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Rezensionen verfasst von
A.P. "nyerti" (Hürth)

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Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute (Fischer Paperback)
Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute (Fischer Paperback)
von Anne Wizorek
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

3 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für einen groben Überblick, 3. September 2016
Plus:
- Wer sich bislang noch gar nicht oder kaum mit Feminismus beschäftigt hat, erhält einen ganz guten Überblick über die Thematik und Situation in Deutschland
- Es wird ersichtlich, wieso in Deutschland noch Feminismus gebraucht wird
- Kurzweilig und interessant geschrieben

Abzüge gibt es für:
- Den "Internet-Schreibstil". Die Autorin schreibt zwar am Anfang, dass sie hauptsächlich im Internet unterwegs ist und bloggt, und den Stil übernimmt sie im Buch. Das funktioniert oft nicht so gut und wirkt manchmal unprofessionell.
- Den zweiten Teil über ihren persönlichen Werdegang zur Feministin fand ich etwas zu ausführlich.
- Ich habe sehr viele Kommafehler und einige Tipper gefunden. Schade.

Fazit: Ein kurzweiliges, informatives und leidenschaftlich geschriebenes Buch, das Lust auf mehr Feminismus macht und aufzeigt, wo es in Deutschland noch Missstände in Bezug auf die Gleichberechtigung von Männern und Frauen gibt.

Nach kurzem Überfliegen würde ich übrigens etwa 95% aller 1-Sterne-Kommentare hier nicht ernst nehmen - scheinen von aufgebrachten Misogynen geschrieben worden zu sein, die das Buch nicht gelesen haben... ;-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2016 9:53 PM CET


Miss Charming
Miss Charming
von Anne Fine
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total sinnlose Handlung, 9. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Miss Charming (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich eines der sinnlosesten, das ich je gelesen habe.
Die Story des Buches scheint nur einige Stunden zu dauern, und so kurz die Zeitspanne der Geschichte ist, so flach ist sie auch.
Es geht um ein Mädchen, dass gezwungenermaßen einen Beauty-Kurs belegt, obwohl sie sich garnicht dafür interessiert. Da ihr die Komplexe und Eifersüchteleien der anderen Mädchen auf die Nerven gehen, gibt sie sich als Technikerin aus und wird zufälligerweise gleich dazu verdonnert, diesen Job zu übernehmen.
Das Buch soll wohl eine Art Gesellschaftskritik am überspitzten Schönheitswahn sein, ist aber hauptsächlich eins: Langweilig. In dem Buch passiert fast garnichts. Die Protagonistin merkt, dass sie die anderen nicht mag und distanziert sich - wow. Die gesamte Story plätschert ohne irgendeinen Höhepunkt vor sich hin; die Charaktere sind langweilig. Wirklich in die Tiefe geht das Buch auch nicht, was man an Situationen wie diesen merkt: Sie "freundet" sich innerhalb einiger Minuten mit einem der Mädchen an und streitet sich eine Stunde später wieder mit ihr, ist dann total niedergeschlagen, weil sie dachte, "sie wären doch Freundinnen".
Eine ganz nette Darstellung von der übertriebenen Eitelkeit und dem Schönheitswahn von Teenies ist das einzig interessante an diesem Buch.
Fazit: Nicht empfehlenswert.


My dear Krauts: Wie ich die Deutschen entdeckte
My dear Krauts: Wie ich die Deutschen entdeckte
von Roger Boyes
  Taschenbuch

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung³, 9. August 2007
Ich kann mich den meisten anderen Rezensenten hier nur anschließen. Das Cover und auch der Buchrückentext suggerieren eine amüsante "Entdeckung" der seltsamen Deutschen Gepflogenheiten. Doch Roger Boyes schlachtet eher sein mickriges Privatleben aus (will aus Finanzgründen heiraten, um seinem Vater helfen zu können). Die auftretenden Personen wirken derart überspitzt und gekünstelt, dass ich mich tatsächlich frage, ob Roger Boyes aus seinem Leben berichtet oder nicht doch eher eine drittklassige Liebeskomödie mit sich selbst als Hauptcharakter erfunden hat. Das selbe gilt für die Handlung. Ein Beispiel dafür wäre die absurde Persönlichkeit der Claudia oder die Stelle, als er aus Versehen an einen FKK-Strand gerät, von einem Insekt in die Eichel gestochen wird, eine gutaussehende, nackte Frau drückt eine Eispackung auf sein Gemächt und in dieser Situation wird er von seiner "Beziehung" überrascht.
Also bitte, das klingt doch eher nach American Pie.

Fazit: Die paar wenigen auftretenden Deutschen sind die Geschichte dann auch nicht mehr wert.
Das Buch ist verschwendete Zeit und verschwendetes Geld.


A Clockwork Orange (Essential Penguin)
A Clockwork Orange (Essential Penguin)
von Anthony Burgess
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,11

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als 5 Sterne!, 18. April 2006
"A Clockwork Orange": Kaum ein Buch hat mich so fasziniert und gepackt wie dieses!

Es fängt an mit einem typischen 'lustigen' Abend von dem Protagonisten Alex und seinen Freunden Dim, Georgie und Pete. Diese vier Jungs - Alex ist mit 15 Jahren zwar der jüngste, aber auch der Anführer - rauben, vergewaltigen, verprügeln, randalieren - und haben ihren prächtigsten Spaß dabei. Sie kümmern sich weder ums Gesetz noch um ihr Gewissen, das sie scheinbar nicht einmal besitzen. Bis sie dann eines Abends über die Stränge schlagen: Alex tötet, ohne es zu wollen, eine alte Dame, seine Freunde verraten ihn und er kommt ins Gefängnis. Bald will die Regierung ihn "bessern": Mit einer makabren Methode namens "Ludovico"-Therapie, die Alex quasi seinen freien Willen nimmt, denn er wird zwangsweise "Gut" gemacht. Mehr will ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten.

Burgess vollbringt in diesem Buch ein wahrliches Wunder: Ja, Alex ist grausam. Ja, er ist brutal. Ja, er ist wirklich ein gewalttätiges Monster. Aber eben nicht nur das! Alex ist witzig, intelligent, klug, ironisch. Alex ist kulturell gebildet und verehrt Ludwig van Beethoven. Alex ist kein asozialer Gangster; er drückt sich fein und gebildet aus. Burgess schafft es, uns diesen brutalen Teenager äußerst sympathisch zu machen. Man liest und liest das Buch und irgendwann merkt man, dass man Alex mag, trotz seiner Bosheit.

Anthony Burgess hat dieses Buch auf eine wunderbare Art und Weise geschrieben. Es liest sich so wunderbar flüssig wie kaum ein anderes Buch, das ich je gelesen habe. Dazu gibt die Nadsat-Sprache dem Buch das gewisse Etwas. Nadsat ist ein erfundenr Jugendslang, dem viele slawische - insbesondere russische - Wörter beigemischt sind. Man braucht vielleicht drei, vier Seiten, um sich da einzulesen, aber ab dann liest sich auch das Nadsat flüssig. Eine slawische Sprache zu beherrschen, erleichtert das Verstehen des Nadsat zwar, aber die meisten Begriffe kann man sich auch so aus dem Zusammenhang erschließen. Und wenn nicht, gibt es auch Nadsat-Wörterbücher - einfach mal bei google suchen ;)

In einer anderen Rezension habe ich gelesen, dass Burgess' Jugendsprache viel zu überbewertet sei: Schließlich seien sehr viele Wörter einfach original aus dem Russischen übernommen worden.

Diese Meinung teile ich nicht. Burgess musste es nicht Tolkien gleichtun und direkt eine neue Sprache erfinden, um diesem Buch ein besonderes Flair, eine besondere Atmosphäre zu verleihen, die durch die Nadsat-Sprache übermittelt wird.

"A Clockwork Orange" ist nicht nur unterhaltend, sondern natürlich auch voller Philosophie: Ist das Gute noch gut, wenn es erzwungen ist? Ist Alex nun "gut", bloß weil er nichts Böses mehr tun kann?

Dieses Buch ist zeitlos: Obwohl es als 'Zukunftsvision' betitelt wird, wird doch keine Zeitangabe genannt, und es hat nichts von seiner Aktualität verloren. Man merkt beim Lesen garnicht, dass der Roman aus dem Jahre 1962 stammt: Weder Sprache noch Thema sind in irgendeiner Weise veraltet.

Alex ist eine faszinierende Person und leitet den Leser in seiner originellen Ausdrucksweise durch das Buch, sodass man es direkt nochmal lesen will, wenn man damit fertig ist. Dieses Buch ist sofort zu einem meiner Lieblingsbücher geworden und ich kann es wirklich jedem empfehlen, denn man verpasst etwas, wenn man "A Clockwork Orange" nicht erlebt hat.

Am Besten auch auf Englisch lesen: Ich habe in die deutsche ÜS reingeschaut und fand sie nicht besonders gut. Ich glaube, dass es einfach an der deutschen Sprache liegt, die nicht für Nadsat geeignet ist.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2017 2:49 PM CET


Der Historiker: Roman
Der Historiker: Roman
von Elizabeth Kostova
  Gebundene Ausgabe

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieso bloß so lang?, 15. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Historiker: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Beschreibung auf dem Umschlag von Elizabeth Kostovas Roman hat mich dazu verleitet, dieses Buch zu kaufen, denn es kam mir ziemlich interessant vor. Meine Erwartung hat sich auch im großen und ganzen auch bestätigt: Ja, "Der Historiker" ist ein interessantes Buch. Aber sehr viel mehr auch nicht!
"Der Historiker" ist ein wohl ungewöhnlicher Dracula-Roman: Er setzt, anders als es bei vielen anderen Vampirromanen ist, nicht auf die Blutrünstigkeit des Vampirismus, sondern eher auf den historischen Hintergrund, die Entstehung des Aberglaubens und der Wandel des Bildes von Dracula im Wandel der Zeit. Stellenweise liest sich dieses Buch eher wie ein Sachbuch. Der geschichtliche Hintergrund ist also hervorragend recherchiert - ich war sehr erstaunt, wie viel tatsächlich hinter dem Mythos Vlad Dracul steckt. Ein weiterer Pluspunkt ist die literarische Feinheit der Sprache: Sehr oft klingt es wie Poesie, was Kostova dort schreibt. Diesbezüglich ist das Buch schon sehr gelungen.
Doch jetzt kommen wir auch schon zu den Minuspunkten: "Der Historiker" ist schlicht und einfach viel zu lang. Einige hundert (!) Seiten - ich behaupte jetzt einfach mal, mindestens 250 Seiten - hätte man sich wirklich sparen können. Ja, ein Roman über den historischen Hintergrund Draculas ist interessant - aber muss das wirklich so extrem ins Detail gehen? Müssen sogar Volkslieder als Informationsquellen für die Protagonisten untersucht werden? Das ist einfach zu viel des Guten! Informationen schön und gut, aber wir müssen doch nicht selber zu Historikern werden. Zu viel Hintergrundinformationen wirken langweilig und lähmend für die Geschichte, und so ist es auch bei diesem Roman. Die Handlung dehnt und streckt sich hin und kommt vor lauter Historik und Information garnicht richtig voran. Und dann kommt das Ende, und es kommt einfach schnell und es ist kurz und plötzlich ist das Buch dann auch zu Ende, nachdem es sich vorher viel zu lange hingestreckt hatte. Schade eigentlich, das hätte besser sein können.
Alles in allem ist das Buch ganz nett zum lesen, man kann es sich durchaus mal vornehmen. Als einen unglaublich mitreißenden Roman würde ich es trotzdem nicht bezeichnen. 3 Punkte sind für den "Historiker" angemessen.


Der Sternenmantel: Roman
Der Sternenmantel: Roman
von Katja von Glan
  Gebundene Ausgabe

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unrealistisch, unauthentisch, uninteressant, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Sternenmantel: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch wurde mir von einer Bekannten wärmstens ans Herz gelegt, und so lieh ich es mir in der nächsten Bücherei aus - und bin froh, dass es nur beim Ausleihen geblieben ist und ich es nicht gekauft habe, denn dies wäre wirklich vergeudetes Geld gewesen.
"Der Sternenmantel" handelt von einem Mantel, der die magische Fähigkeit besitzt, den Herrscher, der ihn trägt, stark und mächtig werden zu lassen, allerdings nur, wenn er ein gerechter Herrscher ist. Ungerechten Königen bringt er Pech. Dieser Mantel besitzt auch die Eigenschaft, eine große Habgier in der Person, die ihn betrachtet, auszulösen, ähnlich wie zum Beispiel der Eine Ring aus Herr der Ringe. Der Mantel wird vom Franken Konrad aus Damaskus ins Deutsche Reich gebracht, wo es einen Thronstreit zwischen Otto und Philip gibt. Die restliche Handlung erzählt über die Wirren des Thronstreits und den Rollen des Medicus' Konrad, der Dame Johanna, ihrer Freundin Mechthild und deren Mann Anselm, der Ottos Berater ist.
Leider ist die Geschichte über den Sternenmantel völlig uninteressant geschrieben. Es gibt an keiner Stelle des Buches eine Stelle, die mich wirklich gepackt hat - die Handlung dümpelt eher recht langweilig vor sich hin. Selbst Momente, die man eigentlich recht spannend hätte übermitteln können - zum Beispiel die Ermordung Phillips - sind ziemlich einfallslos und teilweise auch irgendwie chaotisch niedergeschrieben.
Zudem handeln viele Charaktere an vielen Stellen auch noch vollkommen unnachvollziehbar, bloß, damit es ein Zusammentreffen verschiedener Leute an einem Wendepunkt der Geschichte gibt. Ein Beispiel dafür wäre die Stelle, an der Mechthilds Handelsgehilfe Friedrich zum König will, das Zelt vertauscht und durch einen dummen Zufall Konrad niedersticht - zu dem Zeitpunkt hat Johanna gerade die Idee, mal bei Konrad vorbeizuschauen, und rettet ihm so das Leben. Unrealistischer geht's kaum, so etwas verursacht beim Lesen fast Bauchschmerzen und hätte viel besser gemacht werden können!
Ein anderes Beispiel ist der völlig unbegründete Entscheidung Anselms, den Mörder des Königs zu suchen, obwohl er eigentlich nach Braunschweig zu Otto reiten muss. Leider gibt es viel zu viele solcher unnachvollziehbarer Handlungen der Protagonisten in dem Buch.
Was zudem nicht gut gelungen war, ist die Vermischung von Fantasy und Realität - das ganze Buch wirkt insgesamt sehr unauthentisch.
Den einen Punkt gibt es dafür, dass der historische Hintergrund gut recherchiert wurde, und dass die beiden weiblich Protagonisten - Johanna und Mechthild - eigentlich ganz sympathisch sind. Doch im großen und ganzen ist es nicht zu empfehlen.


Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz: Die Legenden von Phantásien Roman
Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz: Die Legenden von Phantásien Roman
von Ralf Isau
  Gebundene Ausgabe

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super-Tolles Buch!, 19. Februar 2005
'Die unendliche Geschichte' war schon ein tolles Buch. Sicherlich eins der schönsten und phantasievollsten Kinderbüchern, das je auf den Markt gekommen ist. Ich habe es neulich mal wieder gelesen.
Dann bin ich durch Zufall an 'Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz' gekommen. Das Buch hatte ich in wenigen Tagen durchgelesen!
Die Geschichte ist sehr phantasievoll und Michael Ende durchaus angemessen. Sie ist auch sehr humorvoll und hat, anders als die unendliche Geschichte, einen richtigen roten Faden, denn bei der 'Unendlichen Geschichte' finde ich, dass es sich eher um viele kleine, aneinandergereihte Geschichten handelt. Sie liest sich sehr spannend und erklärt vieles, was man sich bei der 'Unendlichen Geschichte' schon gefragt hat, zum Beispiel woher die unendliche Geschichte überhaupt kommt oder wieso Karl Konrad Koreander überhaupt nicht wütend ist, dass Bastian Balthasar Bux das Buch mitnimmt.
Meine Meinung: Wer die 'Unendliche Geschichte' gemocht hat, wird dieses Buch lieben!


Winning Days
Winning Days
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 8,31

5.0 von 5 Sternen Trotz Ähnlichkeiten unter den Liedern - ein tolles Album, 4. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Winning Days (Audio CD)
Habe das Album zum Geburtstag geschenk bekommen und bin sehr froh darüber, denn es ist eine der wenigen bands die meinen Musiknerv genau treffen.
Dieses Album ist eine Mischung aus rockig-wilden Liedern (Ride, FTW, Animal Machine...) und ruhigen, auch sehr gefühlvollen Liedern (Autumn Shade 2, Amnesia....). Ist in etwa ausgeglichen, was ich sehr gut finde.
Die Lieder sind alle sehr ausdrucksstark und, ums mal auf dne Punkt zu bringen, einfach GUT. Es fehlt nicht an Tiefe und Rocknroll. Craig Nichols Stimme schafft es, leise und zart zu hauchen oder wild zu kreischen. Meine Favoriten sind Ride, Autumn Shades 2 und Rainfall, aber alle Lieder sind sehr gut.
Was vielleicht manche stören könnte, ist, dass die Lieder untereinander macnhmal recht ähnlich sind. Mich stört es nicht. Der Ohrwurmcharakter bleibt, und gute Musik ist nun mal gute Musik.


Harry Potter und der Feuerkelch
Harry Potter und der Feuerkelch
von J.K. Rowling
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der allerallerallerallerbeste Harry Potter - bisher..., 30. Dezember 2004
Harry Potter und der Feuerkelch ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk. Ich kann schon garnicht mehr zählen, wie oft ich dieses Buch gelesen habe - ich liebe es einfach.
Auch die restlichen Harry Potters sind einfach wunderbar. Doch der vierte Band übertrifft alle (jedenfalls bis zu Band 5 - ich bin mal gespannt, wie Band 6 und 7 sein werden). Als ich es vor ein paar Jahren das erste mal gelesen habe, konnte ich es nicht aus der Hand legen, ich las es in 2 Tagen durch, ich las es vor der Schule, nach der Schule, während des Essens... ich konnte mich nicht davon losreißen.
Die Story ist einfach nur toll, sehr spannend und viel abwechslungsreicher als im 5. Band. Am Anfang natürlich die aufregende Quidditch-Weltmeisterschaft. Die Entwicklung der Charaktere und die neuen Charaktere sind interessant. Natürlich kommt auch wieder der herrliche Schulalltag ins Spiel - die üblichen Sticheleien mit Malfoy und Snape, ein aufregender Unterricht im Schulfach "Verteidigung gegen die dunklen Künste", eine beginnende Verliebtheit Harrys, und und und.... wie immer alles sehr witzig und einfühlsam geschrieben.
Und zwischen all dem muss er die Aufgaben des trimagischen Turniers lösen. Lustig und spannend bis zum Überraschenden Ende...
Joanne K. Rowling's Schreibstil ist meiner Meinung nach einfach himmlisch - lebendig, intelligent, witzig, originell, einfühlsam... Was man auch in allen anderen Harry Potter Büchern merken kann.
Harry Potter 4 ist auf jeden Fall unter den Top 5 meiner Lieblingsbücher - einfach nur empfehlenswert!


P.S. Ich liebe Dich: Roman
P.S. Ich liebe Dich: Roman
von Cecelia Ahern
  Gebundene Ausgabe

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichte, aber der Schreibstil..., 30. Dezember 2004
Ich hab das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und habe es auch sehr schnell durchgelesen. Die Idee dieser Story ist wirklich schön, und das Buch an sich finde ich auch sehr gut, es hat mich des öfteren zum weinen gebracht, was bei mir sonst nicht übermäßig oft vorkommt. Allerdings ist der Schreibstil ein bisschen ... kindlich, fast. Manchmal ein wenig flach oder emotionslos. Das könnte am jungen Alter der Autorin liegen, und dass sie noch recht unerfahren ist. Daran müsste noch gearbeitet werden.
Trotzdem eine sehr schöne Geschichte, die ich nur zu gerne empfehlen kann...


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