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ETK (Niedersachsen)
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   

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Lenovo TAB3 A7-10 17,78 cm (7 Zoll IPS) Tablet (MediaTek MT8127 Quad-Core Prozessor, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, 0,3MP + 2 MP Kamera, Touchscreen, Dolby Audio, Android 5.0) schwarz
Lenovo TAB3 A7-10 17,78 cm (7 Zoll IPS) Tablet (MediaTek MT8127 Quad-Core Prozessor, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, 0,3MP + 2 MP Kamera, Touchscreen, Dolby Audio, Android 5.0) schwarz
Preis: EUR 89,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lenovo TAB3 A-10 Essential, 22. Juni 2016
Noch keine Rezension, aber ein kleiner Hinweis für alle die - wie ich - verwirrt waren, dass die Specs hier von denjenigen bei Vorstellung des TAB3 abweichen, wo u.a. von Android 6.0 als Betriebssystem des TAB 3 A die Rede war.

Es gibt 2 Modelle:

Das hier angebotene Modell heißt in den USA "Lenovo Tab 3 Essential". Es kommt mit Android 5 (in den USA: 5.1, bei lt. Lenovo Specs zunächst 5.0), MediaTek 1.3 GHz Quad-Core Processor, 8 GB und Kameras mit 2 MP/0,3 MP. Bei uns kommt es offenbar alternativ auch mit 16 GB Speicher.

In den USA (vieleicht auch bald bei uns?) gibt es auch das Modell "Lenovo Tab 3" (ohne Zusatz "Essential"). Dieses Gerät kommit mit Android 6, MediaTek 1.3 GHz Quad-Core Processor 64 bit, 16 GB und besseren Kameras mit 5 MP/2MP. In den USA gibt es dieses Modell auch mit 8- bzw. 10-Zoll Bildschirm.

Etwas verwirrend ist, dass Lenovo in Deutschland offensichtich ein "Lenovo Tab 3 Essential" mit 8 GB oder 16 GB Speicher anbietet, während das Modell mit 16 GB Speicher in den USA das "Lenovo Tab 3" ist, und das Essential immer mit 8 GB kommt.

Vermutlich gibt es bald mehr Infos auch auf der deutschen Levono-Seite, die bisher (22.6.2016) das TAB3 A7 überhaupt noch nicht listet.

Gruß ETK


HP OfficeJet Pro 8720 Multifunktionsdrucker (A4, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WLAN, LAN, NFC, Duplex, HP ePrint, Airprint, Cloud Print, USB, 4800 x 1200 dpi) weiß
HP OfficeJet Pro 8720 Multifunktionsdrucker (A4, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WLAN, LAN, NFC, Duplex, HP ePrint, Airprint, Cloud Print, USB, 4800 x 1200 dpi) weiß
Preis: EUR 291,83

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Vollmilchsau in neuer Generation, 2. Juni 2016
Stand: 24.6.2016

Wie in jedem Jahr hat HP eine neue Druckergeneration vorgestellt. Hier werden die vier Modelle miteinander und mit der Vorjahresgeneration verglichen.

1. Unterschiede zur Vorgängergeneration (8610/8620/8630)

' Alle drei Drucker haben ein neues, etwas geändertes Design. Die Modelle 8720/3040 sind jetzt weiß, was sie etwas weniger wuchtig erscheinen lässt als die Vorjahresgeneration.
' Die Papierausgabe ist bei 8720/30/40 über und nicht unter dem Display (wirkt eleganter, weil auf diese Weise das Papierfach optisch besser integriert ist).
' Das Design des Druckermenüs wurde etwas anders gestaltet.
' Die Drucker verwenden andere Tintenpatronen (953/957 statt 950/951).
' Die Drucker sind wiederum etwas schneller als die Vorgänger (22/24 Seiten statt 19/21), die Auflösung ist dagegen wie gehabt
' 8730/40 bieten echten Duplex-Scan (in einem Rutsch), Dokumentendruck vom USB-Stick, PCL und erweiterte Management- und Sicherheitsfeatures für Büronetzwerke
=> In der Summe sind die Änderungen aus der Heimnutzerperspektive eher moderat. Für den professionellen Einsatz sind dagegen einige der neuen Features der 8730/40-Modelle durchaus interessant.

2. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den neuen Geräten (8710/20/30/40)

' Der 8710 hat ein anderes Design/andere Farbe und hat ein deutlich kleineres Display.
' 8720/30/40 können NFC (Near Field Communication-Funktechnologie), der 8710 nicht.
' Der 8710 druckt einseitig etwas (max. 22 statt 24 Seiten/Minute) und beidseitig deutlich langsamer als 8720/30/40 (max. 12 statt 20 Seiten/Minute). Er kann auch nichts mit den 957er-Patronen anfangen. Die sind nur für die Modelle 8720/30/40.
' 8720/30/40 können auch Papier im (Lang-)Format 'US Legal' verarbeiten, der 8710 kann das nicht (für deutsche Nutzer irrelevant).
' 8710/20 können kein PCL, 8730/40 beherrschen diese Druckersprache (der normale Windows-Anwender kann darauf verzichten).
' 8730/40 können Dokumente vom USB-Stick drucken (praktisch, wenn man an einem anderen Gerät, z.B. Buchscanner, etwas auf USB-Stick gescannt hat), 8710/20 können das nicht.
' 8730/40 bietet erweiterte Management- und Sicherheitsfeatures für die Nutzung im Büronetzwerk.
' Alle vier Geräte können automatisch beidseitig drucken und scannen, aber 8710/20 ziehen das Blatt dafür zum Scannen zweimal durch. 8630/40 haben einen echten Duplex-Scanner, der das in einem Rutsch macht und daher 3-4 mal schneller arbeitet.
' 8710/20/30 haben ein Papierfach, das 250 Seiten fasst, der 8740 hat zwei Fächer mit zusammen 500 Seiten Kapazität, in welche auch unterschiedliches Papier (z.B. Fach 1 Fotopapier, Fach 2 Normalpapier) eingelegt werden kann. Die Produktbeschreibung von Amazon ist hier etwas verwirrend, 'Papierfach/Fotopapierfach 250/50' meint, dass in das Fach beim 8710/20/30 entweder 250 Blatt Normalpapier oder 50 Blatt Fotopapier eingelegt werden können; ein separates Fotopapierfach haben diese Modelle nicht).
' Für den 8720/30 kann man ein zweites Papierfach nachkaufen (angekündigt), für den 8710 nicht.
' Die Druck- und Scanauflösung ist - anders als hier von Amazon angegeben - bei allen vier Modelle gleich (1200 x 1200 dpi optisch). Per Software lässt sich das auf 4800x1200 dpi steigern, was aber nach meinem Eindruck unnützer Aufwand ist (kein sichtbarer Qualitätsgewinn).

3. Zubehör

' Alle Drucker (8710/20/30/40) verwenden die gleichen Tintenpratronen (HP 953/957, in Normgröße oder in XL). Es lohnt sich, die XL-Varianten zu kaufen. Die Tinte trocknet kaum ein, auch wenn man wenig druckt. Die drei Farbpatronen, teils auch alle vier gibt es oft vergünstig als sog. 'value pack'. ACHTUNG: Der 8710 arbeitet nur mit 953/953XL. Die 957XL-Patrone funktioniert nur in den Modellen 8720/30/40 (die natürlich auch mit 953/953XL laufen).

' Alle Drucker sind bei Druckerpapierhandling gleich und liefern nach meiner Erfahrung tatsächlich die besten Ergebnisse auf HP Normal- und Fotopapieren, während sie mit Papieren anderer Hersteller manchmal zicken (s.u.).

TIPP: HP All-In-One Printing Papier von HP (hellblaue Verpackung) gibt es auch in 250er Packs (oft für wenig mehr als 3 Euro). Das ist optimal, weil das Papierfach 250 Seiten fasst. So hat man keine angebrochenen Pakete rumliegen. Beim Fotopapier würde ich HP Advanced Fotopapier empfehlen, für das die Drucker optimiert sind. Wunder darf man bei Fotos aber trotzdem nicht erwarten.

4. Gemeinsame Features und Goodies

' wirklich sehr schneller Druck (auch in Farbe), bei S/W so schnell wie ein Home-Office-Laser.
' dokumentenechter Druck (auch Textmarker-fest), kein Verschmieren mehr
' günstiger Druck (Druckkosten von knapp über 1 Cent für S/W-Seite)
' grds. gute Druckqualität mit dem richtigen Papier (s.u.)
' vollständig geschlossenes Papierfach, das anders als bei der Vorjahresgeneration nicht mehr vorn aus dem Drucker herausragt.
' Weiterdrucken, auch wenn eine Tintenpatrone leer ist (die meisten Tintendrucker verweigern heute den Druck, wenn auch nur eine Patrone leer ist (z.B. kein S/W-Druck, obwohl nur die gelbe Tinte leer ist). Diese Schikane (die zum Kauf von Tinte zwingen soll) machen die Officejets nicht mit. Man wird zwar daran erinnert, Tinte zu kaufen, aber der Druck ist weiter möglich. Ist die schwarze Patrone leer, wird auf Wunsch sogar ein "Fast-Schwarz" für dringende Ausdrucke aus den drei anderen Farben gemischt.
' Automatischer Duplexdruck, Duplex Scannen und Duplex Kopieren. TIPP: Als Scannertreiber werden WIA-Treiber und Twain-Treiber installiert. Das Scannen über Twain ist viel langsamer als per WIA, also besser Twain nicht verwenden.
' Der Drucker funktioniert - auch als Scanner - über ein Webinterface per Browser; dass ruft man einfach durch Eingabe der IP-Adresse des Druckers auf (daher am besten feste IP-Adresse zuordnen), es geht also ganz ohne die Software von der Installations-CD. Um aus dem Internet angesteuert zu werden, braucht er eine eigene (PC)-IP-Adresse.
' angenehm kleine Scans (SW-Seite A4 unter 20 kB; Farbseiten auch klein, wenn man "PDF komprimiert" wählt). Die kann man sich (direkt vom Drucker) einfach selbst per Email auf jedes beliebige Gerät senden. Sehr praktisch!
' Fax mit allem Pipapo (Protokollierung, Sperre für Junk-Faxe etc., das habe ich aber nicht ausprobiert); das Fax wird über einen TAE-Stecker angeschlossen. Das Gerät hat eine Faxweiche, an die man das Telefon anschließen kann, wenn man nur eine Rufnummer hat.
' HP e-Services: Nach einmaliger Einrichtung am PC können Scans und empfangene Faxe vom Drucker direkt über das Internet an einen Netzwerkordner oder eine beliebige Email-Adresse weitergeleitet werden. Faxe kann man sich auch parallel dazu ausdrucken lassen. Der Emaildienst ist SSL-kompatibel.
' Downloadbare Drucker-Apps (z.B. kann man sich ohne Computer den Google-Kalender oder Google Docs-Dokumente herunterladen und ausdrucken) - für mich eher Schnickschnack, aber für andere vielleicht nützlich.
' HP ePrint (Dokumente über das Internet drucken; der Drucker erhält die Dateien direkt per WLAN, es ist kein am Drucker angeschlossener Computer erforderlich). Ich habe z.B. meiner technisch nicht versierten Schwiegermutter auch so einen Drucker gekauft und kann ihr jetzt von überall auf der Welt (z.B. auch direkt vom iPhone) Fotos auf ihren Drucker schicken, die dort automatisch ausgedruckt werden und die sie nur noch aus dem Drucker nehmen muss. Da der Drucker immer online ist, muss sie ihn dafür noch nicht einmal anschalten.
' Airprint/Wifi Direkt (Drucken mit IPad, IPhone, Android, ohne dass der Computer laufen muss). Bei 8620/30/40 auch NFC.
' randloser Fotodruck (kann man im Treiber einstellen)
' Touchscreen für einfache Bedienung (für Kopien, Ausdrucke, Scan, Webapps); der Screen zeigt auch ohne PC Fotos vom USB-Stick etc. an (ist allerdings, wenn viele Fotos drauf sind, sehr langsam); bei Fotos sind auch einige Änderungen möglich; das macht natürlich bei 8720/30/40 mehr Sinn als beim 8710, da dessen Display recht klein ist)
' Front-USB-Anschluss für Kameras, USB-Sticks.
' nur ca. 2 Watt Stromverbrauch im Standby
' Geräuschniveau akzeptabel (leiser als mein Laser, vibriert allerdings deutlich mehr)
' anders als Laserdrucker kein Ozongeruch und keine Toner-Feinstaub-Belastung
' Anschluss an Computer über LAN, USB oder Wifi; auch Wifi direkt (d.h. Verbindung ohne Router); beim 8620/30/40 zusätzlich NFC. TIPP: Wenn der Drucker sich nach Einbindung in ein Firmennetz nicht vollständig nutzen lässt (z.B. Interface ist nicht aufrufbar, keine Nutzung aus dem Internet), liegt das vermutlich daran, dass ihn nur eine Drucker-IP zugewiesen wurde. Wird ihm eine PC-IP zugewiesen, geht es.

5. Suboptimales

' Kein manueller Papiereinzug für Einzelblätter; auch kein DVD/CD-Druck, was aber heutzutage auch kaum noch jemand braucht.
' Im Vergleich zum unglaublich variantenreichen Touchscreen-Menü spartanischer Windows-Druckertreiber mit wenigen Einstellmöglichkeiten (dafür aber auch insgesamt eher schlanke PC-Software);
' Etwas wählerisch beim Papier: Mit meinem Laser nutze ich das 80gr-Papier Office Basic der Deutschen Post. Das mag der HP nicht. Schwarz sieht eher dunkelgrau aus und verwischt manchmal etwas; beim Duplex schimmert es sehr durch). Mit anderen Papiersorten, z.B. von HP (auch 80 gr) oder Avery sah es viel besser aus (gestochen scharf und schwarz). Für Tinten-Duplex-Druck würde ich eh mindestens 90gr-Papier empfehlen. Für Fotos empfiehlt HP das "HP Advanced Fotopapier". Das wurde bei mir übrigens, ebenso wie Fotopapier anderer Hersteller, problemlos eingezogen und randlos bedruckt.
' Fotoqualität geht in Ordnung und ist etwas besser als bei der Vorjahresgeneratuin, aber nicht auf dem Niveau echter Forodrucker. Aber das Gerät ist ja auch ein Office- und kein Fotodrucker und für den Hausgebrauch (Schnappschüsse für die Oma ausdrucken) reicht es allemal.
' Scanqualität in Ordnung. Für Texte gut, bei Fotos ok. Für den gelegentlichen Fotoscan reicht es, man kann natürlich keine Profiqualität erwarten.
' Der Drucker ist für eine Tintenstrahler groß (eher wie ein Laserdrucker). Angesichts der vielen Funktionen geht die Größe völlig in Ordnung.
' Drucker vibriert beim Drucken.

6. Gesamturteil

5 Sterne: Ich würde den Drucker jederzeit wieder kaufen und finde auch das Design der neuen Drucker wiederum schöner als das der alten (das ist natürlich Geschmacksfrage). Etwas Luft nach oben ist aber noch: So könnte z.B. noch die Möglichkeit, Einzelblätter manuell zuzuführen und ein etwas besserer Fotodruck. Aber das ist natürlich auch eine Preis-Leistungs-Frage, und das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 24, 2016 9:29 PM MEST


AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C(Dual-Tuner für Kabel -TV, WLAN AC+N bis 1.300 MBit/s,5GHz+450MBit/s 2,4GHz)
AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C(Dual-Tuner für Kabel -TV, WLAN AC+N bis 1.300 MBit/s,5GHz+450MBit/s 2,4GHz)
Preis: EUR 89,96

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funkt auf 2,4 Ghz sehr gut, streamt zuverlässig DVB-C, aber Schwächen bei 5 Ghz, 25. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Angesichts der vielen Rezensionen hier nur ein paar wesentliche Punkte:

1. Die Einrichtung ist sehr einfach. Wer sich nicht so gut auskennt, kann dafür auch ein Programm von der AVM-Webseite laden, das einen Schritt für Schritt führt.

2. Der Repeater funktioniert grundsätzlich sehr zuverlässig. Die Reichweite bei 2,4 Ghz wird deutlich verbessert. Leider ist das 5 Ghz-Netz nicht ebenso stabil. Hier verlieren meine Geräte (meistens Apple, aber auch Fire HD 6 und Android Tablet) öfter mal die Verbindung. wenn sie im Bereich des Repeaters sind. Vielleicht wird das ja noch besser. Die neue Firmware 6.55beta für die Fritzbox 7490 scheint das jedenfalls (auch) in Angriff zu nehmen. Bis das 100%ig klappt, gibt es hier einen Stern Abzug.

3. Die Anzeigen, die man nach der Ersteinrichtung eigentllich nicht mehr braucht, lassen sich per User Interface abschalten. Das ist nett, weil der Repeater so sehr unauffällig ist.

4. DVB-C brauche ich eigentlich nicht unbedingt, aber da der Repeater genau neben einer Kabelbuchse sitzt habe ich die paar Euro extra investiert. Es lohnt sich. Das Streamen an iOS- oder Android-Geräte oder PC (an diesen sogar in HD) funktioniert sehr gut. Es sind sogar 2 Tuner verbaut. Die Software ist zuverlässig und enthält sogar ein EPG. DVB-C wird nur gestreamt, wenn ein Gerät das Signal anfordert.

Dass das alles auch anders gehen kann, weiß jeder, der (wie ich) einen Panasonic-Bluray-Rekorder hat. Dieser sollte mit der App Giga Player eigentlich auch zum Streamen in der Lage sein, was aber (wenn man Glück hat) sehr laggy und (wenn man Pech oder Android hat) gar nicht funktioniert. Hier zeigt AVM, wie man es für ein paar Euro viel besser machen kann als das "Highend-Gerät" von Panasonic.

5. Lieferumfang

Gerät, Koaxialkabel (1 m), Koaxial-T-Splitter, LAN-Kabel, Installationsbroschüre


Lenovo Tab 2 A7-10 17,8 cm (7 Zoll IPS) Tablet (ARM MTK 8121 Quad-Core Prozessor, 1,3GHz, 1GB RAM, 8GB eMMC, GPS, Touchscreen, Dolby Sound, Android 4.4) schwarz
Lenovo Tab 2 A7-10 17,8 cm (7 Zoll IPS) Tablet (ARM MTK 8121 Quad-Core Prozessor, 1,3GHz, 1GB RAM, 8GB eMMC, GPS, Touchscreen, Dolby Sound, Android 4.4) schwarz
Preis: EUR 66,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Budget-Tablet mit Android 5, 25. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Lieferumfang/Lieferzustand/Android-Version

Das Tablet kommt mit USB-Kabel und USB-Ladegeräte in Steckerform. Bei der besonderen Editon mit Zubehör (nur bei dieser) sind auch JBL In-Ear-Kopfhörer und ein Samsonite Sleeve enthalten. Letzerer ist allerdings unnötig groß, da eigentlich für 8-Zoll-Tablets gedacht => m.E. lohnt sich der mehrpreis für das Zubehör eher nicht.

Das Tablet wird mit Android 4.4 geliefert. Es graded sich dann zunächst auf 4.42 up und dann kann man weiter auf Android 5 upgraden (damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht, Upgrades auf 5.1 oder gar 6 gibt es nicht).

Das Upgrade auf Android 5 lohnt sich auf jeden Fall. Das gilt insbesondere für das 8 GB-Modell (A7-10/20), denn anders als Android 4 erlaubt Android 5 wieder das verschieben von Apps und Daten (wenn auch nicht aller) auf die SD-Karte. Probleme beim Upgrade (das per Wifi = OTA erfolgt) gab es keine.

2. Sonstige Software

Das Gerät kommt mit erfreulich wenig Bloatware. Die eigenen AddOns sind sehr dezent. Den Virenscanner von McAffee (der nur eine 1-Monats-Testversion ist) und andere Bloatware kann man meistens enfernen oder zumindest deaktivieren.

3. Bildschirm

Der Bildschirm ist hell und die Farben knackig. Die Auflösung reicht für die Displaygröße völlig aus. Die Touchbedienung funktioniert problemlos.

4. Kameras

Das A7-10 kommt mit einer 0,3 MP-Frontkamera, die für (grieselige) Skype-Konversationen ausreicht. Das A7-20/30 hat noch eine 2 MP-Backkamera, die auch allenfalls für Schnappschüsse taugt. Ein Videolicht gibt es nicht.

5. Akku

Der Akku hält erfreulich lange. Man kommt gut über den Tag. 8 Stunden sind nicht unrealistisch.

6. Speicher

Das RAM ist 1 GB groß, die SSD 8 GB oder 16 GB. Man kann eine Micro-SD-Karte in einen kleinen Schacht an der Seite einfügen. Ich würde auf jeden Fall die 20 Euro mehr für die 16 GB-Variante investieren, denn die 8 GB, von denen nur rund die Hälfte frei ist, sind schnell voll und es ist insbesondere auch nicht möglich, Amazon Instant Video-Dateien auf die SD-Karte zu speichern.

7. Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit reicht für alle "normalen" Aufgaben völlig aus (Internet, Email, Streamen, einfache Spiele). Hardcoregamer sind hier eher falsch, aber für unter 100 Euro kann man auch keinen Gaming-Boliden erwarten.

8. Lautsprecher

Der Ton ist bestenfalls "so lala". Bei voller Lautstärke scheppert es gewaltig. Hier sind die Lautsprecher, z.B. der Amazon Kindle Fire Tablets um Klassen besser.

9. Anschlüsse / Wifi / 3G

Mini-USB, 3,5mm-Kopfhörer (beide oben), Micro-SD-Slot (mit Abdeckung) an der Seite. Das war's.

Die Modelle mit 3 G (kosten 50 Euro extra) haben eine größere Seitenabdeckung unter der sich dann auch noch ein Einschub für eine SIM-Karte findet. Normal telefonieren kann man auch mit dem 3G-Modell nicht (auch kein WhatsApp, da das Gerät sich als Tablet identifiziert). Skypen geht aber.

10. Haptik

Das Gerät ist aus Kunststoff, liegt aber gut in der Hand und ist angenehm dünn und leicht (mein Kindle Fire HD 6, 4. Gen. ist dagegen ein richtiger "Klotz").

11. Welches Modell?

Die Modelle sind (auch wenn das bei Amazon etwas durcheinandergeht: A7-10 (8GB, Frontkamera), A7-20 (8GB, 2 Kameras), A7-30 (16 GB, 2 Kameras). Die Grundmodell haben nur Wifi, kein 3G

12. Kritk

Kaum. Der Lautsprecher ist m.E. auch für ein so billges Tablet nicht besonders. Auch wäre ein Kindermodus nett (mit Android 5 kann man nicht mehr mehrere Konten einrichten. Das können die Fire-Geräte besser).

13. Preis/Leistung

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist m.E. exzellent. Es ist kaum zu glauben, das so viel Leistung für 66 - 88 Euro zu bekommen ist und Lenovo und Amazon daran auch noch etwas verdienen.

14. Sonst noch was?

Die Nachfolgegeneration (Tab 3 A7/8/10) steht schon in den Startlöchern und kommt im Sommer mit Android 6 und Kindermodus. Wer so lange nicht warten will, ist aber auch mit der Tab 2-Generation sehr gut bedient.


Lenovo Tab 2 A7-30 17,8 cm (7 Zoll IPS) Tablet (MediaTek 8127 Quad-Core Prozessor, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 4.4) schwarz
Lenovo Tab 2 A7-30 17,8 cm (7 Zoll IPS) Tablet (MediaTek 8127 Quad-Core Prozessor, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 4.4) schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Budget-Tablet mit Android 5, 25. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Lieferumfang/Lieferzustand/Android-Version

Das Tablet kommt mit USB-Kabel und USB-Ladegeräte in Steckerform. Bei der besonderen Editon mit Zubehör (nur bei dieser) sind auch JBL In-Ear-Kopfhörer und ein Samsonite Sleeve enthalten. Letzerer ist allerdings unnötig groß, da eigentlich für 8-Zoll-Tablets gedacht => m.E. lohnt sich der mehrpreis für das Zubehör eher nicht.

Das Tablet wird mit Android 4.4 geliefert. Es graded sich dann zunächst auf 4.42 up und dann kann man weiter auf Android 5 upgraden (damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht, Upgrades auf 5.1 oder gar 6 gibt es nicht).

Das Upgrade auf Android 5 lohnt sich auf jeden Fall. Das gilt insbesondere für das 8 GB-Modell (A7-10/20), denn anders als Android 4 erlaubt Android 5 wieder das verschieben von Apps und Daten (wenn auch nicht aller) auf die SD-Karte. Probleme beim Upgrade (das per Wifi = OTA erfolgt) gab es keine.

2. Sonstige Software

Das Gerät kommt mit erfreulich wenig Bloatware. Die eigenen AddOns sind sehr dezent. Den Virenscanner von McAffee (der nur eine 1-Monats-Testversion ist) und andere Bloatware kann man meistens enfernen oder zumindest deaktivieren.

3. Bildschirm

Der Bildschirm ist hell und die Farben knackig. Die Auflösung reicht für die Displaygröße völlig aus. Die Touchbedienung funktioniert problemlos.

4. Kameras

Das A7-10 kommt mit einer 0,3 MP-Frontkamera, die für (grieselige) Skype-Konversationen ausreicht. Das A7-20/30 hat noch eine 2 MP-Backkamera, die auch allenfalls für Schnappschüsse taugt. Ein Videolicht gibt es nicht.

5. Akku

Der Akku hält erfreulich lange. Man kommt gut über den Tag. 8 Stunden sind nicht unrealistisch.

6. Speicher

Das RAM ist 1 GB groß, die SSD 8 GB oder 16 GB. Man kann eine Micro-SD-Karte in einen kleinen Schacht an der Seite einfügen. Ich würde auf jeden Fall die 20 Euro mehr für die 16 GB-Variante investieren, denn die 8 GB, von denen nur rund die Hälfte frei ist, sind schnell voll und es ist insbesondere auch nicht möglich, Amazon Instant Video-Dateien auf die SD-Karte zu speichern.

7. Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit reicht für alle "normalen" Aufgaben völlig aus (Internet, Email, Streamen, einfache Spiele). Hardcoregamer sind hier eher falsch, aber für unter 100 Euro kann man auch keinen Gaming-Boliden erwarten.

8. Lautsprecher

Der Ton ist bestenfalls "so lala". Bei voller Lautstärke scheppert es gewaltig. Hier sind die Lautsprecher, z.B. der Amazon Kindle Fire Tablets um Klassen besser.

9. Anschlüsse / Wifi / 3G

Mini-USB, 3,5mm-Kopfhörer (beide oben), Micro-SD-Slot (mit Abdeckung) an der Seite. Das war's.

Die Modelle mit 3 G (kosten 50 Euro extra) haben eine größere Seitenabdeckung unter der sich dann auch noch ein Einschub für eine SIM-Karte findet. Normal telefonieren kann man auch mit dem 3G-Modell nicht (auch kein WhatsApp, da das Gerät sich als Tablet identifiziert). Skypen geht aber.

10. Haptik

Das Gerät ist aus Kunststoff, liegt aber gut in der Hand und ist angenehm dünn und leicht (mein Kindle Fire HD 6, 4. Gen. ist dagegen ein richtiger "Klotz").

11. Welches Modell?

Die Modelle sind (auch wenn das bei Amazon etwas durcheinandergeht: A7-10 (8GB, Frontkamera), A7-20 (8GB, 2 Kameras), A7-30 (16 GB, 2 Kameras). Die Grundmodell haben nur Wifi, kein 3G

12. Kritk

Kaum. Der Lautsprecher ist m.E. auch für ein so billges Tablet nicht besonders. Auch wäre ein Kindermodus nett (mit Android 5 kann man nicht mehr mehrere Konten einrichten. Das können die Fire-Geräte besser).

13. Preis/Leistung

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist m.E. exzellent. Es ist kaum zu glauben, das so viel Leistung für 66 - 88 Euro zu bekommen ist und Lenovo und Amazon daran auch noch etwas verdienen.

14. Sonst noch was?

Die Nachfolgegeneration (Tab 3 A7/8/10) steht schon in den Startlöchern und kommt im Sommer mit Android 6 und Kindermodus. Wer so lange nicht warten will, ist aber auch mit der Tab 2-Generation sehr gut bedient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 28, 2016 4:29 PM MEST


HGST Touro Mobile Base MX3 1TB External Hard Drive
HGST Touro Mobile Base MX3 1TB External Hard Drive
Wird angeboten von Nord PC GmbH & Co. KG
Preis: EUR 61,50

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine leichte Festplatte, 8. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In Desktop-PCs und NAS laufen HGST (Hitachi)-Platte nach meiner Erfahrung besonders zuverlässig. Deshalb habe ich auch die externe Platte dieser Marke gekauft.

1. Lieferumfang: Festplatte, USB-3.0-Kabel, Software für Cloud-Backup auf der Platte

2. Format: Die Platte ist in NTFS vorformatiert.

3. Hardware: Die Platte ist klein und leicht. Sie ist deutlich flacher als auf dem Bild. Das Gehäuse ist mattschwarz, griffig und nicht fingerabdruckempfindlich.

4. Software: Benutze ich nicht. Bei 1 TB werden nur 3 GB freier Cloudspeicher angeboten. Damit lässt sich wenig anfangen.

5. Kritik: Das mitgelieferte USB3-Kabel scheint nicht das beste zu sein. Die Platte selbst funktioniert damit, aber meine WD-USB3-Platte nicht. Umgekehrt liefen beide Platten problemlos mit dem WD-Kabel.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 4, 2016 3:49 PM MEST


Huawei E3372 LTE Modem (microSD, USB 2.0) weiss
Huawei E3372 LTE Modem (microSD, USB 2.0) weiss
Wird angeboten von Groß / Einzelhändler Rafal Otto
Preis: EUR 67,29

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter UMTS/LTE-Stick, 31. Dezember 2015
Der E3372 ist ein sehr guter LTE-Stick, der auch mit UMTS-Karten läuft.

Der Stick verfügt im Inneren über eine Steckplatz für eine normale SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Außerdem sind zwei externe Antennenanschlüsse (MIMO) vorhanden.

Lieferumfang: Stick mit Trageschlaufe, die zugleich den Deckel des USB-Ports gegen Verlust sichert, sowie USB-Verlängerungskabel (ca. 10 cm).

Der Stick kann an einem Router (z.B. Fritzbox) betrieben werden und fungiert hier als UMTS/LTE-Modem. Das funktioniert entgegen im Internet zu findenden Tests nicht nur mit der Variante 3372s, sondern auch mit der Variante 3372h. Eine eventuell auf dem Stick vorhandene PC-Software wird von der Fritzbox ignoriert. Die Spannungsversorgung erfolgt über die Fritzbox. Die Verbindung mit dem Internet wird zweimal täglich kurz unterbrochen. Dadurch ist die UMTS/LTE-Verbindung (anders als bei älteren Huawei-Sticks, die bisweilen abstürzten und keine neue Verbindung herstellten, bis man sie abzog und wieder ansteckte) sehr stabil.

Auf dem Stick ist eine Zugangssoftware installiert, die automatisch auf den PC installiert wird, wenn man den Stick an eine PC steckt. Welche das ist, hängt davon ab, ob der Stick Original Huawei oder von einem Provider ist. Der Telekom Speedstick V (= E3372h) enthält, z.B. eine Telekom-Software. Bei anderen Varianten des Sticks sind scheinbar auch ausländische Softwarevarianten im Umlauf.

Tipp: Wer über UMTS/LTE ins Internet geht und zuverlässig von außen (z.B. über DDNS oder MyFritz) erreichbar sein will, braucht einen Provider, der eine öffentliche IP via Mobilfunk erlaubt. Das ist z.B. bei der Telekom oder Congstar (ebenfalls Telekom-Netz) der Fall.


Telekom Speedstick LTE V, weiß
Telekom Speedstick LTE V, weiß
Wird angeboten von REDIALING
Preis: EUR 58,50

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter UMTS/LTE-Stick, 31. Dezember 2015
Der E3372 ist ein sehr guter LTE-Stick, der auch mit UMTS-Karten läuft.

Der Stick verfügt im Inneren über eine Steckplatz für eine normale SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Außerdem sind zwei externe Antennenanschlüsse (MIMO) vorhanden.

Lieferumfang: Stick mit Trageschlaufe, die zugleich den Deckel des USB-Ports gegen Verlust sichert, sowie USB-Verlängerungskabel (ca. 10 cm).

Der Stick kann an einem Router (z.B. Fritzbox) betrieben werden und fungiert hier als UMTS/LTE-Modem. Das funktioniert entgegen im Internet zu findenden Tests nicht nur mit der Variante 3372s, sondern auch mit der Variante 3372h. Eine eventuell auf dem Stick vorhandene PC-Software wird von der Fritzbox ignoriert. Die Spannungsversorgung erfolgt über die Fritzbox. Die Verbindung mit dem Internet wird zweimal täglich kurz unterbrochen. Dadurch ist die UMTS/LTE-Verbindung (anders als bei älteren Huawei-Sticks, die bisweilen abstürzten und keine neue Verbindung herstellten, bis man sie abzog und wieder ansteckte) sehr stabil.

Auf dem Stick ist eine Zugangssoftware installiert, die automatisch auf den PC installiert wird, wenn man den Stick an eine PC steckt. Welche das ist, hängt davon ab, ob der Stick Original Huawei oder von einem Provider ist. Der Telekom Speedstick V (= E3372h) enthält, z.B. eine Telekom-Software. Hier sind scheinbar auch ausländische Varianten im Umlauf.

Tipp: Wer über UMTS/LTE ins Internet geht und zuverlässig von außen (z.B. über DDNS oder MyFritz) erreichbar sein will, braucht einen Provider, der eine öffentliche IP via Mobilfunk erlaubt. Das ist z.B. bei der Telekom oder Congstar (ebenfalls Telekom-Netz) der Fall.


Telekom Speedstick LTE V Huawei E3372 bis zu 150 Mbit/s USB Modem keine SIM-Lock
Telekom Speedstick LTE V Huawei E3372 bis zu 150 Mbit/s USB Modem keine SIM-Lock
Wird angeboten von Groß / Einzelhändler Rafal Otto
Preis: EUR 64,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter UMTS/LTE-Stick, 31. Dezember 2015
Der E3372 ist ein sehr guter LTE-Stick, der auch mit UMTS-Karten läuft.

Der Stick verfügt im Inneren über eine Steckplatz für eine normale SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Außerdem sind zwei externe Antennenanschlüsse (MIMO) vorhanden.

Lieferumfang: Stick mit Trageschlaufe, die zugleich den Deckel des USB-Ports gegen Verlust sichert, sowie USB-Verlängerungskabel (ca. 10 cm).

Der Stick kann an einem Router (z.B. Fritzbox) betrieben werden und fungiert hier als UMTS/LTE-Modem. Eine eventuell auf dem Stick vorhandene PC-Software wird von der Fritzbox ignoriert. Die Spannungsversorgung erfolgt über die Fritzbox. Die Verbindung mit dem Internet wird zweimal täglich kurz unterbrochen. Dadurch ist die UMTS/LTE-Verbindung (anders als bei älteren Huawei-Sticks, die bisweilen abstürzten und keine neue Verbindung herstellten, bis man sie abzog und wieder ansteckte) sehr stabil.

Auf dem Stick ist eine Zugangssoftware installiert, die automatisch auf den PC installiert wird, wenn man den Stick an eine PC steckt. Welche das ist, hängt davon ab, ob der Stick Original Huawei oder von einem Provider ist. Der Telekom Speedstick V (= E3372h) enthält, z.B. eine Telekom-Software. Hier sind scheinbar auch ausländische Varianten im Umlauf.

Tipp: Wer über UMTS/LTE ins Internet geht und zuverlässig von außen (z.B. über DDNS oder MyFritz) erreichbar sein will, braucht einen Provider, der eine öffentliche IP via Mobilfunk erlaubt. Das ist z.B. bei der Telekom oder Congstar (ebenfalls Telekom-Netz) der Fall.


Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN - mit Spezialangeboten
Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN - mit Spezialangeboten
Preis: EUR 119,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Reader - im Vergleich zum Vorgänger moderat verbessert - Vergleich mit altem Paperwhite, Kindle und Voyage, 23. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Stand: 14.2.2016

1. Aktuelles

* Aktuelle Firmware ist 5.7.2.

2. Vergleich zum Paperwhite 1/2

a) Altes

- ÄUSSERES: Der neue Paperwhite ist genauso groß und hat die gleiche Gehäuseoberfläche wie der erste und zweite Paperwhite.

=> Ladegeräte, Hüllen etc. der älteren Paperwhites passen weiter.

- INNERES: Weiterhin E-Ink-Technologie (gut lesbar bei hellem Licht und energieeffizient, aber keine Farbe, nur Graustufen); kein Audio, 2 GB Speicher (reicht völlig)

b) Neues

aa) Hardware

- ÄUSSERES: Der Paperwhite ist einen Tick leichter geworden. Der Kindle Schriftzug vorn ist dezenter geworden.

- BILDSCHIRM: Der Bildschirm löst mit 300 ppi statt 212 ppi auf. Die Beleuchtung etwas heller und kälter (weißer) als beim Vorgänger (eher wieder wie beim Paperwhite 1).
- Hinsichtlich des 'Clouding' (Lichthöfe), insbesondere im unteren Bereich, konnte ich gegenüber dem Paperwhite 2 keine Verbesserung feststellen.

bb) Software
Hinsichtlich der Software unterscheidet sich der neue Paperwhite nicht vom alten. Beide laufen mit Firmware 5.65.

3. Kaufen oder nicht?

a) Neueinsteiger

Ja. Wer noch keinen Kindle hat, sollte den neuen Paperwhite auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Das Lesen ist im Sonnenlicht möglich wie bei einem echten Buch. Und wenn das Licht nicht reicht, kann man ein im Vergleich zu LCDs sehr dezentes und energieeffizientes Leselicht zuschalten.
HINWEIS: Neueinsteiger sollten beachten, dass das Display des Paperwhite nicht so weiß ist wie die Amazon-Werbung suggeriert. Amazon macht sich insoweit leider (wie schon beim Paperwhite 1) selbst Probleme, weil die Produktfotos falsche Erwartungen wecken und enttäuschte Nutzer dann ggf. die Geräte zurückgeben, obwohl es objektiv betrachtet gar nicht so wichtig ist, ob das Bild ein bisschen mehr oder weniger weiß ist. Der Paperwhite ist ja kein Kunstobjekt, sondern ein Gebrauchsgegenstand, für den es egal ist, ob das Display blütenweiß ist oder nicht (s.o.).

b) Paperwhite 2-Besitzer

M.E. nein. Wer schon einen Paperwhite hat, braucht den neuen m.E. nicht. Die Auflösung ist zwar im direkten Vergleich sichtbar besser, aber wenn man die Geräte nicht nebeneinander legt, fällt das kaum auf. Lesen kann man auch mit dem alten hervorragend.

c) WIFI oder 3G?

Kommt drauf an. Toll an 3G ist, dass man weltweit ohne Mobilfunkkosten Bücher laden kann (nur dafür - und ggf. für Wikipedia - ist die Funktion da, man kann damit nicht etwa weltweit gratis im ganzen Internet surfen). Andererseits war ich noch nie in der Situation, dass ich mir ein Buch laden wollte und es war kein WiFi-Netz bzw. als Hotspot konfigurierbares Mobiltelefon in der Nähe. 3G hat mir insoweit nie gefehlt. Aber das muss letztlich jeder für sich entscheiden.

d) oder den Kindle

M.E. nein. Der normale Kindle ist billiger, hat aber keine Beleuchtung. M.E. lohnt die Beleuchtung den Mehrpreis auf jeden Fall. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

e) oder den neuen Kindle Voyage
M.E. nein. Der Voyage ist das 'Edel-Model' von Amazon. Er hat ein Metallgehäuse und Sensoren im Rand, die ein Blättern ohne Tippen auf den Bildschirm ermöglichen (PagePress). M.E. rechtfertigt das den Preisunterschied aber nicht.

f) oder Kindle Fire?

Kommt drauf an. Paperwhite und Kindle Fire (gleich welche Version) kann man im Grunde schwer vergleichen. Der Paperwhite ist ein Lesegerät und insoweit leichter (und damit leichter zu halten), bei längerem Lesen deutlich augenschonender, auch in hellem Sonnenlicht lesbar und mit einer viel längeren Akkulaufzeit gesegnet. Dafür kann der Fire auch Farben darstellen, man kann Musik, Hörbücher und Videos abspielen, viel besser im Netz surfen und und und. Wer also primär ein Lesegerät will, ist mit dem Paperwhite besser bedient. Wer ein Tablett als Minicomputer will, fährt mit dem Fire besser. Beide ergänzen sich genaugenommen, so dass ich sagen würde: Wenn das Geld reicht, lautet die Antwort: Beide (oder Paperwhite + ein anderes Tablet).

4. Äußere Werte

a) GEHÄUSE: Das Gerät ist in mattschwarz mit matten, etwas rauhem Bildschirm gehalten. Der Bildschirm weist Fingerabdrücke ebenso wie Reflexionen zuverlässig ab (wie gehabt). Das Gehäuse ist vorn eher glatt, hinten gummiert.

b) GEWICHT: Er ist im Vergleich zu Tabletts sehr leicht und kann gut länger mit einer Hand gehalten werden.

c) BEDIENELEMENTE: Als mechanisches Bedienelement gibt es (wie beim alten Paperwhite) nur noch den An/Aus-Schalter unten. Alles andere, auch das Umblättern, wird über den Touchscreen bedient.

d) HÜLLE: Die Hülle des Paperwhite 1 passt auch für den neuen, weil die Maße absolut identisch sind. Wer sich eine Amazon-Lederhülle kauft, muss den Ein-/Ausschalter auch nicht mehr betätigen, da der Kindle dann beim Schließen der Hülle automatisch in Ruhezustand geht (d.h. insbesondere Beleuchtung geht aus). Gute Idee. Die Hülle macht den Kindle fast doppelt so schwer, erzeugt aber ein 'Buch-Feeling'.

e) LIEFERUMFANG: Im Lieferumfang ist, wie bisher, neben dem Gerät nur ein Micro-USB-Kabel (jetzt in Schwarz) enthalten. Die gedruckte 'Anleitung' besteht nur aus ein paar allgemeinen Hinweisen. Aber es gibt eine ausführlichere elektronische Anleitung.

TIPP: Wer schon ein Kindle-Ladegerät oder irgendein anderes USB-Ladegerät hat (und wer hat das nicht), braucht kein besonderes Kindle-Ladegerät. Jedes USB-Ladegerät (z.B. auch die von Apple) funktioniert problemlos.

5. Innere Werte (Hardware)

a) DISPLAY: Die Verbesserungen bzgl. Auflösung sind sichtbar (aber im Vergleich zum Vorgänger nicht so weltbewegend, dass das allein einen Neukauf lohnend machen würde). Der Screen ist nicht weiß, wie der Name vermuten lässt, sondern eher hellgrau. Wer das klare Schwarz/Weiß eines LCD-Schirms erwartet, wird ggf. enttäuscht. Klar im Vorteil ist das Display in hellem Sonnenlicht, wo es anders als LCD-Displays perfekt lesbar ist (wie ein gedrucktes Buch).

TIPP 1 (SKALIEREN): Man kann die Schriften auch in mehreren Stufen skalieren, was insbesondere für die Generation Lesebrille (also auch mich) ein echter Mehrwert gegenüber dem Papierbuch ist. Für mich war das DER Grund auf den Kindle umzusteigen. Auch für SEHBEHINDERTE ist das sehr hilfreich. Das Skalieren geht nicht nur über das Menü, sondern auch durch eine Zwei-Finger-Pinch-Geste.

TIPP 2 ("EINBRENNEN"/SCHATTEN): Das von manchen kritisierte Einbrennen ist kein solches, sondern Farbreste, die beim schnellen Umblättern bei der E-Ink-Technologie, die alle S/W-Kindle benutzen, vorübergehend zurückbleiben können, bis das Bild alle paar Seite komplett "aufgefrischt" wird. Man kann das vermeiden, indem man unter Einstellungen -> Leseoptionen -> Seite aktualisieren den Schalter auf Ein stellt. Dann flackert der Bildschirm allerdings bei jedem Umblättern.

TIPP 3 (FLACKERN): Das Bild flackert alle paar Seiten (bzw. wenn Seite aktualisieren auf EIN gestellt ist, bei jedem Umblättern) schwarz auf. Das ist bei E-Ink-Geräten normal, derzeit technisch nicht vermeidbar und kein Defekt.

b) BELEUCHTUNG: Schaltet man die Beleuchtung hoch (von 0 bis 24 dosierbar), so wird er deutlich weißer und man kann auch ganz ohne Außenbeleuchtung lesen. Die Stufen sind sehr schön dosierbar, wenn etwas aber nicht genug Licht vorhanden ist (z.B. abends im Zug oder im Flugzeug). Das Gerät gibt nur wenig Licht an die Umgebung ab (viel weniger als ein LED-Display), was nett, ist, wenn man abends im Bett lesen will, ohne den Partner zu stören. Ganz abschalten lässt sich die Beleuchtung im Lesebetrieb nicht. Auch auf Stufe 0 ist bei Dunkelheit ein leichtes Glimmen sichtbar. Wenn man den Paperwhite ausschaltet, ist die Beleuchtung natürlich auch aus.

TIPP: Bei Dunkelheit ist m.E. Stufe 10 und, wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, Stufe 6 vollkommen ausreichend. Zu viel Licht führt eher dazu, dass die Augen schneller ermüden. Wenn man eine Nachttischlampe hat und das niemanden nicht stört, ist vermutlich eine externe Beleuchtung am angenehmsten. Man kann aber auch die Nachttischlampe dimmen und etwas Licht beim Paperwhite dazu schalten. Letztlich muss jeder für sich ermitteln, welchen Lichtmix er/sie/es am angenehmsten findet.

c) AUSLEUCHTUNG: Die Ausleuchtung ist recht gleichmäßig (wie beim Vorgänger). Insbesondere im unteren Bereich gibt es aber immer noch ein gewisses Clouding. Die Ausleuchtung ist also nicht so perfekt, wie von LED-Tabletts gewohnt. Aber dafür liest es sich viel augenschonender und das Clouding stört nicht wirklich, wenn man sich nicht daran stören will.

d) AKKU: Der Akku hält wochenlang, was neben der augenfreundlicheren Darstellung der Hauptvorteil gegenüber LED-Tablets ist. Die Darstellung der Liquid Ink verbraucht keinen Strom. Der wird nur für das Umblättern und die Beleuchtung benötigt. Der Paperwhite schaltet sich selbst nach ein paar Minuten aus, wenn man den Bildschirm nicht (z.B. zum Umblättern) berührt, so dass es auch nicht schlimm ist, wenn man das Ausschalten vergisst.

6. Innere Werte (Software)

Hier nochmal (insbesondere für Neulinge) ein paar Anmerkungen zu den Grundfunktionen:

a) WÖRTERBÜCHER: Der Kindle kommt mit einer Reihe von Wörterbüchern, die sich normalerweise passend zu der Sprache des gelesenen Buches selbst einstellen. Man drückt einfach länger auf ein Wort. Dann erhält man eine Worterklärung bzw. Übersetzung. Ihr könnt zudem in Wikipedia nachschlagen und (leider nicht direkt über das Popup-Menü), den Bing-Übersetzer aufrufen. Während die Wörterbücher offline zur Verfügung stehen, sind Wikipeadia und Bing nur online verfügbar. Die (abschaltbare) WORD WISE-Funktion erklärt zusätzlich schwierige englische Worte.

TIPP: Nett ist auch, dass man (bei allen Kindle) ein Wörterbuch (z.B. Englisch-Deutsch) nachkaufen kann und es dann als Standard (für die jeweilige Fremdsprache) einstellen kann (für Details siehe den 10. Kommentar von Barbara Gross zu dieser Rezension). Das hilft Leuten, die nicht so gut Englisch können, bei der Lektüre und ist einfacher als jedes Mal Online zum Bing-Übersetzer zu gehen, wenn man ein Wort nicht kennt. Das Lesen von Büchern in anderen Sprachen ist damit viel komfortabler als beim gedruckten Buch. Der Paperwhite merkt sich außerdem Vokabeln in einer individuellen Liste, was nett für das Fremdsprachenlernen ist.

b) KINDERSICHERUNG: Sehr gut ist, dass eine Kindersicherung vorhanden ist, mittels derer man Browser, Cloud und vor allem Kindle-Shop (jeweils separat) sperren kann. Das geht ja beim normalen Kindle auch und sollte für den Touch dringend nachgeliefert werden. Da man beim Kindle Bücher kaufen kann, ohne das Passwort einzugeben, sollte man diese Funktion unbedingt nutzen, bevor man das Gerät dem Nachwuchs anvertraut. Nachdem FREETIME freigeschaltet ist, gibt es noch mehr Möglichkeiten zur Feinsteuerung , etwa die Freigabe oder Sperrung einzelner Titel und die Setzung von Lesezielen für die Kinder. Die FAMILIENBIBLIOTHEK ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Büchern durch mehrere Amazon-Accounts, die verschiedenen Familienmitgliedern gehören.

c) FLUGMODUS: Der Paperwhite hat jetzt zudem einen Flugmodus, was aber letztlich auch vorher durch Abschalten von WLAN erreichbar war.

d) ANZEIGEN: Der Paperwhite zeigt auf Wunsch auch die voraussichtliche Restlesedauer (für Kapitel oder Buch) oder die Buchseite an.

TIPP: Man kann die Anzeige nicht nur im Menü unter "Lesefortschritt" umstellen, sondern funktioniert das Umstellen auch, wenn man im Buch unten links über die Zeile wischt oder tippt.

e) EMFEHLUNGEN: Etwas 1/3 des Startbildschirms ist durch Amazon-Empfehlungen (also Werbung) belegt. Man sollte das Abschalten können: Einstellungen - > Geräteoptionen -> Persönliche Einstellungen -> Empfohlene Inhalte aus. Mit der aktuellen Firmware funktioniert das allerdings scheinbar nicht. Ich hoffe, dass das bald repariert wird.

f) CLOUD: Man kann schon auf dem Startbildschirm zwischen 'Cloud' (alle Bücher die man bei Amazon gekauft hat) und 'Gerät' (bereits auf das Gerät geladene Bücher) wählen. Wenn man in der Cloud-Ansicht auf ein Buch tippt, wird es auf das Gerät geladen.

TIPP: Umsteiger können auch die eigenen SAMMLUNGEN vom alten Kindle über einen Menüpunkt ÜBERTRAGEN. Das betrifft dann aber nur die Sammlungsdaten als solche. Die in den Sammlungen enthaltenen BÜCHER müssen jeweils separat aus der Cloud auf das Gerät geladen werden und werden dann automatisch in die Sammlungen eingeordnet (das hatte mich erst verwirrt und ich dachte schon, etwas funktioniert nicht). Leseproben werden nicht übertragen. Aber die kann man sich ja einfach neu laden.

Für KINDE-NEULINGE: Kindles mögen grds. nur das Amazon-Dateiformat (d.h. EPUB o.ä. geht nicht). Ist halt ein Amazon-Lesegerät und kein universeller Reader. Über Programme wie Calibre kann man aber andere Dateiformate in das Kindle-Format umsetzen. Das empfiehlt sich auch für PDFs, die der Kindle zwar darstellen kann, aber eher wie ein Bild (was das Lesen unkomfortabel macht). Dass eine solche Konvertierung nur unter Beachtung des Urheberrechts erfolgen sollte, versteht sich von selbst.

g) BLÄTTERN: Das Umblättern funktioniert entweder durch Antippen oder durch Rechts-/Linkswischen. Über 'Pageflip' kann man per virtuellem Schieberegler auf dem Bildschirm durch das Buch scrollen (z.B. um etwas nachzuschauen), ohne die aktuelle Leseposition zu verlieren. Diese Funktion wird aktiviert, indem man mit dem Finger vom unteren Bildschirmrand nach oben wischt.

h) BROWSER: Ist vorhanden, aber so richtig Spaß macht das Browsen auf dem kleinen Schwarzweiß-Display nicht. Amazon nennt ihn (schon seit vielen Jahren) 'Beta-Browser'. Nomen est Omen. Dafür ist der Paperwhite aber ja auch nicht gemacht.

i) TIPP: Hängt der Paperwhite,kann man ihn durch langes Drücken der Hardwaretaste und Wahl von "Neustart" neu starten, ohne die Bücher etc. zu löschen.

j) Für FIRMWAREUPDATES gibt es eine Menü-Option (Menütaste auf Heimbildschirm drücken, dann "Kindle aktualisieren"). OTA (d.h. "Over the Air", direkt per WLAN) stehen Updates oft erst etwas verzögert zur Verfügung. Wenn die Option noch ausgegraut ist, obwohl auf der Amazon-Homepage schon eine neue Version verfügbar ist, kann man auch das Update mit dem PC laden und per USB auf den Kindle spielen (einfach ins Stammverzeichnis kopieren), dann "Kindle aktualisieren" wählen. Der Kindle macht dann ein Update. Die die Option nach dem Kopieren weiter ausgegraut, einfach Kindle neu starten; dann geht es.

7. Fazit
Amazon hat den Paperwhite erneut dezent weiterentwickelt. Es ist im Vergleich zum Vorgänger eher eine Evolution als eine Revolution. Für das Bücherlesen ist und bleibt der Paperwhite ein hervorragendes Gerät. Im Vergleich zum einfachen Kindle ist die Beleuchtung den Mehrpreis auf jeden Fall wert und im Preis-Leistungs-Verhältnis schlägt er auch den edlen Voyage.
In der Summe gebe ich dem Paperwhite fünf Sterne.


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