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Rezensionen verfasst von
acetto

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Everki Atlas - Laptop Rucksack mit anpassbarem Fach für Notebooks von 13 bis 17,3 Zoll (33 - 43,9 cm), Trolley-Lasche, durchdachtem Fächen-Konzept und weiteren hochwertigen Funktionen, Schwarz
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Preis: EUR 142,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das, was ich gesucht habe, 31. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Ding ist perfekt. genug Platz für PC und Tablet. Insgesamt vier verschiedene Taschenabteile, mit denen man klasse organisiert Dinge darin unterbringen kann. Mehrere kleinere Taschen in den Abteilen, so dass man (nicht alle) kleinen Teile lose unterbringen muss. Die zusätzliche Zeitschriftentasche vorn ist noch ein zusätzlicher Bonus. Toll.
Was die Verarbeitung angeht: Reißverschlüsse und Nähte sehen sehr robust aus. Da sollten mehrere Jahre Gebrauch kein Problem sein.
Cool


TPFNet Premium Modular-Kabel, Telefon Kabel (TAE F Stecker an RJ11 Stecker (6P4C), 4-polig, 4-adrig belegt) zum Anschluss von Telefonen und Kombifaxgeräten an eine TAE-Anschlussdose , schwarz, 3m
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Wird angeboten von Traumpreisfabrik
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Passt!, 10. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Kabel als Verlängerung für existierende, zu kurze Kabel gekauft und sie funktionieren einwandfrei. Kann ich problemlos empfehlen.


Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen
Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen
von Nassim Nicholas Taleb
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut nicht mein Ding, 14. Februar 2015
Der Mann mag ja ein momentan hochgehandelter Autor sein - Der schwarze Schwan enthielt ja durchaus ein paar interessante Ideen und regte zum Nachdenken an. Die in diesem Buch vorliegende Aneinanderreihung von "Aphorismen" enttäuscht mich aber auf ganzer Linie.

Nach Lesen dieses Werks bekomme ich den Eindruck, dass sich dieser Mann uneingeschränkt für das größte Genie seit ich weiß nicht wem hält. Grundsätzlich sind andere immer beschränkt, dumm oder sonstwie defekt - insbesondere seine Lieblingsziele innerhalb der Wirtschaft und Wissenschaft - und nur er hat den absoluten Durchblick.

Hier klinke ich mich aus. Mit Aphorismen hab ich es nicht so. Man kann man sich immer den aussuchen, der einem heute in den Kram passt. Morgen gibt es ja auch noch einen für das Gegenteil.

Für mich der interessanteste Widerspruch: Auf der einen Seite wird proklamiert, dass die Welt immer schneller, unsicherer, komplexer wird - und auf der anderen Seite kommen die gleichen Leute mit simpelsten Beurteilungen daher.

Ich als Normalsterblicher denk dann nur noch: "Häh?"


Sehen Lernen: Mit Wertstromdesign die Wertschöpfung erhöhen und Verschwendung beseitigen
Sehen Lernen: Mit Wertstromdesign die Wertschöpfung erhöhen und Verschwendung beseitigen
von Mike Rother
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schönes Buch zur Einführung in Wertstromdesign mit gutem Praxisbezug. Darstellung der Methode an einem konkreten Beispiel erlaubt das Nachvollziehen der einzelnen Schritte. Gleichzeitig enthält das Buch einen Musterfall, den man selbständig bearbeiten kann. Das Buch enthält einen Lösungsvorschlag zur Selbstkontrolle. Klasse.
Außerdem eine sehr gelungene Übersetzung.

Wertstromdesign wie hier dargestellt ist allerdings weder neu noch spezifisch Lean. Das gibt es auch woanders unter anderem Namen. Lediglich die Fokussierung auf Durchlaufzeit stellt eine gewisse Besonderheit bei dieser Methode dar.

Hier ergibt sich ein Problem beim gewählten Beispiel. Die Ideologie von Lean ist es große Produktionslose zu vermeiden. Stattdessen durch kurze Umrüstzeiten häufiger kleinere Lose zu produzieren. Das ist im Rahmen der Flexibilität für den Kunden ein sinnvoller Ansatz wo er erforderlich ist. Im gewählten Beispiel werden aber nun Rahmenbedingungen genannt, die gerade das Bestehen auf kleinen Losen nicht sinnvoll erscheinen lassen. (Lieferfrequenzen und -mengen zum Kunden)

An dieser Stelle erscheint das Beharren auf kleinen Losen zunächst weniger der Sache als der Ideologie geschuldet. Erst im weiteren Verlauf werden dann zusätzliche Aspekte ins Spiel gebracht, aus denen sich die Sinnhaftigkeit kleinerer Lose ergibt (im Rahmen weiterer Verbesserungsmaßnahmen). Eine Modifikation des Beispiels derart, dass diese Aspekte bereits im eigentlichen Beispiel enthalten sind, fände ich hier besser.


Praxisbuch Lean Management: Der Weg zur operativen Excellence
Praxisbuch Lean Management: Der Weg zur operativen Excellence
von Peter Pautsch
  Gebundene Ausgabe

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfüllt, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe von diesem Buch, insbesondere durch den Zusatz "Praxis" im Titel hervorgerufen, mehr erwartet.

Zu Beginn war ich sehr angetan von der kurzen Zusammenfassung der Geschichte des Begriffs "Lean" und den dargestellten Hintergründen der Geschichte der Automobilproduktion. Ich habe das Buch "The Machine that changed the World" selbst gelesen und fand diesen einleitenden Teil eine sehr gelungene Zusammenfassung.

Meine Enttäuschung wuchs leider zunehmend in den folgenden Kapiteln.

Inhaltlich gibt es an dem Buch nicht viel auszusetzen. Die Lean Tools sind beschrieben, den allgegenwärtige Hinweis, dass es sich bei Lean nicht nur um die Anwendung der Tools handelt, sondern um eine Führungs- und Managementphilosophie kann ich nur unterstützen.

Aber...

Mir persönlich hat der Schreibstil nicht gefallen. Er wurde mit zunehmender Lesedauer eine Geduldsprobe. Das ist sicherlich eine Frage meines persönlichen Geschmacks. Ich empfand des Stil am Ende fast wie Beamtendeutsch mit ständig wiederkehrenden Formulierungsmustern der Art "ist zu tun". Ähnlichkeit auch mit einem eher distanzierten wissenschaftlichen Stil, der meiner Meinung nicht so recht zum Thema passen will. Wenn ich mir da die Lebendigkeit ansehe, mit der vergleichbare Bücher in englischer Sprache (nicht alle, zugegeben) aufwarten können (Lean Thinking, Toyota Way), so bleibt dieses sprachlich weit zurück.

Größter Kritikpunkt ist für mich aber, was hier als "Praxis" angesehen wird.

Ich hatte konkrete Beispiele erwartet, in denen im Detail auf die Anwendung der Tools eingegangen wird. Einschließlich Erfahrungen, welche Schwierigkeiten auftreten, oder welche Einschränkungen sich konkret bei der Anwendung zeigen (Praxis: gezeigt haben).

Was im Buch als "Praxis"beispiele geliefert wurde, waren z.T. nicht mehr als, sagen wir mal, Schulaufsätze über die Anwendung und Einführung bestimmter Tools. Ohne nennenswertes ZahlenDatenFaktenmaterial, das man selbst hätte nachvollziehen können, machten diese Praxisbeispiele auf mich einen mehr als oberflächlichen Eindruck. Selbst wenn man zugesteht, dass ein tiefgehender Einblick in die dargestellten Beispiele wesentlich mehr Raum im Buch beansprucht hätte, fand ich die gewählten Darstellungen schlicht arm (gemessen an meinen Erwartungen).

Beispiel:
In einem Maschinenbauunternehmen wurde ein neuartige Maschine ...eingesetzt. .... [Ausschuss] nahm zu....
Mitarbeiter äußerte Vermutung dass saisonale Einflüsse ....
Fertigungsleiter ließ Korrelationsdiagramm erstellen...
Ergebnis war ein Zusammenhang....

Was mir in diesem Beispiel (und die bei weitem meisten Beispiele sind nach diesem Strickmuster verfasst) fehlt, sind die konkreten Fakten und Umstände. Das was interessant ist und die eigentliche Praxis ausmacht.
Ich hätte mir hier die Entwicklung der Ausschussquoten dargestellt gewünscht, die Daten des Korrelationsdiagramms, vorher und nach der Lösung etc. Etwas mehr Fleisch am Knochen, um selber, anhand der Beispiele, "praktisch" zu denken.

So aber rauscht das Ganze an einem vorbei und die Lösung ergibt sich wie bei Harry Potter mit einem Wisch des Zauberstabs und es bleibt unsichtbar, wie es dazu kam. Das was das Ganze mit Leben, mit Praxis, erfüllt, fehlt leider.

Ich bin jedenfalls von diesem Buch enttäuscht.


Zuviel des Guten: Von Boni und falschen Belohnungssystemen (edition unseld)
Zuviel des Guten: Von Boni und falschen Belohnungssystemen (edition unseld)
von Klaus Kornwachs
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab mir mehr davon versprochen, 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was hätte man aus dem Thema machen können. Sicher versucht der Autor hier, hinter die Logik von "Belohnungssystemen" zu blicken, aber er tut dies leider auf eine sehr abstrakte und theoretisierende Art und Weise. Dabei böte dieses Thema durchaus genug konkrete Ansatzpunkte um die Theorie auch zu veranschaulichen und Wirkmechanismen exemplarisch darzustellen.

So bleibt mir im Gedächtnis wie von Codes, Systemen oder Inventionen gesprochen wird, aber zumindest mir nicht klar wird, worauf der Autor denn nun hinaus will. Die Analysescheint mir nicht auf den Punkt zu kommen.
Vielmehr klingt das Ganze so abgehoben, dass man sich fragr, wieviel Detailkenntnis der Autor denn tatsächlich besitzt.

Der Schreibstil erinnert mich zuweilen an längst vergessen geglaubte Sünden der 68er, d.h. hier und da ein skurriles Fremdwort, wo einfaches Deutsch gereicht hätte. Oder ist "Invention" etwas Besseres als "Erfindung"?

Am schlimmsten sind aber die Passagen am Ende, betitelt mit "Was tun". Hier findet sich ein Sammelsurium von auf das Thema bezogenen zeitgeistlichen Weltverbesserungsvorstellungen. So scharfsinnig möglicherweise die bis dorthin vorgebrachte Analyse auch sein mag, an dieser Stelle unterstellt der Autor ohne nähere Überprüfung, dass seine Ideen die von ihm vorgesehene Wirkung entfalten werden, ganz zu schweigen davon, dass er nicht erläutert, welcher .issstand mit welcher Maßnahme behandelt werden soll. So verabschiedet sich hier der wissenschaftliche Anspruch zu Gunsten einer bloßen Weltverbesserungsattitüde. Das kostet einen Stern.


Aus der schönen neuen Welt: Expeditionen ins Landesinnere
Aus der schönen neuen Welt: Expeditionen ins Landesinnere
von Günter Wallraff
  Taschenbuch

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja... Was erwartet man auch..., 18. Mai 2010
Das Buch in meinen Augen mittelmäßig

Allgemein:
Wallraff steht für Reportagen. Reportagen sind nüchtern ohne damit zwangsläufig langweilig zu sein. Diese hier sind aber teilweise nüchtern UND langweilig. Der Aufbau einiger Berichte wirkt wie aus immer gleichen Textbausteinen zusammengesucht ("Ich entscheide mich dies und das zu tun"; es folgt die Bestätigung des Vorurteils. Die Probanden reagieren wie erforderlich.). Das Ganze wirkt nur, wenn man der versteckten Manipulation erliegt und sich dann auch empört. Dann ist es auch nicht mehr langweilig, kann ich mir vorstellen.

Inhaltlich teilt sich das Buch eigenen Undercoverberichte und recherchierte Berichte.

Seine eigenen Undercover Berichte:
Schwarz auf Weiß:
Die mit Abstand schwächste Geschichte des Buches bleibt durchweg blass. Ich finde die Szenen, in denen der alltägliche Rassismus nachgewiesen soll, in ihrer Mehrzahl nicht gelungen. Wallraffs immer gleiche Schlussfolgerung für die erfahrene Ablehnung lautet "Rassismus". Ich kann diese Folgerung aber nicht in jedem Fall teilen. So, wie er sein Verhalten in einigen Szenen beschreibt, wäre er wahrscheinlich jedem auf den Wecker gegangen, und zwar unabhängig von Hautfarbe, Nasenform, Haarfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder was man sonst als Diskriminierungsgrund finden kann. Platt konstruiert wird uns der Rassismus durch die Hintertür angehängt. Er verrät uns leider nicht immer, wie seine Teammitglieder als Gegenprobe aufgetreten sind. Hauptsache, es gelingt, hier und da ein paar politisch unkorrekte Bemerkungen aus den Leuten herauszuholen.
Tiefpunkt seiner "Recherche": Besuch eines Fußballspiels zweier Ostclubs. Was erwartet Wallraff zu beweisen, wenn er ein Fußballspiel zweier Clubs besucht, deren Fans deutschlandweit für Ihre Gesinnung bekannt sind?
Unterm Strich: Diese Reportage zündet nicht.

Unter Null:
Habe ich nicht zu Ende gelesen, deshalb kein Kommentar.

Bei Anruf Abzocke:
Es scheint, das Thema dieses Berichts kommt seiner Lesbarkeit entgegen. Die Einblicke, die Wallraff uns von der anderen Seite des Telefonterrors gibt, sind durchweg interessant. Drückerkolonnenmentalität, mangelndes Unrechtsbewusstsein, Selbstgerechtigkeit der Akteure und der Druck. Hier werden Leute zu Betrügern ausgebildet, folgert Wallraff. Nicht ganz zu Unrecht, wie es scheint.

Kleine Brötchen für Lidl:
Interessant finde ich hier, dass es der Unternehmer geschafft hat, sich tatsächlich von einem einzigen Abnehmer (Lidl) abhängig zu machen: Wallraff als Bäckerbursche. Die Arbeitsbedingungen erinnern manchmal an ein Stahlwerk (Hitze, heiße Bleche, Brandwunden). Betriebsratsmobbing gehört zum Alltag. Bei aller Sympathie für die Betroffenen stört mich der Ansatz von manipulativer Schreibweise durch Wallraff.

Zeugengeschichten:
(Durchweg als Opfergeschichten aufgezogen. Wallraff wird hier z.T. manipulativ. Mich stört das)

Unfeine Küche:
Die abartigen Arbeitszeiten der Gastronomie sind kein Geheimnis. Damit kokettieren die Starköche auch gelegentlich in der Öffentlichkeit. Man fragt sich mit Wallraff zu Recht, warum die Aufsichtsbehörden hier untätig bleiben und den Gesetzen keine Geltung verschaffen. Das teilweise sektenartige Zusammenhalten der Beteiligten scheint ein gemeinsames Strickmuster in vielen Unternehmen zu sein, in denen Arbeitszeiten über Gebühr lang werden.

Schöne heile Kaffeewelt:
Siehe unfeine Küche - nur auf amerikanisch, aber mit allen einschlägigen Zutaten wie schon zuvor.

Die Bahn entgleist:
Ein Agentenroman mit Mehdorn als Goldfinger, aber es fehlt James Bond, der ihn zur Strecke bringt. Wirklich interessante Einblicke ins Innenleben der Bahn. Wer regelmäßig Bahn fährt und unzufrieden ist, weiß danach warum. Man fragt sich, ob private Unternehmen wirklich alles besser können als staatliche, oder ob sie es nur so aussehen lassen können. Gerade bei der Bahn gibt es schon Gegenbeispiele, z.B. die nach der Privatisierung verkommene Infrastruktur in Großbritannien.

Mit aller Gewalt - Anwälte des Schreckens:
Ein Verschwörungsroman, offenbar auf wahren Geschichten basierend. Wallraff zeigt uns, wie erfinderisch Arbeitgeber sein können, wenn sie missliebige Leute loswerden wollen. Falls sie sich also über so manches seltsame Ereignis wundern... Wer schon mal in einer Personalabteilung gearbeitet hat, wird vieles bestätigen können.

Mein Fazit:
Ein Buch mit Stärken und Schwächen was den Gehalt und die Qualität der Berichte angeht. Wallraffs zuweilen manipulative Vorgehensweise missfällt mir allerdings. Insgesamt: Hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Mittelmäßig.


Eclipse
Eclipse

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht die Richtung wie erhofft, aber trotzdem klasse, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Audio CD)
Nach solchen Alben wie Tuonela und besonders Am Universum war es schwierig diese zu toppen. Far from the Sun war sicher keine Offenbarung, aber nicht schlecht. Und dann kam eine lange Pause.
Erste Überraschung war der neue Sänger. Pasi Koskinens Stimme hat Amorphis geprägt. Tomi Joutsen klingt nicht schlecht, aber man muss sich dran gewöhnen. Dann kann man sich allerdings auch mit den "neuen" Amorphis anfreunden.
Die Tracks klingen ein bisschen nach Querschnitt aus Ihrem bisherigen Werk:
Die Stücke 4 und 6 (Perkele) ein bisschen nach thousand Lakes.
Nr 2 - die Single (House of Sleep) ein bisschen nach Elegy. Toll.
Nr 5 - (soil) irgendwo zwischen Tuonela und Far from the Sun. Mit genialem Part in der Mitte, der so richtig losgeht.
In dieser Art kann man jedem Song Ähnlichkeit zum Material eines alten Albums zuschreiben, mit Ausnahme von Stück 1. Das hab ich so noch nicht von Amorphis gehört.
Was man aber festhalten kann ist folgendes: Alle Stücke sind sehr gut gemacht und haben mindestens eine Passage, an die man sich immer wieder erinnert und die man dann nur schwer wieder aus dem Kopf bekommt.
Amorphis mit Tomi Joutsen als Sänger haben einen etwas anderen Charakter durch die andere Stimme bekommen, und Eclipse ist das erste Werk dieser "neuen" Amorphis. Und die "neuen" Amorphis stehen den "alten" Amorphis in nichts nach.
Nach anfäglich eher verhaltener Reaktion gefällt mir dieses Album zunehmend besser. Es gibt einiges zu entdecken.
Ich freue mich schon auf das nächste Album.


Norton Internet Security 2005
Norton Internet Security 2005

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Uneinheitliches Bild mit Licht und Schatten, 28. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Norton Internet Security 2005 (CD-ROM)
NIS 2005 ist bei mir die dritte Generation dieses Produktes. Seit dem Umstieg von AV und Firewall auf die NIS bin ich nicht mehr so ganz zufrieden. Die Version 2005 hat das Problem noch einmal verschärft.
Pluspunkte:
+ Sicher: Ich hatte noch nie Virenbefall o.ä.
+ Kinderleichte Bedienung.
+ Umfangreiche Funktionen (Anti Spam, Kindersicherung etc.
Minuspunkte:
- Spaßbremse: Mein System fährt erheblich langsamer hoch, Dateien brauchen erheblich länger beim Laden, Emails dauern und dauern. Furchtbar.
- Langwierige Installation.
- Große Probleme mit XP Service Pack 2. Bei mir funktionieren beide zusammen einfach nicht.
- Bei mir Instabilität speziell in Zusammenarbeit mit Outlook - fast jedes Mal eine Fehlermeldung mit anschließender Beendigung des Programms.
- Virenaktualisierung zu selten - einmal pro Woche reicht eigentlich nicht.
- Hoher Resourcenverbrauch - Mein System ist deutlich langsamer geworden.
Mein Fazit:
Das Programm erfüllt seine Aufgabe weitgehend sogar sehr gut, aber zu (für mich) zu hohen (Resourcen-)Kosten. Ich werde mein Glück demnächst mit einem anderen Produkt versuchen.


Club Ninja
Club Ninja
Wird angeboten von London Lane Deutschland
Preis: EUR 90,84

2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bis auf den Schluß ausgezeichnet., 2. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Club Ninja (Audio CD)
Es fällt einem schwer, diese CD noch zu loben. Wird sie doch von vielen eher verrissen. Trotzdem halte ich sie für gelungen.
Die besten Stücke, White Flags, Perfect Water und Shadow Warrior, verdienen die fünf Sterne fast allein, wenn nicht, wie schon bei Revolution by Night, der Abschluß eher schwach wäre.
Nicht ganz so katastrophal wie beim Vorgänger, aber auch "Madness to the Method" ist eben schwach.


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