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Rezensionen verfasst von
Die Lesetante

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Marvel Kawaii Deadpool Keramik Becher, mehrfarbig
Marvel Kawaii Deadpool Keramik Becher, mehrfarbig
Preis: EUR 10,12

5.0 von 5 Sternen Deadpool Tasse, 10. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasse ist super, die Farbe ist kräftig und übersteht sogar die Spülmaschine. Bin sehr zufrieden damit und würde sie wieder kaufen.


How to Be Happy 1: Liliennächte
How to Be Happy 1: Liliennächte

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wohlfühlbuch :), 20. April 2016
"Love, Kiss, Cliff" ist für mich eines dieser Bücher, die man liest und dabei selbst Herzklopfen bekommt und selbst mit diesem dämlichen verliebten Grinsen durch die Gegend rennt.

Die Protagonistin Meredith war mir sehr sympathisch. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und sie macht nach dem Tod ihrer Mutter eine schwere Zeit durch. Da ist es gut, dass sie in ihrer neuen WG von dem Nerd Jamie und dem Draufgänger Ash etwas aufgefangen wird. Zwischen den dreien entsteht eine tolle Freundschaft, aus der sich teilweise noch etwas mehr entwickelt... :)

Was mir sehr gut gefallen hat, war die Kulisse - man fühlt sich, als wäre man selbst schon in New York gewesen. Gerade die Erkundungstouren die Meredith gemeinsam mit Jamie unternimmt, geben einen tollen Einblick in die Stadt, die niemals schläft.

Mir persönlichen haben beide Jungs aus der WG sehr gut gefallen, ich konnte aber nachvollziehen, warum Meredith sich für einen von ihnen entschieden hat. Die Liebesgeschichte entwickelt sich nicht zu schnell und ist richtig süß.

Auch die dramatische Seite kommt in dem Roman nicht zu kurz - so ist beispielsweise die Beziehung zwischen Meredith und ihrem Vater nicht immer einfach. Außerdem gibt es da noch ein wichtiges Detail ihrer Vergangenheit, dass er ihr verschwiegen hat, was für einige überraschende Wendungen sorgt.

Der Schreibstil war träumerisch und schön zu lesen und ich kann das Buch absolut weiterempfehlen!


Another Day in Paradise (ADIP)
Another Day in Paradise (ADIP)
von Laura Newman
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch-Material!, 15. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Another Day in Paradise (ADIP) (Taschenbuch)
Bislang hatte ich von der Autorin nur den ersten Teil der Nachtsonne-Trilogie gelesen, der mir auch sehr gut gefallen hat. Seit sie dieses neue Buch angekündigt hatte, habe ich mich total drauf gefreut und es auch kurz nach dem Erscheinen gelesen. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch und diese wurden sogar noch übertroffen.
Es geht um die jugendliche Naya, die in einer Welt lebt, in der nichts mehr ist, wie es mal war. Es ist eine Zombie-Seuche ausgebrochen und nur wenige haben überlebt. Naya ist mit drei weiteren Jugendlichen unterwegs, denn sie wollen zu einem Armee-Stützpunkt finden. Zu Fuß marschieren sie jeden Tag durch Texas und begegnen dabei immer wieder den so genannten Deadheads.
Der Schreibstil der Autorin war wunderbar und einer Zombie-Apokalypse angemessen. Ich konnte das Buch kaum weglegen und habe förmlich an den Seiten geklebt.
Die Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, sie ist nicht so eine zurückhaltende Maus, sondern macht nicht davor Halt, ihre Meinung zu sagen und Entscheidungen zu treffen.
Das Setting war auch super, ich fand diese (meist) menschenleere Einöde und das Suchen nach Essen und Unterschlupf einfach toll.
Im Buch gibt es einige krasse Plottwists, die ich überhaupt nicht habe kommen sehen. Das hat die Geschichte noch spannender gemacht und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Toll war auch die kleine Liebesgeschichte, die sich sehr langsam entwickelt. Ich mochte den männlichen Protagonisten Jaze sehr gerne. Überhaupt mochte ich eigentlich alle Charaktere der kleinen Gruppe um Naya.
Das Ende war extrem spannend und ich war froh, dass Laura zu dem Zeitpunkt schon bekanntgegeben hatte, dass es einen zweiten Teil geben wird, sonst wäre ich wahrscheinlich gestorben.

Fazit:

Wenn ich das Wort in einem Wort beschreiben müsste, wäre es wohl: Hammermäßig! Erstens, weil es noch nicht so viele Zombie-Jugendbücher gibt und die Geschichte demnach für mich mal etwas anderes war. Zweitens, weil es tolle Charaktere und eine schöne Liebesgeschichte gibt. Drittens, weil die Story einfach toll und unerwartet und spannend ist. Viertens… Naja, ich denke inzwischen ist klar, dass ich das Buch einfach von vorne bis hinten geliebt habe und es jedem weiterempfehlen würde. Also los, worauf wartet ihr noch?!


Lana: Schattenbilder
Lana: Schattenbilder
von Annie J. Dean
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Spannende Fantasy-Lektüre, 15. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Lana: Schattenbilder (Taschenbuch)
Lana lebt seit einigen Jahren in einem Internat. Ihre Eltern sind bei einem Autounfall gestorben, an den sie sich nicht erinnern kann, genauso wenig wie ihr Leben vor dem Unfall. Sie hat keinerlei Familie, nur einen entfernten Onkel, den sie noch nie getroffen hat. Dementsprechend einsam verläuft auch ihr Leben, zumindest bis sie auf einer Party einen hutaussehenden fremdem Jungen kennenlernt, zu dem sie gleich eine Verbindung spürt.
Doch das ist nicht alles, seit einiger Zeit wird sie immer wieder von unsichtbaren Kräften angegriffen und sie hätte schwören können, dass sie einen Mann aus einem alten Gemälde in der Wirklichkeit gesehen hat.
Das hörte sich nach einer sehr interessanten Geschichte an und ich habe mich schon sehr darauf gefreut, das Buch zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Lana hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Ich konnte ihre Gefühle und Gedanken immer nachvollziehen und durch die Ich-Perspektive fühlte ich mich ihr sehr nahe. Sie sagt immer, was sie denkt.
Tristan hingegen wirkte auf mich teilweise ein bisschen unnahbar, seine Reaktionen haben sich mir nicht immer erschlossen. Trotzdem mochte ich die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt, gerade zu Anfang.
Von der Internatsatmosphäre hätte ich fast gerne noch ein bisschen mehr mitgekriegt, aber das war nicht so schlimm. Den Schreibstil fand ich flüssig zu lesen, wenn er auch ab und zu sehr detailliert war.
Besonders toll fand ich, dass die Geschichte nicht nur in „unserer“ Welt spielt, sondern auch in einer Art Parallelwelt, die die Autorin sehr liebevoll und aufwendig gestaltet hat. Ich fühlte mich ein bisschen ans Mittelalter erinnert.
Ein paar kleine Anmerkungen hatte ich jedoch schon, denn einige Sätze waren manchmal ein bisschen holprig formuliert und es waren kleinere Logikfehler drin, die meinen Lesefluss gestört haben.
Die Geschichte hat jedenfalls einige unerwartete Wendungen und gegen Ende passieren nochmal richtig spannende Dinge. An sich werden zunächst alle Fragen beantwortet, aber natürlich bin ich trotzdem gespannt, wie es mit Tristan und Lana weitergeht.

Fazit:

Ein Fantasy-Roman mit einer (für mich) neuen Idee, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat. Eine tolle Protagonistin und ein tolles Setting haben mich überzeugt und ließen mich gespannt weiterlesen. Empfehlen würde ich die Geschichte Liebhabern von einer Mischung aus Contemporary und High Fantasy, als sowohl Leuten, die gerne über mysteriöse fremde Typen, die nicht leicht zu durchschauen sind, lesen :P


Thoughtless: Erstmals verführt - Roman - Thoughtless-Reihe 1
Thoughtless: Erstmals verführt - Roman - Thoughtless-Reihe 1
von S.C. Stephens
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstmals verführt, 12. Juli 2015
Irgendwie war ich in letzter Zeit in einer New Adult-Stimmung, deswegen bin ich an diesem Buch natürlich nicht vorbei gekommen.
Es geht um Kiera, die mit ihrem Freund Denny nach Seattle zieht, um dort zu studieren. Die beiden sollen bei einem Freund von Denny wohnen, der eine lokale Berühmtheit ist. Kellan Kyle ist der Sänger einer Band und wird von den Frauen nur so angehimmelt. Ja und dann könnt ihr euch ja denken, was passiert.
Was mich wirklich ziemlich gestört hat, ist, dass Kiera den Großteil des Buchs wirklich fremdgegangen ist. Wenn sie die Karten offen auf den Tisch gelegt hätte, wäre es ja kein Problem gewesen…
Außerdem war da dieses ständige Hin und Her. Ich hab manchmal beim Lesen echt Wutanfälle gekriegt und wollte das Buch am liebsten gegen die Wand schmeißen.
Aber dann waren da ja auch noch die guten Seiten an der Geschichte. Die Beziehung zwischen Kiera und Kellan ist zwar oft total verkorkst. Dennoch gab es einige Abschnitte, in denen die beiden mehr oder weniger glücklich sind und die fand ich richtig schön.
Kellan konnte manchmal richtig scheiße sein, aber die meiste Zeit war er eher netter, als ich es von einem „Rockstar“ erwartet hätte.
Was ich allerdings ein bisschen übertrieben fand, war, wie oft geweint wurde. Kiera ist ungefähr auf jeder zweiten Seite in Tränen ausgebrochen und auch Kellans Augen blieben nicht trocken.
Es soll noch ein Buch aus Kellans Sicht folgen, was ich erst ziemlich sinnvoll fand, aber am Ende hat er dann fast alle seine Handlungen erklärt, deswegen weiß ich nicht, ob ich das noch lesen werde. Jedenfalls hat er in seinem Leben auch schon einiges durchgemacht.
Das Ende war ziemlich dramatisch, hat mir aber im Großen und Ganzen auch gefallen.
Fazit:
Das Hin und Her in der Geschichte kann einen zwar manchmal wahnsinnig machen, aber es gibt auch viele schöne Momente. Empfehlen würde ich das Buch besonders Fans der After-Reihe und des New-Adult-Genres generell.


#Skandal
#Skandal
von Sarah Ockler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwas fehlt, 5. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: #Skandal (Gebundene Ausgabe)
Bei diesem Buch war ich mir lange Zeit nicht sicher, ob ich es lesen will, oder nicht. Aber dann gab es dazu so viele postive Rezensionen und mein Interesse war geweckt.
Es geht um Lucy, die am Abschlussballabende für ihre beste Freundin Ellie einspringt um mit deren Freund auszugehen. Ellie ist krank geworden und nun soll Lucy den Abend mit Cole, in den sie zufälligerweise seit 4 Jahren verliebt ist, verbringen. Doch dann folgt ein Kuss… Und am nächsten Tag tauchen Fotos davon und von einigen anderen pikanten Situationen ihrer Mitschüler auf Lucys Facebookseite auf. Doch diese hat die Fotos nicht gepostet, denn sie hat ihr Handy auf der Party am Vorabend verloren. Soll sie versuchen, ihre Freundschaft zu retten, oder die Beziehung zu Cole?
Eigentlich muss ich sagen, dass ich Geschichten, in denen fremdgegangen wird, eigentlich gar nicht gerne lese. Es mag die besten Erklärungen dafür geben, aber richtig ist es trotzdem nicht. Hier hielt es sich aber in Grenzen, unter anderem aus einem Grund, den ich euch jetzt nicht verrate und zum anderen, weil Ellie in der Geschichte relativ blass blieb. Wir erfahren zwar von Lucy, was für eine tolle Freundin sie ist, aber da sie erstmal nicht so viel von ihr wissen will, kriegen wir das nicht selbst mit.
So die ersten 100, 200 Seiten hatte ich richtig Spaß, das Buch zu lesen. Auch, wenn Lucy sich in einer total doofen Situation wiederfindet. Aber vor allem der Humor und der Sarkasmus haben mir die Geschichte sehr schmackhaft gemacht.
Doch ab einem gewissen Punkt konnte es mich einfach nicht mehr so fesseln, und ich war nicht mehr so interessiert, wie es nun weitergeht.
Und dann war da zum Beispiel noch der Punkt, dass Ellie zwei Moms hat. Darüber erfährt man aber gar nicht, was ich super schade fand.
Dann waren da diese ganzen komischen Charaktere, bei denen man sich einfach nicht entscheiden kann, ob man sie jetzt mag, oder nicht.
Die Auflösung fand ich dann doch überraschend, aber es war mir eigentlich auch wurscht. Es ist jetzt nicht so, dass mich das Buch zum Ende hin total gelangweilt hat, aber es war mir auch nicht mehr so wichtig, was jetzt passiert.
Das Thema Cybermobbing und dessen Folgen kamen allerdings sehr gut zur Geltung. Gemeinsam mit Lucy habe ich so einiges durchgemacht und teilweise tat sie mir echt leid.
Fazit:
Wer gerne Bücher zum Thema Cybermobbing liest, für den ist #Skandal ganz bestimmt eine Empfehlung. Und das Buch ist auch wirklich nicht schlecht, noch dazu ist es mit Humor geschrieben. Aber irgendwas hat mich dann davon abgehalten, eine gute Bindung zu Lucy aufzubauen, um richtig mitzufiebern. So war das Buch leider nur ganz nett.


Sapphique: Fliehen heißt leben - Roman
Sapphique: Fliehen heißt leben - Roman
von Catherine Fisher
  Gebundene Ausgabe

3.0 von 5 Sternen Fliehen heißt leben, 5. Juli 2015
Ich hatte mich schon auf diesen zweiten Teil, der auch gleichzeitig den Abschluss der Dilogie bildet, schon gefreut. Den ersten Teil fand ich ja ganz okay, hatte aber auf eine Steigerung im zweiten Teil gehofft. Leider konnte mich Sapphique jedoch nicht mehr überzeugen, als Incarceron.
Das lag zu einem Großteil an den beiden Protagonisten.
Claudia fand ich schon im ersten Band teilweise ein bisschen anstrengend, aber jetzt hat sie mich nur genervt. Sie ist eine sture Person, die sich eigentlich nur darum kümmert, dass alles zu ihrem Vorteil passiert. Schon alleine, wie sie ihre Bediensteten behandelt, hat mir nicht gepasst. Einerseits war sie zwar ganz okay, aber dann gab es halt immer wieder so Momente, in denen ich sie gar nicht mochte.
Finn ist ja jetzt in der richtigen Welt und er kann sich immer noch nicht daran erinnern, dass er Prinz Giles ist. Und natürlich hat die Königin schon das passende Ass im Ärmel, um dies zu verhindern… Finn war irgendwie nur verbittert, ständig schlecht drauf und versessen drauf, Keiro zu finden, obwohl der das eigentlich gar nicht verdient hat.
Ich finde es auch sehr schade, dass die Autorin die Chance nicht genutzt hat, dem Leser mehr über die Welt, in der Claudia und Finn leben, zu erzählen. Man weiß zwar, es gibt das Protokoll, dass jeglichen Fortschritt verbietet, aber was es damit auf sich hat, bleibt ungeklärt.
Außerdem fand ich es schade, dass es so gut wie keine Liebesgeschichte gab. Man hat zwischendurch immer wieder gespürt, dass zwischen Claudia und ihrem Lehrer Jared irgendwas ist, aber niemand hat es je ausgesprochen. Ebenso wie Claudia nie auf diese Weise über Finn nachzudenken scheint.
Fazit:
Leider konnte mich der abschließende Band der Dilogie nicht so wirklich fesseln. Mir hat es an einigen Dingen gefehlt und der Funke ist irgendwie nicht übergesprungen. Schade.


Das Glück wächst nicht auf Bäumen: Roman
Das Glück wächst nicht auf Bäumen: Roman
von Wendy Wunder
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Blasse Protagonistin und zu viele Kritikpunkte, 26. Juni 2015
Hannah fand ich ziemlich blass. Sogar so blass, dass ich ihren Namen jetzt nicht mehr gewusst hätte. Der Fokus liegt eigentlich mehr auf Zoe, die ja auch Energie genug für zwei hat, und ihre verrückten Aktionen.
Und verrückte Aktionen sind eigentlich kein Ausdruck… Denn Zoe hat eine bipolare Störung, was bedeutet, dass sie Phasen hat, in denen sie extrem hyperaktiv ist und Phasen, in denen sie manisch depressiv ist. Ich fand es interessant, mal über eine solche Krankheit zu lesen und denke, das Buch vermittelt ein sehr realistisches Bild.
Ich war überrascht, dass es so lange dauert, bis der eigentliche Roadtrip beginnt. Allerdings war das auch gar nicht so schlecht, denn so hat man die Chance, Hannah und Zoe in ihrer normalen Umgebung kennen zu lernen.
Obwohl das Buch Seitenmäßig so kurz ist, hatte ich manchmal das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Längen hatte das Buch eigentlich nicht, weil ständig irgendwas Aufregendes passiert, aber es hat mich manchmal leider genervt oder gelangweilt, so dass ich zwischendurch keine Lust hatte, weiterzulesen.
Die Dinge, die die beiden auf ihrem Roadtrip erleben, fand ich schon ziemlich originell, allerdings wird vieles auch schon im Klappentext erwähnt.
Auf den ersten 50 Seiten passiert etwas, dass Zoe merklich verändert. Was mich hier extrem gestört hat, ist dass ich nie eine Erklärung dafür bekommen habe.
Zoe bringt sich und Hannah auch öfter mal mit ihren Aktionen in Gefahr, weshalb ich sie eher unsympathisch fand und immer ein bisschen Angst hatte, was sie als nächstes macht. Deshalb fand ich es auch ab einem gewissen Punkt unverantwortlich von Hannah, alleine mit Zoe durchs Land zu fahren und sie damit durchkommen zu lassen, dass sie keine Hilfe annimmt.
Dann ist da noch diese bescheuerte Liebesgeschichte. Danny, Hannahs Love Interest, verhält sich schon komisch, bevor Hannah mit ihrer besten Freundin wegfährt. Da war er komisch bis unsympathisch. Und später war die Beziehung zwischen den beiden einfach soo… blöd. Und unnötig. Ich kann euch ja jetzt leider nicht sagen, was genau mich gestört hat, aber ich finde einfach, die Geschichte wäre genauso gut gewesen, wenn man diese Beziehung nicht noch zwanghaft mit da reingestopft hätte…
Das Ende fand ich vorhersehbar und in gewissem Maße verwirrend. Es bleiben ein paar Fragen offen.
Fazit:
Ihr merkt schon, dass dieses Roadtripbuch bei mir nicht so super angekommen ist. Ich habe einige Kritikpunkte und insgesamt hat mir das Buch wohl eher nicht gefallen. Positiv waren allerdings die coolen Erlebnisse, die die Freundinnen unterwegs haben und generell fand ich es mal interessant, über so eine psychische Erkrankung und ihre Folgen zu lesen. Abgesehen davon konnte es mich leider nicht überzeugen.


First Love
First Love
von James Patterson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,70

3.0 von 5 Sternen First Love, 26. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: First Love (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde von unserem Sommerprojekt gelesen und ich war gerade am Anfang wirklich positiv überrascht. Erst wollte ich eigentlich nur ein paar Seiten reinlesen, aber dann hat mir das Buch so gut gefallen, dass ich gleich die ersten 50 Seiten in einem Rutsch gelesen habe.
Es geht um Axi, die wohl ein ziemlich braves Mädchen ist. Doch kurz vor ihrem Abschluss wird ihr alles zu viel und sie schnappt sich ihren besten Freund Robinson, in den sie heimlich verliebt ist, um mit ihm auf einen Roadtrip zu gehen.
Es wurde immer wieder erwähnt, was für ein „Good Girl“ Axi doch ist, doch davon habe ich ehrlich gesagt nichts gemerkt.
Robinson fand ich den Großteil des Buchs ziemlich schwer einzuschätzen. Man erfährt meistens nichts viel über seine Gefühle.
Die Geschichte hat einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ich möchte euch aber natürlich auch nicht zu viel verraten.
Robinson und Axi begehen auf ihrer Reise eine Reihe an Straftaten. Das fängt schon damit an, dass sie ganz zu Beginn ein Motorrad klauen, mit dem sie den Roadtrip starten. Das fand ich irgendwie krass und es hat nicht unbedingt dazu geführt, dass mir Robinson sympathisch war.
Was mir allerdings gut gefallen hat, waren die Stationen, die die beiden auf ihrem Roadtrip einlegen. Sie erleben wirklich viele coole Dinge und es hat einfach Spaß gemacht, dabei zuzusehen.
Das Ende war zwar krass und ich habe geheult wie ein Schlosshund, doch in der Leserunde haben wir festgestellt, dass eine Erklärung einfach nicht passt, bzw. einfach zu schwach ist.
Fazit:
Ein netter Roadtrip mit tollen Stationen und überraschenden Wendungen. Es ist jetzt kein muss-man-unbedingt-gelesen-haben-Buch, aber wenn man gerne über Roadtrips liest und eine süße Liebesgeschichten, in der es um die erste große Liebe geht, mag, dann lohnt es sich, mal einen Blick hinein zu werfen.


P.S. I Still Love You (To All the Boys I've Loved Before, Band 2)
P.S. I Still Love You (To All the Boys I've Loved Before, Band 2)
von Jenny Han
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut, wie der erste Teil, 23. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich schon soo sehr auf diesen zweiten und abschließenden Band von To all the Boys I’ve loved before gefreut. Deswegen ist er natürlich gleich nach Erscheinen bei mir eingezogen und es hat auch nicht lange gedauert, bis ich endlich mit dem Lesen angefangen habe.
Der Krach zwischen Peter und Lara Jean, der den Cliffhanger des ersten Bands bildete, löste sich gleich auf den ersten 20 Seiten in Wohlgefallen auf. Das fand ich irgendwie doof und es hat mich ein bisschen daran gehindert, richtig ins Buch reinzukommen.
Und dann war einer der Hauptkonflikte auch noch aufgewärmte Suppe eines Konflikts aus dem ersten Teil – auch das fand ich doof. Und dann waren da noch Lara Jeans ständige Unsicherheiten, die zwar vielleicht berechtigt, aber trotzdem irgendwie ein bisschen nervig waren. Und achja, der Hauch eines unnötigen Liebesdreiecks.
Das hört sich jetzt total negativ an. So schlimm fand ich es dann eigentlich doch wieder nicht, ich war nur ein bisschen enttäuscht. Meiner Meinung nach hätte die Autorin die ersten 20 Seiten aus diesem Buch hinten an den ersten Teil dranhängen können und es als einen Einzelband mit Happy End verkaufen können. Dieser zweite Teil hatte leider unnötig viel Drama und heiße Luft. Klar, es war schön, wieder von Lara Jean und ihrer Familie zu lesen. Aber inhaltlich passierte so gut wie nichts und die Geschichte plätscherte so vor sich hin.
Außerdem mochte ich Peter in diesem Buch nicht annähernd so sehr, wie im ersten. Das wird auch teilweise von der Autorin so gewollt sein, aber im Endeffekt hat sie sich damit voll ins Knie geschossen. Er zeigt mehr negative Eigenschaften und ist einfach nicht mehr so süß und toll wie zuvor.

Fazit:

Irgendwie war dieser Teil ein bisschen unnötig und ich wäre zufrieden gewesen, wenn der erste Band einfach ein Happy End gehabt hätte. Das heißt nicht, dass dieser Teil schlecht war, aber ich hatte mir einfach mehr davon erhofft. Die Geschichte plätschert einfach nur so dahin und es passiert nicht wirklich viel und wenn was passiert, dann ist es in ähnlicher Form schon im ersten Teil vorgekommen. Das, was den ersten Teil so toll gemacht hat – die Fake-Beziehung zwischen Lara Jean und Peter, die zu mehr wird – war in diesem Buch halt nicht mehr da und Peter hat sich eher zum Negativen entwickelt. Er war nicht mehr so toll, wie im ersten Buch.


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