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Rezensionen verfasst von
Christoph Rockel "Insomnia77"
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SodaStream Wassersprudler Penguin (mit 1 x CO2-Zylinder 60L und 2 x 0,6L Glaskaraffen)
SodaStream Wassersprudler Penguin (mit 1 x CO2-Zylinder 60L und 2 x 0,6L Glaskaraffen)

89 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tricks zum richtigen Gebrauch, 19. Mai 2009
Ich habe mir nach vielem Überlegen des Soda Penguin gekauft, vor allem natürlich wegen der Glasflaschen. Natürlich las ich die Rezensionen hier und war doch sehr skeptisch.

Der Aufbau geht sehr leicht von der Hand, auch das Anschliessen der Kartusche geht ohne Probleme. Das Befüllen ist eigentlich ganz leicht:

Karaffe bis zum Strich mit kühlem Wasser füllen, diese dann ins Gerät stellen (praktisch finde ich hier, dass der Behälter nach vorne geneigt ist), Behälter mit Karaffe nach hinten drücken, Deckel herunterschieben und verschliessen. Jetzt kommt das Schwierige, das Befüllen mit Kohlensäure...

Es gibt einen einfachen Trick: Sehr sanft auf den Hebel drücken, dies aber mehrfach hintereinander. Somit kommt es garantiert nicht zu einer Überschwemmung. Man kann sehr gut dosieren, ich persönlich mag eine mittlere "Sprudelstärke". Drückt man jedoch den Hebel sehr fest und lange nach unten so kann es tatsächlich zu einer Überschwemmung kommen.

Auch der etwas hakelige Verschlussmechenismus braucht einfach nur eine ruhige Hand, dann ist es unproblematisch. Wenn es beim Öffnen etwas hakt, einfach den Knopf zum Druckablassen drücken, den Deckel etwas nach unten drücken und den Hebel nach recht. Schon ist der Penguin wieder offen.

Ich muss sagen, dass ich sehr skeptisch war, aber jetzt begeistert bin. Positiv ist für mich zusätzlich die Öko Bilanz, was ich gerne mit einem Zitat aus dem Spiegel unterlegen möchte:

Das Wasser (aus der Flasche) muss in die Fabrik transportiert werden, unter hohem Energieeinsatz abgefüllt und von dort aus in Supermärkte gebracht werden. Von dort aus wiederum bringt der Endverbraucher das teure Nass heim - aufgrund des hohen Gewichts meist per Auto. Eine Studie in der Schweiz kam im Juli 2008 zu dem Ergebnis, dass im ungünstigsten Fall das Äquivalent von mehr als 0,3 Litern Erdöl verbraucht wird, um einen Liter Flaschenwasser zum Endverbraucher zu bringen. Bei Leitungswasser hingegen werde mit 0,3 Millilitern weniger als ein Tausendstel fällig. Hinzu kommt der Verpackungsmüll, denn längst nicht alle Mehrwegflaschen finden ihren Weg zurück in den Supermarkt.

1/1000stel weniger Erdöl, das ist doch was.

Zusätzlich ist der Geschmack aus der Glaskaraffe wirklich gut, wenn man allerdings in einem Gebiet mit sehr hartem Wasser lebt, dann ist ein Wasserfilter zu empfehlen. Auch das Zubehör kann sehr günstig im Internet bestellt werden (Deckel für die Karaffe 1-2 Euro, Karaffe zwischen 5 und 10 Euro das Stück).

Fazit:

Ein sehr formschönes, aber dennoch funktionales Gerät, mit dem man viel Freude hat und noch etwas für die Umwelt und seinen eigenen Rücken tut. Ich bin begeistert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2014 8:53 AM CET


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stiftung Warentest "gut", 20. Dezember 2008
Wirklich gute Töpfe zu einem klasse Preis. Der Deckelverschluss ist sehr gut, ebenfalls die Handhabung. Selbst die Stiftung Warentest hat diese Töpfe in ihrer neuesten Ausgabe (1/2009) mit "gut" (2,1) bewertet. Eine eindeutige Kaufempfehlung.


Mensch
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Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Herbert, oder nicht?, 7. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Mensch (Audio CD)
Die CD ist wirklich einmalig, weil sie einerseits bekannte "grönemeyersche" Elemente enthält, aber andererseits vollkommen überraschend ist. Hier ist Herbert ein Meisterwerk gelungen, denn er schafft es einmal mehr durch seine Texte zu bewegen und durch seine Kompositionen zu beeindrucken. Die erste Single Auskopplung "Mensch" ist beim ersten Hören gewöhnungsbedürftig, wird aber mit jedem Mal besser. Ich finde diesen Song nach anfänglicher Skepsis inzwischen richtig genial.
Lied Nr. 2, Neuland", überrascht durch ein wenig rockige Element, es macht Spass, zuzuhören und der Text ist irgendwie witzig.
"Der Weg" ist die seit langem schönste Ballade, da ist nicht nur die Musik klasse, sonder der Text drückt aus, was oft als tabuisiert wird, nämlich die Trauerbewältigung nach dem Verlust eines geliebten Menschen. "Zusammen im Zeitraffer, Mittsommernachtstraum" oder "Trag Dich bei mir, bis der Vorhang fällt", um nur kurz zu zitieren.
"Viertel vor" kritisiert die Politik und ist mal wieder ein Seitenstich auf unsere Weltordnung, mit gleichzeitiger Lösung des Problems, die Liebe.
"Lache, wenn es nicht zum weinen reicht" ist textlich wunderbar und gibt ein wenig Anleitung für ein erfüllteres Leben, wenn auch mit ein wenig Ironie.
"Unbewohnt" beschreibt die Leere im Kopf eines Menschen, wenn die Liebe fehlt und gibt eine guten Einblick in Grönemeyers Seele während der schweren Zeit der Trauer.
"Dort und hier" ist ein wenig ungewöhnlich und auch ich gewöhne mich nur langsam an die etwas unterdrückte Stimme und die leise, langsame Musik.
"Blick zurück" thematisiert ebenfalls den Verlustschmerz über den Tod seiner Frau, ist aber eher fröhlich.
"Kein Pokal" ist bitterböse gegenüber einem Menschen, den man gerne aus einer Beziehung schmeissen möchte, aber nicht weiss, wie. Hier ist die Anleitung: "Ich bin nicht gern allein, aber gerne ohne Dich"
Nun noch zum letzten offiziellen Lied auf der Platte, "Zum Meer".
Eine wunderbare, etwas schnellere Ballade über den Sinn und Unsinn der Liebe und der Kraft, die ein geliebter Mensch einem geben kann.
Der Bonus Track + die Demo Version, welche etwa 10 Min. nach dem Ende des Bonus Liedes beginnt, sind zwei nicht zu verachtende "Attachments", bei denen ich mich aber gefreut hätte, wenn der Text dazu im Booklet enthalten gewesen wäre.
Fazit: Gelungen, aber gewöhnungsbedürftig, aber waren das nicht bisher alle Grönemeyer-Studioalben?


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