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Accorat

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Tamron 16-300mm F/3,5-6,3 DI II C/AF VC PZD Macro für Canon
Tamron 16-300mm F/3,5-6,3 DI II C/AF VC PZD Macro für Canon
Preis: EUR 489,00

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnvolle Ergänzung, aber kein vollständiger Ersatz für andere Objektive!, 20. Juni 2015
Die Schärfe des Tamron 16-300 ist im Vergleich zum Sigma 17-70 C und Tamron 70-300 VC USD - wenig überraschend - nicht besser, aber in meinen Augen vollkommen OK! Aufgrund des wirklich praktischen Brennweitenbereichs werde ich das Objektiv daher als Immerdrauf bei ausreichenden Lichtverhältnissen (ergo für die meisten Tagestouren) behalten.

Wo das Objektiv (relativ gesehen) etwas schwächelt, ist die Bildstabilisierung. Wo ich mit dem Sigma 17-70 C freihändig noch scharfe Bilder bei 17mm und 1" geschafft habe, ist beim Tamron 16-300 die Grenze bei 16mm und 0,4" erreicht. Ebenso muss ich schon eine ganze Reihe Bilder schießen, um beim Tamron 16-300 mit 300mm und 1/60 noch ein scharfes Bild zu ergattern, während das Tamron 70-300 dies wesentlich zuverlässiger auch noch bei 300mm und 1/30 schafft (möchte aber lobend erwähnen, dass ich auch schon bei 300mm und 1/20 ein verwacklungsfreies Bild beim Tamron 16-300 hinbekommen habe - es scheint nur schwieriger zu sein, konsistent gute Ergebnisse zu erzielen). Aber angesichts des Blendenbereichs von 3.5-6.3 wurde das Tamron 16-300 ohnehin nicht für Low Light-Fotografie geschaffen, von daher is das jetzt kein wirklich vorzuwerfender Kritikpunkt. Zweifelsohne erweitert die Bildstabilisierung den Einsatzbereich sinnvoll und spürbar.

Ich werde nach wie vor mein Sigma 17-70 C 2.8-4 oder Sigma 17-50 2.8 für Fotos indoor oder bei Dämmerung bzw. nachts und zusammen mit meinem Canon 85 1.8 für Portraits mitnehmen und das Tamron 70-300, wenn ich vorher genau weiß, dass ich (auch) durchgehend in jenem Brennweitenbereich fotografieren werde. Zum überwiegenden Teil bin ich auf Reisen jedoch bei Tageslicht unterwegs und mache Landschafts-/Stadtbilder, wo es meist nicht auf eine geringe Tiefenschärfe oder background blur ankommt. Dort wird mir das Tamron 16-300 sicherlich treue Dienste leisten, insbesondere wo ein Objektivwechsel wegen Staub o.ä. nicht zu empfehlen ist (toll auch in diesem Zusammenhang der Spritzwasserschutz des Tamron 16-300!) oder sich gerade eine kurzlebige Fotogelegenheit präsentiert. Einfach mal zu fotografieren, ohne ständig ans Wechseln denken zu müssen is schon 'ne feine Sache!

Nett ist auch die Makrotauglichkeit mit einem Abbildungsmaßstab von 1:2,9. Zwar erreicht auch das Sigma 17-70C diesen Maßstab, allerdings muss man dafür viel näher an das Objekt ran, was mit den üblichen Problemen verbunden ist (Schattenwurf, scheue Insekten etc.). Insofern bietet hier das Tamron 16-300 praktischere Makrofähigkeiten.

Mittlerweile sehe ich den Preis (habe bei ca. 490,- zugeschlagen) angemessen; anfangs lag er für mein Empfinden zu hoch.

Angemerkt sei noch, dass ich das Tamron 16-300 nicht uneingeschränkt für JPEG-Fotografen empfehlen kann. Wie schon in vielen Rezensionen und Reviews festgestellt leidet das Objektiv tatsächlich an teilweise heftigen CA. Diese kann man zwar mit wenig Aufwand super in Lightroom korrigieren, aber das muss dann halt auch gemacht werden!


Vanguard Adaptor 46 SLR-Kamerarucksack anthrazit
Vanguard Adaptor 46 SLR-Kamerarucksack anthrazit
Preis: EUR 80,92

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll zufrieden, 7. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tragekomfort, Funktionalität und Platzangebot sind genau richtig. Canon 70D mit angesetztem Sigma 17-50, Sigma 8-16, Tamron 70-300 und Blitz gehen ohne Probleme rein und haben alle ihr eigenes Fach bei mir. Irgendwo würde man sicherlich auch noch eine Festbrennweite mit reinquetschen können oder alternativ das lange Tamron 70-300 durch zwei Festbrennweiten ersetzen. In den anderen Fächern kann man dann noch Ladegeräte, Snacks u.ä. verstauen.

Als Slingbag merkt man das Gewicht so dann aber doch ziemlich, da würde ich nicht so viel mitnehmen. Die Möglichkeit, an seine Objektive zu kommen, ohne den Rucksack absetzen zu müssen, ist echt klasse. Als klassischer Rucksack getragen merkt man dagegen auch bei einer langen Tagestour nicht viel - insoweit also alles top!

Das einzige, das ich mir noch wünschen würde, wäre ein Quergurt über der Brust, damit der Adaptor auf keinen Fall abrutschen und nicht ganz so schnell von Langfingern entrissen werden kann. Das rechtfertigt aber noch keinen Abzug.

Von mir klare Kaufempfehlung!


Sigma 8-16mm F4,5-5,6 DC HSM-Objektiv für Canon Objektivbajonett
Sigma 8-16mm F4,5-5,6 DC HSM-Objektiv für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 652,68

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alternativlos, 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für APS-C-Kameras gibt es kein vergleichbares Weitwinkel, das auf 8mm runtergeht. Der Unterschied zu den sonst erreichbaren 10mm ist nicht zu verachten und war für mich zusammen mit den guten Tests entscheidungsrelevant. Mit der Abbildungsleistung bin ich völlig zufrieden, ich finde mein Exemplar auch schon bei Offenblende sehr brauchbar. Natürlich ist das Teil nicht besonders lichtstark, was mich persönlich aber nicht stört, da ich meistens bei ausreichenden Lichtverhältnissen unterwegs bin, die in aller Regel f8 mit ISO 100 erlauben - mit 1/13 kann man locker noch freihand verwacklungsfrei fotografieren. Ansonsten ist doch ohnehin in dunklen Räumen mit Weitwinkeln allgemein ein Stativ dringend zu empfehlen. Das sehe ich also nicht als wirklichen Negativpunkt bzw. das weiß man ja bereits vorher.

Auch die fehlende Möglichkeit, außer bei 16mm Filter zu benutzen, finde ich nicht schwerwiegend, da bei Weitwinkeln der Einsatz von Polfiltern ohnehin nicht wirklich sinnvoll ist. Die Abdeckung besteht übrigens aus zwei Teilen, da in einem Teil ein Filtergewinde ist und man eben so theoretisch bei 16mm grundsätzlich vignettierungsfrei mit Filtern arbeiten kann.

Die Verarbeitung ist gut; das Objektiv fühlt sich stabil und wertig an.

Was mir nicht so gefällt, ist das obere Ende mit nur 16mm. Da ist ein Sigma 10-20 doch eher noch als "Immerdrauf" oder "Oftdrauf" zu gebrauchen. Auch kostet dieses Sigma 8-16 gute 230€ mehr als das Sigma 10-20 F4-5,6 bzw. 130€ mehr als das Sigma 10-20 F3,5. Aber auch diese Punkte möchte ich nicht negativ ankreiden, da man sich dessen ja vorher bewusst ist. Es is halt ein Spezialobjektiv. Dieses wird sparsam eingesetzt, ermöglicht dann aber in den entsprechenden Situationen wirkliche Aha!-Fotos.

Wer also wie ich ein Weitwinkel für Landschafts- und Städteaufnamen auf Reisen bei Tageslicht sucht und das Maximum an Blickwinkel möchte, kann m.E. bedenkenlos zugreifen, sofern der Geldbeutel dies zulässt.

Grüße
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 17, 2017 3:03 PM CET


Canon EOS 70D SLR-Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, APS-C CMOS Sensor, Full HD, WiFi, DIGIC 5+ Prozessor) nur Gehäuse schwarz
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Preis: EUR 873,99

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen voll erfüllt, 31. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab schonmal: Das berüchtigte Phasen-AF-Problem habe ich mit einem Sigma 17-50 2.8 NICHT! Der Liveview-AF ist zwar manchmal ein wenig schärfer, aber das ist normal. Jedenfalls ist der Phasen-AF bei dem Sigma absolut in Ordnung. Bei Gelegenheit werde ich noch das Canon 50 1.8 testen, wobei dieses auch an meiner alten 600D teilweise üblen Fehlfokus hatte - insofern wären die Ergebnisse nur bedingt aussagekräftig.

Ich möchte hier darlegen, warum ich von der 600D zur 70D gewechselt habe (siehe dazu auch meine Rezension zur 600D):

- Die 8 äußeren Liniensensoren der 600D waren leider alles andere als zuverlässig. Ich benutzte daher durchgehend nur den mittleren Kreuzsensor und habe bei Bedarf "recomposed". In einigen Situationen hatte dies eine falsche Belichtung zur Folge, da der Bildausschnitt, mit dem ich fokussiert hatte, für das Metering ebenfalls herangezogen wurde, aber eine ganz andere Beleuchtung aufwies (bei Av, Evaluative Metering und One-Shot-AF wird dies beides gespeichert, wenn man den Shutter halb durchdrückt!). Klar kann man zwar jederzeit die Belichtung korrigieren oder auch mal Partial-/Spot-Metering benutzen oder die AE Lock-Taste zum Backbutton-Focus umfunktionieren, um somit das Fokussieren und das Metering voneinander zu trennen. Aber grundsätzlich sind Av, Evaluative Metering, Oneshot-AF und Half-Shutter-Press-Focus eine feine Sache und ich möchte diese Einstellungskombination grundsätzlich beibehalten. Mit nur einem Kreuzsensor bei der 600D war hierbei wegen des ständigen recomposens regelmäßig eine Belichtungsüberprüfung und ggfs. -korrektur erforderlich. Mit den 18 zusätzlichen Kreuzsensoren der 70D dagegen kann ich mit viel höherer Wahrscheinlichkeit im eigentlich beabsichtigten Bildausschnitt einen Fokuspunkt finden, der greift, sodass auch tatsächlich letztlich der gewählte Bildausschnitt vollständig in das Metering mit einfließt (hier finde ich auch die verschiedenen AF-Zonengruppen sehr hilfreich, falls es mit einem einzelnen AF-Punkt ein bisschen tricky wird). Natürlich kann auch dann in Extremsituationen eine Fehlbelichtung entstehen. Diese sind aber in der Regel dann nicht so gravierend und können in Lightroom ohne Probleme korrigiert werden. Letztlich führt hier das bessere AF-System der 70D zu mehr brauchbaren Fotos oder zumindest weniger Arbeit.

- Selbstverständlich erhoffe ich mir auch bei Action Shots ein sehr viel besseres Tracking.. das war mit dem AF-System der 600D wirklich nicht so einfach. Ich mache zwar immer noch nicht so oft solche Fotos, aber für die wenigen Gelegenheiten wünscht man sich dann doch, dass die Kamera das mitmachen kann. Da können nämlich richtig tolle Fotos rauskommen :-) In dem Zusammenhang bietet die 70D natürlich mit dem wesentlich größeren Buffer, den 7fps, der Unterstützung von schnelleren UHS-1 SD-Karten und den Einstellungsmöglichkeiten bzgl. des AF-Trackings weitere ausschlaggebende Features. Sehr nett auch der AF-ON-Button bei der 70D zwecks Backbutton-Focusing.

- Was mich persönlich ebenfalls sehr zum Wechsel zur 70D motivierte, ist die dort vorhandene elektronische Wasserwaage, da ich unter extremem HLDS leide (Horizon Level Deficiency Syndrome)!

- Der Liveview ist viel besser nutzbar aufgrund des wesentlich schnelleren AF, vor allem im FlexiZone-Single-Modus. Fühlt sich dann so schnell an wie der gewöhnliche Phasen-AF. Zusammen mit dem Touch-to-focus/Touch-to-shoot macht das Fotografieren im Liveview nun richtig Spaß! Bei der 600D habe ich Liveview nur benutzt, wenn es gar nicht anders ging (Fotografieren in Bodennähe, über dem Kopf u.ä.). Ansonsten waren die 3-4s Fokuszeit einfach zu lang.

- Wer weiß, vielleicht will ich ja doch mal das ein oder andere Filmchen drehen und da ist die 70D mit dem Dual Pixel AF konkurrenzlos.

Letztlich bietet die 70D einfach mehr Komfort, auch aufgrund des größeren Suchers mit einblendbaren Anzeigen, des Schulterdisplays, des hervorragenden Touchscreens, des C-Modus, den zusätzlichen Knöpfen/Rädern. Braucht man das alles? Das muss jeder für sich selbst beantworten. Sie wird meinen Workflow vereinfachen, erspart mir etwas Nachbearbeitung und hat ein deutlich überlegenes AF-System. Mir persönlich war das den Aufpreis wert.

Eine erheblich bessere Bildqualität darf man bei der 70D übrigens nicht erwarten, vielleicht etwas gefälligeres Rauschverhalten bei höheren ISOs. Aber die Bildqualität der 600D ist ja bereits sehr gut.

---- NACHTRAG ----

Wenn Sie meine Rezension negativ bewerten, geben Sie doch bitte einen kurzen Kommentar dazu ab, was Ihnen daran nicht gefällt/was daran falsch ist/was Sie persönlich wissen möchten. Ich bin beileibe kein Profi und offen für konstruktive Kritik und Korrekturen. Ich habe mir die Mühe gemacht und nicht zum x-ten Mal die 70D alleinstehend bewertet, sondern mal aus der Perspektive eines Inhabers einer dreistelligen Canon berichtet, der upgraden wollte (meine Ausführungen kann man dem Grundsatz nach auch auf die 550D, 650D und 700D übertragen) - ich denke, da wird es einige geben. Ebenso habe ich mich mit dem bekannten AF-Problem beschäftigt. Ich könnte ja auch eine gehaltvolle Rezension wie "TOLLE KAMERA 5 STERNE!!!" abgeben, wenn es das ist, was Sie hören möchten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 7, 2015 10:31 AM MEST


Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 299,00

5.0 von 5 Sternen Fantastisch, wenn man ein gutes Exemplar erwischt!, 21. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Schärfe, sigma-typisch warme Farben und hoher Kontrast. Für den aktuellen Preis der Wahnsinn!

Habe noch das Sigma 17-70 Contemporary und das ist nicht so scharf. Dieses wird aber nicht verkauft, sondern findet an der 550D meiner Freundin Einsatz. Für das Contemporary sprechen der bessere Abbildungsmaßstab, die 70mm oben rum und das geringere Gewicht. Müsste ich mich zwischen den beiden entscheiden, würde ich wohl jetzt zum 17-50 greifen. Die Bildqualität und die durchgehende 2.8-Blende sind nunmal sehr starke Argumente.

Aber Achtung: Das erste Exemplar des 17-50 war eine echte Gurke! Heftiger Fehlfokus über Phasen-AF bei mittleren bis hohen Brennweiten, was das Objektiv unbrauchbar machte.


Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 394,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber ein Upgrade ggü. dem Kitobjektiv (18-55), 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Objektiv zugelegt mit dem Zweck, das Canon EF-S 18-55 IS zu ersetzen. Daher vergleiche ich an dieser Stelle das Sigma mit dem Canon Kitobjektiv.

Der Unterschied in der Schärfe fällt - vielleicht für den ein oder anderen überraschend - überhaupt nicht groß aus und schon gar nicht eindeutig zu Gunsten des Sigma!! Es ist halt mittlerweile so, dass die neuen 18-55er einfach verdammt scharf sind - das kann man zur Genüge nachlesen, wenn man's nicht glaubt. Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, wird das Kit daher mit seinem Aufpreis von unter 100,- EUR immer gewinnen.

Die Farben sind beim Sigma wärmer und der Kontrast etwas höher, was positiv auffällt. Es hat einen Ultraschallmotor, allerdings aber auch nur die langsamere Variante ohne FTM. Die Haptik ist dem Kit meilenweit voraus. Es stellt sich aber die Frage, ob das den (im Vergleich zu anderen Objektiven sicherlich wieder attraktiven) Preis rechtfertigen kann. Zumal man mit entsprechender Nachbearbeitung auch bzgl. Farben und Kontrast viel aus dem Kitobjektiv rausholen kann! Den AF beim Kitobjektiv ist auch recht fix dafür, dass es kein USM/HSM ist.

Die zusätzliche Brennweite unten und oben ist zwar spürbar, aber auch nicht so deutlich wie etwa beim 15-85 oder 18-135 z.B.

Der zusätzliche Spielraum bei der Blende (2/3 am unteren, 1 am oberen Ende) scheint auf den ersten Blick ganz nett, relativiert sich aber zumindest bei meinem Exemplar insoweit schnell wieder, als die Schärfe bei Offenblende doch eher mau und definitiv schlechter als beim Kitobjektiv mit entsprechender Offenblende ist.

Ich bin momentan noch schwer am überlegen, ob ich mir die knapp 400,- EUR sparen soll und das Teil zurückschicke. Zumal es unten rechts eine extreme Unschärfe zu geben scheint. So viel also zur angeblich besseren Qualitätskontrolle von Sigma.

Wer ein gutes Exemplar erwischt, macht sicherlich nichts verkehrt. Ich bin ja auch überhaupt nur auf die Idee gekommen, mir das Sigma zu holen, da es laut vielen Tests durchaus mit dem weitaus teureren 15-85 mithalten kann.. daher müssen sehr gute Modelle dieses Objektivs tatsächlich im Umlauf sein.

---

Update: Nach einiger Überlegung werde ich das Objektiv behalten bzw. nur austauschen. Letzlich ist die Schärfe für meine Ansprüche völlig ausreichend, wie sich in einem Vergleich zum EF 50mm 1.8 II gezeigt hat - ich habe offensichtlich nur ein verdammt scharfes 18-55 IS II. Dafür bietet einem das Sigma einen zwar nicht riesigen, aber durchaus spürbar praktischeren Brennweitenbereich als das 18-55. Gerade die 55mm empfand ich oft als zu kurz. Mit 70mm und f4 kann man zudem schon recht ordentlich freistellen; die gleiche Entfernung zum Objekt vorausgesetzt produziert 70mm@f4 weniger Tiefenschärfe als 50mm@f2.8 - oft kann oder will man nicht näher ans Objekt ran, weswegen hier ein 17-50 2.8 nicht zwingend im Vorteil wäre. Das Sigma hat auch ein gefälliges Bokeh und ist daher auch insoweit als Portraitlinse nicht ungeeignet. Dazu kommt dann noch der ordentliche maximale Abbildungsmaßstab von 1:2,9. Gepaart mit dem Blendengewinn hat man damit - wenn man vom Pixel-peepen von 100%-Crops in den Ecken absieht - in jedem Feld eine merkliche Steigerung gegenüber dem 18-55 IS II. Das Sigma ist flexibler und eröffnet mehr Anwendungsmöglichkeiten - und genau das erwartet man von einem "Immerdrauf" bzw. Standardzoom. Dazu ist es wirklich gut verarbeitet und sieht schick aus :-)

Da das Sigma 17-50 2.8 verdammt günstig geworden ist und aktuell 50,- EUR weniger als das 17-70 C kostet, ist es sicherlich auch eine interessante Möglichkeit. Es soll ja noch besser abbilden. Mir persönlich ist die durchgehende Blende allerdings nicht so wichtig - mich würde nicht so sehr das low light-, sondern eher das DoF-Potential reizen, dieses ist aber nicht zwingend größer als beim 17-70 C (s.o.) - und die 20mm mehr am langen Ende würden mir auf jeden Fall fehlen.

Die oft erwähnte Unschärfe bei 17mm und Offenblende kann ich übrigens so nicht bestätigen! Ich habe es jetzt nicht im Labor getestet, aber ich finde die Schärfe völlig ausreichend - dies war nochmal ein Grund dafür, das Objektiv zu behalten (und nicht dafür etwa das 17-50 2.8 zu holen).


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1.0 von 5 Sternen Schnell unbrauchbar, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich nicht schlecht mit der Pumpe und der Komfort ist auch OK. Aber nach nur zwei Übernachtungen hält die Luft nicht mal mehr eine Nacht lang. Damit ist das Teil schlicht unbrauchbar!


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Preis: EUR 34,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wasser läuft aus!, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich kein schlechtes Bügeleisen, wenn da nur nicht - wie schon in einigen Kundenrezensionen erwähnt - das Problem mit dem Wassertank wäre! Nach nur einmal Bügeln tritt jegliches Wasser unten wieder aus. Dadurch ist das Teil leider völlig unbrauchbar!

Die Rücksendung hat - wie man es von Amazon kennt - problemlos geklappt. Habe mir jetzt das nur unwesentlich teurere Philipps GGC4410/02 geholt und bin bisher sehr zufrieden damit.


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Preis: EUR 75,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super für den ambitionierten Hobby-Fotograf, 2. Februar 2014
Sehr gute Verarbeitung und sinnvolle Anordnung und Dimensionen der Außentaschen. Das Innere lässt sich nach Bedarf durch die Kletttrennwände individuell anpassen.

Platz ist für einen Hobby-Fotograf mehr als genug vorhanden (in diese Kategorie gehören m.E. nach alle mit "nur" einem Body). Ich kriege ohne Probleme rein:

Canon EOS 600D

und

EF-S 18-55mm Kitobjektiv (Standardobjektiv), EF 50mm 1.8 II (kompaktes Prime), Sigma 8-16mm F4.5-5.6 DC HSM (relativ großes Superweitwinkel), Tamron SP 70-300mm F4-5.6 VC USD (relativ großes Telezoom),

dazu noch

einen Yongnuo YN-468 (externer Blitz) mit Diffusor.

Es würde immer noch locker ein großes Objektiv reinpassen und sogar dann wäre noch für ein wenig Krimskrams Platz (z.B. Ladegerät+Kabel). Aktuell kann ich den Blitz auch in die Vordertasche stecken und hab so innen Platz für eine kleine Wasserflasche o.ä. (0,5l), was ich ebenfalls sehr praktisch finde - mehr als die Fototasche möchte man meistens auch nicht mitschleppen.

In einer Seitentasche habe ich 3 Filter samt Aufbewahrungspackungen, in der anderen Akkus für den Blitz (hier ist noch massig Platz). In der Vordertasche habe ich Ersatzakkus für die Cam, Putzmittel, Objektivrück- und Kameragehäusedeckel sowie einen Blitzfuß; das kann ich alles in die Seitentasche stecken, wenn ich stattdessen den Blitz vorne reinpack (s.o.). Im Innenfach im Deckel habe ich ein paar Kabel und einen Kartenleser-USB-Stick. Es passt sogar noch ein Nexus 7-Tablet flach quergelegt unter den Deckel, was ich ebenfalls super find (ist nicht nur so auf Reisen sehr nützlich dank GPS und WLAN, sondern auch gleichzeitig Fernsteuerung für die Cam - bei der 600D per Kabel).


Filter Komplettset 62mm für Digitalkameras bestehend aus UV MC Filter/ Polfilter Zirkular/ Graufilter ND8 z.B. Tamron AF 28-300mm XR DI VC/ AF 70-300mm DI LD / AF 18-200mm XR DI II u.v.a
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Preis: EUR 34,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir dieses Set aufgrund des attraktiven Preises für Polfilter PLUS Graufilter gekauft (UV-Filter interessiert mich nicht). Das Set von Polaroid hat nur einen Polfilter, der auch teilweise nicht gut bewertet wurde; zudem ist es entweder von vornherein nicht wirklich viel günstiger oder es kommen knapp 15,- € Versandkosten dazu, womit es also auf das selbe rausläuft. Die Rezensionen hier sind dagegen fast nur positiv - wenn auch zugegebenermaßen nicht zahlreich, also mit Vorsicht zu genießen. Daher habe ich mich mal zu einem Statement meinerseits entschlossen.

Ich habe die Lieferung erst heute erhalten und auch nur kurz den Polfilter getestet. Zunächst die Effektivität: Da gibt es m.E. für den Preis nix auszusetzen. Spiegelungen lassen sich wunderbar graduell ausblenden. Dann das zweite wichtige Kriterium: die Bildqualität bzw. die Beeinträchtigung deren. Habe dazu ein Testchart mit Polfilter drauf und ohne mit den sonst selben Einstellungen fotografiert (mir ist klar, dass der Filter Licht schluckt; habe einen externen Blitz genutzt). Habe jetzt nicht ne halbe Stunde in der 100%-Ansicht verglichen, aber auf den ersten Blick scheint es mir keine merklichen Qualitätsunterschiede zu geben. Und das ist ja schonmal eine gute Sache! Also für (ambitionierte) Hobbyfotografen wie mich zumindest erstmal völlig ausreichend. Im Zeitalter der Digitalfotografie braucht man einen Polfilter eh nur noch hauptsächlich für Spiegelungen.

Achja, der Polfilter ist nicht mehrschichtvergütet - was wohl auch den günstigen Preis erklärt. Das ist aber nicht wirklich tragisch. Die Mehrschichtvergütung dient vor allem dazu, Reflektionen abzuschwächen. Den Polfilter setzt man aber ohnehin in Winkeln ein, bei dem das ganze kein großes Thema ist. Ansonsten führt eine gute Vergütung dazu, dass der Filter etwas mehr Licht durchlässt. Das ist aber auch eine im Regelfall vernachlässigbare Menge.

Die Verarbeitung ist tadellos. Das Filtermetallgewinde passt sauber in mein Tamron 70-300 SP VC USD; der Filter hält gut, ohne dass ich Gewalt zum aufschreiben oder abnehmen anwenden müsste.

Wer höhere Ansprüche hat, muss natürlich zu einem Hoya, B+W o.a. greifen.

Sobald ich mehr Erfahrungen, insb. mit dem ND-Filter gesammelt habe, reiche ich ein Update nach.

Grüße


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