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Rezensionen verfasst von
Double Trouble

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Walpurgis Night
Walpurgis Night
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 9,65

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelprächtiges Debüt der deutschen Band, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Walpurgis Night (Audio CD)
Stomwitch waren 1984:
Andy Mück - Vocals
Harald Spengler - Lead Guitars
Stefan Kauffmann - Rhythm Guitars
Ronny Gleisberg - Bass
Peter Langer - Drums
Das erste Album von ihnen "Walpurgis Night" erschien 1984 und wurde von Holger Dolzitzki produziert.

Ich kann die Begeisterung meiner Kollegen nicht ganz verstehen. Ich finde "Walpurgis Night" doch eher mittelprächtig. Sicher, Sänger Andy Mück ist nicht schlecht, auch die Gitarristen sind nicht schlecht. Aber so richtig packen kann mich die Mukke nicht. Vielleicht liegt es daran, dass das Album damals an mir vorbeigegangen ist. Ich sehe das Ganze also eher aus der Sicht von 2016. Z.B. finde ich `Skull and crossbones` echt nicht gut. `Cave of steenfoll` und `Priest of evil` sind aber ganz in Ordnung. Mit `Excalibur` gibt es sogar ein gutes Instrumental. Alles nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Ich mache es kurz. Für "Walpurgis Night" gibt es 3 (6/10) Sterne und eine eingeschränkte Kaufempfehlung.
Der Gitarrist Harald Spengler verstarb 2013 (R.I.P.).


Keeper of the Seven Keys Part 1 (bonus track edition)
Keeper of the Seven Keys Part 1 (bonus track edition)
Preis: EUR 5,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy, happy Helloween, 29. Juli 2016
Im Februar 1987 erschien "Keeper of the Seven Keys Part 1" von der Hamburger Heavy Metal Band Helloween.
Helloween waren: Michael Kiske - Lead Vocals
Kai Hansen - Guitar, Vocals
Michael Weikath - Guitar
Markus Großkopf - Bass
Ingo Schwichtenberg -Drums
Das Album wurde produziert von Tommy Newton und Tommy Hansen. Alle Stücke stammen von Kiske, Hansen und Weikath.

Kai Hansen fühlte sich mit der Doppelbelastung als Gitarrist und Sänger überfordert. So wurde der junge Michael Kiske eingestellt, der über eine sehr gute Stimme verfügt. Die Songs auf "Keeper of the Seven Keys Part 1" sind nicht mehr so speedig wie auf den beiden vorherigen Veröffentlichungen. Man geht jetzt etwas melodischer zur Sache. Grossartige Nummern sind `I`m alive` (Hansen), `A little time` (Kiske) und das lange `Halloween` (Hansen). `Future world` (Hansen) wurde sogar ein richtiger Hit. Das Album hat zudem einen guten Sound.
Das Album schlug ein wie eine Bombe und Helloween waren nicht nur in Deutschland in aller Munde. Kein Wunder bei Songs wie `A tale that wasn’t right` (Weikath). Man ging anschliessend auf Tour und spielte sogar in den Staaten.

"Keeper of the Seven Keys Part 1" wurde der grosse Durchbruch der Hamburger Band. Hier wurde alles richtig gemacht. Einige der Tracks werden auch heute noch gespielt. Ich halte hier 5 (9/10) Sterne für angemessen und höre die Paltte auch heute noch gerne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2016 9:25 PM MEST


Walls of Jericho (180g) [Vinyl LP]
Walls of Jericho (180g) [Vinyl LP]
Preis: EUR 20,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy, happy Helloween, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (180g) [Vinyl LP] (Vinyl)
Im Jahr 1985 erschien das 1. Studioalbum von Helloween "Walls of Jericho". Vorher gab es bereits die EP. Helloween waren
Kai Hansen - Vocals, Guitar
Michael Weikath - Guitar
Markus Grosskopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums
Das Album wurde produziert von Harris Johns (Grave Digger, Kreator) und Helloween. Alle Titel stammen von Hansen und Weikath.

Das Album schlug damals ein wie eine Bombe. Die vorherige EP hatte den Weg vorbereitet. Helloween spielen Speed Metal. Nach dem Intro folgt das beste Stück der frühen Helloween mit `Ride the sky`. Unglaublicher Gesang, Riffs und Soli, super! Das Stückt fegt alles weg. Stark geht es weiter mit `Reptile`. Die hohe Stimme von Kai Hansen ist natürlich Geschmackssache. Mit `Guardians` kommt ebenfalls ein Klassiker. Mit `Hevy metal (Is the law)` und `How many tears` kommen noch ganz starke Stücke. Die Band hat die Power der EP hierher mitgenommen. Es fällt hier bereits auf, dass Helloween auch auf lange Lieder stehen. Mit `Phantoms of death` und `How many tears` sind gleich zwei derer am Start. Trotz aller Geschwindigkeit sind die Nummern meist sehr melodisch. Das unterscheidet Helloween von anderen schnellen damaligen Bands (Destruction, Kreator).

Auf "Walls of Jericho" hat die Gruppe alles richtig gemacht. Selten war die Band in den letzten 30 Jahren so stark. Daher geht hier nichts an der Höchstwertung mit 5 (9/10) Sternen vorbei. Trotzdem sollte sich im Jahr 1986 einiges tun bei der Hamburger Band. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ingo Schwichtenberg verstarb im Jahr 1995 (R.I.P.).


Walls of Jericho
Walls of Jericho
Wird angeboten von MusicConnect-der-CDrecordStore-in-Germany
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy, happy Helloween, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Audio CD)
Im Oktober 1985 erschien das 1. Studioalbum von Helloween "Walls of Jericho". Vorher gab es bereits die EP. Helloween waren
Kai Hansen - Vocals, Guitar
Michael Weikath - Guitar
Markus Grosskopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums
Das Album wurde produziert von Harris Johns (Grave Digger, Kreator) und Helloween. Alle Titel stammen von Hansen und Weikath.

Das Album schlug damals ein wie eine Bombe. Die vorherige EP hatte den Weg vorbereitet. Helloween spielen Speed Metal. Nach dem Intro folgt das beste Stück der frühen Helloween mit `Ride the sky`. Unglaublicher Gesang, Riffs und Soli, super! Das Stückt fegt alles weg. Stark geht es weiter mit `Reptile`. Die hohe Stimme von Kai Hansen ist natürlich Geschmackssache. Mit `Guardians` kommt ebenfalls ein Klassiker. Mit `Hevy metal (Is the law)` und `How many tears` kommen noch ganz starke Stücke. Die Band hat die Power der EP hierher mitgenommen. Es fällt hier bereits auf, dass Helloween auch auf lange Lieder stehen. Mit `Phantoms of death` und `How many tears` sind gleich zwei derer am Start. Trotz aller Geschwindigkeit sind die Nummern meist sehr melodisch. Das unterscheidet Helloween von anderen schnellen damaligen Bands (Destruction, Kreator).

Auf "Walls of Jericho" hat die Gruppe alles richtig gemacht. Selten war die Band in den letzten 30 Jahren so stark. Daher geht hier nichts an der Höchstwertung mit 5 (9/10) Sternen vorbei. Trotzdem sollte sich im Jahr 1986 einiges tun bei der Hamburger Band. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ingo Schwichtenberg verstarb im Jahr 1995 (R.I.P.).


Helloween Ep (1996-08-21)
Helloween Ep (1996-08-21)
Wird angeboten von London Lane Deutschland
Preis: EUR 278,05

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speed Metal von Helloween, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Helloween Ep (1996-08-21) (Audio CD)
Die EP "Helloween" ist die erste Veröffentlichung von Helloween aus Hamburg. Die EP wurde selber produziert. Helloween waren
Kai Hansen - Vocals, Guitar
Michael Weikath - Guitar
Markus Grosskopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums
Alle Nummern stammen von Kai Hansen und Michael Weikath.

Hier die Songs:
Starlight (Weikath/Hansen) – 5:17
Murderer (Hansen) – 4:26
Warrior (Hansen) – 4:00
Victim of Fate (Hansen) – 6:37
Cry for Freedom (Weikath/Hansen) – 6:02

`Starlight` (nach einem lustigen Intro) und `Murderer` gehen voll nach vorne ab. Helloween waren damals eine der schnellsten deutschen Bands. Die Gitarristen Hansen und Weikath waren damals schon gut. Der Gesang von Hansen ist allerdings Geschmackssache. Unglaublich, in welchen Höhen sich Hansen bewegt. Nach dem guten `Warrior` kommt mit `Victim of fate` ein absoluter Klassiker der Band. Für mich einer der besten frühen Titel von Helloween. `Cry for freedom` fällt da kaum ab.

"Helloween" ist einfach mehr als nur gelungen, sie ist bis heute einfach klasse! Daher halte ich hier sogar 5 (9/10) Sterne für die rechte Wahl. Die Laufzeit ist mit 26 Minuten ebenfalls gut. Im gleichen Jahr kam dann noch das 1. Studioalbum.
P 1985


Branded & Exiled
Branded & Exiled

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Running Wild 'gebrandmarkt', 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Branded & Exiled (Audio CD)
Running Wild waren
Rock'n'Rolf - Guitars, Vocals
Majk Moti - Guitars
Stephan Boriss - Bass
Hasche - Drums

Produziert wurde "Branded & Exiled" von Running Wild. Das zweite Studioalbum erschien 1985 bei Noise Records.
Fast alle Songs stammen von Rock'n'Rolf. Einige Titel von Stephan Boriss.

"Branded & Exiled" macht da weiter, wo der Vorgänger "Gates to Purgatory" angefangen hat. Vom Piraten Metal ist noch nichts zu ahnen, es ist eher Speed Metal angesagt. Irgendwie scheint sich aber der Abgang von Gerald "Preacher" Warnecke bemerkbar zu machen. Die Songs fallen hier etwas schwächer aus als auf dem Vorgänger.
Bemerkenswert finde ich nur den Titelsong und Opener `Branded and exiled`, den Bandklassiker `Mordor` und den Rauswerfer `Chains and leather`. Alle anderen Songs sind nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Insgesamt ist das zweite Album der Hamburger durchschnittlich ausgefallen. Er geht zwar gut nach vorne ab, der Vorgänger hatte aber mehr Hits und Hymnen. Daher halte ich hier 3 (6/10) Sterne für die richtige Wahl. Man kann die Platte kaufen, man muss es aber nicht.


Gates to Purgatory
Gates to Purgatory
Preis: EUR 21,15

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Speed Metal von Running Wild, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Gates to Purgatory (Audio CD)
Running Wild waren:
Rolf Kasparek - Guitar, Vocals
Gerald "Preacher" Warnecke - Guitar
Stephan Boriss - Bass Guitar
Wolfgang "Hasche" Hagemann - Drums

"Gates to Purgatory" ist das 1. Studioalbum der Hamburger und erschien im Dezember 1984. Produziert wurde es von Running Wild
Erschienen ist es bei Noise Records. Alle Stücke stammen von Gerald Warnecke und Rolf Kasparek.

"Gates to Purgatory" ist dem Speed Metal zuzurechnen. Die Musik und der Sound ist noch weit entfernt von ihrem Piraten Metal.
Mit `Victim of states power`, `Genghis Khan` und `Prisoner of our time` sind 3 richtig geile Tracks am Start, die durchaus auch melodisch ausgefallen sind. Für mich gehören die 3 auf jede gute Zusammenstellung der Hamburger. Das mittelschnelle `Black demon` ist o.k.. Beim stampfenden `Preacher` ist headbangig angesagt. Bei `Soldiers of hell` wird wieder Gas gegeben.
Auch `Diabolic force` geht schnell nach vorne ab und hat schöne Gitarren Leads . `Adrian S.O.S` ist ein schneller Song und recht kurz ausgefallen.
Running Wild waren wohl damals mit Grave Digger mit die härtest Band aus Deutschland.

Running Wild waren sicher keine Meister auf ihren Instrumenten. Sie haben aber hier einige Klassiker für die Ewigkeit geschrieben (`Victim of states power`, `Genghis Khan` und `Prisoner of our time`). Es können aber nicht alle Tracks mithalten. Insgesamt halte ich daher für das gelungene Debut 4 (7,5/10) Sterne für angebracht.


Witch Hunter
Witch Hunter
Wird angeboten von OUT OF PRINT ITALIA
Preis: EUR 26,66

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grave Digger jagen Hexen, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Witch Hunter (Audio CD)
"Witch Hunter" ist das zweite Studioalbum von Grave Digger aus Gladbeck.
Es erschien im März 1985 auf Noise Records.
Produziert wurde das Album von Grave Digger und Karl-U. Walterbach.

Eingespielt haben es
Chris Boltendahl - Vocals
Peter Masson - Guitar, Bass
René T. Bone - Bass
Albert Eckardt - Drums

Mit einem fetzigen Gitarrenintro und dem schnellen `Witch hunter` startet "Witch Hunter". `Night drifter` ist ungemein schnell und heavy, gefällt mir aber nicht recht. Auch `Get ready for power` geht nach vorne ab. Bereits jetzt fällt auf, dass die Stimme von Chris Boltendahl recht gewöhnungsbedürftig ist. Die Powerballade `Love is a game` ist eher mittelprächtig.
Die 2. Seite der LP fängt an mit dem schnellen und recht chaotischen `Get away`. `Fight for freedom` beginnt mit einem geilen Drumintro. `School`s out` ist (natürlich) ein Cover von Alice Cooper. Herr Boltendahl gibt wieder alles. Auch `Friends of mine` fängt mit einem Drumintro an. Mit dem flotten `Here I stand` endet die 2. Platte der Deutschen.

Fazit: "Witch Hunter" ist zwar recht ähnlich wie der Vorgänger "Heavy Metal Breakdown" (1984), diesmal gibt es aber weniger Hymnen (Melodien) zu vermelden. Die Songs sind hier etwas schwächer ausgefallen. Somit halte ich noch knappe 4 (7/10) Sterne für angemessen.


Heavy Metal Breakdown
Heavy Metal Breakdown

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Debut von Grave Digger, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Heavy Metal Breakdown (Audio CD)
Im April 1984 erschien "Heavy Metal Breakdown" von Grave Digger aus Gladbeck (NRW). Grave Digger waren
Chris Boltendahl - Vocals
Peter Masson - Guitars
Willi Lackman - Bass
Albert Eckardt - Drums
Produziert wurde das Album von Karl-Ulrich Walterbach und Grave Digger. Bis auf die Musik von `Yesterday` und natürlich auch `2000 light years from home`, stammen die Musik und die Texte von Grave Digger.
.
Die beiden ersten Nummern `Headbanging man` und `Heavy metal breakdown` fetzen alles weg, was sich ihnen in den Weg stellt. Besonders `Heavy metal breakdown` hat einen geilen (kurzen) Refrain. Der Sound ist sehr heavy und rau. Dazu passt die unglaubliche Stimme von Sänger Chris Boltendahl. `Back from the war` fängt sehr langsam und schwerfällig an, um dann auch schnell zu werden. `Yesterday` (Keyboards Dietmar Dillhardt) ist eine dramatische Powerballade.
Die 2. Seite der damaligen LP fängt mit dem schnellen `We wanna rock you` an. `Legion of the lost` fängt balladesk an und erinnert mich an Black Sabbath. Der Titel nimmt dann aber enorm an Fahrt auf. `Tyrant` ist ein weiterer headbanger. `2000 light years from home` ist ein Cover der Rolling Stones und kaum wiederzuerkennen. Mit dem schnellen `Heart attack` endet das Album.

Grave Digger waren nicht unbedingt eine filigrane Band, haben aber unglaublich viel Power vermittelt. Sie konnten mit ihrem Debut gleich einen Achtungserfolg erlangen. Der Klang von "Heavy Metal Breakdown" ist rau, aber sehr heavy. Es sind einige Hits an Bord, daher halte ich hier 4 (7,5/10) Sterne für angebracht.
`We wanna rock you`


Strike Back
Strike Back

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steeler schlagen zurück, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Strike Back (Audio CD)
"Strike Back" ist das dritte Studioalbum der Band aus Bochum.
Frank Bornemann (Eloy) hat das Album produziert.
Es erschien im Oktober 1986 auf Steamhammer.

Der neue Mann am Bass ist Hervé Rossi. "Strike Back" startet flott und gut mit `Chain gang`. `Money doesen`t count` ist recht kommerziell gehalten, hat aber gute Soli. Der 3. Titel `Danger comeback` ist sehr speedig. `Icecold` punktet mit gutem Refrain. `Messing around with fire` ist ein flottes Stück. Sänger Peter Burtz hat sich im Vergleich zu den Vorgängern verbessert. Insgesamt ist der Sound gut, die Songs sind etwas glatter produziert als auf den rauen Vorgängern.
Die 2. Seite der damaligen LP startet flott mit `Rockin' the city`. Der Titelsong `Strike back` geht ab wie Schmitz Katze. `Night after night` wurde als Single veröffentlicht und ist guter Durchschnitt. Mit der schönen Ballade `Waiting for a star` endet das Album.

Auch mit "Strike Back" ist den Bochumern ein gutes Album gelungen. Der Sound ist besser als auf den Vorgängern, die Songs eher nicht. Insgesamt aber ein gutes, solides Heavy Metal Album, welches mit 4 (7,5/10) Sterne zu bewerten ist.

Steeler waren:
Peter Burtz - Vocals
Axel Rudi Pell - Guitars
Thomas Eder - Guitars
Hervé Rossi - Bass
Jan Yildiral - Drums


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