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Genau das ist leider das Problem warum immer mehr solche Produkte für Privatanwender verboten werden. Nachbarn haben diese Köderblöcke (nun nicht mehr frei erhältlich!!!) einfach im Vorgarten verstreut. Mäuse/Ratten wurden erfolgreich bekämpft. Aber zum nicht akzeptablen Preis: Igel tot, Hasen tot. Vögel tot, ggf. Katz… Weitere Informationen Genau das ist leider das Problem warum immer mehr solche Produkte für Privatanwender verboten werden. Nachbarn haben diese Köderblöcke (nun nicht mehr frei erhältlich!!!) einfach im Vorgarten verstreut. Mäuse/Ratten wurden erfolgreich bekämpft. Aber zum nicht akzeptablen Preis: Igel tot, Hasen tot. Vögel tot, ggf. Katzen oder Hunde in der Nachbarschaft tot... und schlimmstenfalls findet ein spielendes Kleinkind ebenfalls diese Köder! Daher: wenn man solche Giftköder verwendet, dann bitte gewissenhaft und nicht nach dem Motto: viel hilft viel. Danke! Weniger anzeigen Genau das ist leider das Problem warum immer mehr solche Produkte für Privatanwender verboten werden. Nachbarn haben diese Köderblöcke (nun nicht mehr frei erhältlich!!!) einfach im Vorgarten verstreut. Mäuse/Ratten wurden erfolgreich bekämpft. Aber zum nicht akzeptablen Preis: Igel tot, Hasen tot. Vögel tot, ggf. Katzen oder Hunde in der Nachbarschaft tot... und schlimmstenfalls findet ein spielendes Kleinkind ebenfalls diese Köder! Daher: wenn man solche Giftköder verwendet, dann bitte gewissenhaft und nicht nach dem Motto: viel hilft viel. Danke!
Von . am 17. Oktober 2018
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Ja , bestens! Wird auch von den Profis im Forst eingesetzt!
Von Dr. Martin Worgitzki am 9. April 2018
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Ich denke mal schon, ich würde daher dennoch Abstand halten von Wurzeln wenn man sie gießen tut

Aber ganz sicher bin ich mir nicht 😅

Von Stefan Kuschnereit am 21. Juni 2018
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Ich meine, mit den Händen kommt man nicht weit genug hinein in den Mäusegang. Wenn die Giftkörner vorne liegen, dann werden diese vieleicht auch von den Vögeln gefressen. Ich nehme zum Auslegen daher ein Stück Gartenschlauch, stecke ihn möglichst weit in den Gang und träufle durch den Schlauch die Giftweizenkörner hine… Weitere Informationen Ich meine, mit den Händen kommt man nicht weit genug hinein in den Mäusegang. Wenn die Giftkörner vorne liegen, dann werden diese vieleicht auch von den Vögeln gefressen. Ich nehme zum Auslegen daher ein Stück Gartenschlauch, stecke ihn möglichst weit in den Gang und träufle durch den Schlauch die Giftweizenkörner hineien. Funktioniert so jedenfalls bei mir. Weniger anzeigen Ich meine, mit den Händen kommt man nicht weit genug hinein in den Mäusegang. Wenn die Giftkörner vorne liegen, dann werden diese vieleicht auch von den Vögeln gefressen. Ich nehme zum Auslegen daher ein Stück Gartenschlauch, stecke ihn möglichst weit in den Gang und träufle durch den Schlauch die Giftweizenkörner hineien. Funktioniert so jedenfalls bei mir.
Von Christian am 7. November 2018
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