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Kommentar: Dt. Erstausg. Pp. München : Droemer, 2010. 383 S. ; 22 cm wie neu 371 9783426198803
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Mit gespaltener Zunge: Kriminalroman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 11. März 2010

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrew Wilson wurde 1967 geboren und ist freier Journalist für bedeutende britische Tageszeitungen, u.a. "The Guardian" und "The Independent". Sein erstes Buch war eine viel beachtete, preisgekrönte Biographie über Patricia Highsmith, für die er in den USA den renommierten Edgar Allan Poe Award erhielt. "Mit gespaltener Zunge" ist sein glänzendes Debüt als Krimiautor.

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Inhaltlich bereits in anderen Rezensionen ausreichend beschrieben, daher nur ein kurzer persönlicher Eindruck: Ist routiniert geschrieben, birgt eine unerwartete Wendung, kann man lesen, braucht es aber nicht, es sei denn, man interessiert sich für den Überlebenskampf eines x-beliebigen uninteressanten egoistischen, charakterlich miesen Typen.
Für mich persönlich noch hinsichtlich der Einordnung als Venedig-Roman enttäuschend, da der größte Teil zwar in Venedig angesiedelt ist, der Protagonist sich aber nicht aus dem Palazzo seines Arbeitgebers entfernen darf, so dass diese Geschichte eigentlich auf dem Mond spielt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte Adam Woods nach seinem Abschluss in Kunstgeschichte als Hauslehrer in Venedig arbeiten und so nebenbei einen Roman schreiben. Aus seinem Traumjob wird jedoch nichts und so sieht sich der junge Mann gezwungen, eine Stelle bei dem einst erfolgreichen Schriftsteller Gordon Crace anzunehmen. Auf einem einzigen Buch basiert dessen Ruhm: Der Debattierclub.

In Venedig lebt Gordon Crace sehr zurückgezogen. Seinen Palazzo verlässt er nicht. Adams Gehalt ist großzügig, allerdings muss er seine Freizeit im Palazzo verbringen. Crace ist nicht gerne allein. Einkaufen, Frühstück machen und natürlich ein Großputz. Danach darf Adam die gestapelte Post durchsehen. Dabei stößt er auf zwei Schreiben, die sein Interesse wecken: das eine ist eine Anfrage einer englischen Biografin, die auf einen Vorfall im Jahre 1967 anspielt, das andere ein Erpresserschreiber aus Dorset. Was steckt dahinter? Neugierig geworden fasst Adam einen Plan: er wird die Biografie von Crace schreiben!

Um Informationen zu sammeln täuscht er die Beerdigung seiner Großmutter vor, reist nach England und stellt dort Nachforschungen an. Trifft die Möchte-gern-Biografin sowie den Erpresser. Recherchiert in Zeitungsarchiven und am Schauplatz von DER DEBATTIERCLUB. Er täuscht, er lügt, er ist bereit alles zu tun, um die Wahrheit herauszufinden. Unter anderem entdeckt er, dass er dem 1967 durch Selbstmord gestorbenen Christopher Davidson zum Verwechseln ähnlich sieht. Jener war erst ein Schüler, dann ein Freund und Untermieter von Gordon Grace. Nach dessen Tod zog sich Crace zurück.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Thriller, der in Venedig spielt und im Stile Patricia Highsmiths geschrieben ist?
Genau das Richtige, dachte sich der kulturliebende, italophile Krimifan in mir und stürzte sich erwartungsvoll in die Lektüre.
Tatsächlich liest sich dieser Roman äußerst flüssig und ist auch noch ziemlich spannend obendrein.
Die Geschichte dreht sich um einen jungen Nachwuchsschriftsteller, der in Italien seinen Debütroman verfassen will und unversehens in die Dienste eines alten, kauzigen Starautoren gerät, dessen Vergangenheit ein großes Geheimnis ist und der sich in einem venezianischen Palazzo ins Einsiedlertum zurückgezogen hat. Kurzerhand verwirft er sein Romanprojekt und plant heimlich, hinter dem Rücken des Alten dessen Biographie zu schreiben. Bei seinen Recherchen stößt er auf immer düsterere Geheimnisse aus dessen Vergangenheit. Aber auch in seinem Leben tun sich immer größere Abgründe auf, und es entwickelt sich ein packendes Katz- und Mausspiel.

Man merkt, daß der Autor ein großer Fan und Kenner der Romane von Patricia Highsmith ist. Leider bleibt aber kritisch anzumerken, daß er nicht wirklich über die stilistische Ausdruckskraft und die psychologische Raffinesse der großen Lady of Suspense verfügt. Das Buch ist zwar unterhaltend, aber doch etwas platt formuliert, finde ich. So interessant und gut die Story großteils auch ist, da wäre viel mehr drin gewesen. Und was mich überdies gestört hat, war die Veränderung der Hauptfigur. Er ändert ziemich abrupt seinen Charakter, und leider wird er im Verlauf des Buches immer unsympathischer, was bei einem Protagonisten, der in der Ich-Form erzählt, immer problematisch ist.
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