Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip longss17
Profil für GANDALF > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von GANDALF
Top-Rezensenten Rang: 98.369
Hilfreiche Bewertungen: 366

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
GANDALF "HOTZENPLOTZ" (Mittelerde)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Zhongyi Speedmaster 85 mm f/1.2 Manual Control Objektiv für Canon EOS EF Mount Kamera Full Frame
Zhongyi Speedmaster 85 mm f/1.2 Manual Control Objektiv für Canon EOS EF Mount Kamera Full Frame

5.0 von 5 Sternen Ins Ungewisse eingetaucht und im Paradies aufgewacht, 1. April 2017
Das manuelle Zhongyi 85mm 1.2 hatte ich schon einige Zeit im Visier, habe aber immer wieder vor der Bestellung gezögert.
Dass es manuell ist, hat mich weniger gestört. Ich arbeite zu 90% mit meinen Optiken von Zeiss, Leica oder Voigtländer gerne manuell. Es kostet natürlich viel mehr Zeit, die ich aber gerne investiere. Die Ergebnisse am PC belohnen immer wieder.
Die Firma und dann die Lichtstärke gaben mir zu denken! Nachdem sich die positiven Meinungen zu Zhongyi auf ein verlässliches Niveau gesteigert haben und ich eines für 300 Euro unter Thekenpreis bekommen konnte, waren alle Zweifel beseitigt.
Das Objektiv ist natürlich ein Brocken, der zum Glück bei meiner 1D Mark IV einen gewichtigen Partner findet. Das Tragen mit dem Halsgurt würde ich da für längere Zeit nicht mehr empfehlen. Da ich aber meist mit Stativ arbeite, gibt es hier auch kein Problem.
Jetzt drei Stunden bei gutem Licht und die Einarbeitung kann beginnen. Ich habe acht Serien mit Blende 1.2 bis 16, ISO von 100 bis 1600 und mehreren Belichtungszeiten auf ein geeignetes Stillleben geschossen. Auch wollte ich das Bokeh bei 1.2 ausreizen.Scharf stellen mit dem Sucher oder LiveView mit Lupe und den Fokus immer wieder punktgenau verschoben. Die drei Stunden habe ich auch gebraucht und hatte anfangs ziemlichen Ausschuss- da setzte ein wenig Ernüchterung ein. Das Ergebnis besserte sich aber Serie für Serie und schließlich hatte ich das (Licht)Monster im Griff. Die Resultate sind mehr als beeindruckend. Ich betrachte die Bilder in Photoshop bis zu 300% und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus!
Solltet ihr eines, so wie ich, für 650 € bekommen- zugreifen.


Leica T ( 16.5 Megapixel (3.7 Zoll Display) )
Leica T ( 16.5 Megapixel (3.7 Zoll Display) )
Wird angeboten von Foto Birwe
Preis: EUR 1.500,00

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat gelohnt !, 24. Juni 2016
Für mich, der fotografisch mehrspurig fährt, war die Überlegung zu einer Leica T vorrangig die Qualität der Verarbeitung und die Abbildungsgüte der Objektive. Zugeschlagen habe ich nach Erscheinen des neuen 35mm 1.4, weil damit meine Wunschkombi feststand. Gekauft habe ich allerdings nicht zu Neupreis, sondern Stück für Stück von Privat oder Händler ( Retoure/Aussteller ). Gespart habe ich dadurch einen glatten Tausender, gekostet hat es aber dennoch eine hübsche Summe.
Ich habe nun die Leica T, den Sucher ( unbedingt erfoderlich ), einen Adapter ( LM/L- nicht orig. ), das 11-23 und schließlich das 35mm. Letzteres wird als das neue Refrenzobjektiv für APS-C angepriesen. Ich lehne mich jetzt mal etwas aus dem Fenster und sage ja! Verglichen habe ich es mit dem 35mm Ultron von Voigtländer und dem 50mm 1.5 ZM von Zeiss- beides hervorragende Festbrennweiten im manuellen Modus. Das 35mm von Leica hatte nicht nur stets die Nase vorn ( zugegeben, manchmal wurde es eng ), sondern es hat ja auch zudem einen AF!
Über das Design und die Verarbeitungsqualität der Leica T brauche ich mich nicht auszulassen, das haben andere schon zur Genüge erledigt. Für mich kam nur die silberne Version in Frage, in schwarz kommt m.E. der gefräste Block der Kamera nicht ausreichend zur Geltung. Hat ein ordentliches Gewicht und lässt sich gut halten. Stativgewinde liegt optisch richtig und wird von mir häufig genutzt. Die Stativplatte bleibt permanent aufgeschraubt. Das Display wirkt nicht nur schön, sondern ist es auch im Betrieb. Zusätzliche ( gute ) Schutzfolie obligatorisch von Beginn an. Die Menuführung ist kinderleicht. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da ich keine Handbücher mehr sehen kann! Allerdings sollte man sich nicht von der Leichtigkeit der Smartphone-Bedienung täuschen lassen. Wer gute Bilder möchte sollte hier schon selbst Erfahrungswerte sammeln, einstellen und das Menu seiner fotografischen Persönlichkeit anpassen. Bei ISO 800 ist m.E. Schluss, danach gibt es Einbußen im A3-Format! Wer sich mit A6 begnügt, kann natürlich höher gehen. Ich selbst fotografiere sowieso nur bis ISO 200, da ich gerne mit Stativ arbeite.
DNG-Format als RAW ist sehr willkommen!
Sehr oft verwende ich die Zeitautomatik, da ich ein Freund der Blendenverstellung bin. Den AF-Punkt kann ich bequem mittels Touch-Display setzen- daran gewöhnt man sie sehr gerne und sehr schnell. Bei Sonneneinstrahlung und Stativbetrieb verwende ich fast ausschließlich den Sucher, der sich 90 Grad nach oben klappen lässt- kenne ich von der GX8 und zu analogen Zeiten vom Winkelsucher. Die Anzahl der Serienaufnahme ist begrenzt, spielt für mich keine Rolle. Ein Sportfotograf werde ich nicht mehr! Die Bereitschaft zum nächsten Auslöser dauert etwas länger, macht mir nichts aus- ich lasse mir Zeit! Zu Video kann ich nichts sagen, da ich diese Funktion nicht nutze.
Damit sind wir beim Kern der Sache: Die Leica T ist nur etwas für den bewussten Fotografen, der nicht mehrere Hundert oder Tausend Bilder in Serie schießt und dann 95% in den digitalen Mülleimer schmeißt.
Wenn ich zu Hause am PC meine, vergleichsweise wenigen, Aufnahmen per PS und Lightroom sichte und nachbearbeite, bleiben 95% übrig!
Ich schraube bei der Ansicht auf 100% und höher und kann die Schärfe und natürliche Farbwiedergabe der Aufnahmen nur bewundern!
Der Preis darf natürlich nicht außer Acht gelassen werden, da kommt eine Summe zusammen. Jedoch wird man mit qualitativ hochwertigen Aufnahmen belohnt, die einen keiner mehr nehmen kann und die große Freude beim Betrachten auslösen- nicht nur beim Fotografen!
Eine prima Kamera, die mir garantiert viele Jahre tolle Fotos beschert. Trotz Kleinigkeiten, die andere vielleicht besser können, kann ich in der Gesamtheit meiner Überzeugung nach keinen Stern abziehen. Das wäre ungerecht und jammern auf höchstem Niveau, daher 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!


Kalender 2016 Fotokalender Bastelkalender DIN A4 DIY zum selber gestalten
Kalender 2016 Fotokalender Bastelkalender DIN A4 DIY zum selber gestalten

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider eine Enttäuschung, 17. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für ein Gruppenprojekt habe ich ein Dutzend Bastelkalender bestellt. Geliefert wurde schnell per DHL. An Portokosten wurde allerdings mehr berechnet, was wahrscheinlich mit der Stückzahl zusammenhängt. Jeder Kalender noch einmal einzeln in Folie verpackt- aber: Die weiße Seite ist nicht zu gebrauchen, da das Deckblatt für den Januar durch graue Dreckstreifen verunstaltet ist. Auf einigen der schwarzen Kalenderblätter sind helle Sprenkelungen, die willkürlich verstreut auftreten. Teilweise unschöne Beschädigungen an den Längskanten machen das Gesamtbild nicht besser. Da ich mit dem Projekt anfangen muss und die Folie der Kalender von mir entfernt wurde, muss ich versuchen, das Beste draus zu machen. Zwei Sterne dafür, dass die Lieferung schnell erfolgte und der Karton der Monatsblätter gewichtsmäßig gut verwendet werden kann.


Fujifilm X30 Digitalkamera (12 Megapixel, 4x opt. Zoom, HDMI, USB 2.0) silber
Fujifilm X30 Digitalkamera (12 Megapixel, 4x opt. Zoom, HDMI, USB 2.0) silber

17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fuji X30 - gegenüber der X20 wesentliche Verbesserungen- und das will etwas heißen !, 13. Oktober 2014
Eines vorweg: Absolute Kaufempfehlung !

Schon die X20 hat mich vom Gesamtkonzept überzeugt, daher habe ich den Kauf der X30 etwas überlegen müssen. Wieso eine Kamera wechseln, mit der man höchst zufrieden ist ? Doch schon nach meiner ersten Fototour war mir klar- es hat sich gelohnt.
Das Klappdisplay mit seiner sehr guten Darstellung, der hervorragende elektronische Sucher ( was für ein Bild ! ), die vielen Möglichkeiten manuell einzugreifen, die freie Belegung des zweiten Rings ( bei mir die Blendeneinstellung ), die einblendbare Wasserwaage, der exakte und schnelle Autofokus, der (Retro)Anschluss für den Drahtauslöser und und und vieles mehr.
Zum Glück beschränkt sich die Auflösung wieder auf 12MP- vollkommen ausreichend ! Die Farbwiedergabe ist sehr natürlich und dezent zurückhaltend, die Verarbeitung ist sehr wertig, die X30 liegt gut in der Hand ( auch in einer etwas größeren ). Ich bevorzuge die silberne Variante- wirkt noch edler. Einarbeitungszeit für mich war gleich Null, da ich das Menu von der X20 her kenne. Obwohl etwas schwerer und leicht größer, passt sie gut in die Jackentasche. Die Kapazität des Akkus liegt auch deutlich über der X20- nebenbei erwähnt. Ich habe über 500 Bilder machen können. Für den schmalen Akku eine sehr gute Leistung.
Beim Zubehör hält sich Fuji zurück und bietet die Möglichkeit, dieses für unverschämt viel Geld nachkaufen zu können
( Gegenlichtblende usw. ). Hier reiht sich Fuji in die Liste der Abzocker ein, was die Bewertung für die X30 natürlich nicht schmälert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 15, 2014 1:25 PM MEST


Sony Cyber-SHOT DSC-RX1 Cyber-shot Digitalkamera (24,3 Megapixel, 35mm Vollformat Exmor CMOS Sensor, 35mm Carl Zeiss Festbrennweite, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video) schwarz
Sony Cyber-SHOT DSC-RX1 Cyber-shot Digitalkamera (24,3 Megapixel, 35mm Vollformat Exmor CMOS Sensor, 35mm Carl Zeiss Festbrennweite, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video) schwarz
Preis: EUR 2.805,00

38 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sony RX1 - SCHADE !, 13. Juni 2013
Gleich vorweg: Die Bewertung betrifft nicht die Bildqualität, die mit der RX1 unter günstigen Gegebenheiten erzeugt werden kann. Es geht hier um eine Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses insgesamt. Gäbe es zur RX1 zum Preis von 2498.- € den Sucher ( optisch oder elektronisch ), die Gegenlichtblende, eine Ladegerät und eine wertige Tasche als Komplettangebot, könnte man durchaus eine Empfehlung aussprechen- SO ABER KEINESFALLS! Eine kompakte Vollformat mit einer ausgezeichneten Zeiss-Festbrennweite im Reportageformat ist eine Kamera, die viele Fotografen seit vielen Jahren begehren. Sony hätte hier im LEICA-Gewässer wildern und ernten können. Diese Gelegenheit ist vorbei! Nicht nur, dass die RX1 günstige Voraussetzungen für ein wertiges Foto benötigt, auch der AF kann nicht immer überzeugen. Auch bei der Konkurrenz, zeigen sich bei den elitären Reportagekameras Schwächen. Diese nehme ich aber in Kauf, da das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Was Sony dem Käufer bei der Anschaffung des zumeist unbedingt erforderlichen Zubehörs preislich zumutet, ist gelinde gesagt eine FRECHHEIT ! Zum völlig überhöhten Kaufpreis, gesellen sich mit dem Zubehör noch einmal locker 800 - 1000 Euro. Was alleine für die unbedingt erforderliche Gegenlichtblende verlangt wird, ist beispiellos. Die anderen Hersteller haben ja auch deftige Preise, Sony setzt hier aber eine absolute Abzockerhöchstmarke! Die Kamera wird auch nur sporadisch angeboten und erweist sich bei den meisten Händlern als elitärer Ladenhüter. Ich verwende die Fuji X20 und bin damit höchst zufrieden! Es ist nicht alles 100%ig in Ordnung und auch hier wird beim Zubehör zugelangt. Ich kann mich aber bei Drittanbietern eindecken und preislich ist es übersehbar. Mit der RX1 kann ich hier natürlich keinen direkten Vergleich anstellen, da diese ja eine Vollformatkamera ist. Jeder muss für sich entscheiden, was er für sein Hobby finanziell vertreten kann und welche Preise gerechtfertigt sind.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2015 10:38 AM CET


Fujifilm X20 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, Full-HD, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD CMOS Sensor, HDMI, bildstabilisiert, USB 2.0) silber
Fujifilm X20 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, Full-HD, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD CMOS Sensor, HDMI, bildstabilisiert, USB 2.0) silber

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fuji X20 - bezahlbare Retro, 23. März 2013
Ich habe die X100 schon über 1 Jahr gehabt und mir sind sehr schöne Aufnahmen damit gelungen.
Die X20 ist eine echte Alternative hierzu- und das zum halben Preis! Die Qualität der Fertigung entspricht der X100, der Sucher ist fast genauso gut. Die X20 liegt gut in der Hand, auch in einer großen! Der Autofokus ist eindeutig schneller und bei schlechteren Lichtverhältnissen treffsicherer. Das Objektiv ist qualitativ der Festbrennweite der X100 ebenbürtig und deckt einen guten Brennweitenbereich für eine Retrokamera ab.
Ich habe mir die X20 in silber gegönnt, da mir diese wesentlich besser gefällt. Dass die notwendige Gegenlichtblende und der dazugehörige Adapter wieder nicht zum Lieferumfang gehören, ist ärgerlich. Vielleicht lernt da Fuji noch dazu! Andere Hersteller betreiben hier leider eine ähnliche Verkaufspolitik.
Die Menuführung ist übersichtlich und leicht verständlich. Der Fotograf kann immer direkt eingreifen und selbst das Ruder übernehmen. Ich fotografiere meist im Raw-Format und bestimme den Blendenbereich selbst. Im ISO-Bereich gehe ich selten über 400. Gerne nehme ich mein Stativ und Drahtauslöser für Portraits. Das Display ist hier meist ausreichend, der optische Sucher natürlich besser. Zu dem Preis ein echtes Schnäppchen! Alleine das Objektiv ist schon das Geld wert!


Fujifilm X100 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, HDMI, F 2.0, Festbrennweite F2 23mm)
Fujifilm X100 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, HDMI, F 2.0, Festbrennweite F2 23mm)

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fuji X100 - eine Diva, die den Fotografen fordert und belohnt, 8. Dezember 2012
Gleich vorneweg: Die X100 ist eine Zweitkamera, die man bei besonderen Gelegenheiten verwendet. Wer sich dafür entscheidet, hat das entsprechende Geld für eine zusätzliche Kamera übrig. Den Kritikern sei gesagt: Die Fuji X100 sollte man mit den Konkurrenten von Leica vergleichen- und nur mit denen! Ein Vergleich mit anderen Modellen werden der X100 nicht gerecht. Die X100 liebt das Licht und mag deutliche Kontraste. Das weiß ich vor dem Kauf und darf mich dann nicht hinterher beschweren. Sie ist sehr wertig gefertigt und liegt gut in der Hand. Die Gegenlichtblende ist ein Muss, ebenso die Ledertasche. Diese bietet nicht nur Schutz sondern sitzt auch hervorragend und ist ein wahres Schmuckstück. Die Mehrkosten hierfür sollte ich bei Kauf einplanen. Ich selbst habe abgewartet und genug Geduld bewiesen. Nun habe ich meine Limited zum halben Preis bekommen. Wenn man weiß, was ein solches Objektiv alleine schon kostet, war das Gehäuse quasi umsonst.
Die X100 ist mit den 35mm eine klassische Reportagekamera ( trotz Cropfaktor ). Die Motive, die ich für die X100 aussuche, sind für die Brennweite geeignet. Mehr Weitwinkel oder Tele brauche ich nicht. Die leichten Schwächen des Objektivs sind angesichts der Stärken zu vernachlässigen. Die manuellen Einstellungen und die Eingriffe am Objektiv im Automatikmodus machen einfach Spaß. Nicht umsonst finden solche Kameras immer mehr Liebhaber. Ich möchte nicht einfach Tausende von Bildern schießen sondern gezielt und überlegt abdrücken. Ich habe selbst bei mir feststellen können, dass beim Fotografieren mehr Ruhe einkehrt und das Auge geschärft wird.
Der Hybridsucher ist hier sehr hilfreich, der Umschalthebel ist gut zu erreichen. Den externe Aufsteckblitz ( Limited/ 2AA ), der sich schön einklappen und damit leicht transportieren lässt, hat sich auch schon bewährt- der interne reicht häufig nicht. Was mich einzig stört ist, dass die X100 mit aufgesetzter Gegenlichtblende nicht in die Tasche passt. Die Blende muss ich stets neu aufsetzen. Das dauert zwar nicht lange, stört aber auf Dauer. Wenn ich ein Motiv fotografiert habe und weitergehe, möchte ich die Tasche problemlos zuklappen können. Der Akkudeckel entspricht von der Wertigkeit nicht zur Kamera. Das ist sicher ein Zugeständnis an WiFi-Karten. Dass der Akku nicht lange hält macht nichts, ( Fremd )Ersatz kostet wenig.

Fazit:
Die X100 ist eine tolle Investition für den, der sich den Luxus einer schönen und wertigen Zweitkamera leisten kann und will ! Wer einen kompakten Luxusersatz für seine DSLR sucht, der liegt hier falsch. Die X100 ist eine ernste Konkurrenz für die X1 oder X2 von Leica. Bei den Bildern erhalte ich vielleicht etwas mehr Ausschuss als bei anderen- aber: Die Bilder, die gelungen sind, sind über alle Zweifel erhaben.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 26, 2012 9:28 PM CET


Carl Zeiss AG Zeiss Ikon Kamera silber Limited Edition
Carl Zeiss AG Zeiss Ikon Kamera silber Limited Edition

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück in die Zukunft, 24. Mai 2012
Ein zweites, analoges, Standbein neben meiner DSLR-Ausrüstung hat mich schon länger gereizt. Allerdings wollte ich keine analoge Spiegelreflexkamera sondern eine Messsucher ( Rangefinder ). Zwangsläufig landet man bei der Suche immer wieder bei Leica, Voigtländer und Zeiss. Natürlich gibt es noch andere Hersteller- ich nenne jetzt aber mal nur die drei. Preislich war die Voigtländer interessant, die Leica leider aus bekannten Gründen nicht. Schließlich bin ich bei der Zeiss Ikon ZM gelandet. Als Bundle mit dem ausgezeichneten 1.5/50mm ZM musste ich knapp 1500.-€ investieren ( natürlich in Silber ). Man darf sich von dem Namen Zeiss nicht täuschen lassen- die Produktion übernimmt Voigtländer für Zeiss. Das tut der Qualität aber keineswegs einen Abbruch. Voigtländer hat schon lange einen sehr guten Ruf! Die Gegenlichtblende kam extra hinzu. Hier sind alle drei Hersteller gleich- VOLLKOMMEN ÜBERTEUERT! Ich habe mir daher einen passenden UV-Filter ( mehrfach vergütet ) und eine GeLiBlende von JJC zugelegt. Diese ist genauso gut wie das Original, kostet aber nur ein Fünftel!
Architektonische Motive sind mein bevorzugtes Gebiet. Dabei verwende ich fast ausnahmslos S/W-Filme mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. Nach Möglichkeit arbeite ich gerne mit Stativ und Drahtauslöser. Letzteren habe ich mir gebraucht für 4 Euro besorgt.
Nun zu Kamera und Objektiv: WAS FÜR EINE PRACHT! Gehäuse liegt satt in der Hand, Bedienelemente sind gut zu erreichen. Sowieso beschränkt sich die Kamera auf das Notwendigste. Der Sucher ist ausgezeichnet und schön groß. Das Objektiv wird sofort erkannt, der Rahmen stellt sich automatisch darauf ein. Der rückwärtige Deckel kann mit der Qualität des Gehäuses nicht mithalten- da wurde unnötigerweise gespart! Das Einlegen des Filmes geht aber problemlos. Die Empfindlichkeit einstellen und erst einmal die Stellung auf A lassen. Die Kamera wählt die richtige Zeit und ich kann mich auf den Sucher und die Entfernungseinstellung konzentrieren. Diese beiden erfordern anfangs meine volle Konzentration! Es ist nämlich eine ziemliche Umstellung zur DSLR! Es gibt keinen AF- ich muss die beiden Bilder im Sucher zur Deckungsgleichheit bringen. Dafür brauche ich unbedingt die richtige Entfernung. Ist das Motiv weit weg, dann geht alles flott. Ich stelle auf unendlich und fertig. Bewegt sich aber das Motiv im 10-Meter-Bereich schaut es anders aus. Meine ersten drei Filme haben dies gnadenlos bewiesen. Nach der Einarbeitungszeit allerdings möchte man die IKON ZM gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das Objektiv ist natürlich erste Sahne- hätte alleine schon fast 1000.-€ gekostet. Nicht nur die Fertigungsqualität, auch die Abbildungsleistungen sind ausgezeichnet.
Sicherlich schwingt ein Stück Nostalgie mit und ein sog. Retro-Faktor. Ich denke aber, dass die vermehrte Nachfrage nach diesen Kameras auch etwas mit dem Wunsch nach weniger Technik zu tun hat!
Die Nachbearbeitung mit dem Scanner ( Durchlichteinheit ) und den Negativen gestaltet sich doch etwas zeitintensiver. Hier kommt dann natürlich der digitale Fortschritt zum Einsatz.
Ich habe mir lange überlegt, eine gebrauchte M6 von Leica zu kaufen. Jedoch haben mich diese ständigen Lobhudeleien am Ende fast abgeschreckt. Auch finde ich die Gebrauchtpreise nicht wertgerecht, die Neupreise schon gleich 2 mal nicht! Die Ikon ZM ist der Leica nicht nur ebenbürtig sondern m.E. sogar überlegen!
Wer die Möglichkeit hat, sollte mal in einem Fachgeschäft die Ikon ZM in die Hand nehmen. Vielleicht bietet sich ja sogar die Möglichkeit, mal einen Probefilm zu schießen. Eine Erfahrung, die zwar etwas gekostet hat, die ich aber ncht mehr missen möchte.


Sony SLT-A57 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel APS HD CMOS, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Live View, Full HD Video) Gehäuse schwarz
Sony SLT-A57 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel APS HD CMOS, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Live View, Full HD Video) Gehäuse schwarz

59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony Alpha 57 - meine Erwartungen wurden übertroffen !, 13. Mai 2012
Die Tests und Käufermeinungen zur Alpha 57 haben mich dann doch in Versuchung geführt und ich bin von Nikon zur Sony gewechselt. Vorab- der Wechsel hat sich vollauf gelohnt! Ich war zwar mit Nikon zufrieden, vermisste aber doch in vielen Situationen das Klappdisplay und den integrierten Stabilisator. Die technischen Werte der Alpha 57 brauche ich nicht herunterleiern, die kann jeder leicht nachlesen.
Zum Fazit:
Das Gehäuse fühlt sich hochwertig an, was nicht für alle Alpha-Modelle gilt. Die Griffmulde ist sehr gut dimensioniert, das Gehäuse auch für meine Hände ausreichend. Da kann ich mir einen Batteriegriff einmal ersparen. Das Display ist ausgezeichnet und bietet selbst bei Sonnenbestrahlung ein sehr gutes Bild. Der Sensorumschalter für den Sucher ist sehr gut zu gebrauchen, der Sucher selbst ist mehr als ausreichend. Der integrierte Blitz bringt eine gute Ausleuchtung. Da ich aber sehr häufig auf den Blitz zurückgreife und über die Gegenlichtblende kommen muss, habe ich mir für gut 200 € den Nissin Mark gegönnt- SEHR EMPFEHLENSWERT!
Im ISO-Bereich gehe ich grundsätzlich nur bis 800- da spielt Rauschen keine Rolle. Die Bedienung der Knöpfe und Einstellungen und die Menuführung sind leicht erlernbar. Die Serienbildgeschwindigkeit ist ausgezeichnet und hat mir schon ein paar schöne Aufnahmen beschert. Auf GPS kann ich verzichten, hab ich nie gebraucht. Wer hier anderer Meinung ist, sollte sich bei den teueren Schwestermodellen umsehen. Der Autofokus arbeitet rasant und treffsicher. Die Farbwiedergabe ist sehr natürlich.
Man sollte nur das Gehäuse kaufen. Die beiden angebotenen Set-Objektive können die Abbildungsleistungen der Alpha 57 nicht wiedergeben. Für den Weitwinkelbereich gibt es ein gutes Tamron oder das 16-50 2.8 von Sony. Wer gerne Potraits fotografiert, sollte sich das Zeiss 85mm 1.4 ansehen. Es reißt zwar ein ziemliches Loch in den Geldbeutel, belohnt jedoch mit einer beispiellosen Qualität. Für den Telebereich kann man sehr gut das Sigma 70-200 einsetzen. Ab Blende 4 liefert es sehr gute Bilder. Bei der Wahl des Blitzes habe ich mich für den Nissin entschieden- ein Kauf, der jeden Euro wert ist.
Wenn man die Ausrüstung addiert, kommt schon ein Sümmchen zusammen. Man wird aber mit sehr viel Freude beim Fotografieren und ausgezeichneten Bildern belohnt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2013 6:59 PM CET


Pentax K-5 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, Live View, Full HD Video) Kit inkl. DA 18-135 WR Objektiv
Pentax K-5 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, Live View, Full HD Video) Kit inkl. DA 18-135 WR Objektiv

43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pentax meldet sich zurück- und wie !, 8. Juni 2011
Ich hätte nicht gedacht, dass mich mein Weg noch einmal zurück zu Pentax führen würde. An der K5 allerdings kam ich nicht vorbei. Zusammen mit dem ausgezeichneten 18-135WR als sog. Immerdrauf ein sehr gutes Preis- Leistungs-Verhältnis. Jetzt aufzuzählen, was die K5 alles kann, würde den Rahmen sprengen. Ich werde mich daher etwas allgemeiner fassen. Das Gehäuse liegt gewichtsmäßig satt in der Hand. Man merkt dem Body sofort die Wertigkeit der Materialien an. Er ist nicht zu groß geraten aber auch nicht zu klein. Selbst ohne Grip lässt sich die K5 auch mit größeren Händen gut festhalten und bedienen. Der Monitor löst zeitgemäß für eine Kamera in dieser Preisklasse aus, das LCD ist besonders geschützt. Ich werde dennoch einen zusätzlichen Echtglasschutz anbringen. Auch den Grip ( Mike ) besorge ich mir, da ich auch mit größeren Objektiven arbeite. Die Geschwindigkeit, die Qualität der Aufnahmen, die Präzision des AF sind atemberaubend. Der eingebaute Stabilisator bringt sehr viel. Filmen in Full-HD ist auch möglich. Rasante Serienbilder und HDR sind selbstverständlich. Das dicke Handbuch verdeutlicht die Möglichkeiten der Menueinstellungen- unendlich viele und sehr nützliche Zugriffsmöglichkeiten! Der eingebaute Blitz wirkt allerdings etwas windig im Vergleich zum Gehäuse ( Magnesiumlegierung ). Da ich aber ( falls nötig ) sowieso mit externem Blitz arbeite, fällt dies nicht ins Gewicht. Die SDHC-Karte lässt sich nicht so leicht reinschieben- ist aber für mich wenig relevant, da ich mit USB arbeite. Der Akku braucht beim erstmaligen Laden ein paar Stunden, hält dafür aber sehr lange. Die K5 ist die Kamera, die mir für die Einarbeitung ein paar Tage Zeit gekostet hat. Man kann so viel menuintern eintellen und somit allen Situationen bestmöglich begegnen. Der ISO wird voll ausgereizt- und das ohne nennenswerte Einbußen und die Farben kommen sehr natürlich. Das 18-135 WR kann man wahrlich nicht als Kit-Objektiv bezeichnen- das sagt auch gleich der Ladenpreis. Es liefert sehr gute Ergebnisse, die ich mit dieser Brennweite nicht gewohnt bin. Zudem kann ich noch fotografieren, während andere schon einpacken müssen: Kamera und Objektiv sind bestens gegen Regen geschützt. Der Preis für das Set ist vollauf gerechtfertigt. Die Auswahl der Objektive ist gegenüber Canon oder Nikon zwar begrenzter- allerdings nur quantitativ! Pentax baut hochwertige Objektive, die in den Tests immer vorne liegen. Dass dies seinen Preis hat, erklärt sich von selbst. Doch auch Sigma und Tamron bieten und ergänzen hier sehr gut. Das 70-200 2.8 von Tamron ist erste Wahl nach oben. Das 12-24 besser noch das 10-20 von Sigma nach unten. Das 105er Makro von Sigma oder das 100er Makro von Pentax für die Insekten. Die 50mm Festbrennweite von Pentax oder Sigma ( 2.8 /OS ) fürs Portrait. Wer es braucht, bekommt dann im Bereich von 300 und darüber bei Sigma eine gut sortierte Auswahl. Wer jetzt das Rechnen anfängt und den Preis für eine komplette Ausrüstung ermittelt, wird zwangsweise ins Grübeln kommen. Aber Fakt ist: Wer gute Bilder machen will, braucht auch eine gute Kamera mit Objektiven, Blitz und Stativ. Insgesamt sollte man dabei schon nach und nach an der 3000-Euro-Marke kratzen.
Die K5 bekommt von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung !


Seite: 1 | 2