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Der geplünderte Planet: Die Zukunft des Menschen im Zeitalter schwindender Ressourcen Gebundene Ausgabe – 6. Juni 2013

4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ugo Bardi zählt zu den weltweit führenden Rohstoffexperten. Er lehrt Chemie an der Universität Florenz, ist Mitglied der NGO Association for the Study of Peak Oil (ASPO) und betreibt ein Blog namens Cassandra’s Legacy (www.cassandralegacy@blogspot.com).


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorrangig dreht sich Ugo Bardis neues Buch um Rohstoffe und Ressourcen aus den Gesteinen und dem Boden. Ohne fruchtbaren Boden geht die Menschheit unter und reißt mehrere andere Arten mit sich in den Abgrund. Was auf den ersten Blick in das Inhaltsverzeichnis reißerisch klingt, wird auf den folgenden Seiten durchaus plausibel dargestellt.

Der Autor präsentiert den aktuellen Kenntnisstand über den unersättlichen Raub im Bergbau, an verschiedenen Lagerstätten, um an Mineralien, Erze, Metalle, seltene Erden, Sande und Kiese zu gelangen. Alles ist nötig, um unsere Zivilisation wie wir sie kennen, weiter so zu betreiben. Ohne seltene Erden keine Mobiltelefone und Laptops, ohne Sand keinen Beton, ohne Öl kein Gummi. Der Raubbau alleine ist es nicht, denn jeder Industriezweig produziert Abfälle, die wiederum oft nicht so entsorgt werden, wie es vorgeschrieben ist. In Ländern der Dritten Welt sind manche Flüsse blau marmoriert – weil Abfälle aus Kupferminen abfließen.
Nicht nur die heutige Zivilisation wird beleuchtet, sondern auch Lösungen und Probleme des Raubbaus an der Natur vergangener Zeiten.

Insgesamt ist der Inhalt gut verständlich als Sachbuch aufbereitet und für interessierte Laien geeignet.

Deutlich besser finde ich persönlich den Titel Kollaps, warum Gesellschaften überleben oder untergehen von Jared Diamond, der unseren Raubbau mit den so genannten Zivilisationen und anthropogenen Gesellschaften der Erde miteinander verknüpfte.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
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Der italienische Chemiker Ugo Bardi beschreibt in diesem 33. Bericht an den Denkerklub "Club of Rome" das nahende Ende unserer Ressourcen. Der Club of Rome wurde 1968 gegründet und setzt sich aus unabhängigen, ausgewählten Personen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Derzeit debattieren in dieser Vereinigung 150 Experten aus der ganzen Welt über die Zukunft unseres Planeten und geben Empfehlungen an die Politiker ab.

Ohne Öl keine Mobilität, ohne seltene Erden keine Handys und ohne Phosphat kein preiswerter Dünger. Bardi, weltweit anerkannter Experte für Rohstoffe, informiert den Leser ausführlich über die Rohstoffe unseres Planeten und mahnt dringend, dass wir unsere Lebensweise verändern müssen, um unsere Erde und uns selbst zu erhalten. Die Rohstoffe der Erde sind wie eine Glockenkurve. Mit dem Anfang der Ausbeutung von Steinen vor zehntausend Jahren, bis hin zum milliardenfachen Abbau von Erzen, Gasen, Öl und Wasser erklärt Bardi die Endlichkeit dieser Rohstoffe und das nahe Ende der einfachen Verfügbarkeit dieser Rohstoffe. In immer schnellerem Tempo werden Ressourcen der Natur ausgebeutet und den Zenith des Möglichen haben wir bereits längst überschritten! Neue Methoden, wie das Fracking, sollen den Zugriff auf weitere Rohstoffe ermöglichen, um unsere jetztige Lebensform weiterführen zu können. Diese neuartigen Methoden sind allerdings umweltschädlicher als der Kohleabbbau und die Kohlekraftwerke: die Athmosphäre des Planeten wird darunter extrem zu leiden haben. Unser Planet - Gaia - ist krank und liegt im Sterben, weil wir die Gaben des Planeten nicht richtig einzusetzen vermögen und gewaltige Ressourcen verschwenden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hinter den aktuell und intensiv vordergründigen globalen Themen der Wirtschaft, der Finanzkrisen, der Überschuldungen, auf ökologischer Ebene auch des Klimawandels, steht seit Jahrzehnten grundlegend das Thema der Verknappung der Rohstoffe im öffentlichen Interesse und das nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht.
Der Kampf um diese Ressourcen steht ebenfalls seit Jahrzehnten im Raum. Erdöl, seltene Erden, Edelsteine, Gas sind im Mittelpunkt teils härtester Verteilungskämpfe.

Die Ideen von Nachhaltigkeit, von der Notwendigkeit der Schonung vorhandener Ressourcen und der Entwicklung nachhaltiger Alternativen steht gegenüber diesen Verteilungskämpfen bis dato eher in zweiter bis dritter Reihe der Prioritäten.

In dieser Gemengelage setzt Ugo Bardi mit diesem sehr differenzierten Bericht an den „Club of Rome“ durchaus Maßstäbe der Diskussion. In unpolemischer Form stellt Bardi den Staus Quo in den Rahmen der historischen Entwicklung der Erde, der geologischen Geschichte und der je konkreten Haltung gegenüber den „Schätzen der Erde“ im Verlauf der Zeiten. Zudem beschreibt er nüchtern die gegenwärtige Lage (soweit gesicherte Erkenntnisse vorliegen) und zieht ebenso nüchterne Schlüsse für die mittelbare (in Teilen auch für eine fernere) Zukunft.

Mit dem eindeutigen und argumentativ fundiert unterlegtem Fazit, dass die Grenzen des Wachstums erreicht sind und jede Verschwendung von Zeit in Bezug auf ein „Weiter so wie bisher“ die Menschheit in eine noch schwierigere Lage bringen wird. Eindrucksvoll argumentiert im Übrigen, ohne die Haltung eines „Untergangspropheten“ einzunehmen.
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