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Der glückliche Tod: Cahiers Albert Camus Taschenbuch – 2. Juli 1997

4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Albert Camus notierte im Mai 1936 in seinem Tagebuch, «eines Tages ein Buch schreiben, daß den Sinn gibt». Dieses Buch wurde geschrieben. Es erhielt den Titel «Der glückliche Tod» ... Es wurde sofort ein Bestseller. (Dt. Allg. Sonntagsblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall. Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 4. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Der glückliche Tod ist eine faszinierende Geschichte in der einmal mehr der brilliante Existenzialist Camus durch seine Sprache und seine Gedanken zu begeistern vermag.
Macht Geld glücklich? Nein aber es ist Bedingung für das Glück.
Macht ein gesunder Körper glücklich? Nein aber er ist Bedingung für das Glück.
Macht Reisen Glücklich? Macht Müßiggang glücklich? Machen Frauen glücklich?
Nur wenige Menschen sind in der lage glücklich zu sein, denn nur wenige Menschen besitzen alle Voraussetzungen für Glück. Die Hauptfigur dieses Romanes probiert mit vielen Methoden glücklich zu werden und letztlich, so erschien es mir, fand er das Glück nur im Tod.
Lassen sie sich von diesem pessimistischen Absatz nicht abschrecken. Es geht in diesem genialen Buch nicht nur um das sterben, viel mehr, geht es um das Leben, das man führt, um sich die Möglichkeit eines glücklichen Todes zu eröffnen.
Camus Stil ist fesselnd und erstklassig wie bei allen Werken die ich bisher gelesen habe und wie all die anderen, kann ich auch bei diesem Buch nur zum Schluß kommen, daß es eigentlich jeder gelesen haben sollte, der sich seine Zeit nicht mit Schundromanen stehlen will, denn schließlich ist unsere Zeit begrenzt und wir sollten darauf achten, daß wir sie gut Nutzen. Dieses Buch trägt mit Sicherheit dazu bei, glücklich zu leben und vielleicht sogar glücklich zu sterben. Viel Vergnügen beim lesen, Gustav
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Format: Taschenbuch
„Tod auf Kredit", Celinés zweiter Roman, bildet die unmittelbare Vorgeschichte zu „Reise ans Ende der Nacht", beschrieben wird Kindheit und Jugend von Celinés alter ego Ferdinand Bardamu, bis zu seiner freiwilligen Meldung zur Armee am Vorabend des Ersten Weltkriegs; man konnte sich ja schon nach Lektüre des Erstwerkes denken, dass der Autor als Kind einiges mitgemacht haben muss, und der erwartungsvolle Leser wird nicht enttäuscht.
Der junge Ferdinand wächst als Sohn des cholerischen Beamten Auguste, der immer noch seinen gescheiterten Träumen von der Marine nachtrauert, und der nachsichtigen und schwachen Clemencé auf; die Eltern betreiben zusammen eine Zierschneiderei in einem Pariser Armenviertel. Sowohl Mutter, als auch Sohn haben die gewalttätigen Wutausbrüche des Vaters zu ertragen, die Spannung in der kleinen Wohnung nimmt von Jahr zu Jahr zu.
Ferdinand erlebt Armut und häusliche Gewalt, scheitert sowohl in der Schule als auch bei der Berufssuche und wird von den verzweifelten Eltern schliesslich auf ein Internat in England geschickt. Doch auch Großbritannien erweist sich nicht als die rettende Insel für Ferdinand, wird er durch die strenge Behandlung von Lehrern und Mitschülern lediglich in seiner einzelgängerischen, misstrauischen Einstellung bestätigt, und kehrt schlussendlich ohne einen vollständigen Satz Englisch nach Paris zurück.
Nachdem Ferdinand seinen Vater in einer heftigen Auseinandersetzung über diese Enttäuschung beinahe umbringt, ergreifen die Eltern eine letzte Maßnahme, und schicken Ferdinand schliesslich zu einem wohlwollenden Onkel, der garantiert, ihm einen sicheren Job vermitteln zu können.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...ist es, glücklich zu sein. Das Werk " Der glückliche Tod" von Albert Camus ist für mich das bewegenste Buch dieses wunderbaren Vertreters des Existentialismus. Die Erzählung des zu Beginn recht gleichgültig wirkenden Arbeiters Mersault(er erinnert ein wenig an den Fremden), der durch herzhaftes Handeln an viel Geld gelangt und sein vorheriges Leben konsequent aufgibt, um zu reisen und sich dabei selbst ganz neu zu erfahren, ist eine Lektüre, die den Leser/die Leserin nachhaltig zu verändern vermag. Denn man geht mit Mersaut, läßt sein gewohntes Leben hinter sich, kommt bei den guten Freundinnen auf der anderen Seite des Mittelmeeres an, und genießt das Leben, ohne irgendwelche schweren Gedanken. Und als Mersault die unheilbare Krankheit feststellt, da lebt er auch diese mit absoluter Intensität, will keinen Augenblick seines Lebens verpassen.Er versprüht schwimmend im Meer beim Mondlicht Wassertropfen, "gleichsam die Saat für die Ernte des Glücks". Der Eindruck ist der:froh, fasziniert - ja begeistert zu sein, daß man ist, auf dieser Erde, auf diesem Planeten wandelt, einfach lebt, existiert - ganz unabhängig von der Frage, ob es einen Gott gibt(was ich glaube) oder nicht. Dem Leben , wie es ist, ins Auge schaut, unverfälscht, ehrlich - dann kann man glücklich leben...und sterben. Sehr empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Nachdem mich Celine mit "Die Reise ans Ende der Nacht" mehr als nur begeisterte, habe ich mich überschwänglich an sein 2. großes Werk gemacht.

Erzählt wird in ihm die stark autobiographisch geprägte Adoleszentgeschichte des jungen Ferdinad bis zu seinem freiwilligen Millitäreintritt. Im Rückblick lässt Ferdinand die Schrecken seiner von bitterer Armut geprägten, verkorksten Kindheit, den Kampf gegen seine halbverrückte Verwandschaft und andere Übelnisse seines Erwachsenwerdens revauepassieren.

In der Geschichte jagt der junge Ferdinand von den Skurilitäten seiner Kindheit, über die Wirren seine Schulzeit, bis zu seinem andauernden Scheitern an verschiedenen Lehrstellen ins Erwachsenenleben.

Nachdem er nach einer wilden Prügelei mit seinem tyrannischen Vater ganz auf der Straße landet, verschlägt es ihn zu einem betrügerischen Tausendsasser, der ihn nach vielen verqueerten Eskapaden allein auf der Welt zurücklässt.

Verglichen mit der "Reise" wirkt die Sprache hier noch härter, der Spott noch beißender und die Realität der Handlung noch unwirklicher. Celine tobt noch wilder durch die Schrecken seiner Vergangenheit und versprüht Bosheit nach Karrikaturen seiner früheren Peiniger!

Der Witz und der Sarkasmus seiner Sprachmittel sind malwieder überwältigend, ohne jedoch jemals platt zu werden. Lediglich am Ende lässt der Autor an seinem Helden eine naive Traurigkeit, aufgrund der Brutalität seiner Lebenswirklichkeit erkennen.

Unbeschreibliches Lesevergnügen!!!
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