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Beiträge von Marc Ruef
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Rezensionen verfasst von
Marc Ruef "Security Consultant" (Schweiz)
(REAL NAME)   

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Werke aus den Jahren 1892-1899 (Sigmund Freud, Gesammelte Werke in 18 Bänden mit einem Nachtragsband)
Werke aus den Jahren 1892-1899 (Sigmund Freud, Gesammelte Werke in 18 Bänden mit einem Nachtragsband)
von Anna Freud
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 109,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grundlagen von Freuds Werken, 29. Januar 2003
Dieses Buch ist meines Erachtens die Grundlage für Freuds Schaffen. Seine ersten und teilweise erstaunlich ausgereiften Ansätze zur Erklärung der Fälle von Hysterie und Neurosen vermag den interessierten Leser zu begeistern. Die Betonung liegt jedoch auf interessiertem Leser, denn dieses Buch und die darin enthaltenen Schriften sind keinesfalls so populistisch, wie Freuds Traumdeutung. Wer sich jedoch durch die vielen Hundert Seiten knabbert, der wird mit tiefgründigem Wissen à la Freud beglückt.
Für den Laien besonders schwierig zu lesen sind die jeweiligen Abschriften in Französisch. Dort muss man sich schon im mindesten mit einem Französisch-Wörterbuch und dem Psychrembel bewaffnen, um Schritt halten zu können.


Sämtliche Romane und Erzählungen: Band 5: Erniedrigte und Beleidigte. Ein Roman in vier Teilen. Mit einem Epilog (insel taschenbuch)
Sämtliche Romane und Erzählungen: Band 5: Erniedrigte und Beleidigte. Ein Roman in vier Teilen. Mit einem Epilog (insel taschenbuch)
von Fjodor Dostojewski
  Taschenbuch

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und herrlich deprimierend, 29. Januar 2003
Dostojewski ist mit diesem Buch ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich. Ebenso die Handlung, die mit unvorhergesehenen und nicht gekünstelten Wendungen brilliert.
Das Buch ist wirklich traurig, denn es ist so kalt wie die Realität. Am besten liest man es während einer deprimierenden Winterwoche, bei der man die schneidige Kälte Russlands in seinem Gesicht nachfühlen kann.


Osama bin Laden und der internationale Terrorismus
Osama bin Laden und der internationale Terrorismus
von Michael Pohly
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bild-Niveau, 29. Januar 2003
Dieses Buch kommt leider nicht über das gemeine Niveau einer Bild-Zeitung hinaus. Da werden mit reisserischen Titeln irgendwelche Mutmassungen zusammengeschustert; gepaart mit ein paar Hintergrundinformationen, die meistens schon längst bekannt sind.
Ich wurde das Gefühl nicht los, dass mit diesem Buch eine schnelle Mark (damals noch) verdient werden wollte. Es ist zu knapp, oberflächlich und unfundiert - Die Bild-Leser werden sich jedoch unterhalten fühlen. Wer sich intensiv mit dem Islam, Osama Bin Laden und dem modernen Terror beschäftigen möchte, der greift hier zum falschen Buch.


The Art of Computer Programming 1. Fundamental Algorithms (Kluwer International Series in)
The Art of Computer Programming 1. Fundamental Algorithms (Kluwer International Series in)
von Donald Ervin Knuth
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 51,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel für Informatiker Teil 1, 29. Januar 2003
Donald E. Knuth versteht es wie kein anderer, sich mathematisch mit einem Problem auseinanderzusetzen. Durch arithmetische Berechnungen nimmt er den Leser mit auf seine Reise durch die Welt der effizienten Algorithmen und seiner MIX-Architektur.
Jeder, der seine Mathematik-Kenntnisse auffrischen, seine Algorithmen verbessern und die Grundlagen von Assembler lernen möchte, dem empfehle ich dieses Buch. In jedem Fall hat man lange daran zu knabbern - Aber es lohnt sich. Müsste ich auf eine einsame Insel ziehen und dürfte nur ein Buch mitnehmen, käme Band 1 von Knuths TAoCP in die engere Auswahl.


Linux Socket Programming by Example
Linux Socket Programming by Example
von Warren Gay
  Taschenbuch
Preis: EUR 27,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger hervorragend geeignet, 29. Januar 2003
Dieses Buch ist hervorragend für alle Einsteiger der Netzwerk-Programmierung mit C unter Linux geeignet. Das Werk ist nachvollziehbar aufgebaut und die Beispiele leicht verständlich.
Jedoch kommt dieses Buch nie an die Klassiker der Netzwerkprogrammierung von Richard W. Stevens heran. Dafür fehlen die interessanten und tiefgründigen Hintergrundinformationen.
Wer den Einstieg in die Netzwerkprogrammierung wagen möchte und schon mit den Grundlagen von C vertraut ist, dem empfehle ich dieses Buch. Wer ein bisschen mehr will, sollte direkt zu "UNIX Network Programming" von Stevens greifen.


Programmieren in C: Mit dem C-Reference Manual in deutscher Sprache
Programmieren in C: Mit dem C-Reference Manual in deutscher Sprache
von Brian W. Kernighan
  Taschenbuch
Preis: EUR 32,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bibel, schwer zu verstehen und schlecht übersetzt, 29. Januar 2003
Dieses Buch gilt seit jeher als Bibel für die Programmierung in ANSI C. Daran ist nicht zu rütteln, denn wahrhaftig werden die Grundlagen dieser Sprache erläutert. Dies geschieht relativ trocken, was nicht jedermans Sache ist. Für Einsteiger sind deshalb viele Passagen schwer zu verstehen, sofern man die Beispiele nicht gleich selber umsetzen kann.
Zudem ist die deutsche Übersetzung nicht immer gelungen. Es werden Begriffe übersetzt, die man ruhig im englischen Original hätte lassen können.
Trotzdem ein wichtiges Buch für jeden, der sich mit C beschäftigen möchte. Hiermit kann man eigentlich nicht falsch liegen, obwohl dem englische Original nach Möglichkeiten der Vorzug gegeben werden sollte.


GameBoy Advance SP Silver [Game Boy Advance]
GameBoy Advance SP Silver [Game Boy Advance]

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nintendo hat aus vergangenen Fehlern gelernt, 28. Januar 2003
Der Game Boy Advance ist ein kleiner Schatz, den ich nicht mehr missen möchte. Doch ein Manko hatte der kleine Handheld: Die fehlende Hintergrundbeleuchtung vermisste man schmerzlichst.
Nintendo hat diesen Fehler erkannt und das neue Gerät endlich mit entsprechender Hintergrundbeleuchtung ausgeliefert. Für mich war dies ein Grund, den neuen GBA auch zu kaufen.


Star Wars - Obi-Wan
Star Wars - Obi-Wan
Wird angeboten von Ewkamultimedia
Preis: EUR 49,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserables Star Wars-Spiel, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Obi-Wan (Videospiel)
Wenn ich die beiden Worte "Star Wars" höre, kriege ich wie so viele andere ein kindliches Leuchten in den Augen. So stand es für mich ausser Frage, dass ich das neue SW-Spiel für die Xbox haben müsse. Nach wenigen Minuten wurde mir jedoch klar, dass dies eine miserable Verheitzung der teuren SW-Lizenz war. Das Leveldesign ist ziemlich lasch. Die Grafik ist unter aller Sau: Da wurden in Punkto Texturen und Polygonen gespart - Selbst auf der PSone brillierte so mancher Launch-Titel mit besseren optischen Effekten. Ganz schlimm wird es, wenn aufgrund ein paar weniger Gegner und Leuchteffekte die Frame-Rate für einige Augenblicke unter 5 fps sinkt - Da kommt man sich vor, wie im Daumenkino, nur, dass man für den schlechten Streifen rund sFr. 100 ausgegeben hat.
Der einzige Spass, wenn er auch nur von kurzer Dauer war, ist der Zweispieler-Modus (Splitscreen). Durch das Schwingen der Leuchtschwerter und Anwenden der Mächte entstehen spannende Kämpfe, die sich sehen lassen können. Doch leider sind die Möglichkeiten der Charaktere noch lange nicht so ausgereift, wie bei "Jedi Knights 2". Ausserdem fehlen mir die Feuerwaffen, auch wenn ein edler Jedi lieber sein Leuchtschwert zückt.
Dieses Spiel empfehle ich nur wahren Fans, die es zu einem günstigen Preis ersteigern können. Hoffentlich werden die zukünftigen SW-Titel auf der Xbox besser inszeniert.


James Bond 007 - Agent im Kreuzfeuer
James Bond 007 - Agent im Kreuzfeuer
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 14,88

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserables Spiel, bei dem mir schlecht wird, 28. Januar 2003
Schon seit meiner Kindheit bin ich begeisterter James Bond-Fan. So besitze ich neben sämtlichen Filmen (DVDs) auch einige 007-Spiele. Eines davon ist "Agent im Kreuzfeuer", das ich mit Freude erwartet habe.
Doch leider wurde ich bitter enttäuscht. Als erstes konnte ich mich auch nach Stunden nicht mit der miserablen Steuerung des Ego-Shooters anfreunden. Fortwährend brachten mich die vielen Knöpfe und Sekundär-Funktionen durcheinander. In der Hitze des Gefechts stand ich da wie eine Doppel-Null, wenn ich mal wieder aus Versehen meine Gegner mit meinem Handy bedrohte.
Lustig ist, dass das Spiel nicht nur als Ego-Shooter konzipiert wurde. So darf man in der Manier eines "Silent Scope" die verschiedenen Gegner aus einem fahrenden Auto mit Waffengewalt verschrecken.
Ziemlich lasch umgesetzt ist das Level, wo man sich als Autofahrer an die Reifen der Gegner heften muss. Die Grafik wirkt im Gegensatz zur detaillierten Stadt von GTA3 wie ein Witz. Die Texturen und das Fahrverhalten sind lahm und unrealistisch.
Eines der grössten Mankos des Spiels ist, dass mir nach wenigen Minuten schlecht wird. Dieses Problem habe ich bei einigen wenigen Spielen, die entweder sehr realistisch oder hektisch sind. Bei "Agent im Kreuzfeuer" trifft höchstens das zweite zu.
Dieses Spiel würde ich definitiv nicht nocheinmal kaufen. "Goldeneye" auf dem Nintendo64 ist und bleibt das beste 007-Abenteuer auf einer Spielkonsole. Da kommt auch die PS2 mit diesem Spiel nicht ran.


Genma Onimusha
Genma Onimusha
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 51,25

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brutal schwer, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Genma Onimusha (Videospiel)
Nach langem Zögern habe ich mich dann doch für GENMA ONIMUSHA auf der Xbox entschieden. Zu Hause angekommen, habe ich mich voller Freude ins alte Japan gestürzt und gegen die Horden Untoter versucht anzutreten. Nach zirka 15 Minuten musste ich merken, dass ich langsam alt werde. So war ich tatsächlich nicht in der Lage, die mir gegebene Aufgabe zu erledigen. Immerwieder erlag ich den Attacken meiner Feinde. Frustriert warf ich das Spiel nach einer Stunde Rütteln und Schütteln des Joypads in die Ecke. Seitdem habe ich es nie wieder gespielt. Dies waren die mitunter teuersten sFr. 100, die ich für 60 Minuten Frust ausgegeben habe. Ich habe schon drei Leute angetroffen, die diese Meinung mit mir teilen und das Spiel als "brutal schwer" einstufen. Tja, vielleicht bin ich wirklich langsam zu alt für solcherlei hektische Spiele ;-) !


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