Hier klicken Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Badaccessoires Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip GC HW16
Profil für Regina Lochner > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Regina Lochner
Top-Rezensenten Rang: 847.065
Hilfreiche Bewertungen: 377

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Regina Lochner "reginalochner"
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
Prisoners in the Palace: How Princess Victoria Became Queen with the Help of Her Maid, a Reporter, and a Scoundrel
Prisoners in the Palace: How Princess Victoria Became Queen with the Help of Her Maid, a Reporter, and a Scoundrel
von Michaela MacColl
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,98

3.0 von 5 Sternen nicely written with some faults, 16. Dezember 2013
I enjoyed reading this novel, but the author should have researched a bit harder - let me just name 3 items:
- wasn't there anybody in her surroundings who speaks correct German? The quotations of German dialogue are awkwardly wrong.
- a research stint on Google would have shown her that Richard Wagbner was not at all known, let alone famous, in the late 1830s; young Victoria could not have been playing Wagner on the piano, anyway, as he hadn't written anything significant by then.
- the correct reference to her sovereign is "the king my uncle". "Uncle King" is utterly wrong and would not have been allowed, neither by the Duchess or the Baroness.

Apart from that, it's a nice story, though highly improbable.


Die schwarze Legende: Roman
Die schwarze Legende: Roman
von Julius Wintermanthel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,00

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flott geschrieben und inhaltsreich, 29. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist die "Schwarze Legende" zunächst einmal ein spannender und unterhaltsamer Kriminalroman, der den Leser bis zum Schluß in Atem hält. Dabei gefällt auch und vor allem die sprachlich differenzierte, sehr farbige Art der Schilderung von Geschehnissen, Personen und Charakteren. Es ist dies also ein auch aus handwerklichen Gründen lesenswertes Buch, von dessen Autor man sich mehr und Ähnliches wünscht.

Darüber hinaus ist der Roman aber eine gelungene literarische Auseinandersetzung mit einem modernen Mythos: "jeder weiß" ja, daß, hätte Papst Pius XII nur einen Ton gesagt, Hitler und seine Schergen sofort mit jeglicher Judenverfolgung aufgehört hätten - so oder so ähnlich lautet die Argumentation in einem auch noch heute gespielten, hundertfach zitierten und von einer breiten Öffentlichkeit für nach der reinen und absoluten Wahrheit verfaßten Theaterstück eines vielfach aufklärungsbeflissenen deutschsprachigen Autors.
Der Roman von J. Wintermanthel bietet eine -schlüssige und überzeugend belegte- Erklärung, wie dieser für das Angedenken Papst Pius XII verheerende Mythos in die Welt kam; und er hält so einer ganzen Generation von willentlich oder fahrlässig Bösgläubigen einen Spiegel vor. Jedem, der sich dafür wirklich interessierte und ein wenig mehr las als das Stück des oben erwähnten Autors, konnte schon immer ein sehr viel differenzierteres Bild gewinnen von den vielfältigen offiziellen Äußerungen des Papstes, die Judenverfolgung und -vernichtung im 3. Reich geißelten. Tätige Hilfe seitens des Papstes und seiner Mitarbeiter im Vatikan erfuhren viele verfolgte Juden ohnedies - andernorts aber eben durch Christen, Nichtchristen, Nazis, Mitläufer und andere auch nicht. Diese millionenfach unterlassene Hilfeleistung bleibt das ewige Versagen jedes Einzelnen, der damals hätte helfen können und es nicht tat. Und so kann man den Erfolg des Theaterstücks, das die bedauerliche, vom KGB-Chef und nachmaligen Generalsekretär des ZK der KPdSU getroffene Feststellung "Die Leute glauben lieber an Schmutz als an Heiligkeit" bildhaft illustriert, auch als einen gigantischen Befreiungsschlag all derer sehen, die in der beginnenden Bewegung der Vergangenheitsbewältigung nur allzu sehr an eigenes Versagen im Tausendjährigen Reich erinnert wurden und nun genüßlich mit dem Finger auf einen vermeintlich noch viel Schuldigeren zeigen konnten, frei nach dem Motto: "Hätte der Papst nur nicht geschwiegen, hätten wir alle diese fuchtbaren Verbrechen nicht begehen oder auch nur dulden müssen". Perfidie ohnegleichen; ein italienischer Papst im deutschen antirömischen Reflex, der im übrigen auch heute noch zuverlässig funktioniert, zur Verringerung eigener Schuld kaltlächelnd instrumentalisiert.
Es ist das Verdienst des Romans, diese wahrlich rabenschwarze Legende literarisch souverän und inhaltlich überzeugend aufgearbeitet zu haben.


Galantes Versailles. Die Mätressen am Hofe der Bourbonen
Galantes Versailles. Die Mätressen am Hofe der Bourbonen
von Sylvia Jurewitz-Freischmidt
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 11,97

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hände weg!, 21. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Welche Haltung die Autorin zu ihrem Sujet hat, läßt sich bereits am Schutzumschlag des Buches ablesen: ausgerechnet das Bild der Dubarry, der langweiligsten, gewöhnlichsten aller Mätressen, um die es in dem 600 Seiten starken Werk geht, wurde dafür ausgewählt. Das allein hätte mich schon davon abhalten sollen, es überhaupt zu erwerben.
Frau Jurewitz-Freischmidt kann sich nicht entscheiden, was sie will: einerseits hegt sie die Ahnung, daß Montespan, Maintenon und Pompadour sehr wohl etwas an sich hatten, das ihr Wirken über die Existenz einer bloßen Geliebten des Königs hinausweist. Das hätte eine seriöse Form der Darstellung verdient. Sie erliegt aber sehr bald nach einem akzeptablen Beginn der Versuchung, die Geschichte der liebsten Freundinnen von Ludwig dem XIV. und Ludwig dem XV. im Stil von Beiträgen für Herzensblättern des Typs "Frau und Krone" zu erzählen. Dabei schreckt sie vor kolportagehaften Konstruktionen nicht zurück, und spätestens ab dem Wechsel von Mme de Montespan zu Mme de Maintenon wird sie dazu auch noch ein klein wenig gehässig: sie mag nämlich den Sonnenkönig überhaupt nicht - eigentlich mag sie keinen der Ludwige, sie hat nichts für die Lebensart des alten Frankreich und seines Hofes übrig, dem zeittypisch bisweilen problematischen Katholizismus steht sie auch eher ablehnend gegenüber - nichts davon wäre einem Historiker, der sein Thema sachkundig abhandelt, vorzuwerfen, aber der im Stile einer Chronique Scandaleuse aufgezogene Bilderbogen der Autorin erhält dadurch etwas Diffamierendes - unnötig, sehr unnötig.
Sprachlich ist das Buch auch vor diesem Hintergrund eine Zumutung. Ungenauigkeiten und merkwürdige Neuschöpfungen sind an der Tagesordnung, so etwa, wenn von der Konvertierung einer Adeligen berichtet wird: konvertiert wird eine Währung, wechselt man die Konfession, bezeichnet man das als Konversion. Und was, bitte, ist "Grandiosität"? Die Autorin scheut sich offensichtlich, das französische, aber bei uns durchaus übliche Wort "Grandeur" zu verwenden, was sehr verwundert, da sie ansonsten -oh, wie elegant!- selbst übliche deutsche Ausdrücke und Bezeichnungen auf französisch verwendet, so etwa Ortsbezeichnungen - für Strasbourg und Lorraine die geläufigen deutschen Bezeichnungen Straßburg und Lothringen zu verwenden heißt nicht, das man darauf schon wieder Anspruch erhebt! Und was, um alles in der Welt, hat man davon, anstatt "Anna von Österreich" ständig von "Anne d'Autriche" zu schreiben und den König als "Louis Quatorze" anstatt "Ludwig XIV." zu betiteln? Derlei ist weder einem historischen noch einem populärwissenschaftlichen Text angemessen und verringert die Lesbarkeit noch einmal, wiederum unnötig.
Die Autorin hat sehr wohl ihre Nancy Mitford gelesen und bemüht sich um einen ähnlich leichten Ton, aber Mitfords Werke "Der Sonnenkönig" und "Madame de Pompadour" vermitteln auf einem Bruchteil der Seiten mehr historisch korrekte Fakten und Personenportraits als der im Stil von "Leute heute" verfaßte Wälzer "Galantes Versailles" - und stilistisch liegen zwischen beiden Autorinnen Welten. Den einzigen Stern, den ich vergebe, hat sich die Autorin mit der Fleißarbeit der Ahnentafeln verdient und mit der Bibliographie, die immerhin einige lesenswertere Werke zu dem Thema auflistet. Ansonsten kommt es bei mir auf die Hände weg!"-Liste.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 1, 2015 11:13 AM CET


Das andere Kind: Roman
Das andere Kind: Roman
von Charlotte Link
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu wirr und zu lang, 25. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das andere Kind: Roman (Gebundene Ausgabe)
...ist dieser Roman von Charlotte Link geraten. Jede der handelnden Personen wird von persönlichen Traumata geplagt - na schön. Wie im richtigen Leben. Aber keine Persönlichkeit sticht etwas hervor, es wird mal aus der Perspektive des einen, mal aus der Perspektive des anderen beschrieben, ohne daß die Handlung wesentlich weiter gesponnen würde. Die Briefe der Fiona, die entscheidend sind für das Verständnis, worum es überhaupt geht, sind ein Kunstgriff und müssen in Abständen eingebaut werden, damit die Seitenzahl mehrere Hundert erreicht. Die Auflösung erscheint mir ein wenig an den Haaren herbeigezogen.
Dabei gelingen der Autorin durchaus lebendige Beschreibungen, und sie schreibt ja auch flüssig, aber ich konnte mich zu mehr als aufmerksamem Querlesen nicht durchringen. Zu mehr als 3 Sternchen auch nicht


Ein Mädchen aus bester Gesellschaft
Ein Mädchen aus bester Gesellschaft
von Elizabeth Edmondson
  Taschenbuch

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung, 9. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und für den schnellen Konsum gedacht wie alle Bücher von Elizabeth Edmondson. Dieser Geschichte merkt man allerdings doch ein bißchen zu sehr an, daß die Autorin ihre Nancy Mitford gut kennt. Manche Handlungsstränge wirken wie aus Love in a cold Climate oder Pursuit of Love abgeschrieben. Trotzdem: angenehm zu lesen.


Myrthen Op.25-Gedichte der Knigin Maria Stuart
Myrthen Op.25-Gedichte der Knigin Maria Stuart
Preis: EUR 11,25

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungssache, 14. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist sicher die Stimme von Nathalie Stutzmann: wir haben vielleicht das Ohr für die wirklich großen Altstimmen -echte Altstimmen, keine künstlich verdunkelten und heruntergschraubten Mezzosoprane- etwas verloren. Hört man sich aber etwas ein in diese CD, so wird man einige schöne Entdeckungen machen können, so vor allem bei den Liedern auf Gedichte von Robert Burns. Sehr schön auch die Gedichte der Königin Maria Stuart, elegisch und schlicht. Eine CD zum Immer-Wieder-Hören.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 24, 2009 10:37 PM MEST


Donizetti, Gaetano - Don Pasquale
Donizetti, Gaetano - Don Pasquale
DVD ~ Simone Alaimo
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 31,20

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz nett als Abwechslung, 14. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Donizetti, Gaetano - Don Pasquale (DVD)
...ist diese szenisch in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts verpflanzte Don-Pasquale-Aufführung aus Genf. Norina ist zwar keine Idealbesetzung -außer optisch, natürlich, aber die Stimme ist einfach ein bißchen schwach- doch das Herrenterzett reißt es wieder raus: ein stimmschöner Ernesto, ein herrlich doktoraler Malatesta und ein sehr komischer Don Pasquale sind rollendeckend stimmbewehrt und hinreichend komödiantisch aufgelegt, um uns vergnügliche zwei Stunden zu bereiten. Was will man mehr?


Massenet: Le Cid
Massenet: Le Cid
Wird angeboten von Online-Versand-Grafenau GmbH
Preis: EUR 15,29

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich grandios!, 10. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Massenet: Le Cid (Audio CD)
Was für eine Oper! Liebe, Macht, Ruhm und Leidenschaft, sehr schöne Musik, hervorragende Sänger - was will man noch? Der Mitschnitt einer konzertanten Aufführung aus den 70er Jahren beweist einmal mehr, welche Entdeckungen man abseits des gängigen Opernrepertoires bei nunmehr auch schon fast historisch zu nennenden Aufnahmen machen kann, denn seien wir mal ehrlich: man wird heute schwerlich zwei Künstler vom Format Domingo / Bumbry finden, die dieses musikalisch und gesangstechnisch ausgesprochen anspruchsvolle Werk auch nur zufriedenstellend abliefern könnten. In dieser sehr günstigen Ausgabe eine willkommene Ergänzung der Gesamtaufnahmen auf CD!


Romantic Arias
Romantic Arias
Preis: EUR 14,99

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Problematisch..., 12. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Romantic Arias (Audio CD)
scheint es zu sein, eine Einschätzung von Jonas Kaufmanns Fähigkeiten zu geben und nicht in Extreme zu verfallen. Ich persönlich bin ebefalls hin- und hergerissen: einerseits herrscht Freude, daß es endlich mal einen deutschen Tenor gibt, der idiomatisch einigermaßen sicher so ziemlich alles singen kann, was das Repertoire erfordert; andererseits fehlen mir wirkliche interpretatorische Ansätze - es klingt alles gleich...Mit einer -allerdings rühmlichen- Ausnahme: in "Ah fuyez" aus Massenets Manon hat die Stimme dann doch so etwas wie Leben. Aber der generelle Eindruck bleibt unentschieden.


I'M Suddenly Spanish!
I'M Suddenly Spanish!
Preis: EUR 11,87

4.0 von 5 Sternen Viele neue Eindrücke, 12. April 2009
Rezension bezieht sich auf: I'M Suddenly Spanish! (Audio CD)
ergeben sich beim Hören dieser sorgfältig edierten CD (dickes Textbuch!) - Montsalvatge und die anderen Spanier waren mir bisher unbekannt, völlig zu Unrecht, wenn man die interessanten Lieder hört. Und manch schöne Überraschung bietet sich bei den spanischen Liedern russischer Komponisten; sogar Schostakowitsch wird, das Land der Spanier mit der Seele suchend, wenn er schon nicht hinreisen durfte, lyrisch und melodiös. Die Hits von Delibes, Bizet, Donizetti und Rossini sind natürlich ohnehin eine sichere Sache. Stella Grigorian singt all dies mit schöner Stimme und künstlerisch sicher (auch sprachlich, sehr akkurat gerade im Französischen), aber es bleibt doch ein kleines Manko: interpretatorisch gibt sie wenig. Zu sagen, alles klinge gleich, wäre übertrieben, aber es geht schon ein bißchen in diese Richtung. Schauen wir mal, was diese unzweifelhaft höchst talentierte Sängerin aus diesem Programm in 10 oder 15 Jahren macht...


Seite: 1 | 2 | 3 | 4