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Rezensionen verfasst von
G. Lenard "Fu*in Metalmaniac!!!!!!"
(REAL NAME)   

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Fever
Fever
Preis: EUR 6,99

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mal ansatzweise Stagnation!, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Fever (Audio CD)
Ich muss schon sagen, dass die Briten mit "Fever" den Vogel abgeschossen haben! Hier ist nichts mehr von der alten Poison-Attitude zu spüren und auch von den ansatzweise guten Riffs und Melodiebögen in "Scream Aim Fire" ist nichts mehr zu spüren... Was hatten sie nochmal angekündigt? Habe am Rande irgendwas von "härter" und noch mehr Metal gehört, aber Feahlanzeige. Ich werde nicht nnäher aufs Album eingehen, dass ca. 80% aller Songs Lückenfüller sind und die reslichen 20% wie "Your Betrayal" haben ein oder zwei nette Parts drin, haben aber auf Dauer keinen Reiz. Auch die Fry-Screams fehlen, denn die haben sie auf "The Poison" zum großen Teil ausgemacht. Während andere frühere Bandkollegem, wie z.B. As I Lay Dying, an Härte und Innovation zlegen, driften Bullet eindeutig noch weiter in Richtung Mainstream ab, dabei hätten sie so gute Musik machen können...
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 12, 2012 7:13 PM MEST


The Powerless Rise
The Powerless Rise
Preis: EUR 6,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bis dato bestes album, aber sie können es NOCH besser..., 16. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Powerless Rise (Audio CD)
... wenn sie denn wollen, denn "An Ocean Between Us" hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch durchaus ein Album sehr abwechslungsreich gestalten können. Man war von dem Album gerade zu geflasht und auch AILD haben damit ja ihren endgültigen Durchbruch geschafft. "The Powerless Rise" hinterlies beim ersten Durchhören bei mir jedoch gemischte Gefühle... Zum einen: ja, sie sind definitiv melodischer und ja, sie sind definitiv härter.
Erstmal zu den Songs:
"Beyond Our Suffering" ist m.M.nach sogar von den Riffs her einer der fettesten Songs, die sie je geschrieben haben. Für die meisten ists wahrscheinlich nur ein ganz solider Opener, aber ich finde dass vor allem das Main-Riff so gewatig groovig und dennoch sehr teschnich und komplex daher kommt und das Solo find ich auch total stimmig... einfach nur top!
Mit "Anodyne Sea" hat man dann einen Breakdown-lastigen Song, der mit einem hammer Chorus (Josh Gilbert ist ein Gott!!!) zu überzeugen weiß.
"Withou Conclusion" ist eine 1A Thrash-Nummer... erinnert mich an ältere Tage, als ich noch Kreator, Pantera oder Slayer bis zum Abwinken gehört hab. Mich haben auch vor allem die Lyrics hier angesprochen, da merkt man, dass man mit mehr Sozial-Kritik angeht, als noch das ewige Geschnulse auf "Frail Words Collapse".
Der nächste Song "Parallels" ist etwas ruhigerer und setzt auch mehr auf die Clean-Vocals, aber spätestens beim danachfolgendem Track merkt man "fehlt nicht irgendwas"?

Das Gefühl hatte ich zumindest, denn irgendwie ist zwar jeder Song top, aber die Abwechslung fehlt! Beim Vorgänger hatte man noch ein schönes und ruhiges Gitarren-Intro hat, gefolgt von dem Opener Zwilling, der dann in dem Circle-Pit Giganten "Within Destruction" mündet. Danach das bombastische, mit Taping-Intro versehene "Forsaken", der Reißer "Comfort Betrays" und danach die Ballade "I Never Wanted". Beim neuen Album fehlen solche Einschübe, es dominiert die Mischung aus hartem Song ohne Clean-Gesang und im Kontrast dazu Songs, mit Clean-Gesang, die auch mal ruhiger sind. Es ist alles zwar top, aber ich finde ein Instrumentalstück oder eine Halbballade hätte man unterbringen können.

Ansonsten bleibt mir nichts anderes zu sagen als: Teschnich haben sie sich definitiv nochmal gesteigert und die Songs sind einzeln alle genial. Nur im Ganzen kann ich "The Powerless Rise" schwer hören, da es auf Dauer zu monoton für mich wirkt. Da kann jeder seine eigene Meinung haben, aber das ist nunmal meine! Ich werde sie mir trotzdem im November live ansehen um mich davon zu überzeugen, dass die Songs live genau so gut sind, wenn sie denn nicht zu häuf vorkommen!


Deep Blue
Deep Blue
Preis: EUR 7,97

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial, aber leicht schwächer als vorherige Alben..., 3. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Deep Blue (Audio CD)
...wie zum Beispiel "Horizons", "Don't Close Your Eyes" oder "Killing With A Smile". Wenn man die Scheibe mal nicht mit den anderen Outputs vergleicht, ist sie trotz allem ziemlich gut geworden, da man aber gerade bei Musik das Polaritätsdenken nicht weglassen kann, schneidet sie ein bisschen schwächer als die anderen Alben ab. Das hängt sicherlich auch mit der Produktion zusammen, die diesesmal wesentlich dreckiger, rauher aber auch natürlicher wirkt. Hierfür ist der neue Produzent Joe Barresi verantwortlich, denn Adam D. war leider verhindert. Das beste Beispiel sei hier die Bassdrum, die wesentlich "basslastiger" und dumpfer klingt.

Es wird deutlich klar, dass sie immer noch eher vom teschnichen Metal beeinflussten Metalcore spielen, allerdings konzentriert man sich doch mehr auf die härteren Einflüsse. Der Wiedererkennungswert bei den einzelnen Songs ist auch dementsprechend niedriger, als auf etwa "Horizons". Melodiebögen oder ganze Riffs bleiben erst bei mehrmaligem Hören im Kopf, was die Qualität und den Langzeitspass zwar steigert, aber auch die Abwechslung verringert. Denn auf den ersten Blick klingt erst mal 3/4 des Albums gleich, dass sei jedoch erst mal nicht negativ gemeint, da die Songs alle sehr gut sind, allerdings kein Vergleich mit vorherigen Alben. Gitarrenteschnich werden zum größten teil hardcorelastige Riffs gespielt, mit ordentlich vielen Powerchords. Abundzu kommt noch ein melodischeres Taping dazu. Jedoch merkt man nach 3 oder 4mal durchhören, wie abwechslungsreich das Album sein kann, wenn man keinen Vergleich zieht.

Der Aufbau des Album ist entsprechend gut gewählt. Mit "Samsara" folgt erst ein fast schon melancholisches Intro, das im Opener Doppelpack "Unrest" Und "Sleepwalker" mündet. Hier regieren gut gezielte Breakdowns und hardcorelastige, eher schnellere Riffs. Bei "Wreckage" gehen die Herren erst mal runter vom Gaspedal, denn es wirkt wesentlich grooviger. Ein etwas längeres Intro trennt hier sehr gut vom Opnerer-Bereich. Bei "Deadweight" setzt man auch wie beim Vorgänger eher auf Melodie und das Augenmerk sitzt schnur gerade auf dem Taping. Und dann kommt "Alone". Erster Gedanke: gleich, jeden Moment, müsste er Carrion brüllen oder? Denn von einem melancholisch angehauchtem, ruhigerem Song, konnte man diesmal auch nicht absehen. Würde besser zwischen Sleepwalker und Wreckage passen, wie beim Vorgänger-Album das eben erwähnte "Carrion", aber man kann ja nicht alles haben. Dieser Song ist ihnen durchweg mehr als gelungen, auch wenn man sich hier eher hohe Screams wünscht, anstatt tife Shouts und Fry-Screams. Ansonsten: bisher bester Song!
"Pressures" zeichnet sich durch die guten Leads und schnellen Bridges aus, besticht allerdings auch durch den treibenden, moshigen Breakdown. Leider geht der Song viel zu sehr unter hinter "Alone". "Deliver Me" ist ein kleines Meisterwerk in sich. Eine recht düstere Grundstimmung zu Beginn des Songs wird durch einen wunderschönen cleanen Part ungefähr ein wenig vor der Hälfte durchbrochen und mündet in einem genialen Breakdown, erinnert sehr an "Horizons" vom gleichnamigen Album. Für manche mag es vielleicht überzogen sein, hier so auf die ruhigeren Momente zu setzen, aber ich finde solche Meinungen auch übezogen *g*.
"Karma" ist meiner Meinung der durchschnittlichste Song des Albums. Setzt zwar mit einem schönen Groove zu Anfang gut ein und besitzt eine packende Hookline gegen Ende, aber das hat man bei so manch anderen Songs von Parkway Drive schon gehört. Doch durch diesen eher mittelmäßigen Songs kommt "Home Is For The Heartless" sehr zum Ausdruck. Eine Mischung aus Melancholie/Melodie, Groove und Härte, mit sehr schönen Mitsing/gröhl-Backgroundgesang. Vereinzelt auch mit cleanen Gesangsparts durchsetzt. "Hollow" ist eigentlich nur ein neu aufgenommener Track, der früher mal "Hollow Man" hieß. Parkway Drive-Kenner werden sich wahrscheinlich dran erinnern. Ansonsten gibts nicht viel zu sagen, denn meiner Meinung nach hätte man auch einen besseren Song wieder aufnehmen können. Mir gefällt die vorherige Version auch besser, da sie einfach roher und aggressiver klingt. Allerdins ist der Song alles andere als schlecht.
"Leviathan I" ist auch eher durchschnittlich, zu vorhersehbar und unüberraschent. Der letzte Song "Set To Destroy" haut das allerdings mehr als raus. Live wird der Song wohl ordentlich viele Circle-Pits aufbringen und auch die Tempowechsel zwischen dem sehr schnellen ersten Teil und dem Breakdown ist durchaus positiv und mit 1.34 zwar der kürzeste Song, jedoch auch der aggresivste.

Alles in allem: Das lange Warten auf das Album hat sich definitiv gelohnt. Es fehlen zwar Hymnen wie "The Sirens Song", "Boneyards" oder "Romance Is Dead", dafür hat man konsequent gute Songs die auf einem Niveau angesiedelt sind. Und das ist auch das positive gegenüber den alten Outputs: Man kann es in einem Stück durchhören, da die Songs eher im guten Bereich liegen, während bei den anderen Alben zwar immer Hammerbrecher drinnen waren, die die Songs auf "DeepBlue" locker in die Tasche stecken, jedoch auch immer einige Songs, die das Niveau lange nicht halten konnten.
Ich würde "Deep Blue" aber ungern 5 Sterne geben, sondern eher 4,5. Denn ganz unabhängig von den anderen Alben kann ich es nicht bewerten, denn irgendwie fehlt die Verspieltheit, dafür hat man eine sehr düstere Gesamtstimmung.


Invictus (Ltd.ed.)
Invictus (Ltd.ed.)
Wird angeboten von BestSellerRecordshop
Preis: EUR 16,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Time Has Come For You!, 21. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Invictus (Ltd.ed.) (Audio CD)
Was soll man denn noch groß über DAS Album schreiben, von dem sowieso schon jeder gehört hat und das jeder in den Himmel preist? Nun ja... Ich denke, die Rezensionen sprechen für sich, denn es ist noch keine dabei, die unter 5 Sterne rutscht. Und dementsprechend sollte man das Album auch bewerten. Unabhängig von den Songs geh ich erstmal auf die Ltd. Edition ein. Und die bietet für ihren geringen Preis einen RIESEN Umfang an Materiel, dass ich mich frage, ob Century Media da nicht Verluste machen. Das Schweißband ist doppelt so groß, wie die üblichen Schweißbänder, die man so findet. Das Boxset an sich ist auch riesig, ungefähr drei oder 4 mal so groß, wie eine normales CD-Case. Das Design ist auch sehr gut gelungen (bis vielleicht auf das Cover, das diesmal nicht von Bastibasti gemacht wurde; Iconoclast I hatte definitiv das bessere) und das Booklet ist auch guter Durchschnitt (nicht ganz so gut wie auf Iconoclast I).
Die DVD ist Hammer! Wer sich mit HSB beschäftigt hat sicher von der "Defending-Sparta-Show" in Wien gehört und genau dieser Auftritt wurde auf die DVD gepackt. Während bei anderen Bands sich die DVDs bei Ltd. Editionen eher aufs Making-Off und vielleicht ein oder zwei schlecht zusammengefummelten Live Auftritten beschränken, hat man hier definitiv einiges an Umfang! Die DVD hätten sie genau so gut separat veröffentlichen können.
Nun gut, der Gutschein für Imperial-Clothing ist leider abgelaufen.

Und nun zu den Songs:
Das Album wird wieder von einem atmosphärischen Intro von Olafur Arnalds eingeleitet, gefolgt von "The Omen". Schon mal vorne weg: Es ist nicht ganz so ein Knaller wie Awoken und Endzeit. Trotzdem wird einem hier ein ordentlich Knaller vorgelegt. Omen fängt eher schleppend an und steigert sich dann mit sauberen, immer schneller werdenden Riffs in sich hinein. Der Refrain ist sehr melodisch ausgefallen, allerdings ist mein Highlight des Songs der "Breakdown" am Ende, wenn man es denn so nennen kann.
Danach kommt mit "Combat" ein Song, den man eigentlich kennen sollte, auch wenn man das Album nicht besitzt. Hier liegt auch der erste Höhepunkt des Albums. Das Konzept von Omen geht auch hier auf: schnelle, fette Riffs und eine melodische Hook beim Refrain. Allerdings sind die Riffs hier noch mal ein wenig treibender und grooviger. Auch die ein oder andere elektronische Spielerei hat sich mit hinein ergeben. Textlich ist der Song meiner Meinung nach der auffalendste und kritischste des Albums. Man sollte sich die Lyrics einfach mal durchlesen, denn mir gingen die unter die Haut.
"I Was, I Am, I Shall Be" ist ganz solide, ebenso groovig, wie Combat, jedoch noch mal ne ordentliche Spur melodischer. Hier zeigt sich auch ganz klar, dass sie mehr drauf haben als Intro, Refrain, Strophe, Refrain... was der nachfolgende Song "Buried In Forgotten Grounds" jedoch noch um einiges übertrifft. Mein persönlicher Liebling! Eine perfekte Kombination aus Melodie und Härte. Ungefähr nach der Hälfte wird das Tempo ordentlich gedrosslt und es erscheint ein Klavier -Zwischenspiel, das von einer Art Gitarrensolo gefolgt wird. Gegen Ende legen die Herren da allerdings noch mal anständig an Geschwindigkeit zu. Heaven Shall Burn in Perfektion!
An sich hat allerdings jeder Song etwas an sich. "Sevastopol" zum Beispiel, hat eine guten Mitsing/schrei-Refrain und fällt auch sonst ordentlich aus.
"The Lie You Bleed For" muss man allerdings nochmal herausheben. Neben "Buried In Forgotten Grounds" der, meiner meinung nach, beste Songs. Hier kombinieren die Herren aus dem Osten gekonnt elektronische Parts mit düsteren Black-Metal Passagen und dem altbekannten Death-Metal Geballer. Ebenfalls drinnen ist der epischste Refrain, den ich jemals auf einem HSB-Output gehört hab und dazu noch eine Strophe, die komplett auf Deutsch geschrien wird. Und hier merkt man, was für fiese und vor allem hohe Screams, ja schon fast Squeals Markus hinbekommt. Ich frag mich, ob sie den Song mit den vielen elektronischen Anteilen auch Live hinbekommen, denn ich würde ihn von allen Songs mal am liebsten Live sehen und hören.
"Bei Return To Sanity" wird zum größten Teil auf die Dampfwalze verzichtet und größtenteils mit Melodien gearbeitet. Auch die Double-Bass hällt sich hier in Grenzen.
Beim folgenden Song handelt es sich, meiner Meinung nach, um den schwächsten des Albums. "Against Bridge Burners" ist zwar alles andere als schlecht, überzeugt aber nicht so wie die Songs vorher. Ist zwar kein Lückenfüller und es lohnt sich definitiv ihn anzuhören aber ihr wisst ja was ich meine...
"Of Forsaken Poets" entfaltet sich erst nach der Hälfte richtig. Genauer gesagt nach den Zwischenrufen, die Zitate von Max Hermann-Neiße (einem deutschen Dichter zur Zeit des Dritten Reiches) darstellen. Danach wird der Song richtig gut! Teilweise wird hier im Background mit cleanen Vocals gearbeitet.
Das Therapy? Cover "Nowhere" erinnert stark an Black Tears, auch wenn der Song hier nicht so hervorgehoben wird wie Black Tears auf Iconoclast I. Definitiv härter als das Original und beim Refrain auch mit cleanem Gesang untermalt. Ganz nett, aber auch nicht so ein Bomben-Cover wie Black Tears, Casa De Cabocolo oder Straßenkampf.
Und dann komm ich auch schon zum zerissensten Track der Scheibe: "Given In Death". Ja, man könnte es als sehr melancholische Halbballade bezeichnen und ja, er fällt sehr mainstream-mäßig aus. Ich denke, da wird jeder seine eigene Meinung drüber haben. Mir gefällt der Song als Kontrast zu dem restlich Gebolze ziemlich gut, aber auch nur zum Ausklang der Scheibe. Die Engelsstimme von Deadlock-Sängerin Sabine Weniger (lustiger Nachname^^) passt recht gut zu dem Song, obwohl bis auf die Lyrics so rein gar nichts an HSB erinnert.
Zum Outro muss man nicht viel sagen. Nichts besonderes, aber rundet das ganze super ab.

Alles in Allem: Nach den anderen Veröffentlichungen, die schon erschienen sind (As I Lay Dying - The Powerless Rise, Parkway Drive - Deep Blue, Callejon - Videodrom), liegen HSB immer noch weit vorne! Ich glaube auch, dass dieses Album am Ende des Jahres mein Highlight sein wird und das liegt nicht daran, dass ich HSB einfach von allen Bands am meisten bevorzuge, sondern daran, dass sie mit diesem Album alles richtig gemacht haben und viele Erwartungen weit übertroffen haben. Platz 9 der deutschen Album-Chartz spricht außerdem für sich. Somit nicht nur die beste, sondern auch die erflogreichste Band aus deutschen Landen im neuen Metal/Metalcorebereich mit Schwergewichten wie Maroon, Caliban, Neaera, Callejon etc. als Konkurrenz.


The Diseased and the Poisoned
The Diseased and the Poisoned
Preis: EUR 16,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch gut!, 19. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Diseased and the Poisoned (Audio CD)
Frag mich grade warum noch keiner ne Rezi hierfür geschrieben hat, zumal schon das neuste Output der Band draussen ist aber naja... irgendwann ist immer das erste Mal.^^
Also zunächst sei gesagt, dass ich mir für "The Diseased and the Poisoned" sehr viel Zeit genommen hab, da man es einfach seeeeehr oft hören muss um wirklich von den einzelnen Liedern unterscheiden kann... Es gibt nicht wirklich einen Durchhänger auf der Platte aber spätestens nach dem Titelsong hört sich mehr oder weniger alles gleich an, wenn man es nicht mindestens 6 oder 7 mal gehört hat. Dabei ist der Opener "In Coalesce With Filth And Faith" ein äußerst überragender Song und auch einer der wenigen die raustechen, vor allem wegen dem FETTEN Breakdown. Man merkt auch schnell wenn man mehrere Lieder gehört hat, dass, genau wie beim Vorgänger, das Hauptaugenmerk auf den Breakdowns und dem tiefen Growlen liegt, da beides zu häuf auftritt. Aber weiter zu den Songs: Bis zum Titeltrack lassen sich die Songs noch ziemlich gut unterscheiden, da sie doch relativ abwechslungsreich sind und auch Melodie bieten. Danach hört sich für mich mehr oder weniger alles gleich an, was nicht unbedingt schlecht heißen muss, denn die Songs sind alle recht gutes Mittelmaß. Allerdings haben sie sich im Gegensatz zum Vorgänger ein wenig verschlechtert.

Fazit: Solides Album, dass eher 3.5 Sterne verdient hat, aber ich hab mich dann doch zu 4 bewegen lassen, da der Vorgänger und auch der Nachfolger wieder !!Hammer!! sind.

Wer mal reinhören möchte empfehle ich die Songs: In Coalesce With Filtch And Faith, The Nature Of Depravity, Innocence Died Dreaming und den Titelsong.


Bloodlust
Bloodlust
Preis: EUR 12,94

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL, 20. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Bloodlust (Audio CD)
Was die Herren von Through The Eyes Of The Dead hier abliefern ist ein Meisterwerck für sich! Die Band lässt sich schwer einordnen, was sie auch so einzigartig macht! Hier wird genause draufgeknüppelt, wie gegroovt und auch Melodiefans kommen ganz auf ihre Kosten. Schon der Opener "Two Inches From The Main Artery" ist in Untergrund-Kreisen eine Legende für sich, ein unbeschreiblicher Song, der erst mit ruhigem und langsamen Riffing und einigen Hammer Schlagzeug Salven anfängt und dann mit präzisem Double-Bass und energiegeladenem Gitarrenspiel weiter geht. Der Song geht auch ziemlich schnell in den Kopf und man kann direkt mit grooven bzw. bangen!!!
Eigentlich gibts keinen einzigen Lückenfüller, denn es geht in dem Niveau von Song zu Song weiter: aisgelassene Breakdowns, sowohl melodische, als auch groovende und knüpellnde Riffs sind vorhanden. Stilistische Einflüsse lassen sich ganz klar dem Death Metal, dem Metalcore, dem Melodeath und dem schnellen Thrash-Metal zuordnen und diese Mischung hat es in sich! Weitere Songs, die noch herausragen sind: When everything becomes Black (etwas schnelleres Teil!), Beneath Dying Skies(mein persönlicher Favourit, da es sehr treibend und episch klingt), Truest Shade of Crimson(viele Death und Grindcore Antele) ... eig so ziemlich jeder Song!
Abwechslung wird hier auch groß geschrieben, das merkt man an dem Intro und Outro, wobei diese auch der einzige negative Kritikpunkt sind, denn dass hätte man ein wenig besser gestalten können, an den Instrumentalstücken The Black Death And It's Aftermath und The Decaying Process. Das Album wird ohnehin nicht unnötig in die Länge getrieben und sollte eigentlich jedem Spass machen, der sich zur härteren Musik verpflichtet fühlt!


Suicide Season
Suicide Season
Wird angeboten von Bridge_RecordsDE
Preis: EUR 12,85

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album: 5 Sterne, Band: max. 2 Sterne!, 10. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Suicide Season (Audio CD)
Ich muss zugeben, mit der "Band" BmtH kann ich nichts anfangen, was Style, Kleidung und Attitude angeht, da ich diesen ganzen EMO-Kram nicht abkann! Wenn ich allerdings dieses Album unparteiisch bewerten soll, ohne jetzt genauer auf die Band einzugehen, würde ich dieser Scheibe 5 Sterne geben, da es wirklich ein genialler Sound ist. Mir gefallen sowohl die Gesangsparts, die sich mit quasi "Schreien" und normalen Screaming bzw. Frying und Growling abwechseln. Instrumentalisch legt der Sound sogar noch mal ne Schippe drauf, da einem echt viel geboten wird, aber vor allem eins: abwechslung. Ich kann keine einzige Kritik mehr sehen, in der so ein Album runtergezogen wird, aufgrund des Aussehens der Band! Mir gefallen die Jungs auch nicht besonders und live sind sie (wirklich!) schlecht, aber sie sind eine genialle Studioband, die es versteht irgendwo zwischen Metalcore, Deathcore und Mathcore ihren Sound anzusiedeln. Songs wie The Comedown, Chelsea Smile oder Diamonds aren't Forever wären erstklassige Songs, die in den Core-Himmel gepriesen werden würden, wenn sie von einer anderen Band wäern! WWenn man ein Album bewertet, sollte man auch beim Album bleiben!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2012 4:58 PM MEST


Allegiance
Allegiance

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der besten Alben!!!, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Allegiance (Audio CD)
Und das ist auch wirklich so!. Ich habe ja schon viele Bands aus allen möglichen Genres im Metal-Bereich gehört, von Metallica über Slayer, von In Flames über At The Gates, von As I Lay Dying über Carnifex, von Soil bis hin zu Whitechapel und ich muss nach wie vor sagen, dass dieses Album eines der wenigen ist, die auch über einen längeren Zeitraum bei mir hängen geblieben ist. Ich höre es jz schon seit über nem Jahr und es tut sich auch keine Langeweile auf, im Gegenteil sogar, man prägt sich die Songs so gut ein, dass man quasi jeden Son bis ins kleinste Riff auswendig kennt.
Genug dazu, kommen wir mal zu den Songs. Aber genau da geht die Euphorie wieder weiter, denn ich habe selten eine Deathmetal/ Deathcore Band gehört, die so viel Abwechslung miteinbringt. Schon beim ersten Song bzw. Intro lässt sich erahnen, zu was sich dieses Album entwickelt, denn dieses kleine Intro ist ein Instrumentalstück, mit Breakdown, das einen genialen Übergang zum Opener Ind Dying Dies schafft. Dieser Song hat es dann auch in sich. Ein episches Riff, das beweist, dass sich Melodie und Deathmetal nicht ausschließen. Der Refrain des Openers ist auch sofort auswendig gelernt und lässt sich super mitgrowlen/screamen, wenn man es denn kann. Beim ersten Mal hören, habe ich auch nicht den flüssigen Übergang zum dritten Song des Albums erkannt, der da heißt My Fears Have Become Phobias. Im ersten Moment könnte man meinen, es wäre der selbe Song, was einem dann aber wieder schnell widerlegt wird, denn wie auch sein Vorgämger hat er ein genialles Riff und strotzt nur so vor Breakowns. Besonders aufgefallem ist mir ein Double-Bass part, während dem letzten Breakdown, der sich so anhört, als würden da 1000 bpm durch die Boxen laufen. Der vierte Song Hester Prynne hat definitiv den besten Gitarren Sound und lässt sich gut in einer Reihe mit den beiden vorherigen Brettern hören. Der fünfte Titel heißt dann Pouring Reign und überrascht beim ersten mal hören sofort. Er ist kein gewöhnlicher Song, denn auch hier hat man ein Instrumentalstück vorliegen, mit ruhigen Gitarren, Basssolis und einer melancholischen Stiimmung.
Ich will auch nicht länger auf jeden Song einzelt eingehen, denn jeder ist ein Meisterwerk an sich und bietet immer etwas neues.
Im Endeffekt kann ich nur sagen, dass As Blood Runs Black eines der besten Debut-Alben gelungen ist, die ich je gehört habe. Die einzige negative Kritik, die man vlt äußern kann, ist die, dass die Gesangsleistung des Sängers nicht ganz mit dem Niveau der restlichen Band mithalten kann, weitere negative Anhaltspunkte sind jedoch total überflüssig!

Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir!


Iconoclast (Part One: the Final Resistance)
Iconoclast (Part One: the Final Resistance)
Preis: EUR 8,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze des dt. Metalcore!, 16. Oktober 2009
Iconoclast! Mal ein etwas anderes Thema, als auf den letzten HSB Platten, wenn auch vlt. nur äusserlich, denn von den Lyrics her dreht es sich zum größten Teil wieder um sozialkritische Texte. Aber genug davon, kommen wir zum Sound. Und der ist mal wieder erstklassik! Nach Deaf To Our Prayers kehren auf Iconoclast Pt. 1 wieder das Intro und Outro auf, die man schon von Antigone kennt. Diesmal haben sie es jedoch bei 2 solcher klassischen Instrumental-stücke belassen und es nicht unnötig damit übertrieben.
Ansonsten haben sie sich, wenn auch nicht auf den ersten Blick erkenntlich, weiterentwickelt. Mit "A Dying Ember" haben sie sich an eine Art Halbballade gewagt, mit dem Cover "Black Tears" haben sie eine große Nummer aus dem Melodeath-Bereich zum besten gegeben und sogar besser als das Originall! Mit dem letzten Track "Atonement" ist ihnen auch ein gutes Instrumental-Stück gelungen, welches ganz ohne Gesang auskommt.
Man setzt bei diesem Album auch mehr auf die epischen Riffs und Refrains, wie schon auf dem Vorgänger Deaf To Our Prayers. Meiner Meinung nach ist es ihnen sogar noch besser gelungen, da ich bis zum Track 8 keine Lückenfüller heraushören konnte. Von "Endzeit" angefangen, fesselt es einen bis hin zu "Joel", bei "A Quest For Resistance" kommt dann ein nicht ganz so starker Track, was dann aber mit "Black Tears" wieder voll und ganz ausgegleicht wird. "Against All Lies" und "The Disease" sind dann leider auch nicht so gut geworden, wie die vorherigen Songs, aber durchaus akzeptabel. Bis auf diese 3 Tracks ist das Album einwandfrei, sauber produziert und bietet eine Fülle an Songs, die ich selten auf einem Album gehört habe. Gerade die Songs "Endzeit","Murderers Of All Murderers", "Forlorn Skies", "A Dying Ember" und "Black Tears" haben es mir angetan.
Alles in allem behaupte ich mal, dass es das beste Album ist, dass die Jungs da zusammen gebastelt haben, denn es hat den Langzeittest bei mir bisher am besten bestanden (ich höre es mindestens 3 mal die Woche und das shcon seit einem halben Jahr!).
Mit diesem Album haben sie definitiv bewiesen, dass sie die Spitze des deutschen Metalcore sind. Caliban, Maroon und CO. haben sie um Längen geschlagen. Hoffentlich knallt das nächste Stück auch so, wie Iconoclast Pt. 1!!!!


Say Hello to Tragedy-Standard
Say Hello to Tragedy-Standard
Preis: EUR 11,55

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, aber da geht noch was..., 2. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Tragedy-Standard (Audio CD)
Da ist nun also die neue Caliban. Als ich mir sie im Laden gekauft hab, ist mir als erstes das geniale Cover aufgefallen. Während die Cover-Artworks der anderen Alben auf mich eher einen nüchternen und klinischen Eindruck gemacht haben (vor allem bei The Awakening) ist das schon mal ne Überraschung. Zur Musik muss man sagen, dass sie sich definitiv weiter in härtere Gefilde entwickeln. Schon beim Opener 24 Years bewegen sie sich hart an der Grenze zum Death Metal. Weitere gute Songs sind meiner Meinung noch das etwas melodiösere Calibans Revenge und Unleash Your Voice.
Die restlichen Songs liegen durchaus im soliden Mittelbereich und man kann sie sich gut anhören. Es ist nichts überragendes zu überwarten und ich finde, dass man bei manchen Songs doch noch mehr Abwechslung miteinbringen hätte können. Gerade bei dem Cover In The Name Of Progression hätte man es besser machen können, denn dieser Song ist ein absoluter Lückenfüller und passt meiner Meinung nach gar nicht.
Ansonsten wird aber auf Melodie nicht verzichtet, so hört man mal bei Walk Like The Dead ein ruhiges Gitarrenintro, es wird aber auch nicht übertrieben, wie auf The Undying Darkness, sonder schön eingeteilt. Die "Halbballade" All I Gave ist aber nicht so mein Fall. Der Song ist ganz ok, aber die cleanen Vocals beim Refrain sind leider total schlecht, das hätte man wesentlich besser machen können...

Alles in allem ein ziemlich gelungenes Album. Fans werden es sowieso lieben, ich bezweifle jedoch, dass man mit dem Album auch nicht Caliban-Hörer überzeugen kann....


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