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Der geniale Mister Fletcher: Roman Taschenbuch – 20. August 2008

3.9 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Craig Clevenger wurde in Dallas, Texas, geboren und wuchs im südlichen Kalifornien auf, wo er Englisch an der California State University, Long Beach, studierte. Er ist ausgiebig gereist und hat in Dublin und London gelebt. Enttäuscht zog er sich aus der High-Tech-Branche zurück, um Schriftsteller zu werden. Er lebt in Santa Barbara, Kalifornien, und arbeitet an seinem zweiten Roman.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
John Vincent hatte schon viele Namen und behält keinen für lange Zeit. Rastlos wechselt der begnadete Fälscher von einer Identität zur nächsten. Wie eine moderne Antwort auf den "talentierten Mr. Ripley" lebt John Vincent unter dem Deckmantel anderer Namen. Als er am Beginn des Romans mit einer Überdosis Tabletten im Magen und Drogen im Blut ins Krankenhaus gebracht wird, heißt er gerade Daniel Fletcher. Und der sitzt nun einem Psychiater gegenüber, der seinen Geisteszustand begutachten soll. Macht Fletcher seine Sache gut und überzeugt den Gutachter davon, psychisch fit zu sein, spaziert er am Ende als freier Mann zur Tür hinaus. Vermasselt er seine Vorstellung, riskiert er, in der psychiatrischen Abteilung weggesperrt zu werden.
Clevenger konzentriert sich in seiner Geschichte gänzlich auf die Hauptfigur. Andere Figuren agieren höchstens am Rand, im Mittelpunkt steht Daniel Fletcher, mit seiner Lebensgeschichte und mit Blick auf sein "Duell" mit dem Psychiater. Mit Fletcher hat Clevenger einen Protagonisten, der so viel Aufmerksamkeit absolut verdient hat. Ein Typ, der bis auf die letzte Seite etwas Rätselhaftes behält, dessen Geschichte zu fesseln weiß, und dessen Lebensart so skurril und faszinierend wirkt, wie der voll ausgebildete zweite Mittelfinger an seiner linken Hand.
So perfekt und detailbesessen wie er seine Fälschungen auch betreiben mag, auch ein Daniel Fletcher hat seine Schwächen. Winzige Fehler und Zugeständnisse an andere machen den Einzelgänger verwundbar. Es folgt eine Kettenreaktion von Ereignissen, die der Autor mit viel Liebe zum Detail darstellt. Fletchers Lügengerüst gerät ins Wanken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schon eine skurrile Geschichte, die uns Craig Clevenger hier auftischt. Allerdings tut er das in einer Detailfreudigkeit, die seine Charaktere und deren Erlebnisse so realistisch erscheinen lassen, dass man schon fast wieder Angst vor der Wirklichkeit derartiger Erfahrungen bekommt.
Eigentlich geht es ja nur um einen Charakter, eine Person, den jungen John Dolan Vincent. Einzige Auffälligkeit an ihm ist ein sechster Finger an seiner linken Hand. Aufgrund immer wieder einmal auftretender, offensichtlich unergründlicher und vermutlich psychosomatischer Kopfschmerzen, die er völlig wahllos mit Drogen und Medikamenten unterschiedlichster Art zu bekämpfen sucht, findet er sich meistens mit einer Überdosis versehen in einem Krankenhaus wieder. So auch dieses Mal, wo er kaum aus seinem Rauschkoma erwacht einem Psychiater gegenüber sitzt.
Vincent wurde allerdings als Daniel Fletcher eingeliefert, so dass der Psycho-Fachmann nicht merkt, dass er einen Wiederholungstäter vor sich hat. Das ist auch das geniale Spiel des Protagonisten, der ständig wechselnde Persönlichkeiten und Charaktere annimmt, um zu verhindern, dass man ihn wegen latenter Suizidgefährdung in eine geschlossene Anstalt steckt. Er wird zum Künstler des Verbergens seiner Identität und sein größtes Persönlichkeitsmerkmal wird die Fähigkeit, unauffällig zu bleiben.
Emotional nahe gehend, weil so intim und persönlich erzählt, erfährt man als Leserin oder Leser die unzählig vielfältigen Überlegungen und nötigen Anpassungen des jungen Mannes, um sein Ziel zu erreichen, eine neue Identität anzunehmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Er hat es um keinen Deut besser: Daniel Fletcher (einziges besondere Kennzeichen: ein vollständiger ausgebildeter, überzähliger Finger an seiner linken Hand) lebt in einer kaputten und armen Welt. Wie wir gefühlsmäßig manchmal eben auch. Man könnte mitunter fast weinen vor Plage und Not. Aber man schlägt sich durch. Mehr recht als schlecht. Was auch sonst?
„Der geniale Mister Flechter" etwa kann sich nur als notirischer Schwindler angestrengt durchs Leben winden. Und er ist ein kongenialer Fälscher. Die listige Gaukelei ist für ihn dabei überlebensnotwendig. Er muss regelmäßig seine Identität wechseln. Grund: alle 6 Monate heftige Migräneanfälle und ganz allgemein ein übles Drogenproblem. Und in Folge landet er dann immer gleich im Krankenhaus. Die Ärzte vermuten in seinem großzügigen Konsum von Methocarbamol oder Darvocet plus Bourbon latente Selbstmordabsichten. Der Gummizelle gilt es zu entrinnen. Und so lügt Mister Daniel Fletcher (alais John Dolan Vincent) seinen abgeklärten Gutachtern das Blaue vom Himmel herunter. Nur uns Lesern erzählt er in Rückblenden die wahre Geschichte. Jetzt gerät er immer mehr unter Druck. Aber sorgen wir uns nicht: es ist nicht das erste Mal, dass er um sein Leben lügen muss. Und irgendwann ist mit dem Schwindeln auch mal Schluss. Oder will er tatsächlich mit Haut und Haaren untergehen? Und ewig vor sich selbst fliehen?
Der US-Bestsellerautor Chuck Pahlaniuk („Fight Club") hat sich über Craig Clevengers Debütroman „Der geniale Mister Flechter" euphorisch geäußert: „Bei Gott, das ist mit Abstand das beste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe".
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