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Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Destiny+Bonus
Destiny+Bonus
Preis: EUR 31,14

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Saxon verlieren die Orientierung, 27. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Destiny+Bonus (Audio CD)
Im Juni 1988 erschien "Destiny", das neunte Studioalbum der Kreuzritter aus England. Die meisten Songs haben Biff Byford und Paul Quinn geschrieben. Produziert wurde das Album von Stephan Galfas. Saxon waren 1988:
Biff Byford - Vocals
Graham Oliver - Guitars
Paul Quinn - Guitars
Paul Johnson - Bass
Nigel Durham - Drums
Es ist das einzige Studioalbum der Briten mit Johnson und Durham.

Seit "Crusader" (1984) gerieten Saxon musikalisch und kommerziell ins straucheln. Sie entfernten sich immer weiter vom Heavy Metal hin zu seichteren Nummern. "Destiny" wurde nunmehr der absolute Tiefpunkt ihrer Karriere.

Dabei ist "Destiny" gar nicht so schlecht, wenn man auf AOR der Marke Foreigner und Journey steht. Die Produktion ist z.B. durchaus in Ordnung. Statt Heavy Metal gab es aber AOR auf die Ohren, der beim Cover `Ride like the wind` von Christopher Cross erstaunlich gut gelingt. Weitere gelungene Nummern sind das recht rockige `Where the lightning strikes` und der schnelle Rauswerfer `Red alert`. Alle anderen Titel sind nicht Saxon, sondern AOR mit viel Keyboards angereichert. `I can`t wait anymore` ist z.B. reiner Pop.

Immer mehr Fans verliessen damals das strauchelnde Saxon-Schiff und widmeten sich anderen Bands wie z.B. Metallica, Anthrax, Rage, Helloween und Whitesnake zu. Erst mit den Livealben von 1989 und 1990 konnte sich die Band um Biff wieder behaupten und mit "Solid Ball of Rock" von 1991 konnte wieder Boden gutgemacht werden.

Fazit: "Destiny" ist für mich das schwächste Saxon Album. Mehr als 2 (4/10) Sterne habe ich dafür nicht übrig. Wer jedoch auf seichten Hard Rock steht kann durchaus mal reinhören bzw. sollte das Album mal testen.


Destiny (Remastered)
Destiny (Remastered)
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Saxon verlieren die Orientierung, 26. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Destiny (Remastered) (Audio CD)
Im Juni 1988 erschien "Destiny", das neunte Studioalbum der Kreuzritter aus England. Die meisten Songs haben Biff Byford und Paul Quinn geschrieben. Produziert wurde das Album von Stephan Galfas. Saxon waren 1988:
Biff Byford - Vocals
Graham Oliver - Guitars
Paul Quinn - Guitars
Paul Johnson - Bass
Nigel Durham - Drums
Es ist das einzige Studioalbum der Briten mit Johnson und Durham.

Seit "Crusader" (1984) gerieten Saxon musikalisch und kommerziell ins straucheln. Sie entfernten sich immer weiter vom Heavy Metal hin zu seichteren Nummern. "Destiny" wurde nunmehr der absolute Tiefpunkt ihrer Karriere.

Dabei ist "Destiny" gar nicht so schlecht, wenn man auf AOR der Marke Foreigner und Journey steht. Die Produktion ist z.B. durchaus in Ordnung. Statt Heavy Metal gab es aber AOR auf die Ohren, der beim Cover `Ride like the wind` von Christopher Cross erstaunlich gut gelingt. Weitere gelungene Nummern sind das recht rockige `Where the lightning strikes` und der schnelle Rauswerfer `Red alert`. Alle anderen Titel sind nicht Saxon, sondern AOR mit viel Keyboards angereichert. `I can`t wait anymore` ist z.B. reiner Pop.

Immer mehr Fans verliessen damals das strauchelnde Saxon-Schiff und widmeten sich anderen Bands wie z.B. Metallica, Anthrax, Rage, Helloween und Whitesnake zu. Erst mit den Livealben von 1989 und 1990 konnte sich die Band um Biff wieder behaupten und mit "Solid Ball of Rock" von 1991 konnte wieder Boden gutgemacht werden.

Fazit: "Destiny" ist für mich das schwächste Saxon Album. Mehr als 2 (4/10) Sterne habe ich dafür nicht übrig. Wer jedoch auf seichten Hard Rock steht kann durchaus mal reinhören bzw. sollte das Album mal testen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2016 8:37 PM MEST


Destiny
Destiny
Wird angeboten von Kuhlmann
Preis: EUR 9,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Saxon verlieren die Orientierung, 26. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Destiny (Audio CD)
Im Juni 1988 erschien "Destiny", das neunte Studioalbum der Kreuzritter aus England. Die meisten Songs haben Biff Byford und Paul Quinn geschrieben. Produziert wurde das Album von Stephan Galfas. Saxon waren 1988:
Biff Byford - Vocals
Graham Oliver - Guitars
Paul Quinn - Guitars
Paul Johnson - Bass
Nigel Durham - Drums
Es ist das einzige Studioalbum der Briten mit Johnson und Durham.

Seit "Crusader" (1984) gerieten Saxon musikalisch und kommerziell ins straucheln. Sie entfernten sich immer weiter vom Heavy Metal hin zu seichteren Nummern. "Destiny" wurde nunmehr der absolute Tiefpunkt ihrer Karriere.

Dabei ist "Destiny" gar nicht so schlecht, wenn man auf AOR der Marke Foreigner und Journey steht. Die Produktion ist z.B. durchaus in Ordnung. Statt Heavy Metal gab es aber AOR auf die Ohren, der beim Cover `Ride like the wind` von Christopher Cross erstaunlich gut gelingt. Weitere gelungene Nummern sind das recht rockige `Where the lightning strikes` und der schnelle Rauswerfer `Red alert`. Alle anderen Titel sind nicht Saxon, sondern AOR mit viel Keyboards angereichert. `I can`t wait anymore` ist z.B. reiner Pop.

Immer mehr Fans verliessen damals das strauchelnde Saxon-Schiff und widmeten sich anderen Bands wie z.B. Metallica, Anthrax, Rage, Helloween und Whitesnake zu. Erst mit den Livealben von 1989 und 1990 konnte sich die Band um Biff wieder behaupten und mit "Solid Ball of Rock" von 1991 konnte wieder Boden gutgemacht werden.

Fazit: "Destiny" ist für mich das schwächste Saxon Album. Mehr als 2 (4/10) Sterne habe ich dafür nicht übrig. Wer jedoch auf seichten Hard Rock steht kann durchaus mal reinhören bzw. sollte das Album mal testen.


100 M.P.H.
100 M.P.H.
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 16,44

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album der NWOBHM, 26. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: 100 M.P.H. (Audio CD)
"100 M.P.H.", das erste Album von Vardis aus England, wurde eingespielt von
Steve Zodiac - Vocals, Guitars
Alan Selway - Bass
Gary Pearson - Drums
"100 M.P.H." erschien im Jahr 1980 und wurde produziert von Nicholas Raymonde.

Vardis sind klar der NWOBHM zuzuordnen. Die Gruppe, die bereits 1976 gegründet wurde, brachte ihr erstes Album im gleichen Jahr auf den Markt wie z.B. Iron Maiden, Def Leppard und Witchfynde. Allerdings sind Vardis einen ungewöhnlichen Weg gegangen, da "100 M.P.H." ein Livealbum ist. Da sie aber bereits über gute Liveerfahrungen verfügten, ein nachvollziehbarer Schritt.
Alle 11 Nummern gefallen mir gut. Es gibt keinen Ausfall zu hören. Lediglich Steve Zodiac ist als Sänger eher mittelprächtig. Dafür kann er aber mit einigen guten Soli glänzen. Auch die Rythmusabteilung macht einen guten job. Anspieltipps von mir sind der Opener `Out of the way`, die Single `Let`s go` und das lange `100 mph`. Auch der Rauswerfer `If I were king` kann überzeugen.

"100 M.P.H." ist allen Metallern zu empfehlen, die auf die NWOBHM stehen. Der Sound ist gut, die Songs natürlich auch. Man macht mit dem Album nichts falsch. Daher sehe ich hier 4 (8/10) Sterne für angebracht. Leider haben Vardis den grossen Durchbruch nie geschafft.


Survivors by Samson (2000-04-04)
Survivors by Samson (2000-04-04)
Wird angeboten von linkearth-EU
Preis: EUR 82,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Debut von Samson, 26. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Survivors by Samson (2000-04-04) (Audio CD)
"Survivors" ist das erste Album der englischen Band Samson und erschien im Juni 1979. Es wurde produziert von John McCoy (Gillan). Alle Stücke wurden von Paul Samson und John McCoy geschrieben. Samson waren
Paul Samson – Guitars, Vocals
Chris Aylmer – Bass Guitar
Thunderstick – Drums
Bruce Dickinson kam erst nach den Aufnahmen zur Band.

Auf "Survivors" hören wir frühen Heavy Metal der Band um Paul Samson. Somit gehört die Gruppe zu den Pionieren der NWOBHM. Jedoch ist Paul Samson als Sänger leicht überfordert. Sein Gesang hat eher Kreisklasse-Niveau. Als Gitarrist kann er sich aber schon auszeichnen. Der Opener `It's not as easy as it seems` gefällt mir ganz gut, aber bereits der 2. Track `I wish I was the saddle of a schoolgirl's bike` (was für ein Titel!) kann keine Katze hinter dem Ofen hervorholen. `Big brother` hat gute Gitarrenriffs, ist aber zu lang. Bei `Tomorrow or yesterday` hören wir von der Gruppe Gillan John McCoy (Bass) und Colin Towns (Keyboards). `Tomorrow or yesterday` ist auch das highlight der Scheibe. Der Song steigert sich enorm (mit Solo von Colin Towns) und wurde alleine von Paul Samson komponiert. Das Instrumental `Koz` ist recht dynamisch und auch hier hört man Colin Towns. `Six feet under` ist ganz nett (mit Honky Tonk-Piano). Die restlichen Nummern sind o.k., hauen mich aber auch nicht um. Einige Tracks sind auch mehr Hard Rock.

Fazit: "Survivors" ist für ein Debut ganz o.k., aber es fallen einige Nummern ab und Paul Samson ist kein wirklicher Sänger. Anschließend wurde es mit Bruce Bruce deutlich besser. Ich halte hier 3 (5,5/10) Sterne für angebracht.
Paul Samson verstarb 2002 und Chris Aylmer 2007 (R.I.P. boys!).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2016 9:06 PM MEST


Before the storm
Before the storm
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 99,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Red skies` in the `Dangerzone`, 26. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Before the storm (Audio CD)
Im Oktober 1982 erschien das vierte Studioalbum der englischen Band Samson. "Before the Storm" wurde eingespielt von
Nicky Moore – Vocals
Paul Samson – Guitars
Chris Aylmer – Bass Guitar
Pete Jupp – Drums
Produziert wurde die Scheibe von Jo Julian. Alle Titel stammen von Samson, einige jedoch noch von der vorherigen Besetzung.

Samson hatte zwei schmerzliche Abgänge zu vermelden. Bruce Dickinson wechselte zu Iron Maiden und machte dort grosse Karriere. Ausserdem trennte man sich vom Schlagzeuger Thunderstick. Mit Nicky Moore und Pete Jupp fand man jedoch guten Ersatz.
Besonders Nicky Moore drückte dem Album seinen Stempel auf. Nicky Moore hat eine ganz andere Stimme als sein Vorgänger. Sie ist jedoch sehr kräftig und außerordentlich bluesig. Für mich eine der besten Stimmen der 1980er Jahre. Allerdings hatte sich der musikalische Stil etwas geändert. Weg vom NWOBHM, hin zu knackigem Hard Rock. Das fanden nicht alle Fans gut. Ich hatte und habe damit keine Probleme.
Überragend sind für mich der Opener `Dangerzone` (sehr fettes Riff), `Losing my grip` (fettes Riff und genialer Refrain) und der Oberhammer `Young idea`. `Young idea` fängt ruhig an und steigert sich dann unglaublich, um dann wieder ruhig auszulaufen. Paul Samson und Nicky Moore glänzen. Aber auch das straighte `Test of time` kommt gut an. `Red skies` ist noch eine Nummer der Vorbesetzung, kann mich aber nicht ganz überzeugen. Die Produktion ist für 1982 richtig fett und gut.

Fazit: "Before the Storm" ist für mich ein fast sehr gutes Album. Es sind richtig geile Songs am Start. Der musikalische Stil hatte sich jedoch etwas geändert. Für Hard Rock Freunde ein ganz klares must-have. Da aber nicht alle Songs voll überzeugen können, halte ich gut gemeinte 4 (8,5/10) Sterne für angebracht.
Amazon hat hier ein falsches Cover verlinkt.


Screaming Blue Murder
Screaming Blue Murder
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 88,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Boys `Turn your heads around`, 25. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Screaming Blue Murder (Audio CD)
Im Juni 1982 erschien das dritte Studioalbum von Girlschool aus England. Produziert wurde die Platte von Nigel Gray. Fast alle Songs stammen von Girlschool. Es ist ein Cover von den Rolling Stones dabei mit `Live with me`. Girlschool waren
Kim McAuliffe – Rhythm Guitar, Lead Vocals on Tracks 1, 2, 3, 5, 6, 8
Kelly Johnson – Lead Guitar, Lead Vocals on Tracks 1, 4, 6, 9
Enid Williams – Bass, Vocals
Gil Weston – Bass, Lead Vocals on Tracks 7, 10
Denise Dufort – Drums

Das dritte Album von Girlschool "Screaming Blue Murder" ist meiner Meinung nach etwas unterbewertet. Und das zu unrecht, da hier richtig gut gerockt wird und die Schulmädchen ordentlich Gas geben. Direkt die ersten 5 Songs (1. Seite der damaligen LP) gehen gut ab. Besonders gefallen hier `Screaming blue murder`, `Live with me` und `Turn your head around`. Die einen Jungs standen eher auf die blonde Kelly Johnson (R.I.P. Kelly), die anderen (wie auch ich) auf die dunkelhaarige Kim McAuliffe. Auch wenn die jungen Frauen nicht unbedingt großartige Musikerinnen sind, sie hängen sich richtig rein und präsentieren rauen Heavy Metal. `Don`t call it love` hätte ein Hit werden müssen, toller Song. Die weiteren Nummern fallen ein wenig ab. Der Wechsel am Bass (Weston für Williams) fällt nicht negativ aus. Leider ist das Album mit einer Spielzeit von 31 Minuten sehr kurz ausgefallen.

Fazit: "Screaming Blue Murder" hat einen guten Sound. Die Stücke sind fast alle gut, einen Ausfall gibt es nicht. Die Mädels waren damals schon gut. Daher vergebe ich hier 4 (7,5/10) Sterne für Kim, Kelly und Co..


Survivors
Survivors
Wird angeboten von KELINDO³
Preis: EUR 72,13

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Debut von Samson, 25. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Survivors (Audio CD)
"Survivors" ist das erste Album der englischen Band Samson und erschien im Juni 1979. Es wurde produziert von John McCoy (Gillan). Alle Stücke wurden von Paul Samson und John McCoy geschrieben. Samson waren
Paul Samson – Guitars, Vocals
Chris Aylmer – Bass Guitar
Thunderstick – Drums
Bruce Dickinson kam erst nach den Aufnahmen zur Band.

Auf "Survivors" hören wir frühen Heavy Metal der Band um Paul Samson. Somit gehört die Gruppe zu den Pionieren der NWOBHM. Jedoch ist Paul Samson als Sänger leicht überfordert. Sein Gesang hat eher Kreisklasse-Niveau. Als Gitarrist kann er sich aber schon auszeichnen. Der Opener `It's not as easy as it seems` gefällt mir ganz gut, aber bereits der 2. Track `I wish I was the saddle of a schoolgirl's bike` (was für ein Titel!) kann keine Katze hinter dem Ofen hervorholen. `Big brother` hat gute Gitarrenriffs, ist aber zu lang. Bei `Tomorrow or yesterday` hören wir von der Gruppe Gillan John McCoy (Bass) und Colin Towns (Keyboards). `Tomorrow or yesterday` ist auch das highlight der Scheibe. Der Song steigert sich enorm (mit Solo von Colin Towns) und wurde alleine von Paul Samson komponiert. Das Instrumental `Koz` ist recht dynamisch und auch hier hört man Colin Towns. `Six feet under` ist ganz nett (mit Honky Tonk-Piano). Die restlichen Nummern sind o.k., hauen mich aber auch nicht um. Einige Tracks sind auch mehr Hard Rock.

Fazit: "Survivors" ist für ein Debut ganz o.k., aber es fallen einige Nummern ab und Paul Samson ist kein wirklicher Sänger. Anschließend wurde es mit Bruce Bruce deutlich besser. Ich halte hier 3 (5,5/10) Sterne für angebracht.
Paul Samson verstarb 2002 und Chris Aylmer 2007 (R.I.P. boys!).


Before The Storm
Before The Storm
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 21,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Red skies` in the `Dangerzone`, 25. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Before The Storm (Audio CD)
Im Oktober 1982 erschien das vierte Studioalbum der englischen Band Samson. "Before the Storm" wurde eingespielt von
Nicky Moore – Vocals
Paul Samson – Guitars
Chris Aylmer – Bass Guitar
Pete Jupp – Drums
Produziert wurde die Scheibe von Jo Julian. Alle Titel stammen von Samson, einige jedoch noch von der vorherigen Besetzung.

Samson hatte zwei schmerzliche Abgänge zu vermelden. Bruce Dickinson wechselte zu Iron Maiden und machte dort grosse Karriere. Ausserdem trennte man sich vom Schlagzeuger Thunderstick. Mit Nicky Moore und Pete Jupp fand man jedoch guten Ersatz.
Besonders Nicky Moore drückte dem Album seinen Stempel auf. Nicky Moore hat eine ganz andere Stimme als sein Vorgänger. Sie ist jedoch sehr kräftig und außerordentlich bluesig. Für mich eine der besten Stimmen der 1980er Jahre. Allerdings hatte sich der musikalische Stil etwas geändert. Weg vom NWOBHM, hin zu knackigem Hard Rock. Das fanden nicht alle Fans gut. Ich hatte und habe damit keine Probleme.
Überragend sind für mich der Opener `Dangerzone` (sehr fettes Riff), `Losing my grip` (fettes Riff und genialer Refrain) und der Oberhammer `Young idea`. `Young idea` fängt ruhig an und steigert sich dann unglaublich, um dann wieder ruhig auszulaufen. Paul Samson und Nicky Moore glänzen. Aber auch das straighte `Test of time` kommt gut an. `Red skies` ist noch eine Nummer der Vorbesetzung, kann mich aber nicht ganz überzeugen. Die Produktion ist für 1982 richtig fett und gut.

Fazit: "Before the Storm" ist für mich ein fast sehr gutes Album. Es sind richtig geile Songs am Start. Der musikalische Stil hatte sich jedoch etwas geändert. Für Hard Rock Freunde ein ganz klares must-have. Da aber nicht alle Songs voll überzeugen können, halte ich gut gemeinte 4 (8,5/10) Sterne für angebracht.


Crusader (FOC) [Vinyl LP]
Crusader (FOC) [Vinyl LP]
Wird angeboten von redroserecords
Preis: EUR 67,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen `Schieling` nach Amerika, 25. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Crusader (FOC) [Vinyl LP] (Vinyl)
Eins vorweg, so schlecht ist "Crusader" auch nicht, dass man nur einen Stern gibt. 1984 erschienen, wollte man wohl die U.S.A. knacken und brachte ein sehr kommerzielles Album auf den Markt, welches wenig mit den Vorgängern gemein hat.

Über den Titelsong incl. Intro wurde schon viel geschrieben. Dem kann ich mich nur anschließen. Der Song gehört zu d e n Klassikern der Band um Biff Byford und ist sehr stark. Es sind aber noch 2 weitere gute Songs am Start und zwar `Sailing to America` (sehr poppig aber trotzdem gut, weil tolle Melodie) und `Run for your lives`. `Set me free` (Cover von SWEET, das Orginal ist aber besser) und `Rock city` kann man sich noch anhören. `Doin` it all for you` ist dafür ein Totalausfall. Die verbleibenden Songs sind ziemlich langweilig und wenig hart.

Somit gibt es noch knappe 3 (5/10) Sterne für "Crusader". Man kann das Album von Zeit zu Zeit hören, die Vorgänger ab "Wheels of steel" sind aber deutlich stärker.

Der grosse Erfolg blieb übrigens aus. Man verprellte aber viele der alten Fans.

Biff Byford - Vocals
Oliver Dawson - Guitars
Paul Quinn - Guitars
Nigel Glockler - Drums
Steve Dawson - Bass


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