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Rezensionen verfasst von
"maximilianpapagei"

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Demut & Elite
Demut & Elite

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Boxhamsters - Demut & Elite, 22. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Demut & Elite (Audio CD)
Die CD hat zwar nur 9 Lieder und knapp über eine halbe Stunde Spielzeit, allerdings bekommt man beim Hören nicht das Gefühl, die Platte sie ihr Geld nicht wert.
Ich muss gestehen, dass ich bis dato noch nichts von den Boxhamsters gehört habe. Somit hat mich dieses Album mehr als positiv überrascht. Das ist nicht aus dem Grund so, weil es halt wieder irgend ne deutsch-singende Band ist, sondern weil die Musik auch mehr als hörbar ist. Ich habe das Gefühl durch diese Mischung aus Punkrock(?) und relativ anspruchsvollem deutschem Text, endlich etwas neues zu hören. Deutschpop hängt einem doch mittlerweile schon mehr als nur zum Hals raus.
Besonders hervorheben möchte an diese Stelle "Mauser" und "Winnetou IV". Aber Vorsicht! Durch die Titel kann man sich die Songs nicht wirklich vostellen, man muss es schon selber gehört haben.
Ich will nicht leugnen, dass es nicht jedermanns Geschmack ist, aber vielleicht wirkt das genau deshalb auf mich so frisch, wo es die Band ja schon eine ziemlich lange Zeit gibt.


On My Way
On My Way
Wird angeboten von Todays Great Deal
Preis: EUR 6,54

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ben Kweller - On my way, 22. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: On My Way (Audio CD)
Ben Kweller hat seine Identität definitiv gewahrt. An das Debut kommt "On My Way" zwar nicht ganz ran, aber das habe ich auch nicht erwartet.
Das Album ist viel mehr die Bestätigung, dass "Sha Sha" kein Zufallstreffer war, sondern das Werk eines sehr fähigen Musikers.
Im Großen und Ganzen ist die aktuelle Platte etwas ruhiger ausgefallen. Allerdings wirklich nur etwas. Schon Lied Nr.1 (I Need You Back) macht Lust auf mehr.
Als weiteren Anspieltipp würde ich noch "On My Way" nennen, einfach eine klasse Melodie.
Aber wie hört sich Ben Kweller denn nun an? Die Vorstellung an einen Jungen, der mit seiner Gitarre durch das Land reist, kommt der Musik schon recht lange. Allerdings darf man nicht den Fehler machen und sich dadurch abschrecken lassen, denn die Gitarre ist bei weitem nicht das einzige Instrument, dass dieser Junge im Gepäck hat.
Wenn man auf diesem Album nun ein paar wenige Stücke hervorheben würde, dann tut man dem gesamten Werk Unrecht. Die verschiedenen, leicht ins Ohr gehenden, Melodien ziehen sich wie ein roter Faden vom Anfang bis zum Ende. Wobei sich wirklich nichts gleich oder "schon dagewesen" anhört.
Hier findet wirklich jeder in einem anderen Stück seinen absoluten Favoriten. Es gibt definitiv keine Lückenfüller.
Ach, und für diejenigen, für die das das erste Kweller-Album ist, sei seine erste Platte "Sha Sha" wirklich wärmstens ans Herz gelegt.


Sha Sha
Sha Sha
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 10,42

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sha sha...., 22. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Sha Sha (Audio CD)
Ich besitze dieses Album nun schon fast seit der Erstveröffentlichung, da ich es in letzter Zeit allerdings wieder öfter höre, muss ich einfach auch ein paar Zeilen dazu schreiben.
Um es vorwegzunehmen, die Scheibe ist Spitze.
Hier stimmt die richtige Mischung aus langsamen und schnelleren Stücken.
Ben Kweller ist ein "Songwriter" (so nennt man diese Musikrichtung wohl am ehesten), der nicht ein ganzes Album voller tiefgängiger Text schafft, und diese dann mit etwas Gitarrenbegleitung heruntersingt, sondern auch in der Lage ist, seinen Gesant musikalisch richtig zu unterlegen.
Als Beispiel möchte ich hier "Wasted & Ready" nennen. Ein Kracher in meinen Augen, einer meiner Lieblingssongs überhaupt.
Genauso verhält es sich mit dem Opener, nach dem auch das Album betitelt wurde: "Sha Sha". Das ist der richtige Beginn und macht Lust auf mehr.
Diese Lust wird aber nur teilweise befriedigt, denn das Album ist so gut geworden, dass man gerne noch mehr hören würde.
Für diejenigen die jetzt immer noch einen Kaufanreiz suchen, sei "Make It Up" ans Herz gelegt, einfach wunderschön. Wie der gesamte Rest.


Please Describe Yourself
Please Describe Yourself

2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hunde sterben in heißen Autos, 18. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Please Describe Yourself (Audio CD)
Es kommt ja des Öfteren vor, dass sich Bands sehr merkwürdig benennen. Meist hat man das Gefühl, mal wolle durch den Namen nur auf sich aufmerksam machen. Dogs Die In Hot Cars lassen sich namenstechnisch sicher mit „Jimmy Eat World" vergleichen, der Name ist genauso bescheuert. Aber wundert sich bei JEW noch irgendjemand über den Namen der Kapelle? Wohl kaum, eher im Gegenteil, mit dem „die Erde fressenden Jimmy" wird musiktechnisch doch fast nur noch Positives in Verbindung gebracht.
Aber mal zurück zum eigentlichen Thema „Dogs Die in Hot Cars", so seltsam der Name, so wenig nötig hat diese Band ihn um auf sich aufmerksam zumachen. Und diese Erkenntnis, kommt unmittelbar, nach dem man ein paar Töne des Openers „Goldhopping" gehört hat.
Dieser Song macht einfach Spaß und erinnert an....ja an was denn eigentlich? Nach einmaligem Hören kommt mir dieser Song so vertraut vor, dass ich gleich mal wieder zurückskippe. Aber auf Teufel-komm-raus will mir kein Vergleich einfallen, um den Sound besser zu beschreiben.
Und gleich geht's weiter, „Lounger" geht mindestens genauso leichtgängig ins Ohr, wie sein Vorboote.
Lied drei, das wohl bekannteste „I love you cause I hate to..." Das Kopfnicken beginnt. Und endet....im Grunde gar nicht mehr bis zum Ende der Platte. Deshalb werde ich jetzt auch nicht auf jedes einzelne Stück eingehen. Es ist eine Platte die Spaß macht und so lockerleicht daherkommt, dass es nicht nur beim einmaligen Hören bleibt, sondern das Ding auch auf Heavy Rotation laufen lassen kann.
Mir fällt immer noch kein ernsthafter Vergleich ein, mit wem sich die „Hunde" vergleichen lassen. Und genauso soll sein. Dafür hat man das Gefühl, man erkennt jeden DDIHC-Song, der in Zukunft noch kommen wird, schon nach 3 Tönen. Ein gelungenes Album.


Please Describe Yourself
Please Describe Yourself

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hunde sterben in heißen Autos, 13. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Please Describe Yourself (Audio CD)
Es kommt ja des Öfteren vor, dass sich Bands sehr merkwürdig benennen. Meist hat man das Gefühl, mal wolle durch den Namen nur auf sich aufmerksam machen. Dogs Die In Hot Cars lassen sich namenstechnisch sicher mit „Jimmy Eat World" vergleichen, der Name ist genauso bescheuert. Aber wundert sich bei JEW noch irgendjemand über den Namen der Kapelle? Wohl kaum, eher im Gegenteil, mit dem „die Erde fressenden Jimmy" wird musiktechnisch fast ausschließlich Positives in Verbindung gebracht.
Aber mal zurück zum eigentlichen Thema, „Dogs Die in Hot Cars", so seltsam der Name ist, so wenig nötig hat diese Band ihn, um auf sich aufmerksam zumachen. Und diese Erkenntnis, kommt unmittelbar, nachdem man ein paar Töne des Openers „Goldhopping" gehört hat.
Dieser Song macht einfach Spaß und erinnert an...ja an was denn eigentlich? Nach einmaligem Hören kommt mir dieser Song so vertraut vor, dass ich gleich mal wieder zurückskippe. Aber auf Teufel-komm-raus will mir kein Vergleich einfallen, um den Sound besser zu beschreiben.
Und gleich geht's weiter, „Lounger" geht mindestens genauso leichtgängig ins Ohr, wie sein Vorboote.
Lied drei, das wohl bekannteste „I love you cause I hate to..." Das Kopfnicken beginnt. Und endet....im Grunde gar nicht mehr bis zum Ende der Platte. Deshalb werde ich jetzt auch nicht auf jedes einzelne Stück eingehen. Es ist eine Platte die Spaß macht und so lockerleicht daherkommt, dass es nicht nur beim einmaligen Hören bleibt, sondern das Ding auch auf Heavy Rotation laufen lassen kann.
Mir fällt immer noch kein ernsthafter Vergleich ein, mit wem sich die „Hunde" vergleichen lassen. Und genauso soll sein. Dafür hat man das Gefühl, man erkennt jeden DDIHC-Song, der in Zukunft noch kommen wird, schon nach 3 Tönen. Ein gelungenes Album.


American Idiot
American Idiot
Preis: EUR 4,99

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das hätte ich ihnen nicht zugetraut, 28. September 2004
Rezension bezieht sich auf: American Idiot (Audio CD)
Warning vor 4 Jahren war dann doch nichts mehr für kleine Kinder, die sich gerne zu "Basketcase" oder "Welcome To Paradise" in den Moshpit schmeißen. Dementsprechend skeptisch wurde das Album angenommen, auch von den Verkaufszahlen her.
Wobei ich diese Songs (und viele Andere von Green Day inkl. der Warning) bis jetzt immer geliebt habe.
Was erwartet man also, wenn das letzte reguläre Studioalbum nicht ganz so gut einschlug? Richtig, man erwartet, dass die Band sich zu ihren Wurzeln zurückentwickelt, man erwartet also ein Album mit elf Zweieinhalbminütern und einer dreiminütigen Ballade zwischendrin (soweit man hier von Ballade sprechen kann). Eine halbe Stunde gebannt auf CD. Und selbst dann wären wohl alle glücklich gewesen. Soviel zu "hätte, wäre, wenn".
Aber was machen Green Day? Kein Schwein hatte die doch noch ernsthaft auf der Rechnung. Jetzt schon. Um es vorwegzunehmen: das Album geht fast eine Stunde und ist das Beste was Green Day bis jetzt erschaffen haben.
Schon allein zwei Neunminüter (ich schreib es besser noch ein mal in Zahlen: "9"-Minüter) draufzupacken zeugt von Klasse und Mut. Diesen Mut habe ich bis dato bei keiner anderen alteingessenen Punkband gesehen (Bsp.: Bad Religion: ein Album nach dem Anderen....alles ordentlich, wer erwartet von denen noch etwas Überragendes?).
Aber nun zum Wesentlichen:
Ich werde jetzt auch nicht großartig auf die einzelnen Songs eingehen, das hat ein Rezenzionist bereits hervorragend gelöst. Aber doch ein paar Worte dazu zu ein Paar Songs:
#1 "American Idiot", ein Kommentar erübrigt sich wohl, den Song hat jeder Interessierte (Punk, Aternative) schon gehört. Eine ordentliche Single, nichts großartig Neues, aber textlich Spitze. Hier wird der Amerikanische Idiotismus nicht auch noch grenzdebil verpackt. Hier war aber wohl mehr der Manager die treibende Kraft der Singleauskopplung.
#2 Und jetzt ohne große Umschweife zu Lied Nr.2: Spitze, brilliant, abartig, besser gehts nicht: "Jesus Of Suburbia"!!! Ein Fünfteiler, Dauer: stolze 9min 8sek. Einfach Klasse. Diese Melodien, die Abwechslung, Tempowechsel, die Leichtgängigkeit, mit der die einzelnen Teile ins Ohr eindringen. Einfach göttlich!!! Allein Dieser Song in Endlosschleife wird nicht annähernd so schnell langweilig, wie komplette Alben einiger Bands. (Ich träume jetzt schon davon diesen Song live zu erleben!)
#5 Nun ein Sprung zu "Are We Waiting": Klasse Ballade, der Refrain mehrstimmig. Passt auf dieses Album wie die Faust aufs Auge. (Würde mehr schreiben, aber im Hinterkopf hat sich "Jesus of Subburbia" festgefressen).
#6 "St.Jimmy". Dieser Song passt so zu Green Day, das man ihn auf jedem Vorgängerabum hätte unterbringen können. Aber genau deshalb gehört er auf Amercian Idiot.
#8 "She's a Rebel". Ebenfalls ein typischer Green Day-Song, allerdings hört dieser sich sehr austauschbar an, z.B. mit "Maria" oder "She". Der Tiefpunkt des Albums, aber wohl kein Zufall, dass das mit exakt zwei Minuten auch der küzeste Song der Ganzen Scheibe ist.
#12 Homecoming, der 2te Neunminüter. Besteht ebenfalls aus mehreren Teilen. Ebenfalls sehr gut gelungen, wie schon "Jesus Of Suburbia", mit dem Unterschied, das hier die Tempowechsel noch extremer sind, als bei besagtem Stück. Trotzdem würde dieses Lied, falls es eine Einzelbewertung gäbe, auch fünf Sterne bekommen. Die Pauken am Ende: Spitze!
#13 Wahtername, das letzte Stück. Ein mehr als würdiger Abschluss eines grandiosen Albums. Ruhig, nicht so langsam, dass man zum Abschluss in Depressionen verfallen könnte. Mit Abschlussfeuerwerk!


Fuckin a
Fuckin a
Preis: EUR 12,61

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12 und wieder von vorne., 14. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Fuckin a (Audio CD)
Kein Song über 3 Minuten...was auch logisch ist. Die Stücke werden so rausgeknüppelt, eins nach dem anderen, dass es eigentlich weh tun müsste. Aber nein, länger könnte man die Songs nicht machen, denn bei jedem einzelnen kommt pure Energie aus den Boxen, ohne auch nur annähernd agressiv zu wirken.
Beim Probeanhören muss man darauf achten, die CD nicht gleich wieder wegzulegen, denn beim Vorskippen hat man das Gefühl: "Das lief doch grad scohn..."
Wenn man sich allerdings die Scheibe von vorne bis hinten komplett durchhört, dann merkt man garnicht, dass sie schon den dritten Umlauf macht. Sobald man es jedoch gemerkt hat, vergewissert man sich besser, dass "repeat" auch wirklich noch eingeschaltet ist...


Phantom Planet
Phantom Planet
Preis: EUR 11,77

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich kenne "the guest" NICHT!!!, 14. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Phantom Planet (Audio CD)
Im Gegensatz zu vielen anderen kenne ich den Vorgänger nicht, habe also überhaupt keine Erwartungen an diese Platte gehabt.
Aber von vorne: Aufmerksam auf PP bin ich erst durch die Single "Big Brat" geworden, die hat mir so gut gefallen, dass ich mich auch gleich ans Album gewagt habe.
OK, es hat 2-3 Hördurchgänge gebraucht bis mich dieses Album komplett gefangen hat, aber das wird mit Sicherheit eine meiner 3,4 oder 5 Lieblingsplatten des Jahres.
Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas enttäuscht war, dass sich das Ablum erst mal garnicht so anhören wollte, wie die erste Singleauskopplung vermuten lies. Zum Glück, denn so hätte es ein "know it all" nicht gegeben, das beste stück auf der Scheibe.
Ich werde jetzt aber nicht anfangen die Stücke einzeln zu bewerten, denn sie haben alle ihre Daseinsberechtigung.
Aber jetzt muss ich erstmal schauen, ob ich mal in "The Guest" reinhören kann.


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