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Beiträge von Andreas Schuster
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Rezensionen verfasst von
Andreas Schuster "andischuster3" (Hannover)
(REAL NAME)   

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Sanitas SEM 40 EMS/TENS Digitales Elektrostimulationsgerät
Sanitas SEM 40 EMS/TENS Digitales Elektrostimulationsgerät
Wird angeboten von Vivobarefoot Germany
Preis: EUR 25,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Günstig, aber ungenügend, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät, oder genauer, seine Firmware, hat soich irgendwann aufgehängt und dann ging nichts mehr. Ich habe es zurückgeschickt und ich war ehrlich gesagt froh, denn das SEM 40 ging mir irgendwann ziemlich auf den Zeiger.
Also ignoriere ich den Defekt (das kann immer passieren) und beschreibe das Produkt.

Die EMS/TENS Programme sind vielseitig und gut in der Dokumentation beschrieben. Allerdings erfordern sie regelmäßiges Nachschlagen, es sei denn, mann kann sich die Kürzel merken, und wer will das in abendlicher Müdigkeit schon noch. Bevor es aber losgeht, ist zu akzeptieren, dass das Gerät bei jedem Tastendruck nervig piepst. Und unter 8-10 mal Drücken wird es kaum gehen. Fällt mal ein Elektrodenkontakt von der Haut, muss neu begonnen werden. Der Gürtelclip ist zwar praktisch, allerdings sollte man bei den Übungen nicht herumlaufen, sondern im Sitzen oder Liegen entspannen. Für das Kabelwirrwarr wird keine Lösung angeboten. Wer starke Impule benötigt, z.B. für die Beine, kommt mit dem SEM 40 schnell an die Grenze. Das Display emfand ich als unübersichtlich.

Ich habe mich nach der Rückgabe für das Panasonic EW 6021 entschieden, das bei mehr als doppeltem Preis aber die akzentuierteren Impulse sendet und mit der Bildsprache am Gerät selber ohne Zifferncode (der Programme) auskommt. Das große Impulsreserve hat und die lästigen Kabel per Knopfdruck aufrollt. Und vor allem: das nicht piepst.


Kenwood JE 370 Blanc-Serie / Zitruspresse / 85 Watt / Weiß
Kenwood JE 370 Blanc-Serie / Zitruspresse / 85 Watt / Weiß

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles top, bis auf einen ERHEBLICHEN Makel, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben, hier hat das Auge mitentschieden. Die JE 370 ist schon eine Augenweide. Weiß mit Metall-Look, schlank und elegant. Und praktisch ist sie überdies.

Sie ist hoch genug, um auch höhere Gläser zu bedienen, dennoch steht sie stabil auf der Arbeitsfläche und verrutscht nicht. Das Netzkabel versteckt sich in einer Versenkung auf der Rückseite des Geräts. Das Metallsieb ist einfach zu reinigen, ebenso wie die anderen drei Teile. Sogar der Dreh-Noppen ist abnehmbar. Der Saft fließt gleichmäßig heraus und lässt sich mittels Abgieß-Stopp zurückhalten. Der kraftvolle Motor nimmt es mit jeder Zitrusfrucht auf. Also 5 Sterne?

Nein, nur drei, denn das Gerät ist unglaublich laut. Zufällig konnte ich es neulich mit einer Philips Zitruspresse aus der schwarzen Essential-Reihe (HR 2752) vergleichen, die meiner Meinung nach zwar weniger praktisch gebaut und zudem schwarz ist (nicht so mein Geschmack), aber dafür viel, viel leiser arbeitet. Eine große Enttäuschung, was mich fast zur Rückgabe der Kenwood veranlasste. Morgens um 6 Uhr ist mir der Krach eigentlich zuwieder. Ich werde sie aber wegen der anderen Vorteile behalten.

Ergänzung April 2013:
Nun ist die Presse ein halbes Jahr bei mir und ich war drauf und dran, wegen der wirklich leichten Pflege auf vier Sterne aufzustocken. Da fängt das beschichtete Saftbecken an, sich zu verfärben. Besonders schade. An diesem Kunststoff bleibt nie etwas kleben und nun wird es langsam Grapefruit-Rosa. Damit bleibts bei drei Punkten.


Garmin Dakota 20 GPS-Handgerät (barometrischer Höhenmesser, 850MB Speicher, 6,6cm (2,6 Zoll) Touch-Farbdisplay)
Garmin Dakota 20 GPS-Handgerät (barometrischer Höhenmesser, 850MB Speicher, 6,6cm (2,6 Zoll) Touch-Farbdisplay)

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Wandern und Radfahren top (auch als Auto-Navi?), 2. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von der GPS-Laufuhr Garmin Forerunner einigermaßen begeistert, wollte ich auch die Vorzüge des computerunterstützten Wanderns kennenlernen. Nach langer Recherche entschied ich mich für Garmin Dakota 20.

Die Herausforderung war nicht ohne. Auf dem Urlaub in Schottland sollte das Gerät nicht nur als Wander-/Radnavi dienen, sondern auch die Autofahrt navigieren. Garmin, bereits ordentlich für das Gerät selbst kassierend, sollte nicht auch noch Umsatz mit dem Kartenmaterial machen. Das allein hätte sich auf über 300 EURO summiert. Somit behalf ich mich mit OSM-Karten, von denen zwar die Deutschland- sowie UK-Karte, nicht aber die Niederlande-Karte (Autofahrt zum Fährenhafen Amsterdam) routingfähig war. Tatsächlich, bis auf die Niederlande war die Autonavigation zwar einfach, mit Piepsgeräuschen statt Ansagen und sprachlich selten brauchbaren Kommandos im Display, aber von der Ansteuerung der Ziele her insgesamt tadellos. Wer bislang ohne Autonavi auskam, wie wir, kann sich durchaus daran gewöhnen, sofern es eine Ausnahme bleibt. Beim Accessoire, der Kfz-Halterung und dem Stromkabel, langt Garmin preislich mit über 40 EURO ordentlich zu. Der Marktführer kann es sich wohl erlauben.

Während der Autofahrt allerdings Einstellungen zu ändern, ist umständlich bis gefährlich. Und das liegt nicht nur an der Größe des Geräts, ich hätte ja auch das größere Oregon kaufen können. Es ist vor allem auch die fummelige Bedienung am Touch-Display, die gerade bei Suchfunktion immer wieder zu Fehleinträgen verleitet, auch im Gelände. Beim Blättern auf der Karte hilft es, aber bei filigraneren Funktionen nervt es auf Dauer. Ansonst sind Auflösung und Helligkeit des Displays selbst bei sonnigen Tagen kein Problem. Positiv ist der schnelle GPS-Empfang, ein Manko am Garmin Forerunner, der den ambitionierten Jogger schon mal 5 Minuten warten lässt …
Beim Schwerpunkteinsatz, dem Wandern, ist der Dakota gerade in unwägbarem Gebiet sehr hilfreich. Waren in den schottischen Highlands schon keine Wege mehr erkennbar, konnten wir dem Gerät (und natürlich auch Kartenmaterial und hochgeladenen Routen) immer vertrauen. Ein Paar Ersatzbatterien allerdings müssen sein. Akku-AA sollten neu sein, sonst ist die Wanderung nach wenigen Stunden auf menschliche Orientierung angewiesen. Leider lädt das Kfz-Ladekabel die Akkus nicht auf, es versorgt nur das Gerät mit Strom. Ein erheblicher Nachteil.

Positiv ist die Freiheit, beliebig Tracks hochladen zu können, wobei mir anfangs der Unterschied zu Routen nicht klar war. Aber mit der Garmin-Bordsoftware kann man die Formate umwandeln. Wie auch bei Karten hilft eine Micro SD Speicherkarte, nein sie ist sogar notwendig. Während die Tracks nur wenige KB groß sind, passt bereits die OSM Deutschlandkarte nicht mehr auf den Gerätespeicher. Natürlich kann das Gerät selbst Tracks aufzeichnen. Ich brauchte es nicht, weil ich eben fertigen Tracks “nachgewandert” bin. Förderlich beim Einsatz in rauem Gelände ist die robuste Bauweise des Garmin Dakota. Es ist mehr als einmal auf felsigen Unterground gefallen und in Pfützen. Alles kein Problem. Hilfreich und wirklich intelligent ist der Gürtelclip vom Hersteller und mit unter 10 EURO sogar ein Schnäppchen.
Hilfreich, wenn auch selten wirklich nötig, ist der Höhenmeter. Im Einzelfall kann auch die Kompassfunktion helfen. Von den vielen Indikatoren der “Bordcomputer” Funktion sind viele nützlich (Durchschnittstempo, Reststrecke …), aber nicht alle scheinen zu funktionieren. Oder benötigen tieferes Studium des Gerätes…

Fazit:
Der Dakota ist der bessere Wander- als Autonavi, kann aber im Einzelfall auch dort gut aushelfen. Er ist teuer, kommt aber, anders als die Konkurrenz aus dem Hause Falk, auch mit kostenlosem OSM-Material aus. Er ist widerstandsfähig und hat intelligente Outdoor-Funktionen, zieht aber auch viel Strom. Das Touch-Display hat Schwächen. Zahlreiches (teures) Zubehör passen ihn vielen Situation an.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 21, 2012 6:59 AM CET


SanDisk Sansa Clip Zip MP3-Player 4GB (2,8 cm (1,1 Zoll) Display, Radio) weiß
SanDisk Sansa Clip Zip MP3-Player 4GB (2,8 cm (1,1 Zoll) Display, Radio) weiß

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit kleinen Einschränkungen super zum Sport geeignet, 18. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor allem bei diesem Gerät fällt mir in den negativen Rezensionen immer wieder auf, dass das Gerät offenbar für den falschen Zweck gekauft wurde.
Wer es nicht für den Sport kauft, nutzt es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht optimal. Denn was zeichnet es aus?

> der Sansa Clip wiegt praktisch nichts
> es hat Tasten und kann unbeeinträchtigt von Feuchtigkeit bedient werden
> die Klammer greift zuverlässig zu und hält den Player an Kragen, Bund etc. fest
> die maximale Lautstärke ist recht hoch
> er ist stabil, darf auch mal hinfallen
> er verfärbt sich nicht (ich habe ihn in weiß!)
> und ja, der Sound ist erstaunlich gut
> Micro SD Karte, dann reicht auch die 4GB-Variante

Angesichts dieser Eigenschaften verstehe die ipod-Nutzer mit ihren Oberarmgurten wer will. Der Wettbewerb hat in der Sportanwendung recht wenig zu bieten. Apple nano ist unverschämt teuer, Sony Walkman haben diese nervige Volume-Abriegelung, Cowon C2 ist zu schwer/teuer, Creative Zen Style ist unhandlich, Samsung ist so gut wie aus dem Markt und die vielen Billiganbieter tun sich mit der Soundqualität schwer. Den kleinen Philips GoGear habe ich nicht ausprobiert.

Na klar hat der Sandisk auch Nachteile, die Akkulaufzeit ist recht gering. Und die Ladeanzeige ist unzuverlässig. Sprintet man mit 2 von vier Balken los, kann der Akku dennoch nach 20 Minuten leer sein. Eigenartig. Aber die Einschränkung ist, denke ich, angesichts der Stärken in Ordnung. Wer trainiert schon den ganzen Tag lang? Ein paar kleine Ungereimheiten in der Ordnernavigation sind auch mit dabei, aber die haben wohl die meisten Geräte auf ihre Weise. Das Display ist einfach und genau so soll es sein. Eine Videofunktion ist nicht an Bord.
Was meiner Meinung nach einen Punkt kostet, ist die unpraktische Position des On/Off-Knopfes, gepaart mit der Lock-Funktion, oben am Gerät. Ich befestige den Player per Klammer an meinem Funktionsgürtel und komme immer wieder versehentlich an diesen Knopf. Das führt zu oft zu orientierungslosem Drücken/Nachschauen (habe ich ihn jetzt ausgemacht?).
Noch ein Wort zum Sound. Manche Tester haben ihn voller Euphorie mit Cowon mp3-Playern verglichen. Ja, er ist wirklich gut, aber nicht so gut wie ein Cowon. Und die Werkseinstellung sollte umgestellt werden, denn der Equalizer holt mehr aus dem Sansa Clip heraus.

Kurzum: absolute Kaufempfehlung für den Sport. Für alles andere genau hinschauen und vergleichen.


This Is Pil
This Is Pil
Preis: EUR 13,49

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernüchterndes Album nach einer großartigen Tour, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: This Is Pil (Audio CD)
Dies vorneweg: Ich bin PIL Fan seit vielen Jahren, halte First "Issue", "Printemps Au Paris" und "Happy?" für großartige Scheiben und "Metal Box" für zeitlos sensationell. PIL hatten großen Einfuss auf Wave- und Dub-Bands und schafften die 80er ohne nennenswerte geschmackliche Tiefschläge. Allerdings kam dann 20 Jahre lang so gut wie nichts nach. John Lydon, stets bemüht, den eigenen Mythos zu pflegen, brachte nichts wesentlich neues, nein mit dem müden Pistols "Revival" 1996 sogar etwas sehr altes hervor. Und 2009 begann er, wieder zu touren und alte Songs zu spielen. In durchaus brauchbarer Qualität. "Chant" klang auch 2009 noch unverwechselbar gut.

"This Is PIL" ist davon übrig geblieben. In der Musikpresse lesen sich die Kommentare wie "Hauptsache überhaupt ein neues PIL-Album". Ich finde nicht, dass das reicht. Denn This Is PIL, mit viel Bass und Echo offenbar der Metal Box nacheifernd, finde ich ernüchternd. Es kommt mit seinem Intro zu großspurig daher und ergeht sich zu oft in banalen Reimen, allen voran "Out Of The Woods". Lydon singt, anders als bei frühreren PIL-Scheiben, sehr im Vordergrund. Es ist eine Lydon-Produktion, PIL hört sich 2012 wie eine Begleitband an. Und ja, mittlerweile klingen viele seine Provokationen abgestanden ("I Must Be Dreaming"). "The Room I Am In" als gesprochener Vers ist zwar etwas neues im Repertoire, bleibt aber doch irgendwie Fremdkörper. Hier und da sollen orientalischer Klänge offenbar an "The Flowers Of Romance" erinnern.

Allein "Deeper Water" kann ich etwas abgewinnen, meiner Meinung nach noch vor der Single "One Drop" beste Nummer auf dem Album.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 12, 2015 3:14 AM MEST


Ersatz G.B.
Ersatz G.B.
Wird angeboten von TwoRedSevens
Preis: EUR 9,45

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "No time for reminisces, consign them, to your insect mind" ..., 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ersatz G.B. (Audio CD)
... heißts in meiner Lieblingsnummer auf Ersatz G.B., "Age Of Chang". Mark E. Smith, ironisch oder nicht, mahnt zur Veränderung. Und in der Tat ist das neue Album anders als sein Vorgänger, zumindest im Rahmen der Veränderbarkeit bei The Fall. Zum Guten?

Meine Erwartungshaltung bei The Fall ist seit über 20 Jahren so: einem guten Album folgt i.d.R. ein weniger gutes. So folgten z.B. auf "I am Curious Oranj", "Infotainment Scan" und "Country On The Click" jeweils die schwächeren "Extricate", "Middle Class Revolt" und "Fall Heads Roll". Und so ist es meiner Meinung nach auch hier. War "Your Future, Our Clutter" (2010) ein selbstbewusst fokussiertes, dynamisches Album, auf dem fast jeder Song saß, wirkt das neue Album zerfahren und hektisch.

Opener "Cosmos 7" ist nicht übel, verschießt sein Pulver aber bereits mit dem ersten Takt. Das Vorgängeralbum demgegenüber baute mit "OFYC Showcase" einen geschickten Spannungsbogen auf. Die Songs auf Ersatz G.B. sind zwar überwiegend schneller und härter, aber sie bleiben auch nach vermehrtem Hören nicht so recht haften. Mark E. Smith hat wenig experimentiert. Das schleppende "Monocard" finde ich schlicht langweilig und dem gut gelaunten "Happi Song", mit dem sich Ehefrau Elena auffällig nah dem Sound von Smiths Ex Brix nähert, schadet der Frontmann mit überflüssigen Backing "Vocals". "Ive Seen Them Come" outet sich als Neuauflage von Slates/Slags. Lediglich "Taking Off" sagt mir noch zu.
Glanzpunkt dieses Albums ist das eingangs zitierte Age Of Chang, eine richtig gute Indie Nummer, die auch eine Single-Auskoppelung verdient hätte. Rülpst Mark eigentlich durchweg auf diesem Song oder klingts nur so?

Fazit: Mit neuem Label und bewährter Band wirken The Fall auf dem neuen Album trotz Tempo und Power kreativ kurzatmig. Es ist nicht schlecht, aber es bleibt wenig hängen. Der Nachfolger wirds richten.


Camel Active Herren-Armbanduhr Urban A667.5512LBPA
Camel Active Herren-Armbanduhr Urban A667.5512LBPA

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne und angenehme Uhr (mit viel zu hohem Ladenpreis), 20. Dezember 2011
Die Camel-Uhren der Urban-Reihe sind wirkliche Hingucker. Lederband und Gehäuse sehen gut aus und fühlen sich ebenso gut an. Ob die Uhr aber mehr kosten darf, als jede handelsübliche 100 EURO Armbanduhr darf bezweifelt werden. Camel-Shops verlangen, anders als Amazon, tatsächlich 199,- EURO dafür. Unangemessen hoch, wenn man bedenkt, dass das Gerät federleicht ist und über keinen Chronografen (wie die großen Sortimentsbrüder) verfügt. Zum hier angebotenen Preis kann ich sie allerdings voll empfehlen.
PS: Das Lederband pfleglich behandeln, z.B. imprägnieren, es verfärbt sich schnell.


Bad As Me
Bad As Me
Preis: EUR 17,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entschlossen, vielseitig und unverkennbar (mit Schwächen hier und da), 27. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Bad As Me (Audio CD)
Ich bin mir nicht sicher, wie die weltweite Kritikerbegeisterung und vor allem die Kauflust auf "Bad As Me" zu verstehen ist. Diesen kauzigen Rumba/Blues/Folk/Polka/Waltzer-Stil hat sich Tom Waits bereits in den 80ern zugelegt, und doch blieben Alben wie "Rain Dogs" und "Franks Wild Years" zunächst Ladenhüter. Auch "Real Gone" war nicht grundanders.

Und doch hebt sich Bad As Me ab. Durch seine Entschlossenheit und Vielseitigkeit. So zupackend wie "Chicago" war seit "Singapore" kein Album-Opener mehr. "Get Lost" ist flotter Rock N Roll. Titeltrack "Bad As Me" ist trotz seiner Kompromisslosigkeit fast tanzbar. "Hell Broke Luce" ist ein stilecht trampelnder Protestsong.

Klar erkennbar sind die hauseigenen Vorbilder: Das jazzige "Kiss Me" erfindet "Blue Valentines" von 1978 neu, das balladeske "Last leaf" erinnert an "Last Rose Of Summer" von 1993, und das bluesige "Satisfied" hätte gar auf der Hearattack And Vine" von 1980 erscheinen können. Und so spricht Bad As Me, anders als z.B. das Album "Alice", eine große Gruppe von Waits-Fans an. Und mich auch.

Den Punktabzug gebe ich zum einen für die Soundqualität, die mir stellenweise zu sehr scheppert. Zugegebenermaßen nichts Neues bei Tom Waits seit (dem sonst starken) "Bone Machine" von 1992. Und einige, wenn auch wenige, Songs sind schlicht unterdurschnittlich. Für welche Karaoke-Kompilation ist denn bitte "Back In The Crowd" geschrieben worden? "Raised Right Men" wiederum ist nervenzerrendes Gejaule.

Dennoch meine Kaufempfehlung für die beste Tom Waits-Scheibe seit Bone Machine!


Cowon J3 MP3-/Video-Player 16GB (8,38 cm (3.3 Zoll) Touchscreen Display, Bluetooth) schwarz
Cowon J3 MP3-/Video-Player 16GB (8,38 cm (3.3 Zoll) Touchscreen Display, Bluetooth) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bärenstark darin, worauf es ankommt., 22. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein Samsung Y10 nach drei harten Jahren kaputtgegangen und der Samsung M1 aufgrund eines Mangels zurück gegangen ist, war die Frage nach einem neuen mp3 Player der gehobeneren Klasse wieder offen. Die hierzulande offenbar nur online verfügbaren COWON J3 schienen, nach dem Datenblatt zu urteilen, die beste Lösung. Aber eben ein Blindkauf. Der sich gelohnt hat. Mein Gerät ist der J3 mit 16 GB in Weiß.

Hardware:

Mit knapp 80g ist der Player ein Leichtgewicht. Dagegen wirkt der ipod geraduzu klobig. Ob der J3 ebenso robust ist, ..., nun auf diesen Vergleich werde ich es nicht ankommen lassen. Er ist auch sehr flach und nutzt den AMOLED-Bildschirm optimal aus. Die "Zierleiste" auf der Unterseite ist zum Festhalten überaus dienlich. Dass laut + leise unten rechts per Knopf einstellbar sind, finde ich etwas unglücklich. In den Settings können die Knöpfe von der Tastensperre ausgenommen werden. Eine Zusatzspeicherkarte werde ich voraussichtlich nicht benötigen, der MicroSD-Slot ist jedoch vorgesehen. Das Ladekabel ist ausreichend lang.
Die Akkulaufzeit des J3 kann wirklich beeindrucken. Die Ladeprozedur ist allenfalls eine Wochenendbeschäftigung. Die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten ist schneller, als ich es je bei einem mp3-Player erlebt habe. Bluetooth war als Schnittstelle eine meiner Hauptkriterien, wegen meines Bluetooth-Kopfhörers von Sennheiser. Anders als Apple ipod Touchscreen verfügt der COWON jedoch über keine WLAN-Schnittstelle. Warum auch?
Der Lautsprecher ist kraftvoll, doch wer verzichtet schon freiwillig auf schicke In-Ear-Kopfhörer. Jedenfalls wer sich den mitgelieferten COWON-Kopfhörern anvertraut. Hier gilt wie immer, auf spezialisierte Hersteller zurückgreifen.

Funktionen:

Ich höre überwiegend Musik und sehe auch häufiger Filme. Nach Urlauben lade ich die Fotos drauf, damit ich sie zeigen kann. Von den anderen Funktionen nutze ich kaum etwas. Allenfalls mal das Radio. Was auch immer ich an Funktionen nutze, steht der Player 3 Sekunden nach Anschalten Gewehr bei Fuß, also enorm schnell.

> Musik:
Hier punktet der J3 mit seiner besten Eigenschaft, der Soundqualität. Und ist unschlagbar. Wem die Normaleinstellung nicht ausreicht, kann auf viele JetEffekte (3.0) zurückgreifen. Anders als anderen Herstellern sind diese Soundmanipulationen dezent und anspruchsvoll. Gern lass ich mir eine Studioaufnahme zwecks Live-Effekt als "Reverb" vorspielen, ohne dass alles zugedröhnt wird. Sony ist darin schon gut, aber der COWON noch besser. Wem die Auswahl nicht reicht, kann eigene User anlegen.
Einzig umständlich finde ich bei dem Musikmenü, dass man die Alben bei der Querlage des Players auf die Bild-Tags der Albumcover verlassen muss. Darum nutze ch meist den Browser. Ferner scheint der J3 den tag der Songreihenfolge nicht zu kennen, sofern sich diese nicht aus dem Dateititel ergibt. Ein altes Problem bei mp3-Playern allgemein.

> Video:
Hier hängt der COWON schließlich alle ab. AMOLED haben mittlerweile auch andere, aber die Bedienung ist intituitiv und vielseitig. Die automatische Kapitelbildung ist praktisch. Anders als bei dem Samsung M1 stehen der Videofunktion alle Jet-Effekte zur Verfügung. Und: J3 spielt scheinbar alles ab, auch DivX 4.0.
Einzig bei der Lautstärke, die im Musikmodus mehr als ausreicht, kommt bei älteren Videofiles bald an ihre Grenze. Fürs Flugzeug reicht es dann schnell nicht mehr aus.

> Bilder:
Bilder profitieren von der tollen Bildqualität. Sobald es aber viele Bilder werden, fehlt dem J3 leider eine schlaue Sortierfunktion. Hier hilft also einzig der Browser. Schade.

> Radio:
Der J3 empfängt meisst auch ohne Kopfhörer-Kabel zahlreiche Sender. Und auch hier können die Jet-Effects verwendet werden. Allerdings: wie schaltet man das Radio eigentlich aus, ohne etwas anderes einzuschalten?

Zubehör:
Die Kopfhörer sind, obwohl keine In-Ears, von hoher Qualität. Sie geben den Sound neutral aber kraftvoll wieder. Leider ist das unsymmetrische Kabel auf der linke Seite viel zu kurz.
Tja, ein Case ist für einen solchen Exoten speziell kaum preiswert zu finden. Was Cowon da für ein Lederetui verlangt ist abnorm. Einfache Etuis passen in der Regel, wenn sie für ipod geeignet sind. Ich selbst bin hochzufrieden mit dem weißen Krussel Vinga in Größe M. Tolle Qualtät für kleinen Preis.

Fazit:
Der J3 ist nicht fehlerlos, aber überzeugt mit bärenstarken Funktionen, wo es drauf ankommt. In Musik und vor allem Video sucht er seinesgleichen. AMOLED-Display, der starke Akku und JetEffects, aber auch das leichte, kompakte Gehäuse sind punktebringende Eigenschaften. Kleine Unplausibilitäten in der Bedienung können 5 verdiente Punkte nicht gefährden. Meine ich jedenfalls.


Philips DVP3880 DVD Player (HDMI, Upscaler 1080p, DivX Ultra-zertifiziert, USB 2.0)
Philips DVP3880 DVD Player (HDMI, Upscaler 1080p, DivX Ultra-zertifiziert, USB 2.0)

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen voll erfüllt. Lediglich Kleinigkeiten fehlen zur Höchstpunktzahl., 16. November 2011
Bei keinem größeren Hersteller hat sich das Angebot an "herkömmlichen" DVD-Playern gegenüber den Blue-Ray-Playern derart schnell ausgedünnt wie bei Philips. So ist der DVP 3880 nahezu Einzelkämpfer geworden. Kann er alles, was ein DVD-Player können muss?

Zunächst einmal ist er klein und kommt in einem kompakten Karton, ein echter Mitnahmeartikel. Die Mitbewerber Samsung und Toshiba können da (anders Sony) nicht mithalten. Es liegt eine übersichtliche Bedienungsanleitung bei.
Die Harware ist überschaubar, aber für meine Zwecke ausreichend. Für mich wichtig ist der HMDI-Ausgang. Ich habe verschiedentlich gelesen, die Übertragung sei ohne Ton. Mein Fernseher empfäng auch Ton per HDMI. Ein HDMI-Kabel liegt allerdings nicht bei. Dafür ein Cinch-SCART-Adapter, denn dieser Player verfügt über keinen SCART-Anschluss.

Nicht minder wichtig ist mir der USB 2.0-Anschluss. Das USB-Menü ist zwar etwas altmodisch, die Schrift so groß, dass die Filmtitel nur zum Teil sofort lesbar sind. Aber Daten sind schnell geladen. Ein zweistündiger Film in mittlerer Auflösung ist nach ca. fünf Sekunden abspielbereit. Mein USB 3.0 Stick harmoniert hervorragend mit dem DVP3880. Digitale Unterbrechungen während des Films, wie bei meinem Vorgängermodell, konnte ich bislang keine wahrnehmen. Die Bildqualität empfinde ich als sehr gut.
Die Fernbedienung ist unkompliziert, benutze ich aber nicht, weil die meines Philips-LCD-Fernsehers die wichtigsten Funktionen übernimmt. Obwohl der Fernseher bereits sechs Jahre alt ist! Dass der DVP3880 mp3 erzugen kann, ist für mich allerdings völlig irrelevant.

Drei kleine Nachteile: Das Laufwerk brummt zuweilen verdächtig laut, was mich aber eher verunsichert (kann er die DVD nicht lesen?) als stört. Zweitens könnte Philips sich und der Umwelt die rote Standby-Leuchte ersparen. Wer braucht so etwas? Und wie gesagt, ein kurzes HDMI-Kabel hätte als Beilage nicht gestört.

Fazit: Der Player kann alles, was ich von ihm erwartet habe: Er sendet Bild und Ton per HDMI in zufriedenstellender Qualität, liest Daten schnell und störungsfrei über den USB-Port ab und ist dank Verzicht auf SCART klein und kompakt. Drei kleinere Nachteile führen zum Abzug eines Punktes. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist OK.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2013 2:13 PM MEST


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