Hier klicken Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AlexaUndAmazonMusic GC HW16
Profil für Airwolfberlin > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Airwolfberlin
Top-Rezensenten Rang: 1.695.546
Hilfreiche Bewertungen: 174

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Airwolfberlin "Airwolfberlin" (Berlin)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
DriveClub (Standard-Edition)
DriveClub (Standard-Edition)
Wird angeboten von Excess Gaming
Preis: EUR 29,00

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Grafik alleine reicht leider nicht., 8. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: DriveClub (Standard-Edition) (Videospiel)
Gleich vorweg: Ich habe das Spiel nicht hier bei Amazon gekauft da ich nicht 69 EUR dafür augeben wollte (musste).

Hier beschreiben die Standard-Editon - Singleplayer getestet:
Das beste vorweg: Die Grafik ist recht solide, bei einigen Stecken sogar recht detailiert, und wird flüssig dargestellt. Licht, Schatten, Nacht oder Nebel werden gut dargestellt. Sehenswert.
Leider waren das schon fast alle positiven Aspekte des Spiels.
Die Präsentation ist dürftig - vor Rennbeginn ein paar Kameraschwenks über die Stecke (Sehenswert durch die gute Grafik). Sonst aber praktisch keine Motivation oder dynamische Einführungen, Trailer usw. Es reicht ein recht simples Auswahlmenü welche Stecken man fahren will - und dann gehts los. Besonders wichtig: Vor JEDEM Rennem wird man gefragt mit welchem Design (Lackierung) man fahren möchte. Glücklicherweise ist das zuletzt gewählte Design voreingestellt und braucht nur bestätigt zu werden. Trotzdem ist die Frage vor Rennbeginn völlig überflüssig und hätte ins Hauptmenü bzw. Optionsmenü gehört.
Dann der Blick ins Optionsmenü. Hier habe ich zuerst gedacht ich finde es nur nicht bzw. bin im falschen Menü. Aber richtig: Es gibt keinerlei Einstellungen für Fahrhilfen, Schwierigkeitsgrad oder ähnliches. Lediglich Automatikgetriebe oder manuelle Schaltung stehen zur Auswahl. Somit können einige Stecken wirklich zur Herausforderung werden, da eine Anzeige der Ideallinie oder Bremspunkte nicht vorhanden ist.
Trotzdem sind die ersten Rennen dank Gummibandeffekt (gegenüber den KI-Fahrern) recht leicht zu meistern. Fährt man in die Steckenbegrenzung (die teilweise wirklich recht dicht an der Stecke ist) und dreht sich bzw. muss anhalten - so kann man die jetzt überholenden KI-Fahrer trotzdem leicht wieder einholen und überholen. Dann aber bleiben sie einem aber auch recht dicht auf den Fersen und zögern auch nicht einem von hinten aufzufahren.
Schaut man nicht ständig auf die eingeblendete Streckenkarte (oder man kann die Strecke schon auswendig) kann es schnell passieren das man vor einer Haarnadelkurve den Bremspunkt verpasst. Das ist aber kaum ein Problem da einen die enge Streckenbegrenzung sofort einfängt und dank des oben beschriebenen Gummibands recht einfach weiterfahren kann.
Tuning oder Einstellungen der Fahrzeuge - nicht vorhanden.
Replay-Option um sich das Rennen nochmal anzusehen - nicht vorhanden.
Rückspulfunktion um Fahrfehler "auszubügeln" - nicht vorhanden.
Fahrhilfen, Ideallinie, Bremspunkte - nicht vorhanden.
Multiplayer - nicht testbar wegen Serverprobleme.

Fazit: Trotz ein Jahr Verspätung sieht das Spiel noch immer "unfertig" aus - ja ist es ja auch - da ja Wetter wie Regen oder Schnee noch nachgeliefert werden müssen. Nur die Grafik ist tatsächlich hochwertig. Standardoptionen wie Schwierigkeit, Fahrhilfen oder Tuning fehlen einfach.
Im Vergleich dazu besitzt Forza Horizon 2 eine fast gleichwertige Grafik (inklusive Tag, Nacht, Regen), ist Open-World (frei befahrbare Strassen - oder querfeldein), bietet umfangreiche Einstellungen (Schwierigkeit, Fahrhilfen), motivierende Zwischensequencen, umfangreiche Zusatzaufgaben im freie Fahrt-Modus, Fahrzeugeinstellungen/Tuning sowie einen umfangreichen Multiplayer-Modus.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2014 8:26 PM MEST


Acer Aspire XC-603 Desktop-PC (Intel Pentium J2900, 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8)
Acer Aspire XC-603 Desktop-PC (Intel Pentium J2900, 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8)

18 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WARNUNG: Auf diesem System kann kein Windows 7 oder Linux installiert werden!, 12. April 2014
Auf diesem System läuft NUR Windows 8 (konnte ich aber nicht testen da ich kein Windows 8 besitze).
Der Versuch Windows 7 oder Linux bzw Linus-Live-CD's zu benutzen führt zum Systemabsturz/Reboot.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2015 6:28 AM CET


Xbox One Konsole + Kinect
Xbox One Konsole + Kinect
Wird angeboten von beta_games
Preis: EUR 304,90

12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäss solider Nachfolger, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Xbox One Konsole + Kinect (Konsole)
Nun meine Konsole funktioniert einwandfrei und zuverlässig. Natürlich hat das Produkt noch kleine Kinderkrankheiten (wie auch die PS4) - leider - aber ich denke das wird in den nächsten Monaten mit Firmwareupdates noch verbessert. Hier nun die einzelnen Punkte in Detail:

Das Gerät allgemein:

Ok, die XBox One ist gross, fast schon zu gross. Das Design ist schlicht und unauffällig, aber praktisch. Im Betrieb wird das Gerät nicht sehr warm, und es läuft recht ruhig. OK, es ist nicht so leise wie ein hochwertiger BluRay-Player - aber der Geräuschpegel hält sich in Grenzen. Eine deutliche Verbesserung gegenüber der ersten XBox 360! Der beiliegende Controller macht einen hochwertigen Eindruck und gefällt mir noch besser als der alte XBox 360 Controller. Natürlich wäre es bessert gewesen Microsoft hätte gleich einen Akku-Pack beigelegt, aber so kann man die Batterien/Akku problemlos auswechseln bzw. günstige AA-Akkus einsetzen.

Erste Inbetriebnahme:

Zum ersten Start muss die Konsole mit dem Internet verbunden werden um das "Day One" Update zu installieren. Die ging bei mir problemlos und relativ zügig (ca 10 min). Danach ist die Konsole dann einsatzbereit. Die Anmeldung mit einem vorhandenen XBox 360 Profil ist problemlos möglich, die Grundwerte dieses Profils werden übernommen, das Profil kann auch auf der 360 weiterhin verwendet werden.

Kinect:

Nun muss ich sagen ich bin kein besonderer Freund des Kinect-Sensors. Es ist schon ein etwas merkwürdiges Gefühl wenn die Konsole auf Sprachkommandos reagiert, einen sogar über die Kamera erkennt und das Spielerprofil automatisch aktiviert. Immerhin funktioniert das ganze relativ zuverlässig. Allerdings hätte ich es auch besser gefunden Microsoft hätte den Kinect-Sensor optional als Zubehör angeboten und die Grundkonsole dafür günstiger verkauft. Immerhin braucht man den Sensor auch nicht anzuschliessen, die Konsole und Spiele (die nicht Kinect voraussetzen) funktionieren auch so einwandfrei.

Spiele:

Als erste Spiele habe ich Forza 5 und NBA 2K14 getestet. Bei der ersten Benutzung (Erstinstallation) werden die Spiele auf der Festplatte installiert was leider einige Zeit dauert. Immerhin kann man schon nach ca 5 Minuten das Spiel starten und z.B. das Eröffnungsrennen fahren. Währendessen läuft die Installation im Hintergrund weiter. Erst wenn die Installation abgeschlossen ist stehen alle Spieloptionen zur Verfügung. Die Spiele laufen absolut flüssig mit beeindruckender Grafik. Dabei kann man bei laufendem Spiel jederzeit auch ins Konsolenmenü wechseln ums z.B. Nachrichten oder sonstige Komunikation mit Freunden zu erstellen.

Fazit:

Es gibt sicherlich noch Bereiche die Optimiert werden können, so ist das Steuerungsmenü manchmal etwas unübersichtlich, es gibt keine Speicherplatzverwaltung, einige Funktionen (z.B Medienwiedergabe bzw MP3 von USB) fehlen noch. Insbesondere der Speicherplatz könnte in Zukunft noch Probleme bereiten. Da alle Spiele installiert werden (ca 20 bis 50 GB Speicherplatz) könnte es bald eng werden auf der Festplatte. Der Online-Shop ist noch etwas mager bestückt, auch sind leider keine Demoversionen von Kauf-Spielen verfügbar. Immerhin kann man sich die Grundversion von Killer Instinct kostenlos herunterladen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 26, 2013 4:19 PM CET


Nero 2014 Platinum
Nero 2014 Platinum
Wird angeboten von Hardware-Best
Preis: EUR 68,95

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen SUPER BANANENWARE, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nero 2014 Platinum (CD-ROM)
Wieder ein neues Nero? Dabei war doch die 2012 Version noch gar nicht fertigprogramiert!
Wie in den letzten Jahren immer bei Nero: unausgereifte Bananenware (reift beim Kunden). Diese Software wird scheinbar völlig ohne Qualitätskontrolle auf die Kunden losgelasen. Also ich habe innerhalb weniger Stunden so einige Fehler und Macken gefunden. Aber scheinbar ist der Fachkräftemangel in Deutschland ja dran schuld? Oder was bekomme ich dafür wenn ich eine Fehlerbeschreibung einreiche? Für eine funktionsfähige Programmversion hab ich ja schon bezahlt!

2 Sterne gibt es für die guten Grundfunktionen von Nero Burning Rom - der Rest Multimedia und Video ist zwar nett, aber wird seit 2010 immer fehlerhafter und unausgereifter. Funktionen die mal funktioniert haben machen plötzlich Probleme.

Besonders entäuschend: Die 2012er Version ist immernoch fehlerhaft - und wird scheinbar nicht mehr korrigiert. Oder bekomme ich die 2014 Version als kostenloses Upgrade? Ich glaube das macht auch keinen Sinn - hier funktioniert noch weniger!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 26, 2013 9:20 AM CET


Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Wird angeboten von Crazydeal Dein An & Verkauf
Preis: EUR 72,03

18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Windows schafft sich ab, 29. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Microsoft hat mit Windows 8 versucht den Nutzern von Handys oder Tablet PCs gerecht zu werden. Grundsätzlich ist das zu begrüssen, denn diese Geräte haben ein anderes Anforderungsprofil als ein Desktop-PC. Beides zusammenzuführen ist jedoch eine fast unmögliche und wenig sinnvolle Angelegenheit. Somit stellt Windows 8 weder Tablet Nutzer noch Desktop-Nutzer 100% zufrieden. Der Bedienungsschwerpunkt von Windows 8 für eine Nutzung auf einem Tablet-PC mit Touchscreen gelegt. Damit sind jedoch Element wie der Desktop und seine winzigen Bedienelemente überflüssig!

Hier soll nun aber Windows 8 als Betriebssystem für Desktop-Computer mit klassischer Mausbedienung bewertet werden.
Warum? Weil ich einen PC mit Tastatur und Maus zum arbeiten und auch sonst vorziehe. Schliesslich möchte ich meine Bilder und Videos nicht auf einem "Touch" verschmierten Bildschirm ansehen!

Zuallererst: Die bunten Bauklötze des Start-Bildschirms sehen derart anspruchslos aus das sie selbst auf einem kleinen Handy-Bildschirm bescheiden und schmucklos aussehen. Auf einem 24 Zoll-Monitor sind sie schlichtweg eine Beleidigung. Auch mit einem Android-Bildschirm und deren "Widgets" kann sich das System nicht messen. Auch die Systemhinweise und sonstige Beschriftungen erscheinen völlig überdimensioniert (Eben Touchscreen-Freundlich).

Die Programmfunktionen reduzieren sich in dieser "Metro"-Oberfläche auf die im Handheld-Üblichen. Das wichtigste jedoch - es sind keine Windows mehr, jede "App" wird als Vollbild dargestellt. Auf auf einem grossen Bildschirm jedoch eine vollständige Verschwendung.

Dabei gibt es Anwendungen die sowohl im "Metro"-Look arbeiten (Vollbild mit riesiger Schrift und Bedienelementen) - als auch für eine Arbeit auf dem Desktop zur Verfügung stehen (klassisches Window). Der Internet-Explorer ist so ein Programm. Vom Metro-Startbildschirm aufgerufen erscheint die Metro-Variante. Benutzt man jedoch das Icon des Desktop-Bildschirms erhält man die klassische Windows-Variante. Installiert man z.B. Firefox so erscheint auch eine Firefox-Kachel im Start-Bildschirm. Bei Aufruf wird hier jedoch auf den Desktop verzeigt und das Programm als Window ausgeführt. Andere Bedienelemente liegen teilweise weiterhin nur als Window-Version für den Desktop vor - z.B. der Datei-Manager "Windows-Explorer".

Das könnte man alles verschmerzen wenn auch auf dem Desktop nicht ständig auf die "Metro"-Elemente und den Start-Bildschirm zugegriffen wird. So erscheinen einzelne Meldungen im überdiemensionierten "Metro"-Design. Auch auf das Desktop übliche Startmenü hat man verzichtet. Wenn der Benutzer mit der Maus in die linke untere Ecke fährt erscheint der hässliche Metro-Start-Bildschirm.

Dies alles sollen wohl die vergeblichen Versuche sein den Desktop Tablet-tauglich zu machen. Dies kann natürlich nicht funktionieren wenn alle sonstigen Elemente des Desktops weiterhin wie üblich mit den kleinen Maus-optimierten Bedienelementen versehen sind.

Kurz: Windows 8 versucht die Symbiose von klassischem Windows-Desktop und neuem Tablet-optimierten "Metro" Design. Dabei wird wohl niemand so richtig zufrieden gestellt. Tablet-Nutzer werden keine Freude am Desktop haben - und Desktop-Benutzer mit Maus und Tastatur fühlen sich von den unförmigen Metro-Elementen bedrängt. Das verschmelzen der Oberflächen macht also aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen keinen Sinn.

Richtig wäre es gewesen beide Module strikt voneinander zu trennen. Auf Tablets werden nur "Apps" im Metro-Design Sinn machen, während für Desktopnutzer die Metro-Elemente praktisch vollständig überflüssig sind! Dektop-Benutzer die unbedingt Metro-Apps nutzen möchten könnten über eine optionale Erweiterung auf diese Metro-Oberfläche umschalten bzw sie erscheint als Window auf dem Desktop.

Fazit: Für Desktop-Nutzer ein völlig unförmiges und überflüssiges Windows. Natürlich werden Tablets im Heimbereich immer mehr an Bedeutung gewinnen. Um mal eine Email zu lesen oder im Internet zu surfen und die News zu lesen - dafür reicht das simple Design auch aus. Aber für einen Arbeits und Büro-Computer bei denen man mit dutzenden von Anwendungen arbeitet und tausende von Dokumente und Daten verwaltet ist Windows 8 völlig ungeeignet.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 5, 2013 12:15 PM MEST


Samsung Galaxy S3 mini I8190 Smartphone (4 Zoll (10,2 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Android 4.1) pebble-blau
Samsung Galaxy S3 mini I8190 Smartphone (4 Zoll (10,2 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Android 4.1) pebble-blau
Wird angeboten von we-sell-more
Preis: EUR 165,90

11 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ein gutes Smartphone - aber..., 28. Januar 2013
Das Samsung Galaxy S3 mini ist eigentlich ein recht gutes Smartphone das wohl alle Stärken des modernen Android-Systems nutzt.
Daher will ich darauf auch nicht weiter eingehen (wird hier oft genug beschrieben) sondern auf die Mängel die mir aufgefallen sind:

Grundsätzlich ist das Android-System ja ganz nett und bietet eine vielzahl mehr oder weniger nützlicher "Apps".
Leider nur hat man bei vielen (der kostenlosen) Apps mit unmotivierten Werbeeinblendungen und sonstigen Beeinflussungen zu kämpfen. Insbesondere ist es dann auch immer schwer den "Urheber" zu lokalisieren und das System wieder in einen "sauberen" Zustand zu versetzen. Scheint aber wohl ein allgemeines Android-Problem zu sein.

Zum Handy selber:
Ultra leicht und schlank, liegt eigentlich sehr gut in der Hand.
Aber: Der Power on/off bzw. Lock Schalter an der Seite ragt deutlich aus dem Gehäuse heraus. Damit kann er wenn das Handy in einer Tasche oder ähnliches liegt sehr leicht versehentlich gedrückt bzw ausgelöst werden. Es reicht schon wenn das Handy auf dieser Seite liegt - durch das Gewicht des Handys wird der Schalter betätigt - und damit der Bildschirm aktiviert (oder schlimmer noch das Handy willkürlich ein bzw ausgeschaltet). Ein klarer Designfehler - der Schalter sollte mehr verdeckt bzw als Schiebe-Schalter ausgeführt sein!

Zur Touchscreen-Tastatur:
War ich noch nie ein Fan davon. Längere Texte lassen sich damit nur zähflüssig erstellen und benötigen volle Aufmerksamkeit.

Das beste aber:
Eindeutig der Akku bzw Die Akkulaufzeit!
Eigentlich ist dieses "Telefon" gar kein "mobile" sondern eher ein Festnetztelefon mit Kabel!
Selbst bei mässiger Nutzung von nur wenigen Minuten am Tag (bei deaktivierten WLAN und Bluetooth) hält der Akku kaum 24 Stunden.
In der Praxis ist das so: Morgens um 6 vom Ladegerät trennen und zur Arbeit fahren. Nachmittags gegen 18 Uhr ist der Akku dann schon meist unter 20%.
Möchte man dann abends nochmal mit Freunden weggehen so bleiben einem zwei Möglichkeiten:
Absagen: "Leider muss ich jetzt erstmal mein Handy laden" - oder ohne das Gerät weggehen!
Ansonsten ertönt dann gegen 21 Uhr das Signal "Akku laden" und wenige Minuten später schaltet das Handy ab (und mit Ihm alle ach so tollen "Apps")

Fazit:
Kaum Praxistauglich, insbesondere wenn mn ein Gerät braucht auf das man sich über den Tag verlassen können muss.
Die vom Hersteller angegebenen 450 Stunden Standby (über 18 Tage) schafft das Handy wohl selbst im ausgeschaltetem Zustand nicht.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2013 1:05 PM CET


Nero 12 Platinum
Nero 12 Platinum

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen alle Jahre wieder, ein "neues" Nero, 21. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Nero 12 Platinum (DVD-ROM)
Alle Jahre wieder gibt es eine neue Nero-Version - leider wird das Programm dadurch kaum besser.
Nach dem Umstieg von Nero 11 auf Nero 12 stellt man gleich fest: Neue Version - neue Fehler.
Völlig unverständlich - Funktionen die (nach vielen Updates der Vorgängerversion) mal funktioniert haben - machen jetzt wieder Ärger!
Nero - das Brennprogramm - ist seit Jahren praktisch unverändert. Daher versucht sich Nero nun immer mehr als multimediales Programmpaket mit Schwerpunkt Videobearbeitung. Grundsätzlich eine gute Idee - die jedoch immer wieder mit Programmfehlern und Mängeln behaftet ist.
Z.b. ist die Menüerstellung einer DVD mit Nero Video jetzt zwar mit dutzenden "vorgefertigten" Menüs bereichert - bei der Bearbeitung eines individuellen Menüs gibt es aber immer wieder Fehlermeldungen und Probleme (Hinzufügen eigener Objekte/Grafiken: Nero Video kann Bilder nicht als Titel importieren)...

Hier eine kurze Übersicht der Nero-Krankheiten:
- Abzocke! Nero ist auf der Herstellerseite teurer als hier bei Amazon - oder jedem anderen Ladengeschäft, dabei erhält man hier sogar Box+Datenträger inkl Versand!
- Spyware! Nero versucht einem doch tatsächlich die Ask-Toolbar zu installieren. Man kann deren Installation zwar abbrechen, aber ein so teureres Kaufprogramm sollte sowas gar nicht erst versuchen! Grund hierfür ist: Nero verdient mit jedem installiertem ASK nochmal Geld!
- Fehlerbehaftet! Nach der Installation werden gut 400 MB Updates geladen, und das Programm hat immernoch deutliche Fehler!
- Online-Kopierschutz der dazuführen kann das Nero überhaupt nicht benutzt werden kann. In unregelmässigen Abständen möchte das Programm die Lizenz Online (validieren). Auf einem Offline-Laptop eine grossartige Sache die dazu führt das Nero nicht ausgeführt werden kann!

Nachtrag 31.12.2013:
Ich habe Nero 12 testweise wieder installiert - ohne irgendwelche Verbesserungen festellen zu können!
Vorhandene Fehler (Funktionen die in Nero 11 noch einwandfrei funktioniert haben) wurden trotz 400 MB Update nicht behoben.
Wird gleich wieder deinstalliert - nutzlose Software
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2013 10:43 PM CET


Kein Titel verfügbar

22 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Windows schafft sich ab, 5. März 2012
Diese Rezension bezieht sich auf die Consumer Preview.

Microsoft hat mit Windows 8 versucht den Nutzern von Handys oder Tablet PCs gerecht zu werden. Grundsätzlich ist das zu begrüssen, denn diese Geräte haben ein anderes Anforderungsprofil als ein Desktop-PC. Beides zusammenzuführen ist jedoch eine fast unmögliche und wenig sinnvolle Angelegenheit. Somit stellt Windows 8 weder Tablet Nutzer noch Desktop-Nutzer 100% zufrieden. Der Bedienungsschwerpunkt von Windows 8 für eine Nutzung auf einem Tablet-PC mit Touchscreen gelegt. Damit sind jedoch Element wie der Desktop und seine winzigen Bedienelemente überflüssig!

Hier soll nun aber Windows 8 als Betriebssystem für Desktop-Computer bewertet werden. Dabei schneidet das System denkbar schlecht ab.

Zuallererst: Die bunten Bauklötze des Start-Bildschirms sehen derart anspruchslos aus das sie selbst auf einem kleinen Handy-Bildschirm bescheiden und schmucklos aussehen. Auf einem 24 Zoll-Monitor sind sie schlichtweg eine Beleidigung. Der Start-Bildschirm mag vielleicht bei Benutzern bis 6 Jahre Begeisterung auslösen - erfahrene Anwender fühlen sich 20 Jahre zurückversetzt in die EGA-Grafik (16 Farben). Auch die Systemhinweise und sonstige Beschriftungen erscheinen völlig überdimensioniert (Eben Touchscreen-Freundlich).

Die Programmfunktionen reduzieren sich in dieser "Metro"-Oberfläche auf die im Handheld-Üblichen. Das wichtigste jedoch - es sind keine Windows mehr, jede "App" wird als Vollbild dargestellt. Auf auf einem grossen Bildschirm jedoch eine vollständige Verschwendung.

Dabei gibt es Anwendungen die sowohl im "Metro"-Look arbeiten (Vollbild mit riesiger Schrift und Bedienelementen) - als auch für eine Arbeit auf dem Desktop zur Verfügung stehen (klassisches Window). Der Internet-Explorer ist so ein Programm. Vom Metro-Startbildschirm aufgerufen erscheint die Metro-Variante. Benutzt man jedoch das Icon des Desktop-Bildschirms erhält man die klassische Windows-Variante. Installiert man z.B. Firefox so erscheint auch eine Firefox-Kachel im Start-Bildschirm. Bei Aufruf wird hier jedoch auf den Desktop verzeigt und das Programm als Window ausgeführt. Andere Bedienelemente liegen teilweise weiterhin nur als Window-Version für den Desktop vor - z.B. der Datei-Manager "Windows-Explorer".

Das könnte man alles verschmerzen wenn auch auf dem Desktop nicht ständig auf die "Metro"-Elemente und den Start-Bildschirm zugegriffen wird. So erscheinen einzelne Meldungen im überdiemensionierten "Metro"-Design. Auch auf das Desktop übliche Startmenü hat man verzichtet. Wenn der Benutzer mit der Maus in die linke untere Ecke fährt erscheint der hässliche Metro-Start-Bildschirm.

Dies alles sollen wohl die vergeblichen Versuche sein den Desktop Tablet-tauglich zu machen. Dies kann natürlich nicht funktionieren wenn alle sonstigen Elemente des Desktops weiterhin wie üblich mit den kleinen Maus-optimierten Bedienelementen versehen sind.

Kurz: Windows 8 versucht die Symbiose von klassischem Windows-Desktop und neuem Tablet-optimierten "Metro" Design. Dabei wird wohl niemand so richtig zufrieden gestellt. Tablet-Nutzer werden keine Freude am Desktop haben - und Desktop-Benutzer mit Maus und Tastatur fühlen sich von den unförmigen Metro-Elementen bedrängt. Das verschmelzen der Oberflächen macht also aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen keinen Sinn.

Richtig wäre es gewesen beide Module strikt voneinander zu trennen. Auf Tablets werden nur "Apps" im Metro-Design Sinn machen, während für Desktopnutzer die Metro-Elemente praktisch vollständig überflüssig sind! Dektop-Benutzer die unbedingt Metro-Apps nutzen möchten könnten über eine optionale Erweiterung auf diese Metro-Oberfläche umschalten bzw sie erscheint als Window auf dem Desktop.

Fazit: Für Desktop-Nutzer ein völlig unförmiges und überflüssiges Windows. Natürlich werden Tablets im Heimbereich immer mehr an Bedeutung gewinnen. Um mal eine Email zu lesen oder im Internet zu surfen und die News zu lesen - dafür reicht das simple Design auch aus. Aber für einen Arbeits und Büro-Computer ist Windows 8 völlig ungeeignet.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 31, 2012 4:25 AM MEST


Nokia E7-00 Smartphone (10.2cm (4 Zoll) Clear-Black AMOLED Touchscreen, QWERTZ-Tastatur, 8 MP Kamera, GPS, WiFi, Ovi Karten, HDMI, 3.5mm Buchse) dark grey
Nokia E7-00 Smartphone (10.2cm (4 Zoll) Clear-Black AMOLED Touchscreen, QWERTZ-Tastatur, 8 MP Kamera, GPS, WiFi, Ovi Karten, HDMI, 3.5mm Buchse) dark grey
Wird angeboten von ClassicMobile
Preis: EUR 347,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Smartphone mit sehr guter Verarbeitung, 4. März 2011
Das E7 ist nach langer Zeit endlich wieder ein hervorragendes Smartphone von Nokia!
Das Vorgängermodel N97 war lange nicht so gut Verarbeitet (Plastikgehäuse) und hatte viele Kinderkrankheiten.

Das E7 scheint ein wirklich ausgereiftes Gerät zu sein das auch ohne nennenswerte Software-Probleme ausgeliefert wurde.
Die Verarbeitung (Aluminium-Gehäuse) ist hervorragend und liegt gut in der Hand. Das grosse 4 Zoll Display ist hell und kontrastreich. Die Software macht diesmal einen weitgehend ausgereiften Eindruck und hat bisher bei mir einwandfrei ohne Abstürze funktioniert. Der Touchscreen lässt sich gut bedienen und das Gerät reagiert recht zügig auf die Eingaben. Die Tastatur ist angenehm gross und gut zu bedienen. Die Kamera liefert ordentliche Bilder und HD-Videos. Die Akkulaufzeit (bei mässiger Benutzung ca. 3 bis 4 Tage) erscheint mir ausreichend - ggf. steigert sich das noch nach mehrmaligem Laden. Mit dem mitgelieferten USB-Adapter können Speichersticks oder Festplatten mit dem Gerät verbunden und benutzt werden!

Die mitgelieferte Software ist ggf. etwas dürftig, aber z.B. das installierte QuickOffice als Vollversion ist hervorragend!
Auch die kostenlose Navigation funktioniert zuverlässig.

Trotz allem möchte ich noch auf ein paar kleine Schwächen hinweisen:
Die "Klapp-Funktion" des Displays/Tastatur ist etwas schwergängig - wirkt aber gerade dadurch recht robust.
Leider gibt es keinen internen Speicher-Slot mehr für eine Micro-SD-Karte. So kann der eingebaute 16 GB Speicher leider nicht erweitert werden.
Die hintere Kamera befindet sich auf ebener Fläche mit dem Gehäuse und ist daher leider in keiner Weise gegen Kratzer etc. geschützt.
Das Display ist Kontrastreich und liefert brilliante Farben. Leider hat es aber nur eine Auflösung von 640×360 Pixel. Für die meisten Anwendungen reicht das, trotzdem wünscht man sich hier manchmal mehr.

Trotz der kleinen Schwächen gebe ich dem Gerät 5 Sterne!


Little Indian
Little Indian
DVD ~ Thierry Lhermitte
Preis: EUR 6,97

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beste je veröffentliche Bildqualität des Films, 7. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Little Indian (DVD)
Eine tolle Komödie - sehr zu empfehlen!
Nachdem die erste Veröffentlichung von VCL im Jahr 2001 ein grottenschlechtes Bild hatte - ist diese DVD rundum gelungen! Ein scharfes anamorphes 16:9 Bild mit satten Farben. Hier hat sich Universum wirklich mal Mühe gegeben!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 24, 2011 1:18 PM CET


Seite: 1 | 2