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Der goldene Handschuh Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2016

4.0 von 5 Sternen 144 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein todtrauriges Leben in Suff und Unglück, ein großartiges Buch. (Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Heinz Strunk, dem das Stilwunder gelungen ist, ohne Kälte lakonisch zu schreiben. (…) treibt die Empathie mittels erlebter Rede, die er unfassbar präzise einsetzt, bis dahin, wo sonst niemand mehr mitfühlen will. (…) Dieses Buch ist eine Zumutung, eine große und zugleich humane Zumutung. Jedenfalls dann, wenn zu bedeutender Literatur gehört, den Blick von nichts abzuwenden. (Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Strunks Sprache ist präzise und erbarmungslos, aber nie herablassend. (Ijoma Mangold, Die Zeit)

Ein faszinierend unheimlicher Roman, der Facetten aufzeigt, die die Gegenwart hinter sich gelassen hat, die aber weiterhin in ihr gären. (Dirk Knipphals, die tageszeitung)

Heinz Strunks formvollendeter Roman (…), der die Genese des Fritz Honka zu einem der abscheulichsten Frauenmörder der siebziger Jahre dokumentiert. (Björn Hayer, Neue Zürcher Zeitung)

Strunks Geniestreich ist dabei sein Blick auf diese Tristesse: Indem er nichts dramatisiert, trifft er den Leser erst recht mit dem Hammer. (…) «Der goldene Handschuh» ist Strunks erster Roman ohne autobiographischen Bezug. Er ist sein Meisterwerk geworden. (Tim Sohr, Stern)

Heinz Strunk ist die Dreifaltigkeit der neueren, mit Leiden und Hochkomik aufwartenden Literatur. (FAZ)

Phänomenal gut geschrieben und von großem literarischen Anspruch. (stern)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Sein Buch «Fleisch ist mein Gemüse» verkaufte sich fast 500.000-mal. Es ist Vorlage eines preisgekrönten Hörspiels, eines Theaterstücks und eines Kinofilms. Auch die darauf folgenden Bücher des Autors wurden zu Bestsellern.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch in einem durchgelesen! Man muss diese Art Literatur mögen: Deftige Sprache, merkwürdigste Typen, düstere Orte und Szenen. Das ist es aber nicht alleine: Man muss als Leser auch mitleiden können. Strunk beschreibt Existenzen am Rande des Abgrunds, die von einem Schlamassel in den anderen geraten. Es wäre zu einfach, den beschriebenen Personen entgegenzuhalten: "Selbst schuld". Wie sie in den Strudel der Sucht und Abhängigkeit geraten sind, lässt einen nicht kalt. Letzten Endes bleibt aber Ratlosigkeit zurück: Irgendwelche Hilfe von außen ist bei solchen Charakteren kaum möglich. Was mir besonders gut gefällt: Heinz Strunk gelingt das Kunststück, dass diese Randfiguren der Gesellschaft irgendwie ihre Würde als Mensch nicht verlieren. Strunk beobachtet und beschreibt, er entblößt aber nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gott oh Gott - was für ein Buch.
Tragisch, komisch, hoffnungs- und schonungslos. Mir wurde als Leser wirklich nichts erspart und das ist auch gut so. Heinz Strunk zeichnet im Präsens ein St. Pauli im 70er Jahre Stil, das den Leser in seine Untiefen einlädt.

Ein einziges Mal in meinem noch recht jungen Leben habe ich freiwillig einen Fuß in eine Frankfurter Szene-Kneipe gesetzt, die schon seit knapp 20 Jahren nicht mehr exisitert: der/die/das "Schlappekicker". In meinen schlimmsten Fantasien hätte ich mir so etwas nicht vorstellen können und doch gibt es solche Orte. Genau so stelle ich mir den "goldenen Handschuh" vor. Ein Treffpunkt für verlorene Existenzen und solche, die auf dem besten Weg dorthin sind.

Heinz Strunk skizziert präzise Fritz Honkas Werdegang vom windigen Handtuch zu einem der bekanntesten Frauenmörder Hamburgs. Wie auch bei Stephan Harborts Büchern, wird hier nicht mit erhobenem Zeigefinger auf den Täter gezeigt, sondern sein Leben und seine drastisch-dramatische Entwicklung vor einem ausgebreitet. Es stehen weniger Fritz Honkas Taten im Vordergrund, sondern sein Leben. Wie und wo er seine Freizeit verbringt, seine vergeblichen Versuche sich sein Stück vom Glück zu angeln. Als er schließlich selbst merkt, dass alles etwas aus dem Ruder zu laufen beginnt, ist es bereits zu spät.

Zwischen den Zeilen riecht man förmlich den Gestank nach Exkrementen, Schweiß und sämtlichen anderen möglichen und unmöglichen Körperausdünstungen.

Stellenweise heitert das Buch etwas durch Situationskomik auf, etwa die Hafenrundfahrt. Gott, was habe ich mit dem Kapitän gelacht.
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Von Tobias Nazemi TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich noch gut erinnern. Dieser Name, Fritz Honka, das ist so ein Kindheitsding. Wie Baader und Meinhoff, wie Beckenbauer, Kuhlenkampf und Schleyer - Namen, die damals in den Siebzigern jeder kannte. Honka – das stand für pervers, für gemein und hässlich. So wurden bei uns im Dorf die Fieslinge, die Außenseiter bezeichnet. Wenn du ein Honka warst, dann hattest Du verloren.

Heinz Strunk erzählt in "Der goldene Handschuh" die Geschichte gleich mehrerer Verlierer. Da ist Wilhelm Heinrich von Dohren, pubertierender Spross einer Hamburger Reederfamilie. Ein Sonderling, leicht behindert, unattraktiv, ungeliebt und von Akne entstellt. Dann kommt Karl von Lützow ins Spiel, Rechtsanwalt aus dem gleichen Hamburger Upper Class Umfeld - Einzelgänger, Misanthrop und Alkoholiker, der seinen Selbsthass in dominant-sexuellen Abenteuern kompensiert. Und nicht zuletzt die Hauptfigur: der Nachtwächter Fritz Honka, vierzig Jahre, klein, schmächtig, mit einem aufgrund eines Unfalls entstellten Gesicht und natürlich auch Alkoholiker.

Drei Männerschicksale, drei Verlierer, drei tickende Zeitbomben, die es immer wieder dahin treibt, wo es noch mehr von Ihnen gibt: in den "Goldenen Handschuh" auf St. Pauli. In dieser Kaschemme sind sie alle zusammen. Zuhälter, Prostituierte, Obdachlose, Säufer, Junkies, die gesamte Halbwelt. Eine Armee der Gescheiterten, vereint an Herberts Tresen. Man kann noch so tief gefallen sein, dort trifft man garantiert jemanden, dem es noch dreckiger geht, der noch weniger zu verlieren hat und all das in noch mehr Fanta-Korn ertränkt. Und nicht nur Männer können so tief sinken, nein, in Puncto Elend und Verzweiflung waren Frauen schon immer gleichberechtigt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manchmal ist Strunk zu verliebt in die Redensarten der damaligen Zeit und besonders bei der Darstellung einer Hamburger Hafenrundfahrt lässt er es nur so krachen vor Sprüchen und Witzen - aber vielleicht brauchte es zwischendurch einfach den Bruch mit dem traurigen Rest der Geschichte. Ansonsten die lesens- und hörenswerte Darstellung einer bedauernswerten Kreatur und ihrer Epoche. Strunk als Vorleser ist anfänglich gewöhnungsbedürftig, schafft es dann aber doch, den Zuhörer zu fesseln. Einige Details der Verbrechen hätte man dem Leser/Zuhörer allerdings ersparen können. Auch wären nicht alle Figuren und Handlungsstränge nötig gewesen, vielmehr wurde es unterlassen, einigen Figuren und ihrer Geschichte noch intensiver zu folgen. Hier gibt es leider einige Brüche - die vielleicht der Feder des Lektorats zu "verdanken" sind ...
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