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Beiträge von Gerald Ebers
Top-Rezensenten Rang: 5.883.993
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Rezensionen verfasst von
Gerald Ebers
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Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
von Michael Ende
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 15. März 2009
Ein super toller Roman mit viel, viel Humor, Spannung und Magie! Manche Stellen sind wirklich zum Totlachen. Das Buch hat wenigstens einmal Niveau. Der Witz ist beinahe unvergleichlich. Ich kann es nur weiterempfehlen!

T. Ebers


Die Chroniken von Thomas Covenant: Die Macht des Rings
Die Chroniken von Thomas Covenant: Die Macht des Rings
von Stephen R. Donaldson
  Taschenbuch

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen außergewöhnlich, 14. November 2008
herausragend, unvergleichlich, verstörend, merkwürdig, psychosomatisch, humorlos, monumental, niveauvoll, schwierig,

Dies sind nur einige Bezeichnungen, die mir zu diesem Buch einfallen.
Es ist sicher eines der außergewöhnlichsten Bücher, das ich je gelesen habe, was aber nicht zwangsläufig in allen Belangen positiv gemeint ist.
Beim Lesen dieses Buches habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, wie Donaldson auf die Idee kommen konnte, ausgerechnet einen Leprösen in eine Parallelwelt zu versetzen.

Die Gemütszustände und Gedankengänge, die Covenant im Laufe seines Aufenthaltes im Land bewegen, sind oftmals nicht leicht nachzuvollziehen und verlangt dem Leser einiges ab, bisweilen raubt es einem den letzten Nerv. Man wähnt sich pausenlos in einem Niemandsland zwischen einem Abenteuerroman und einer Psychoanalyse.
Trotzdem gebe ich dem Werk fünf Sterne, weil ich meine, dass Donaldson hier wirklich etwas ganz eigenes kreiert hat, es ist wirklich mit keinem anderen Fantasy-Werk zu vergleichen, hier hat keiner abgekupfert.
Es gehört zu den Büchern, bei denen etwas hängenbleibt, es ist beileibe keine Standard-Literatur.

Ich habe sehr viel Fantasy gelesen, dieses hier gehört für mich zum Besten. Aber es ist bestimmt kein Werk für die Allgemeinheit (wie vielleicht Herr der Ringe), dafür ist es viel zu schwierig; für Kinder ist es schon völlig ungeeignet.
Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass es in diesem sehr dicken Buch keine einzige Stelle gegeben hat, die mich zum Lachen oder auch nur zum Schmunzeln gebracht hätte. Vor diesem Buch habe ich Pratchett gelesen, dass war natürlich ein ganz schöner Schock.
Es ist alles sehr ernst, teilweise depressiv und morbide.
Für jemanden, der gerade schlecht drauf ist, ist dieses Buch auf keinen Fall zu empfehlen. Ich musste auch zwischendurch manchmal pausieren und mal wieder an was schönes denken.

Ein Kritikpunkt noch:

Nach meinem Geschmack übertreibt es Donaldson etwas mit der Fülle an Artefakten der Macht (Stab des Gesetzes, Lord-Stäbe, Krill, Weltübel-Stein, Weißgold-Ring, Lomillialor, Orkrest ...)
Da wäre vielleicht weniger mehr gewesen.


Bartimäus, Bd. 1: Das Amulett von Samarkand
Bartimäus, Bd. 1: Das Amulett von Samarkand
von Jonathan Stroud
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Super-Buch!!!, 11. Mai 2008
Auch wenn dieses Buch nicht immer eine sehr gute Handlung aufzeigt, lebt es jedoch von der unvorstellbaren Spannung. Es ist teilweise witzig und überwiegend total fesselnd geschrieben. Man will mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören! Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.
Diese Erzählung beschreibt eine ganz andere Fantasy. Das ist mal eine völlige Abwechslung!


Zeit der Krähen. Das Lied von Eis und Feuer 07
Zeit der Krähen. Das Lied von Eis und Feuer 07
von George R. R. Martin
  Taschenbuch

32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warteschleife, 18. März 2007
Ich habe lange überlegt, ob ich drei oder vier Sterne vergebe, eigentlich sind es so 3,5.

Verglichen mit den vorherigen Bänden, passiert hier tatsächlich nicht allzuviel. Das macht es insgesamt weniger spannend, andererseits verleiht es dem Ganzen auch etwas Tiefe und Hintergrund.

Was mir grosse Sorgen bereitet, ist, dass Martin immer noch mehr Figuren ins Spiel bringt und immer neue Handlungsstränge strickt. Es ist mir ein Rätsel, wie er irgendwann dies alles wieder am Ende logisch zusammenführen will. Er wäre vielleicht besser beraten gewesen, sich auf die bisherigen Figuren und Schaupätze zu konzentrieren. Ich habe die Befürchtung, dass er sich verzettelt und das Ende der Story irgendwann ziemlich platt und enttäuschend ausfällt.

Dies wird vielleicht auch dadurch unterstrichen, dass Martin sich mit dem fünften Originalband "A dance with dragons" sehr schwer tut. Er schreibt wohl schon ca. 5 Jahre daran und nach neuesten Meldungen wird es auch in diesem Jahr wieder nichts mit der Veröffentlichung.

Übrigens, wer es noch nicht weiss, es sind derzeit von Martin sieben Originalbände geplant, macht also vierzehn Blanvalet-Ausgaben.

Nur, wenn sich dies weiter so hinzieht, wann werden wir dann endlich den letzten Band in den Händen halten ? In zehn Jahren ?

Martin ist auch schon 60 Jahre alt; können wir nur hoffen, dass er gesund bleibt und das Lied von Eis und Feuer keine unvollendetes Werk wird.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2013 6:32 PM MEST


The Man Comes Around
The Man Comes Around
Preis: EUR 6,79

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schaurig-schön, 1. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: The Man Comes Around (Audio CD)
Dieses Album läuft einem kalt den Rücken runter.

Da singt ein alter Mann, dem Tod näher als dem Leben, eben genau darüber und über Schicksal und Liebe so schaurig-schön, das einem bisweilen die Augen feucht werden können.

Mit diesem Album hat er meinen tiefsten Respekt verdient. Es versprüht eine außerordentliche Intensität. Cashs alte, reife, brüchige Stimme strahlt eine Weisheit und Würde aus, die seinesgleichen sucht.

Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber in punkto Ausstrahlung fällt mir da nur noch Frank Sinatra ein.

Kein Album für oberflächliche Gute-Laune-Partys, sondern was für stille Stunden, vielleicht mit einer guten Flasche Rotwein. Aber Vorsicht: Man fängt unweigerlich an, auch über das eigene Leben nachzudenken.


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