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Beiträge von Ronny Casablanca
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Rezensionen verfasst von
Ronny Casablanca (Bayern)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Beurer LR 300 Luftreiniger mit HEPA Filter für 99,5% Filterleistung, ideal bei Heuschnupfen und zur Allergievorbeugung
Beurer LR 300 Luftreiniger mit HEPA Filter für 99,5% Filterleistung, ideal bei Heuschnupfen und zur Allergievorbeugung
Preis: EUR 203,26

5.0 von 5 Sternen Saubere Luft für Alergiker und Haustierbesitzer, 26. Juli 2017
Der Beurer Luftreiniger LR 300 ist ein qualitativ hochentwickeltes Gerät und technisch absolut auf dem neuesten Stand. Er setzt auf eine natürliche Luftreinigung. Das bedeutet, dass keine schädlichen Technologien wie Ozon oder Ionisierung eingesetzt wird. Die verwendeten HEPA-Filter entfernen kleinste Partikel von bis zu 0,000002 cm und halten Viren und Feinstaub ab. Weiterhin können Allergene, Schimmel und Rauch gefiltert werden. Die Aktivkohlefilter binden die Gase und Gerüche und schützen somit auch vor Schadstoffen, die aus Möbeln und Farben kommen. Beim Philips Luftreiniger werden besonders hochwertige HEPA-Filter mit einer hocheffizienten Aktivkohleschicht eingesetzt. Die in Deutschland entwickelten Kombifilter AC4147 werden sogar in Krankenhäusern eingesetzt. Bei Normaler Nutzung hält ein Filter 6-12 Monate.
Aber wie funktioniert der Luftreiniger nun genau? Der Luftreiniger ist wie eine ultrafeine Kamera mit einem eingebauten Sensor für die Luftverschmutzung. Er überwacht dauerhaft die Partikelbelastung in der Luft. Stellt er Veränderungen oder Schadstoffe in der Luft, wie z. B. Pollen, fest, steuert er automatisch und selbständig die Luftreinigung. Er erkennt den Grad der Verunreinigung und regelt die Lüfter Geschwindigkeit so, dass der Raum schnell wieder sauber ist.

Bei Einstellung des Automatikmodus wird die Luftreinigung automatisch gesteuert und ein sauberes Raumklima dauerhaft gewährleistet. Vom Automatikmodus kann man auch auf den manuellen Betrieb umschalten.

Vom Punkt des Lautstärkepegels betrachtet, kann man das Gerät meiner Meinung ohne Bedenken in jedem Schlafzimmer aufstellen.
Neben dem Automatikmodus kann auch auf den manuellen Betrieb umgeschaltet werden; die Geschwindigkeit des Lüfters kann manuell eingestellt werden..
Lautstärke
Im Automatikmodus variiert die Lüfter Geschwindigkeit; d.h. je schneller und stärker die Luft zur Reinigung zirkuliert wird, desto lauter wird das Gerät (ähnlich einem Ventilator). Auf höchster Stufe ist dies schon etwas laut. Empfehlen würde ich den Luftreiniger daher nicht Personen, welche sehr geräuschempfindlich sind. Mich persönlich stört die Lautstärke nicht, vor allem, da der Luftreiniger ja dafür sorgt, dass er so schnell als möglich in ein niedrigeres Reinigungslevel und damit auch in eine schwächere Akustik wechselt.
Filter
Den Filter musste ich bislang noch nicht austauschen, jedoch ist das Herausnehmen bzw. Einfügen des Filters einfach und schnell erledigt (weiß ich noch vom Aufbau). Meist vergisst man doch im Alltag, dass Filter in regelmäßigen Abständen auszutauschen sind. Daher finde ich die automatische Anzeige „Bitte Filter wechseln“ sehr anwenderfreundlich.
Als einzigen Nachteil empfinde ich jedoch den Preis eines neuen Filters (50 Euro) zur Qualitätssicherung ca. alle 6-12 Monate.

Bevor ich zum Ende komme möchte ich noch ein Wort zum Beurer Support verlieren, welcher sehr zeitnah auf Fragen reagierte und mir kompetent zur Seite stand. Danke auch dafür, leider nichts mehr selbstverständliches.

Fazit
Allgemein kann ich sagen, dass sich der Luftreiniger vor allem für mich als Allergiker super eignet. Eine spürbare Besserung der allgemeinen Luftqualität fällt sofort auf. Ich bin absolut begeistert von diesem Luftreiniger und kann ihn mit bestem Gewissen weiter empfehlen.


61 Keys Mechanical Keyboard, SainSonic Wired / Wireless Bluetooth 4.0 Computer Keyboard with Full RGB Backlit PBT Keycap for PC, Laptop, Smartphone, Pad, Tablet (Blue Switch, Black)
61 Keys Mechanical Keyboard, SainSonic Wired / Wireless Bluetooth 4.0 Computer Keyboard with Full RGB Backlit PBT Keycap for PC, Laptop, Smartphone, Pad, Tablet (Blue Switch, Black)

4.0 von 5 Sternen Gute Tastatur im mittleren Preissegment, 20. Juli 2017
Ich habe mir die Tastatur vor ein paar Monaten für ca. 80€ bestellt. Meine Erwartungen waren sehr hoch. Als ich Sie auspackte war ich sprachlos. Die bunt leuchtenden Farben der Tasten laden zum Spielen ein. Die Farben sind durch die Gaming Software vollständig verstellbar. Die Installation ist kinderleicht. Es gibt enorm viele Möglichkeiten mit den Farben zu spielen. Beispielsweise kann man bei Battlefield 1 einstellen, dass die Tastatur in einer anderen Farbe aufleuchtet, wenn man in giftiges Gas läuft.

Vorteile sind neben der Farbenvielfalt das Handling, dass wie von mechanischen Tastaturen gewohnt, ergonomisch und agil funktioniert. Das Feedback der Druckpunkte ist deutlich besser als bei meiner alten Tastatur.

Mit diesem Produkt macht auch das Arbeiten spaß. Briefe schreiben, Telefonie über Skype oder Kalkulieren über div Tabellen ist alles angenehm. Das Schreiben geht einfach von der Hand und Tasten klemmen nicht. Nach einer längeren Nutzung verbleichen auch die Buchstaben nicht.

Leider gibt es bei der Tastatur auch Nachteile. Nach einem halben Jahr Dauereinsatz ist sie leider sehr dreckig geworden. Das Ausbauen und Säubern der Tasten ist mühsam.

Ich empfehle das Keyboard trotzdem weiter, vor allem für Leute die gerne mit den Einstellungen spielen. Allerdings muss man den hohen Preis bedenken. Sie ist halt eher was für Fans von RGB Tastaturen.


Dazone® Grillbesteck-Set 6-teilig im Aluminium-Koffer BBQ Grill-Utensilien Edelstahl Profi Besteck Zubehör fürs Grillen
Dazone® Grillbesteck-Set 6-teilig im Aluminium-Koffer BBQ Grill-Utensilien Edelstahl Profi Besteck Zubehör fürs Grillen
Wird angeboten von WinBestDirect
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Grill Basics, 12. Juli 2017
Vorwort

Damit man sich aber nicht die Finger beim Grillen verbrennt, sollte man ein Grillbesteck besitzen und dieses natürlich auch benutzen.
Das erste Grillbesteck, welches ich mir anschaffte, war von der Firma Landmann.

Hersteller

Dazone

Preis

Um die 30 Euro

Das Besteck besteht aus sechs Teilen: Einer Gabel, einer Zange, einem Wender, einem Messer, einem Pinsel sowie einer Drahtbürste.
Alle Teile sind verchromt,auch die Griffe, an deren Ende sich eine Metall - Öse zum Aufhängen befindet.

Aber jetzt nicht denken: Metall – Griffe? Werden die nicht heiß? Nein….werden sie nicht!
Die Länge der einzelnen Teile ist mit 50 cm gut und ausreichend, um sich, selbst bei größeren Grill- Geräten, nicht zu verbrennen.

Nutzung/ Erfahrungen

Wozu man so ein Besteck braucht, dürfte wohl so ziemlich allen klar sein.

Ich habe das Besteck schon seit ein paar Monaten und es sieht immer noch aus wie neu. Das setzt natürlich voraus, daß man die Teile auch pfleglich behandelt, immer reinigt.
Rost habe ich aber, selbst nach der langen Zeit und regelmäßigem Gebrauch, an dem Besteck bisher keinen gesehen.

Fazit

Für den Preis kann man bei diesem Besteck nun wirklich nichts falsch machen!

Und ja: In die Spülmaschine darf es auch.


Handball 16
Handball 16
Wird angeboten von software and more
Preis: EUR 19,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Fehlwurf, 17. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Handball 16 (Videospiel)
Große Namen der Branche wie EA Sports, 2K Games oder Konami haben schon längt entsprechende Spieleserien fest etabliert, die uns Jahr für Jahr mit mehr oder minder kreativen Neuerungen zum Kauf animieren sollen. Nur Handball blieb da bisher außen vor. Das französische Spielestudio EKO Software ist nun aber zusammen mit dem Publisher BigBen Interactive ausgezogen diese Marktlücke zu füllen.

Die Spielmodi - Stell' dir vor es ist Handball und Keiner geht hin

Starten wir das Spiel, so finden wir uns nach kurzer Wartezeit im Hauptmenü wieder. Schon alleine die Optik sieht hier ein wenig puritanisch aus. Im Hintergrund ist ein leicht ausgeblurtes Bild von einem Handball mit passenden Tor zu sehen und das Menü besteht gerade einmal aus vier Schaltflächen, welche zu den verschiedenen Spielmodi führen. Ein Blick auf die verfügbaren Optionen offenbart etwas sehr Seltenes. Es gibt keinerlei Schwierigkeitsstufen, welche sich den eigenen Geschicken anpassen lassen würden. Soll heißen ein Anfänger wird genauso ins kalte Wasser geworfen wie ein retournierter Spieler mit Hunderten von Spielstunden. Kann das gut gehen? Mehr dazu im Abschnitt über das Gameplay. Die vier Spielmodi sind ganz klassisch wie bei nahezu jedem gängigen Sportspiel:

Lokales Spiel (ein einzelnes Spiel nach voriger Mannschaftsauswahl)
Saison (eine Liga wird vom ersten bis letzten Spieltag durchgezockt)
Karriere (wir "bauen" uns einen eigenen Spieler und entwickeln ihn stets über die Spielzeiten weiter)
online (Eine Möglichkeit online mit Freund und Feind ein paar Partien zu wagen)

Über das Einzelspiel und die Saison muss man nicht groß Worte verlieren. Während man beim Einzelspiel nach den obligatorischen 60 Minuten - welche im Spiel auf 6 Minuten geschrumpft werden - wieder im Hauptmenü landet, reihen sich in der Saison Spiel an Spiel. Leider bleibt gerade beim Letzteren ein wenig die Abwechslung auf der Strecke. Im Karrieremodus können wir uns einen eigenen Charakter basteln, wobei ich hier ein wenig an Detailliebe vermisse. Außer groß, klein, Haarfarbe etc. ist hier nicht viel zu entdecken. Wobei ich sagen muss, dass man das Ergebnis seiner kreativen Arbeit ohnehin später nicht mehr wirklich zu Gesicht bekommen wird. Dazu wirkt die Darstellung der einzelnen Spieler viel zu ungenau, unkenntlich bis hin zu pixelig. Gar nicht schlecht finde ich, dass Fertig -und Fähigkeiten hier von Anfang an erspielt werden müssen. Der "Learn By Doing"-Gedanke kommt der Wirklichkeit doch recht nahe. Bedauerlicherweise hat man dem Spiel noch nicht einmal ein paar Features spendiert, die eine über mehrere Spielzeiten andauernde Karriere ausmachen. Wie etwa einen Transfermarkt oder die Möglichkeit den Verein zu wechseln um gegeben falls auch einmal im Laufe der Zeit von einem unterklassigen französischen Verein nach - beispielsweise - Flensburg oder Kiel zu wechseln Überhaupt vermissen ich allerhand Features die in anderen Sportspielen seit Jahren, teils Jahrzehnten, gang und gebe sind. Auch der Online-Modus ist eine Herausforderung für sich und damit sind nicht die Gegenspieler - vorwiegend aus dem französischen Raum - gemeint. Die wahre Herausforderung besteht mehr darin überhaupt einen Gegner zu finden und das war kurz nach dem Release nicht anders wie jetzt ein gutes Jahr später. Was nützt mir eine Multiplayer-Option, die es ermöglicht online zu spielen und es ist kein Mitspieler verfügbar? Eben.

Das Drumherum - Lizenzen, Hallen und Stefan Kretzschmar

Sogenannte "Sportsimulationen" müssen für mich möglichst nahe an der Wirklichkeit sein. Ich bin eher der Typ, der sich daher durch echte Namen, Lizenzen, Spieler erfreuen kann. Auch wenn ich zugeben muss, dass meine Handball-Kenntnisse der realen Spielligen doch eher rudimentär sind. Dennoch kann sich der Handball Crack über die Lizenzen für Spieler -und Vereinsnamen, sowie Fotorechte der drei größten europäischen Ligen erfreuen. Neben der französischen und spanischen Liga, ist erfreulicherweise auch die deutsche Bundesliga vertreten. Fehlen tun bedauerlicherweise die Nationalmannschaften. Überhaupt sind diese im Spiel seltsamerweise gar nicht vertreten. Ein Entschluss, den ich nicht so recht nachvollziehen kann. Es gibt sicherlich gerade nach den Erfolgen der deutschen Nationalmannschaft in letzter Zeit (Europameister 2016!!!) durchaus ein paar potentielle Käufer, die das gerne einmal nachspielen würden. Bedauerlicherweise wurden die verschiedenen Hallen nicht umgesetzt. Ganz im Gegenteil gibt es im Spiel nur drei bis vier verschiedene Eigenkonstrukte, die den Vereinen anscheinend nach dem Zufallsprinzip zugeordnet werden. Sehr schade und für mich nach der Freude über die realen Spielerdaten schon wieder eine echte Spaßbremse. Der individuelle Wiedererkennungswert des gewählten Vereins leidet darunter schon sehr. Als Kommentatoren fungieren der aus Funk und Fernsehen bekannte Sport1-Moderator Markus Götz und der ehemalige Nationalspieler Stefan Kretzschmar, der ja so etwas wie das Aushängeschild des deutschen Handballs ist. Einer der wenigen Namen, die auch ich als Gelegenheitsgucker durchaus zuordnen kann. Um so ernüchternder ist, dass die Beiden die Sätze anscheinend auf Valium eingesprochen haben. Ich weiß wirklich nicht, was man den Zweien in den Tee getan hat, aber sie klingen total lustlos. Gerade wenn man bedenkt, dass sich die Sätze ständig wiederholen und es daher nahe liegt, dass sie nicht allzu viel eingesprochen haben, habe ich dafür wenig Verständnis.

In-Game: Eine Ballphysik wie auf einem anderen Planeten

Tatsächlich wirkt die Ballphysik nicht wie von dieser Welt und das ist keinesfalls positiv besetzt. Der Ball bewegt sich sehr unnatürlich, vor allen bei Lupfern und Aufsetzern auf den Boden. Es kommt einen so vor, als wenn der Ball am Boden kleben würde. Oftmals bleibt er wie ein nasser Sack einfach auf dem Boden liegen statt aufzuspringen. Aber fangen wir vorne an...

Schon der Einlauf ist sehr minimalistisch gehalten. Spiel für Spiel werden die gleichen pixeligen Köpfe der Reihe nach in die grafisch nicht gerade fotorealistische Arena eingeführt. Gerade wenn man dies mit grafisch absolut fantastischen Hinguckern wie der NBA 2K Serie von EA Sports vergleicht, ist das ein echtes Armutszeugnis. Und ja, man muss dieses Spiel mit dem Branchenprimus vergleichen. Genau das ist die Botschaft eines unverbindlichen Verkaufspreises von 69,90 €, welcher angesichts der dem Spieler zugemuteten Grafik schon ein wenig frech wirkt. Abgesehen von der angesprochenen Ballphysik fällt dem Spieler schon nach wenigen Spielstunden auf, dass die KI-Kontrahenten (also die Computergegner) immer die selben Laufwege gehen, immer im selben Moment die Arme zu einem Block erheben und immer die gleichen Tricks versuchen um dem menschlichen Spieler aus dem Konzept zu bringen. Seltsam, dabei wirbt das Spiel doch mit über 30 verschiedenen Offensiv -und Defensivtaktiken. Das klingt zunächst nach viel, allerdings sieht man nach ein wenig Spielerfahrung oft bereits nach den ersten Pixelverschiebungen des gegnerischen Teams was der Gegner vor hat und kann sofort reagieren. Entsprechend ist der Spielspaß gegen die KI nicht nur durch die grafisch nicht gerade prickelnde, monotone Atmosphäre gebremst, sondern eben auch durch die auf Dauer zu einfältigen Gegenspieler. Um so bedauerlicher, dass sich der Schwierigkeitsgrad des künstlichen Mitspielers nicht verändern lässt. So ist man anfänglich mangels einleitenden Tutorial überfordert und ein paar Stunden später mangels Herausforderung gelangweilt. So ist die hakelige, ruckartige Bewegungsphysik nach einigen Stunden der einzig wahre Gegner und da der Online-Modus verwaist ist wie in einer postapokalyptischen Zombiewelt, wird das Spiel schnell zur Seite gelegt und die bezahlten 70 Euro entsprechend als wenig sinnvolle Investition abgehakt.

So langlebig spannend, da reicht die Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege vollkommen aus

Mit Handball 16 versuchen EKO Software und BigBen Interactive bewusst in eine Lücke zu stoßen, in der es keine Konkurrenz gibt. In der wagen Hoffnung, dass ein durch grafische Unzulänglichkeiten, mangelnder Ballphysik und einer schlechten, verzögerten Steuerung geprägtes Spiel so eine Chance beim Spieler hat. Der Versuch ging meiner Ansicht nach komplett nach hinten los, sofern man durch den sehr hohen UVP von knapp 70 Euro als Spieler durchaus Parallelen zu den EA Sports Spielen ziehen muss. Und da hat Handball 16 dann natürlich keine Schnitte. Das Gameplay bietet in Sachen Bewegungsabläufe und vor allem dem Drumherum wie der Spielhalle viel zu wenig Abwechslung um den Spieler lange bei der Stange zu halten. Was nach einigen Spielstunden herauskommt ist ein sich ständig wiederholendes Muster aus Spiel starten - Einlauf - blocken - Passen - Werfen. Es gibt keine unerwarteten Szenarien, keine individuellen Blickpunkte auf die lizensierten Vereine, keine Abwechslung. Sehr schade, da die erworbenen Lizenzen hier durchaus Raum für eine bessere Nutzung geboten hätten. Was bleibt ist ein Spiel, dass sich nur preislich mit den Besten der Besten messen kann und wohl nur absoluten Handballenthusiasten mangels Alternativen mehr als eine Weile Spaß bereiten kann. Bei mir persönlich werden da eher Erinnerungen an alte FIFA und NBA-Spiele aus den 2000er Jahren wach - grafisch wie auch vom Spielumfang her. Und wer will schon ein Spiel auf dem Stand von 2005 spielen? Eben - 1 Stern, durchgefallen.

Der Bericht basiert auf die Version für die Playstation 4. Allerdings ist Handball 16 auch für die XBox One, für den PC über Steam und für die Vorgänger-Modelle Playstation 3 und XBox 360 zu haben. Da es inzwischen auch schon den Nachfolger Handball 17 auf dem Markt gibt, ist Handball 2016 inzwischen für etwas über 20 Euro auf diversen Verkaufsplattformen zu haben.


HyperX Savage HXS3/128 GB USB-Stick USB 3.0 schwarz/rot bis zu 350MB/Sek R, 250MB/Sek W
HyperX Savage HXS3/128 GB USB-Stick USB 3.0 schwarz/rot bis zu 350MB/Sek R, 250MB/Sek W
Preis: EUR 75,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Teil!, 13. Mai 2017
Einleitung

Wer kennt es nicht – wenn man dringend eine Datei braucht, muss man sie nicht mehr auf eine Disk brennen, dafür ist ein USB Stick eine perfekte Lösung. Leider werden die Dateien heutzutage immer größer,
und man braucht schon ganze Weile um sie zu kopieren, bzw. auf den Datenträger zu verschieben. Zum Glück sind die neuesten Geräte auch leistungsfähiger, und zum Glück immer kleiner – oft mit viel Speicherkapazität.
Solche Produkte erfreuen sich immer mehr größter Beliebtheit, man stillt dadurch eigene Bedürfnisse, und man benötigt sie um bei dem Fortschritt mit bei der Partie zu sein. Deswegen möchte ich heute meine neueste Errungenschaft vorstellen.

Es geht mir um einen USB Stick der Firma Kingston, und zwar den HyperX Savage HSX3 mit 128 GB Speicher.

Was verbirgt sich aber dahinter?

Dahinter verbirgt sich ein wahrer Meister der Schnelligkeit, da er mit USB 3.1 Gen. 1 (was das bedeutet erkläre ich in einem späteren Abschnitt) ausgestattet ist. Dies macht sich bemerkbar, vor allem bei großen Dateien,
die normalerweise viel länger beim Lesen- und Schreiben brauchen. Mit seinem rasend schnellen Datentransfer von bis zu 350 Mb/s profitiert dieser Stick schon bei vielen Benutzern – so wie bei mir, man kann viel Zeit sparen und schneller auf eine Datei zugreifen,
ohne dabei an Leistung zu verlieren.

Man könnte meinen, dass dieser Stick für Gamer gemacht wurde (natürlich für alle), da er mit seinem Design vor allem an Gamer-Rechner passt. Er ist ziemlich groß, sieht sehr robust aus, ist dennoch elegant und sieht hochwertig aus.
Das schwarze Kunststoffgehäuse ist mit aus Metall angefertigtem, knallrotem X versehen, dadurch wirkt er noch auffälliger. Wenn man die Schutzkappe abzieht (man muss schon ein bisschen fester drücken), kann man sie wieder auf die Rückseite stecken,
ich empfehle es auf jeden Fall, denn somit geht sie auch nicht verloren. Am Ende des Sticks ist eine blaue LED zu sehen, und sie leuchtet Während der Datenübertragung. Die LED wird dann aber nicht mehr zu sehen, wenn man die Schutzkappe auf das Ende des Sticks steckt. Verarbeitungstechnisch wirkt der Stick sehr stabil.

Warum entschied ich mich genau für dieses Model? Warum entschied ich mich ausgerechnet für diesen Stick? Ist die Größe wirklich so entscheidend?

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Kaufentscheidung
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Es gab sehr viele Faktoren, die ausschlaggebend waren um dieses Prachtstück auszuwählen. Der erste Grund war doch die Größe, denn sowas genau benötigte ich sowohl privat, als auch für die Arbeit. Damit lassen sich die Dateien problemlos hin- und her verschieben,
und zwar richtig schnell. Der zweite Grund war mit der Schnelligkeit verbunden – hier wollte ich keine Kompromisse eingehen. Da dieser Stick richtig gute Bewertungen, sowie viele Empfehlungen bekam,
konnte ich ihm einfach nicht widerstehen. Um schnelle Datenraten zu erreichen, braucht man schon den USB 3.0 Port – das war auch der dritte Kaufgrund, und dieser Stick ist sogar mit dem neuesten kompatible, und zwar mit USB 3.1 Gen 1.

Und…was auch natürlich sehr wichtig war, hat etwas mit dem Geldbeutel zu tun – hier war mein HyperX Savage mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis einfach unschlagbar.

Man fragt sich aber bestimmt – Hyper Savage bietet so viel, dann muss er auch viel kosten.

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Der Preis
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Der Preis beläuft sich mittlerweile auf ca. 68€, was auch nicht gerade wenig ist, für dieses Gerät aber mehr als gerecht. Ich kaufte ihn sogar viel preiswerter. Bei Cyberport war er im Angebot für 55€ - inkl. Versand, also ich musste einfach zugreifen.
Diese Entscheidung bereute ich auf jeden Fall nicht. Es gibt natürlich Sticks, die günstiger sind, aber ich musste diesen haben, da er wirklich schnell ist.

Hier die Preise mit den anderen Speichergrößen:

64 GB – ca. 40 €
128 GB – 60-68 € - mein Stick
256 GB – 90-100€
512 GB – ca. 200 €

Gibt es eigentlich (oder sieht man) Unterschiede zwischen verschiedenen USB Ports?

Mittlerweile werden die neuen Rechner, sowie Notebooks mit USB 3.0 ausgestattet, damit ist man schon sehr gut bedient. Selbstverständlich werden nach wie vor USB Ports mit 2.0 benutzt, die Hersteller der Mainboards
können auf USB 2.0 nicht verzichten, das es doch immer noch der meinst bekannteste und verbreiterte OSB Port ist – egal ob im PC, einer Spielkonsole, oder einem TV-Gerät. Es kommt nur darauf an,
welche Ansprüche man hat – ich benötige das Beste und das ist auch gut so.

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USB 3.1 vs. USB 3.0 vs. USB 2.0
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USB 3.0 ist eine Universal-Schnittstelle, mit flotter Übertragungsrate von bis zu 5Gb/s, und wird als „Super Speed“ bezeichnet. 5Gb/s entsprechen in Wirklichkeit ca. 600 Mb/s, also ca. 10-mal schneller als USB 2.0,
wobei 2.0 mit bis zu 480 Mb/s maximal 60Mb/s erreicht – ich meine tatsächlich bis zu 60Mb/s, und ich kenne aber keine USB Sticks 2.0, die volle 60Mb/s erreichen können.

Bei USB 3.1 wird die Latte noch höher gelegt, diese Universal-Schnittstelle nennt man dann „Super Speed Plus“, da der Port mit 10 Gb/s (bei 3.1 Gen 2) spezifiziert ist, was wiederum das Doppelte von 3.0 ist. Ob man sowas braucht, ist eine andere Frage.
Aber warum steht hier USB 3.1 gen 2? Gibt es den noch was anderes?

Achtung – eine wichtige Aussage!!! Bitte dies unbedingt lesen!!!

Es ist leider sehr verwirrend, wenn man sich die ganzen Spezifikationen des USB 3.1 Ports ansieht. USB 3.1 ist nicht gleich USB 3.1, komisch, oder? Man bezeichnet sie als USB 3.1 Gen 1 und USB 3.1 Gen 2, und dann hier gibt es die Unterschiede.
Was wir nicht wissen, USB 3.1 ist eigentlich nur ein neuer Name für USB 3.0 - zumindest für USB 3.1 Gen 1. Nur USB 3.1 Gen 2 hat die Bandbreite von bis zu 10 GB/s, deswegen wenn jemand einen Stick mit USB 3.1 Gen 1 kauft,
hat eigentlich nur die Vorteile eines mit 3.0, also bis zu 5 Gb/s, und das ist nur die Hälfte der Geschwindigkeit – leider. Warum ist es aber so? Das kann man nicht beantworten, die Hersteller dürfen selbst entscheiden,
wie sie es nennen möchten - ich fühle mich jedenfalls als Kunde eher betrogen, vielleicht „betrogen“ trifft es nicht genau zu, aber in die irre geführt trifft es schon zu 100%.

Ist es möglich die vom Hersteller angegebene Transferrate zu erreichen?

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HyperX Savege - Geschwindigkeit
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Ich sage JA – im Prinzip ist es möglich sie zu erreichen, das Mainboard und natürlich dementsprechend ein USB Stick müssen nur dafür kompatibel sein. Dieser USB Stick ist wirklich der schnellste bis jetzt, den ich besitze (besitzt habe) und kenne, und mit über 200 Mb/s beim Schreiben ist er schon den anderen weit überlegen. Ich muss zugeben, dass ich ihn an USB Port 3.0 immer anschließe, mit USB 3.1 würde er vielleicht etwas höhere Lese- und Schreibrate erzielen. Wer den Rechner auf USB 3.1 umrüsten möchte, braucht kein neues Mainboard zu kaufen, da eine interne PCI-e Karte dafür völlig ausreicht, man muss nur wissen, welcher Typ des Anschlusses sein darf – Typ A oder Typ C. Ich glaube, dass Typ C für manche (oder besser gesagt viele) ungeeignet, oder sogar unbrauchbar ist, die gängigen USB Ports habe den Typ A Port.

Ich möchte noch gerne zeigen, welche Lese- und Schreibgeschwindigkeit bei HyperX Savage erreicht werden, dazu füge ich passendes Foto ein.

HDD – HyperX : 244 MB/s
HyperX – HDD : 223 MB/s

Dieser USB Stick war am USB Port 3.0 angeschlossen.

HDD – HyperX : 40,1 MB/s
HyperX – HDD : 38,7 MB/s
Dieser USB Stick war am USB Port 2.0 angeschlossen.

SSD – HyperX : 238 MB/s
HyperX – SSD : 495 MB/s

Dieser USB Stick war am USB Port 3.0 angeschlossen.

SSD – HyperX : 39,6 MB/s
HyperX – SSD : 46,0 MB/s
Dieser USB Stick war am USB Port 2.0 angeschlossen.

Wie man schön sehen kann an USB 2.0 angeschlossen leider dieser Stick und kann keine angemessene Geschwindigkeit erreichen.

Am USB 3.0 Anschluss kann sich mein HyperX Savage wirklich austoben, aber richtig in Schwung bringt ihn erst eine SSD Festplatte.

Ich habe noch einen Test durchgeführt um zu zeigen und zu beweisen (Bild 4), dass der HyperX Savage unter guten Bedienungen solche enorme „Kraft“ entfalten könnte (getestet mit Crystal Disk Mark).
Und das Ergebnis? Das lässt sich wirklich sehen:

358,6 Mb/s Lesegeschwindigkeit
289,0 Mb/s Schreibgeschwindigkeit

Ein Wort zu meinem Rechner, der meiner Meinung nach ziemlich flott ist, arbeitet auch fehlerfrei, und damit die Geschwindigkeit des HyperX Sticks nicht beeinträchtigen kann.

- Intel i7-4790k
- Mainboard ASUS Z87 Pro
- 32 GB Arbeitsspeicher DDR 3

Achtung sehr wichtig!!!

Bitte nicht wundern, dass nicht alle USB Sticks gleich schnell sind. Es gibt viele Faktoren, dass ein Stick schneller arbeitet, bzw. die angegebene Geschwindigkeit erreicht. Zuerst muss man den richtigen USB Port verwenden, z.B. wenn man einen Stick
mit USB 3.0 an dem Port 2.0 anschließt, sollte man auch keinen Wunder erwarten – die Geschwindigkeit bleibt beim Niveau des USB 2.0 Ports. Sehr große Rolle spielt auch der Rechner (oder Notebook), wenn der eigene PC langsam ist, tja…mehr brauche ich nicht
dazu schreiben, oder? Dann sind die Sticks nicht alle gleich, was bedeutet das? Klar, es steht bei der Beschreibung z.B. USB 3.0 – 10 Mal schneller als USB 2.0 – schön, aber trotzdem bleiben manche langsam, und erreichen das Minimum der möglichen Geschwindigkeit.
Mein HyperX Savage ist der Beweis, dass es auch anders sein kann – die angegebene Geschwindigkeit wird bei mir zu 100% erreicht, somit stimmen auch die Angaben des Herstellers.

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Erfahrung
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Ich gebe zu, ich konnte meinen HyperX Savage schon ausgiebig testen, und zwar in meinem Rechner und meinem Notebook. Da das Notebook richtig langsam ist (nur für Büroarbeit gedacht), kann er natürlich nicht so flott sein.
Er wurde aber sofort erkannt, und es spielt keine Rolle, ob es sich um Windows 7, Windows 10, eine Spielkonsole, den Fernseher- und Blu ray Pleyer mit USB-Anschluss handelt, er ist mit allen Geräten kompatibel.
Dieser Stick ist nur vielleicht ein wenig zu groß und wirkt „klobig“, mich stört es aber nicht, ich finde es sogar besser. Wenn die USB Ports allerdings eng neben einander platziert sind, kann es vorkommen, dass neben dem HyperX Savage die anderen
Anschlüsse nicht mehr verwenden werden können – aus Platzmangel, dies sollte bei der Kaufentscheidung auch in Betracht gezogen werden. Von der Funktionalität bin ich total überzeugt. Ich kann manchmal gar nicht so schnell schauen,
wie die Daten übertragen werden, da es wirklich sehr schnell erfolgt. Diese Tätigkeiten macht er sehr souverän, strapazierfähig und zuverlässig, bis heute konnte ich auch keinen Datenverlust feststellen.
Seitdem ich meinen HyperX Savage im Einsatz habe, sind keinerlei Probleme aufgetreten.

Der HyperX Savage wurde von dem Hersteller mit fat32 formatiert, und es kann auch so bleiben, dennoch empfehle ich ihn anders zu formatieren, und zwar mit NTFS – warum? Das erkläre ich sehr gerne.
Wenn man eine Datei hat, die größer als 4GB ist, kann sie dann nur auf einen Stick verschoben/kopiert werden, der mit NTFS formatiert wurde. Beim Fat32 können die Dateien maximal 4GB haben, was natürlich nicht vorteilhaft ist.
Es kann auch passieren, dass ein Stick beim Fernseher usw. nicht erkannt wird – mein HyperX ist aber mit NTFS formatiert, und somit kann ich jede x-beliebige Datei hin und her verschieben.
Eins muss noch erwähnt werden – bei 128GB werden aber tatsächlich nur 117Gb genutzt, es liegt an der Umrechnung. Es gibt es keine Regelung, ob man mit 1000 oder 1024 rechnen muss,
aber dadurch entsteht „dieser Verlust“ – es betrifft jeden Speicher, man kann es nicht umgehen.

Ich habe viele Bewertungen gelesen, und manche User haben eine enorme Wärmeentwicklung festgestellt. Ich muss zugeben, dieser Stick wird ein wenig warm, aber es passiert nur, wenn er richtig lange benutzt wird,
wie beim einem Fernseher, wenn man sich über USB Stick einen Film anschaut – wie es weiter bleibt, kann ich es noch nicht sagen, ich bin aber fest davon überzeugt, dass es nichts schlimmes ist.

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FAZIT
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Eins muss man doch sagen – bessere Qualität für das Geld kriegt man nicht. In dieser Preisklasse ist der HyperX Savage einfach unschlagbar, und ich bereue den Kauf definitiv nicht.
Ich finde die Verarbeitung des Sticks sehr gelungen, er arbeitet jeden Tag fehlerfrei und zuverlässig, sieht ordentlich aus, ist extrem robust, und was auch wirklich super ist - der Hersteller Kingston gibt dafür noch stolze 5 Jahre Garantie. Aufgrund der Schnelligkeit ist dieser USB-Stick ideal zum Sichern oder zum Übertragen von großen Datenmengen - bemängeln kann ich da absolut nichts.

Eine Bemerkung noch - ich habe vielleicht zu viel über Eigenschaften der USB 3.1 geschrieben, aber ich bin der Meinung, dass es wirklich "besonders hilfreich" bei der Kaufentscheidung sein kann, vor allem,
wenn es sich - wie bei diesem Stick um USB 3.1 handelt, erreichen kann aber nur die Geschwindigkeit des USB 3.0 Ports. Sowas findet man bei keinem Händler, der USB Sticks verkauft,


Logitech Proteus Spectrum G502 Gaming Maus (RGB Tunable, mit 11 programmierbaren Tasten) schwarz
Logitech Proteus Spectrum G502 Gaming Maus (RGB Tunable, mit 11 programmierbaren Tasten) schwarz
Preis: EUR 64,84

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Derzeit eine der besten Gamimg Mäuse, 10. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt
1. Einleitung
2. Technische Daten und Systemanforderungen
3. Inhalt der Verpackung
4. Aussehen und Bedienelemente der Maus
5. Anschluss der Maus am PC und Installation der Software
6. Meine Erfahrungen
7. Schlusswort und Fazit

1. Einleitung:
Als ich Ende Februar 2017 das Gefühl hatte, dass meine Roccat Kone langsam den Geist aufgab, habe ich mir im März eine Gamingmaus von Logitech bei Saturn gekauft. Die neue Maus sollte Kabelgebunden sein. Bei meiner Suche kamen dann zwei Modelle von Logitech in die engere Auswahl. Zu einem war es die „Logitech Proteus Core G502“ mit 11 Programmierbare Tasten und die „Logitech G600 Gaming Mouse“ mit 20 Programmierbare Tasten. Die Entscheidung viel schließlich zu Gunsten der G502 aus, da die G600 mit ihren 20 Tasten zu überlastest und unhandlich wirkte. Für die G502 habe ich ca. 70€ bezahlt.

2. Technische Daten und Systemanforderungen

Technische Daten
Abtastung
Auflösung: 200–12.000 DPI
Max. Beschleunigung: >40 G*
Max. Geschwindigkeit: >7,6 m/s*
Reaktion
USB-Datenformat: 16 Bit/Achse
USB-Signalrate: 1.000 Hz (1 ms)
Mikroprozessor: 32 Bit

Gleitfähigkeit
Dynamischer Reibungskoeffizient – Mu (k): 0,10*
Statischer Reibungskoeffizient – Mu (s): 0,15*
Strapazierfähigkeit
Maustasten (links/rechts): 20 Millionen Klicks
Füße: 250 km

Software / Systemanforderungen
Windows® 8, Windows 8.1, Windows 7 oder Windows Vista®
Stromversorgung über USB
Internetverbindung und 100 MB Festplattenspeicher zum Herunterladen der optionalen Software

3. Inhalt der Verpackung

In der Verpackung waren enthalten:
Maus
Tuninggewichte mit Etui
Bedienungsanleitung

4. Aussehen und Bedienelemente der Maus

Über das Aussehen und die Bedienelemente der Maus werde ich nichts schreiben, aber ich werde/habe ein paar Produktfotos hochgeladen.

5. Anschluss der Maus am Notebook

Die Maus wird mit dem USB-Stecker an einem freien USB-Anschluss am Notebook angeschlossen.

6. Meine Erfahrungen

Seit März 2017 arbeite ich intensiv und ohne Probleme mit der Maus. Sie ist präzise zu steuern und auch bei längeren Sitzungen vor dem PC habe ich keine schmerzen in der Hand bekommen.
Die Maus "liegt" sehr gut in der Hand und schwebt förmlich über das Mauspad (oder andere Materialien wie Holz, Fliesen, Stoff etc.).
Die Tasten haben eine ausreichende Größe und sind alle so angebracht dass man sie gut mit den Fingern der Hand erreichen kann.
Bei der G502 kann man ebenfalls die Umschalten der DPI-Geschwindigkeit im laufenden Windows oder Spiele Betrieb durchführen.
Die Maus macht einen stabilen und robusten Eindruck auf mich.
Die Maus lässt sich auch in Grafikprogrammen und anderer Software dank der DPI Umstellung präzise und schnell steuern.

Die Tasten lassen sich mit Hilfe der Gaming Software, die installiert sein muss und von der Logitech Website heruntergeladen werden muss da diese nicht im Lieferumfang enthalten ist, programmieren. Diese Software ist kostenlos.
Zum einen kann man die Tasten über die Automatische Profilerkennung programmieren, kann man aber auch noch Profile manuell (z.B. für Grafikprogramme und andere Spiele die nicht automatisch Erkannt werden) hinzu fügen.
Zum anderen kann man diese Maus auch über den internen Speicher programmieren.

Diese Maus ist meiner Meinung wohl nicht für Linkshänder geeignet, die Maus auf der linken Seit eine „Daumenablage“ besitzt.
Die Gaming Stoftware verfügt durch die G502 noch zwei zusätzliche Menüs. Das eine Menü dient zum Oberflächen Tuning der verwendeten Mausunterlagen (z.B. Mauspad aus Kunstoff, Mauspad aus Stoff, Fließen, Holz etc.): Hiermit lässt sich die Maus für die gewünschte Unterlage nochmals optimieren. Das andere Menü dient zur protokollierung der Tasten Klicks, zeichnet also alle Tastenaktivitäten auf und zeigt diese an.

Das Fach für das Gewichtstuning ist auf der unter Seite der Maus unter einem Deckel der magnetisch festgehalten wird. Dies fand ich Anfangs gar nicht gut, da ich befürchtete das sich der Deckel mit der Zeit selbstständig löst. Dies blieb aber bisher aus. Das Aufbewahrungsetui für die (nicht verwendeten) Gewichte ist aus Kunststoff und wirkt auf mich billig.

Ein kleines Gimmik habe noch nicht erwähnt. Das Logitech-Logo auf der ober Seite der Maus ist beleuchtet. Über die Software kann man dann sogar einstellen ob und mit welcher Geschwindigkeit es pulsiert (blinkt). Dieses Gimmik ist für mich überflüssig, aber nett anzusehen.
Da bei der G502 ein Medium mit Treibern und Software fehlt, werde ich hier kein weiteres Wort zur Software verlieren. Diese kann man sich über die Logitech Support Seite kostenlos herunter Laden und Installieren. Wenn man den vollen Funktionsumfang der Maus benutzen will sollte man dies auch tun.

7. Schlusswort und Fazit
Auch, wie ich später feststellte, die Maus nicht gebraucht hätte, bereue ich die Anschaffung dieser Maus nicht. Die G502 ist jetzt meine Standard Maus, die Kone bleibt aber als Ersatzmaus noch erhalten.
Logitech hat erneut Bewiesen das Sie mit ihrer Erfahrung in der Herstellung von Computerzubehör qualitativ hochwertige Produkte herstellen können.

PS: Zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf den "Ja" oder "Nein" Button zu bewerten. Damit helfen Sie anderen Kunden im Dschungel der Produktbewertungen den Überblick zu behalten.
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TomTom Go 5100 World Navigationssystem (13 cm (5 Zoll) kapazitives Touch Display, Magnethalterung, Sprachsteuerung, mit Traffic/Lifetime Weltkarten)
TomTom Go 5100 World Navigationssystem (13 cm (5 Zoll) kapazitives Touch Display, Magnethalterung, Sprachsteuerung, mit Traffic/Lifetime Weltkarten)
Wird angeboten von CheapSell
Preis: EUR 279,00

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier enttäuscht TomTom, 10. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich sehr viel auf der Autobahn unterwegs bin benötige ich ein Navi, das mich nicht nur schnell und genau ins Ziel bringt, sondern auch eines, das mir die Verkehrsnachrichten und Radarmeldungen aktuell bringt, um rechtzeitig reagieren zu können. Mein altes Garmin ärgerte mich schon länger, vor allem was die Verkehrsnachrichten betrifft. Nicht selten stand ich in einem 10km Stau, den dieses Gerät auch nach mehreren Minuten Standzeit noch nicht anzeigte. Deshalb suchte ich mehrere Monate im Internet nach einem geeigneten Gerät und wurde dann bei TOMTOM fündig. Das GO 5100 World sollte meinen Ansprüchen genügen.
Bei 245€ schlug ich bei Amazon zu, vorher bekam man diese Ausführung nicht unter 299€. Aber, wurde ich nach fast 5 Monaten wirklich glücklich damit?
Ich bin hier immer wieder über Navi-Berichte erstaunt, bei denen ich das Gefühl habe, es reicht den Besitzern, wenn sie mit ihrem Gerät ans Ziel kommen. Aber, liebe Leser, man kann auch von Karlsruhe über Bagdad nach Hamburg fahren und kommt irgendwann einmal an.

Inhaltsverzeichnis:
- Ausstattung und Lieferumfang
- Registrierung und Karteninstallation
- Halterung
- Kundensupport
- Display
- Navigationstests
- Karten
- Anzeigen
- My Drive Connect
- Traffic & Radar
- Klang
- Fazit

AUSSTATTUNG UND LIEFERUMFANG

Von diesem Gerät gibt es mehrere Ausstattungen, was zum Beispiel die Größe des Displays und die Verkehrsnachrichten (Traffic)-Übermittlung betrifft. Es wird in 5 oder 6 Zoll angeboten, wobei ich mich für die Diagonale von 13cm (5 Zoll) entschied. Die Übermittlung der Verkehrsnachrichten kann man entweder über das Smartphone (Bluetooth) oder über eine integrierte SIM-Karte empfangen. Da das Smartphone bei Betrieb ein Dauerzugriff auf das GPS haben musste und ich dafür zwei Geräte benötigt hätte, kaufte ich das mit der SIM-Karte, was aber auch 50€ mehr kostete, als das andere, es aber danach keine Zusatzkosten mehr gibt.
Mitgeliefert wurde die eingebaute SIM- Karte, eine Click & Go Magnethalterung für die Autoscheibe, eine Kurzbeschreibung (Ausführliche Anleitung bekommt man bei TOMTOM), sowie eine Autoladegerät plus USB Kabel. USB Anschluss ist am Gerät, Bluetooth integriert.
Das Gerät selbst bietet:

Lifetime Weltkarten in 152 Ländern mit lebenslanger Update- Garantie.
Lifetime Radarkameras, auch hier gibt es lebenslange Updates gratis.
Lifetime TOMTOM Traffic mit kostenlosen Meldungen über Simkarte. Das gilt für 23 Länder in Europa.
TOMTOM My drive. Über Smartphone, Tablet, PC oder Laptop können Routen vorher eingegeben und auf das Navi übertragen werden.
Das Navigationsgerät hat 2 Jahre Garantie.

REGISTRIERUNG UND KARTENINSTALLATION

Bei der ersten Benutzung können sie am Gerät alles einstellen, was sie am Gerät sehen wollen und welche Sprache sie bevorzugen. Doch zuvor registriert man sich auf der TOMTOM Homepage und ladet zusätzlich das App TOMTOM MY Drive Connect herunter, wo man die aktuellen Karten, Updates und Radarwarnungen installieren kann.
Dies kann beim ersten Mal einige Stunden dauern, je nachdem, welche Karten man sich auf das Navi holen will. Eine vollständige Installation empfehle ich nicht, weil zu großer Speicherplatz benötigt wird. Ohne das einlegen einer zusätzlichen Micro-SD Karte geht da überhaupt nichts. Am besten man ladet das eigene Land mit den Nachbarländer herunter, fährt man in Urlaub kann man zusätzliche Karten später installieren.
Die Installation bereitet leider sehr vielen Usern große Probleme, wie man in den Foren lesen kann. Auch bei mir wollte die Installation auch nach Stunden nicht enden. Im Netz wurde von Benutzern geraten, dass man das Kabel bei der Übermittlung ziehen und es Minuten später wieder einstecken solle. Und dies hat bei mir dann auch tatsächlich funktioniert, auch wenn die Installation wiederholt wurde. Es kann aber auch an anderen Problemen liegen. Kommt man nicht weiter, gibt man dieses einfach mal bei Google ein, meistens findet man da auch etwas darüber.
Bei weiteren Updates hatte ich da keine Probleme, je nach Größe dauert es dann 5 Minuten bei Radarfallen und kleineren Updates oder bei größeren rund eine Stunde. Bei der Erstinstallation sollte man aber mal mit 4-6 Stunden rechnen.

DIE HALTERUNG

Um das Navi in Sichtweite zu bekommen, kommt es in eine Halterung, wo ein Magnet dafür sorgt, dass es nicht herausfällt. Zuvor muss es an der Scheibe mit einem Saugknopf befestigt werden, das durch eine Drehung des Gummigriffs ihren Halt findet. Zuvor sollte man noch das USB Kabel am Navi und Ladegerät befestigen, das in die Stromversorgung (Ehemals Zigarettenanzünder) gesteckt wird.
Die Halterung hält nach 5 Monaten noch einwandfrei, nach Berichten in den Foren sollen sie nach längerer Zeit etwas nach vorne neigen. Hoffen wir mal, dass dies nicht für jede Halterung gilt.

DER KUNDENSUPPORT

Nachdem ich feststellen musste, dass keine Livedaten auf meinem Navi erscheinen, das Zeichen dafür war auf dem Navi auch durchgestrichen, rief ich beim Kundendienst von TOMTOM an. Dieser hörte sich mein Problem an, und bekam durch meine Registrierungsdaten auch Zugriff auf mein Navi und konnte auch sofort sehen, dass meine SIM-Karte defekt ist. Er empfahl mir, das Gerät an Amazon zurück zu schicken, gab mir aber zusätzlich ein Vermerk mit, was ich in das Paket legen sollte. (Ich glaube, es war ein Fehlercode) Zugleich stellte ich sofort den Reklamationsantrag bei Amazon mit dem Vermerk von TOMTOM. Der Amazon Kundendienst meldete sich schon nach kurzer Zeit und gab mir die Meldung, dass ein neues Gerät sofort weggeschickt werden würde. Allerdings musste ich bestätigen, dass ich das Gerät bezahlen müsste, falls das defekte nicht innerhalb von 3 Wochen bei ihnen ankommen würde.
Der Kontakt mit dem TOMTOM Kundendienst klappte also genauso gut wie der von Amazon, mit denen ich aber sowieso schon mehrfach positive Erfahrungen gemacht hatte.

DAS DISPLAY

Das Produkt bietet ein 5 Zoll Touch Display. Das funktioniert in der Regel einwandfrei. Durch eine feste Berührung mit dem Finger werden die einzelnen Felder sofort aktiviert. Karten können herangezoomt, verkleinert, und Screens gewischt werden.
Die Straßen sind bei Helligkeit und auch im Dunkeln sehr genau zu sehen, Probleme mit der Spiegelung hatte ich bisher noch nicht.
Die Eingabe von Routen erfolgt per Drive Connect, am Gerät selbst in schriftlicher Form oder Sprachsteuerung, eine weitere Möglichkeit geht per Fingerdruck (1sec) auf einen Ort der Karte. Bei gezoomten Karten kann es auch gleich noch die Straße sein.
Eingabe durch Sprachsteuerung: Bei berühren des Mikrofon- Button aktiviert man die Sprachsteuerung. Leider versteht das Gerät das Ziel sehr schwer, weshalb ich mich für die gewohnte Eingabeform entschied.
Schriftliche Eingabe: Im Menü geht man auf den Eintrag Route erstellen und gibt dort den Ort oder auch Sehenswürdigkeit ein. Beim berühren der Eingabeleiste öffnet sich eine Tastatur, die man gut bedienen kann. Es reicht schon ein leichter Druck aus, um die Buchstaben zu bewegen.
Eingabe in Drive Connect am PC, Smartphone oder Laptop: Diese Art benutze ich nur, wenn ich bei einer Fahrt mehrere Punkte anfahren will. Näheres findet ihr in meinem Extra-Kapitel weiter unten.

MEHRERE NAVIGATIONSTESTS

Hier komme ich zum wichtigsten Teil des Navis, der Navigation. Wie gut werden die Routen berechnet und funktioniert auch sonstiges optimal unterwegs? Ich beantworte die Frage schon einmal mit NEIN und gebe dazu mal einige Beispiel, die ich mir extra vermerkt habe.
Kurz vor Osterode in Niedersachsen gibt es eine gesperrte Straße, die das Navi, trotz Aktualisierung, nicht als gesperrt erkennt, obwohl dies Verkehrsproblem schon einige Zeit vorher bestand. Dieses Problem kann man in diesem Fall leicht umgehen, in dem man „Aktuelle Route ändern – Alternative Route suchen“ aktiviert. Danach gibt es einige Vorschläge mit Zeit- und Entfernungsangaben, für die man sich dann entscheiden kann. Eine gute Sache, wie ich finde. Doch leider hatte ich das Gerät erst 2 Wochen und wusste mir unterwegs nicht zu helfen. Deshalb erinnerte ich mich an mein altes Garmin Navi und fuhr etwas zurück und in die vermeintliche Richtung der Stadt. Und obwohl ich mehrere km fuhr, zeigt es mir bei jeder Wendemöglichkeit an, dass ich wieder zur Straße zurück soll. Mein altes Gerät hätte sich sofort auf die neue Begebenheit eingestellt u d automatisch eine andere Route gewählt. Irgendwann zeigte er mir tatsächlich eine Route an und ich war erfreut darüber. Das Ende der Geschichte war, dass ich wieder vor der gesperrten Straße stand.
Mit einer Stunde Verzögerung hatte ich es dann aber doch geschafft. Ich nahm mir auf der Straßenseite ein wenig Zeit und suchte mein Geräte nach einer anderen Möglichkeit durch und fand dann die Taste für eine Alternative Route im Untermenü. Warum nicht gleich auf der Startseite?

Inbegriffen ist bei dieser Erzählung aber auch gleich ein anderes Problem. Fährt man zum Beispiel auf einer Landstraße in eine falsche Richtung zeigt mir das Navi zuerst den Weg an. Doch was ich in diesem Moment nicht weiß ist, dass er mich bei der ersten öffentlichen Straße wenden lässt. Das waren in zwei Fällen einmal 4 und 5km! Das alte Navi zeigte mir oben an, in 3,8km bitte wenden. Hätte ich das vorher gesehen, wäre ich zum Wenden den nächsten Waldweg hinein gefahren und mir so 8, bzw. 10km Umweg erspart. Die Wende wird aber erst ca. 800m vorher angezeigt! Ich finde das völlig unverständlich. Leider gibt es auch keine Einstellung, in der man das Wenden allgemein zulässt. Ob ich es dann so mache oder kann, wie vorgeschlagen, wäre dann mein eigenes Problem. Das Garmin hatte die Einstellung „Wenden vermeiden“, in diesem Fall wäre mir es bei Aktivierung genauso gegangen wie mit dem TomTom. Aber leider wird mir hier eine Änderung verwehrt.
Noch einmal Tatort Umgebung von Osterode. Auf der Karte sehe ich, dass ich durch einen Ort fahren muss, um eine Bundesstraße zu erreichen. Doch völlig überraschend lockt mich das Gerät in eine 30km Zone, lässt mich mindestens 5 mal abbiegen, bis ich plötzlich wieder am Anfang der Zone befinde. Er ließ mich also im Kreis fahren. Ein Freund von mir saß im Beifahrersitz und wir beide waren neugierig, ob er es beim zweiten Mal auch so vorschlägt. Und tatsächlich, wir befanden uns beim zweiten Rundweg wieder am Anfang und wiederholt wollte er mich in dieselben Straßen führen. Ein waschechter alter Preuße wäre sich wohl seiner Pflicht bewusst gewesen und so lange im Kreis herumgefahren, bis das Benzin ausgegangen wäre. Ich kann aber versichern, wir haben den Weg zur Bundesstraße auch so gefunden.

In Freiburg sind wir mit zwei Fahrzeugen auf dem Weg in ein Hotel. Der Bekannte vor mir fährt vor einem Tunnel rechts ab und wundere mich schon. Meinen Freund mache ich darauf aufmerksam, dass das Navi anzeigt, dass wir durch den Tunnel fahren sollen, was wir in diesem Fall auch taten. Kaum waren wir unter der Erde zeigt uns das Navi an, dass wir in 700m wenden sollen.
Auf der B10 bei Pirmasens zeigt mir das Navi an, dass ich rechts raus fahren soll, was mich sofort wunderte. Ich fuhr danach das Tal hinunter, kam an einen Kreisel, von dort führt mich das Navi auf der anderen Seite wieder hoch zur B10. Ich bin mittlerweile schon ca. 6mal an dieser Stelle vorbei gekommen und jedes Mal versucht mich das Handy in den Kreiselverkehr zu locken.

In Wissembourg/Frankreich sehe ich das Schild „Deutschland – Landau“, wo ich auch die Grenze überfahren will. Doch das Gerät zeigt mir an, dass ich 380m weiter in einen Kreisverkehr und danach wieder zurückfahren soll. In diesem Fall habe ich den Fehler natürlich sofort bemerkt und bin weiter gefahren.
Ein anderes Problem sind auch die Tempolimits, die wiederholt fehlerhaft angezeigt werden, obwohl das Gerät regelmäßig aktualisiert wird. Es handelt sich dabei auch um keine neuen Straßen oder welche, bei denen es noch vor kurzer Zeit eine Baustelle gab. Wenn man länger unterwegs ist, kann dies fatal und teuer sein, denn oft lässt mal, vor allem Nachts, die Konzentration nach und man folgt der Anzeige am Navi. Obwohl auch das Garmin seine Tücken hatte, aber in der Regel konnte ich mich da fast immer darauf verlassen.

KARTEN

Im Kauf befinden sich Lifetime Weltkarten aus 152 Ländern. Für alle Karten benötigt man allerdings zu viel Speicherplatz, man kann diese aber gezielt aussuchen, dafür gibt es etliche Vorschläge für Kartenzonen. Schließt man das Gerät am PC an, wird in Drive Connect angezeigt, ob es neue Updates gibt.
Das Navi bietet einen internen Speicher von 6 GB, extern kann man eine MICRO-SD CARD in das Gerät stecken, dessen Speicherkapazität bis 64 GB (32 GB?) haben kann. Leider gibt es da aber unterschiedliche Informationen, in der Anleitung konnte ich leider nichts darüber lesen. Ich selbst benutze eine 32GB Speicherkarte.

ANZEIGEN AUF DEM GERÄT UND WAS ES KANN

Wenn sie das Navi einschalten, gelangen sie zur Hauptseite, die sofort nach ihren Standpunkt sucht. Nun können sie eine aktuelle Route eingeben oder eine Alte aktivieren. Diese kann unter den gespeicherten Routen oder bei den letzten Routen ausgesucht werden.
Das Navi ladet nun die gewünschte Route und wenn sie auf den Button „Los gehts“ drücken, beginnt die Streckenführung. Auf der Kartenansicht ist dabei einiges zu sehen. Erst einmal kann man sich die gesamte Strecke ansehen oder nur den relevanten Teil, der zeigt, wann und wie man als nächstes abbiegen muss. Will man den Ton nicht hören, kann man sich auf die oben angezeigte Meldung konzentrieren, zum Beispiel, dass man in 1,1km auf die Beethovenstraße abbiegen muss. Ein Pfeil nach rechts zeit dabei zusätzlich die Richtung an. Auf der Karte können Pois und auch die genaue Lage von Verkehrsverzögerungen angezeigt werden. Dabei wird die Farbe Rot verwendet, je dunkler dieses Rot ist, desto mehr muss man mit Stillstand rechnen. Ein Orange dagegen bedeutet dass man langsam vorwärts kommt.
Muss man auf einer Autobahn abbiegen, taucht etwa 1km davor ein Fahrspurassistent auf, der genau zeigt, auf welche Bahn man wechseln muss.
Auf dem gezoomten Abschnitt kann auch eine Radarfalle auftauchen, auf die aber auch schon weit vorher auf der Routenleiste rechts aufmerksam gemacht wird. Dort ist eine Vorschau auf die nächsten 50km zu sehen. Symbole weisen auf Unfälle, Baustellen und Sperrungen hin. Man kann auch einstellen, dass zusätzliche Symbole dort auftauchen. Zum Beispiel Parkplätze, Raststätten und Tankstellen. Tippt man mit dem Finger auf eines der Symbole, bekommt man die Info, um was für eine Behinderung es sich genau handelt und wann und wo man damit rechnen muss. Die Routenleiste wird aber nur eingeblendet, wenn man eine Route gewählt hat. Die Radarkontrollen sollen allerdings auf der Karte zu sehen sein. Ich kann dies aber nicht bestätigen, denn wenn ich mein Navi angebracht habe, gebe ich auch eine Route ein.
Ganz oben auf der Leiste ist die Zeit eingeblendet, in der man ankommt, wenn alle Geschwindigkeiten eingehalten werden können. Darunter ist die Entfernung zum Ziel zu sehen.
Über eine Zoomtaste kann man die Karte verkleinern oder vergrößern. In der Mitte unten sehen sie das Tempo, das sie gerade fahren. Fahren sie schneller als 5 km/h färbt sich die Tempoleiste rot. Übrigens können sie sich auf jeden Fall auf diese Geschwindigkeit verlassen, da die Auswertung über Satellit erfolgt, der Tacho des Fahrzeuges geht meistens vor und das ist zwischen den Fahrzeugen extrem unterschiedlich. Neben dem Tempo ist auch noch der Name der Straße zu sehen, auf der sie sich gerade bewegen. Diese Anzeige dient auch als Schnellzugriffsmenü. Dort ist es möglich, den Standort zu markieren, neue Radars zu melden, Tempolimit ändern, gesperrte Straßen vermeiden oder man kann Längen- und Breitengrad anzeigen lassen.
Links unten befindet sich die Hauptmenütaste, mit der man in die Untermenüs kommt. Dort gibt es folgende Navigationstasten, auf die ich aber nicht alle genau eingehen werde.
SUCHEN
Das ist die wichtigste Funktion des Untermenüs, denn hier kann man die Route festlegen, wenn sie bisher noch nicht abgespeichert wurde. Über eine Tastatur gibt man den Ort, Straße und Hausnummer ein. Das kann beim ersten Mal etwas für Verwirrung sorgen, denn es gibt sofort Vorschläge, die auch eine ganz andere Hausnummer haben kann. Zum Beispiel zeigt er dort automatisch nach einem bekannten oder wichtigen Gebäude in der Straße. Man kann entweder die Adresse ausschreiben oder diese übernehmen und nur die Nummer ändern. Möglich ist auch die Eingabe von Points of Interest oder auch Hauptbahnhof Karlsruhe. Auch dies wird dann aufgeführt und man muss die Adresse nur übernehmen. Eigentlich eine gute Sache. Man bestätigt diese Adresse und es wird auf die Karte umgeschaltet. In einer Prozentanzeige sieht man dann, wie lange er für das Ausarbeiten benötigt. Meistens ist das in wenigen Sekunden erledigt, es kommt natürlich auch auf die Länge der Strecke an.
ZUM HEIMATORT FAHREN
Hier kann man die Heimadresse abspeichern
ZUM ARBEITSORT FAHREN
Wenn man es benötigt, kann hier die Adresse der Arbeitsstelle hinterlegt werden.
LETZTES ZIEL
Hier kann man in die letzten 10 Ziele einsehen und nach Bedarf eines davon wieder als Route aktivieren. Diese Taste benutze ich sehr oft.
AKTUELLE ROUTE/AKTUELLER TRACK
In diesem Feld kann man in die aktuelle Route eingreifen. Man kann sie ganz löschen, oder ändern, wenn man dazwischen noch einen anderen Ort anfahren oder das Ziel ändern will. Geht recht einfach, aber man sollte auf jeden Fall dafür anhalten.
RADARKAMERA MELDEN
Sieht man unterwegs eine Radarkamera, die nicht in der Leiste auftaucht, kann man sie hier melden. Allerdings würde ich in diesem Fall die Taste für das Schnellzugriffsmenü betätigen, da ist man schneller.
MEINE ORTE
Fährt man Orte öfters an, kann man die Route zu ihnen hier speichern.
MEINE ROUTEN
In anderen Navis heißt es Favoriten, das sind die Routen, die man ständig fährt und hier abgespeichert werden.
PARKEN
Aktiviert man den Button für Parken, werden diese in der Seitenleiste und auch in Städten in der Karte angezeigt.
TANKSTELLEN
Auch Tankstellen können hier auf die Leiste transferiert werden. Sie befinden sich alle in der Nähe der Strecke.
SPRACHSTEUERUNG
Will man die Routen per Sprachbefehl eingeben, drückt man diese Taste und aktiviert sie, in dem man einmal Hallo TOM TOM spricht. Ich rate aber davon ab, das Gerät erkennt oft die Namen der Orte und Straßen nicht. Vielleicht gibt es dazu mal ein gutes Update, aber bis dahin werde ich mich wohl schon an die herkömmlichen Arten gewöhnt haben, eine Route zu erstellen.
TOMTOM- DIENSTE
Ab und zu kann es passieren, dass die SIM-Karte zuerst keinen Kontakt zu den Live-Diensten findet, manchmal kann es aber daran liegen, dass der Dienst nicht aktiviert ist. Hier kann man diese noch einmal aktivieren, falls es nicht schon angezeigt wurde. Vor der ersten Benutzung ist dies auf jeden Fall notwendig.
AUFNAHME STARTEN
Tracks können aufgezeichnet werden, auch wenn die Route nicht geplant wurde. Diese können auch als GPX Datei exportiert und auf einer Speicherkarte abgespeichert werden, so kann sie auch anderen Nutzern eine Hilfe sein. Genauso können sie Routen in GPX Format von anderen Personen übernehmen und in „Meine Routen“ abspeichern.
EINSTELLUNGEN
Hier gibt es noch weitere Einstellungsmöglichkeiten. Geändert werden kann das Erscheinungsbild, die Stimmen (Männlich oder weiblich, was soll vorgelesen werden?), Karteneinsicht, Routenplanung (Nimmt man vorgeschlagene Route an, soll die schnellste Route genommen oder erst nachgefragt werden?, kürzeste Route, Umweltfreundliche Route, Fahrrad- und Fußgängerroute, Vermeidung von Autobahnen, Vermeiden von bestimmten Straßen oder Fähren), Töne und Warnungen (Wo sollen Warntöne ertönen?), Sprache und Einheiten und System (Formatierung Speicherkarte, Infos zum Gerät, Akkueinstellungen, zurücksetzen)

TOMTOM MY DRIVE CONNECT

In My Drive connect können sie nicht nur die aktuellsten Update für ihr Gerät bekommen, sondern auch von dort aus ihre Routen planen. Man kann sich entweder auf der Karte Punkte setzen oder die Namen der Orte auf „Route erstellen“ eingeben. Ich benutze das Drive Connect eigentlich nur, wenn ich auf einer Strecke mehrere Punkte anfahren will, zum Beispiel bei einer Ausflugsfahrt. Diese kann dann abgespeichert und/oder direkt auf das Navi gesendet werden. Dafür muss das Gerät allerdings eingeschaltet sein. Das erfolgt über die SIM Karte des Gerätes.
Man kann dort auch bevorzugte Orte abspeichern und Routen auch einem anderen schicken. Genau werde ich jetzt aber nicht darauf eingehen, das würde hier zu weit gehen.

TRAFFIC UND RADAR

Die Verkehrs- und Radarmeldungen erfolgen über Satellit, da das Gerät eine eigene SIM- Karte eingebaut hat. Im Groß und Ganzen sind die Meldungen überraschend zuverlässig. Auf der Leiste rechts, neben dem Hauptbild sieht man alle Staus und Baustellen der nächsten 50km aufgeführt. Klickt man mit einem Finger auf die einzelnen Meldungen bekommt man die Nachricht, um was es sich genau handelt, wo es sich befindet, und mit welchem Zeitverlust man rechnen muss. Wenn man es wünscht kann man dort auch sofort eine Umfahrung des Problemfeldes anklicken. Oft werden dann mehrere Möglichkeiten angezeigt, die man dann auswählen kann. Angezeigt werden hier auch Warnungen, was die Straßenverhältnisse betrifft, zum Beispiel wenn es unterwegs starken Schneefall, Windböen, Eisglätte oder Regenfälle gibt. Dies habe ich selbst aber noch nie gesehen, da ich glücklicherweise noch nicht bei Unwetter gefahren bin. (In den letzten 5 Monaten!)
Zwischendurch fehlen aber Baustellenmeldungen, wobei es sich meistens um welche handelt, die kürzer als 1,5km sind. Vielleicht erfasst er auch nur solche? Allerdings hatte ich auf der A8 auch schon eine Baustelle mit 4km Länge, die nie gemeldet wurde.
Besonders positiv finde ich eine Einstellung, wenn man doch in einen zähflüssigen Verkehr oder Stau einfährt. Dann nämlich erscheint unter der Staumeldung eine Anzeige, wie lange dieser Stau ist und diese Angaben stimmten bisher immer voll überein.
Auch Radarfallen werden schon früh angezeigt und etwa 1km davor wird mit einem Ton darauf aufmerksam gemacht. Bisher wurden alle fest installierten Kontrollen angezeigt, bei den mobilen muss man allerdings vorsichtig sein, denn diese erscheinen nur, wenn ein Fahrer vorher sie auch gemeldet hat. Das kann man sofort im Navi machen, diese geht dann über Satellit an alle TOMTOM Geräte mit dem Frühwarnsystem raus. Genauso kann man auch die Meldung raus schicken, dass das Gerät wieder entfernt wurde. Man kann sich da also nicht immer darauf verlassen, denn man könnte auch der Erste sein, der die Stelle passiert.
Für mich ist das kein Freischein zum Rasen, aber die meisten Strafzettel, die ich wegen Überschreitung des Tempolimits bekommen habe, bekam ich, weil ich anscheinend ein Schild übersehen habe. Das passiert leider immer mal wieder, vor allem, wenn man lange auf der Autobahn unterwegs ist oder an der Stelle gerade ein LKW überholt. Man kann zwar das Tempolimit auch auf dem Navi sehen, aber wenn es zum Beispiel lange nicht aktualisiert wurde und wegen verschiedenen Gründen das Limit verändert wurde, hat man Pech gehabt. Außerdem hat hier das Navi auch ein Defizit, denn oft zeigt es die falsche Richtgeschwindigkeit an, trotz regelmäßiger Aktualisierung. Das ist auch ein großes Handicap dieses Gerätes, mein altes GARMIN war in diesem Fall sehr zuverlässig.

KLANG UND LAUTSTÄRKE

Ich höre lieber Musik im Auto, weshalb ich den Ton des Navigerätes eigentlich nur im Stadtgebiet an habe, weil es dort doch viele Straßen- und Spurwechsel gibt. Es gibt leider nur eine weibliche und männliche Stimme zur Auswahl, die sich aber ganz gut anhören, wenn auch etwas blechern. Man hört ganz gut, was sie sagen, auch bei schneller Fahrt ist die Lautstärke ausreichend.

FAZIT UND EIGENE MEINUNG

Für mich ist das Navi eine kleine Katastrophe, da es das Hauptziel, eine gute Navigation abzuliefern, nicht erfüllt. Es machte mir in diesen 5 Monaten zu viele Fehler. Nicht optimal finde ich auch das Hochfahren des Gerätes, das bei Einschalten über eine Minute dauern kann. Die Satelliten findet er meistens sofort, kann aber auch mal zwei bis drei Minuten dauern, je nach Ort und Wetterlage. Steigt man aber nur kurz aus, kann man es in den Ruhemodus versetzen, was zwar dann auf den Akku geht, aber innerhalb von Sekunden wieder zur Verfügung steht.
Tempolimits werden regelmäßig falsch angezeigt, was überhaupt nicht sein sollte. Fährt man in eine falsche Richtung und muss wenden, wird dies erst ca. 700m vor einer öffentlichen Straße angezeigt, auch das finde ich nicht gerade optimal.
Der Akku selbst läuft ohne Stromkabel ca. 2 Stunden, was nicht so schlecht ist, man aber sowieso nur benötigt, wenn man es mal im Fahrrad- oder Fußgängermodus benutzt. Diesen kann man übrigens nicht wechseln, was aber bei anderen Marken auch nicht anders sein dürfte.
Leider wird das Gerät ohne Tasche ausgeliefert, ich habe mir bei Amazon eine passende besorgt. Das finde ich sehr schade.
Pois werden leider nicht gesondert angezeigt, man findet sie nur, wenn man speziell danach sucht, was aber möglich ist.
Positiv finde ich die Stau- und Radarmeldungen. Mit wenigen Ausnahmen sind sie sehr genau. Vor allem die Anzeige, wie lange man in einem Stau oder zähflüssigem Verkehr steht (Entfernungsanzeige), wenn man in einen hinein fährt, ist sehr genau. Damit spart man sich die Frage, soll man bei einer möglichen Ausfahrt auf der Spur bleiben oder hinausfahren.
Insgesamt kann ich das Navi leider nicht empfehlen, bei diesem Preis müsste es wesentlich leistungsfähiger sein. Vor allem ist TomTom Marktführer in dieser Branche, auch deswegen finde ich das fast schon peinlich.
Dieser Bericht hat mich drei Tage Arbeit gekostet. Natürlich kann man vermutlich noch mehr über dieses Gerät schreiben, aber irgendwann reichte es mir mal. Wer noch Fragen hat, darf mich gerne kontaktieren.

UPDATE

Nachdem wir fast eine Woche in Hamburg verbracht haben, gibt es wieder Aktionen des Navis, das uns schier zum Verzweifeln brachte. Auf dem Weg von Wedel zur Hamburger Kunsthalle lockt es uns völlig unnötig länger durch eine 30km Zone, auf dem Rückweg wird eine andere Strecke angezeigt, die aber 6km länger ist. Gleich zu Beginn lockt es uns in eine völlig andere Richtung, bei der sofort nichts mehr angezeigt wird. Das Gerät hat wohl selbst gemerkt, dass es mal wieder Unsinn gemacht hat. Als ich mich selbst wieder in die gewollte Richtung bugsiere, möchte es dasselbe Spiel noch einmal mit mir machen, was ich ihm dann aber verweigere. Glücklicherweise kenne ich mich inzwischen etwas besser aus in der Stadt, so dass ich mich auch ohne Navi in die richtige Richtung lotsen konnte. Irgendwann übernahm das TOM TOM dann wieder das Regiment, was mich aber auf den 24km wieder in eine ander 30km Zone lotste. Wer sich dort etwas auskennt, der weiß, dass man auf diesem Weg überhaupt nie in so eine Zone muss, auch nicht, um den Weg abzukürzen.

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Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2017 4:38 PM MEST


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Preis: EUR 294,24

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es kommt also doch nicht auf die Größe an..., 23. Februar 2017
Kaufmotivation

Ausgeguggt hatte ich mir eigentlich die AS100V, als ich dann zum kaufen kam, war diese allerdings dem Nachfolger gewichen, der AS200V. Natürlich verglich ich eine Weile, um herauszufinden, ob ich mich eher über den gefallenen Preis der 100er freuen sollte oder über die neuen Features der 200er.

Beide hatten einen originalen Ausgangspreis knapp unter 300€ für die Standard-Edition. Die 100er war dann auf einen Neupreis von 239€ gepurzelt. Als ich allerdings die 200er für 219€ in unserem Saturn entdeckte, fackelte ich nicht lang und nahm sie mit.

Sony HDR AS200V
hat mich also 219€ gekostet, regulärer Verkaufspreis liegt derzeit bei 275€.

Verpackt ist sie in einem schicken Blister-Karton a la GoPro - unten eine Pappschachtel mit dem Zubehör, dort hineingesetzt eine Plastikhalterung mit klaren Case, in dem die Kamera schick aufdrappiert ist.

Lieferumfang

Neben einem USB Kabel, einem Akku und der Kamera selbst, steckt diese in einem Unterwassergehäuse und es gibt zwei Befestigungen dazu, mit denen man die Kamera iwo aufkleben oder an ein Stativ oä. befestigen kann, eine gerade und eine leicht gewölbt. Hierfür gibt es eine entsprechende Halterung, um die Cam an den Dingern zu befestigen. Diese besteht aus zwei Teilen, die dadurch mehr Möglichkeiten eröffnen.
Es gibt auch noch Editionen mit Bike-Kit, dem liegen diverse andere Halterungen für Lenker, Helm/Kopf etc bei und eine Remote Variante, die noch eine Fernbedienung mit LiveView bietet. Da ich das alles nicht brauche, ist der Mehrpreis von bis zu 100€ dafür nicht gerechtfertigt.

Ausgepackt

Ich stopfte den Akku hinein und drehte und wendete den kleinen Kerl in der Hand.
Mit 93g ist die Cam ein echtes Fliegengewicht. Schneeweiss ist sie (schwarz wäre mir weissgott lieber gewesen, das wäre unauffälliger), nur die Linse ist in schwarz eingefasst.
Die eigentliche Kamera ist spritzwassergeschützt, sollte normalem Regen also problemlos standhalten. Für mehr gibts das mitgelieferte Gehäuse.

Das blanke Gerät passt tatsächlich so wie sie ist ohne irgendwo zu beulen in eine leere Kippenschachtel. Selbst mit der einzelnen Schienenhalterung, die ein Stativgewinde bietet, würde sie dort noch hineinpassen. Mit dem Schutzgehäuse dann allerdings auch nicht mehr.
Direkt unter dem Objektiv - ein Zeiss Glas im übrigen - befinden sich zwei Löchlein-Ansammlungen. Hierbei handelt es sich um das eingebaute Stereomikrofon.
An der Rückseite ist ein großer roter Knopf, mittig angebracht, dieser dient zum Starten und Stoppen der Aufnahme und im Menü als "Enter" Taste. Darüber befindet sich ein Schiebeschalter, der die Tasten sperrt.
Auf der rechten Seite (in filmerischer Haltung) finden wir zwei kleine Knöpfe PREV und NEXT sowie ein klitzekleines LCD Display. Am Boden sind zwei Klappen: Multi beherbergt einen Micro-USB Anschluss. Hier kann man die Kamera mit dem PC verbinden, externe Geräte anschliessen und ein Ladegerät anschliessen. Daneben ist eine größere Klappen, unter der wir den Micro-HDMI Anschluss finden, um die Kamera direkt an den TV zu stöpseln. EBenso findet sich ein Strom-Anschluss für den externen Betrieb mit Netzteil.
Ein kleines Stativgewinde ist auch noch am Boden angebracht.

Auf der anderen Seite ist der Schiebeschalter zur Öffnung der Rückseite. Unter dieser befindet sich der Akku und der Speicherkartenslot. Da in diesen Slot auch Sony Memorysticks passen, ist die richtige Richtung der Micro-SD Karte mit Ausprobieren herauszufinden. Ich musste ein paar Mal probieren. Auch wenn man sie richtig herum reinsteckt, sitzt sie manchmal nicht richtig. Das Display teilt einem das aber sofort mit, wenn MOVIE dauerhaft blinkt, dann stimmt was mit der Karte nicht.
Nachdem ich nun also die Karte erfolgreich reingestopft bekommen hatte, wollte ich einfach mal losfilmen....

Prompt geht auf der Oberseite der Kamera eine mordshelle, rote LED an, mit der man den ganzen Saal ausleuchten könnte - ja, leicht übertrieben, aber ich mein ja nur mal. Das ist echt so voll gar nicht auffällig. Dank des weißen Plastikgehäuses leuchtet sie auch noch deutlich weitreichender, da selbiges ringsrum mitleuchtet. Die kleine Stecknadelgroße rote Leuchte an der Rückseite reicht doch aber bitte, um mir zu sagen "Jawoll, ich filme". Da ich in erster Linie damit im Konzert filmen möchte und nun nicht unbedingt die volle Aufmerksamkeit auf mich ziehen will, muss ich die obere Laterne dann also einfach mit Panzertape zukleistern.
Schön: der Boden ist gerade konstruiert und man kann die Cam auch platt hinstellen. Für den Dauerbetrieb allerdings geht das nicht, da eben genau dort unten der Stromanschluss wäre....nicht ganz mitgedacht.

Das Unterwassergehäuse ist grau-transparent und mit Schwarz abgesetzt. Die Kamera einzusetzen geht recht einfach. Rückwärts rein, vorderes Teil oben eingehakt, unten rangedrückt und die Klemme am Boden in selbiges vorn einhaken und reinklicken. Genauso einfach geht es dann auch wieder auf. Um ehrlich zu sein, trau ich dem Ding nicht zu, dass es bis 5m wasserdicht ist, allein der Klickverschluss würde genug Möglichkeiten bieten. Ich habe daher nicht vor, das jemals auszutesten. Gegen Platzregen oder Wasserfontänen spuckende Musiker sollte es allerdings problemlos kurzfristig schützen.
Manko: der Sperrschieber des Gehäuses hat keine Funktion. Er klackt am Hebel der Kamera schlichtweg vorbei. Man sollte also drauf achten, dass die Kamera entsperrt ist, wenn man sie reinstopft, sperren kann man sie dann leider nicht mehr.
Die Bedienung der Knöpfe durch das Gehäuse fürs Menü ist hakelig. Man muss schon ordentlich feste drücken, damit sich was tut.

Technik & Funktionen

Für die, die es ganz genau wissen wollen, sind hier die ausführlichen technischen Daten:
http://www.sony.de/electronics/actioncam/hdr-as200v-body-kit/specifications
Die wichtigsten Sachen:
- 24,2 x 46,5 x 81,5mm klein
- 93g leicht inkl Akku & Karte
- Rückwärtig belichteter EXMOR CMOS Sensor
- 8,8 Megapixel (Video) effektiv
- Bildwinkel 120° mit SteadyShot, 170° ohne
- Brennweite 21,8mm bzw. 17,1mm
- Nahgrenze 30cm

Videoformate:
MP4: PS: 1.920 x 1.080, 60p/50p
MP4 HQ: 1.920 x 1.080 30p/25p
MP4 HS120 (HS100): 1.280 x 720 120p/100p
MP4 HS240 (HS200): 800 x 480 240p/200p
MP4 STD: 1.280 x 720 30p/25p
XAVC S 24p: 1.920 x 1.080 24p
XAVC S 30p: 1.920 x 1.080 30p/25p
XAVC S 60p: 1.920 x 1.080 60p/50p

Dazu verfügt das Gerät über GPS und WiFi. GPS hab ich gleich abgeschaltet, denn das brauche ich nicht wirklich.
Um WiFi ein/auszuschalten gibt es einen Shortcut: beide Tasten zeitgleich drücken und man ist direkt im WiFi-Untermenü und kann On oder Off wählen. Sehr schön!

Menüführung & Display

Die Menüführung ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man ja heutzutage von schönen bunten Displays, 4-Wege-Joysticks, Touchscreens usw. verwöhnt ist.
Hier müssen wir uns nun mit 3 Tasten durch die Gegend hangeln.
Mit einem Drücken auf eine der beiden seitlichen Tasten schaltet man die Kamera ein. Dann steht direkt MOVIE auf dem Display und sie ist filmbereit und zeigt auch an, in welchem Format aufgezeichnet wird und wieviel Platz die Karte noch bietet (Restaufnahmezeit). In der allerbesten Auflösung XAVC S mit FUllHD und 60fps schafft eine 64GB Karte 2Std und 41min. Das finde ich ordentlich. In der Regel sollte MP4 aber ausreichen, dann ist es schon fast das doppelte.
Nun können wir mit den Tasten PREV und NEXT, also vor und zurück, die Menüpunkte abklappern. Um eins zu öffnen, drücken wir Enter, also den Aufnahmeknopf. Will man aus einem Untermenü wieder raus, drückt man solange weiter, bis man "Back" findet und bestätigt mit Enter. Es ist wie gesagt gewöhnungsbedürftig, aber man findet sich eigentlich recht gut zurecht, wenn man des englischen mächtig ist. Auf deutsch umstellen kann man das nämlich leider nicht.

Das Display ist klein und bietet nicht soviel Info, wie man gern hätte. Ein paar Symbole am oberen Rand zeigen, ob GPS/Wifi eingeschaltet sind, ob ich mit oder ohne Steadyshot filme (also welcher Bildwinkel gewählt ist) und das Dateiformat. Die Akkurestleistung ist nur als kleine Grafik, die naturgemäß recht ungenau ist, aufzufinden. Das ist schade, eine etwaige Restdauer wäre prima. Den Großteil des Displays nimmt im Filmmodus die Restzeit der Karte ein, die beim Filmen dann allerdings leider hochläuft, also die bisherige Dauer der Aufnahme anzeigt.

Die Kamera piepst beim Tastendruck, heller auf Next, dumpfer auf Prev. So kann man sie halbwegs blind bedienen. Auch das Starten und Stoppen der Aufnahme geht mit einem akustischen Signal aus mehreren Tönen einher, was das bedienen zb. seitlich am Kopf etc. vereinfacht. Natürlich kann man das alles abstellen, halte ich jedoch nicht für sinnvoll. Und normalerweise ist das das erste, was ich an einem neuen Gerät mache.

Wi-Fi

Die Kamera baut ein eigenes WLAN Netz auf, in das ich mein Smartphone einloggen kann. Den Schlüssel dazu finden wir auf einem winzigen Aufkleber, irgendwo auf der englischen Kurzanleitung. Sollte der weg sein, kann man die Kamera auch an den PC hängen und eine Datei suchen, in der es hinterlegt ist. Ändern kann man es nicht. Aber das Smartphone merkt sich das ja in der Regel. Da der Aufkleber noch auf Trägerpapier ist und einmal komplett mit SSID und Passwort und einmal nur klein das Passwort vorhanden ist, habe ich letzteres in die Kamera geklebt, unter eine der Klappen. So kann mir das Passwort definitiv nicht verschütt gehen, zumal ich diese Klappe wohl nie nutzen werde und es somit nicht aus Versehen abhanden kommen kann.
Ich hab mir die Sony PlayMemories App ausm Appstore geladen und wenn ich mich ins WiFi Netz der Kamera einwähle, kann ich dann in der App, die Kamera verbinden. Jetzt kann ich wahlweise die Daten aus der Kamera herunterladen, bearbeiten oder tatsächlich auch auf Liveview umstellen und die Aufnahme vom Handy aus starten und stoppen und mir anschauen, was ich filme. Ist insofern irrsinnig praktisch, als das man so natürlich sehr gut den Kamerawinkel und Bildausschnitt kontrollieren kann, ohne dass man erst hinterher am Rechner weiss, was Sache ist.
Der Strommehrverbrauch hält sich dabei in Grenzen. Eine komplette Ladung des Originalakkus filmt bis zu 5Std nonstop durch, bei Wifi-Einsatz reduziert sich das auf etwas über 4Std, ist also bei einem 2Std Einsatz problemlos zu verkraften.

Foto & Filmmodi
Die Kamera kann auf Wunsch auch fotografieren, allerdings ist das wirklich nur eine Notfallfunktion, als Fotoapparat wurde das Ding nicht konzipiert und daher würde ich das auch nicht nutzen.
Filmen kann die Kamera zum Einen Nonstop bis Akku leer oder Karte voll (je nachdem was früher eintritt), zum anderen kann sie auch für Loop-Aufnahmen eingesetzt werden. Das ist prima, wenn man sie zb. als Dashcam im Auto nutzt. Dann kann man einstellen, dass sie alle X Zeit von vorn beginnt, also dauerhaft in Schleife aufzeichnet.
Auch Zeitraffer aufnahmen sind möglich, die Kamera kann so eingestellt werden, dass sie alle X Zeit ein Foto aufnimmt. Ebenso kann sie (in 720p HD) auch in Zeitlupe bis 240fps filmen.

Die Cam bietet zwei Aufnahmewinkel. Einmal 120°, hier kann dann der Steadyshot genutzt werden, also Wackler ausgleichen. Will man noch mehr drauf haben, gibt es wahlweise noch 170° Bildwinkel, allerdings wird hier dann der Steadyshot ausser Kraft gesetzt, Wackeleien werden nicht mehr ausgeglichen.
120° sind schon ordentlich, da geht mächtig viel drauf. Die 170° müssen es nicht unbedingt sein. Ein Anwendungsgebiet für die 170° wäre eine fixe Installation als eine Art Überwachungskamera oder ähnliches. Ich würde aber empfehlen, bei allem anderen, auf die 120° mit Stabi zu setzen.

Im Grunde sind die wesentlichen Funktionen der Kamera damit auch schon abgearbeitet.

Filmqualität

Immernoch das Wichtigste an einer Videokamera. Ich habe die Kamera für den Einsatz im Konzert oder auf Messen gekauft, also für schwieriges Licht. Meine Wahl fiel auf Sony, da ich von den HX-Modellen begeistert bin, gerade, was schwieriges Licht angeht. Und hier ist ebenfalls ein entsprechender Sensor verbaut. Natürlich habe ich mir auch side-by-side Vergleichsvideos angesehen und war überrascht, dass für einen deutlich geringeren Preis die Sony dem Platzhirsch GoPro problemlos den Rang abläuft in Farbwiedergabe und Kontrast und vor allem eben bei schwierigen Lichtsituationen.
Natürlich habe ich sie beim erstbesten Konzert auch gleich ausprobiert und bin schier endlos begeistert, was "die kleine" vollführt. Kaum Rauschen, klare Farben, scharfe Details und keine ausreissenden Lichter und Lampen - absolut perfekt.
Auch der Steadyshot ist der Wahnsinn. Wie auch in der HX gleicht er geringe Bewegungen hervorragend aus und läßt größere immer noch weich und angenehm wirken, ohne dass das Bild zuckt oder abgehackt flimmert. Sony hat den Dreh echt raus.
Zugegebenermaßen greift hier natürlich auch der Weitwinkel, bei dem Bewegungen weit weniger ins Gewicht fallen, als bei großem Zoom.

Die maximale Größe pro Videodatei sind 2GB, die Sony filmt durchgehend weiter, nicht wie andere Kameras, die nach 4GB erstmal aufhören und sich nur mittels erneutem Auslösen zum Weitermachen bewegen lassen.Dann hat man entsprechend mehreren Dateien, die man nahtlos aneinanderreihen kann.

Befestigungsmöglichkeiten

Es gibt eine ganze Reihe von Zubehör, nicht nur von Sony, auch von Drittherstellern. Wer die Kamera für Mountainbiking, Motocross und ähnliches einsetzen will, greift vermutlich direkt zum Bike-Kit, das allerhand Halterungen mitliefert. Für Lenker, Helm und ähnliches.
Mitgliefert ist mit dem Gehäuse und einer kleinen Schiene schon zweimal die Möglichkeit, die Kamera auf eine handelsübliche 1/4" Stativschraube zu bringen. Hier kommt mein treuer Mini-Gorillapod zum Einsatz, den ich ursprünglich mal fürs iPhone 4 gekauft hatte, der aber einen Einsatz für normale Kameras mitbringt. Der ist klein, läßt sich um wirklich alles drumrumwickeln und damit super für die Cam nutzen.
Was für mich interessant ist, sind Halterungen für den Kopf - denn das wäre im Konzert das brauchbarste (oder auch vorher, wenn man die Band trifft - man hat alles auf Video und doch die Hände frei!). Leider hat Sony eine bestimmte Kopfhalterung nicht mehr im Angebot, ich hab jedoch eine bei Ebay noch ergattern können. Hier kommt die Kamera blanko in ein Klappgehäuse, welches fix am Band befestigt ist, und so seitlich hängt.
Die aktuellen Halterungen haben leider ausschliesslich Halterungen mit Gewinde, für die zwingend das Gehäuse nötig ist, das ist mir aber wieder zu klobig.
Was ich mir ebenfalls angeschafft habe, ist eine Klemmhalterung. Damit kann ich mir das Teil einfach an die Mütze klemmen, ebenfalls ohne das nervige Gehäuse. Da original Sony Ware ist das leider mit jeweils um 30€ alles andere als preiswert.

Es gibt auch Bänder fürs Handgelenk, von Drittherstellern gibt es noch reichlich mehr. Was ich sehr schade finde ist, dass Sony selbst keine Kopfhalterung anbietet, die die Kamera oben auf den Kopf setzt, das gibt es nur als Helmbefestigung, für diese Radhelme, wo man oben so Schlitze drin hat, an denen wird das dann befestigt.

Speicherkarten

Die Kamera nimmt Karten bis zu 64GB auf und um die höchste Auflösung nutzen zu können brauchen diese eine Mindestgeschwindigkeit von 50MB/s beim Schreiben. Ich habe mich für eine Kingston Karte entschieden, die 80MB schreiben und 90MB lesen kann. Dies sind die SDXC Karten, wie gesagt unbedingt auf die Geschwindigkeit achten. Sehr beliebt und hochkompatibel sind die SanDisk Extreme Karten, diese sind aber auch sehr teuer. Die Kingston leistet das gleiche und arbeitet problemlos mit meiner Kamera und kostet dabei nur um die 30-40€, statt gleich mal 90€ wie bei einer SanDisk.

LiveView

Der Kamera fehlt natürlich ein Display zur Kontrolle und zur Wiedergabe. Hier kann man wahlweise das LiveRemote Kit kaufen, welches eine etwas zu groß geratene Art Armbanduhr mitbringt, welche ein farbiges Livebild hervorzaubert, das aber allen Bewertungen nach wirklich grausam sein soll. Zusätzlich kaufen kann man ein Gehäuse mit klappbaren Display, das optisch wie ein kleiner Camcorder daherkommt, dem aber ansonsten jede Art von Haltegriff fehlt. Wer ein Smartphone hat, sollte auf all den Kram verzichten und im Zweifel einfach wirklich mit der Playmemories App die Kamera fernsteuern, das klappt genauso gut.
Wiedergabe / PC Zugriff

Interessanterweise kann die Kamera wiedergeben und das auch in verlangsamter Version (für Zeitlupenvideos) und hat sogar einen kleinen Monolautsprecher dafür. Ohne aber eins der Zubehörteile oder wenigstens ein Smartphone, ist diese Funktion recht überflüssig. Oder wahlweise per USB am Rechner, der das Gerät als Kamera erkennt. Leider kann man aber auf diesem Weg keine Bilder/Videos von der Karte löschen, das klappt nur, wenn man diese rausnimmt und in einen Kartenleser steckt.

Akku

Bisher habe ich die volle Kapazität noch nicht ausgereizt, kann also nicht bestätigen oder dementieren, dass die Kamera wirklich 5Std durchhält. Fakt ist, dass die Lebensdauer schneller abnimmt, je öfter man die Kamera ein und ausschaltet.
Drückt man nämlich nichts und die Kamera ist im Leerlauf, schaltet sie sich nach nur 1-2min komplett selbst ab. Einerseits ist das gut, man spart Akku, wenn man sie iwie vergisst. Andererseits braucht sie so natürlich einen Moment, bis sie weitermacht. Das klappt auch über den Aufnahmeknopf direkt, einfach draufdrücken und die Kamera springt nachm aufwachen sofort in die Aufnahme. Das bringt eine Verzögerung von bis zu 2sec ggü. der Tatsache, wenn die Kamera noch an wäre. Ist schon ein Verlust. Aber vermutlich immer noch besser, als seinen Akku leerzuzutschen, ohne iwas mit der Kamera zu machen.
Aufladen kann man die Akkus theoretisch per USB am PC direkt in der Kamera. Ich habe aber ein externes Doppelladegerät, so dass ich beide für Kameras quasi jederzeit wieder parallel über die Steckdose laden kann, was schneller geht als am USB-Anschluss.

FAZIT

Nun, es ist eine Actioncam und als solche gibt es hier nicht besonders viele Funktionen. Die Kamera ist klein, leicht, vielseitig einsetzbar und liefert eine wirklich hervorragende Videoqualität. Die wirklich ernsthaften Nachteile sind vorwiegend beim Zubehör zu finden. Ansonsten stören nur Kleinigkeiten wie die überhelle LED obenauf, die weiße Farbe find ich jetzt auch nicht die beste Wahl und die Anordnung der Anschlüsse am Boden, die einen Dauereinsatz an fixer Position fast wieder unmöglich macht.
Gut finde ich die vielen Videoformate, da ist für jeden was dabei. Die Fernsteuerung übers Handy ist eine tolle Ergänzung und funktioniert sehr gut.

Ich bin sehr zufrieden mit den Videos, die die Kamera liefert, für das winzige Dingelchen sind die wirklich ausserordentlich. Und nein, es muss nicht 4k sein, da ich mir die Wiedergabehardware gar nicht leisten kann, und viele andere auch nicht, wird FullHD noch sehr lange völlig ausreichend sein.
Ich bin sehr zufrieden, auch den Originalpreis von 275€ finde ich völlig okay, freu mich aber natürlich tierisch über meine Ersparnis. Bei Sony registriert bekommt man übrigens problemlos die volle Herstellergarantie, Kaufbeleg reicht aus.


Speedlink Calado Funkmaus mit lautlosen Haupttasten (ohne Klickgeräusche, DPI-Schalter bis zu 1600dpi)
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Preis: EUR 19,99

2.0 von 5 Sternen Trifft nicht meine Erwartungen, 27. Januar 2017
Preis:
Aktuell um die 15 €

Erfahrungen

Zunächst war ich hocherfreut, da ich von nun an noch mehr Ruhe beim Arbeiten mir erhoffte. Klar, das musste ich dann auch gleich in Betrieb nehmen und testen. Wie das so war und was ich dabei gleich feststellen konnte, folgt nun.

Perfekte Ergonomie

Dank ihrer perfekten Formgebung und der hochwertigen, rutschfesten Gummierung passt sich die CALADO Silent Mouse perfekt an die Ergonomie Ihrer rechten Hand an. Die hohe Sensorauflösung für absolute Präzision und zuverlässige Funktechnologie mit einer Reichweite von bis zu 8 Metern sorgen für zusätzlichen optimalen Komfort."

Doch nun kommen wir zum Auspacken selbst.
An beiden Seiten sichern je zwei kreisförmige Tesablomben den Pappdeckel, der die Maus in der Hartplastikschale an der Verpackung festhält.
Mit etwas Geduld konnte ich diese herunter reißen und dann so nach und nach die Verpackung lösen.
Im riesigen Innern des Kartons, wo die Maus locker noch zweimal mit allem Zubehör hinein gepasst hätte.

Inbetriebnahme

Bevor ich diese durchführe, wollte ich vorweg doch mit einem meiner Geräte testen und wählte den Laptop, an dem ich eben auch diesen Bericht schreibe. Egal wie, so ist das hier gleich, denn beide Systeme arbeiten mit Windows 10, was nicht einmal angegeben war. Die Windows-Symbole endeten mit Windows 8 als neuestem Windows. Tatsächlich wird ab XP aufwärts alles unterstützt, Ein Symbol hätte also gereicht. Schaut aber eben doch besser aus, wenn man von der Logovielfalt, die Microsoft für seine Betriebssysteme einsetzt, nutzt.

Die Installation ist wirklich so einfach wie bechrieben. Allerdings hielt ich mich hierbei auch direkt an die Reihenfolge erst Batterie rein und danach erst Dongle an den PC und dieser erkannte die Maus dann eigentlich sofort (keine Sekunde).

Im Betrieb

Alles in allem dauerte dies natürlich viel kürzer als man hier zum lesen des Berichts braucht, sofern man sich bis hier durchgescrollt hat. Das muss jeder für sich entscheiden.

Kommen wir also zum eigentlichen Test.
Die Größe der Maus entspricht einer einfachen Hama-Maus mit Kabel, wobei diese Calado etwas futuristischer aussieht und auch minimal besser in der Hand liegt. Dabei muss ich aber auch sagen, dass ich sehr kleine Hände und insbesondere recht kurze Finger habe. Aber ich komme mit der Maus so gut zurecht. Große Personen oder große Männerpranken tun sich da schon schwerer, wie ich in Amazon-Rezensionen bereits nachlesen konnte.

Das viel zitierte Klickgeräusch ist im Vergleich zur bisherigen Maus tatsächlich viel leiser. Ob das nun 90% weniger sind oder wieviel Prozent weniger, das kann ich hier nicht beurteilen. Wobei solch eine Angabe ohne Bennennung des 100% Vergleichsobjekts eigentlich sehr wertlos ist, denn es gibt ja auch andere Mäuse, die auch lärmreduziert sind (z.B. Hama Mirano). Vor allem ärgerte mich dann gleich, dass das Rad, der dpi-Switch Schalter und auch die seitwärts liegenden Internet-Steuertasten eben nicht deutlich leiser sind. Da hilft es auch nichts wenn das mit der ** - Anmerkung bereits drauf steht.
Für mich ist das so, wie bei den billigen Autos, die viele Features der Nobelkarrossen aufweisen, aber schnell das klappern anfangen und ihre billige Verarbeitung offenbaren.

Das sogenannte Energiesparfeature, wodurch die Maus nach 10 Minuten in den Ruhezustand kehrt und dann erst wieder durch Klick anzuschalten ist, finde ich eher störend. Es hätte bei einer kleinen Bewegung auch gehen sollen. So muss ich im laufenden Betrieb immer tätig werden.

Der Laser, zu dem man bei speedcom leider keine näheren Infos finden kann schaltet sich übrigens nicht aus, wenn man die Maus hochnimmt. Ich drehte sie komplett um, wie beim Batterien einsetzen und der Laserpunkt leuchtete immer noch schön rot. Immerhin wird das helle Licht blasser, wenn man lange genug die Maus von der Tischplatte hochnahm.

Kommen wir nun zur Präzision. Es ist ja schön, dass man zwischen 800, 1200 und 1600 dpi mit dem dpi-Switch Schalter auf der oberseite zwischen diesen Modi umschalten kann. Das Dumme dabei ist, dass das auch mal passieren kann, wenn ich mit der Hand die Maus halte, weil es eben so weit oben liegt, dass man mit einer kleinen Hand den Schalter unter den Fingerwurzeln hat, die etwas herausstehen. Das ist schon mal ärgerlich, aer man könnte dann ja wieder auf die gwünschte Auflösung umschalten. Nur wie finde ich heraus, was gerade eingestellt ist. Es gibt soweit ich das feststellen konnte keine Anzeigemöglichkeit und einen effektiven Unterschied konnte ich nicht feststellen als ich die Modi durch jeweils einen Klick vermeintlich umstellte. Ich weiß nicht einmal, ob das wirklich geht, oder ob die Taste nur ein Fake ist.

In den Amazon-Rezensionen las ich bereits, dass der Dongle mit den 2,4 GHz ein hörbares Summen von sich gibt. Ich wollte das ja eigentlich nicht glauben und nahm an, dass ich nichts hören würde. Doch meine Hoffnung wurde enttäuscht. Das Summen ist leider sehr gut wahr zu nehmen.

Fazit

Ich bin doch einigermaßen enttäuscht und werde die Maus nur als Gelegenheitsmaus an einem PC einsetzen, dessen Lüfter eh schon mal laut ist, und wo ich die Maus kaum nutzen muss. Die Firmenmaus bleibt weiter im Einsatz und meine Suche geht weiter.
Ich ziehe 3 Sterne ab, für das Summen des Dongles, die Lage des dpi-Switch-Schalters und die Nichtreproduzierbarkeit der dpi-Einstellung und den Verpackungswahnsinn und spreche auch keine Kaufempfehlung aus.


Fire HD 8-Tablet, 20,3 cm (8 Zoll) HD Display, WLAN, 16 GB (Schwarz) - mit Spezialangeboten
Fire HD 8-Tablet, 20,3 cm (8 Zoll) HD Display, WLAN, 16 GB (Schwarz) - mit Spezialangeboten

588 von 618 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Amazon Tablet, 8. Dezember 2016
Einführung

Heute möchte ich über meine Neuanschaffung, ein Amazon Kindle HD 8 / 16 GB berichten.
Dieses Tablet besitze ich seit ca. zwei Monaten.
Ich werde versuchen, den Bericht auf das wesentlichste und für mich relevanteste zu beschränken.

Produkt

Amazon Fire HD 8 16 GB, der Karton und das Tablet mit der Startseite

IVONA, um Text so natürlich wie möglich wiederzugeben. Fire OS 5 beinhaltet systemübergreifende Untertitel, anpassbare Schriftgrößen (bis zu 50% vergößerbar) und eine Reihe an Formatierungsmöglichkeiten wie anpassbare Farben und Zeichenabstände. Text-to-Speech. Schriftgröße und Schriftfarbe können ebenfalls angepasst werden; integriertes Wörterbuch
- Systemanforderungen : Der Fire HD kann sofort in Betrieb genommen werden, es werden weder Setup noch Software oder Computer, um Inhalte herunterzuladen benötigt
- Garantie und Service : Das Fire wird weltweit mit einer begrenzten Herstellergarantie von einem Jahr verkauft. Das gesetzliches Recht der Gewährleistung, so Amazon, gilt zusätzlich zu dieser beschränkten Herstellergarantie und wird in keiner Weise eingeschränkt. Die zusätzlichen Rechte als Verbraucher gelten uneingeschränkt.
- Prime-Mitglieder können Tausende Prime Video-Titel streamen und haben Zugriff auf über eine Million Songs mit Prime Music sowie auf über 950.000 eBooks
- desweiteren können Prime-Mitglieder tausende Prime Video Filme und Serienepisoden herunterladen und ortsunabhängig schauen
- Amazon Underground: Ein neuer App-Shop, wo Apps, Spiele und sogar In-App-Artikel im Wert von mehreren tausend Euro wirklich gratis sind - inklusive unbegrenzte Leben, Levels und Upgrades sowie vieles mehr
- Zugriff auf mehr als 38 Millionen Songs, Filme, Serienepisoden, eBooks, Android-Apps und Spiele

Preis

Gekauft für 174,99 € (mit Spezialangeboten 159,99 €.
Spezialangebote bedeutet im Groben, das im Ruhezustand bzw. im Bildschirmschoner Werbung eingeblendet wird. Will man das nervige Zeug nicht so kann man es für 15 € mehr abbestellen. Aktuell liegt der Preis bei 89,99€

Soviel zum Vorgeplänkel, fangen wir an.

Das Tablet

Ich werde dieses Fire HD 8, 20,3 cm (8 Zoll), HD-Display, WLAN, 16 GB fortan als "Tablet" bezeichnen, das vereinfacht die Sache ungemein.
Dieses Tablet, wurde nebst Kurzanleitung und Ladegerät, wurde in einem äußerst ansprechenden schwarz /orangefarbenen Karton geliefert.
Die Lieferung betrug für mich, als "Amazon Prime" Kunde 1 Tag, quasi von heute auf morgen.

Die äußere Beschreibung des Tabelts

Dieses Tablett (Abmessungen siehe oben) besteht auf der Vorderfläche aus dem Touchscreen Bildschirm und der Kamera.
Liegt dieses vor uns (Kamera oben) so befindet sich an der linken Seite und nur dort, die beiden Stereo Lautsprecher.
Auf der Oberseite befinden sich (von rechts nach links) : zwei längliche Knöpchen zur Lautstärkeregelung, eine Buche zum Anschluß von Kopfhören, ein MicroUSB Steckplatz für ein Daten- bzw. ein Ladekabel, ein kleines Loch unter welchem sich ein Mikrofon verbirgt und das längliche Knöpfchen zum Ein- und Ausschalten.
An der rechten Seiten finden wir noch einen Steckplatz für eine Micro SD Karte (bis zu 128 GB sind hier möglich, die 128 GB Micro SD kostet bei Amazon so etwa 77 €).

Dann wäre da noch die Rückseite:
Diese trägt die große Aufschrift "AMAZON", besteht aus poliertem Schwarz (etwa wie Klavierlack) und beinhaltet oben links die 5 MP Kamera.
Die Vorder- und Rückseite sind aufgrund ihrer Eigenschaften sehr empfänglich für fettige Fingerabdrücke.
Diese lassen sich aber sehr einfach mit einem Mikrofasertuch entfernen.

Die Inbetriebnahme

Nach dem Auspacken habe ich das Tablet an das Stromnetz angesteckt und eingeschaltet.
Danach benötigt das Tablet etwa 10 min um sich selbst zu konfigurieren.
Anschließend musste ich den WLAN Code meines Receivers eingeben und das Tablet hat sich mit meinem WLAN verbunden.
Da ich "Amazon Prime" Kunde bin und auch das "Amazon Fire TV" sowie ein "Kindle" besitze wurden meine sämtlichen Daten vom Internet auf das Tablet übertragen.

Nun kann es los gehen, für mich wichtige Einstellungen

Dieses Tablet wird im unteren Bereich über drei Kontaktpunkte, einen "Linkspfeil", einen "Kreis" und ein "Viereck" gesteuert.
Die Linkspfeil ist für das Zurückblättern, der Kreis für die Startseite und das Viereck für die Tabellarische Übersicht gedacht.
Drücken wir auf den "Kreis" und gehen wir zu dem Punkt "Einstellungen" (alle Einstellungen werden mit einem ovalen grauen Symbol für "Aus" und anders herum mit einem ovalen orangenen Symbol für "An" gekennzeichnet)
Dort ist für mich wichtig :
- "Codierung" :
Ich empfehle das Tablet mit einem Code zu sichern. Nur so sind Eure persönlichen Daten für Fremde einigermaßen sicher.
- "Energieverwaltung" :
Hier werden Display-, WLAN- und Helligkeitseinstellungen vorgenommen um den Akku (Laufzeit etwa 8 Stunden) zu schonen
- "Mein Konto" :
Dort steht meine Amazon- bzw. Kindle- / Fire Mail und die Kontoeinstellungen, sowie der "Name" für mein Tablet (kann alles geändert werden)
- "Sicherheit" :
Wer ein Passwort anlegen oder ändern will, den "Ruhemodus" programmieren will, Apps verwalten und Zertifikate einsehen will, ist hier richtig
Vieles an Einstellungen, was Ihr auch von Eurem Computer kennt, ist hier möglich.
Soviel dazu.

Kommen wir zum Eingemachten, das Startmenü bzw. die Startseite

Folgende, wichtige Apps sind vorinstalliert. Als da sind :
"Amazon (der Einkaufswagen)", "Silk Browser" zum Suchen und Surfen im Internet, "Amazon App-Shop", "Amazon Video", "Amazon Free Time (Spaß für Kinder, Freetime für Eltern, so Amazon"), "Kindle", "Amazon Musik", "Audible" (Hörbücher), "Amazon Foto", "Amazon Spiele", "Email" (hier könnt Ihr (bzw. ich) Email Adressen einrichten), "Kalender", "Kamera", "Dokumente", "Kontakte", "Maps", "Taschenrechner", "Uhr", "Wetter", "Hilfe" (für ungeklärte Fragen), "Einstellungen" (hatte ich schon erwähnt), "Meine Videos" und "Fotoimport" (hier können wir über ein OTG Kabel, ein Kabel mit zwei Mini-USB Steckern, Fotos vom Handy oder Computer übertragen.
Das was dies, was vorinstalliert ist. Was Ihr oder ich sonst noch an Apps anlegt, ist jedem selbst überlassen.
Einmal auf den "Kreis" getippt und schon erscheint im oberen Bereich eine Leiste mit den Begriffen "Aktuell" (hier sind die Apps, welche Ihr zuletzt angelegt bzw. heruntergeladen habt, zu sehen), danach "Startseite" hier ist alles zu sehen, was es auf dem Tablett an Apps gibt, weiter geht es mit der Rubrik "Bücher".
Hier können Bücher gesucht und bestellt bzw. ausgeliehen werden (alles ist natürlich an "Amazon" gebunden).
Dann erscheint "Video". Hier kann ich als "Fire TV Kunde" eine Unmenge von Filme anschauen (viele Gratis, manche gegen ein geringes Endgeld) und wie in der Fernsehwerbung erwähnt neuerdings auch jede Menge Musik, natürlich Gratis versteht sich.
Weiter geht es mit der Rubrik "Spiele".
Hier kann ich Spiele suchen und herunterladen.
In der Rubrik "Shop" kann man, na wer ahnt es ? Jawohl, bei Amazon Einkaufen.
Unter "Apps" kann man viele Apps suchen und anspeichern (hier jedoch leider nur, welche auch "Amazon" gefällig sind. "Whats App" z.B. geht nicht :-(
Kommen wir zum Schluß der "Leiste" (die Leiste ist dunkel gehalten, wird ein Begriff angetippt, rückt die Leiste nach und leuchtet hell).
Hier sehen wir die Rubriken "Musik" und "Hörbücher".
Es kann hier die jeweilige Musik und die jeweiligen Hörbücher abgespeichert werden.

Der Touchscreen Bildschirm

Dieser funktioniert , dank des Prozessors, einwandfrei und blitzschnell. Jede angewählte oder angetippte Seite erscheint sofort in einer hervorragenden und erstklassigen Qualität.
Man kann das Tablett drehen und wenden wie man will, der Bildschirm ist immer sofort auf den Nutzer ausgerichtet.

Die Stereo - Tonqualität

Ich habe mir schon einige Musikvideos und Filme angeschaut und kann sagen, das ich mit der Tonqualität recht zufrieden bin. Auf der Skala von 1 (schlecht) bis 10 (exzellent) würde ich eine 7 vergeben.

Die Bildqualität der Kamera und die Videoqualität

Die aufgenommenen Bilder der vorderen VGA Kamera kann ich gerade noch als akzeptabel bezeichnen. Die hintere 5 MP Kamera ist da schon deutlich besser. Sie liefert schöne, klare und konturreiche Bilder (eine genaue vorherige Kameraeinstellung in Display vorausgesetzt).
Videoaufnahmen sind, vorausgesetzt man hält das Tablet einigermaßen ruhig, durchaus akzeptabel.
Auch hier meine Skala von 1 - 10 : VGA Kamara 3, 5 MP Kamera 6 und Videoaufnahme 6.

Was mir gefällt

- Unschlagbarer Preis
- Feine Verarbeitung
- Sehr schönes, klares und extrem reaktionsschnelles Display,
- Einfache Bedienung,
- sehr schnelle Browser-Ladezeiten
- Eine Unmenge von Gestaltungsmöglichkeiten
- sehr robust (es gibt ein Video wo dieses Tablet aus großer Höhe fallen gelassen wird und auch durch die Gegend geworfen wird, passiert wäre wohl nichts)
- Unbegrenzte Speichermöglichkeiten in der Amazon "Cloud"
- Annehmbare Ladezeit von etwa 5 Stunden
- Erweiterbar auf bis zu 128 GB Speicherplatz

Was mir nicht gefällt

- Totale Bindung an Amazon (nun ja, das wusste ich schon vorher und ich bin, wie erwähnt sowieso "Prime" und "FireTV" Kunde)
- Wäre nicht unbedingt zum Schreiben von Berichten geeignet (kleines Display zum Schreiben)

Fazit

Jeder, der einen Computer bedienen kann, kommt damit sofort zurecht.
Ich bin äußerst zufrieden damit.
Ich habe mich auf das Wesentliche beschränkt. Jeder, der noch viel mehr dazu Wissen will kann mich gerne anschreiben oder sich bei Amazon belesen.
Fakt ist aber auch, das Tablets dieser Ausstattung "normalerweise" mehr kosten.

PS: Zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf den "Ja" oder "Nein" Button zu bewerten. Damit helfen Sie anderen Kunden, im Dschungel der Produktbewertungen den Überblick zu behalten.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 10, 2017 11:46 AM MEST


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