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Die Saga vom Runenstab: Der Runenstab (Fantasy. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 31. Januar 1995

4,5 von 5 Sternen 18 Sternebewertungen

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Lübbe
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 31. Januar 1995
  • Auflage ‏ : ‎ 3. Aufl. 1995
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3404202554
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3404202553
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.077.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Kundenrezensionen:
    4,5 von 5 Sternen 18 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Michael Moorcock
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
18 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 15. August 2024
    Formatieren: TaschenbuchVerifizierter Kauf
    Super Fantasy-Roman von Michael Moorcock. Blitzartige Lieferung. Angenehmer Preis. Vielen Dank.
  • Bewertet in Deutschland am 28. Juni 2023
    Formatieren: TaschenbuchVerifizierter Kauf
    Mein absoluter Kultroman was Fantasy betrifft...hab ihn schon vor über 20 Jahren gelesen...und kann ihn nur empfehlen..
    bin nach wie vor ein großer Fan von Michael Morcoock....
  • Bewertet in Deutschland am 21. November 2018
    Formatieren: TaschenbuchVerifizierter Kauf
    Gutes Buch !
  • Bewertet in Deutschland am 30. August 2002
    Formatieren: Taschenbuch
    Als ich den "Herzog von Köln" erstand. Ging ich davon aus, ein normal Fantasy-Buch in den Händen zu halten. Irgendwo siedelte ich die Story im Bereich der Dark-Fantasy an, obschon ich nach dem Auftauchen von Flammenlanzen und Ornithoptern das ganze überdenken musste. Nichts destotrotz bereitete es mir ein unglaubliches Lesevergnügen der Geschichte von Dorian, Oladahn und den anderen zu folgen. Das Ende dieses wirklich gelungenen Fantasy-Romans schockte mich und hinterließ ein Gefühl der Trauer.
    Der Nachfolger "Der Weg nach Tanelorn" verwirrte mich vollends. Hier wird, wie ich später erkannte, Moorcocks wahres Können erst offenbar. Bis zur Lektüre dieses Romans, kannte ich Moorcocks Multiversum nicht, hatte keine Ahnung von dessen Göttern oder Charakteren wie Elric, Corum und Erekose, ...
    Wer Moorcock's Erzählungen nicht kennt, wem seine Welten nicht geläufig sind, sollte tunlichst nicht mit "Der Weg nach Tanelorn" bzw. dessen Verläufer "Der Herzog von Köln" beginnen.
    Der Herzog... ist ein spitze Roman, aber Den Weg... versteht man ohne Erfahrung mit Moorcocks Multiversum nicht.
    Mit Elrics Ruf verabschiede ich mich
    *Blood and souls for my Lord Arioch*
    G.S.
    2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 7. November 2003
    Formatieren: Taschenbuch
    Zu diesem Band muss als erstes gesagt werden, dass er sich in zwei Teile unterteilt. Nämlich den einen, in dem es sich nur um die Abenteuer rund um Dorian Falkenmond dreht, und dem anderen, der einen Schlüsselroman zu allen Büchern um den Ewigen Helden darstellt. Meine persönliche Empfehlung ist, den Band 'Der Weg nach Tanelorn' sich als letzten der Ewigen-Held-Saga aufzuheben, da er sonst nicht komplett verstanden werden kann.
    Der erste Teil - Der Herzog von Köln - spielt in einem Europa der Zukunft, das dennoch irgendwie auch mittelalterlich wirkt. Das erklärt sich dadurch, dass Moorcock mal wieder mit Parallelwelten spielt, es sich also um ein Europa einer anderen Dimension im Multiversum handelt. Kompliziert ist die Storyline hier aber nicht. Auch erfährt man hier im Grunde noch nichts über den Ewigen Helden, denn Falkenmond weiß hier noch gar nicht um seine Bestimmung. Man kann 'Der Herzög von Köln' also durchaus als einzelnes Buch lesen.
    Ich persönlich empfinde die Geschichte hier zwar als etwas weniger anspruchsvoll als in den anderen Moorcock-Büchern, aber dennoch ist es eines seiner Bücher, die ich am meisten liebe. Denn er hat hier derartig Phantasie und abgefahrene Ideen reingesteckt, dass es seinesgleichen sucht. Allein die Kultur der Granbretannier mit ihren Tiermasken, der grotesken Lebensweise ist die Sache schon Wert. Außerdem hat Moorcock hier gleich so viele liebenswerte und schräge Charaktere geschaffen, wie in sonst keinem seiner Bücher (mein Favorit: Hulliam D'Averc - einfach köstlich, dieser Kerl). Man kann sagen, ein reiner Fantasy/Abenteuerroman im typisch abefahrenen Moorcock-Stil.
    Der Schlüsselroman allerdings - Der Weg nach Tanelorn - knüpft wieder in gewohnter Manier an das Ewige-Held-Konzept an und stellt gleichzeitig den furiosen Abschluss der Saga dar (oder den Neubeginn ;-)?). Hier tritt sogar erstmals eine weibliche Variante des Ewigen Helden auf den Plan. Später taucht dann doch wieder der gute Falkenmond auf - und zum Glück auch einige, mit denen man nicht wieder gerechnet hat. (Was habe ich aufgeatmet, als ... :-)). Kurzum, ein toller Abschluss der Saga, den man sich wirklich als Schluss aufheben sollte.
    4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 21. Februar 2001
    Formatieren: Taschenbuch
    Ein wahnsinns Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, man würde am liebstens selbst zum Schwert bzw. zur Flammenlanze greifen um gegen die Feinde des Runenstabes zu kämpfen.. Die Kämpfe sind so beschrieben, das man sie vor seinem geistigen Auge sehen kann.
    2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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