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mr-picture

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Krups Prep & Cook HP5031 Multifunktions-Küchenmaschine (1.550 Watt, bis zu 12.000 U/min, inklusive hochwertigem Zubehör)
Krups Prep & Cook HP5031 Multifunktions-Küchenmaschine (1.550 Watt, bis zu 12.000 U/min, inklusive hochwertigem Zubehör)
Preis: EUR 569,00

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Küchenmaschine und Kochhilfe in einen, 3. Juli 2017
Nach langen Überlegen hab ich mir diese Küchenmaschine und Kochhilfe gegönnt.
Ich koche sehr gerne und bisher hat es Allen auch mehr oder weniger geschmeckt.
Die Beschwerden in den letzten 30 Jahren hielten sich in Grenzen, ist ja auch alles reine Geschmacksache.
Warum nun eine Küchemaschine die auch kochen kann?
Meine alte Krups Küchenmaschine (ohne Kochfunktion) hat nach über 20Jahren ausgedient, einige Teile sind defekt und es musste etwas Neues her.
Wichtig waren mir die reinen Küchenmaschinenfunktionen, Teig kneten, Sahne schlagen, raspeln, hacken usw.
Ich hab die Maschine komplett mit Dampfgarer und den 3 Zusatzscheiben (Multizerkleinerer) vor Ort bei Home & Cook gekauft, zu einen super Angebotspreis.
Da fiel es mir nicht schwer mich für diese Maschine zu entscheiden.
Als Küchenmaschine ist die Krups sehr gut, sie arbeitet leise, man hört sie aber das ist völlig o.k. so.
Geräuschlos geht es noch nicht.
Raspeln, schneiden, zerkleinern, hacken, Teig kneten, Sahne schlagen usw. alles funktioniert perfekt.
Sehr schön das man jetzt nach den Teig kneten für Brot auch sofort mit einen speziellen Programm (30°C - 40min.) den Teig gehen lassen kann.
Ich war etwas skeptisch als ich die komischen Zubehörteile gesehen hab, so garnicht die Form eines Knethakens oder Rührbesens wie früher aber es funktioniert und das zählt am Ende.
Die Krups ist sehr schwer, 6,6kg, auch das war ein Kaufkriterium für mich.
Sie steht somit auch bei schweren Teigen sehr fest.
Manche Maschinen hüpfen gerne über die Arbeitsplatte nicht bei dieser Maschine.

Nun zum kochen oder wie ich es nenne zur Krups Kochhilfe, eine nette Zusatzfunktion, nicht mehr.
Wer nicht kochen kann wird es auch mit diesen hochgepriesenen (Alleskönnern) Küchenmaschinen nicht können, auch diese benötigen einer gewissen Vorbereitung und Grundkenntnisse.
Kochen tue ich nach wie vor klassisch im Topf mit abschmecken usw. und die Kochfunktion der Küchenmaschine ist eine Ergänzung und ja auch manchmal eine Erleichterung.
Zum Beispiel bei Soßen und Suppen, das klappt in dieser Maschine sehr gut.
Natürlich kann diese Maschine das komplette kochen nicht ersetzen, auch wenn die Marketingabteilungen das gerne vorgaugeln.
Alles aus einen Topf (Kartoffeln, Gemüse, Fisch, schmeckt auch so, meistens nach den Fisch denn der muss oben im Dampfgarer liegen und gibt sein Aroma wunderbar an alles andere ab, wem`s schmeckt?!
Darum ist es für mich eine Kochhilfe als Einzelgerät, Töpfe braucht man trotzdem noch.
Es ist und bleibt halt eine Küchenmaschine mit Kochhilfsfunktion.
Trotzdem werden die Einzelgerichte sehr gut, wenn man weis was man zusammen machen kann, damit wäre man wieder beim Grundwissen.
Das Kochbuch welches mitgeliefert wird ist sehr gut, gaukelt einen aber auch vor das alles geht, Marketing sei Dank.
Menüs Fisch oder Fleisch ja, aber entweder die Hauptkomponenten einzeln bereiten oder die Beilagen einzeln in der Krups, dann klappt es auch mit den Geschmackserlebnis.
Ich würde die Maschine für einen 1 bis 3 Personen Haushalt empfehlen, für 2 Personen ideal.
Man sollte auch nicht glauben das es eine große Zeitersparniss gibt, bei wenigen Dingen ja, sonst bleibt alles beim alten.
10min im Topf kochen oder in dieser Maschine bleiben eben 10min und 100° sind 100°, egal ob Topf oder Maschine.

Jetzt das viel diskutierte Reinigungsprozedere.
Es ist nicht so schlimm wie oft gesagt.
Bedenken sollte man das ohne diese Maschine 3-4 Töpfe gebraucht wurden und auch da war die Spülmaschine voll.
Jetzt hat man 1-2Töpfe und diese Maschinenteile und die Spülmaschine ist genauso voll.
Natürlich muss man eine Maschine auseinander nehmen, sie besteht nun einmal aus mehreren Teilen, ein Topf mit Deckel hat auch 2 Teile.
Den Maschinentopf abnehmen und den Antrieb ausbauen dauert nicht einmal 30sec.
Den Deckel in seine Bestandteile zu zerlegen, 3 Teile, max. 2min., also kein großer Aufwand.
Es ist ein Sicherheitsdeckel und absolut dicht, dafür muss man beim reinigen den kleinen Aufwand des auseinanderbauens in Kauf nehmen.
Das war es aber auch schon.

Für wen ist diese Küchenmaschine geeignet?
Für 1-3 Personen Haushalte wenn man bereit ist auch noch Töpfe zu nutzen und nicht daran glaubt das die Maschine alles perfekt alleine macht.
Für Menschen die gerne kochen und sich eine Erleichterung im Haushalt wünschen und nicht an ein Wundergerät glauben, denn die klassischen Küchenmaschinenfunktionen kann die Krups sehr gut.
Beim Kochen ist sie ein zusätzlicher Topf und eine Hilfe wenn man z.B. zu wenige Kochplatten hat, dann ist sie sehr nützlich.
Zur klassischen Nutzung einer Küchenmaschine mit kneten, hacken, schlagen, raspeln, zerkleinern usw.....
Wenn man eine schwere und hochwertige Küchenmaschine möchte und bereit ist dafür etwas Geld in die Hand zu nehmen.
Als Kochhilfe für Erleichterung bei der Zubereitung von Menübestandteilen mit einer kleinen Zeitersparniss und zusammenlegen von Arbeitschritten in einer Maschine.

Ich würde sie mir jeder Zeit wieder kaufen, allerdings nicht zum veranschlagten Preis, sondern nur im Angebot und kann diese Maschine empfehlen.


Olympus M.Zuiko Digital 17mm 1:1.8 Pancake Objektiv schwarz
Olympus M.Zuiko Digital 17mm 1:1.8 Pancake Objektiv schwarz
Preis: EUR 457,01

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideales Werkzeug für die PEN-F, 26. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
40Jahre berufliche Fotoarbeit und immer wieder auf der Suche nach einen guten Weitwinkelobjektiv.
Das perfekte gibt es in diesen Bereich nicht, irgend etwas ist immer.
Kameras sind jetzt die Pen E-P5 Limited und die PEN-F.
Objektive das Olympus Zuiko 1.8/17 ; 3.5/30 (Macro) ; 1.8/45 und 1.8/75.
Alles auf die kleine PEN-F zugeschnitten.
Mein Lieblingsobjektiv in meiner Lehrzeit und viele Jahre danach war das Orestegon 2.8/29.
Ich empfinde den Bereich um die 30 bis 35mm als die beste Lösung für den Weitwinkelbereich, ist aber meine rein subjektive Meinung.
Persönlich sind mir 24mm für Landschaften schon wieder zu weiträumig, ich möchte auch in der Landschaftsfotografie noch feine Details erkennen und nicht Rätselraten was, wo, wie aussieht.
Für Street sind 24mm sowieso nicht geeignet.
So gut ist mFt in diesen Bereich mit für mich bezahlbaren Festbrennweiten nicht bestückt, es gibt zwar einige Festbrennweiten, die haben aber mehr oder weniger alle so ihre Macken!
Das Panasonic 2.5/14 geht an Olympus Kameras garnicht, warum auch immer, aber Detailzeichnung sieht anders aus, daran mangelt es bei diesen Objektiv an Olympus Kameras.
Olympus Zuiko 1.8/17, das ist es am Ende geworden, hat seine Stärke ab Blende 2.8 - 4.0.
Es war aber schon immer so das Objektive leicht abgeblendet ihre beste Leistung erbringen.
Olympus 2.0/12, wie geschrieben, ist mir zuviel Weitwinkel und für Street nicht geeignet da zu großer Winkel aber ein sehr gutes Objektiv.
Das Pana-Leica 1.7/15, mein Favorit, funktionierte leider mit 2 getesteten Objektiven nicht richtig an meinen Olympus Kameras.
Siehe auch Rezension bei diesen Objektiv.
Nun aber zum Zuiko 1.8/17 mit seiner klassischen Street Brennweite und leichten Weitwinkel für Landschaften.
Die Verarbeitung ist schon einmal über jeden Zweifel erhaben, waren das Pana-Leica 1.7/15 und Zuiko 2.0/12 aber auch.
An die manuelle Umstellung vor-zurück des Einstellringes vorn am Objektiv hab ich mich mittlerweile gewöhnt, mir fehlt etwas der gute alte Fokusumschalter, ist aber wie alles in Rezensionen rein subjektiv und das weis man auch vorher schon.
Das eine Entfernungsskala im manuellen Modus zum Vorschein kommt ist nett, aber im Weitwinkelbereich für Landschaften braucht man den nicht.
Man möchte eh alles scharf abbilden und dafür reicht Blende 4-5.6 bei diesen Objektivtyp und Sensorgröße der Kameras.
Aber schön Retro ist es, ich hab diese Skala noch nie genutzt.
Mein Objektiv bildet bereits bei Blende 1.8 scharf ab, die Ränder werden nur in starken Vergrößerungen minimal weich.
Dafür kaufe ich mir aber kein Weitwinkel, hier möchte ich auch den weiten Winkel zeigen und keine Ausschnittvergrößerung.
Alles andere ist für mich Pixelpeeperei und wenn man einen größeren Ausschnitt möchte o.k., dann bitte auch ein anderes entsprechendes Objektiv nehmen.
Es ist ein Objektiv für den täglichen Einsatz und nicht um ständig Labortest damit zu machen.
Jedes Objektiv für seinen Einsatszweck.
Sehr gut ist das Zuiko 1.8/17 ab Blende 2.8, am besten bei 3.5-4.5.
Hier ist alles scharf, wirklich exzellent.
Der AF sitzt exakt und nicht zu hören, ist auch sehr schnell.
Schnelligkeit ist aber immer relativ und man sollte sich für sein Motiv immer etwas Zeit nehmen.
CA'S, Gostbilder oder irgendwelche anderen Erscheinungen hat mein Objektiv auch nicht.
Wenn man es aber provoziert und markante Kanten im Gegenlicht fotografiert verhält sich dieses Objektiv wie jedes andere auch und zeigt schlicht und einfach, das wird nichts mit mir!
Warum man dies macht weis ich nicht, es sollte doch jeden bewusst sein das dies schlecht funktioniert und zu Bildfehlern führt.
Verzerrungen sind nicht sichtbar, diese werden sicherlich von der Kamerasoftware schön gerechnet.
Ist aber für den Endverbraucher egal wie das Olympus hinbekommt, wichtig ist das fertige Bild aus der Kamera und das ist super.
Das Objektiv ist aus Metall gefertigt, schön leicht, ein echtes mFt Objektiv wie das Prinzip es vorgesehen hat, klein und leicht mit einer sehr guten optischen Leistung.
Zur meiner PEN-F und Pen E-P5 Limited ein ideales immer drauf Objektiv mit der 34mm KB Brennweite.
Das die Gegenlichtblende nicht mitgeliefert wird empfinde ich sogar als Vorteil.
Ich mag diese schabenden Federklemmer nicht.
Kleine feine 46mm Schraubgegenlichtblenden gibt es zur Genüge.
Da bei meinen 4 Objektiven das größte Filtergewinde 58mm beträgt nutze ich eine Gegenlichtblende (Gummiblende zum 3fach ausklappen) und einen Pol und Grau-Filter mit 58mm wenn alle 4 Objekitve dabei sind, dazu Adapterringe 37-58 und 46-58mm.
Bin ich nur mit einen Objektiv unterwegs gibt es ja genügend Gegenlichtblenden mit 37 oder 46mm Schraubgewinde preiswert zu kaufen.
Das Zuiko 1.8/17 hat ein 46mm Gewinde.
Ich kann dieses Objektiv uneingeschränkt empfehlen.
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Panasonic H-X015E LEICA DG SUMMILUX 15 mm F1.7 ASPH. Objektiv (Festbrennweiten Objektiv, Bildwinkel 72°, Filtergröße 46 mm) schwarz
Panasonic H-X015E LEICA DG SUMMILUX 15 mm F1.7 ASPH. Objektiv (Festbrennweiten Objektiv, Bildwinkel 72°, Filtergröße 46 mm) schwarz
Preis: EUR 504,95

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Weitwinkel aber nicht perfekt, 20. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In jetzt genau 40Jahren beruflicher Fotoarbeit nutze ich immer wieder Weitwinkelobjektive, wie wir Alle.
Das perfekte gibt es in diesen Bereich nicht, irgend etwas ist ja immer.
Kameras sind jetzt die Pen E-P5 Limited und die PEN-F.
Objektive das Olympus Zuiko 1.8/17 ; 3.5/30 (Macro) ; 1.8/45 und 1.8/75.
Alles auf die kleine PEN-F zugeschnitten, das Pana-Leica 1.7/15 musste leider weichen, siehe Nachtrag!
Mein Lieblingsobjektiv in meiner Lehrzeit und viele Jahre danach war das Orestegon 2.8/29.
Ich empfinde den Bereich um die 30 bis 35mm als die beste Lösung für den Weitwinkelbereich, ist aber meine rein subjektive Meinung.
Persönlich sind mir 24mm für Landschaften schon wieder zu weiträumig, ich möchte auch in der Landschaftsfotografie noch feine Details erkennen und nicht Rätselraten was, wo, wie aussieht.
Für Street sind 24mm sowieso nicht geeignet.
Mit dem Leica DG Summilux 1.7/15 von Panasonic hab ich für mich eine gute Lösung im gemäßigten Weitwinkelbereich gefunden, dachte ich, siehe Nachtrag!
So gut ist mFt in diesen Bereich mit für mich bezahlbaren Festbrennweiten nicht bestückt, es gibt zwar einige Festbrennweiten, die haben aber mehr oder weniger alle so ihre Macken!
Das Panasonic 2.5/14 geht an Olympus Kameras garnicht, warum auch immer, aber Detailzeichnung sieht anders aus, daran mangelt es bei diesen Objektiv an Olympus Kameras.
Olympus 1.8/17, das ist es am Ende geworden, hat seine Stärke ab Blende 3.5 - 5.6, bei 1.8 sind die Ränder leicht weich zeichnend.
Es war aber schon immer so das Objektive leicht abgeblendet ihre beste Leistung erbringen.
Olympus 2.0/12, wie geschrieben, ist mir zuviel Weitwinkel und für Street nicht geeignet da zu großer Winkel aber ein sehr gutes Objektiv.
Verarbeitung des Pana-Leica 1.7/15 ist perfekt, sind aber die anderen Objektive auch.
Das besondere an diesen Objektiv ist das Leica typische im Bild, man kann es kaum erklären.
Der Bildlook erinnert ein bisschen an die gute alte Filmzeit, sehr natürlich, klasse Farbwiedergabe, Kontrast so wie er sein soll und feinste Details sind sichtbar.
Das Bokeh ist vom Feinsten, sehr ausgewogen, nichts stört.
CA`s, Ghostbilder oder irgendwelche anderen Ungereimtheiten konnte ich keine feststellen, auch kein Fokus Shift bei meinen Exemplar.
In den RAW ohne Korrektur sieht man die recht starke Tonnenförmige Verzerrung, das hätte man besser machen können, gerade auch weil Leica drauf steht und man da mehr erwartet.
Die JPG sind aber auch nicht ganz frei davon, das sieht an Panasonic Kameras besser aus wie bei Olympus.
Meine mittlerweile verkaufte E-M5 MkI allerdings konnte mit diesen Objektiv nicht viel anfangen, die Bilder waren unschön um es höflich auszudrücken.
Das ist immer so ein Kompromiss wenn man Fremdobjektive nutzt, mFt Standard ist der Kameranschluss, sonst kaum etwas was die beiden, Olympus und Panasonic, gemeinsam haben, siehe Nachtrag.
Klasse empfinde ich das Zubehör, zwei Frontdeckel, einer für das Objektiv und einer für die angesetzte Metall Gegenlichtblende und ein Objektivbeutel.
Über den Preis zu streiten ist für mich nicht relevant, jeder hat ein anderes Empfinden was preiswert oder teuer ist.
Für mich ist dieses Objektiv den Preis wert, wenn es 100% kompatibel ist.
Die Leistung hat mich in den meisten Disziplinen überzeugt.
Der an Olympus Kameras nicht nutzbare Blendenring, das weis man ja auch vorher, hat mich nicht interessiert.
Warum, ich bin es von Olympus gewohnt die Blende am hinteren Rädchen nach meinen Bedarf einzustellen, funktioniert super.
Sehr schön bei diesen Objektiv ist die Verarbeitung, Metallbajonett, Metall Tubus, AF-MF Umschalter (empfinde ich angenehmer wie den Olympus vor-zurück Modus) und die sehr gute manuelle Einstellung, der Ring dreht sich perfekt, nicht zu leicht oder zu schwer, es passt.
Für die Olympus PEN-F ein gutes Werkzeug im gemäßigten Weitwinkelbereich.
Eine Kaufempfehlung von mir für Kameras wo es 100% funktioniert.
Geeignet für Landschaften, Natur und Streetfotografie, ein klassisches immer drauf Objektiv.

Nachtrag 13.06.2017
Habe das Objektiv zurück senden müssen und auch ein zweites getestetes Objektiv.
Es kann passieren das gelegentlich die Software der Olympus Kameras und des Pana-Leica Objektives nicht miteinander "reden".
Dabei bleibt das Kameradisplay schwarz.
Hier hilft nur Kamera ein und ausschalten und Objektiv ab und wieder anbringen.
Auch ein reinigen der Kamera - und Objektivkontakte hilft nicht.
Beide getesteten Objektive funktionierten tadellos an Panasonic Kameras, getestet bei einen Freund.
An meinen Olympus PEN-F und Pen E-P5 Limited Kameras leider nicht.
Hier bleibt ab und an das Display schwarz.
Auskunft der Hersteller, das kann hin und wieder passieren!
Mit meinen anderen Objektiven funktioniert alles weiterhin super.
Für mich heist das, nur noch original Objektive von Olympus an Olympus und Panasonic an Panasonic.
Die beiden Hersteller entfernen sich mit dem gemeinsamen Standard (gibt es den überhaupt noch) immer mehr voneinander.
Schön wäre wenn man in gewissen Dingen mehr miteinander reden und auch einiges absprechen würde.
So gehen manche Objektive beim anderen Hersteller nur mit Gewalt an die Kamera, Objektivkorrekturen des jeweils anderen Herstellers kann man vergessen.
Das betrifft Panasonic genauso wie Olympus.
Jetzt kann man sagen das erledigt der PC, wer es mag ständig alles nachzubearbeiten gerne, ich möchte mir so einiges an nachträglicher Arbeit ersparen.
Schade, das Pana-Leica 1.7/15 ist ein Klasse Objektiv, leider hatte ich zwei mal Pech und ich möchte nicht weiter damit experimentieren.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2017 4:16 PM MEST


Pioneer VSX-1131-B 7.2 Netzwerk-Mehrkanal Receiver (160 Watt Pro Kanal, Dolby Atmos, DTS:X, WiFi, Bluetooth, HDCP 2.2, DLNA) schwarz
Pioneer VSX-1131-B 7.2 Netzwerk-Mehrkanal Receiver (160 Watt Pro Kanal, Dolby Atmos, DTS:X, WiFi, Bluetooth, HDCP 2.2, DLNA) schwarz

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr braucht Ottonormalhörer nicht wirklich, 2. April 2017
Mein Marantz SR5600 hatte sich nach 13 Jahren verabschiedet und es musste etwas Neues her.
Er war ja auch von den Anschlüssen nicht mehr so zeitgemäß.
Bei einen großen Planetenmarkt gab es ein Angebot dem ich nicht wiederstehen konnte.
Mehr als die Hälfte vom empfohlenen Verkaufspreis des Herstellers gesenkt.
Ich benötigte 3 HDMI Anschlüsse, wollte meine Elac Front Boxen im Bi wiring anschließen und brauchte einen Subwoofer Anschluss.
Die Front Boxen, Elac 105, betreibe ich im Bi wiring und die gesamte Boxenausstattung, alles Elac, im 5.1.2 Betrieb.
5.1.2 reicht völlig aus für eine normale Wohnung, der Pioneer VSX1131 hat genug Power auch für große Räume, bei mir 50m².
Die Frontboxen und den Subwoofer nutze ich für Musik im Stereo Betrieb 2.1 oder auch ganz klassisch 2.0
Hier angeschlossen, über analog Anschlüsse, Plattenspieler PL30, Kassettendeck CT-737, CD Player PD30, alles Pioneer Geräte.
Der VSX1131 hat mich im Stereo Betrieb mehr überzeugt wie mein Pioneer A-30 Verstärker, das ist schon beachtlich.
Der steht jetzt zum Verkauf, ein Gerät weniger in der Anlage.
Auch der Klang im Bi wiring kommt am VSX1131 viel besser zur Geltung.
Die Höhen sind präziser wie beim reinrassigen Pioneer A30 Verstärker, der Bass dafür etwas zurückgenommen und es kann alles präziser eingestellt werden.
Bei Klassik kommen die feinen Klänge der Instrumente deutlicher zum Vorschein und die Räumlichkeit im 2.1 und 2.0 Betrieb ist um einiges besser.
Die Konstellation 2.0, 2.1 und 5.1.2 hab ich automatisch eingemessen und kann nach Bedarf im Menü wechseln.
Die Konfiguration wurde abgespeichert und steht so immer, je nach Bedarf, perfekt zur Verfügung.
Zum einmessen kann ich sagen das dies sehr gut funktioniert und der Pioneer VSX1131 die Aufstellung der Boxen exakt erkannt und auch die Klangberichtigung sehr gut durchgeführt hat.
Das bedeutet nicht das er die perfekte Einmessung abliefert die jeder für sich gerne hätte, geht ja auch nicht.
Man muss nach seinen Bedürfnissen noch etwas nachbessern und dafür gibt es sehr viele Möglichkeiten am VSX1131.
Da meine Elac Boxen von Haus aus schon etwas Bass lastig sind kam mir das sehr entgegen.
Der VSX1131 spielt die Bässe etwas zurückgenommen, hier kann man den Mutterkonzern Onkyo nicht ganz verleugnen.
Pioneer war früher aggresiver bei der Basswiedergabe.
Feststellen musste ich auch das im Bi wiring die Höhen schon minimal zum übersteuern neigen und in einigen Passagen ein leichtes "krächzen" zu hören war.
Im Anschluss ohne Bi wiring tritt dies nicht auf!
So musste ich lediglich den Bass auf +2, die Höhen auf -4 und die Subwoofer Einstellung verändern und für meine Hörgewohnheit ist es so perfekt.
Dann ist auch das "krächzen" weg und die Hochtöner spielen super mit, liegt aber immer an den Boxen die der Receiver ansteuern muss, da muss man etwas ausgleichen.
Möglichkeiten für Feineinstellungen der Tonfrequenzen gibt es zur Genüge.
Die perfekte Lösung ohne jeglichen Eingriff und Abstimmung auf die ganz persönlichen Hörgewohnheiten und Boxenausstattung wird es wohl nie geben, jeder Mensch hört anders und jede Anlage ist anders aufgebaut.
In das Einstellmenü muss man sich etwas einarbeiten, geht dann aber alles sehr schnell.
Die ausführliche Bedienungsanleitung in deutsch war bei meinen Gerät dabei.
Man kann aber auch, wenn man das möchte, alles manuell konfigurieren, dafür war mir aber die automatische Einmessung schon zu gut.
Auch die App zum steuern des VSX1131, iControlAV & Remote App, funktionieren bei mir perfekt ohne Abbrüche unter Android.
Wlan funktioniert mit einer Empfangsstärke von 70-80%, durch den Fußboden/Zimmerdecke eine Etage tiefer zum Router, sehr gut.
So steht dem Internetradio ohne Störungen nichts mehr entgegen.
Ich empfinde auch die 40 einstellbaren guten alten FM Sender noch als sehr gut, ein bischen Nostalgie darf sein.
Apropo Nostalgie, die Spitze des guten Hörens ist immer noch ein gutes altes Röhrenradio.
Hier sind bei mir komplett restaurierte Saba Mainau 4, Saba Meersburg Automatic 8 und Saba Freiburg Vollautomatic 14 Stereo im Einsatz.
Die Röhre mit ihren warmen Klang kann nichts ersetzen und die Greencone Lautsprecher von Saba haben ihre eigene Qualität.
Der VSX1131 schlägt sich auch über die HDMI Anschlüsse sehr gut, das ausgegebene Bild und der Ton sind exzellent.
Bei mir ein DVD/Video Recorder, ein BluRay Player und DVBT-2 Receiver.
Das Bild über den VSX1131 ausgegeben ist besser wie über den DVBT-2 Receiver direkt.
Für mich ist die Dolby Ausstattung völlig ausreichend, alles an Bord was Ottonormalverbraucher so benötigt und die Nachbarn zum ärgern bringen kann.
Etwas leiser und dezent hören ist aber viel schöner und das kann der VSX1131 sehr gut ohne etwas wegzulassen, alle Höhen und Tiefen bleiben erhalten.
Im reinen Stereo Betrieb 2.0 oder 2.1 hat mich das Gerät positiv überrascht, der Klang ist Spitze.
Für die Heimkinospezialisten fehlt vielleicht das ein oder andere, das weis man aber vorher, es gibt ja dafür die Infos des Herstellers.
Ich kann diesen Gerät eine volle Kaufempfehlung geben, ersetzt bei mir den Marantz AV Receiver SR5600 und den Pioneer Verstärker A-30.


Samsung GX-MB540TL DVB-T2 HD Receiver (für freenet TV & connect, 60 Sender)
Samsung GX-MB540TL DVB-T2 HD Receiver (für freenet TV & connect, 60 Sender)
Preis: EUR 66,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen knapp am sehr gut vorbei, 25. März 2017
Nach dem ich mich 9 Monate mit einen anderen Gerät, Telestar TT5 IR, rumgeärgert habe und jedes Update irgend etwas verschlechtert hat musste ein neues Gerät her.
So richtig perfekt scheint ja ein paar Tage vor dem Beginn von DVB-T2 noch kein Hersteller etwas perfektes auf den Markt gebracht zu haben.
Irgend etwas fehlt immer oder passt nicht.
Der Samsung erscheint mir aber als das Beste für meine Bedürfnisse zugeschnittene Gerät zu sein.
Beim Nachbarn hab ich einen Xoro 8720 angeschlossen und er ist begeistert, mit 83 Jahren möchte er auch nur Fernsehen gucken und keinerlei Spielerein am Gerät haben.
Kenne demzufolge schon einmal 3 Geräte im Betrieb die ich entweder selbst genutzt habe oder angeschlossen und im Betrieb gesehen hab.
Der Samsung bietet für mich das was ich für mich möchte.
* Eine sehr gute Bildqualität
* optischen Digitalausgang für meinen etwas älteren AV Receiver Marantz SR5600, man will und muss ja nicht alles ständig neu kaufen wenn man zufrieden damit ist.
* exzellente Tonausgabe über den optischen Digitalausgang
* HbbTV tauglich, bei mir mit einen WLAN Repeater TP-Link AC 750 (WI-FI Range Extender RE200) am LAN angeschlossen und damit über WLAN betrieben, funktioniert perfekt
* Freenet connect tauglich - ab 29.03.2017 so einige kostenfreie Angebote an zusätzlichen Sendern usw, mal schauen was da kommt, ist jedenfalls schon mal ein Zukunft sicheres Gerät
* EPG (Programmzeitschrift), die beste Umsetzung der von mir getesteten 3 Geräte, jedenfalls für mich
* Teletext der auch funktioniert (funktionierte beim Telestar TT5 IR garnicht)
* Scart Anschluss, richtig gelesen, der war mir wichtig. Möchte damit ab und zu Sendungen aufnehmen ohne jegliche Begrenzung. Nutze dazu noch einen DVD/Videorecorder von Panasonic, auch hier bin ich voll und ganz zufrieden mit den Gerät.
* USB Anschluss für Fotos, Musik, Video
* Ein Menü was auch seinen Ruf als übersichtliches Menü verdient und super alles ganz leicht einzurichten geht.
* Sendersuchlauf der auch 100% funktioniert, auch hier ging der Suchlauf beim Telestar TT5 IR automatisch garnicht.
* Eine Fernbedienung nutzen für den Receiver und Fernseher, bei mir ein Panasonic mit Viera Link, funktioniert
* Programierung über eine Harmony one, funktioniert perfekt und wird sofort erkannt mit fast allen Bedienelementen der original Fernbedienung

Fazit
# Der Samsung GX-MB540TL läuft bisher super, keinerlei Senderaussetzer, Tonstörungen, stehende oder ruckelnde Bilder oder ähnliches.
# Empfang Raum Hamburg perfekt.
# Dolby Digital Ausgang ohne Problem, klingt sehr gut
# HDMI - Scart Ausgang mit sehr guter Bildqualität für diesen Anschluss
# WLAN Anbindung über den zusätzlichen WLAN Repeater am LAN Anschluss funktioniert sehr gut
# Hbb TV funktioniert, ganz selten Ladefunktion, liegt aber an meinen noch etwas zu langsamen Anschluss
# Sendersortierung leider nur Numerisch nach vorgegeben Kanalnummern oder Alphabetisch
# keine interne Aufnahmemöglichkeit und auch nicht über USB möglich
# kein internes WLAN

Kann für dieses Gerät eine Kaufempfehlung geben wer mit den genannten kleineren Mängeln leben kann.

30.03.2017 - bezugnehmend auf die Umstellung vom 29.03.2017
# Den Samsung Receiver auf Werkseinstellung zurückstellen
# Sendersuchlauf machen und komplett alles neu einstellen
# Wichtig das neue Software update mitmachen - hier wird Freenet TV connect freigeschalten
# Um freenet connect nutzen zu können
* Sender Freenet TV connect einschalten
* links in der senkrechten Suchleiste auf Einstellungen gehen
* rechts die erste Einstellung anklicken und von teilweiser Freigabe auf vollständige Freigabe umschalten
* jetzt funktionieren alle Freenet TV connect Sender
# weitere Veränderungen konnte ich bisher mit diesen update nicht feststellen

29.06.2017
Das neueste Softwareupdate ist da.
# Kanalliste kann jetzt nach eigenen Wünschen und Nummerierung beginnend mit 1 erfolgen.
# Die bisher ab und zu auftretenden Tonstörungen bei den öffentlich rechtlichen Sendern beim einschalten sind weg.
# Alle Sender wurden sofort wieder gefunden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2017 9:56 PM MEST


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Preis: EUR 56,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen heute verschrottet, 24. März 2017
Ein Stern weil weniger nicht geht.
Hab das Gerät seit Juni 2016 und fast alle Updates mitgemacht.
Jedes mal etwas anderes was danach ging, dafür die Fehler vom vorletzten Update wieder da.
Die Bildqualität ist sehr gut, alles andere Murks.
Software kommt einen vor wie in Lochkartenzeiten.
Nach dem Update 5.3 vom 16.03.2017 folgende Fehler.
* Ton hallt jetzt, egal welche Einstellung, digital geht garnicht mehr
* Kanalsortierung jetzt nicht wie beim letzten Update 1..2..3 usw sondern von 850....975, egal welche Einstellung
* Kanalsuche nur noch manuell möglich, automatisch findet das Gerät sage und schreibe 13 Sender im Raum Hamburg, von 61 incl. Internetsender, die das Gerät ja nicht kann.
* Nach dem ausschalten kommt jetzt jedes mal "Überprüfen sie bitte den Antenneingang, keine Senderdaten vorhanden"
* Jetzt hilft Stecker ziehen, etwa 3min. warten, einstecken und es geht wieder, natürlich mit irwitzigen Sendernummern bzw. neuen Sendersuchlauf
* Sender verschwinden, kommen wieder, je nach Bedarf des Gerätes, nicht des Nutzers
* Einschaltzeit ca. 1min bis sich überhaupt etwas tut
* Videotext schwankt zwischen groß und klein, wird so unlesbar
* Programm Guide funktioniert garnicht, bleibt bei jeden 2 Sender hängen und hier hilft auch nur Stecker ziehen

Hab mich heute entschlossen nicht nochmals die unsägliche Hotline anzurufen oder auf das nächste Fehlerhinzufügungsupdate zu warten sondern schlicht und einfach das Gerät dem Wertstoffhandel zugeführt.

Kann wieder ruhig schlafen und vermisse bestimmt die täglichen Überraschungen dieses kleinen Software Ungeheuers.
Nie wieder Telestar.
Hab mir ein Gerät eines anderen Herstellers gekauft und das funktioniert in all seinen Möglichkeiten super.


Lensbaby LB-8M Trio 28 für Anschluss Micro Four Thirds schwarz
Lensbaby LB-8M Trio 28 für Anschluss Micro Four Thirds schwarz
Preis: EUR 297,64

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lensbaby mit 3facher Revolverlinse, sehr gute Lösung, 25. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab in 40 Jahren beruflicher Fotografie schon viele Exoten an Technik gesehen.
Bisher kannte ich Revolversucher von Leica, Zenith usw. oder Revolverfilterhalter für Leica.
Jetzt gibt es ein Revolverobjektiv von Lensbaby.
Eine durchdachte und sehr praktikable Lösung.
3 Objektive mit einer Drehung am vorderen Ring in Schussbereitschaft bringen, Velvet, Twist und Sweet.
Je nach gewünschten Bildlook von knackig scharf bis samft unscharf, alles ist möglich.
Hab dazu je ein Bild eingestellt.
Es gibt nur Fixblende 3.5, somit entfällt das Gefummel mit den bisher bekannten Magnetblenden von Lensbaby.
Das Objektiv ist mit Fixblende 3.5 sehr gut bestückt, hier hatte ich so meine Bedenken.
Muss man sich aber bei Lensbaby eh keine Gedanken machen, Schärfe über den gesamten Bildbereich ist eh nicht erwünscht und es ist auf den Punkt knackig scharf wenn gewollt.
An MfT Kameras hat man einen 56mm Bildausschnitt auf KB gerechnet, also ein Normalobjektiv, wenn man bei solch einen Teil davon überhaupt sprechen kann.
Ich empfinde diese Brennweite als eine Klasse Lösung, das muss aber jeder für sich entscheiden.
Das Lensbaby Trio hat ein Ganzmetallgehäuse und Metallbajonett, die Optiken sitzen in einen Plastiktubus.
Der Anschluss an die Kamera geht leicht und nichts klemmt oder knarrt.
Das einzige was ich bemängeln muss ist das scharf stellen.
Der Fokusring dreht sich sehr leicht, hier könnte es etwas straffer zugehen.
In der Beschreibung bei Amazon steht "Optic Swap System" kompatibel.
Das ist falsch, das Objektiv hat 3 Optiken vereint , ist klein und nicht tief gebaut, da würde nichts mehr passen.
Bei Lensbaby/Hapa steht es auf der Homepage richtig, nicht kompatibel.

Fazit:
Eine einfache und sehr komfortable Lösung, 3 Lensbabys in einen.
Knackig scharf bis softig, sehr gute Abbildungsleistung.
Metallgehäuse und Bajonett, passt perfekt.
Sehr gute Verarbeitung.
Leichtgängiger Fokusring, man gewöhnt sich aber daran.

Von mir eine Kaufempfehlung, die Revolverlinse macht Spaß.
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Olympus M.ZUIKO Digital Objektiv 14-150 mm 1:4.0-5.6 II schwarz
Olympus M.ZUIKO Digital Objektiv 14-150 mm 1:4.0-5.6 II schwarz
Preis: EUR 529,00

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Grenzbereichen etwas weich, sonst aber sehr gut, 22. Januar 2017
In jetzt genau 40Jahren beruflicher Fotoarbeit hab ich mich vor ca.2 Jahren wieder einmal an ein Superzoom herangewagt.
Grund dafür, wie meistens, im Alter fällt das tragen der Ausrüstung immer schwerer und man wird bequemer und möchte im Urlaub nicht alles mitschleppen.
Man kann natürlich die kleinen leichten Festbrennweiten mitnehmen aber die Bequemlichkeit eines solchen Superzoom ist nicht zu verachten.
Ich fotografiere seit der Olympus E1 mit Ft und nun mFt und bin nach wie vor von den Sensor überzeugt.
Hat mir auch beruflich nie Nachteile gebracht.
Kameras sind jetz alle drei Pen E-P5 Limited (kleine Sammlung), die OM-D E-M5 MkI und die PEN-F.
Für die kleine PEN-F ist das 14-150MkII der ideale Partner.
Das Zoom passt perfekt in Größe und Gewicht zu den kleinen Pen Kameras und die Abbildungsleistung kann sich auch sehen lasse.
Man ist mit einer PEN-F und diesen Objektiv mit 700gr. unterwegs und hat auf KB gerechnet von 28-300mm alles dabei.
Was will man mehr.
Mehr Lichtstärke würde auch mehr Gewicht und einen höheren Preis mit sich bringen.
Wer dies möchte kann auf andere Objektive zurückgreifen.
Das Objektiv kommt mit Gegenlichtblende, ist Frost sicher und auch abgedichtet, was an den PEN Kameras eh keine Rolle spielt, denn die sind es nicht.
Verarbeitung empfinde ich als sehr gut.
Nun zur Abbildungsleistung.
Ich erspare mir jegliche Vergleiche mit anderen Systemen, Festbrennweiten oder unsinnige Pixelpeeperei.
Man hat sich für ein System entschieden und sollte sich informieren was hier geht oder nicht.
Es geht sehr viel mit diesen Objektiv.
Farb, Kontrast und Schärfe dieses Objektives sind fast im gesamten Brennweitenbereich sehr gut.
14-17mm und 130-150mm schwächelt es ganz leicht.
Am langen Ende werden die Bilder etwas weicher und feine Details werden weggerechnet.
Aber nicht gravierend und für die Urlaubsfotos, Ausflugsbilder und sonstiges bis einer Größe von A4 mit bloßen Auge kaum wahrnehmbar.
Wer Rauschen sucht und Pixelpeeping macht wird immer etwas finden, dann sollte man aber auch so fair sein und das bei seinen viel geliebten Fansystem auch machen.
Da verschleiert dann aber die rosarote Brille den Blick etwas.
Es ist ein Superzoomobjekitv, ein sehr gutes mit leichten Schwächen.
Am kurzen Ende verzeichnet das Objektiv etwas, wird von Olympus aber in den JPG gut rausgerechnet.
Nichts gravierendes und auch hier in Urlaubsfotonormalansicht nichts sichtbar.
Dafür gibt es so ein Zoomobjektiv, nicht mehr und nicht weniger.
Mein Objektiv ist minimal besser wie das 40-150R welches ich hatte.
Beachtliche Leistung wenn man den größeren Brennweitenbereich bedenkt.

Fazit:
Sehr gutes Superzoom für die kleine leichte Ausrüstung.
Ideales Objektiv für Urlaub, Ausflüge und Belichtungen bis zur Größe von A4.
Lieferung mit Gegenlichtblende.
Abgedichtet und frostsicher, bei minus 15C° 5 Stunden außerhalb der Tasche und im Einsatz an der PEN-F getestet.
Kleine Schwächen am kurzen und langen Ende, nichts gravierendes.
Preis - Leistung empfinde ich als gut für dieses Objektiv.
Ich kann eine Kaufempfehlung für die genannten Einsatzgebiete geben.
Zum Schluss noch ein paar Bilder mit diesen Objektiv und der PEN-F oder E-M5 MkI gemacht.
Bild 1 = 42mm ; Bild 2 = 150mm ; Bild 3 = 54
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 11, 2017 12:37 PM MEST


Samyang 300mm F6.3 Objektiv für Anschluss Micro Four Thirds - schwarz
Samyang 300mm F6.3 Objektiv für Anschluss Micro Four Thirds - schwarz
Preis: EUR 300,04

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen klein, leicht und gut, Spiegelobjektiv typische Abbildungsleistung, 18. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin jetzt genau 40Jahre als Fotograf unterwegs und verbinde gerne die neue, digitale Welt mit der alten analogen, manuellen Technik.
Dazu gehört auch ein Spiegelobjektiv, mein erstes war ein Maksutov, die sogenannte Russentonne.
Jetzt wollte ich für meine PEN-F wieder eins haben.
Vorweg kann ich sagen das dieses Samyang von der Größe sehr gut zu der PEN-F passt, mit 311gr. auch nicht zu schwer und mit ca.7,2cm auch nicht zu lang ist.
Diese Kombi lässt sich sehr gut halten und bedienen.
Das Samyang wird in einen großen Karton sicher verpackt geliefert.
Als Zubehör gibt es eine große Gegenlichtblende und einen Objektivbeutel.
Filtergewinde ist in der Beschreibung mit 25,5 angegeben und soll an der Hinterlinse angebracht werden.
Das ist bei meinen mFt Objektiv auch der Fall.
Dafür hat das Objektiv vorn aber noch ein 58mm Gewinde und hier lassen sich auch 58mm Filter perfekt anbringen.
Steht nirgends geschrieben, funktioniert aber super.
Außerdem gibt es noch 5Jahre Garantie auf das Objektiv, man sollte aber Garantiekarte überprüfen, da gab es schon böse Überraschungen.
Amazon lieferte mir 2x Italien Ware aus und damit greift die Deutschland Garantie von HAPA - 5Jahre (Vertrieb von Samyang in Deutschland) nicht, also wieder zurück senden.
Die Verarbeitung ist sehr gut, stabil gebaut und der Fokusring lässt sich satt drehen, nicht zu leicht, genau richtig.
Das ist bei einen Spiegeltele auch wichtig da man hier exakt arbeiten muss.
Wenn man sich ein solches Objektiv kauft weis man vorher was es kann, sollte man jedenfalls.
Denn Konstrukionsbedingt sind Spiegelobjektive keine Schärfemonster, der Kontrast ist etwas flau und die Farben auch nicht digital-knallig.
Die Donuts (Kringelbokeh) tun ein übriges, das weis man aber alles vorher.
Diese Art Objektive müssen bewusst eingesetzt werden und sind sicherlich mehr ein Spaßfaktor oder ein garnicht so schlechter Ersatz für ein großes schweres und wesentlich teureres Tele mit gleicher Brennweite wenn man es nur gelegentlich braucht.
Genau so verhällt sich auch dieses Samyang.
Kontrast etwas flau, Farben zurückgenommen, Donuts vorhanden und super scharf geht anders.
Trotzdem ein gutes Spiegelobjektiv wenn man es bewusst einsetzt.
Was aber an meinen Olympus Kameras, PEN-F und Pen E-P5 (mit VF IV Sucher) fast garnicht funktioniert ist Fokus Peaking.
Es ist ein ewiges Geduldspiel bis man minimal etwas erkennt, auch in intensiver Einstellung an der PEN-F funktioniert es kaum.
Man kann nur dank der Lupe oder des hellen Suchers scharf stellen, funktioniert, aber sehr schwierig.
Meine anderen manuellen Objektive funktionieren mit Fokus Peaking um einiges besser.
Hab einmal zwei Bilder eingestellt, Freihandaufnahmen bei trüben Wetter nur über den Sucher ohne Fokus Peaking.
Hatte auch schon das Tokina Spiegelobjektiv für MfT, das ist etwas schärfer und Kontrastreicher in der Abbildung, lässt sich aber für mein Empfinden schlechter bedienen und scharf stellen.
Außerdem passt das schwarze Samyang auch besser zu den Kameras wie die komische Silberausführung vom Tokina und lässt sich gezielter scharf stellen.
Wer weis auf was er sich mit einen Spiegeltele einlässt eine klare Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 13, 2017 11:37 AM MEST


Olympus ECG-4 Handgriff für PEN-F (Arca Swiss kompatibel)
Olympus ECG-4 Handgriff für PEN-F (Arca Swiss kompatibel)
Preis: EUR 137,13

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und nichts Ganzes, 10. Januar 2017
Der Handgriff, für mich ein absoluter Fehlgriff von Olympus.
Ein schwarzes abgebrochenes Stück Blech, so wirkt er auf mich und verschlimmbessert das Design der Kamera.
So wirklich verbessert sich die Griffigkeit der Kamera nicht damit, die PEN-F kann man schon ohne den Griff sehr gut halten und bedienen.
Dies allerdings auch nur mit Festbrennweiten, dafür ist es die ideale Kamera.
Die Zoom-Objektive Zuiko mFt 4.0-5.6/9-18 und 4.0-5.6/14-150II kann man auch sehr gut halten.
Entspricht auch mehr den Sinn dieser Nachbildung der historischen PEN F, eben eine kleine feine Kamera in der Hand zu halten.
Die großen Pro Objektive bieten weder mit noch ohne Handgriff so richtig Spaß an der PEN-F, einfach eine viel zu unhandliche Kombi.
Wenn schon einen Griff dann richtig, man hätte das Griffstück bis oben durchziehen sollen und eine Griffmulde integrieren, bei diesen Preis wäre das mehr als fair gewesen.
Außerdem steht der Handgriff am Griffstück wenige Millimeter über die PEN-F hinaus obwohl er schön rumgezogen ist aber etwas zu viel.
Man hätte den Handgriff an die Seite angleichen müssen.
Platz zur Klappe ist noch ausreichend vorhanden.
Den besten Halt bekommt man mit der PEN-F und der Lederhalbtasche von Olympus, ist auch für den nostalgischen Look besser geeignet.
Die Kamera ist eben eine Hommage an die PEN F von 1963 und man muss Kompromisse eingehen.
Oder wie ich nur die genannten Festbrennweiten und beiden mFt Zoom nutzen.
Warum hab ich aber nun trotzdem den Griff?
Mein Händler hat mir die Lederhalbtasche und den Griff für zusammen 100,-€ verkauft, das war für mich o.k.
Die Verarbeitung und die identische Belederung des Griff zur PEN-F sind exzellent, das überstehen hingegen geht garnicht.
Ich vergebe 2 Sterne weil der Griff für mich am Ende doch noch einen Nutzen in der Handhabung der Kamera hat.
Ich hab zwei Leica R Objektive, Summicron 2.0/50 und das Elmarit 2.8/28 sowie das Zuiko Ft 2.8-3.5/14-54II.
Diese Objektive mit passenden Adapter sind größenmäßig sehr ähnlich und hier gibt der Handgriff einen guten Halt mit der PEN-F.
Wer aber Pro Objektive hat und mit den Gedanken spielt mit den Griff einen besseren Halt zu bekommen der irrt.
Der Griff ist hierfür viel zu klein, die PEN-F sowieso.
Mit diesen Objektiven ist man bei einer OM-D E-M1 oder E-M5 besser aufgehoben.

Hab dazu 2 Bilder eingestellt.
Auf den ersten Bild sieht man den Überstand des Griffs an der PEN-F.
Das zweite Bild zeigt wie abgebrochen das kleine Griffstück wirkt, gibt mit den genannten Leica Summicron aber einen etwas besseren Halt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 10, 2017 6:12 PM CET


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