionales System geben geistig-kognitives System).
Der Fotograf muss sich ganz auf einen Prozess einlassen: sehen, kommunizieren, komponieren, fühlen und schließlich auf den Auslöser drücken. Insgesamt ist das auch für den Fotografen ein interessanter Prozess der Selbsterfahrung: Wie fotografiere ich, was fotografiere ich und wieso fotografiere ich etwas nicht.
Zum Schluss ein Zitat von Friedrich Dürrenmatt: „Das Wesen des Menschen bei einer Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie“. Dem ist nichts hinzuzufügen – das Buch führt auf diesen Weg hin…

Johann Fenz - Fotoklub der VHS Horn (Österreich)


Recht am Bild: Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative
Recht am Bild: Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative
von Florian Wagenknecht
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weil Fotografieren immer schwieriger wird (rechtlich gesehen)…, 6. Mai 2016
Durch die Digitalfotografie und die Möglichkeiten der raschen Verbreitung von Bildern über das Internet wird die rechtliche Absicherung immer wichtiger. Das vorliegende Buch (in der 2. und aktualisierten Auflage) ist ein hervorragender Wegweiser durch alle möglichen „Fallen“, in die man als Fotograf tappen kann. Die beiden Autoren sind (natürlich) Rechtsanwälte, die auf fast 400 Seiten einen Überblick geben über die vielen Facetten des Fotorechts, geschrieben in einer leicht und klar verständlichen Sprache auch für Nicht-Juristen. Schwerpunkte sind dabei das Urheberrecht und das Persönlichkeitsrecht.
In den ersten Kapiteln geht es um die Rechte bei Personenaufnahmen, Sachaufnahmen (u.a. auch um die im Vorjahr heftig diskutierte Panoramafreiheit) und Markenrechte. Dann folgen gesetzliche Fotografierverbote und die Urheberschaft an Bildern. Breiter Raum wird natürlich den Rechten des Fotografen als Urheber und den Einschränkungen der Rechte des Fotografen gewidmet.
Immer wichtiger werden auch klare Regelungen zwischen Fotografen und Modellen, ein eigenes Kapitel ist da natürlich die Aktfotografie. Viele praktische und anschauliche Beispiele folgen dann aus den Bereichen der Streetfotografie, Fotorecht bei Sport und Kulturveranstaltungen, Hochzeiten, völlig neu und aktuell die Situation um die Fotografie mittels Drohnen, zuletzt noch das Persönlichkeitsrecht am Arbeitsplatz.
Das Buch informiert auch sehr ausführlich über die Bildnutzung in der digitalen Welt: die eigene Website und Social Media für Fotografen, ein Bereich, der besonders sensibel geworden ist.
Wichtige Hinweise gibt es auch für den Fotografen in der Selbstständigkeit oder im Dienst- und Arbeitsverhältnis. Dazu wird auch noch informiert über Ansprüche des Fotografen, wenn seine Fotos widerrechtlich verwendet werden.
Zum Schluss weist ein kurzes Kapitel auf die Unterschiede in Österreich und der Schweiz hin.
Das Buch kann, ja muss allen Fotografen ans Herz gelegt werden, die ihre Fotos in irgendeiner Form veröffentlichen und besonders Menschen mit auf den Fotos haben.
Johann Fenz
Fotoklub der VHS Horn (Österreich)


Monochrom: Digitale Schwarzweißfotografie: Schwarzweiß sehen, fotografieren, bearbeiten, drucken
Monochrom: Digitale Schwarzweißfotografie: Schwarzweiß sehen, fotografieren, bearbeiten, drucken
von Jürgen Gulbins
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Jede Menge praktisches Wissen für gute Monochrombilder..., 1. Januar 2016
Warum denn überhaupt Monochrombilder machen – gerade in einer bunten Bilderwelt haben diese Fotos einen eigenen Reiz, eine erhöhte Aufmerksamkeit und natürlich eine besondere Ästhetik. Gute Schwarzweißbilder entstehen nicht nur einfach durch Umwandeln in Graustufen (so ziemlich die schlechteste Variante), sondern beginnen bereits beim Fotografieren (mit den korrekten technischen Einstellungen an der Kamera), daher hat anfangs das relativ ausführliche Kapitel über den Monochrom-Workflow seine volle Berechtigung. Bei der anschließenden Umwandlung von Farbbildern in Monochrom werden die verschiedenen Methoden (in den Programmen Lightroom und Photoshop) ausführlich erklärt – wobei es keine „beste“ Methode gibt, das hängt sehr stark von den Bildmotiven ab.
Nach dem Kapitel über die Tonung von Fotos folgen sehr ausführlich und leicht nachvollziehbar spezielle Bearbeitungstechniken (Photoshop-Mischmodi, diverse Korrekturen mit Helligkeit, Kontrast, Gradationskurven, Masken, HDR-Effekte etc.). Das darauffolgende Kapitel beschäftigt sich mit dem Ausdruck der Fotos. Was relativ einfach klingt, kann zu einer echten Herausforderung werden. Die Wahl eines Druckers, des geeigneten Papiers und der richtigen Einstellungen kann ordentlich nerven. Zum Schluss des Buches zeigt der Autor einige Bearbeitungsbeispiele vom Start bis zum Ende als Anregung für eigene Experimente.
Das Buch ist ein Muss für alle Fotografen, die sich mit Monochrombildern beschäftigen und eine gute Qualität als Ziel anpeilen. Die Erklärungen sind leicht verständlich und nachvollziehbar, gut aufbereitet mit passenden Bildern und Screenshots der verwendeten Software.

Johann Fenz
Fotoklub der VHS Horn (Österreich)


Der Rote Faden: Eigene Fotoprojekte konzipieren und verwirklichen
Der Rote Faden: Eigene Fotoprojekte konzipieren und verwirklichen
von Meike Fischer
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Anregungen..., 11. November 2015
Meike Fischer macht Lust auf mehr: mit guten und überzeugenden Argumenten begründet sie, wieso der engagierte Fotograf beginnen sollte, den Weg vom Einzelbild zu Fotoprojekten zu gehen. Die Auseinandersetzung mit den Fotos wird einfach intensiver! Die Autorin bringt auch gute Strategien, wie sich Themen aus dem (meist vorhandenen) Fotoarchiv finden lassen oder wie aktiv nach Themen gesucht werden kann, egal ob Kurzzeitprojekte oder intensive Langzeitprojekte. Und rasch ist man mittendrin im Thema Bildkombinationen: unterschieden werden motivische Fotoserien, Fotogeschichten, Fotoessays, Fotodokumentationen und Fotoreportagen. All das wird in anschaulichen und leicht nachvollziehbaren Trainings praktisch umgesetzt. Zuletzt geht es dann noch um die Zusammenstellung von Bildern für Fotobücher incl. Vorschläge für Gestaltungsraster, Varianten für die Hängung bei Ausstellungen, Bildkombinationen, die Präsentation in unterschiedlichen Passepartouts und Rahmen. Das vorliegende Buch bietet somit eine Fülle von Anregungen vom Einsteiger bis zum (Semi-)Profi, ist leicht leserlich und vor allem klar und verständlich geschrieben, das dazu passende Bildmaterial ein zusätzliches Vergnügen.
Johann Fenz, Fotoklub Horn (Österreich)


Fotografieren lernen Band 1: Die technischen Grundlagen: Kameras, Objektive und Zubehör
Fotografieren lernen Band 1: Die technischen Grundlagen: Kameras, Objektive und Zubehör
von Cora Banek
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fototechnisches Basiswissen anschaulich erklärt..., 31. Dezember 2013
Drei Jahre nach der Erstauflage kommt die aktualisierte zweite Auflage in den Handel - fast ein Muss für alle, die dieses Handbuch noch nicht in ihrer Bibliothek stehen haben. Natürlich hat sich in der Zwischenzeit einiges gerade in der Technik getan (neu in der 2. Auflage sind z.B. die WLAN-Funktion und die GPS-Module von hochwertigen Kameras), aber die grundlegenden Fototechniken sind gleich geblieben. Die Stärke des Buches liegt in der gelungenen Kombination von einfach und anschaulich erklärtem technischem Basiswissen und der fotografischen Anwendung und Umsetzung, wobei der interessierte Einsteiger genauso profitiert wie der engagierte (Hobby-)Fotograf. Durch die anschauliche und übersichtliche Gliederung kann man auch leicht Kapitel überspringen oder das Buch immer wieder als Nachschlagewerk verwenden und Einzelheiten nachlesen. Die Autoren betonen aber auch, dass die Technik niemals Selbstzweck ist, sondern nur eine Voraussetzung für die Schaffung von Bildern, die sich von der Masse abheben oder ein Zufallstreffer sind. Gezielter Technikeinsatz - selbst auf einem durchschnittlichen Niveau - steigert auf jeden Fall die fotografische Ausbeute und bringt den interessierten Fotografen in seiner Entwicklung ein gutes Stück weiter. Die drei Bände von Cora und Georg Banek sind für mich längst zu einem Standardwerk geworden...

Johann Fenz, Fotoklub der VHS Horn (Österreich)


Fotografieren lernen: Band 3: Bildbearbeitung und Präsentation. Digitale Bilder verstehen und optimieren
Fotografieren lernen: Band 3: Bildbearbeitung und Präsentation. Digitale Bilder verstehen und optimieren
von Cora Banek
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildbearbeitung aus der Praxis..., 20. März 2012
Mit Spannung erwartet ist er endlich da - der dritte Band aus der Reihe Fotografieren lernen". Die Trilogie schließt ab mit den Themen Bildbearbeitung und Präsentation. Nach einer kurzen Begründung, warum Bilder überhaupt bearbeitet werden sollten, geht es zu den technischen Grundlagen digitaler Fotos. In einer kompetenten und trotzdem leicht verständlichen Sprache erklären die beiden Autoren das notwendige technische Wissen. Nach einem Überblick über aktuelle Software gibt es praktische Tipps, die eigene Bilderflut zu organisieren und strukturiert zu bearbeiten.
Nach einer relativ kurzen Erläuterung der wichtigsten Werkzeuge und der Ebenen werden sehr ausführlich die Kapitel Kontrast und Helligkeit / Farben / Schwarzweiß / Tonung behandelt. Etwas spärlich werden Retuschemöglichkeiten abgehandelt (dafür gibt es aber sowieso ausführliche Werke). Den Abschluss des Buches bilden die Kapitel Ausgabe und Präsentation. Wie schon die vorhergehenden Bände ist das Buch mit ausgezeichnetem Bildmaterial illustriert, sehr leicht lesbar und absolut verständlich geschrieben, es wendet sich neben dem Einsteiger, der mehr aus seinen Fotos machen will, auch an den (Semi-)Profi, der genauso etwas dazulernen kann.

Johann Fenz (Fotoklub der VHS Horn, NÖ)


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