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Rezensionen verfasst von
xyz "zyx" (Deutschland)

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Michael Kors Damen-Uhren MK3178
Michael Kors Damen-Uhren MK3178
Preis: EUR 149,00

3.0 von 5 Sternen Ziemlich groß, 26. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Michael Kors Damen-Uhren MK3178 (Uhr)
Schöne Uhr, aber nichts für schmale Hangelenke wie meine. Mir kam das Zifferblatt so vor, als wäre es vor allem für Kurzsichtige geeignet. Ging daher zurück.


Eiseskälte: Island-Krimi.
Eiseskälte: Island-Krimi.
von Arnaldur Indriðason
  Audio CD
Preis: EUR 5,49

5.0 von 5 Sternen Spröde Menschen mit tiefen Gefühlen in unbarmherziger Natur, 26. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eiseskälte: Island-Krimi. (Audio CD)
Diese Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Zum einen spiegelt sich die raue und spröde isländische Landschaft hervorragend in der Sprache. Das passt vor allem gut, weil gerade diese Landschaft und die Naturgewalten eine zentrale Rolle in der ganzen Geschichte spielen. Zum anderen schält sich ganz allmählich eine dramatische Geschichte aus der Vergangenheit heraus, deren Monstrosität man erst kaum begreifen kann. Das zentrale Thema ist Schuld und Rache in ihren unterschiedlichen Facetten. Die Schuldgefühle des kleinen Erlendur finden ihren Kontrapunkt in der Geschichte um Mathildur. Dabei wechselt der Autor immer wieder von der Vergangenheit in die Gegenwart und zurück. Im Hörbuch ist es überhaupt kein Problem, diesen Wechseln zu folgen. Am Schluss steht die Erkenntnis, dass Rache, so verständlich sie sein mag, niemals den erhofften Seelenfrieden bringen kann.

Man muss übrigens die anderen Krimis aus der Reihe nicht gelesen haben, um hier gut mitzukommen.


Menschensöhne: Erlendur Sveinssons 1. Fall
Menschensöhne: Erlendur Sveinssons 1. Fall
von Arnaldur Indriðason
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlecht gekürzt, Übersetzung könnte besser sein., 26. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Inhalt des Buches ist schon viel gesagt worden. Man merkt schon, dass die späteren Krimis aus der Reihe mehr Tiefgang haben, die Personen besser gezeichnet sind und der Ablauf in sich stimmiger ist. Was mir gut gefällt, ist, dass sich in der ganzen Reihe und auch hier die spröde, karge Landschaft sich in der reduzierten Sprache wieder findet.

Beim Hörbuch fällt auf, dass die Kürzung nicht gut gemacht wurde. Dadurch kommt es (vermeintlich) zu logischen Brüchen. Ein Beispiel, dass ich hier ohne Spoilergefahr nennen kann, die Verknüpfung der beiden Todesfälle. Plötzlich scheint klar zu sein , dass es einen Zusammenhang gibt und dass Daniel früher Schüler des Lehrers war. Doch wie diese Erkenntnis entsteht, wird überhaupt nicht thematisiert.

Richtig ärgerlich finde ich die wirklich schlechte Übersetzung, die hier auch schon einige angesprochen haben. Seit wann gibt es in einer Klinik Aufseher? Das ist doch kein Gefängnis! Normalerweise würde man von Pflegern sprechen.


Ein dunkler Sommer
Ein dunkler Sommer
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Gut mit leichten Schwächen, 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein dunkler Sommer (Kindle Edition)
Zum Inhalt haben ja die vielen Vor-Rezensenten schon eifrig geschrieben, weshalb ich darauf gar nicht groß eingehe. Was mir gut gefallen hat, waren die Wechsel der Perspektiven, das langsame Herausschälen der vermeintlichen und dann tatsächlichen Interessen der verschiedenen Beteiilgten und die sorgfältige Ausarbeitung der kleinen Details, z.B. bei der Beschreibung der Geschehnisse um "den Jungen", wie er zunächst nur genannt wird.

Umso irritierter war ich, dass ausgerechnet die Hauptfigur Larsen so seltsam diffus und schwammig geblieben ist. Während ich Kuhlmann vor meinem inneren Auge immer besser visualisieren konnte, gelang das bei Larsen gar nicht - hier bleibt der Charakter merkwürdig flach. Das gilt auch für die Frauencharaktere in dem Buch. Mir schien es, als dienten sämtliche Frauenfiguren nur dazu, den dazugehörigen männlichen Part besser zu charakterisieren, ein Eigenleben hatten diese Figuren aber nicht. Nun ist es natürlich überhaupt nicht maßgeblich für die Qualität eines Krimis, ob und wie viele Frauen darin vorkommen, deshalb kann ich darüber hinwegsehen.

Ein Wermutstropfen, den dagegen schwerer wiegt, ist das Ende des Buchs. Aus meiner Sicht ist die Auflösung weit hergeholt und passt nicht zu der sorgfältigen Entwicklung der davor liegenden Geschehnisse. Die Begründung für das Verhalten des Täters klang ziemlich nach "ach ja, übrigens ....". Den Epilog hätte sich der Autor ganz sparen sollen, absolut überflüssig und obendrein sehr unrealistisch. In welcher forensischen Einrichtung behandelt den ein Therapeut gleichzeitig Polizisten UND Straftäter?

Fazit: ein sehr gutes Erstlingswerk von einem Autor, er vieles bereits richtig macht und sicher noch besser werden wird!


Zorn: Thriller
Zorn: Thriller
von Arne Dahl
  Broschiert

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Köche verderben den abstrusen Brei, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zorn: Thriller (Broschiert)
Achtung - diese Rezension enthält Spoiler!!!!
Ich kann mich den negativen Reaktionen hier leider nur anschließen. Das war mit Abstand der schlechteste Dahl, und ich kenne sie alle. Manche fand ich besser als andere, aber bisher hatten alle Bücher eine gute Story und ihren eigenen Reiz, vor allem weil Dahl immer ein anderes der Gruppenmitglieder zum Hauptakteur machte. Aber das hier? Verschledene, spektakuläre Mordfälle über mehrere Jahre, deren Zusammenhang nie aufgefallen ist, weil sie in verschiedenen Ländern stattgefunden haben. Da kommt dann die Europol-Gruppe, macht schnipps und weiß sofort, wo es einen Zusammenhang geben könnte. Dazu kommt die reichlich abstruse Story um heimliche genetische Experimente in den Siebzigern und Achtzigern, und um das ganze vollends in die Sphären der Absurdität zu führen, steckt ausgerechnet ein schon bekannter Erzfeind - ein Unternehmen - dahinter. Dessen Leitfigur kommt praktischerweise am Ende davon, so dass dann auch gleich der Cliffhanger zum nächsten Buch geliefert ist.

Allein schon die Tatsache, dass sich die zwei Mörder am selben Tag in die Quere kommen und zufällig dasselbe Opfer ausgewählt haben, ist reichlich phantastisch. Das gilt auch für die Motivation der beiden. Warum ausgerechnet diese kommunistisch gesinnten Personen und nicht andere dran glauben müssen, bleibt im Dunkeln. Die reichlich verquaste Erzählung um "Deda" ist langatmig und die letzte Episode nicht schlüssig (Wieso Rettung und Rückführung zur Großmutter?). Die "Bösewichter" bleiben in diesem Buch genauso flach und oberflächlich, wie die Ermittler um Hjelm. Die Einblicke in die Persönlichkeit der Figuren fehlen leider völlig (Ausnahme Bouhaddi, aber der Strang wird dann auch nicht weiter verfolgt), ebenso die feine Ironie, die die A-Gruppe-Bücher so herrlich unterhaltsam gemacht hat. Söderstedt ist ermittlungstatkisch zwar in Hochform, aber genau wie bei dem ebenfalls in die Jahre gekommenen Hjelm ist es schon sehr unrealistisch, dass es ihm gelingt, die gewieftesten und körperlich überlegenen Gegner zu überlisten.

Dabei ist die Grundidee durchaus spannend und auch nicht schlecht umgesetzt. Aber zuviele Köche verderben den Brei - hier sind zuviele Ermittler am Werk und es gibt zuviele Handlungsschauplätze. Einer der beiden Handlungsstränge hätte vollkommen gereicht, wenn Dahl ihn entsprechend vertieft und sorgfältiger ausgearbeitet hätte.

Es kann also nur (wieder) besser werden!


The Reversal
The Reversal
von Michael Connelly
  Taschenbuch

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viele Egos auf zu wenig Raum, 7. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reversal (Taschenbuch)
Was war denn das? Ich mag Harry Bosch, und ich mag Michael Haller. Es war ein gelungener Dreh, dass in Nine Dragons und in The Brass Verdict der jeweils andere Lead Character eine Nebenrolle bekam. In dieser Story laufen die beiden Halbbrüder aber als ebenbürtige Darsteller auf, und genau das ist das Problem. Beide haben enorme Egos, keines davon vermag sich in dieser ohnehin recht dünnen Handlung so recht entfalten. Dementsprechend bleibt die Story auf mittlerem Niveau - wenn man denn überhaupt von einer Story sprechen mag. Im Grunde gibt es die nämlich gar nicht: Mordprozess wird nach neuen DNA-Erkenntnissen nach 24 Jahren neu aufgerollt, der Angeklagte ist nach Ansicht aller Hauptdarsteller aber schuldig und nun gilt es, genau das zu beweisen und dem gegnerischen Anwalt ein Schnippchen zu schlagen. Das Ganze spielt sich v.a. im Gerichtssaal ab, ohne dass es nennenswerte Überraschungen oder Entwicklungen gäbe. Das Ende ist nicht nur unglaubwürdig, sondern auch sehr abgehackt und man hat das Gefühl, dass danach die eigentliche Geschichte erst losgehen müsste.

Insgesamt wirkt es, als hätte Connelly noch einen vertraglich vereinbarten Thriller abliefern müssen, aber keine Zeit gehabt und deshalb dieses halbgare Machwerk zusammengeklopft. Der Leser erfährt nicht mal, warum denn nun Haller überhaupt von der Staatsanwaltschaft ins Boot geholt wurde (außer um vielleicht Geld zu sparen), und die vermeintliche Gefahr, in der sich Harrys Tochter dann plötzlich befinden soll, wirkt arg an den Haaren herbeigezogen. Überhaupt wird das Thema Vater-Tochter-Beziehung in diesem Roman überstrapaziert, wohl um die unterschwellig vorhandenen Gemeinsamkeiten der nach außen hin so unterschiedlichen Protagonisten zu zeigen.

Da ich sonst ein großer Fan von Michael Connelly bin, gibt es drei Punkte. Das Buch hätte für sich gesehen nur zwei verdient. Leider.


Vor dem Frost: Roman
Vor dem Frost: Roman
von Henning Mankell
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das ging daneben!, 2. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Frost: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch im Regal wiederentdeckt und mich gefragt, warum ich es eigentlich damals, als ich es neu gekauft hatte, nicht zu Ende gelesen habe. Nach wenigen Seiten wusste ich es wieder: Mankell versucht, sich in die Psyche einer Endzwanzigerin einzufühlen, die nun endlich vor ihrem Eintritt ins Berufsleben steht. Experiment misslungen - aber gründlich! Mal abgesehen davon, dass es in diesem Buch vor Logikfehlern nur so strotzt (z.B. kommt Linda morgens um fünf auf die Idee, ihre Freundin anzurufen, die angeblich gerade auf dem Sofa sitzt und sich langweilt, weil sie ihr Baby bei ihrer Kusine untergebracht hat, und fordert sie auf, was vom Chinesen mitzubringen), sind die Pseudo-Konflikte zwischen Vater und Tochter einfach nur ärgerlich, und Linda benimmt sich wie ein pubertierender Teenager (sie denkt doch tatsächlich darüber nach, Ann-Britts Reifen aufzustechen, nur weil die sie ihrer Meinung nach hochnäsig anguckt!). Dazu das endlose Gelabere davon, ob sie sich nun als Polizistin sieht, die wirklich unrealistische Einbindung in die Ermittlungen und dann dieser lieblos zusammengestrickte Fall - also neee, das hätte nicht sein müssen. Dachte sich Mankell wohl auch, denn bis heute hat er seine treuen Fans mit einer Fortsetzung der Linda-Geschichten verschont - es sei ihm gedankt, denn er kann es viel, viel besser.


Das Kommunikationskonzept: Konzepte entwickeln und präsentieren
Das Kommunikationskonzept: Konzepte entwickeln und präsentieren
von Klaus Schmidbauer
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,80

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kunst, geballtes Wissen lesbar aufzubereiten, 16. April 2007
Meiner Meinung nach eines der besten Bücher zum Thema Konzeptionspraxis überhaupt. Die Autoren, v.a. Klaus Schmidbauer, geben ihre in Jahrzehnten gesammelte Erfahrung strukturiert und mit realen Beispielen gewürzt weiter. Die einzelnen Schritte vom Exposé bis zur fertigen Konzeption sind, angefangen beim Briefing bis hin zur Evaluation, hervorragend und gut nachvollziehbar beschrieben - und das ganze auch noch in einer äußerst angenehm zu lesenden Schreibe, was bei Fachbüchern ja nicht immer der Fall ist. Sehr gut ist auch, dass die Autoren "auf dem Teppich bleiben", d.h. immer die tatsächliche Umsetzbarkeit nicht aus den Augen verlieren. Ein Buch von Praktikern für Praktiker!

Sollte es hiervon jemals eine Neuauflage hätte ich allerdings noch einen kleinen Verbesserungstipp: zu den gut gewählten Übungen wäre ein Anhang mit skizzierten Musterlösungen hilfreich.


Ravensburger - Kinder-ABC, bis 50 Teile (verschiedene Motive)
Ravensburger - Kinder-ABC, bis 50 Teile (verschiedene Motive)

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen seltsame Beispielauswahl, 3. Januar 2006
Das Puzzle ist auf den ersten Blick optisch sehr ansprechend und die Teile auch stabil. Was mir bei näherem Hinsehen jedoch nicht gefällt, ist die Auswahl der Beispielmotive für die einzelnen Buchstaben. Welches vierjährige Kind kommt denn auf die Idee, dass ein Jeep ein Beispiel für den Buchstaben J ist, oder weiß, was eine Arche (für den Buchstaben A) ist? Überhaupt nicht nachvollziehbar ist die Maus mit dem Käse für den Buchstaben Q und die Schiefertafel, auf die zwar das K aufgemalt war, aber daneben dann statt Kreide (wie K) ein Bleistift abgebildet ist.


The Dead Place
The Dead Place
von Stephen Booth
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade..., 3. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Dead Place (Gebundene Ausgabe)
... dass auch in diesem Buch Autor Stephen Booth sich nicht so recht entscheiden mag, um was es denn nun eigentlich gehen soll:
Die mysteriösen Anrufe bei der Polizei mit der Ankündigung eines Mordes, die Tote, die seit Monaten mitten im Peakdistrict liegt, die verschwundene Ehefrau eines braven Bürgers - alles Ingredienzen für eine tolle Story. Welche Rolle spielt das Beerdigungsinstitut, und was hat der kauzige Waldschrat mit der Leiche zu tun? Ist Vernon wirklich so tumb wie er tut und warum scheint der Professor mehr zu wissen als die Polizei ihm verraten hat? Aber irgendwie will der Funke nicht so recht überspringen. Die plötzlichen Wendungen wirken arg bemüht, und die Auflösung am Schluss ist ein wenig unbefriedigend. Immer noch dackelt Ben Cooper hinter Diane Fry her und nach wie vor versteht der Leser beim besten Willen nicht warum, denn diese Frau ist durch und durch unsympathisch. Tiefergründige Themen wie die Schuldgefühle beim Tod von Bens Mutter werden nur angerissen und nicht weiter verfolgt. Für die britische Polizei kann ich nur hoffen, dass Polizeiarbeit in der Realität nicht so aussieht wie hier geschildert. Ich hatte den Eindruck, dass hier ein Lektor kräftig gekürzt hat und dabei so manches auf der Strecke geblieben ist. Nach wie vor ist der erste Titel von Booth auch sein bester.


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