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Rezensionen verfasst von
Christian Sebök
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El Pintor
El Pintor
Preis: EUR 6,49

2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen El Pintor - ein Anagramm von Interpol..., 5. September 2014
Rezension bezieht sich auf: El Pintor (Audio CD)
PDA, Slow Hands, The Scale, Memory Serves...jedes Album dieser genialen Band um Paul Banks, dem Lick-schleudernden Kessler und dem kongenialen, aber leider ehemaligen Bassisten "D" überraschte mit einer besonderen Perle!
Vor wenigen Wochen durfte ich die mittlerweile in die Jahre gekommenen Jungs in Luxembourg auf dem Rock-A-Field-Festival aus der ersten Reihe bestaunen. Vorab, das Konzert war ok, aber auch kein Meilenstein - sorry, der Live-Bassist ist für mich einfach eine Zumutung!
Die Frage, die sich mir nun stellt ist folgende: Gesellt sich diese Scheibe zu den vorherigen Interpolalben in meinem CD-Wechsler genauso dauerhaft? Ich hab Zweifel! Wie soll das ohne "D" bloß gehen? War's das für mich, oder bekomme ich noch ein wenig Aufschub, bevor das Interpol-Dach unter der zarten, zerbrechlichen Stimme von Paul endgültig einstürzt?

Ähnlich wie zu meiner letzten Rezension zum letzten Meisterwerk von Queens of the Stone Age schreibe ich diese Rezension parallel zum ersten Anhören. Wie fast jedes Interpol braucht es ein wenig an Zeit, um sich in ein Album einer von mir so sehr geschätzten Band reinzuhören, und wirklich alle Facetten und Wirkungen wiederzugeben.

All the Rage Back Home:
Ein Anfang à la "All of the ways" / "Undoing" / "The Lighthouse", also Erschreckungsgefahr droht hier definitiv nicht. Natürlich wieder in gewohnter Weise eine Delay- und Hall-Armada, bis dann ab 0:50 mit Bass (zum Glück gespielt von Paul Banks, und nicht vom neuen Bassisten, der live fast unzumutbar ist, und dessen Namen im Internet nicht recherchierbar ist). Ein vernünftiger Opener in gewohnter Manier, und wie bei den vorherigen Alben fühlt man sich von den New Yorker Post-Punkern gut abgeholt. Die Base-Drum ist Interpol-untypisch schwach abgemischt.

My Desire:
Ein sehr raffiniertes Arrangement, welches die sehr smarte Komposition à la Mike Oldfield/Jean Michel Jarre unterstreicht. Hier ist große Abmischkunst erlebbar - unzählbare Spuren, die von links nach rechts springen, und die Deine komplette Aufmerksamkeit einfordern. Kessler spielt, wie gewohnt, seine Licks, die ein wenig variieren. Für meinen Geschmack wäre dieser Song mit etwas weniger Synths aufgewertet. "In my desire, I am a frustrated man" - Paul Banks wieder typisch ein wenig laid back - ein echter Interpol-Song, der durchaus schon vorherige Alben gepimpt hätte. Allerdings wurde hier (für meinen Geschmack) erneut am Drumsound gepfuscht - die Hi-Hat ist so vordergründig, dass es schon fast störend wirkt. Unter'm Strich dennoch ein feines Lied!

Anywhere:
Dieses Lied ist wohl eingefleischten Joy Division- und insbesondere The Smiths-Fans gewidmet. Sehr raffiniert, mathematisch, und nichts für Interpol-ungeübte Ohren. Vom Mix her super Sound - kein Geschnörkel. Hier entsteht die Verwirrung nicht durch unzählige parallel laufende Spuren, sondern durch ungewöhnliche Harmoniewechsel, die angenehm überraschen. Hut ab, Jungs! Dass ihr sowas ohne Carlos "D" schaffen würdet, habe ich nicht für möglich gehalten - war er es bislang, der den Kompositionen bis 2010 die geniale Note verlieh. Ein super Titel, in dem man sich schnell verliert, und genau das will man ja als Interpol-Fan, nicht wahr?

Same Town, New Story:
Au weia! Hier bin selbst ich als Interpol-Verehrer draußen...dieses Kessler-Lick hätte ich an Pauls Stelle mal besser abgelehnt. Über die Einzelheiten dieses Liedes möchte ich mich gar nicht äußern! Es ist wirklich ein sehr blödes Lied!

My Blue Spreme:
Endlich mal etwas Neues!!! Paul endlich mal eine Oktave höher, und das klingt echt cool. Feine Breaks, und sehr gefühlvoll. Der ideale Song, um einen Abend auf der warmen Couch bei einem leckeren Glas Wein zu chillen/kuscheln! Super Mix und coole lyrics!

Everything is Wrong:
Dieses Lied ist alles andere als "Wrong", sondern DER Hit des Albums! Anfangs noch ein wenig an The Edges "City of Blinging Lights" erinnernd, wird der Zuhörer mit bestem Interpol-Material verwöhnt, truely! ;-)
Und, für mich als Bassist, genau so sollte ein Bass klingen - sehr schöner warmer, angezerrter Röhrensound - I like!

Breaker 1:
Uff, der Song ist einfach zu hoch für mich! Ich verstehe ihn nicht, und ich will ihn auch nicht verstehen, weil er mir gefällt. Neben dem "Same Town"-Murks ebenfalls ein dauerhafter Skip-Titel. Schade, dass an einer solchen Idee gearbeitet wurde!
Bin wohl nicht depressiv oder freakig genug, um für sowas empfänglich zu sein!

Ancient Ways:
YEAH!! Genau das will und brauch' ich! Neben "Everything is Wrong" mit super Hook und gutem Post-Punk-Tempo. Auch hier zeigt sich wieder, dass weniger wirklich mehr ist!

Tidal Wave:
Stimmt, "oh, what a sweet serenade!" Cooler Song!

Twice as Hard:
Interpol wird wohl nie einen letzten Song auf ein Album pressen, der noch einen drauf setzt. Hier sagen Paul irgendwie "Tschüß"

Natürlich wundern sich nun, vor dem Hintergrund meiner strengen Auswertung, dass ich dennoch fünf Sterne verleihe. Wenn ich ganz ehrlich bin, liegt das daran, dass ich einfach Interpol-Fan bin. Rein objektiv eher ein 3-Sterne-Album, für Post-Punk-Enthusiasten eventuell noch vier Sterne...
Bin einfach froh, dass die Jungs trotz des Abgangs von "D" weitermachen, wenngleich beim Live-Auftritt deutliche Abnutzungsspuren zu erkennen waren. Mich würde es nicht wundern, wenn's das für immer war!

Ich muss jedoch zugeben, dass mir diese pseudointelektuelle Art (Anagramm) allmählich auf die Nerven geht! Wegen mir hätte es ruhig auch etwas mehr Richtung VORWÄRTS gehen können!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 1, 2014 10:22 PM CET


...Like Clockwork
...Like Clockwork
Preis: EUR 10,99

47 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ........Liebe!, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (Audio CD)
Als QOTSA-Fan der ersten Stunde war ich schon vorm Schlafengehen total aufgeregt, hatte ich das Album ja bereits vorbestellt - zu Wissen, dass einen das neue Album seiner Lieblingsband am nächsten Morgen auf Iphone und MacBook erwarten wird, ist schon besonders!

Vorab sei gesagt, Freunde des (meiner Meinung nach) besten Albums "Songs for the Deaf" werden etwas enttäusch sein - einen Titel à la "No One Knows", "Go with the Flow" oder "First It Giveth" wird man auf auf Clockwork nicht finden. Songs for the Deaf erschien 2002 - elf Jahre später geht man eben alles etwas ruhiger und mit mehr Lebenserfahrung an. Und, wir Fans werden auch nicht jünger - allerdings weiß ich nicht, ob ich im Alter von 22 dieses Album genauso hätte wertschätzen können, wie heute im Alter von 33. Demnach wage ich es zu bezweifeln, ob dieses Album neue, jüngere Fans anziehen wird.

Fans von "Lullabies to Paralize" werden hingegen auf ihre Kosten kommen. Songs wie "I Never Came" und "In My Head" sind auch auf der Clockwork vertreten, die insgesamt auch nicht mehr so mutig ist wie die oft kontrovers diskutierte "Era Vulgaris". Es scheint als käme der QOTSA-Vulkan zur verdienten Ruhe!

Zu den Songs selbst:
1.) Keep Your Eyes Peeled:
Dieses Intro-Stück holt den Zuhörer sehr geschickt in die Stoner-Welt zurück. Wer lange keinen QOTSA-Titel gehört hat, weiß sich nun wieder daheim. Schwer verdaulich, ziemlich roh abgemischt. Ein Titel, den man wohl eher selten gezielt anhören wird, oder um es anders auszudrücken: diesen Titel speichert man wohl eher nicht in einer Favoriten-Playlist!

2.) I Sat By the Ocean:
Von diesem Song kursierten bereits recht gute Live-Mitschnitte, so dass ich mich gezielt auf die Produktion konzentrieren wollte.
Der Song selbst ist der wohl typischste QOTSA-Song auf diesem Album. Sehr eingängig mit toller Hook! Dieser Titel könnte tatsächlich mal auf einer "Greatest Hits" landen.

3.) The Vampyre of Time and Memory:
Stimmungstechnisch kommen Freunde von "I Never Came" und "Make it Wit Chu" hier voll auf ihre Kosten. Sehr ausgereifte Komposition, die stellenweise gar an Pink Floyd erinnert. Bester Songtext des Albums! Nachteilig jedoch finde ich den Einsatz der Synthesizer.

4.) If I Had a Tail:
Bester Rock-Song des Albums, allerdings katastrophal produziert! Dieses offenbar "live aufgenommene" Lied hat eine formidable Hook! Ein Stoner-Titel bester Güte! Auf diese Albumversion habe ich mich sehr gefreut, finde den kursierenden Live-Mitschnitt aber soundtechnisch besser! Man wird den Eindruck nicht los, dass hier ein komplett anderer Produzent am Werk war, bzw. glaubt man fast, dass dieses Lied eigentlich auf die "Era Vulgaris" gehörte, wohl aber nicht zum damaligen Konzept passte.

5.) My God Is The Sun:
Erster, vorveröffentlichter Titel, der uns QOTSA-Jünger auf das anstehende Album heiß machen sollte! Ein sehr guter Titel, der als Danksagung an das wunderbare "Them Crooked Vultures"-Projekt um Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones verstanden werden kann. Klingt stellenweise wirklich nach Led Zeppelin. Dieser Song würde mit Robert Plant sicher auch sehr gut klingen!

6.) Kalopsia:
"Bye, bye black Balloon" klingt es in diesem poetischen Titel. Sehr introvertiert mit explosivem Refrain! Für mein Gusto wieder etwas zu viel Synthesizer, jedoch kommt bei keinem anderen Titel dieses Albums der einzigartige Soul der Stimme Josh Hommes besser zur Geltung. So ein Titel hätte gut in die "Songs for the Deaf" gepasst!

7.) Fairweather Friends:
Klingt arg nach Foo Fighters, versehen mit einem QOTSA-Finish. Dieser Song gehört, meiner Meinung nach, nicht auf dieses Album - den hätten die Foo Fighters wohl besser hinbekommen!

8.) Smooth Sailing:
Der Anfang des Titels erinnert einen schon ein wenig an "Personal Jesus" - das soll nun jedoch nicht heißen, dass es sich um ein Plagiat handelt! Vielmehr beweist Josh Homme hier guten Musikgeschmack! Dieser Titel wird in der QOTSA-Historie allerdings in Vergessenheit geraten. Depeche Mode und David Byrne/Talking Heads werden sich geehrt fühlen!

9.) I Appear Missing:
Vielen Dank, Josh!
Ein Meisterwerk! Schöner kann man Trauer kaum ausdrücken. Stimmungstechnisch erinnert es ein wenig an "Wonderful Life" von "Black" - wer sich nach Trauer sehnt, wer eine geschmackvolle Klangkulisse zum Weinen sucht, hat hier den idealen Begleiter gefunden! Ein wahrer, ein echter, ein purer, ein genialer, ein liebender QOTSA-Titel, den man in Endlosschleife hören kann, und selbst beim zehnten Anhören entdeckt man neue geniale Momente!
Danke, Danke, Danke! Wie schön! -> Greatest Hits!

10.) Like Clockwork:
Ein Meilenstein! Ein Meisterwerk! Perfekte Produktion! Sehr mutig!
"Uff", dachte ich mir, als ich mir zunächst die Lyrics durchlas. "Most of what you see my dear is purely for show - Because not everything that goes around comes back around you know"
Zunächst dachte ich mir: „was sind das für Plattitüden?“, aber wenn Josh Homme den Zuhörer/die Zuhörerin mit "my dear" anspricht, da bekomme selbst ich als Heterosexueller eine Gänsehaut. Direkter hat sich noch nie ein QOTSA-Song an die Zuhörer gewandt!
Kommen nun Band und Josh's einzigartiger Soul ins Spiel, wird es einfach nur traumhaft! So viel Gänsehaut gab's zuletzt in "You Never Came"! Eine Huldigung an "Wish You Were Here" von Pink Floyd. Ein Meisterwerk, das jedoch jene QOTSA-Fans, die es versäumt hatten sich mit Pink Floyd zu beschäftigen, leider kalt lassen wird. Ohrwurm! Genuss! Sex! Liebe! Demut!
Au weia, müssen diese Musiker ihre Instrumente lieben! Mehr Wertschätzung geht kaum! Sogar die Synths sind so fein und angenehm!
Besonders interessante Stelle:
4:32-4:48 welch schöner Bezug auf 1:30-1:56 und 2:40-3:20!
Ich habe gelernt, Josh - Danke! Endlosschleife! Gold! Platin! Diamant!

Gesamtfazit:
Zugegeben, der rote Faden fehlt etwas - aber MusikerInnen und MusikkennerInnen wird das nicht stören. Vielmehr werden sie ganz sicher angesteckt von einer solch schönen traurigen Liebe!
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2014 10:07 PM CET


FIFA 13
FIFA 13
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 7,72

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hin- und hergerissen, 3. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: FIFA 13 (Videospiel)
Zunächst zu mir:
EA-Fifa zocke ich nun seit über 10 Jahren. Mit Fifa 11 bin ich auch zur PS3 gewechselt, zuvor spielte ich Fifa am PC.
Die erste Umgewöhnung auf das Spielen mit einem Controller war recht schnell geschafft, so dass ich die Entwicklung von 11 auf 12 durchaus ohne etwaige Beeinträchtigungen durch Kosolenwechsel bewerten kann.
Im Gegensatz zu der verbreiteten Meinung, 12 sei ein schwächeres Spiel im Vergleich zu 11 kann ich überhaupt nicht teilen, denn mit 12 findet erstmalig das echte Online-Zocken (bei 13 "Season" genannt) Einkehr, und Befragungen der 13-Kunden haben ergeben, dass der Online-Modus die beliebteste Fifa-Variante ist.
Ich habe gleich am Erscheinungstermin zugegriffen, nachdem ich die Demo-Version etwa eine Woche vorher zur Vorbereitung zockte.
Hier sei gesagt, dass ich bei Fifa 12 ein solider 2.-Liga-Spieler war (ca. Platzierung 85.000 von ca. 3.5Mio).
Die Veränderungen bemerkte man recht rasch. First-Touch ist wirklich eine Revolution! Wie wir aber heute an vielen Revolutionen auf der Welt erkennen können, schaffen Revolutionen noch lange nicht gezwungenermaßen bessere Verhältnisse.
Verbesserungen gab es aber tatsächlich - wie so ziemlich jeder habe ich zu Beginn jeder Partie mein Team auf meine Bedürfnisse umstellen müssen; hat sich das Online-Spiel dann aufgehängt, war die ganze Mühe umsonst. Das haben die Entwickler bei Fifa 13 nun abgeschafft: ein Mal sein Team konfiguriert, bleibt es auch in dieser Konstellation. Vielen Dank hier für an die EA-Entwickler!

ABER:

wie kann es sein, dass ich noch am Erscheinungstag gegen scheinbar Über-Online-Zocker spiele??? Wie gesagt, ich bin wirklich kein Neuling, ich habe mich dauerhaft bei Fifa 12 auf einem hohen Niveau bewegt. Das Argument, dass nun sehr wenige, aber dafür sehr gute Spiele online zocken zählt nicht. Wir hatten ja alle die gleichen Voraussetzungen.

und...

First-Touch ist eine misslungene Revolution. Bei 5Sterne-Teams fällt es nicht so sehr ins Gewicht. Aber bei einer 3-4Sterne-Mannschaft sehr wohl. Diese Spielklasse entspricht, meiner Meinung nach, der Realität. Die 5Sterne-Mannschaften waren eher etwas für die Trick-Spieler. Heutzutage ist der Fussball viel taktischer geworden, Dribbler gibt es kaum noch. So, und nun ist es so, dass selbt ein Eto'o keinen Ball mehr annehmen kann, geschweige denn mit dem Ball mal rennt. Man könnte sagen, er hat sich vom Weltklasse-Stürmer zum A-Jugend-Dilettant entwickelt.

Komisch auch, dass ich 100%-ige Chancen nicht verwerten kann, aber wehe der Gegner kommt nur in die Nähe des 16ers - da rauschen mir die Tore nur so um die Ohren, so dass ich fast glaube, dass ich in Wirklichkeit gegen einen Computer spiele. Meine Spieler werden ständig gestellt, umgekehrt funktioniert es ohne Faul kaum noch.

Daher weiß ich noch gar nicht genau, wohin mich die Fifa13-Reise führt. Ich gebe dem Spiel und mir noch etwas Zeit - entweder ich krieg den Dreh raus, oder ich überwinde endgültig meine Fifa13-Sucht! ;-)


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