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Interaktiv

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ZTE Blade A610 Plus Smartphone (13,97 cm (5,5 Zoll) Display, 32 GB Speicher, Android 6.0) grau
ZTE Blade A610 Plus Smartphone (13,97 cm (5,5 Zoll) Display, 32 GB Speicher, Android 6.0) grau
Preis: EUR 156,99

193 von 205 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein flott laufender Alltagsbegleiter mit 4GB Ram und einer hervorragenden Verarbeitung, 9. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Handy nun ein paar Tage intensiv getestet und möchte meine ehrliche Meinung zu dem ZTE Blade A610 Plus abgeben. Ich besitze selbst noch ein Vernee Apollo Lite und ein Galaxy S6.

Lieferumfang:
Neben dem Gerät an sich befindet sich im Lieferumfang ein Ladekabel, Kopfhörer, Anleitungen und eine Kartenslotnadel.

Spezifikationen:
Da es hierzu widersprüchliche Informationen im Netz gibt: ja, das Gerät verfügt in der Tat über 4GB Ram Speicher und 32GB SD Speicher.

Verarbeitung:
Das Handy kommt in einem Aluminiumgehäuse daher und ist einfach hervorragend verarbeitet. Das ist wirklich beachtlich, wenn man den Preispunkt berücksichtigt. Witzigerweise wurde ich mehrmals gefragt, ob es sich um das neue Iphone 7 handeln würde. Hieran kann man schnell erkennen, dass man sich designtechnisch an Apple orientiert hat. Es sieht einfach gut aus, ist aufgrund des Alumiumgehäuses aber schwerer als manch andere Smartphones und dicker. Mich stört das keinesfalls.

Display:
Das Display ist sehr gut! Es ist nicht nur 5,5 Zoll groß, sondern löst in Full HD auf und hat eine hohe Pixeldichte. Einzelne Pixel sind nicht mehr erkennbar. Im Vergleich mit dem Vernee Apollo Lite besitzt das ZTE das bessere Display.
Die Helligkeit ist auch höher. Man kann das Handy auch draußen unter Lichtverhältnissen gut verwenden, sprich, das Display ist dafür nicht zu dunkel. Die Farben sind kräftig und können auch nach Belieben in den Einstellungen nachjustiert werden. Kontrast, Helligkeit, Sättigung und Farbtemperatur sind manuell justierbar.
Ein ganz klarer Pluspunkt für das Handy.

Lautsprecher:
Die Lautsprecher sind in Ordnung. Sie liefern einen angemessenen Klang, ohne dabei besondere Akzente zu setzen. Sie sind nicht blechern. Es fehlt hier und da Bass, aber das ist vollkommen in Ordnung für ein Mittelklassesmartphone. Das Apollo Lite beispielsweise hört sich blechern an bei erhöhter Lautstärke. Das ist beim ZTE nicht der Fall. Insgesamt können die Lautsprecher auch richtig laut werden und sind damit auch deutlich lauter als viele andere Smartphones in diesem Preissegment.
Das ZTE verfügt über zwei Lautsprecher, die auf der Unterseite des Geräts verbaut sind.

Antutu und Co:
Das Handy erreicht im aktuellsten Antutu Test (mit 3D) um die 48000 Punkte. Es liegt damit im Mittelfeld und es reicht für alle aktuellen Spiele incl. Asphalt 8, Dead Trigger und co. Hier und da muss man mal die Grafikeinstellung auf "mittel" stellen, aber das ist auch in Ordnung.

Wärmeentwicklung:
Das Handy wird kaum warm. Selbst nach längerem Spielen ist die Wärmeentwicklung kaum wahrnehmbar. Das Apollo Lite von Vernee hat sich beispielsweise bei dem Spiel "HIT" bereits nach fünf Minuten merklich erwärmt.

Kamera:
Ohne jetzt große Zahlenspielereien zu vollziehen, die Kameras liefern passable Resultate. Die Rückkamera liefert scharfe Bilder. Das habe ich selten bei einem Smartphone dieser Preisklasse gesehen. Die Frontkamera reiht sich in Normalbereich ein. Sie liefert auch passable Ergebnisse.

Akku:
Nun ein kleines Highlight. Es handelt sich hierbei um einen 5000mAh Akku und das merkt man auch. Das Handy hält bei mir ungefähr 14 Stunden länger durch, bevor es wieder geladen werden muss. Das ist richtig stark!

Fingersensor:
Der Sensor arbeitet absolut einwandfrei und schnell. Ich hatte keinerlei Aussetzer. Top!

Systemstabilität und Android 6:
Was bringen einem 4GB Ram, wenn das System nicht stabil läuft? Richtig, gar nichts. Glücklicherweise läuft das System stabil. Im direkten Vergleich mit dem Apollo Lite, das eigentlich 30% stärker aufgestellt sein sollte von der reinen Performance, ist das ZTE gleich schnell. Im normalen Betrieb (Internet, Kamera, Whatsapp, Facebook, Tagesschau, Youtube etc.) merkt man keinen Unterschied.
Apps starten und schließen sehr schnell. Videos laufen ruckelfrei und gestochen scharfer Qualität. Glücklicherweise hat das ZTE NICHT das Problem einiger Huaweigeräte, die Inhalte noch einmal aufbereiten und das Bild nachgeschärft wird. Es läuft stabil!

LTE/Telefonieren:
Alle LTE Bänder incl. Band 20 werden von dem ZTE unterstützt. Endlich habe ich wieder in meiner Wohnung Internet-Empfang. Das Apollo Lite hat massive Probleme mit O2 (obwohl es auch das Band 20 unterstützt). Die Sprach- und Empfangsqualität des ZTE sind vorbildlich.

Fazit:
Im Prinzip ist das ZTE A610 Plus ein sehr starkes Smartphone. Und hierbei spreche ich nicht von der reinen Power. Denn in diesem Bereich muss es ein paar Federn lassen gegenüber anderen Smartphones wie beispielweise dem Huawei 6X. Wir sprechen hier von 48000 Punkten vs 56000 Antutu-Punkten.
Dafür bringt das ZTE in diesem Preisbereich eine grandiose Verarbeitung mit, 4GB Ram, 32GB Speicher, ein tolles Display und ein prima funktionierendes System und natürlich einen hervorragenden Akku.
Alleine aus diesem Grund würde ich das ZTE immer wieder vorziehen.
Auch zum Spielen eignet sich das Handy. Wer jedoch immer die neuesten Android Games auf hoch spielen muss und nicht mit der Einstellung "mittel" leben kann, sollte ohnehin nicht in der Mittelklasse suchen, sondern 200-300€ mehr auf den Tisch legen.
Das ZTE A610 Plus ist ein sehr interessantes Smartphone, das auf seine Art und Weise Akzente setzen kann. Klare Kaufempfehlung von mir.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2017 11:10 AM CET


Paco Rabanne Invictus homme/men, Eau de Toilette, Vaporisateur / Spray, 1er Pack (1 x 100 ml)
Paco Rabanne Invictus homme/men, Eau de Toilette, Vaporisateur / Spray, 1er Pack (1 x 100 ml)
Wird angeboten von ParfumGroup
Preis: EUR 57,16

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, um mit Frauen in Kontakt zu treten. Aber auf die Kombo achten!, 6. Dezember 2016
Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen zu Männerdüften. Hier möchte ich eine Ausnahme machen, weil ich selbst das Folgende erlebt habe.
Frauen stehen auf diesen Duft. Ich weiß, das versprechen viele andere Parfüms auch, auch das 1 Million soll ja sehr anziehend wirken. Habe ich auch, dieselbe Frau, zu der ich gleich komme, fand es aber nicht ganz so anziehend wie Invictus. O-TON zu 1 Million "Ja, auch nicht schlecht". Was das bei Frauen heißt, sollten Männer ja wissen ;-)
Bei Invictus wollte die besagte Frau gar nicht mehr aufhören, an mir zu riechen. Am Ende sagte sie zu mir: " Lass mich bitte noch einmal an dir riechen".
Hört sich nach Dummschwätzerei an, ist es aber nicht. Natürlich muss man immer bedenken, dass ein Duft alleine nichts bewirken kann, da es auf die Mann-Parfüm-Kombo ankommt.
Ich persönlich mag ihn auch sehr und Invictus gehört zu meinem Top 3 Parfüms.
Er hält sehr lange an, bei der Dosierung sollte man sehr vorsichtig sein. Sonst ist man selbst eher eine Nebelwolke und das wäre auch zu viel. Am Arbeitsplatz könnte der Duft für Verwirrung sorgen, Frauen haben da ein sehr feines Näschen und riechen die Bereitschaft für den Flirt. Er ist ein richtiger Sex-Botschafter.
Schlussendlich denke ich, dass es ein sehr maskuliner Duft ist, der bestimmt nicht für jeden Mann geeignet ist. Man sollte schon so wie der Duft sein, bestimmend und selbstbewusst.
Dann wird man bei begeisterungsfähigen Frauen auf jeden Fall für Eindruck sorgen. Habe das mittlerweile von mehreren Frauen bestätigt bekommen, dass der Duft anziehend wirkt. Und nein, ich wollte mit denen nicht ins Bett, ich wollte einfach eine neutrale Meinung haben.


Watch Dogs 2 - [Playstation 4]
Watch Dogs 2 - [Playstation 4]
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 36,40

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Watch Dogs im neuen Gewand: Alte Stärken und sinnvolle Erweiterungen, 17. November 2016
Rezension bezieht sich auf: Watch Dogs 2 - [Playstation 4] (Videospiel)
Watch Dogs 1 hat in der Vergangenheit polarisiert. Grafik-Downgrade, Performance-Probleme. Selbst die PC-Fassung erreichte nicht die Grafikqualität, die in zuvor gezeigten Trailern versprochen wurde. Hinzu kam Aiden Pearce als Hauptcharakter, der Einigen auch nicht gepasst hat.
Der Nachfolger wurde relativ spät angekündigt. Ubisoft versprach, aus der Vergangenheit gelernt zu haben. Um es kurz zu halten, sie haben tatsächlich gelernt. Um es zu lang zu halten, hier meine Begründungen.

Ich spiele Watch Dogs 2 auf der PS4 Pro in Verbindung mit einem Philips UHD TV, den ich mir extra für die PS4 Pro angeschafft habe. Es gibt noch keinen Pro-Patch für Watch Dogs 2. Trotzdem sieht das Spiel größtenteils hervorragend aus. Performance-Probleme konnte ich auch noch nicht ausmachen. Laut einigen Rezensionen hier bei Amazon, leidet wohl die Xbox One darunter. Besonders abends sieht das Spiel klasse aus. Scharfe Texturen, eine sehr lebendiges San Francisco. Auch in 1080p sieht das Spiel gut aus. Durch die Aufbereitung sieht das Spiel in 4K aber noch einmal deutlich besser aus.

Ich muss zugeben, dass ich zuerst dachte, dass das Spiel absoluter Mülll wäre. Die Charaktere sind auf ihre Art und Weisen sehr schräg und ich brauchte einige Zeit, um mich mit ihnen anzufreunden. Alles sehr schräge Vögel mit unterschiedlichen Charakterzügen.

Die Story an sich ist schnell erzählt. Man ist Mitglied der Hackergruppe Dedsec und versucht neue Follower durch Hacken von Institutionen, Personen und Gebäuden zu gewinnen. Je nach Followerzahl schaltet man zusätzliche Nebenmissionen frei. Hier kann man im klassischen Stil Fahraufträge annehmen oder weitere Hackermissionen annehmen. Natürlich legen wir uns dabei mit anderen Hackern an und schlussendlich auch mit dem FBI. Keine weiteren Spoiler hierzu!

Angenehm aufgefallen ist die Art und Weise, wie man einzelne Missionen angehen kann. Brachial mit Feuerkraft (absolut nicht zu empfehlen), im Schleichmodus (ab und zu zu empfehlen) oder (beste Alternative) per Ausspähmodus. So kann man (je nach Freischaltung) per Drohne ganze Areale auskundschaften oder per ferngesteuertem Auto, Verteilerkästen hacken. Oft muss man erst Zugangsschlüssel für Türen etc. beschaffen. Hat man diese still und heimlich gehackt, ist es deutlich leichter, weiter voranzukommen. Jede Mission hat zusätzliche Nebenziele. So kann man weitere Daten beschaffen oder Gelder einsammeln, während man das eigentliche Ziel verfolgt.
Brachial vorzugehen ist, wie bereits erwähnt, keine gute Idee. Die Polizei wird umgehend gerufen bzw. die Wachmannschaften rüsten gleich auf. Dann ist man bald "Game Over". In manchen Missionen sind die Gegner sogar zu wachsam. In einer Mission müssen wir von Alcatraz fliehen. Da ist es fast unmöglich, unentdeckt zu entkommen. Mir ist es zumindest nicht gelungen.

Für die musikalische Untermalung stehen erneut unterschiedliche Radiostationen zur Verfügung. Die vorhandenen Tracks sind nicht schlecht, erreichen aber auf keinen Fall das Niveau eines GTA 5.

Die Autos haben ein sehr arcadelastiges Fahrverhalten. Bewerte das neutral, musste mich aber erst einmal daran gewöhnen.

Fazit:
Das auch im realen Leben, bunte San Francisco, wird hervorragend im Spiel rüber gebracht. Die einzelnen Charaktere der eigenen Hackergruppe aber auch Miranda oder andere Charaktere, die man im weiteren Spielverlauf kennen lernt, tragen ihren Teil dazu bei.
Watch Dogs 2 orientiert sich sehr stark an der Saints Row Reihe hinsichtlich der Charaktere und ist im Grunde genommen ein GTA 5 light.San Francisco wurde toll in das Spiel übertragen. Alcatraz (war bereits einmal dort, nicht als Häftling übrigens ;-) ) steht dem Original in nur sehr wenigen Einzelheiten nach.
Im Gegensatz zu anderen Meinungen im Internet, bin ich der Auffassung, dass Watch Dogs 2 sich sehr wohl gegen den Missbrauch von Hacking positioniert. Verweise hier auf die Anspielungen an das große Unternehmen "Nudle" und die Art und Weise wie DedSec agiert.
Schlussendlich ist Watch Dogs 2 eine enorme Steigerung gegenüber Watch Dogs 1. Man kann es kaum noch mit dem ersten Teil vergleichen. Ubisoft hat hier wirklich geliefert.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Für den fünften Stern hätten die Nebenmissionen noch etwas mehr Abwechslung benötigt und die Story hätte etwas tiegfründiger sein müssen.
Trotzdem ist das eine klare Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2016 12:55 PM CET


PlayStation 4 Pro - Konsole (1TB)
PlayStation 4 Pro - Konsole (1TB)
Preis: EUR 395,00

506 von 602 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passable Leistung für einen Preis, für den man kein dauerhaftes natives 4K erwarten darf [4K UPDATE!], 10. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PlayStation 4 Pro - Konsole (1TB) (Konsole)
Wundere mich über die Bewertungen hier. Entweder 5 Sterne oder lediglich 1 Stern. Sehe das nicht so und möchte daher meine Erfahrungen mit der PS4 Pro teilen.
Ich besitze bereits eine PS4 und habe mir die Pro geholt, da ich bald auf einen 4K TV umsteigen werde. Somit ist die Konsole noch an einen 1080p TV angeschlossen.

Das Zubehör ist standardmäßig gehalten, lediglich die Konsole sieht höhenmäßig wie eineinhalb PS4 Slim aus und ist deutlich schwerer. Die Pro läuft mit denselben Softwareupdates wie die normale PS4, Home-Button, Einrichtung etc. sind daher identisch.
Übertragen der alten Spielstände auf die Pro hat problemlos funktioniert, also los gehts...

Die Lautstärke ist nach wie vor nicht optimal. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man schreiben kann, dass das leise sein soll. Sie ist zwar nicht mit anfänglichen PS4 Revisionen der CUH 1100er Baureihe zu vergleichen, trotzdem ist dies weit entfernt von einem leisen Spielgenuss.

Getestet habe ich Tomb Raider in 1080p mit angepassten Grafikoptionen. Wählt man hier die Detailverbesserungsmethode aus, wird die Konsole schon lauter und dies höre ich durch meine Kopfhörer hindurch. Nun ja, das ist halt so und das war schon immer ein PS4-Problem und wird wohl auch immer eines bleiben. Egal, das lasse ich mal außen vor bei der Bewertung. Wollte dies nur einmal erwähnt haben.

Man fragt sich natürlich, ob sich das Upgrade von der PS4 zur PS4 Pro bei einem Full HD Monitor respektive TV lohnt. Meine Meinung ist eher nein.
Die Verbesserungen sind zwar vorhanden und man kann sie auch ohne direkten Standbild-Vergleich sehen, jedoch beschränken sie sich auf bessere Kantenglättung in der Ferne oder etwas detaillierte Objekte.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass Tomb Raider auf der PS4 bereits hervorragend ausgesehen hat und daher der Vergleich nicht großartig fallen kann.
Das zweite Spiel, das ich in 1080p getestet habe ist Uncharted 4. Hier konnte ich noch weniger Unterschiede erkennen.

Fazit:
Wer eine PS4 Konsole sich neu anschaffen möchte, sollte gleich die Pro-Version kaufen, da man neben leichten 1080p Verbesserungen auch eine 1TB Festplatte in der Konsole hat. Wer einen UHD-TV besitzt, der kann bedenkenlos zur PS4 Pro greifen.
Man merkt, dass die Ausrichtung ganz klar auf das Upscaling zu 4K ausgelegt ist und das war von vornherein so kommuniziert worden.

Diese Schwachsinns-Kommentare, dass man dann gleich eine Xbox One S kaufen könnte, da dieses ebenfalls zu 4K skaliert, kann man bedenkenlos in die Tonne werfen.
Die Gründe sind ganz einfach. Wenn man von 720/900p zu 4K skaliert (ohne jegliche Verbesserungen wie bei optimierten Spielen) ist das Bild nicht so scharf wie wenn man über das "Checker-board Verfahren" auf 4K skaliert. Hinzu kommen noch die Detailverbesserungen. Das sollte eigentlich nachvollziehbar sein.
Desweiteren laufen vereinzelt Spiele in nativem 4K.
Eine Sache sollte man auch nicht vergessen! Es liegt auch oft am Monitor bzw. am TV, welche Bildgüte man genießen kann. Low-Budget UHD Fernseher haben oft keinen vollen HDR Farbraum. Es wird zwar mit HDR geworben, dann wundert man sich aber, warum das Bild dann doch nicht so brilliant aussieht wie auf einem 2000€ TV. Man braucht aber kein HDR, um die Unterschiede ausmachen zu können.

Die Werbestrategie von Sony war zu Beginn irreführend und der Verbraucher sollte denken, dass man natives 4K Material geliefert bekommt. Das geht bei diesen Leistungswerten einfach nicht.
399€ sind unterm Strich ein fairer Preis für eine Konsole, die man für UHD Gaming (wenn auch hochskaliert) nutzen möchte. Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass die genannten Spiel nur aufgehübscht worden sind und diese im Ursprung für PS4, Xbox One oder PC erschienen sind. Es wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen, welches Potenzial in diesem Konsolen-Update steckt.

Die Erwartungshaltung sollte also bitte eher etwas realistischer ausfallen. Der Vergleich mit einem 1000€ PC, mit dem man dann evt. natives 4K bei 60FPS erreichen kann ist dahingehend genau wenig hilfreich wie der Glaube, dass man für 400€ ein massives Grafikupdate in 1080p erhält.

[4K Update vom 21.11.2016]:

Erst einmal zum TV:
Der Philips PUS6501 hat keinen vollen HDR Farbraum, daher habe ich dies nur angetestet und muss gestehen, dass ich davon alles andere als begeistert bin. Das Bild wird deutlich heller und insgesamt wirkt es auf mich eher unnatürlich. Kann damit nicht viel anfangen und habe es ausgeschaltet. Ich gehöre aber ohnehin zu denjenigen, die natürlichere Farben bevorzugen. Ein Galaxy S7 würde ich mir aufgrund der Farben niemals kaufen.
Ich habe mir nun den besagten 4K Philips TV gekauft und natürlich umgehend die Pro dort angeschlossen. Hier meine Erfahrungen mit Ratchet und Clank, Tomb Raider, The Last of Us und Uncharted 4:

Ratchet und Clank:
Das Spiel sieht einfach unglaublich gut aus. Zwar wird es nicht in nativem 4K widergegeben, trotzdem sind die Texturen derart scharf, das man denkt, man könnte Ratchet gleich streicheln. Mir ist aber auch aufgefallen, dass manche Areale nahezu unberührt wurden bei der Überarbeitung. Das Spiel lebt vor allem von der Skalierung zu 4K. Dennoch ist ein klarer Unterschied hinsichtlich Farben, Texturen erkennbar.

Uncharted 4:
Sehe auch in 4K keine großen Unterschiede. Die Fernsicht ist etwas detaillierter, das Bild wirkt durch die 4K Skalierung manchmal wie gemalt und einfach schön. Trotzdem sind im Großen und Ganzen die Unterschiede nur marginal.

Tomb Raider:
Ein ganz klares JA zur Pro-Version hinsichtlich 4K. Tiefenschärfe, Weitsicht und Kantenglättung sind eindeutig besser in 4K!

The Last of US:
Bin hier etwas enttäuscht. Das Spiel läuft in nativem 4K und ich sehe davon nur wenig. Habe mehrmals zwischen 1080p und 4K gewechselt und die Unterschiede halten sich sehr in Grenzen.

Was heißt das nun konkret?
Es scheint tatsächlich der Fall zu sein, dass natives 4K Material und das hochskalierte 4K via Chekerboard-Verfahren keine besonders großen Unterschiede hinsichtlich Bildschärfe ausmachen. Natürlich muss man aufgrund der Hardwarelimitierung gegenüber einem PC leichte Abstriche hinsichtlich Texturen und Objekten machen. Trotzdem fallen die Unterschiede überraschend gering aus. Man muss bedenken, dass selbst eine GTX 1080 (die mehr als eine PS4 Pro kostet) 60Fps und natives 4K oft nicht schafft.
Ich würde sagen, dass beispielsweise Tomb Raider der mittleren bis hohen PC-Einstellung entspricht und dann auf 4K hochskaliert wird. Das ist für 399€ eine ordentliche Leistung.

Gesamtfazit:
Man kann die Unterschiede nicht über Youtube-Videos ausmachen. Sie sind definitiv vorhanden und man sollte sich nicht von den Kommentaren bei Youtube verunsichern lassen. Die Videos sind komprimiert und dann oft in 720p oder 1080p dargestellt. Dass man da keine Unterschiede sehen kann hinsichtlich der 4K Möglichkeiten, sollte klar sein.

Es wird vor allem auf die einzelnen Entwickler ankommen, inwieweit die PS4 Pro unterstützt wird. Ich glaube auch, dass die Konsole zu schnell auf den Markt geworfen wurde und man das Weihnachtsgeschäft 2016 noch unbedingt mitnehmen wollte. Eigentlich zeigen derzeit (meiner Meinung nach) lediglich Tomb Raider und Ratchet und Clank, was diese Konsole im Stande ist zu leisten. Uncharted 4 will durch HDR punkten und lässt dabei andere, tiefgreifendere Verbesserungen außer Acht. Andere Titel (u.a. The Last Guardian oder Final Fantasy 15 sollen die PS4 Pro tiefgreifender unterstützen). Mal sehen...

Schlussendlich wird es sehr interessant, wenn Microsoft seine Scorpio 2017 veröffentlichen wird. Diese soll ja deutlich stärker sein. Ich gehe davon aus, dass diese auch kein natives 4K mit 60 Fps bieten wird, aber das wird sich noch zeigen müssen.

Der Preis ist hinsichtlich Performance absolut in Ordnung.
Kommentar Kommentare (29) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 3, 2017 9:07 PM MEST


Mafia III - [PlayStation 4]
Mafia III - [PlayStation 4]
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 22,50

16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erzählerisch stark, spielerisch durchwachsen, technisch katastrophal, 8. Oktober 2016
Rezension bezieht sich auf: Mafia III - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich spiele das Spiel seit gestern und habe mittlerweile einige Stunden damit verbracht. Werde die Rezension kurz halten, weil bereits einige Punkte genannt worden sind.

Der größte Pluspunkt des Spiels sind die Zwischensequenzen und die Dialoge. Die Missionsarten wiederholen sich zu oft. Anschleichen, eliminieren und notfalls brachial mit Feuerkraft vorgehen. Unglücklicherweise sind die Gegner teilweise derart dämlich, dass es schon witzig ist. Die Finisher-Animationen hingegen sind sehr gelungen und motvieren, den Stealth-Modus zu verwenden.

Die Fahrpysik der Autos ist schlecht.
Die Grafik ist für ein PS4 Spiel sehr schlecht. Fast schon peinlich sind die Rückspiegel in den jeweiligen Autos. Da gibt es überhaupt keine Details. Texturen werden nachgeladen und die Fernsicht ist grauenhaft.Hört sich brutal an, ist es auch!
Nachts sieht das Spiel am besten aus. Lichteffekte sind gut getroffen. Tagsüber wirken Objekte und Menschen detailarm.
Manchmal hängt es auch davon ab, wo man sich befindet. Im Inneren von Gebäuden ist die Grafik etwas besser.
Dennoch ist das total unzureichend für einen Toptitel.

Ich denke, dass das Spiel auf dem PC produziert wurde und dann auf die Konsolen portiert worden ist. Dabei hätte dem Spiel zwei Monate Optimierungszeit gut getan. Termindruck hin- oder her, das ist technisch eine Frechheit. Ich glaube noch nicht einmal, dass das Spiel in nativen 1080p läuft, sondern von 900p hochskaliert wird. Das muss aber noch von anderen Leuten gecheckt werden.

Die Nebenmissionen machen Spaß.
Ich hätte dem Spiel aufgrund der immer wiederkehrenden Missionstypen auch bei einer besseren Grafik nicht mehr als drei Sterne gegeben. Letztendlich ist Mafia 3 kein schlechtes Spiel geworden. Ich würde dennoch erst einmal zum Leihen raten, die Preise werden bestimmt sehr schnell fallen.
Leicht enttäuscht bin ich schon von dem Spiel. Es unterhält, ich spiele es auch weiter, Langzeitmotivation sehe ich hier aber nicht.


Huawei MediaPad M2 Standard 25,4 cm (10 Zoll) LTE Tablet PC (ARM Hisilicon Kirin 930, 2GB RAM, 16GB eMMc , Android Touchscreen) weiß/silber
Huawei MediaPad M2 Standard 25,4 cm (10 Zoll) LTE Tablet PC (ARM Hisilicon Kirin 930, 2GB RAM, 16GB eMMc , Android Touchscreen) weiß/silber
Wird angeboten von INOLINE
Preis: EUR 306,00

46 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Tablet mit einigen Einschränkungen, das im Vergleich zu anderen Geräten zu teuer geraten ist., 15. August 2016
Ich habe das Mediapad M2 in der 16GB LTE Version mit 2GB Ram Speicher nicht bei Amazon.de gekauft, sondern im örtlichen Markt erworben. Was das Teil kann, wie es im Vergleich zum Tab S2 aus meiner Sicht abschneidet und warum ich das Gerät wieder umgetauscht habe, schildere ich nun im Detail.

Verarbeitung:
Das Mediapad M2 wirkt sehr solide verarbeitet. Das Knarzen, das in anderen Rezensionen bemängelt wurde, hatte ich aber leider auch. Komischerweise war dies nur in den ersten beiden Tagen der Fall, danach waren die Knarzgeräusche vorüber.
Viel mehr störte mich das Rauschen der Lautsprecher, die, obwohl kein Ton vorhanden war, deutlich zu hören waren, wenn man mit dem Ohr an die Lautsprecher herangeht. Unter normalen Verhältnissen hat man dies nicht gehört, jedoch sollte das bei einem Gerät in dieser Preisspanne nicht vorkommen.

Display:
Das Display liefert neutrale Farben bei einer Auflösung von 1920x1200 Pixeln. Es ist scharf, jedoch sieht man aufgrund der etwas niedrigeren Pixeldichte hier und da Pixelbildungen. Die Hardware schärft in einigen Umgebungen nach, sodass ich das auch als störend empfand.
Die Displayhelligkeit reicht leider nicht aus, um das Gerät draußen zu betreiben. Dafür spiegelt das Display dermaßen stark, dass man es beinahe als Schminkspiegel verwenden könnte. Die Helligkeit ist insgesamt im Vergleich zu anderen Geräten nicht besonders hoch.
Sie reicht für die allermeisten Situationen im Haus aus, jedoch geht das deutlich besser.
Den Schwarzwert finde ich ganz schlecht. Abends einen Film via Netflix im Bett zu schauen (ausgeschaltetes Licht), war keine gute Idee. Hier sieht man nicht nur Pixel, sondern auch eher ein Grau als ein Schwarz.

Speicher und Preisproblem:
Das ist das absolute KO-Kriterium für dieses Tablet. Wer sich das Gerät in der 16GB Version anschaffen möchte und sich freut, dass man eine zweite SD Karte einschieben kann, wird von Android 5.1 ausgebremst.
Leider ist es unter Android 5.1 nicht möglich, komplette Apps vom internen Speicher auf den externen Speicher zu verschieben, ohne dass das Gerät gerootet wird. Hierdurch verliert man nicht nur die Garantie, sondern es besteht auch die Gefahr, dass das Gerät während des Flashvorgangs zerstört wird. Ich möchte hier keine Katastrophenszenarien herbeireden, es kann aber passieren. Desweiteren ist es sehr kompliziert, das M2 zu rooten, da der Bootloader schwer freizuschalten ist. Ich verweise hierbei auf google und Internet.
Zwar ist es möglich, auch ohne Root, Spielstände zu verschieben, dabei handelt es sich aber um ein paar MB und keine GB.
Wenn man Spiele wie Asphalt Airbourne oder Dead Effect 2 installiert hat, kommen da mal locker (nur für diese beiden Spiele) 3,4 GB zusammen.
Von dem angegebenen 16GB Speicher stehen ohnehin nur ca. 9 GB zur Verfügung.
Ohne Android 6.0 wird das Tablet daher komplett nutzlos, wenn man nicht rooten möchte.

Systemperformance/ Spieletauglichkeit

Im Antutu Benchmark erreicht das Gerät 51431 Punkte. Damit gehört es zur Mittelklasse. Die 2GB Ram reichen unter normalen Verhältnissen aus, um mehrere Prozesse gleichzeitig auszuüben. Man merkt jedoch im Vergleich zu einem 3GB Gerät die etwas langsameren Ausführungen. Die Huawei Oberfläche arbeitet aber schnell und ohne Bugs.
Dead Trigger 2, Asphalt 8, Dead Effect 2 und Co laufen problemlos auf mittel bis hoch. Der Kirin 930 liefert da eine passable Leistung. Ich hätte mir dennoch den neueren 950er gewünscht, aber so ist es halt ...
Wegen des 16:10 Formats laufen Filme ohne Balken, was natürlich ein Vorteil gegenüber 4:3 Geräten hat. Die Schärfe passt und ist eigentlich in jeden Situationen sehr gut.

WLAN:
Das eingebaute WLAN-Modul ist sehr gut. Ich hatte im gesamten Haus vollen Empfang. Mein HTC M9 schafft das nicht. Sehr gut!

LTE:
LTE lief problemlos. Die Karte wurde sofort erkannt und es kam zu keinen Empfangsproblemen. Weitere Telefonfunktionen habe ich nicht probiert.

Das Tablet im Vergleich:
Dadurch, dass das Gerät durch den 16GB Speicher für einige Multimedianutzer nahezu unbrauchbar ist und Huawei (bisher) auf die ältere Android 5.1 Version setzt, kann ich leider keine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
Das Galaxy Tab S2 besitzt nicht nur 3GB Ram, sondern auch Android 6.0. Unter Android 6.0 ist es möglich, den externen Speicher zum internen Speicher zu machen, was leider beim Huawei (ohne Garantieverlust) nicht möglich ist.
Das Tab S2 besitzt darüber hinaus eine bessere Auflösung und den deutlich besseren Schwarzwert.
Das Super Amoled Display ist aufgrund der poppigen Farben nicht für jedermann, ich finde es beispielsweise auch nicht immer von Vorteil.
Darüber hinaus ist Samsungs Software schneller beim Starten von Apps.
Aufgrund der sehr niedrigen SD Karten-Preise erhält man 64GB Speicherkarten für um die 12-14€.

Fazit:
Das Mediapad M2 ist an sich kein schlechtes Tablet. Es ist aber aufgrund der vollkommen, unverständlichen Wahl von Android 5.1 in der 16GB Version unbrauchbar für Nutzer, die auch auf dem Tablet grafisch aufwändigere Spiele spielen wollen. Im Prinzip kann man dann nur zwei bis drei Spiele installieren, wenn man sonst noch die üblichen Verdächtigen a la Facebook, Tagesschau, Whatsapp Tablet, Idealo, Ebay, Amazon App etc. installieren möchte.
Ich habe das Gefühl, dass Huwawei hier abkassieren möchte. Warum hat man nicht gleich auf Android 6.0 gesetzt, dann wäre dieses Tablet ein richtiger Preisknaller. Man hätte dann eine 64GB Karte verwenden - und als Hauptspeicher definieren können.
Ob Huawei ein Android 6.0 Update plant, weiß ich nicht.
So hätte man über die wenigen Probleme dieses Tablets hinwegsehen können und ich hätte eine bedenkenlose Kaufempfehlung ausgesprochen. Bei der nächsthöheren Variante (64GB) ist man dann leider im Preisbereich vom Tab S2 und das ist in allen Kerndisziplinen besser.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2016 2:12 PM CET


Dark Souls 3 - [PlayStation 4]
Dark Souls 3 - [PlayStation 4]

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie sind gestorben! Das Spiel verlangt alles ab!, 13. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Dark Souls 3 - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich habe Dark Souls noch nie zuvor gespielt. Lediglich Bloodborne habe ich abgeschlossen. Im direkten Vergleich muss ich aber ehrlicherweise gestehen, dass Bloodborne nahezu identisch zu Dark Souls ist. Ein paar Mechaniken wurden von Front Software verändert. Ein strategischer Geniestreich, um potenzielle Kunden für das jetzt zu bewertende Dark Souls 3 zu gewinnen.

Ich habe Dark Souls 3 nun fast zwanzig Stunden gespielt, da ich das Spiel seit letztem Samstag besitze.
Wer denkt, dass Bloodborne schwer ist, wird sich verwundert die Augen reiben, da Dark Souls 3 noch ein- bis zwei Schippen dahingehend drauflegt.

Um die Rezension so kurz wie möglich zu halten, möchte ich einige Übrerrubriken bilden und einzelne Punkte stichpunktartig schildern.

Grafik:

- besser als Bloodborne
- nette Lichteffekte
- jedoch teilweise stark einbrechende Framerate (abhängig vom Gebiet)
- nachladende Texturen
- Texturen werden in wenigen Fällen nachgeschärft
- tolle Kulissen
- tolle Gegnermodelle

Schwierigkeitsgrad:

- sehr, sehr, sehr schwer. Auch als geübter Bloodborne-Spieler sieht man häufig "Sie sind gestorben".
- Gegner müssen studiert werden, Schwachstellen können ausgemacht werden.
- Gegner überfallen einen aus unterschiedlichen Hinterhalten
- Gegner tarnen sich teilweise oder passen sich der Umgebung an. Ist man dann einmal in diesem Hinterhalt, kann man nur beten es zu überleben, rennen oder sterben.

Innere Gefühlswelt:
- Was soll ich machen? Die Seelen nach Hause bringen oder weiter kämpfen? Stirbt man dann an der nächsten Ecke, könnte man tatsächlich den Controller gegen die Wand werfen
- ein geniales Gefühl, die Zwischenbosse geschafft zu haben

Problematiken:
- Neueinsteiger werden eigentlich nicht bei der Hand genommen. Man muss sich 90% selbst erschließen und gut aufpassen und kombinieren.
- Schwierigkeitsgrad kann sehr, sehr abschreckend sein. Wenn man einen Boss 12mal versucht und dann wieder stirbt, kann das sehr frustrierend sein.
- Die Kamera verliert einen manchmal, insbesondere in der Kanalisation oder in hektischen Momenten. Hat man den Fokus aktiviert, wird das noch schlimmer. Das muss unbedingt per Patch gefixt werden.

Allgemeine Tipps für Neueinsteiger:

Es ist total normal, etliche Male zu sterben!
Nahezu überall erhält man aber glücklicherweise Tipps von anderen Spielern, die man während des eigenen Spiels anschauen kann. So kann man Gefahren umgehen oder sich auf diese vorbereiten.

Level up, Level up: Dieses Spiel lebt davon, den Charakter hochzurüsten. Außerdem ist die Klasse, die man vonm Beginn an definiert, ausschlaggebend für Stärke, Ausdauer, Magie.
Man sollte sich also dementsprechend auf die Kerntugenden der jeweiligen Klasse konzentrieren und diese hochleveln.
Allgemein kann ich empfehlen, Vitalität und Widerstandsfähigkeit als erstes aufzuleveln. Stärke ist natürlich auch wichtig, aber da man so oder so ständig bis häufig stirbt, sollte an der Vitalität als erstes gearbeitet werden.
Später in der Schmiede sollten Waffen hochgelevelt werden.
Wenn man einen Gegner nicht packt, sollte man erkennen, woran es liegt. Ziehe ich dem zu wenig Schaden ab oder bin ich schon nach drei Hieben hinüber? Sollte Letzteres der Fall sein, müsste dementsprechend Vitalität oder Widerstand hochgelevelt werden.
Wie geht das? Man läuft durch Gebiete, tötet Feinde, erhält Seelen und macht dies solange, bis man das jeweilige Attribut hochleveln kann.
Je mehr man den Charakter auflevelt, desto mehr Seelen werden bei der nächsten Transfusion benötigt.

Ein paar Dinge, die sehr frustrierend sind:
Gegner sind teilweise sehr schnell und folgen oft einem bei langen Strecken. In einem Gebiet gibt es Gegner mit einem Holzkreuz auf dem Rücken, manche von ihnen tragen Steinkörbe, die sie nach einem werfen. Die sind sehr flink und auch sehr gefährlich. Hat man hier nicht schnell genug reagiert, endet das sehr schnell im Tod.

Einige User haben es hier bemängelt, Feinde tarnen sich und manchmal ist es sehr schwer, diese auszumachen. Ich finde das einerseits auch sehr frustrierend, trotzdem ist dieses Gegnerdesign bzw. Leveldesign einmalig.

Fazit:
Das Spiel sollte man nicht kaufen, wenn man eine packende Story erwartet. Es geht darum, eines der härtesten Spiele aller Zeiten zu meistern. Ich habe es bei Bloodborne schon geschrieben und ich wiederhole mich hier erneut: es ist ein eniales Gefühl, eine aussichtslose Situation nach etlichen Fehlversuchen in Dark Souls 3 trotzdem zu schaffen.
Das schafft kein anderes Spiel.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2016 1:53 PM MEST


Microsoft Lumia 640 Dual-SIM Smartphone (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Windows 8.1) schwarz
Microsoft Lumia 640 Dual-SIM Smartphone (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Windows 8.1) schwarz

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr preisgünstiges Handy mit einigen Einschränkungen hinsichtlich Medien und Apps. Wichtige Hinweise hierzu im Test, 7. Januar 2016
Ich habe mir das Lumia 640 nicht bei Amazon gekauft, sondern wegen eines Gutscheins im örtlichen Elektronikmarkt erworben. Es ist mein erstes Windows-Phone.
Das Lumia 640 habe ich mir ehrlicherweise aus Interessenszwecken gekauft. Das Zusammenspiel von Win 10 und diesem Smartphone verlockte mich dann doch einmal dazu, das Handy zu testen.
Hier nun mein Bericht.

Technische Aspekte:
Das Lumia 640 wird von einem Snapdragon 400 mit 1GB Ram angefeuert. Leistungstechnisch bewegen wir uns auf dem Niveau eines Galaxy S3. Im S3 ist ebenfalls ein Snapdragon 400 und ein 1,5 Gb Ram Speicher verbaut.
Ausgeliefert wird das Lumia 640 mit Win 8.1. Durch die Teilnahme am Preview Programm von Microsoft ist es aber bereits jetzt möglich, Early Access Builds von Windows 10 auf dem Lumia 640 zu erhalten. Das habe ich natürlich ausgetestet.
Desweiteren verfügt das Handy über eine 720p Auflösung, sprich 1280x720 Pixel. Dabei misst das Handy 5 Zoll.

Bedienung:
Das Handy lässt sich trotz des geringen Ram Speichers flüssig durch die einzelnen Handyseiten bewegen. Der Aufbau von Win 8.1 ist relativ logisch, auch wenn einige Funktionen in verschachtelten Untermenüs versteckt sind. Wer bereits Win 8.1 am PC genutzt hat, wird sich aber sofort zurecht finden.
Die Druckpunkte der Laut-Leisewippe und des Ein-Ausschalters empfinde ich dagegen etwas zu stark geraten. Verglichen mit anderen Smartphones, muss man hier "kräftiger" drücken. Zugegeben, das ist "Meckern" auf sehr hohem Niveau und sollte kein grundlegendes K.O. Kriterium darstellen. Genannt haben wollte ich diese Informationen dennoch.

Display:
Das Display ist recht hell, sodass man auch bei direktem Lichteinfall kaum Probleme haben sollte, Texte zu lesen oder das Handy zu bedienen. Die Farbwiedergabe und die Helligkeit sind darüber hinaus in den Einstellungen frei konfigurierbar.
Das Display verfügt über eine gute Pixeldichte, sodass Videos, Texte und Bilder scharf wiedergegeben werden.

Touch:
Die Druckpunkte auf dem Display empfinde ich oft als sehr nervig. Man muss teilweise zweimal auf eine App drücken, bevor sie startet. Auch hier zeigt sich, dass die Druckpunkte einfach zu stark ausfallen.

Win. 10:
Die Anmeldung für das Preview-Programm verlief unkompliziert. Nach der Anmeldung wurde das Update automatisch von meinem Lumia erkannt und runtergezogen.
Die Features, die Win. 10 mit sich bringt, können sich sehen lassen. Jedoch muss ich hier anmerken, dass es noch nicht so schnell läuft wie Win. 8.1.
Apps werden teilweise langsamer gestartet und viele Spiele hängen noch mehr als unter Win 8.1. Ich gehe davon aus, dass diese Spiele noch nicht richtig für Win. 10 angepasst worden sind. Nicht umsonst handelt es sich um Early Access Versionen von Win. 10.
Das Verbinden des Smartphones mit der Xbox One hat beispielsweise super geklappt. Auch die Verbindung, das Streamen und der Datenaustausch mit einem Win. 10 Rechner verlief problemlos.

Apps:
Verglichen mit Android wirkt der Windows-Store sehr kümmerlich. Gängige Apps wie Amazon, Facebook, Bild, Wetter etc. sind auch dort vorhanden. Eine App für ebay Kleinanzeigen oder einen Müll-Cleaner, der wirklich etwas bewirkt, sucht man dort allerdings vergebens.
Desweiteren sind sehr viele Spiele, die auf Android erscheinen, schlichtweg nicht vorhanden. Wenn sie vorhanden sind, kosten sie teilweise bis zu 6,99€. Bei Android sind diese Spiele "kostenlos". Dies habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt, da man dies mit den persönlichen Daten zahlt.
Der neue Store-Modus unter Win. 10 sieht jedoch hervorragend aus. Übersichtlich, logisch, klasse.

Kamera:
Ein ganz klarer Pluspunkt für das Lumia 640 sind die beiden Kameras. Sowohl die Frontkamera als auch die Rückkamera liefern für den Preisbereich sehr gute Bilder.

Schwierigkeiten:
Ich sage es mal ganz einfach: Man kann mit dem Lumia 640 keine aufwändigen Spiele vernünftig spielen. Dead Trigger 2 läuft selbst auf "niedrig" nicht ruckelfrei. Ich denke, dass hier der magere 1GB Ram-Speicher auch einen gehörigen Anteil hat. Der Snapdragon 400 gehört heuzutage eher zu den langsameren Cpus. Wie ich zu Beginn dieser Rezension geschrieben habe, ist der Snapdraon 400 auch im Galaxy S3 verbaut. Dieses ist 2012 erschienen. Somit hat der Prozessor 4 Jahre auf dem Buckel.
Temple Run 2 läuft flüssig. Modern Combat hingegen auch eher kümmerlich.
Real Racing 2 läuft auf niedrig noch flüssig. Asphalt 8 läuft ebenfalls nur auf niedrig ohne Framerate-Drops. Dieses Spiel ist maximal auf Mittel spielbar.
Das Laden von Apps wie Spotify dauert deutlich länger als über Android. Wer einen direkten Vergleich wie einem Moto G2 hat, wird die Unterschiede merken.
Auch der Aufbau von Internetseiten dauert etwas länger als gewohnt. Sind die Seiten geladen, kann man hier aber problemlos hoch- und runterscrollen, vergrößern etc. Die Ladezeiten sind nicht schlecht, im Vergleich mit anderen Geräten (Galaxy S3 beispielsweise) aber etwas langsamer.

Fazit:
Eigentlich würde ich dem Handy 3 von 5 Sternen geben. Der Preis ist jedoch so hervorragend für das Gerät, sodass ich insgesamt 4 Sterne vergebe.
Wer mit der App-Armut im Windows Store leben kann, wird mit dem Ausblick auf ein in der Zukunft finales Windows 10 viel Freude mit dem Gerät haben können.
Das Handy eignet sich problemlos für das tägliche Bewältigen von Anrufen, Mails checken, Texte schreiben, Surfen im Inet.
Wer allerdings damit grafisch aufwändige Spiele spielen möchte, sollte sich lieber ein anderes Smartphone zulegen. Zugegeben, dafür muss man dann aber auch gut und gerne 70€ draufpacken.
Verblüffend gut sind die Kameras.
Müsste ich mich für oder gegen das Lumia entscheiden, dann würde ich es mir nicht noch einmal kaufen. Das liegt aber weniger am Gerät an sich, sondern am Windows Store. Ist man einmal an Android gewöhnt und möchte problemlos wechseln, scheitert dies an der deutlich wenigeren Auswahl an Apps.
Schlussendlich das Lumia 640 ein alltagstaugliches Handy zu einem mehr als guten Preis.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 14, 2016 7:08 AM CET


Assassin's Creed Syndicate - Special Edition - [PlayStation 4]
Assassin's Creed Syndicate - Special Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von uGado
Preis: EUR 40,49

16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es unterhält, es frustriert, es läuft flüssig. Assassins Creed ist dabei sich zu verlieren!, 27. Oktober 2015
Nach dem spielerischen Debakel aus 2014, wo wir Konsolenspieler mit einer ungenügenden Framerate bestraft worden sind, möchte Syndicate dahingehend alles besser machen.
Tatsächlich läuft das Spiel meistens konstant mit 30Fps, nur hier und da liegen die FPS unterhalb der 30FPS-Grenze.
Aber, nun der Reihe nach.

[Ort/Setting]
Das Spiel spielt im alten London im Jahre 1885. Hmm, komisch? Hatten wir nicht erst so ein Spiel? Richtig. The Order 1886 bot denselben Schauspielort und es sind durchaus einige Parallelen zwischen Syndicate und The Order erkennbar.

[Charaktere]
Das zeigt sich insbesondere bei den Charakteren. Wir spielen Jacob und Evie Frye. Sie sind Geschwister und mit zwei unterschiedlichen Attributen bestückt. Während Jacob der Schägertyp ist, ist Frye die Assassinin.

[Spielprinzip/Spielablauf]
Diese beiden Attribute setzen wir in den jeweiligen Missionen ein, indem wir zwischen den Charakteren wechseln können. Während bei den Schleichmissionen oder bei den Eroberungsmissionen Frye aufgrund ihrer Schnelligkeit und Beweglichkeit nützlich sein kann, sollte Jacob bei Gangmissionen gewählt werden.
Grundsätzlich ist es so, dass durch das Erobern und Meistern von Neben-und Hauptmissionen Erfahrungspunkte gesammelt werden. Dabei ist es unerheblich mit welchem der beiden Charaktere gespielt worden ist, da die Erfahrungspunkte immer "geteilt" werden.
Die Erfahrungspunkte können dann in Charakteraufwertungen investiert werden. Hier zeigt sich Syndicate wie die Vorgänger. Wir haben unterschiedliche Hauptgruppen, die an die jeweiligen Eigenschaften gerknüpft sind. So können wir unsere Verteidigung, die Deckung oder unsere Kampfskills aufleveln oder erweitern. Sowohl Jacob als auch Frye besitzen eigene "Finisher-Moves", die teilweise sehr sehenswert sind.
Durch das Abschließen von Haupt-und Nebenmissionen erlangen wir Assassins Creed-typisch neben Erfahrungspunkten auch Geld. Dieses Geld sollte in Kleidung oder Waffenverstärkungen investiert werden.
Das Geld sollte auch dazu genutzt werden, unsere Gang aufzurüsten. Dieses Feature empfinde ich persönlich "stark". Leveln wir beispielweise den Punkt "Verteidigung der Gang" auf, besitzen unsere Gangmitglieder auch durchschlagskräftige Waffen. die sie im Kampf einsetzen.

["Me and my gang"]
Unsere Gang und wir wie diese entwickeln, kann entscheidende Rollen spielen. Wie oben bereits erwähnt, sollten wir die Gand "trainieren" oder ausbauen. Dafür benötigen wir Geld. Gemessen an den anderen Ausrüstungsgegenständen, sind die Gang-Upgrades relativ teuer. Belohnt werden wir dann aber u.a. mit patroullierenden Gangmitgliedern in Kutschen. Diese fahren durch London und eilen automatisch herbei, wenn sie in der Nähe sind, falls man sich in einem Kampf befindet. Man kann Gangmitglieder anheuern und sie auf bestimmte Gegner ansetzen. Somit können Ablenkmanöver generiert werden oder eine Mission schneller abgeschlossen werden. Doch Vorsicht! Bei manchen Nebenmissionen führt dies dazu, dass die Hauptperson, die auffindig gemacht werden soll, flieht.
Desweiteren können wir mit Geldspenden die Polizei bestechen, sodass diese mal ein "Auge zudrückt", wenn wir einen Gegner vor deren Augen angreifen.

[Die Gegner/ Verhalten der Gegner]
Die Gegner reagieren meiner Meinung nach zu schnell. Das fängt bereits auf der Straße an. Sobald man gesichtet wird, wird man beleidigt, die Kutschenfahrt wird beendet und Gegner springen von eben dieser und suchen Stress.
Leider verfügt Syndicate über einige Fehler bei diesen Interaktionen. Bei Schleichmissionen wurde ich von einer Person entdeckt, die sich hinter einem Haus befand. Dieser konnte mich überhaupt nicht sehen. Jedoch schlug genau diese Person Alarm.
Richtig nervig kann es werden, wenn man versucht "gekonnt" vom Dach eine Etage tiefer jemanden zu erledigen. Es kam leider oft vor, dass Jacob stattdessen daneben sprang und ich selbst angegriffen wurde.
Gegner sehen einen nun aus unglaublicher Entfernung. Hier verzeiht Syndicate kaum Fehler. Einmal gesehen und nicht rechtzeitig versteckt, schon ist die ganze Bande da.

[Nebenmissionen]
Vor allem in Nebenmissionen, in denen wir Kinder vor Kinderarbeit retten sollen, müssen neben Alarmglocken vor allem alle Gegner gut studiert werden. Das Problem bei diesen Missionen ist, dass es trotz mancher Schwierigkeit (hohe Anzahl der Gegner in Fabriken), eigentlich kein Scheitern gibt. Zwar haben wir die Möglichkeit Extrapunkte zu sammeln, indem wir Bonusziele erfüllen, doch haben wir alle Gegner informiert, können wir sie niederprügeln, kurz aufs Dach flüchten und weiter machen. Die Kinder, die meistens zu dritt zusammenstehen, werden mit Kreis "befreit" und dann hat man diese Nebenmission erfüllt.
Insgesamt ist der Spielablauf meistens derselbe. Sprich, es gibt kaum Abwechslungen. Man könnte auch meinen, es ist langweilig oder ermüdend.
Haben wir die jeweiligen Bezirke mit unserer Gang erobert, kommt es am Ende zu einem Straßenkampf. Dort kämpfen wir uns zunächst durch Gegnerhorden durch, bevor der Boss im 1 gegen 1 besiegt werden muss. Ist das geschafft, gehört der Bezirk unserer Gang.
Um einen Bezirk zu übernehmen, müssen nicht nur Fabriken erobert werden, sondern auch Templer ausgeschaltet werden. Hier ist das Spielprinzip altbewährt. Wir spüren die Hauptperson auf und versuchen sie zu eliminieren.

[Hilfsgegenstände]
Mit einer Seilrutsche können wir sowohl Jacob als auch Frye durch London hangeln lassen. Mit Hilfe dieser Hilfe ist es möglich schnell zu entkommen oder sich insgesamt schneller fortzubewegen.

[Grafik]
Grafisch ist Syndicate etwas "blasser" als Unity vom letzten Jahr. Die Gesichter sind nicht ganz so animiert und auch die Straßen nicht so gefüllt wie bei Unity. Jedoch fällt dies nur beim genaueren Betrachten auf. Im eigentlichen Spielablauf merkt man davon nichts. Die Grafikqualität hängt auch komischerweise von der Tageszeit ab. Im Morgengrauen sieht das Spiel am besten aus. Insgesamt läuft das Spiel in 900p und wird auf 1080p hochskaliert. Dies merkt man nur in der Ferne. Hier kommt es zu Kantenflimmern und Gebäude erscheinen nicht so scharf.
Insgesamt kann sich die Grafik aber sehr gut sehen lassen. Die Gebäude sehen größtenteils beeindruckend aus. Weil das Spiel meistens mit konstanten 30Fps läuft, kann ich kleinere Downgrades sehr gut verschmerzen.

[ Pro und Kontra: Fazit]
Assassins Creed macht vieles richtig. Es bietet einen großen Umfang, implementiert neue Dinge und läuft endlich flüssig.
Mit dem eigentlichen Assassins Creed hat der Inhalt aber wenig zu tun. Die Serie versucht sprichwörtlich auf ein neues Pferd zu springen und vergaloppiert sich dabei öfter.
Es gibt etliche Fehler im Spiel. Da stehen Menschen in der Luft, auf Geländern. Gegner frieren einfach ein, müssen aber noch elimiert werden. Besonders ärgerlich war eine Nebenmission, in der ich einen Templer aufspüren musste und als Bonus in die Themse schmeißen sollte. So tötete ich zunächst den Templer und schaltete im Anschluss die anderen Gegner im Umkreis aus, weil ich den Typen ungestört in die Themse schmeißen wollte. Alle ermeuchelten Gegner lagen noch am Boden, nur der Templer war einfach verschwunden. So konnte ich noch nicht einmal diese Nebenmission wiederholen, weil uplay bereits den Missionsabschluss verbucht hatte. Einfach nur ärgerlich.
Hinzu kommen viele Abfragefehler. Wie bereits beschrieben, erkennen Gegner aus unmöglichen Situationen die eigene Anwesenheit und schlagen Alarm. Glücklicherweise kam dies nicht allzu oft vor.
In hektischen Kampfsituationen scheint die Kollisionsabfrage kurzzeitig mal einzufrieren. Dann drückt man "Quadrat" und der Schlag erfolgt verzögert.
Neben den oben gelisteten Mankos bietet Syndicate auch viel Freude. Vor allem die eigene Gang hochzurüsten macht viel Spaß.
Die Nebenmissionen mögen zwar eintönig erscheinen, sie erfordern aufgrund der sehr wachsamen Gegner immer wieder gute Vorbereitung, möchte man ungesehen diese Missionen abschließen.
Trotzalldem frage ich mich, was aus dem eigentlichen Assassins Creed-Spielprinzip geworden ist. Orte zu entdecken, spielt kaum noch eine Rolle. Dass die Gebäude dennoch toll detailliert dargestellt werden, muss dann fast schon als Fauxpas aufgefasst werden. Es ist ein Fauxpas, dass der Entdeckungswille so dermaßen untergeht und untergraben wird.
Es geht nur noch darum, irgendwelche Dinge hochzurüsten oder anhand von Bildern Dinge aufzuspüren.
Straßenkämpfe und Nebenmissionen in Fight-Clubs. Wo sind wir hier?
Es ist vermutlich der Zahn der Zeit. In Zeiten in denen sich Call of Duty jährlich wie geschnitten Brot verkauft und ganze Genres (Jump and Run) zu verschwinden scheinen, wird auch die Assassins Creed Reihe "ummodernisiert".
Ubisoft, das ist ein falscher Gedanke!
Assassins Creed lebte schon immer von einer Fangmeinde, die das Erkunden und Entdecken von Orten ebenso genossen und genießen, als auch das Erfüllen der einzelnen Missionen.
Es erscheint mir teilweise so, dass krampfhaft unterschiedliche Genre verknüpft werden sollen ohne dass ein konkreter Zusammenhang besteht.
Entschuldigung, die Nebenmissionen mit den Fightclubs sind meiner Meinung nach lächerlich.
Schlussendlich ist auch dieses Assassins Creed kein schlechtes Spiel. Es ist aber nicht mehr das, was es einmal war. Spieleserien verändern sich leider immer mehr und wollen immer mehr Leute ansprechen. Ich erinnere an Resident Evil. Diese Serie geht doch leider schon lange einen ganz anderen Weg als ursprünglich angenommen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2015 7:31 PM CET


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kickstart in den Tag und nach dem Sport. Geschmacklich aber gewöhnungsbedürftig., 21. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich werde die Rezension kurz und knapp halten.
Der Inhalt verdient fünf Sterne. Die Zusammensetzungen sind hervorragend. Ich fühle mich nach dem Frühstück tatsächlich munterer und das Müsli macht satt. Dieses Gefühl hält drei Stunden an, danach nehme ich einen Snack als Übergang zum Mittag zu mir. Meistens eine Banane oder einen Proteinriegel.
Das Müsli eignet sich aus sehr gut zur Nahrungsaufnahme nach dem Sport.

Geschmacklich ist es jedoch sehr gewöhnungsbedürftig. Alleine der Geruch aus der Dose kann einen abschrecken, das Müsli zu essen. Das liegt vermutlich daran, dass ich (wir?) es gar nicht mehr gewohnt bin/sind, natürliche Zutaten zu schmecken. Studien belegen, dass unsere Geschmacksnerven aufgrund der künstlichen Aromen und des teilweise viel zu hohen Zuckers abstumpfen.
Vermutlich schrieb ein anderer Rezensent daher, dass es schmecke, als wenn man auf Styropor beiße.
Ich empfinde dies nicht so schlimm. Richtig ist aber, dass man sich erst einmal wundert, dass "kein Geschmack" vorhanden ist. Man kaut und fragt sich, was hier los ist. Bei der ersten Porrtion dachte ich, dass es ekelhaft schmecke. Nach der zweiten Portion normalisierte sich das jedoch und mittlerweile schmecke ich den Urgeschmack von tatsächlichem Korn heraus. Dieses wurde bei Konkurrenten mit Zucker gepusht oder gar unterdrückt.
Dabei darf auch nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um ein Proteinmüsli handelt. In den meisten Müslis dieser Welt wird die Kohlenhydratzufuhr über Zucker geregelt.

Fazit:
Die Zusammensetzung ist hervorragend, es macht satt und es kann dabei helfen, sich nachhaltig gesund zu ernähren. Ich achte ohnehin auf eine ausgewogene Ernährung, daher fiel es mir leicht, mich auf den Geschmack einzustellen.
Ein zwei Tipps: Etwas Zimt mit hinzugeben und schon schmeckt es attraktiver.
Wer etwas mehr Kohlenhydrate mit hinzugeben möchte, eine halbe Banane in Scheiben schneiden und unterrühren. In Verbindung mit Mandelmilch oder Sojamilch und Zimt schmeckt das Müsli sehr lecker.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 22, 2016 9:46 AM CET


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