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Rezensionen verfasst von
Child in time
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Depraved To Black / WB 1412
Depraved To Black / WB 1412

4.0 von 5 Sternen Die 2. Veröffentlichung von Avenger, 30. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Depraved To Black / WB 1412 (Vinyl)
Im August 1985 wurde diese EP von Avenger aus Herne veröffentlicht. Avenger waren Peter "Peavy" Wagner - Vocals, Bass
Jochen Schröder - Guitars
Thomas Grüning - Guitars
Jörg Michael - Drums
Produziert wurde "Depraved To Black " von Ralf Hubert und Ferdinand Köther.

"Depraved To Black" beinhaltet 2 damals neue Studiosongs `Depraved To black` und `Down to the bone`. Dazu kommen die 2 Liveversionen von `Prayers of steel` und `Faster than hell`. Die Studiosongs sind gut. Die Livesongs schneller als auf dem Studioalbum "Prayers of Steel".

Ich halte hier 4 (7/10) Sterne für angemessen.
Danach änderten die Jungs den Bandnamen auf Rage.


Prayers of Steel
Prayers of Steel

4.0 von 5 Sternen Das Debüt von Avenger (später Rage), 30. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Prayers of Steel (Audio CD)
"Prayers of Steel" ist das erste Studioalbum von Avenger aus Herne. Avenger waren
Peter Wagner - Vocals, Bass
Jochen Schröder - Guitars
Alf Meyerratken - Guitars
Jörg Michael - Drums
Das Album wurde von Ralf Hubert (Mekong Delta) produziert. Alle Nummern stammen von Avenger. Es gibt keine Cover Songs.

Das Album wurde im Mai 1985 veröffentlicht und wird eröffnet von dem kurzen `Battlefield` (kurz und knackig). `South cross union` ist etwas langsamer, geht aber trotzdem straight nach vorne. Mit dem längeren `Prayers of steel` (6:10) kommt bereits das highlight des Albums. `Prayers` stampft gnadenlos nach vorne. Manchmal ist der Song auch heute noch im Liveset. `Halloween` ist guter Durchschnitt. Bei `Faster than hell` sagt der Titel alles.
`Adoration` ist auch ein flottes Stück Metal. Bei `Rise of the creature` fällt der hohe Gesang von Peavy auf. Heute singt er deutlich tiefer. `Sword made of steel` ist stampfender Heavy Metal. Bei `Bloodlust` wird es `blutig`. Mit ` Assorted by Satan` (kurzes Akustik-Intro) endet ein gutes Stück Heavy Metal.
Es erschien im gleichen Jahr noch eine EP. Das nächste full-lengt Album wurde dann bereits als Rage eingespielt.

Avenger waren 1985 bereits richtig gut. Jörg Michael hat später noch u.a. bei Stratovarius und Running Wild gespielt. Peavy dagegen hat immer die Fahne von Rage hochgehalten. Im Jahr 2016 erschien ein neues Album. Für "Prayers" halte ich 4 (7,5) Sterne für angemessen.


The Beauty and the Beast
The Beauty and the Beast

4.0 von 5 Sternen Die Schöne und das Biest, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: The Beauty and the Beast (Audio CD)
"The Beauty and the Beast" ist das 4. Studioalbum von Stormwitch und das 4. in gleicher Besetzung. Stormwitch waren
Andy Aldrian – Vocals
Lee Tarot – Guitars
Steve Merchant – Guitars
Ronny Pearson – Bass
Pete Lancer – Drums
Das Album erschien bei GAMA International im Jahr 1987. Alle Songs stammen von Tarot und Merchant.

Was ist denn mit Stormwitch los? Der Vorgänger "Stronger Than Heaven" (1986) war schon melodischer und seichter ausgefallen, als die beiden ersten Alben. Auf "The Beauty and the Beast" hören wir nun eine ganz andere Band. Hard Rock und melodischer Metal ist angesagt.
Los geht es mit dem flotten, aber poppigen `Call of the wicked`. Auch der Titelsong `The beauty and the beast` ist melodisch und poppig (mit Keyboards). `Just for one night` ist richtig flott und geht nach vorne ab. `Emerald eye` ist langsamer und hat einen geilen Bass. `Tears by the firelight` ist eine ruhige Ballade (mit Gastsängerin). Schön, aber rasant geht anders.
`Tigers of the sea` eröffnet flott und heavy die 2. Seite der damaligen LP. `Russia`s on fire` ist ein langsamer, bratiger Song. Vorsichtig werden Keys eingesetzt. Die Chöre erzeugen Russland-Feeling. `Cheyenne (Where the eagles retreat)` ist ein guter, treibender Titel (tolle Drums). Die hohen Töne von Andy Mück wirken jedoch gequält. Die Platte endet flott mit `Welcome to bedlam`.

"The Beauty and the Beast" ist prima produziert und kann gutes Songwriting vorweisen. Ich hätte mir etwas mehr Power gewünscht. Da aber alles gut umgesetzt wird, halte ich 4 (7,5/10) Sterne für gerechtfertigt. Man darf sich nur nicht an den musikalischen Stilwechsel stören.
Gitarrist Harald Spengler (Lee Tarot) verstarb 2013.


Stronger Than Heaven
Stronger Than Heaven
Preis: EUR 19,29

4.0 von 5 Sternen Stärker als der Himmel, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Stronger Than Heaven (Audio CD)
Das dritte Studioalbum von Stormwitch aus Deutschland erschien 1986. "Stronger Than Heaven" erschien bei GAMA International.
Stormwitch waren:
Andy Aldrian – Vocals
Lee Tarot – Guitars
Steve Merchant – Guitars
Ronny Pearson – Bass
Pete Lancer – Drums
Alle Nummern stammen von Lee Tarot.

Es geht los mit dem flotten `Rats in the attic`. Der Song macht Spaß. `Eternia` (Lee Tarot, Steve Merchant) ist ein kleiner Hit. Der hätte damals im Radio laufen können. `Jonathan's diary` hat eine Laufzeit von 7:23 Minuten, ist melodisch und hat gute Riffs. Die Produktion gefällt mir besser als bei den beiden Vorgängern. Auch Sänger Andy Mück kann gefallen. `Slave to moonlight` ist recht flott. Bei dem teilweise hohen Gesang tut sich Herr Mück/Aldrian allerdings etwas schwer.
Der Titelsong `Stronger than heaven` ist ein langsamer Stampfer und nimmt erst am Ende Fahrt auf. `Ravenlord` (guter Durchschnitt) wurde gar von Hammerfall gecovert. `Allies of the dark` ist ganz nett, hat aber ein schönes Solo. Mit `Dorian Gray` gibt es noch ein schönes, längeres Instrumental.

Fazit: Das 3. Album von Stormwitch gefällt mir besser als seine Vorgänger. Es ist besser produziert, auch die Songs passen wie die Fast aufs Auge. Insgesamt ist das Album aber melodischer/seichter als die Vorgänger. "Stronger than Heaven" hat sich damit seine 4 (7,5/10) verdient.
Was sollen die doofen Künstlernamen?


Tales of Terror
Tales of Terror
Preis: EUR 51,15

3.0 von 5 Sternen Geschichten über Terror, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Tales of Terror (Audio CD)
"Tales of Terror" ist das zweite Studioalbum von Stormwitch und erschien 1985. Stormwitch waren
Andy Aldrian - Vocals
Lee Tarot - Guitars
Steve Merchant - Guitars
Ronny Pearson - Bass
Pete Lancer - Drums
Das Album erschien auf Scratch Records.

Das 1. Album von Stormwitch "Walpurgis Night" (1984) konnte mich nur teilweise überzeugen. Wie macht sich das zweite Full-length Album? Mit dem Opener `Point of no return` und `Lost legions` habe ich zwei starke Tracks ausgemacht. Auch `Hell's still alive` kann ich mich anfreunden. Dann wird die Luft aber für "Tales of Terror" schon dünner. Es kommt einfach zu viele mittelprächtige Nummern ins Spiel. Alles nicht schlecht, aber der letzte Funken fehlt mir. Die Gitarristen sind leicht über Durchschnitt und den Sänger Andy Aldrian (Andy Mück) sehe/höre ich auch ganz gut. Die meisten Titel sind aber dann doch nur Heavy Metal Standard. Beim Titel `When the bat bites` musste ich lachen, sorry.
Und was sollen die dämlichen Künstlernamen?

"Tales of Terror" ist o.k.. Mir fehlt aber ein durchgehend gutes Songwriting und auch die Spielfreude, welche ich ihnen nicht absprechen will, kommt nicht immer rüber. Daher gibt es 3 (6/10) Sterne für das Zweitwerk der Gruppe.


Walpurgis Night
Walpurgis Night
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 9,65

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelprächtiges Debüt der deutschen Band, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Walpurgis Night (Audio CD)
Stomwitch waren 1984:
Andy Mück - Vocals
Harald Spengler - Lead Guitars
Stefan Kauffmann - Rhythm Guitars
Ronny Gleisberg - Bass
Peter Langer - Drums
Das erste Album von ihnen "Walpurgis Night" erschien 1984 und wurde von Holger Dolzitzki produziert.

Ich kann die Begeisterung meiner Kollegen nicht ganz verstehen. Ich finde "Walpurgis Night" doch eher mittelprächtig. Sicher, Sänger Andy Mück ist nicht schlecht, auch die Gitarristen sind nicht schlecht. Aber so richtig packen kann mich die Mukke nicht. Vielleicht liegt es daran, dass das Album damals an mir vorbeigegangen ist. Ich sehe das Ganze also eher aus der Sicht von 2016. Z.B. finde ich `Skull and crossbones` echt nicht gut. `Cave of steenfoll` und `Priest of evil` sind aber ganz in Ordnung. Mit `Excalibur` gibt es sogar ein gutes Instrumental. Alles nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Ich mache es kurz. Für "Walpurgis Night" gibt es 3 (6/10) Sterne und eine eingeschränkte Kaufempfehlung.
Der Gitarrist Harald Spengler verstarb 2013 (R.I.P.).


Keeper of the Seven Keys Part 1 (bonus track edition)
Keeper of the Seven Keys Part 1 (bonus track edition)
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy, happy Helloween, 29. Juli 2016
Im Februar 1987 erschien "Keeper of the Seven Keys Part 1" von der Hamburger Heavy Metal Band Helloween.
Helloween waren: Michael Kiske - Lead Vocals
Kai Hansen - Guitar, Vocals
Michael Weikath - Guitar
Markus Großkopf - Bass
Ingo Schwichtenberg -Drums
Das Album wurde produziert von Tommy Newton und Tommy Hansen. Alle Stücke stammen von Kiske, Hansen und Weikath.

Kai Hansen fühlte sich mit der Doppelbelastung als Gitarrist und Sänger überfordert. So wurde der junge Michael Kiske eingestellt, der über eine sehr gute Stimme verfügt. Die Songs auf "Keeper of the Seven Keys Part 1" sind nicht mehr so speedig wie auf den beiden vorherigen Veröffentlichungen. Man geht jetzt etwas melodischer zur Sache. Grossartige Nummern sind `I`m alive` (Hansen), `A little time` (Kiske) und das lange `Halloween` (Hansen). `Future world` (Hansen) wurde sogar ein richtiger Hit. Das Album hat zudem einen guten Sound.
Das Album schlug ein wie eine Bombe und Helloween waren nicht nur in Deutschland in aller Munde. Kein Wunder bei Songs wie `A tale that wasn’t right` (Weikath). Man ging anschliessend auf Tour und spielte sogar in den Staaten.

"Keeper of the Seven Keys Part 1" wurde der grosse Durchbruch der Hamburger Band. Hier wurde alles richtig gemacht. Einige der Tracks werden auch heute noch gespielt. Ich halte hier 5 (9/10) Sterne für angemessen und höre die Paltte auch heute noch gerne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2016 9:25 PM MEST


Walls of Jericho (180g) [Vinyl LP]
Walls of Jericho (180g) [Vinyl LP]
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy, happy Helloween, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (180g) [Vinyl LP] (Vinyl)
Im Jahr 1985 erschien das 1. Studioalbum von Helloween "Walls of Jericho". Vorher gab es bereits die EP. Helloween waren
Kai Hansen - Vocals, Guitar
Michael Weikath - Guitar
Markus Grosskopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums
Das Album wurde produziert von Harris Johns (Grave Digger, Kreator) und Helloween. Alle Titel stammen von Hansen und Weikath.

Das Album schlug damals ein wie eine Bombe. Die vorherige EP hatte den Weg vorbereitet. Helloween spielen Speed Metal. Nach dem Intro folgt das beste Stück der frühen Helloween mit `Ride the sky`. Unglaublicher Gesang, Riffs und Soli, super! Das Stückt fegt alles weg. Stark geht es weiter mit `Reptile`. Die hohe Stimme von Kai Hansen ist natürlich Geschmackssache. Mit `Guardians` kommt ebenfalls ein Klassiker. Mit `Hevy metal (Is the law)` und `How many tears` kommen noch ganz starke Stücke. Die Band hat die Power der EP hierher mitgenommen. Es fällt hier bereits auf, dass Helloween auch auf lange Lieder stehen. Mit `Phantoms of death` und `How many tears` sind gleich zwei derer am Start. Trotz aller Geschwindigkeit sind die Nummern meist sehr melodisch. Das unterscheidet Helloween von anderen schnellen damaligen Bands (Destruction, Kreator).

Auf "Walls of Jericho" hat die Gruppe alles richtig gemacht. Selten war die Band in den letzten 30 Jahren so stark. Daher geht hier nichts an der Höchstwertung mit 5 (9/10) Sternen vorbei. Trotzdem sollte sich im Jahr 1986 einiges tun bei der Hamburger Band. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ingo Schwichtenberg verstarb im Jahr 1995 (R.I.P.).


Walls of Jericho
Walls of Jericho

5.0 von 5 Sternen Happy, happy Helloween, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Audio CD)
Im Oktober 1985 erschien das 1. Studioalbum von Helloween "Walls of Jericho". Vorher gab es bereits die EP. Helloween waren
Kai Hansen - Vocals, Guitar
Michael Weikath - Guitar
Markus Grosskopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums
Das Album wurde produziert von Harris Johns (Grave Digger, Kreator) und Helloween. Alle Titel stammen von Hansen und Weikath.

Das Album schlug damals ein wie eine Bombe. Die vorherige EP hatte den Weg vorbereitet. Helloween spielen Speed Metal. Nach dem Intro folgt das beste Stück der frühen Helloween mit `Ride the sky`. Unglaublicher Gesang, Riffs und Soli, super! Das Stückt fegt alles weg. Stark geht es weiter mit `Reptile`. Die hohe Stimme von Kai Hansen ist natürlich Geschmackssache. Mit `Guardians` kommt ebenfalls ein Klassiker. Mit `Hevy metal (Is the law)` und `How many tears` kommen noch ganz starke Stücke. Die Band hat die Power der EP hierher mitgenommen. Es fällt hier bereits auf, dass Helloween auch auf lange Lieder stehen. Mit `Phantoms of death` und `How many tears` sind gleich zwei derer am Start. Trotz aller Geschwindigkeit sind die Nummern meist sehr melodisch. Das unterscheidet Helloween von anderen schnellen damaligen Bands (Destruction, Kreator).

Auf "Walls of Jericho" hat die Gruppe alles richtig gemacht. Selten war die Band in den letzten 30 Jahren so stark. Daher geht hier nichts an der Höchstwertung mit 5 (9/10) Sternen vorbei. Trotzdem sollte sich im Jahr 1986 einiges tun bei der Hamburger Band. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ingo Schwichtenberg verstarb im Jahr 1995 (R.I.P.).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2016 9:19 PM MEST


Helloween Ep (1996-08-21)
Helloween Ep (1996-08-21)
Wird angeboten von GRAGO LLC
Preis: EUR 133,65

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speed Metal von Helloween, 29. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Helloween Ep (1996-08-21) (Audio CD)
Die EP "Helloween" ist die erste Veröffentlichung von Helloween aus Hamburg. Die EP wurde selber produziert. Helloween waren
Kai Hansen - Vocals, Guitar
Michael Weikath - Guitar
Markus Grosskopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums
Alle Nummern stammen von Kai Hansen und Michael Weikath.

Hier die Songs:
Starlight (Weikath/Hansen) – 5:17
Murderer (Hansen) – 4:26
Warrior (Hansen) – 4:00
Victim of Fate (Hansen) – 6:37
Cry for Freedom (Weikath/Hansen) – 6:02

`Starlight` (nach einem lustigen Intro) und `Murderer` gehen voll nach vorne ab. Helloween waren damals eine der schnellsten deutschen Bands. Die Gitarristen Hansen und Weikath waren damals schon gut. Der Gesang von Hansen ist allerdings Geschmackssache. Unglaublich, in welchen Höhen sich Hansen bewegt. Nach dem guten `Warrior` kommt mit `Victim of fate` ein absoluter Klassiker der Band. Für mich einer der besten frühen Titel von Helloween. `Cry for freedom` fällt da kaum ab.

"Helloween" ist einfach mehr als nur gelungen, sie ist bis heute einfach klasse! Daher halte ich hier sogar 5 (9/10) Sterne für die rechte Wahl. Die Laufzeit ist mit 26 Minuten ebenfalls gut. Im gleichen Jahr kam dann noch das 1. Studioalbum.
P 1985


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