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Beiträge von Johannes Müller
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Rezensionen verfasst von
Johannes Müller "DerJohannes" (Köln)
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Intenso 3822450 Tragbare Externe SSD Festplatte (4,57 cm (1.8 Zoll) 512GB, USB 3.0) anthrazit
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Preis: EUR 143,74

5.0 von 5 Sternen Perfekt fürs Autoradio und andere eher lese-lastige Szenarien, 28. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe diese stromsparende "Festplatte" (bzw. diesen Riesen-USB-Stick) z.B. an einem Autoradio Alpine CDE-178BT und kann damit sehr schnell und komfortabel auf meine gesamte MP3-Sammlung zugreifen, dateisystembasiert. :)

Dabei kommen die Eigenschaften der Festplatte voll zum Tragen:
- Sehr geringer Strombedarf (dafür nehme ich die moderate Schreibgeschwindigkeit in Kauf).
- Hohe Lesegeschwindigkeit: Das Browsen durch das Dateisystem geht flüssig, und die Inhalte stehen nach dem Einstecken des USB-Kabels sehr schnell zur Verfügung.
- Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen und Erschütterungen.

Ja, diese Festplatte ist beim Schreiben langsamer als "echte" SSDs. Aber wenn man nicht häufig schreibt, muss das kein Nachteil sein. Die Schreibgeschwindigkeit ist für viele Anwendungsszenarien durchaus akzeptabel (etwa auch wenn man sie per OTG-Kabel (USB On-The-Go) an ein Android-Smartphone oder -Tablet) anschließt).


4-Port USB Ladegerät, POWERocker 34W USB Wand Ladegerät Adapter Charger Stecker für iPhone, iPad, Samsung Galaxy, Nexus, HTC, Motorola, LG, Android Geräte (Smartphone, Tablet) und weitere, Weiß
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Wird angeboten von POWERILLEX DE Club
Preis: EUR 19,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wackeliger Eurostecker, kaputt nach zweitem Einsatz, 4. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Stifte des Eurosteckers bei diesem POWERocker-Netzteil waren bei meinem Exemplar von Anfang an wackelig.

Bereits beim zweiten Urlaub ist die innere Befestigung der Stifte gebrochen, trotz pfleglicher Behandlung des Netzteils, siehe Kunden-Fotos. Die Stifte waren danach lose und man konnte beim Schütteln des Netzteils ein im Inneren des Netzteils umherfliegendes Bruchstück hören --vermutlich das Kunststoff-Teil, das die Stifte halten sollte.

Dass die Stifte des Steckers ein separates Bauteil sind und vermutlich lediglich durch einen innenliegenden Kunststoff-Halter eingerastet sind, stellt meiner Meinung nach einen Konstruktionsmangel dar.

Auf diesen Eurostecker wirken enorme Hebelkräfte:

1.)
Das Netzteil ist sehr schwer und groß, allein deshalb ist die Hebelkraft immens.

2.)
Bei vielen Steckdosen (etwa in Frankreich oder den USA) gibt es keine "Führungen", die die Stecker zusätzlich stabilisieren würden. Stattdessen haben viele Steckdosen nur zwei einfache Löcher, und das schwere Netzteil muss sich allein durch die Stifte des Eurosteckers halten.

3.)
Schließt man USB-Kabel an das Netzteil an (was nicht ungewöhnlich ist, schließlich will man Geräte damit aufladen), werden die Hebelkräfte deutlich höher.

4.)
Braucht man (wie in UK oder den USA) zusätzlich noch einen Steckdosen-Adapter zwischen Steckdose und POWERocker-Netzteil, werden die wackligen Stifte des Eurosteckers zur KO-Eigenschaft. Der ganze Schlamassel hängt dann nur noch herunter und muss durch einen Unterbau, etwa den Kosmetiktuch-Spender im Hotelzimmer und/oder andere Gegenstände, stabilisiert werden.

Ich kann diesem Netzteil zwei Punkte geben, weil es --von dem beschriebenen Konstruktionsmangel abgesehen-- ordentlich geladen hat.

Der Stecker allerdings bedarf dringend einer Überarbeitung. Er sollte sehr stabil und wie aus einem Guss sein (wie das bei den meisten Eurosteckern, die ich kenne, bereits der Fall ist), und nicht so wackelig wie beim POWERocker-Netzteil.
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Schulte-Ufer Set 447 Topf-Set Meister-Set Romana i, 5tlg.
Schulte-Ufer Set 447 Topf-Set Meister-Set Romana i, 5tlg.
Preis: EUR 283,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irreführende Stapelbarkeit / Rostausblühung nach dem ersten Kochen, 8. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit großen Erwartungen habe ich dieses Topf-Set von Schulte-Ufer in Empfang genommen, schließlich ist es eines der teureren Topf-Sets dieses Herstellers.

Die Haptik und Wertigkeit der Töpfe hat mich nach dem Auspacken direkt überzeugt. Die Töpfe, mitsamt den Griffen und Deckeln machen einen sehr guten Eindruck!

Eine herbe Enttäuschung stellte sich ein, als ich versuchte, die Töpfe ineinander zu stapeln. Ich erwartete einen Topf-Stapel wie auf diesem Foto, das fünf herzallerliebst ineinander gestapelte Schulte-Ufer-Töpfe zeigt, und zwar dergestalt, dass um jeden Topf, der einen Topf unter sich hat, ein wenig Luft ist, so dass diese Töpfe platzsparend jeweils bis zu den Griffen im größeren Topf versenkt werden können. Töpfe, optimal ineinander verstaut, zu einem Stapel minimaler Höhe. Das war für mich einer der entscheidenden Gründe, das Topf-Set 447 von Schulte-Ufer zu kaufen.

Das Foto verwendet der Hersteller sowohl (a) in den Produktbeschreibungen als auch (b) auf der Verpackung dieses Topf-Sets (siehe Kundenfoto). In der Amazon-Produktbeschreibung ist (c) folgendes zu lesen:

"Platzsparend! Wenig Platz im Schrank? Romana i räumt mit diesem Problem auf, denn alle Töpfe lassen sich stapeln, egal ob sie nun gleiche oder verschiedene Durchmesser haben."

Wenn man aber versucht, die fünf Schulte-Ufer-Töpfe dieses Sets ineinander zu stapeln, dann kommt ein Stapel dabei zustande, der ganz und gar nicht mehr platzsparend ist (vgl. Kundenfoto).

Vielleicht hätte mir das (rückblickend betrachtet) bereits vor dem Kauf auffallen können, oder es hätte mich noch stutziger machen können, dass auf dem suggestiven Hersteller-Foto der Stieltopf fehlt, dass es in dem Set zwei Töpfe mit einem gleichen Durchmesser von 20cm und zwei weitere Töpfe mit einem gleichen Durchmesser von 16cm gibt. Wie sollen Töpfe mit dem gleichen Durchmesser ineinander passen?

Aber die eindeutige Formulierung in der Amazon-Produktbeschreibung (Stand 07.03.2016) "...denn ALLE Töpfe lassen sich stapeln, EGAL OB SIE NUN GLEICHE ODER VERSCHIEDENE DURCHMESSER HABEN." musste alle Zweifel zerstreuen, und war damit meiner Meinung nach irreführend.

Was mir bei genauerer Betrachtung des 20cm-Bratentopfes auffiel, waren mehrere kleine, dunkle Flecken auf der Hochglanzoberfläche (siehe Kundenfoto). Diese stellten sich nach einem Anruf bei der sehr freundlichen Kunden-Hotline von Schulte-Ufer als harmlose Produktionsrückstände heraus. In der Tat ließen sich diese dunklen Stellen einfach mit dem Fingernagel entfernen!

Nachdem ich diesen Topf mit Wasser ausgespült und darin ca. einen Liter Leitungswasser zum Kochen gebracht hatte, stellte ich eine kleine Rostausblühung auf der Unterseite des Topfes fest. Das war ca. 10 Minuten nach dem Auspacken. Hierzu erklärte mir die Kunden-Hotline-Mitarbeiterin, dass das an der Legierung des Topfbodens liegt, welche durch die Eignung für Induktionsherde etwas empfindlicher sein muss als die Topfböden der älteren, in anderen Rezensionen gelobten, aber eben nicht Induktions-geeigneten Romana-Generationen.

Es wurde mir versichert, dass es sich dabei nur um oberflächlichen Rost handelt. Das Edelstahl des Topfbodens sei grundsätzlich rostfrei.

Nach dem Telefonat mit der Schulte-Ufer-Hotline habe ich meine Amazon-Bewertung von vorher 2 auf nun 4 von 5 Sternen geändert. Den vierten Stern gebe ich für das Versprechen der Hotline-Mitarbeiterin, mein Feedback bezüglich des irreführenden Produktfotos an die Marketing-Abteilung weiterzugeben. Mal sehen, ob's was bringt. Ich fühle mich als Konsument durch dieses Foto nach wie vor hinters Licht geführt.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fortschritt und Rückschritte (im Vergleich zum eTrex Vista HCx), 4. Januar 2016
Ich habe den Vorgänger des eTrex 30x, das eTrex Vista HCx, schon seit mehreren Jahren im Gebrauch, sowohl zum Wandern als auch zum Radfahren, und habe mir vor einem halben Jahr das eTrex 30x zugelegt. Deshalb fallen mir die Unterschiede dieser beiden Geräte relativ deutlich auf.

Die Vorteile des eTrex 30x im Vergleich zum eTrex Vista HCx werden von den Garmin-Marketingstrategen und den vielen Händlern schon zur Genüge beschrieben (höhere Auflösung, größerer Speicher). Diese Vorteile fallen in Anbetracht der Nachteile meiner Meinung nach aber kaum ins Gewicht, weil die Geschwindigkeit des 30x, etwa beim Booten, beim Experimentieren mit der Kartenansicht und bei der allgemeinen Handhabung im Vergleich zum eTrex Vista HCx nicht merkbar schneller geworden ist. Was nützt eine hochaufgelöstere Kartenansicht, wenn sie genauso lahm ist wie beim Vorgängermodell -- das vor über 10 Jahren auf den Markt kam.

Bei der Anzeige der Dinge, auf die es bei einem solchen Gerät ankommt, nämlich Pfeilen, Buchstaben und Zahlen ist die Auflösung völlig unerheblich.

Interessant und für Kaufinteressenten wichtig finde ich die Nachteile des 30x im Vergleich zum eTrex Vista HCx. Ich habe bis jetzt folgende Punkte gefunden und werde die Liste ggf. noch erweitern:

- Der größte Nachteil: Der transreflektive Bildschirm des eTrex 30x ist insgesamt wesentlich dunkler als der des eTrex Vista HCx. Ich habe Fotos an diese Rezension angehängt, die das zeigen. Im sportlichen Einsatz ist diese Eigenschaft extrem störend, insbesondere unter nicht optimalen Lichtbedingungen, also wenn es z.B. bewölkt oder schattig ist, oder es zu dämmern beginnt. Da ich öfters mit einem Freund, der das eTrex Vista HCx hat, Rennradtouren mache, kann ich die beiden Displays des 30x und des Vista HCx sehr gut vergleichen, und das bei identischen Bedingungen.

- Hinzu kommt eine größere Blickwinkelabhängigkeit des 30x-Bildschirms, was vor allem beim Radfahren auffällt, wenn man das Garmin am Lenker befestigt hat.

- Ebenfalls extrem störend ist, dass die Namen von Wegpunkten beim 30x mit zu kleiner Schriftart angezeigt werden, vgl. Kundenfoto. Die Namen meiner Routen-Wegpunkte sind i.d.R. durchnummeriert: 001, 002, 003, 004... Bereits bei diesen kurzen Namen ist die Anzeige des Namens des nächsten Wegpunkts (etwa in der Kompass-Anzeige) so klein, dass man, um sie lesen zu können, anhalten und zur Lupe greifen muss. Das ist beim Vista HCx viel besser. Zusammen mit der "Lichtschwachheit" des 30x führt diese Schwäche des 30x dazu, dass man den Namen des nächsten Wegpunktes häufig überhaupt nicht entziffern kann.

- Auch an anderen Stellen ist die Usability verbesserungswürdig. (Um nicht zu sagen: Für einen renommierten und langjährig erfahrenen Hersteller wie Garmin inakzeptabel.) Beispiel: Beenden der aktiven Routennavigation (Ansicht "Aktive Route"; das ist die mit dem Kompass): Beim eTrex Vista HCx drückt man einfach die Menütaste und geht auf "Navigation stopp". Fertig.

Beim 30x fehlt dieser Menüeintrag; da ist das ein Bisschen komplizierter: Zweimal auf Menü-Taste drücken, im Hauptmenü (intuitionswidrig) auf "Zieleingabe" gehen, und im dann erscheinenden Menü auf "Navig. anhalten". Puh. Ich finde das nicht akzeptabel, vor allem wenn man jahrelang das Vista HCx im Einsatz hatte und eine bessere UX (User Experience) gewohnt ist.

- Die "Begrüßungsmitteilung" ist ein praktisches Feature der eTrex-Geräte. Man kann seine Kontaktdaten hinterlegen, und diese werden dann bei jedem Einschalten angezeigt. Das kann es im Falle eines Verlustes für einen ehrlichen Finder einfacher machen, das Gerät dem Eigentümer wieder zurückzugeben.

Die Begrüßungsmitteilung ist beim Vista HCx sofort beim Einschalten sichtbar. Beim eTrex 30x erst ca. sechs Sekunden nach(!) dem Einschalten im weiteren Verlauf des Bootvorgangs. Das ist ein echter Nachteil, denn ein Nutzer schaut vor allem zum Zeitpunkt des Einschaltens auf den Bildschirm, um zu sehen, ob sich das Gerät einschaltet. Nach diesem kurzen Moment lässt die Aufmerksamkeit des Nutzers gegenüber dem Gerät i.d.R. deutlich nach, weil dann nur noch gewartet werden muss, bis das Gerät vollständig gebootet hat. D.h. die Begrüßungsmitteilung des 30x wird mit höherer Wahrscheinlichkeit übersehen.

Unterstützt werden beim 30x für die Begrüßungsmitteilung maximal fünf Zeilen. Beim Vista HCx waren auch sechs Zeilen kein Problem. Beim HCx kann man die Begrüßungsmitteilung komfortabel über das Menü konfigurieren, beim 30x muss man eine Datei im Dateisystem anpassen, was umständlich und ein Rückschritt ist).

- Die SD-Karte konnte beim eTrex Vista HCx innerhalb von zwei Sekunden aus dem Gerät entnommen werden (Batteriedeckel ab, SD-Karte drücken und greifen). Beim 30x müssen zusätzlich erst die Batterien raus UND die SD-Karte muss dann noch aus einem Fixier-Klapparatismus befreit werden. Nervig, besonders weil das Verbinden via USB viel länger dauert.

- Die Ablage der Tracks war beim eTrex Vista HCx simpel und praktisch: Pro Tag gab es eine GPS-Datei benamt nach dem Schema YYYYMMDD.gpx im Root-Verzeichnis mit allen Log-Einträgen des entsprechenden Tages.

Beim 30x schreibt die Track-Aufzeichnung zunächst nach /Garmin/GPX/Current/Current.gpx. Von dort werden von Zeit zu Zeit Tracks "archiviert" nach /Garmin/GPX/Archive, je nachdem, was man unter Einstellungen > Tracks > Automatisch archivieren konfiguriert hat. Wer braucht das?

- Beim Anschließen via USB-Kabel meldet das 30x folgende Meldung: „USB-Kabel erkannt. In Massenspeichermodus wechseln? Ja/Nein“. Abgesehen von der Umständlichkeit, diese Frage überhaupt beantworten zu müssen, kann man sich darauf einstellen, dass man bei sporadischer Nutzung des Geräts garantiert die falsche Antwort wählt, um anschließend etwa mit Basecamp auf das Gerät zuzugreifen.

Update vom 12.10.2015

Als zusätzliche Enttäuschung kam gestern ein Versagen des 30x bei der Berechnung des nächsten Routenpunkts dazu. Ich war im Bergischen Land wandern und habe vorher eine GPX-Wanderroute mit 250 Routepoints auf das 30x geladen.

Zwischen den Wegpunkten 210 und 211 wies das Gerät in Richtung des Wegpunktes 194, mit einem Abstand von 634m, in beinahe östlicher Richtung. Vgl. angehängte Kundenfotos (u.a. von Garmin Basecamp für Windows (in der aktuellen Version 4.5.2)).

Man beachte: Auf dem Basecamp-Screenshot ist Norden oben. Wenn man einen Kreis mit Radius 634m um den die Geo-Position zieht, an der das Foto vom 30x entstanden ist ("Nächster Punkt 194, Distanz 634m"), sieht man, dass mehrere(!) nähere Wegpunkte in diesem Kreis liegen. Mich in Richtung von Wegpunkt 194 zu schicken, ist also absolut falsch. Und diese falsche Anzeige dauerte ungefähr eine Minute, also eine Wegstrecke von ca. 50-80 Metern (Zeit genug, um vor Verwunderung das Smartphone zu zücken und ein Foto zu machen).

Man beachte, dass der Himmel im Bergischen Land gestern strahlend blau war, und das Garmin die ganze Zeit guten Kontakt zu vielen Satelliten hatte (GPS und GLONASS). Aber der hier geschilderte Fall hat mit dem Satellitenempfang noch nicht einmal etwas zu tun. Es ist schlichtweg algorithmisch falsch, mir 634m westlich von Punkt 194 den Punkt 194 als nächsten Wegpunkt anzuzeigen, ganz unabhängig vom aktuellen Satellitenempfang.

Was ich bei der Wanderung gestern auch feststellen musste, ist, dass es scheinbar auch beim 30x das Feature noch nicht gibt, dass bereits abgelaufene Routepoints nicht mehr erneut als nächste Routepoints verwendet werden (mathematisch ausgedrückt: dass also die Folge der Routepoints monoton steigend ist). Dieses Feature ist vor allem dann wichtig, wenn die Route Stellen hat, an denen sie sich selbst nahe kommt oder überkreuzt. Dann springt die Routennavigation stur zum räumlich nächsten Routepoint, auch wenn dieser bereits "abgewandert" wurde.

Wie bereits erwähnt, liegen zwischen dem eTrex Vista HCx und dem 30x mehr als 10 Jahre Entwicklungszeit. Und es gibt ernstzunehmende Konkurrenz durch Smartphones.

Was Garmin hier abliefert, reicht deshalb leider für nicht mehr als zwei Sterne.
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3M Lack Schutz Folie Meterware 120mm breit x 2000mm - transparent (PU 8591E)
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Wird angeboten von creativum FOLIEN1x1
Preis: EUR 23,80

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum bedruckt man Klopapier..., 24. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aber nicht das Trägerpapier dieser Lackschutzfolie von 3M? Im Gegensatz zum bedruckten Klopapier könnte eine solche Bedruckung folgende Vorteile für den Kunden haben: 1.) Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Artikel original, d.h. wirklich von 3M ist, und 2.) eine nützliche Hilfe zum akuraten Ausschneiden rechteckiger Stücke, etwa indem man den Aufdruck dergestalt aufbrächte, dass ein Karomuster durch vereinzelte 3M-Logos unterbrochen wird.

Wegen dieses Mankos, d.h. der Tatsache, dass das Trägerpapier dieser Folie einfach nur weiß ist, ziehe ich einen Stern ab (für 3M). Man beachte hierbei, dass die Meterware als Rolle in einer einfachen, durchsichtigen und unbedruckten Kunststofftüte geliefert wird. Das Produkt hat also keinerlei Merkmale, die direkte Hinweise auf darauf geben, dass es sich dabei wirklich um 3M-Originalware, und nicht etwa um China-Billigware, handelt.

Die Handhabung der Folie ist bis jetzt sehr gefällig. Ich habe damit bis jetzt aber nur eine Stelle geschützt, an der die Luftpumpe meines Fahrrad auf die untere Rahmenstange trifft. Wie es um die Alterungsbeständigkeit der Folie steht, werde ich, falls ich daran denke, in zwei bis drei Jahren in dieser Rezension ergänzen.

Mit einer Schieblehre habe ich übrigens die Dicke der Folie nachgemessen. Sie stimmt mit ca. 0,35mm mit den von 3M angegebenen 360 Mikrometern für Film+Klebstoff hinreichend überein. Diese Übung hätte ich mir mit einem vertrauenserweckenderen Trägerpapier gespart.


Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill
Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill
Preis: EUR 56,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwachstellen: Füße und Schweißpunkte am Multifunktionsgriff - Sonst perfekt, 20. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei meinem Exemplar hat der vordere Schweißpunkt des Multifunktionsgriffs trotz ordentlicher Benutzung schon beim zweiten Grillen den Geist aufgegeben, vgl. die angehängten Kundenfotos. Es war anschließend fast nicht mehr möglich, die heißen Grillroste zu versetzen.

Erfreulicherweise hat Amazon direkt Ersatz geschickt. Das ist vorbildlich und verdient 5 Sterne!

Dem Hersteller allerdings ziehe ich einen halben Stern ab, weil eine solche (mögliche) Schwachstelle in der Konstruktion des Grills schon längst eliminiert sein sollte -- schließlich ist dieser Grill schon lange genug auf dem Markt. Auch hätte man sich bei einem solchen Ereignis verletzen bzw. verbrennen können. Ich gehe davon aus, dass es ein Montagsexemplar war.

Einen weiteren halben Stern ziehe ich ab für die fehlende Fixierung der beiden mittleren Füße, die sich direkt unter der Schublade befinden, vgl. Kundenfoto. Diese Füße sind nicht fest mit dem Grill verbunden, sondern werden lediglich lose in vier runde Aufnahmen gesteckt. Deshalb wackeln sie und fallen gerne ab. Auch hierdurch besteht (indirekt) Verbrennungs- und Verletzungsgefahr, vor allem, wenn man auf unebenem Boden unterwegs ist. Man beachte: Die Füße müssen in der gesamten Lebenszeit des Grills nur ein einziges Mal montiert werden! Der Grill wird mit Füßen in der Tasche verstaut und genau so wieder aus der Tasche entnommen. Warum also ermöglicht man nicht eine feste Fixierung der Füße am Grill?

Davon abgesehen ist der Son of Hibachi meiner Meinung nach der ultimative Grill fürs Campen und für die Stadt, aus all den bereits in anderen Rezensionen umfassend dargelegten Gründen :)
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ViewHD HDMI Splitter (HDMI Splitter 1x2 | VHD-1X2MN3D)
ViewHD HDMI Splitter (HDMI Splitter 1x2 | VHD-1X2MN3D)
Wird angeboten von U9LTD
Preis: EUR 28,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Does NOT make Fire TV work with DVI-in monitors, 15. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I bought this device to make my Amazon Fire TV work with my DVI-in-only computer monitor.

It did NOT work! The monitor still has a lousy video resolution, despite of high-quality cables and a high-quality HDMI-to-DVI adapter. Trying to choose another video mode on the Fire TV still leads to the message "Resolution not supported".

When connecting another video source (like my notebook) instead of the Fire TV to the same configuration, high resolution is displayed on the monitor without problems (1920x1200).

Maybe this review prevents further disappointments like this.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2016 2:50 AM CET


Garmin eTrex 30x Outdoor Navigationsgerät (barometrischer Höhenmesser, hochauflösendes 5,58cm (2,2 Zoll) Farbdisplay)
Garmin eTrex 30x Outdoor Navigationsgerät (barometrischer Höhenmesser, hochauflösendes 5,58cm (2,2 Zoll) Farbdisplay)
Preis: EUR 219,90

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fortschritt und Rückschritte (im Vergleich zum eTrex Vista HCx), 1. September 2015
Rezension bezieht sich auf: GPS-Gerät eTrex 30x (Elektronik)
Ich habe den Vorgänger des eTrex 30x, das eTrex Vista HCx, schon seit mehreren Jahren im Gebrauch, sowohl zum Wandern als auch zum Radfahren, und habe mir vor kurzem das eTrex 30x zugelegt. Deshalb fallen mir die Unterschiede dieser beiden Geräte relativ deutlich auf.

Die Vorteile des eTrex 30x im Vergleich zum eTrex Vista HCx werden von den Garmin-Marketingstrategen und den vielen Händlern schon zur Genüge beschrieben (höhere Auflösung, größerer Speicher). Diese Vorteile fallen in Anbetracht der Nachteile meiner Meinung nach aber kaum ins Gewicht, weil die Geschwindigkeit des 30x, etwa beim Booten, beim Experimentieren mit der Kartenansicht und bei der allgemeinen Handhabung im Vergleich zum eTrex Vista HCx nicht merkbar schneller geworden ist. Was nützt mir eine hochaufgelöstere Kartenansicht, wenn sie genauso lahm und unbrauchbar ist wie beim Vorgängermodell -- das vor über 10 Jahren auf den Markt kam. Und bei der Anzeige von Pfeilen, Buchstaben und Zahlen ist die Auflösung völlig unerheblich.

Interessant und für Kaufinteressenten wichtig finde ich die Nachteile des 30x im Vergleich zum eTrex Vista HCx. Ich habe bis jetzt folgende Punkte gefunden und werde die Liste ggf. noch erweitern:

- Der größte Nachteil: Der transreflektive Bildschirm des eTrex 30x ist insgesamt wesentlich dunkler als der des eTrex Vista HCx. Ich habe Fotos an diese Rezension angehängt, die das zeigen. Im sportlichen Einsatz ist diese Eigenschaft extrem störend, insbesondere unter nicht optimalen Lichtbedingungen. Da ich öfters mit einem Freund, der das eTrex Vista HCx hat, Rennradtouren mache, kann ich die beiden Displays des 30x und des Vista HCx sehr gut vergleichen, und das bei identischen Bedingungen.

- Hinzu kommt eine größere Blickwinkelabhängigkeit des 30x-Bildschirms, was vor allem beim Radfahren auffällt, wenn man das Garmin am Lenker befestigt hat.

- Ebenfalls extrem störend ist, dass die Namen von Wegpunkten beim 30x mit zu kleiner Schriftart angezeigt werden, vgl. Kundenfoto. Die Namen meiner Routen-Wegpunkte sind i.d.R. durchnummeriert: 001, 002, 003, 004... Bereits bei diesen kurzen Namen ist die Anzeige des Namens des nächsten Wegpunkts (etwa in der Kompass-Anzeige) so klein, dass man, um sie lesen zu können, anhalten und zur Lupe greifen muss. Das ist beim Vista HCx viel besser. Zusammen mit der "Lichtschwachheit" des 30x führt diese Schwäche des 30x dazu, dass man den Namen des nächsten Wegpunktes häufig überhaupt nicht entziffern kann.

- Auch an anderen Stellen ist die Usability verbesserungswürdig. (Um nicht zu sagen: Für einen renommierten und langjährig erfahrenen Hersteller wie Garmin inakzeptabel.) Beispiel: Beenden der aktiven Routennavigation (Ansicht "Aktive Route"; das ist die mit dem Kompass): Beim eTrex Vista HCx drückt man einfach die Menütaste und geht auf "Navigation stopp". Fertig. Beim 30x fehlt dieser Menüeintrag; da ist das ein Bisschen komplizierter: Zweimal auf Menü-Taste drücken, im Hauptmenü (intuitionswidrig) auf "Zieleingabe" gehen, und dann im erscheinenden Menü auf "Navig. anhalten". Puh. Ich finde das nicht akzeptabel, vor allem wenn man jahrelang das Vista HCx im Einsatz hatte und eine bessere UX (User Experience) gewohnt ist.

- Die "Begrüßungsmitteilung" ist ein praktisches Feature der eTrex-Geräte. Man kann seine Kontaktdaten hinterlegen, und diese werden dann bei jedem Einschalten angezeigt. Das kann es im Falle eines Verlustes für einen ehrlichen Finder einfacher machen, das Gerät dem Eigentümer wieder zurückzugeben.

Die Begrüßungsmitteilung ist beim Vista HCx sofort beim Einschalten sichtbar. Beim eTrex 30x erst ca. sechs Sekunden nach dem Einschalten(!) im weiteren Verlauf des Bootvorgangs. Das ist ein echter Nachteil, denn ein Nutzer schaut vor allem zum Zeitpunkt des Einschaltens auf den Bildschirm, um zu sehen, ob sich das Gerät einschaltet. Nach diesem kurzen Moment lässt die Aufmerksamkeit des Nutzers gegenüber dem Gerät i.d.R. deutlich nach, weil dann nur noch gewartet werden muss, bis das Gerät vollständig gebootet hat. D.h. die Begrüßungsmitteilung des 30x wird mit höherer Wahrscheinlichkeit übersehen.

Unterstützt werden beim 30x maximal fünf Zeilen. Beim Vista HCx waren auch sechs Zeilen kein Problem. Beim HCx kann man die Begrüßungsmitteilung komfortabel über das Menü konfigurieren, beim 30x muss man eine Datei im Dateisystem anpassen, was umständlich und ein Rückschritt ist).

- Die SD-Karte konnte beim eTrex Vista HCx innerhalb von zwei Sekunden aus dem Gerät entnommen werden (Batteriedeckel ab, SD-Karte drücken und greifen). Beim 30x müssen zusätzlich erst die Batterien raus UND die SD-Karte muss dann noch aus einem Fixier-Klapparatismus befreit werden. Nervig, besonders weil das Verbinden via USB viel länger dauert.

Update vom 12.10.2015

Als zusätzliche Enttäuschung kam gestern ein Versagen des 30x bei der Berechnung des nächsten Routenpunkts dazu. Ich war im Bergischen Land wandern und habe vorher eine GPX-Wanderroute mit 250 Routepoints auf das 30x geladen.

Zwischen den Wegpunkten 210 und 211 wies das Gerät in Richtung von Wegpunkt 194, mit einem Abstand von 634m, in beinahe östlicher Richtung. Vgl. angehängte Kundenfotos (u.a. von Garmin Basecamp für Windows (in der aktuellen Version 4.5.2)).

Man beachte: Auf dem Basecamp-Screenshot ist Norden oben. Wenn man einen Kreis um den Standort zieht, an dem das Foto vom 30x entstanden ist ("Nächster Punkt 194, Distanz 634m"), sieht man, dass mehrere(!) nähere Wegpunkte in diesem Kreis liegen. Mich in Richtung von Wegpunkt 194 zu schicken, ist also absolut falsch. Und diese falsche Anzeige dauert ungefähr eine Minute, also eine Wegstrecke von 50-80 Metern.

Man beachte, dass der Himmel im Bergischen Land gestern strahlend blau war, und das Garmin die ganze Zeit guten Kontakt zu vielen Satelliten hatte (GPS und GLONASS). Aber der hier geschilderte Fall hat mit dem Satellitenempfang noch nicht einmal etwas zu tun. Es ist schlichtweg algorithmisch falsch, mir 634m westlich von Punkt 194 den Punkt 194 als nächsten Wegpunkt anzuzeigen, ganz unabhängig vom aktuellen Satellitenempfang.

Was ich bei der Wanderung gestern auch feststellen musste, ist, dass es scheinbar auch beim 30x das Feature noch nicht gibt, dass bereits abgelaufene Routepoints nicht mehr erneut als nächste Routepoints verwendet werden (mathematisch ausgedrückt: dass also die Folge der Routepoints monoton steigend ist). Dieses Feature ist vor allem dann wichtig, wenn die Route Stellen hat, an denen sie sich selbst nahe kommt oder überkreuzt. Dann springt die Routennavigation stur zum räumlich nächsten Routepoint, auch wenn dieser bereits "abgewandert" wurde.

Wie bereits erwähnt, liegen zwischen dem eTrex Vista HCx und dem 30x mehr als 10 Jahre Entwicklungszeit. Und es gibt ernstzunehmende Konkurrenz durch Smartphones.

Was Garmin hier abliefert, reicht deshalb leider für nicht mehr als zwei Sterne.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2015 12:16 PM MEST


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Preis: EUR 23,46

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach dem ersten Waschen quadratisch, 25. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin 190cm groß (bei schlanken 80kg) und benötige T-Shirts unter dem Hemd, die nicht zu kurz sind. Denn wenn sie zu kurz sind, dann rutschen sie beim Anlehnen auf einem Stuhl mit Lehne (etwa einem Autositz), oder beim Vorwärtsbeugen (etwa auf einem Fahrrad oder beim Schuhe binden) aus der Hose.

Das sieht unvorteilhaft aus und ist nervig (weil es unter dem Hemd eine Wulst bildet).

Die Fruit-Of-The-Loom-Billig-T-Shirts haben sich für mich als nicht geeignet erwiesen, weil sie schon nach einem ersten Waschen bei 60° eine beinahe quadratische Form angenommen haben, siehe Foto. Die Größe ist XL. Sie ist nun von der Breite her passend, aber zu kurz. Ich werde die T-Shirts deshalb nach und nach als Lappen für mein Rennrad benutzen. Schade.

Die Stoffqualität ist für den günstigen Preis in Ordnung. Ich empfehle der Herstellerfirma, einen oder zwei Mitarbeiter der Qualitätssicherungsabteilung einfach mal selbst eines dieser T-Shirts waschen, anziehen und bewerten zu lassen -- und den Schnitt anschließend entsprechend anzupassen.

Wenn T-Shirts einlaufen, ist das meiner Meinung nach kein Problem. Das macht die Baumwolle sogar noch dichter. Nur muss der Schnitt entsprechend sein und diese Produkteigenschaft ausgleichen.
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2.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 30. Dezember 2014
Zu den Rezensionen, die es bereits zu diesem Wecker gibt, möchte ich folgende Punkte hinzufügen:

+ Sehr praktisch finde ich das integrierte "Nachtlicht": Zwei nicht zu helle Lampen an der rechten und linken Seite des Weckers. Damit findet man auch zwischendurch etwa den Weg zur Tür, ohne die viel zu helle Nachttischlampe anschalten zu müssen, mit der man sich selbst oder seine bessere Hälfte auf der anderen Seite des Bettes blenden würde.

- Den Weck-Ton ("Pieper") finde ich lieb- und einfallslos. Es gibt auch nur einen einzigen zur Auswahl. Sicher mag es Wecker geben, die schlimmere Töne erzeugen. Aber schön ist auch dieser nicht, meiner Meinung nach. Höchstens akzeptabel.

- An zwei Dingen (die nicht ganz leicht zu entdecken sind) erkennt man die billige elektronische Schaltung:

a) Wenn man im Radiobetrieb die Lautstärke (die ingesamt von 01 bis 16) reicht, auf einen Wert von 03 oder darunter stellt, dann verzerrt das Radio.

b) Der AUX-in-Eingang hat Probleme mit "leisen" Eingangssignalen. Wenn man (z.B. von einem Smartphone) Musik oder ein Hörbuch einspielt, dann "schnalzt" der Verstärker nach jeder ruhigen Stelle. Mit anderen Worten: Wenn ein Lied spielt, das laute und leise Stellen hat, dann schnalzt es bei jedem Wechsel von einer leisen zu einer nicht leisen Stelle.

Ich denke, dass sich der Verstärker bei Unterschreitung einer gewissen Eingangsleistung sofort komplett abschaltet. Das macht den AUX-in-Eingang nahezu unbrauchbar.

Insgesamt gebe ich dem Radiowecker zwei Sterne, weil der AUX-in-Eingang, genauso wie die Möglichkeit, den Wecker mit zwei Mignon-Batterien zu betreiben, Ausstattungsmerkmale sind, die ich beim Kauf ohnehin nicht im Fokus hatte. Ich betrachte sie deshalb als "Nice-to-have" und schließe sie aus der Wertung aus.

Die Verzerrung bei geringen Lautstärken jedoch und das Fehlen angenehmer Wecktöne führt zu zwei Sternen Abzug.

Einen weiteren Stern Abzug gibt es für das Schwächeln in der Königsdisziplin eines Weckers: Die Benutzerinteraktion, auch im Halbschlaf, bei Dunkelheit.

Szenario: Man liegt abends im Bett, das Licht ist bereits ausgeschaltet. Man sieht anhand der zwei LEDs für "Alarm 1" und "Alarm 2", ob Alarm 1 und/oder 2 aktiviert sind. Aber man sieht nicht direkt, auf welche Zeiten sie gesetzt sind.

Die Tasten des Weckers sind nicht beleuchtet; es gibt an der Frontseite acht davon. Die Bedienung des Knopfes "AUS/FM/AUX" erfordert zwei verschiedene Arten des Betätigens: Kurzes Drücken für das Einschalten und den Wechsel zwischen FM (Radio) und AUX(-Eingang), langes Drücken für AUS. Das muss man wissen. Bei den AL1/VOL- und AL2/VOL+ - Knöpfen ist es ähnlich: Kurzes Drücken für den Wechsel zwischen "Wecken aus", "Wecken durch Piepton" und "Wecken durch Radio", langes Drücken zum Sehen und Ändern der Weckzeit. Auch das muss man wissen. Falls nicht, macht man eben das Licht an und versucht, die Beschriftungen der Knöpfe zu interpretieren. Sonst sucht man nach der Bedienungsanleitung.


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