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Rezensionen verfasst von
Robert Jan

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Josef Metternich: Kraft, Dramatik, Gestaltung
Josef Metternich: Kraft, Dramatik, Gestaltung
Preis: EUR 19,78

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Porträt, 4. März 2012
Der Bariton Josef Metternich war einer der ganz wenigen (ich glaube sogar der Einzige in den 50-er und 60-er Jahren) deutschsprachigen Sänger, der an der Metropolitan Opera die italienischen Rollen auf italienisch(!) gesungen hat. Diese Tatsache kommt (leider) nur bei einer Nummer auf einer der zehn CDs zum Ausdruck, wenn er 'Zaza, piccolo zingara' (CD 2) singt. Alle anderen Arien, Duette, Ensembles sind auf deutsch. Für die Puristen könnte dies ein Problem sein, aber wenn man sich einfach die Intensität von Metternichs Stimme und dessen interpretatorischen Hingabe übergibt, gibt es viel zum Geniessen und vergisst man die Sprache. Die Arie 'Feile Sklaven' ('Cortigiani! Vil razza dannata') aus Verdis Rigoletto habe ich selten so intensiv erleben mögen. Insbesondere Fans aber auch diejenigen die noch nie von Metternich gehört haben, sollten sich diesen Box kaufen um einfach eine hervorragende und interpretatorisch sehr starke Gesangsleistung zu geniessen. Herzlichst empfohlen!Josef Metternich: Kraft, Dramatik, Gestaltung


Wagner: Lohengrin (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Berlin 1975/1976/1981)
Wagner: Lohengrin (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Berlin 1975/1976/1981)

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Orchester glänzt, die Sänger leider nicht, 22. Januar 2011
Diese Gesamtaufnahme kaufte ich neulich für einen besonders günstigen Preis. Beim Hören verstand ich auch warum sie so billig war. Ich besitze schon vier Aufnahmen dieses Werkes (Heger, 1942; Keilberth, 1951; Sawallisch, 1962 und Kempe 1963) von denen mir diejenige unter Kempe am liebsten ist. Zur hiesigen Aufnahme:

Die Berliner Philharmoniker spielen hervorragend, glänzen in den bekannten Teilen und sind eine Lust fürs Ohr. Leider lässt der Dirigent oft zu langsam spielen, wodurch z.B. das Finale des ersten Aktes zu schleppen anfängt. Leider werden die Sänger auch zu oft vom Orchester zugedeckt, was mir bei einer OPER-Aufnahme doch nicht angemessen erscheint.

Zu den Sängern: Der Heerrufer (Kerns) ist seiner Partie gewachsen, reisst aber niemanden aus dem Sessel, König Heinrich (Ridderbusch) war stimmlich leider schon am Ende seiner Kräfte und stimmt einem ein wenig traurig. Frau Tomowa-Sintow singt mit hochdramatischer Stimme die Partie der jugendlich-dramatischen Elsa: ich hätte da gerne eine andere Dame gehört. Siegmund Nimsgern singt seine Partie befriedigend, aber interpretatorisch fehlt ihm da einiges. Frau Vejzovic gefiel mir besser als Kundry, als Ortrud singt sie zwar die Noten, aber wirklich dämonisch wird's nicht.

Zum Helden: René Kollo muss sich wirklich anstrengen etwas aus dieser Partie zu machen. Er ist nicht allzu schlecht, aber der Glanz fehlt in seiner Stimme. Oft kann er sich nur mit brutaler Kraft durchsetzen.

Diese Aufnahme würde ich nicht wirklich empfehlen, es sei denn, man ist ein wirklich fanatischer Karajan-Fan.


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