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Die glücklichen Inseln Ozeaniens Taschenbuch – Dezember 1998

3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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"Und während er paddelt und schreibt, was er erlebt, macht uns Paul Theroux zu Bewohnern Ozeaniens - nicht ohne einen kulturellen Doppelschlag zu landen: Sein Schreiben über Menschen und Natur, die Erfahrungen, die er auf der anderen Seite der Welt macht, lassen auch uns eine neue Perspektive zu uns selbst einnehmen." (Leselust)

Der Verlag über das Buch

»Und während er paddelt und schreibt, was er erlebt, macht uns Paul Theroux zu Bewohnern Ozeaniens - nicht ohne einen kulturellen Doppelschlag zu landen: Sein Schreiben über Menschen und Natur, die Erfahrungen, die er auf der anderen Seite der Welt macht, lassen auch uns eine neue Perspektive zu uns selbst einnehmen.« Leselust

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Top-Kundenrezensionen

Ich habe selber bereits einige der Inseln bereist, über welche Theroux in diesem Buch schreibt und muß deutlich sagen, daß ich nahezu keine seiner Erfahrungen teile.Die Kapitel über Neuseeland zeigen in als einen Menschen, der dieser Kultur im Südpazifik als völlig verschlossen gegenüber steht. Dies zieht sich durchs gesamte Buch.
Am schlimmsten ist die Beschreibung West-Samoas und seiner Bevölkerung. Ich habe selbst einige Zeit auf Samoa gearbeitet und muß sagen, daß es wohl auf der ganzen Welt kein anderes Volk gibt, welches so hilfsbereit und so dankbar ist wie die Samoaner. Und ich habe keinen von ihnen auch nur einen Cent geschenkt. Wenn man etwas hilfsbereit und aufgeschlossen ist, gibt es keine besseren Menschen als Samoaner (und ich habe schon viele Länder bereist).
Insgesamt verteidigt Theroux seine geliebten USA in fast jeder Position (siehe den Import von im eigenen Land unverkäuflichen, fetten Lebensmitteln nach Samoa, was zu Erkrankungen der Bevölkerung führt), um dann jedes andere Land gnadenlos niederzumachen.
Ich reise in einigen Wochen auf die Osterinsel und bin jetzt schon gespannt, ob ich irgendeine Meinung Theroux's über Rapa Nui teilen kann.
Die zwei Sterne bekommt er von mir nur, weil sein Buch in der ersten Hälfte recht gut zu lesen ist. Die zweite Hälfte ist für mich eine Katastrophe.
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Ozeanien - allein der Name verleitet schon zum Träumen und Sehnsucht haben. Paul T. paddelt viel und beobachtet genau. Er schildert seine Begegnungen mit den Inseln und Menschen Ozeaniens auf sympathische, teils trocken-humorvolle und immer treffende Weise. Überraschenderweise frei von Südsee-Klischees. Gleichzeitig wird auch das Gefühl das Allein-Reisens mit allen Vor- und Nachteilen beschrieben. Ich denke, dass viele, die es selbst immer wieder alleine in die Welt zieht, sich hier wiederfinden können. Zum Glück habe ich noch ein paar Seiten vor mir - ich werde mir im Anschluss gleich ein weiteres Reisebuch von Theroux kaufen müssen, bin jetzt schon süchtig. Viel besser und interessanter geschrieben als jeder Reiseführer. Ideal zur Einstimmung auf diese ferne Gegend der Welt oder um Reise-lose Zeiten gut zu überstehen.
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Dieses Buch von Theroux ist eigentlich "der Hammer". Schade nur, daß man doch eine kleine Einschränkung zu machen hätte... und zwar die Passage, wie er die Suche beginnt nach den Originalschauplätzen von Nikolas Roegs Kurzfilm "Walkabout", ein Film, der sehr deprimierend ist, und den man nicht ertragen kann, wenn man sich selbst eher zu den harmonie-süchtigen Menschen zählt. In diesem Kapitel wird's unnötig langatmig, denn den "Walkabout" eines Aborigines kann man auch an Hand anderer Beispiele interessanter erklären. Mit anderen Worten: Es wäre auch möglich, den "Ausbruch" eines überdrüssigen Aborigines aus der zivilisierten Welt Australiens zurück in die Weite des Outbacks anders darzustellen, um dem Leser dafür die möglichen Motive besser zu vermitteln. ("Walkabout" ist inzwischen ein vielbemühter Name für Yachten, nicht nur in Deutschland, sondern - natürlich - vor allem in Australien). Theroux gibt sich zu viel Mühe und verwendet zu viele Zeilen auf die Erklärung des "Walkabouts" und auf das Verstehen-wollen dieses Zustandes, der von Zeit zu Zeit den einen oder anderen Ureinwohner des roten Kontinents heimsuchen kann. Das Buch ist ansonsten einsame Spitze und übertrumpft "Mosquito Coast" um Längen! Jeder, der Individualreisen mag, sollte dieses Buch gelesen haben! Man ist einfach nur überrascht und begeistert, wie facettenreich Theroux seine eigenen Gefühle und Eindrücke darstellen kann und es schafft, mit leiser Ironie, Melancholie und kritischer Beobachtungsgabe den Leser Seite für Seite zu fesseln, je weiter man sich durch das Buch arbeitet.... nein, man wird eigentlich getragen... und zwar ähnlich der Leichtigkeit eines Faltboots über die Wellen des Pazifiks! Viel Spaß damit wünscht Peter Paris.
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